Zum Inhalt wechseln

Foto
- - - - -

Burgantrag "Schloss erster Sonnenstrahl"


  • Bitte melde dich an um zu Antworten
6 Antworten in diesem Thema

#1 Amar

Amar

    Bürger

  • Lyrianer
  • PIPPIP
  • 81 Beiträge
  • Ingame:D4ncefreak

Geschrieben 10 März 2019 - 19:46

Eldaron die Stadt der aufgehenden Sonne,

Hoffnung und Vernunft



"Klich mich! Stelle mich leise und genieße"



Prolog:

Wir schreiben das Jahr 7ter Tag des 5 Mondes 504 n.d.E. Der Todestag Eldarias und Gedenken an die verstorbenen unter uns. Wo doch jedes Jahr zur Trauerfeier gerufen wird.

„Es wird keine Seele vergessen die dem Hass zum Opfer fiel.“

Einst war sie die Sonne, Vernunft und Hoffnung. So erzählt man sich, nannte der Stadtherr Amon (CB) seine verstorbene Frau.

Und doch lebte sie weiter, in all den Erzählungen, Geschichten und Liedern. Hoch oben an den steilen Küsten Eldarons wurde sie vergraben.

Ein kleiner Haufen Steine, die wohl den Anfang machten. Und so wie ein altes Sprichwort besagt, löst auch der kleinste Kieselstein eine Lawine aus, so sollten auch diese Steine die Zeit Eldarons einleiten. Stein um Stein sollte sich die Stadt erheben.

Wir erzählen euch die Geschichte Eldarons und ihrem Herrn und das Schicksaal das mit ihr verbunden war.

Alles begann mit der Ermordung Eldarias und der Flucht des Stadtherrn, hier her. An die Küsten der Tariusbucht Und den Ländereien des Ambossschwurs. Verfolgt von seinem Onkel der sich schwor, nicht zu Ruhen, ehe ihm Amons Kopf gebracht wurde.

Umgeben von mächtigen Bergen, die den Zwergen ein zu Hause bot, eine Sicherheit der Stadt versprach und wo das Tier und Pflanzenreich daran Gefallen fand, versammelten sich mit der Zeit viele Suchende und nannten es ihr Heim.

Zu aller erst waren es nur einfache Stein und Holzhütten. Notdürftig gebaut. Das erste Haus auf den Steinhängen von Amon (CB) und Fanir (CB)gebaut, folgte eine Vielzahl an größeren Befestigungen. Felder wurden angebaut Vieh gezüchtet und Handwerk erlernt.

Zunächst waren es eine Hand voll Bürger, die den Geschichten folgten, wo mit der Zeit sich ein starkes Bündnis schmiedete. Freundschaften und Familie wurden geboren. Die Zwerge als Nachbarn, und Elfen als weite Freunde und Unterstützer. Ihr müsst wissen, die Geschichte der Herren Amon und Fanir reicht bis tief in die Elfenstadt Amonduin. Und noch weiter bis in die Ländereien der Menschen. Aber dazu später mehr.

Doch bedrohliches Regte sich, es vergingen Jahre in denen Amon die Stadt Eldaron einen sichereren Unterschlupf nannte. Doch mit der Beliebtheit folgten auch die Geschichten Erzählungen die in weit entfernte Gegenden getragen wurden.

Ihr müsst wissen einige von uns fanden ihren Weg freiwillig hier her. Die Geschichten um unsere Herren waren berechtigt und so fanden viele Menschen den Weg in die Stadt. So kam es dazu das Eldaron schnell wuchs. Mehr und mehr Bürger, Bauern einfache Leute, Handwerker und teils Adlige die sich verraten fühlten, folgten den Erzählungen. Wollten ein Teil der aufstrebenden Gesellschaft werden.

Ein reges Handeln Bündnisse und Freundschaften sollte die Stadt noch um ein vielfaches schneller wachsen lassen.

In mitten den von Gold, Erzen und Edelstein besessenen Zwergen umgeben, musste aber doch jeder einzelne Bürger zugeben, so sehr man auch die brummelnden Zwerge seltsam fand, profitierte er von ihnen. In mitten der Stadt entwickelte sich der große Markt. Im Herzen ragte ein Turm hoch hinaus. Sonnenanbeter genannt und mit lodernden Flammen zeichnete er den Marktplatz. Waren aus aller Welt konnte man hier finden. Die Zwerge liebten es ihre Schmuckstücke zu präsentieren, wobei die Schmied und Handwerker nach eiferten und ihre beste Ware präsentierten.

