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[CB] Anicetus der I.


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2 Antworten in diesem Thema

#1 Anicetus der I

Anicetus der I

    Abenteurer

  • Lyrianer
  • PIPPIP
  • 170 Beiträge
  • WohnortIngame: Ostia; RL: Bayern <3
  • Ingame:Anicetus_der_I
  • RP Rasse:Rytarer
  • RP Name:Seine Seligkeit Patriarch Anicetus I
  • RP Beruf:Abt

Geschrieben 11 Oktober 2018 - 14:06

Name

(Seine Seligkeit Patriarch Anicetus der I. zuvor Luthar davor Luthar von Leugrund)

InGame - Patriarch Anicetus I.

Geschlecht

Männlich

Rasse

Rytarer

Alter

73 Jahre alt (Geboren im Fall des Jahres 430 n.d.E)

Haarfarbe

Schwarz-Grau

Augenfarbe

Braun-Grün

Größe

183 Ostianische Drücke (1,83 Meter)

Eltern

Heimann von Leugrund, ein niederer Gutsbesitzer im Ritterstand

Aleina von Leugrund (geb. von Herlon), Tochter eines Nachfahren der Stammesfürsten von Leugrund

Geschwister

Welgon von Leugrund, Als Erstgeborener, Erbe des Gutshofs

Yenifer von Leugrund, Durch zwergische Herren ermordet

Wohnort

Patriarchat von Ostia, Kloster Leugrund

Heimat

Gutshof in Leugrund, ehm. Kg. Wolfshain

Glauben

Melendra in der Bruderschaft des Hl. Harkon

Handwerk

Theokratie, Vogt bzw. einer der höchsten Beamten in Ostia und Verwalter des Landesherren; Licht- & Mental- sowie einfache Kentnisse der Elementarmagie und das Ausführen dieser.

 

 

Stellung

 Patriarch von Ostia (III.)
Vorsteher der Bruderschaft des Hl. Harkon 
Vogt von Ostia im Auftrag der Nikanor
Abt des Klosters Krallengrund (XIV.)
ehm. Junker von Leugrund (VI.) 
“Stimme des Löwen”
Geweihter Priester in Gôr, im Glauben Melendras und der guten Götter (ehm. von Gôr)

 

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Aussehen

Schlicht in ein mönchartiges doppeltes Gewand gewunden, welche nicht die Bedeutung Seiner Ämter übersteigt, trägt er variierenden Kopfschmuck, meist den des Patriarchen, mit einigen Verzierungen um Seiner Würde als Vogt ebenfalls nachzukommen, ansonsten pflegt er festes lederigen Schuhwerk um auch den Einfachen Leuten auf dem Land nahe treten zu können und eine Brosche, welche ehemals ein zwergischer Verdienstorden für einen Sklavenjäger war ziert seine Brust, mitsamt einem bürgerlichen Seidenhemd und einer sich einfügenden Hose, welcher allerdings durch sein Gewand kaum sichtbar ist. Bis auf kleinere Verzierungen und ein paar Anstecker ist ihm sonst nichts den Aufwand und die Kosten wert sich darin zu kleiden. Gelegentlich lässt er sich einen Bart stehen, meist in den kalten Jahreszeiten.

 

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Charakter

Als Patriarch welcher nur auf das Ergehen seiner Gemeinde ausgelegt ist, opfert er sich selbstlos für das Wohl jener auf, er fürchtet den Tod und sieht ihn als Erlösung, doch fordert er diesen auch nicht heraus, er lässt wandernde Priester als Missionare Seine Auffassung des Glaubens der Anmutigen Göttin Melendra verbreiten. Denn Anmut kommt nicht ausschließlich von der Götter Gnaden sondern auch von dem was ein Mensch aus der Gabe Seiner Geburt erbringt.

Sein Groll gilt den Zwergen, welche die freien Völker Lyrias und vor all dem die Rytarer über Ewigkeiten hinweg Unterdrückten und die Gabe ihrer Freiheit und ihrer Göttlichen Stärke zunichte machten. Als begnadeter Redner scherte er viele traditionelle Rytarer um sich, darunter machte er sich auch einen Namen bei dem zu allem unrecht Verurteilten und Hammerwacht überstellten Herren von Ostia, Aslan von Nikanor, welchen er bei seiner Priester Lehre in Gor befreundete. Von Nikanor war ein begeisterter Zuhörer der Predigten des Patriarch und unterstützte dessen Aufstieg im Klerus um ihn schlussendlich zum Patriarchen von Ostia zu machen.

Vor längerer Zeit wurde ihm die Verweltlichung der Tempelkirche des Glaubens um Gor zu einem erheblichen Problem, die geistlichen traten von Mal zu Mal immer weniger in Erscheinung und nicht ein Mal die Wächter Gors waren noch existent um ihr Volk und deren Heiligtum zu verteidigen, ihr scheinliche Abwesenheit und der Mangel an Glauben veranlasste ihn dazu das Patriarchat von Ostia autonomer zu machen, solange die Missstände in Gor anhalten sollten, den der unheilige Boden in Gor hält schon viel zu lange ein.


Geschichte

Seine Geschichte beginnt im Jahre 430 n.d.E als Sohn eines Ritters und damit Gutsbesitzers, allerdings ist er der Zweitgeborene und wird aus diesem Grund schon bevor er sich erinnern kann an ein als streng angesehenes Kloster gegeben, wo er sich den Lehren der Tempelkirche Gors beugt. Im Verlauf Seines Lebens wird auch in Gor selbst Seine Lehre beenden und als Mönch in das Kloster zurückkehren wo er sich bis zum Tode des Abts nicht weiter auffällt, Seine Zeit verbringt er mit dem Abschreiben von Schriften und den Studien der Sagen um die Geschichte der Rytarer.

