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Charakterbeschreibung Meinfried Nachtschatten

CB

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Eine Antwort in diesem Thema

#1 Meinfried

Meinfried

    Rohling

  • Lyrianer
  • PIP
  • 14 Beiträge
  • Ingame:Möepmann
  • RP Rasse:Rytarer
  • RP Name:Möfrik Nachtschatten

Geschrieben 11 Oktober 2017 - 18:56

Name: Meinfried

                    Geschlecht: Männlich

                    Name: Meinfried Nachtschatten – der Unsichtbare

                    Alter: 470, 12. Monat - 24 Jahre

                    Haarfarbe: Braun

                    Augenfarbe: blau

                    Geschwister: Merdan Dunkelflamme (Bruder)

                    Größe: 180cm

                    Rasse: Rytarer

                    Eltern: Mefranes Dunkelflamme, Brodon Rah' Dunkelflamme

                    Stellung: Waldläufer, Herr seiner kleinen Hütte im Norden

                    Wohnort: Hütte im Norden Lyrias

                    Heimat: Dorf in der Nähe von Wolfshain

                    Glauben: Göttin der Gelüste

                   Handwerk: Kunst der Schatten, Holzfäller

 

Aussehen:

Meinfried ist ein etwas längerer aber dennoch sportlicher Zeitgenosse. Seine Arme und Beine tragen, trotz seines eher geringeren Gewichtes, hier und da beachtliche Muskeln. Sein Gesicht macht einen geheimnisvollen und durchdringenden Eindruck. Ebenfalls sind seine Gesichtszüge , so wie sein Körper, eher schmal und etwas geheimnisvoll. Als Ausrüstung hat er eine Robe aus Stoff unter jeder normalen Ausrüstung. Gelederte Stiefel mit gutem Gripp an den meisten Oberflächen, Handschuhe aus Pelz sowie eine Menge von Gürteln und Bändern welche Waffen und Werkzeuge befestigen sollen. Über dieser Robe trägt er eine Pelztarnrüstung, welche auf den Schnee angepasst ist, sie hält warm, und tarnt durch ihre weiße Farbe in Schneegebieten. Langwaffen werden bei dieser Rüstung meist gemieden, eher Kurzbögen und Dolche. Er hat auch noch eine normale Ausrüstung welche er weiter im Süden anzieht, diese ist ohne Pelz. Er hat keine sichtbaren Krankheiten oder Verletzungen.

 

Charakter:

Durch seine Kindheit sowie Vergangenheit ist er sehr Misstrauisch gegenüber den meisten Personen, wenn er dann doch mal einer Person vertraut, was eher selten ist, ist er jedoch sehr aufgeschlossen und nett. Allgemein ist er nicht sehr beherrscht, er kann meist seinen Trieben und Gelüsten nicht widerstehen und muss immer nach seinem spontanen Willen und Verlangen handeln, sei es eine gute oder böse Tat, er gibt sich voll und ganz seinen Gelüsten hin. In wichtigen Situationen schafft er es natürlich unter Anstrengung sich zu beherrschen, jedoch geschieht dies wiegesagt unter Anstrengung. Allgemein kann er sehr schnell aggressiv werden, jedoch nur wenn er das möchte, denn wenn er sich gezielt zusammenreißt kann ihn eigentlich nichts aus der Fassung bringen. In Stresssituationen reagiert er meistens über und versucht mit Gewalt oder ähnlichen Mitteln die Lage in eine ruhigere zu zwingen. Doch meistens kann er auch ohne Gewalt die Lage vor der Eskalation wieder in eine Ruhe hineinversetzen. Allgemein kann man sagen, dass sein Charakter tödlich sein kann, aber wenn man ihn auf dem richtigen Fuß erwischt oder auf der richtigen Seite steht, kann er auch ein netter und freundlicher Zeitgenosse sein, dies kommt jedoch immer auf seine Laune und auf die jeweilige Umgebung an, daher ist er zum Teil auch sehr unberechenbar.

