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Charackterbeschreibung - Mandu Tanaru

Erdbeerfisch Avendria

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2 Antworten in diesem Thema

#1 Erdbeerfischi

Erdbeerfischi

    Lehrling

  • Lyrianer
  • PIP
  • 5 Beiträge
  • Ingame:Erdbeerfisch

Geschrieben 08 November 2018 - 20:18

Charackterbeschreibung 

*~°~* Mandu Tanaru *~°~*

Name: Mandu Tanaru


Geschlecht: männlich

Rasse: Mensch

Alter: 5. Monat des Jahres 471 (31 Jahre alt)
Haarfarbe: Blond

Augenfarbe: Blau/Grün

Größe: 1,84 m

Eltern: Jendrik Tanaru, Linda Tanaru geb. Zitterwald

Geschwister: keine

Stellung: Bürgermeister von Avendria

Wohnort: Avendria

Heimat: Avendria

Glauben: Mandu ehrt den Glauben an die Götter Lyrias, jedoch sein stärkster Glaube gilt Ariane, der Göttin der Vernunft.

Handwerk: Schreinermeister in 4ter Generation


Aussehen:
Mandu Tanaru ist ein recht hoch gewachsener Mann. Durch seine Größe bemerkt man ihn meist schon aus weiter Entfernung. Sein Blondes Haar trägt Mandu stets etwas länger und fällt ihm mit kleinen Locken in den Nacken. Eine Besonderheit an Mandu sind seine Augen. Denn sie sind von schon von Geburt an von  unterschiedlicher Farbe. Während sein linkes Auge tief waldgrün ist, schimmert das rechte Auge von sattem meeresblau. „Da konnten sich die Götter wohl nicht einigen, wem dein Sohn ähnlicher sehen soll, Jendrik. Dir oder deiner seligen Frau.“  hatte Mandus Großmutter Minza Tanaru stets mit einem schelmischen lächeln zu Mandus Vater gesagt, wenn sie ihren Enkel sah. Von der Statur ist Mandu eher durchschnittlich, weder dicklich noch schmächtig. Schon so mancher hat die Kräfte des jungen Handwerkers unterschätzt.
Er trägt zumeist sein weißes, frisch gestärktes und gebügeltes, beiges Hemd. Darüber trägt er eine blaue Weste aus feinem Stoff, welche mit Taschen aus braunem Leder besetzt ist. Dazu eine blaue Hose, die von einem Gürtel gehalten wird. Da Mandu gerne reist und oft auf unwegsamen Gelände unterwegs ist, trägt er dazu robuste, braune Lederstiefel. In seiner Werkstatt wirft er sich einen braunen Arbeitskittel über.