Vieh und Nahrung wurden verkauft. Feinste Seide, Heilkräuter und Pflanzen aus den Elfenregionen importiert. Schnell wuchs der Bedarf nach einem großen Hafen.

Dazu lag auch die Stadt perfekt an der Küste. Die Tariusbucht glänzte mit ihrem himmlisch blauem Wasser, beeindruckte die herbeisegelnden Schiffe mit ihren steilen Hängen und Steinküsten und bot auch ausreichend Platz für Schiffe aus allen Herren Länder.

Das Bündnis und das Vertrauen zu den Zwergen räumten weitere Vorteile ein. Die Zeit war reif die Seestraße, die ins Landesinnere der Zwerge führte, zu sichern.

Mit dem schnellen Wachstum der Stadt und den steilen Küstenhängen bot sich der Vorteil. Hohe Mauern, riesige Türme und wohl durchdachte Kriegsmaschinen zierten die Felsen. So sollten die Freunde des Reiches des Ambossschwurs geschützt sein. Eine Vertrautheit zu den Zwergen breitete sich aus und Stärkte Bündnisse zwischen der Stadt Eldaron und dem Reich das sie umgab.

So wuchs auch die Beliebtheit bei den Bürgern, gegenüber den Herren Eldarons und der funktionierenden Stadt. Die meisten von Ihnen zogen alle an einem Strang. Und doch wusste jeder was die Stadt zu befürchten hat. Waren sie aber alle entschlossen sich darauf vor zu bereiten.

Mit den Jahren wuchs aus einer Hand voll Stein, einer Geschichte und einer letzten Ruhestätte eine lebhafte Stadt.

Fortsetzung folgt…

(incoming Städteantrag)







Burgantrag: Schloss Erster Sonnenstrahl





Lage der Stadt:

Klich mich! Stelle mich leise und genieße



Wir schreiben die Geschichte über eine verstorbene Frau und dem ersten Grundstein, einer wachsenden Stadt,

Einer blühenden Gemeinschaft und dem mächtigen Schloss Erster Sonnenstrahl. So sollte es doch ein seltsames Schicksaal sein, fast schon ein Widerspruch in sich, das wohl der erste Stein, dieses Schlosses, ein Grabstein war. Jahre vergingen als Fanir seinen Bruder hier fand. Eine lange Reise hinter sich hatte und in den Händen eine Schriftrolle in der Hand hielt. So fand er Amon an den Hängen der Felsenküste. Der Wind zog und zerzauste einem die Haare. Die erste Steinhütte bauten sie gemeinsam. Durch jeden Spalt konnte man den Wind spüren. Aber man konnte sich ja nicht beschweren. Mit den Jahren folgten bekannte Gesichter.

Amons und Fanirs Onkel folgte kurzer Zeit später und war eine willkommene Hilfe. Es war der Anfang eines Zustromes an Menschen die an die zwei jungen Burschen glaubten. Aus einem Haus wurden zwei und aus zwei drei und ehe man sich versah wuchs die Stadt Eldaron und an der Spitze der hohen Felsenküste ein prächtiges Bauwerk. Hohe Mauern und Türme zierten das Schlossgelände. Dieses sollte ausreichend gesichert sein, um einen weiteren letzten Rückzugsort zu haben sollte die Stadt fallen. Demnach hatte man mit der Zeit die Küstenspitze mit einem künstlichen Fluss getrennt. Eine Brücke sollte die erste Hürde sein. Hohe Mauern mehrere Verteidigungsringe und Spähtürme ragten über das Gelände. Und dahinter… eine fast ruhige Idylle. Die Gärtner hatten sich ausgetobt. Ein Irrgarten wurde gepflanzt und gepflegt. Zierbrunnen wurden errichtet. Sogar eine eigene kleine Lanzenarena wurde errichtet. Sollte doch der Herr Eldarons besondere Kämpfe dort austragen können. Eine, Hof eigene Kapelle, wurde im Bunde der Maueranlage errichtet. Man sollte auch hoch oben die Möglichkeit erhalten Worte an die Götter richten zu können. Diente dann die ganze Außenanlage als Schutz. Große Katapulte wurden errichtet die weit ins Meer schleudern konnten, demnach wurden auch die Zugänge errichtet, schnell an den Kriegsschiffen sein zu können. All dies benötigte dementsprechend eine eigene Garde, die sich auf dem Gelände mit Waffenkammer und großen Pferdeställen, zu Hause fühlte.