Nach dem besagten Tod des Abtes wird Luthar welcher bei der Eingabe in das Kloster durch seinen Vater, Seinen edlen Nachnamen “Von Leugrund” verlor, und damit nur noch Bruder Luthar hieß, wegen Streitigkeiten zwischen Zwei Parteien im Kloster, überraschend zum neuen Abt gewählt und trägt von nun an den Namen “Anicetus der I.”. Er schlichtet den Streit und verweist einige, Seiner Auffassung nach ketzerische Mönche des Klosters, worauf er für Seine Dienste von der Tempelkriche Gor und dem Kg. Wolfshain auf Geheiß der Dämmerklauen hin vom Abt von Krallengrund zum Patriarchen von Ostia erhob. Somit ist Abt Anicetus der I. nun ebenfalls Patriarch von Ostia, er eint das Amt des Abts des Klosters von Krallengrund mit dem des Patriarchen von Ostia, da es zuvor nicht üblich war das der Abt von Krallengrund und der Patriarch von Ostia dieselbe Person sind.

Innerhalb Seiner verbliebenen Freizeit vollbringt er es weiteren Studien gen magischen Kenntnissen und Schriften nachzugehen um sich in den Lehren der magischen Künste selbst zu schulen, dabei geht er sehr selektiv vor.

Doch die Schande welche die Zwerge über die Tempelstadt Gor brachten veranlasste die Ansicht Anicetus des I. für immer zu verändern, er sieht die Zwerge, welche die Lande Ostias überfielen, als gottlose Heiden, welche sich von Natur aus gegen die freien Völker Lyrias richten und nichts als Schaden für die nicht Ihnen angehörigen, veranlassen. Dabei richtet sich Sein Blick gezielt auf das Bergkönigreich, aus welchem die verheerendsten Untaten gegen das Volk der Rytarer verbrochen wurden.

In Seinem jetzigen Amt wurde er als Vogt von Ostia eingesetzt und führt in bestem Wissen und Gewissen mit den Seinen Lehren die Führung von Ostia fort. Kaum eine Stimme stellt sich gegen ihn, wohl auch da er seit der Abwesenheit des Herren von Ostia die Unterstützung der lokalen Adeligen erhält.

Nur eine Person stellt sich weiterhin gegen ihn, der verschlagene Bruder des Aslan von Nikanor, welcher Seinen Anspruch als rechtmäßiger Erbe der Ländereien und Schätze Ostias sowie der Würden sieht, da er Aslan als Tod anerkannt, wo der Meinung Zenons nach, noch nie jemand welcher in direkter zwergischer Gefangenschaft, nach einer Verurteilung, jemals wieder zurückgekehrt sei. Doch Aslan verfügt selbst für den Fall das seine Adeligen ihn für Tod oder Abgesetzt erklären, das Zenon bis er die nötige geistige Reife erlangt hätte als Mündel unter der Vormundschaft des Patriarchen von Ostia stehen würde, welcher ebenfalls Aslans direkte Vertretung als Vogt von Ostia ist.

Und so steht Patriarch Anicetus der I. als Abt des Klosters als Geistlicher Herr an der Spitze Ostias und hat De Facto ebenfalls durch erlasse seiner ehemaligen Vorsitzenden auch den weltlichen Besitz und die Herrschaft für sich gesichert. Nun wo er sich einen festen Stand geschaffen hat, setzt er seinen Kampf gegen die Ketzer, Heiden und die verweltlichten Geistlichen fort um die Misstände der freien Völker zu beseitigen.

Den ersten Schritt ergriff er als er sich in Seinen predigten von der Tempelkirche Gor loslöste, und gegen jene Protestiert, bis die Missstände in dieser beseitigt sind, denn der Staat und die weltlichen Herren dürfen der Seinen Auffassung nach nicht über den Klerus handhaben, und somit das Geschehen der Gabe der Freiheit beeinflussen. Die Obrigkeit welche herrschen soll, ist zur Ordnung da nicht zur Unterdrückung. Die Seinen unter jene welcher sich der Auffassung Seiner Predigten und Glaubens Ideen Glaubensideen angeschlossen fanden sich in der Bruderschaft des Hl. Harkon zusammen, wessen Vorstehen er auch ist, seit dem nennen sie ihn “Die Stimme des Löwen”.


Bearbeitet von Anicetus der I, 12 Oktober 2018 - 14:12 .

  • Engarim Axtschlag und Lufiro03 gefällt das

Gez. Anicetus I.

Patriarch von Ostia (III.)
Vorsteher der Bruderschaft des Hl. Harkon
Vogt von Ostia im Auftrag der Nikanor
Abt des Klosters Krallengrund (XIV.)
Reißzahn im Rat des Volkes
ehm. Junker von Leugrund (VI.)
“Stimme des Löwen”
Geweihter Priester in Gôr, im Glauben Melendras und der guten Götter

 


#2 Engarim Axtschlag

Engarim Axtschlag

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  • 281 Beiträge
  • WohnortGôr
  • Ingame:EngarimAxtschlag
  • RP Rasse:Zwerg
  • RP Name:Engarim Axtschlag

Geschrieben 11 Oktober 2018 - 15:39

Erstabnahme:

Angenommen


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"Hab ich dir schon mal gesagt, was die Definition von Wahnsinn ist? Wahnsinn ist, wenn man exakt dieselbe Scheiße immer und immer wieder macht und erwartet, dass sich was ändert. [...]"

Vaas~

#3 Vallira

Vallira

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  • RP Beruf:Hohepriesterin aus Gór

Geschrieben 26 Oktober 2018 - 14:59

Zweitabnahme:

 

Angenommen


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