Charakter:
Da Mandu nicht nur ziemlich groß ist, sondern auch recht muskulöse Arme besitzt, kann er seine Kraft voll und ganz auf seine Leidenschaft, dass verarbeiten von Holz konzentrieren.
Ansonsten ist Mandu ein netter und freundlicher Mensch, hat selten schlechte Laune und stets ein ansteckendes Lachen auf den Lippen.
Eine seiner stärksten Eigenschaften ist Mandus Loyalität. Seine Bürger können ihm alles anvertrauen! Sorgen, Nöte oder Streitigkeiten völlig gleich, Mandu hat für jeden ein offenes Ohr und hilf wo er nur kann. Er würde seinen Bürgern niemals einfach den Rücken kehren.
Zudem ist Mandu recht zielstrebig und versucht seinen Aufgaben als Handwerker ebenfalls so gewissenhaft wie nur möglich nachzukommen.
Sein ganzer Stolz gilt einer besonders kunstfertigen Verarbeitung von Edelholz, die seit Generationen als Familiengeheimnis weitergegeben wird.
Doch Mandu hat eine große Schwäche, er ist etwas vergesslich. Böse Zungen mögen vielleicht behaupten, dass seine Vorliebe für exotischen Kräutertabak dabei eine nicht geringe Rolle spielt. Doch Mandu ist einfach schon immer ein kleiner Schussel gewesen.
So kommt es nicht selten vor, dass er bei seinen Spaziergängen durch Avendrias Straßen vergisst, welchen seiner Bürger er noch gleich besuchen wollte. Hin und wieder verarbeitet Mandu auch einfach das falsche Holz für eine der Bestellung in seiner Werkstatt. Doch die Bewohner Avendrias nehmen die kleinen Missgeschicke ihres Bürgermeisters mit Humor. „Es macht unsere Stadt bunter und besonders!“ sagen sie.
Mandus Achillesferse ist der Alkohol. Denn obwohl Mandu ein Kerl wie ein Baum ist, verträgt er kaum einen Schluck Wein. Hin und wieder gönnt er sich ein einzelnes Glas Bier. Aber sobald es hochprozentiger wird, fängt er allein beim bloßen Anblick des Wein oder Met schon an zu taumeln.
Immer dann, wenn Mandu sich auf einem Dorffest doch zum Zechen hinreißen lässt und am nächsten Tag mit einem gewaltigen Brummschädel aufwacht, verzieht er sich hinaus auf Wasser. Auf der Suche nach Harmonie und Ruhe schippert er dann mit seinem selbstgebauten Floss Flussabwärts.


Geschichte:

Geboren wurde Mandu in der Nacht vom 6. auf den 7. Tag des 5. Monats im Jahre 471 im Haus der Familie Tanaru in der Stadt Avendria.
Doch für Mandus Vater, Jendrik Tanaru war diese laue Nacht jedoch nicht ausschließlich von der Freude der Geburt seines erstgeborenen Kindes getragen. Es war für die gesamte Familie Tanaru auch eine Nacht der Trauer. Linda Tanaru, die seit jeher immer etwas kränklich und schwach gewesen war, verstarb kurz nachdem sie Mandu zur Welt gebracht hatte.
Jendrik hatte ihr versprechen müssen ihrem Kind niemals die Schuld an ihrem Tod zu geben und sich solang für Mandu zu sorgen, bis aus ihm ein ebenso starker Mann geworden war wie Jendrik selbst.
Die ersten Jahre vergingen und Mandu wuchs wohl behütet von seinem Vater zu einem fröhlichen und neugierigen Jungen heran.
Schon seit er die ersten Schritte hatte laufen können war er mit wachem Blick durch die Werkstatt seines Vaters gelaufen und als Mandu älter wurde besuchte er seinen Vater fast jeden Tag! Mandu beachtet seinen Vater genau mit neugierigem Blick bei seinem Tageswerk.
Doch immer wieder scheuchte Jendrik den Jungen hinaus an die Luft, auf das er mit den anderen Kindern des Dorfes spielen sollte. Doch Mandu interessierte sich für die Werkzeuge und die Arbeit viel mehr als für Ballspiele oder Abenteuer im Wald.
Als Mandu 13 Jahre alt wurde erreichte die Werkstatt Tanaru ein wichtiger Auftrag! Ein gutbetuchter Baron hatte von dem Edelholz gehört, dessen Herstellung ein Familiengeheimnis der Tanarus war. Es handelte sich um ein Akazienholz das so fein geschliffen war, das man fast hätte glauben können, es besäße eine Beschichtung aus Diamantstaub.
Aus diesem Edelholz gefertigt werden sollte ein ganz besonders aufwendig veredelter Sessel, auf dem der Baron auf einem für ihn sehr wichtigen Anlass über der Menge zu thronen gedachte.
Doch die Zeit die Jendirk für dieses Handwerksstück gegeben war, war äußerst knapp bemessen.
Doch um den Namen der Tanarus hoch zu halten nahm er den Auftrag an.
Mandus Vater arbeitete Tag und Nacht und er vollbrachte es! 1 Tag vor Ablauf der Frist der Vollendete er sein Werk.
Mandu, der von jeher zur Tollpatschigkeit geneigt hatte und so manches Mal dafür gesorgt hatte, dass in der Werkstatt etwas zu Bruch gegangen war, war es strengstens verboten die Werkstatt zu betreten!
Doch die Neugier des Jungen war einfach zu groß! Und es geschah, wie es eben kommen musste.
Mandu schlich sich am Abend in die Werkstatt um den prächtigen Sessel zu begutachten. Er zog das Tuch, mit dem der Sessel abgedeckt worden war beiseite und fuhr mit der Hand über das glatte Holz der Armlehnen. Er bewunderte die filigrane Schnitzerei der Rückenlehne und dachte einen Moment sogar darüber nach einmal kurz auf dem edlen Möbelstück Platz zu nehmen.
Doch da stürmte Jendrik Tanaru plötzlich in die Werkstatt, fester Überzeugung ein Dieb habe sich hineingeschlichen.
Mandu stolperte zu Tode erschrocken zurück stieß gegen ein Regal was durch den Stoß so ins Wanken geriet, das es Jendrik mitsamt dem Sessel unter sich begrub.
Mandu holte so schnell er konnte Hilfe.
Ein paar Männer aus der Nachbarschaft kamen. Sie befreiten Jendrik und brachten ihn in sein Haus.
Nachdem der Arzt den Schreinermeister untersucht hatte war klar, dass Jendriks Arm so schlimm verletzt war, dass es fraglich sein würde ob er jemals wieder arbeiten könnte.
„Es ist eine Ironie des Schicksals, dass mein letztes Werk und ich in der selben Sekunde gebrochen sind… und das in meiner eigenen Werkstatt…“, hatte Jendrik gesagt… Er war nicht böse auf Mandu, viel mehr sah er ein, wie falsche es gewesen war dem Jungen den Zutritt zur Werkstatt immer wieder zu verwehren.
Mandu konnten die Worte seines Vaters nicht trösten. Er machte sich Vorwürfe… schließlich war es sein Ungehorsam gewesen, der dem Vater nun so viel Kummer machte.
Und so schlich sich Mandu noch in der gleichen Nacht erneut in die Werkstatt! Seine Augen hatten stets die flinken und geschickten Finger seinen Vater beobachtet…
Mandu wusste genau wie man Hölzer neu verleimte. Wie man Risse, Kerben und andere Unfeinheiten ausbesserte.
Und so machte sich Mandu ans Werk um den Sessel, dessen Fertigstellung seinem Vater so wichtig war wieder zu reparieren.
Mandu hämmerte, sägte, hobelte, schnitze, klopfte und polierte in der Werkstatt bis zur Morgendämmerung.
Als Jendrik am nächsten Tag den Boten des Barons empfing um ihm zur Werkstatt zu führen und das Unglück des Vortages zu erklären stand dort zu seiner Verwunderung der Sessel. Er war wie neu! Als wäre nie etwas geschehen.
Jendirk war voller Verwunderung.
Als ihm am Nachmittag dieses Tages einer der Nachbarn erzählte, dass es Mandu gewesen war, der das Möbelstück repariert hatte. War sein Herz von Stolz erfüllt!
Er eilte nach Hause, wo sein Sohn auf der Wiese hinter dem Haus schlief!
„Aufwachen Sohn! Es wartet Arbeit auf uns! Ich muss aus dir einen anständigen Schreiner machen !“
Mandu schreckte hoch sprang auf die Füße, stolperte jedoch und landete wieder auf dem Hosenboden!
„Hmm…. Wir haben einen langen Weg vor uns...“ raunzte sein Vater. Dann sahen sich beide an und fingen schallend an zu lachen!