 

Geschichte:

Meinfried wuchs in seinem Elternhaus auf welches in einem Dorf Nahe Wolfshain stand. In dem Dorf waren fast alle Bewohner sehr arm und niemand hatte irgendwas zum Leben. Daher musste er viel stehlen in seiner Kindheit da sich seine Eltern nicht genug um ihn sowie um seinen Bruder kümmern konnten. Essen, Dukaten und Wertgegenstände wurden schnell in sein Suchfeld integriert und er erweiterte sein Opferbereich sogar so weit, dass er auch Wanderer und Reisende überfiel. Eines kalten Winterabends, er war gerade erst 15 Jahre alt, war er in das Haus einer etwas wohlhabenderen Familie eingedrungen welches ungefähr ein paar Kilometer von seinem Zuhause entfernt war. In seinem Beutel hatte er schon ein paar Krüge, Ketten und Ringe verstaut, als er Schritte im Haus vernahm. Eigentlich war er davon ausgegangen, das Haus sei momentan verlassen, das schien sich doch jeden Moment zu ändern. Er befand sich im ersten Stock, bevor er über einen Fluchtweg nachdenken konnte, hörte er schon, wie Schritte die Treppe hinaufstiegen. Hinter einem Schrank, der vor einem Zimmer stand fand er Deckung, die Person schien der Herr des Hauses zu sein, Herr Weißfuß, ein großer etwas ältere, dennoch aber sehr kräftiger Rytarer. Er betrat das Arbeitszimmer und Meinfried musste sehr still sein, um nicht entdeckt zu werden. Nun sah er seine Chance, die Flucht zu ergreifen. Er war mithilfe eines Dietrichs in das Haus eingedrungen, sein Vater , der Schlosser war, hatte ihm gezeigt wie man mit Leichtigkeit Schlösser knackt, doch jetzt hatte er ein Problem, man würde die Tür hören, also wollte er durch eines der Fenster, durch das Öffnen der Fensterläden entkommen. Bevor er die Treppe erreichte stolperte er jedoch und fiel hin. Bevor er sich wieder aufrappelte stand schon der Herr des Hauses mit erboster Miene vor ihm und schlug ihn nieder. Er wachte neben der Haustür wieder auf, und bemerkte, wie Herr Weißfuß mit zwei Wachen sprach, die ihn nun mitnehmen sollten. Doch Meinfried hatte nicht die Absicht ins Gefängnis zu wandern, doch er war zu schwach und klein, um etwas zu unternehmen. Seine Eltern oder sein Bruder würden ihm bestimmt nicht helfen, er hatte ein sehr schlechtes Verhältnis zu seiner Familie, ihm wurde vieles weggenommen und er wurde auch oft geschlagen und zu harter Arbeit gezwungen, dennoch ist er geblieben da ihm keine andere Möglichkeit blieb. Er lag also da, kein Ausweg, keine Fluchtmöglichkeit.

Doch dann geschah etwas schicksalhaftes.

Ein Mann, etwas größer, eingehüllt in eine tiefweiße Kutte, betrat den Schauplatz. Er war aufgrund seines weißen Fells wie unsichtbar in dem tiefen Schnee. Meinfried erkannte ihn wieder, es war ein Wanderer, den er letztens überfallen hatte, aber was wollte dieser hier?

Der Wanderer zückte zwei kleine Stöcker und hielt sie beschwörend den beiden Wachen entgegen. Diese sahen das als Bedrohung und forderten den Fremden auf, die Stöcker zu senken, als dieser dies nicht tat, griffen sie ihn an.

Der Wanderer ließ seine Stöcker mit schnellen Bewegungen in der Luft umherkreisen.

Seine Augen finden an zu glühen und wie aus dem nichts wurden die Wachen getroffen, obwohl die Stöcker des Fremden sie nichteinmal berührten. Die Wachen schrien erschreckt auf “Er nutzt Magie! Weg hier!” und flüchteten. Der Wanderer nahm Meinfried mit. Er sagte nicht ein Wort, er forderte ihn lediglich auf mit einer Handbewegung mit ihm zu kommen. Meinfried folgte dieser Aufforderung. Sie ritten wochenlang immer gen Norden und kamen irgendwann in einer Akademie tief im Norden Lyrias an.

Der Wanderer der sich als Ragohr vorstellte hatte ihn anscheinend mit zu seinem Zuhause gebracht. Nun redete Ragohr auch mehr als am Anfang. Er erklärte ihm, er sei ein Schattenkrieger welcher sich einem Orden verschworen habe, dem Weißschattenorden im Norden Lyrias. Nach langer Zeit in diesem Orden ist er zu ihrem Anführer geworden, als er von Meinfried überfallen wurde erkannte er sein Potential und beobachtete ihn, den Einbruch hatte er ebenfalls beobachtet, daher beschloss er, ihn als sein Schüler aufzunehmen. Meinfried war begeistert und blieb in der Akademie. 7 lange Jahre erlernte er tag täglich neue Fähigkeiten und trainierte hart. Dann schloss er seine Ausbildung ab. Die nächsten anderthalb Jahre tötete er auf Auftrag um sich etwas Geld zu verdienen, durch seine schwere Kindheit schreckte er vor nichts zurück. Von dem Geld wollte er sich eine eigene Schenke bauen.