Am letzten Ring angekommen befand man sich im Schlossgelände. Hohe Wände, Türme mit wehenden Fahnen erwarteten einen.

Und da war es. Etwas links haltend erblickte man die Ruhestätte Eldarias. Hohe Säulen umgaben das Grab. Aus ein paar Steinen entstand nach und nach ein großes Andenken. Hier konnte man hin und wieder Amon treffen der dort sich einige Minuten Ruhe gönnte. Es war kaum zu ertragen. Der Verlust, die Seelen die geraubt worden sind. Und doch hört man immer noch ihre Stimmen,

wenn man nur gut genug hin hörte. Und noch weiter. Lasst uns den Blick weiter schweifen.

Zurück zum Schloss gekehrt erblickte man eine große Eingangstür. Und dahinter ein riesiger Thronsaal. Umgeben von hohen massiven Säulen die das Konstrukt zusammen hielten. "Ich wollte das einem der Atem stockte! Lauf hinein und staune." Viele hängende Lampen, Kronleuchter und Fackeln die den Raum leicht erhellten.

Das Schloss beinhaltet so einige Räume. Befand sich in den oberen Etagen Festsaal, Ratssaal und an der hintersten Spitze die privaten Gemächer. Und steigt man die Treppen noch weiter hoch findet man sich wieder in der kleinen Schlosseigenen Bibliothek. Einige Werke sollten hier zu finden sein.

So bekommt man auch die Möglichkeit nah am Wasser Ruhe und Entspannung zu finden.

Tief unten im Berg mit Gängen verbunden, düster natürlich je tiefer man den Treppen folgte, warteten einige weitere Räume. Ein Weinkeller durfte nicht fehlen. Vorratslager und Bediensteten Räume.

Dem gegenüber führten die anderen Treppen und Gänge zu den großen Hallen der Katakomben und Gräbern von Familienmitgliedern und wichtiger Personen. Zumal davon nur die wenigsten wussten, führte dieser auch zu einem kleinen Steg. Als privater Anlegesteg und Fluchtweg konnte man dort unterhalb der Küstenspitze sich unbemerkt aus dem Schloss entfernen.

Nun war das Schloss mit der Zeit gewachsen. Stein um Stein nach oben zu einem großartigem Bauwerk.

"So denke ich bis heute an Sie. Meine Sonne Vernunft und Hoffnung"

„Und dort wo im Osten die Sonne aufgeht und der erste Strahl auf das Schloss trifft. Dort stehe und beginne deinen Morgen.“





Formelles:



Angenommene Charakterbeschreibungen für den Schlossantrag:

(CB=Amon ana Kasin) (CB=Fanir el Thrauil)



Beinhaltende Bauwerke:
  • Gartenanlagen, Irrgarten, mehrere Zierbrunnen, Grillstelle,
  • Hof eigene Gebetskapelle
  • Pferdearena für besondere Kämpfe
  • Kaserne und Pferdeställe für die Leibgarde und Schiffsbesatzung
  • Waffenkammer und Schmiede
  • Wehranlagen auf mehrere Ringe aufgebaut. Mit Zugbrücken Geschütztürme, Späh- und Flaggentürmen.

Schlossgelände beinhaltet:
  • Thronsaal
  • Ratssaal
  • Festsaal
  • private Gemächer
  • Bibliothek
  • Badelandschaft
  • Weinhänge
  • Wein- und Braukeller/Küche
  • Vorratslager
  • weitere Schlaf- und Unterkunft Räume
  • Katakomben, Grab und Ruhestätte
  • Private Schiffs-Anlegestellen

Die Blicke auf die Stadt ich will sie euch nicht vorenthalten. Ich laufe gerne umher und genieße... vielleicht geht euch das genauso.

Schaut selbst.



Willkommen in Eldaron.

8dc7loyi.png

h5i6cmni.png

pyr2rzd4.png

eqqoghrw.png

kjdzewbf.png

xtrjj3gr.png

jefq2mt5.png
9uk3aeed.png

Bearbeitet von Amar, 11 März 2019 - 07:51 .