 

So zogen ein paar Jahre in das Land. Jendrik nahm Mandu streng unter seine Fittiche. Manch einer hätte die Strenge seines Vaters wohl sehr belastend empfunden. Doch Mandu lernte mit Feuereifer und sog alles neue Wissen auf wie ein Schwamm. Gestärkt durch das gewonnene Vertrauen seines Vaters nahm auch Mandus Tollpatschigkeit ab. Mandu war er immer noch ein Tagträumer. Doch als Jendrik sah, dass die anderen Dorfbewohner seinen Sohn so akzeptieren wie er war und Missgeschicke mit einem Lächeln auf den Lippen annahmen wusste er, dass sein Sohn auch die Aufgaben des Bürgermeisters mit Bravur meistern würde.

Als Mandu 25 Wurde war es schließlich so weit, Jendrik trat die Werkstatt an Mandu ab. Mandu hatte die Lehre bei seinem Vater lange schon beendet und kümmerte sich gewissenhaft um Avendrias belange.

Hin und wieder holte er sich zwar Rat bei seinem alten Herrn, doch auch die ein oder andere verrückte Idee setzte Mandu um. So waren die Tage in Avendria stets abwechslungsreich.

Doch eine Sache gab es die Jendrik immer noch entschieden störte.

Für Mädchen interessierte sich Mandu allem Anschein nach kein Stück. Auf Dorffesten schliff er seinen Sohn stets mit und stellte ihm die Töchter seiner Freunde vor. Doch keine von ihnen schien Mandus Aufmerksamkeit zu erregen. Wogegen ihm mit Sicherheit das ein oder andere Mädchen sofort verfallen war.

Als Jendrik schon fast nicht mehr daran glaubte kam der entscheidende Tag.

Ein Herr namens Janco Kowahl und seine Tochter hatten Avendria besucht. Sie kamen aus dem Nachbarörtchen und Mandu hatte erfolgreich einen Auftrag der Beiden an Land gezogen.

Als Jendrik am Nachmittag zur Werkstatt kam um seinen Sohn zu besuchen stand Mandu an der Werkbank und bearbeitete grade ein Stück Akazienholz mit einem Hobel.

„Ein neuer Auftrag für die Werkstatt aus dem Nachbarort wie ich hörte?! Sehr gut Sohn, was brauchen wir denn alles?“ rief er Mandu zu und griff nach seinem Kittel neben der Tür.

Doch Mandu reagierte nicht.

„Sohn?“ fragte Jendrik nach einem Moment.

Keine Reaktion.

„Mandu?“ Jendrik trat zu seinen Sohn an die Werkbank und hob verwundert die Augenbrauen.

Da stand Mandu mit einem verträumten Grinsen auf dem Gesicht und zog den Hobel gedankenverloren falsch herum über das Holz…

„Was bei allen Göttern machst du da?“ fragte er und klopfte seinem Sohn auf die Schulter.

Dies schien Mandu aus den Gedanken zu reisen, er legte schnell den Hobel beiseite.

„Also ich wollte…. ich mein… Nun, wir haben einen neuen Auftrag! Herrn Janco Kowahl benötigt ordentliche Stützbalken für seine Mine.“ antwortete Mandu hastig.

„Ich habe schon davon gehört. Schein ein anständiger Kerl zu sein dieser Kowahl.“ erwiderte Jendrik und beugte sich über die Auftragsbücher.

„… Und dieses bezaubernde lächeln...“ schwärmte Mandu und klang dabei wieder ganz Gedankenverloren.

Bei diesen Worten spuckte Jendrik den Schluck Kaffee er soeben hatte nehmen wollen in einem Schwall wieder aus.

„Bitte WAS?!“ sagte er entsetzt. Als er Mandu ansah lag wieder der verträumte Blick auf seinem Gesicht.

„Applonia… sie ist wunderschön! Ihr lächeln ist umwerfend, ihre Augen sind so grün wie Schwarzeichenlaub...“ schwärmte sein Sohn.

Jendrik atmete auf.