 



#2 Faergon

Faergon

    Geschichtenerzähler

  • CB Kontrolleur
  • PIPPIP
  • 214 Beiträge
  • WohnortLiliath, Traumwald
  • Ingame:Faergon
  • RP Rasse:Elf
  • RP Name:Faergon Golwenor

Geschrieben 12 Oktober 2017 - 16:26

Erstabnahme:

 

Abgelehnt

 

Inhaltliche Anmerkungen:

  • Wie soll dein Charakter ein "Waldläufer" sein, wenn er nie im Wald zuvor so gelebt hat? Woher hat er diese Kenntnisse?
  • Was meinst Du mit "Kunst der Schatten" als Handwerk? Meinst Du schwarze Magie? (in dem Zuge möchte ich auch darauf hinweisen, dass schwarze Magie im RP verboten ist)
  • Woher hat dein Charakter die Kenntnisse, sodass er Holzfäller sein kann?
  • Im Text zum Aussehen schreibst Du von Bögen und weiteren Waffen. Wie hat dein Charakter die Fähigkeiten im Waffenumgang erlernt?
  • Im Text zum Charakter beschreibst Du einerseits, dass er sich schwer beherrschen kann, andererseits aber, dass er dies eigentlich doch immer kann. Dies ist sehr widersprüchlich geschrieben. Löse das doch etwas mehr auf.
  • Außerdem beschreibst Du im Wesentlichen kaum mehr als eine Charaktereigenschaft wirklich. Du wiederholst dich dabei sehr, sodass es eigentlich nicht wirklich als 200 Wörter gezählt werden kann.
  • Wie konnte dein Charakter andauernd Stehlen gehen und so Geld verdienen, wenn doch "fast alle Bewohner sehr arm" waren und "niemand irgendwas zum Leben [hatte]" ?
  • Wie kann dein Charakter einen mächtigen Magier einfach überfallen, wenn vor diesem sogar ausgebildete Wachen fliehen?
  • Magie wird nicht mit "Zauberstäben" ausgeführt.
  • Wieso hat dein Charakter nicht mal irgendwelche Bedenken, mit einem Fremden so weit zu ziehen?
  • Was hat es mit diesem Weißschattenorden auf sich? Bitte achte auch darauf, dass Du es mit der Magie nicht übertreibst und dein Charakter nicht OP wird.
  • Was genau lernte dein Charakter in der Ausbildung bei dem Magier?
  • Wieso will dein Charakter sich auf einmal eine Schenke bauen? Erst stiehlt er, dann wird er zu einem (Schwarz-)magier und erledigt Auftragsmorde, um schließlich Wirt zu werden? Versuche solch einen Übergang logischer und nachvollziehbarer zu machen.

Formale Anmerkungen:

  • Gib bitte noch an, welche Art Rytarer dein Charakter ist. (einfach in Klammern dahinter schreiben)
  • Es gibt keine Göttin der Gelüste, sondern wenn Muradin, welcher männlich ist.
  • Wieso hat dein Charakter einen anderen Nachnamen als seine Familienmitglieder? Er ist ja auch nicht verheiratet, daher solltest Du das anpassen.
  • Das Alter passt nicht zum Geburtsjahr. Bitte ändere dies.
  • Lass am besten noch einmal ein Rechtsschreibprogramm drüber laufen.

 

Lass dich von der Anzahl der Punkte nicht verunsichern, doch solltest Du dich noch etwas mit dem RP auf Lyria beschäftigen. Auch denk daran, dass dein Auftreten ingame mit dem RP erstmal nichts zu tun hat (siehe Holzfäller oder Waldläufer).

Wenn Du deine CB überarbeitet hast, gib mir per PN Bescheid.


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Faergon Golwenor, Bürgermeister von Liliath ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
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Bücher:

  • Magisches Artefakt (Elfische Legenden-Wettbewerb)
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