  • Cyclopentan, Aela von Varul, Anicetus der I und 16 anderen gefällt das

#2 Shadow_ccx

Shadow_ccx

    Geschichtenerzähler

  • Lyrianer
  • PIPPIP
  • 210 Beiträge
  • WohnortEickelburg/Arxamata; Österreich, Vorarlberg
  • Ingame:Shadow_ccx
  • RP Rasse:Elf
  • RP Name:Herondar Arwyn, Fürst von Arxamata, Herr der Nordwiesen, Bürgermeister der freien Stadt Eickelburg
  • RP Beruf:Bannermacher

Geschrieben 10 März 2019 - 20:01

Das wurde auch Zeit! Herzlichen Glückwunsch Dance!


Gez. Herondar Arwyn,

Fürst von Arxamata, Herr der Nordwiesen, Bürgermeister der Stadt Eickelburg, unterstellt Gottfried Eusebius, dem Grafen von Eickelburg


#3 Gleanwall

Gleanwall

    Abenteurer

  • Lyrianer
  • PIPPIP
  • 124 Beiträge
  • Ingame:Adris_Shepherd
  • RP Rasse:Mensch
  • RP Name:Adris Shepherd

Geschrieben 10 März 2019 - 20:21

Sehr sehr Nice^^ Ich Mochten den Fleck da unten eh schon ewig^^ Glückwunsch


  • Vallira gefällt das

KdvFGoy.png

wOYwyUL.png

 


#4 Anicetus der I

Anicetus der I

    Abenteurer

  • Lyrianer
  • PIPPIP
  • 185 Beiträge
  • WohnortIngame: Ostia; RL: Bayern <3
  • Ingame:Anicetus_der_I
  • RP Rasse:Rytarer
  • RP Name:Seine Seligkeit Patriarch Anicetus I
  • RP Beruf:Abt

Geschrieben 10 März 2019 - 20:36

Sehr Sehr Geil Endlich habt ihr es Geschafft, Meinen Glückwunsch


Gez. Anicetus I.

Patriarch von Ostia (III.)
Vorsteher der Bruderschaft des Hl. Harkon
Vogt von Ostia im Auftrag der Nikanor
Abt des Klosters Krallengrund (XIV.)
Reißzahn im Rat des Volkes
ehm. Junker von Leugrund (VI.)
“Stimme des Löwen”
Geweihter Priester in Gôr, im Glauben Melendras und der guten Götter

 


#5 Flameran

Flameran

    Schurke

  • Lyrianer
  • PIP
  • 47 Beiträge
  • WohnortRabensbach
  • Ingame:Flameran
  • RP Rasse:Rytarer
  • RP Name:Markgraf Flameran Sehnenfluch

Geschrieben 10 März 2019 - 20:50

Meinen größten Respekt!

Ein sehr schöner Antrag mit wundervoller Musik, welche das alles perfekt untermalt, wie auch einen schönen Baustil.
Ich wünsche euch viel Glück und freue mich auf den nächsten Antrag. ^^

LG Flameran Sehnenfluch


30232200861c7a22887443623d9da57f.png


#6 Engarim Axtschlag

Engarim Axtschlag

    Archivar

  • Supporter
  • 316 Beiträge
  • WohnortGôr
  • Ingame:EngarimAxtschlag
  • RP Rasse:Zwerg
  • RP Name:Engarim Axtschlag
  • RP Beruf:Ratsvorsitzender

Geschrieben 10 März 2019 - 21:34

ENDLICH

Eine der schönsten Städte Lyrias! Du (und die Stadt) haben es mehr als verdient!

Auf das bald nochmehr folgt!


"Hab ich dir schon mal gesagt, was die Definition von Wahnsinn ist? Wahnsinn ist, wenn man exakt dieselbe Scheiße immer und immer wieder macht und erwartet, dass sich was ändert. [...]"

Vaas~

#7 Aela von Varul

Aela von Varul

    Knochensammlerin

  • CB Kontrolleur
  • PIPPIPPIPPIP
  • 728 Beiträge
  • WohnortJarikswall
  • Ingame:Aela_von_Varul
  • RP Rasse:Rytarer
  • RP Name:Aela von Varul

Geschrieben 11 März 2019 - 23:41

Wunderschöner Antrag für eine wunderschöne Stadt, aber das hast du von mir ja schon oft genug gehört :D

 

Freu mich sehr für dich, hast echt was atemberaubendes geschafft!


  • Baltasar Eyl gefällt das

kpIhrx5.jpg




Besucher die dieses Thema lesen: 0

Mitglieder: 0, Gäste: 0, unsichtbare Mitglieder: 0