„Ich dachte schon...“ knurrte er.

Mandu sah seinen Vater verwundert an.

„Du bringst dann die Lieferung zu den Kowahls sobald wir fertig sind. An die Arbeit Sohn und hör auf zu Träumen!“

Als der Auftrag nach ein paar Tagen abgearbeitet war fuhr Mandu in den Nachbar Ort. Wie sich nach einer Weile herausstelle würde dies nicht sein einziger Besuch bei Applonia bleiben. Mandu besuchte sie immer wieder einmal. Doch immer wenn er zurück kam war mit ihm die nächsten Tage kaum etwas anzufangen. Er hing mit seinem Gedanken nur bei ihr.

Schließlich hatte Jendrik genug davon. Und als Mandu in der Werkstatt beobachte wie dieser grade eifrig beschäftigt war die Türe eines Schrank fein säuberlich zu nageln anstatt Scharniere anzubringen, begann er ein beiläufiges Gespräch.

„Hast du schon gehört im Nachbarort soll bald eine Hochzeit stattfinden?“ sagte Jendrik.

„Ach ehrlich? Ich habe davon nichts gehört.“ entgegnete Mandu.

„Das wundert mich! Du kennst die Braut. Herrn Jancos verheiratet seine Tochter Applonia an den Sohn eines Bauern aus dem Nachbarort.“

Mandu wurde kreidebleich, lies seinen Hammer fallen warf seinen Kittel beiseite rannte aus der Werkstatt, in Richtung Stallungen.

Jendrik lächelte zufrieden.

„Das war ja leichter als gedacht, hole sie dir Sohn, das Mädchen ist die Richtige!“, dachte er.

 

Mandu ritt unterdessen geschwind wie der Wind ins Nachbardorf zum Haus der Kowahls. Er hämmerte wie verrückt an die Türe und als man ihm Öffnete waren nur Applonias Eltern daheim.

Mandu trat vor Janco und die Worte sprudelten nur so aus ihm raus.

„Herr Kowahl, sie können Applonia nicht an irgendeinen Sohn eines Freundes verheiraten. Er wird sie niemals glücklich machen! Ich liebe Sie! Ich bitte sie, überdenken sie ihre Entscheidung! Erlauben sie mir ihr Tochter zu heiraten!“

Janco blickte Mandu verwundert an.

„Wer hat dir denn so einen Bären aufgebunden, mein Junge? Aber gut, ich rede mit Applonia wenn sie dich will, sollt ihr meinen Segen haben!“

Mandu wurde puterrot… und ärgerte sich, dass er sich von seinem alten Herrn so hatte hochnehmen lassen. Doch er war ihm auch dankbar, bislang hatte ihm immer das letzte Quäntchen Mut gefehlt um bei Applonias Vater zum ihre Hand zu bitten.


Bearbeitet von Erdbeerfischi, 10 November 2018 - 00:02 .


#2 Yartos

Yartos

    Mythos

  • CB Kontrolleur
  • PIPPIPPIPPIP
  • 517 Beiträge
  • WohnortFalkenstein
  • Ingame:_Yata_
  • RP Rasse:Mensch
  • RP Name:Yartos von Atay
  • RP Beruf:Kassenwächter von Thronheim

Geschrieben 10 November 2018 - 09:27

Erstabnahme:

Angenommen


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#3 Engarim Axtschlag

Engarim Axtschlag

    Geschichtenerzähler

  • Supporter
  • 269 Beiträge
  • WohnortMareth
  • Ingame:EngarimAxtschlag
  • RP Rasse:Zwerg
  • RP Name:Engarim Axtschlag

Geschrieben Heute, 17:49 Uhr

Angenommen


"Hab ich dir schon mal gesagt, was die Definition von Wahnsinn ist? Wahnsinn ist, wenn man exakt dieselbe Scheiße immer und immer wieder macht und erwartet, dass sich was ändert. [...]"

Vaas~



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