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Edgar Zwiebel (noch nicht fertig)


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#1 Zwibbel

Zwibbel

    Rohling

  • Lyrianer
  • PIP
  • 18 Beiträge
  • Wohnort/
  • Ingame:Zwibbel
  • RP Rasse:Zwerg
  • RP Name:Edgar Zwiebel

Geschrieben 11 Oktober 2017 - 20:53

               ~Charakterbeschreibung von Edgar Zwiebel~

 

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Name: Edgar Zwiebel

Geschlecht: Männlich

Rasse: Mensch

Geburtsdatum: 20. Tag des sechsten Monats des Jahres 473 (derzeit 25)

Haarfarbe: Braun 

Augenfarbe: Braun

Größe: 1,79 Meter

Eltern: Hans Zwiebel, Gretchen Zwiebel

Geschwister: Edward Zwiebel

Stellung: Narr, Gaukler

Wohnort: Norgoth

Heimat: Drachenfels

Glauben: Jarik - Der Täuscher, Orunia - Schutzheilige der Kunst

Handwerk: Alchemie

 

 

Charakter:

Verrückt. Er ist verrückt und vollkommen dem Wahnsinn verfallen.

 

 

 

Aussehen:

Edgar ist einen Meter und 79 Zentimeter groß und hat eine durchschnittliche Statur, er ist nicht all zu stark, aber dafür sehr Akrobatisch. Er kann unter anderem sein Bein hinter den Kopf verrenken und dabei einen Handstand machen.

Sein Gesicht ist etwas kantig für sein junges Alter und weißt ein paar kleine Narben auf, die er durch verschiedene Gründe bekam. Er hat schmale Lippen, über denen ein Struppiger Schnauzbart wächst, der von einer Wange zur anderen reicht.

Seine Haare sind braun und etwa schulterlang und zu einem hohen Scheitel gekämmt. zudem wirken sie etwas zerzaust. 

Edgars Markenzeichen ist seine rot-schwarze Narrenkleidung aus Schafswolle. Diese besteht aus einer Narrenkappe, mit vier Zipfeln, wovon die Hintere, die Rechte und die Linke jeweils an der Spitze eine große, goldene Glocke haben.

Desweiteren besteht seine Kleidung aus seiner typischen, roten Tunika, die unterhalb des Gürtels schwarz-rote Fransen hat und mit schwarz-roten Manschetten ausgekleidet ist. Auf den Schultern seiner Tunika ist ein schwarzer, gezackter Kragen befestigt.

Die Tunika wird von einem kastanienbraunen Ledergürtel zusammengehalten. Außerdem trägt sein Gürtel seine sogenannte "Narrenwurst", das ist ein 40 Zentimeter langer, dünner Lederbeutel, der mit Pferdehaar ausgestopft ist und seine fleischlichen Lüste symbolisiert und unter anderem zur Selbstverteidigung eingesetzt wird, sowie seinen Geldbeutel. 

Seine Hose ist, wie die Meisten seiner Kleidungsstücke auch, schwarz-rot. Das rechte Hosenbein ist dabei rot und das linke schwarz. Die Hose endet in dunkelbraunen, mit einem Kranz verzierten, Schnabelschuhen.

 

Zusammengefasst: Sein gesamtes Erscheinungsbild wirkt ziemlich kurios und überspannt.

 

Geschichte:

 

Kindheit:

Edgar wurde am 20. Tag des sechsten Monats im Jahre 473 als zweites Kind von Hans und Gretchen Zwiebel in Drachenfels geboren. Als Kind von einer Einfachen Arbeiterfamilie, konnte er, zusammen mit seinem vier Jahre älteren Bruder Edward, jeden Winkel der Stadt kennen lernen. 

So zogen sie jeden Tag, gleich nach der Schule, durch die Straßen und lernten allerlei Leute kennen. Am liebsten verbrachten sie allerdings ihre Zeit in Tasberts Alchemieladen, wo sie ihm beinahe täglich beim brauen neuer Tränke zuschauten und dabei lernten.  Naiv, wie Kinder nunmal sind, probierten sie es heimlich, trotz Tasberts ausdrücklicher Warnung, in den Gassen der Stadt. Den Braustand bastelten sie, aus Marmeladengläsern die sie von ihrer Mutter Gretchen bekamen und Kupferrohren die sie ihrem Vater Hans stibitzten, selbst. Ihre Zutaten waren größtenteils nur Unkraut, das sie an den Wegesrändern sammelten, oder Blumen, die sie aus verschiedenen Gärten pflückten. Demzufolge waren auch ihre "Tränke" stets harmlos. Sie tranken auch stehts ihre selbstgebrauten Tränke, in der Hoffnung, dass irgendwann mal ein Trank Wirkung zeige. Doch die einzige Wirkung war, das ihnen des öfteren durch den üblen Geschmack schlecht wurde. 

Eines verregneten Freitags nach der Schule auf dem Täglichen Nachhhauseweg, gerade als sie das alchelmistische Handwerk aufgeben wollten, fanden die beiden eine seltsame, pilzartig, rote Pflanze in der Mülltonne des Alchemisten. Beide schauten sich verwundert an und nahmen dieses seltsame Gewächs mit, ohne sich über die Folgen im klaren sein. 

Die beiden Brüder waren nicht sicher ob sie die Pflanze ihren Eltern zeigen sollten. Was wäre wenn sie fragen woher sie das Gewächs haben? Würden sie da Ärger bekommen, da sie den Müll anderer Leute durchwühlt haben? Oder würden Sie denken das Edgar und Edward die Pflanze geklaut haben? 

Also fassten sie den Entschluss, dass das Gewächs fürs erste unter dem gemeinsamen Doppelstockbett aufbewahrt werden sollte.

Seit diesem Tag wurden die beiden Jungs jede Nacht aufs neue von schrecklichen Albträumen geplagt. Ihnen war klar das die Ursache diese komische Pflanze sein muss und das sie sofort etwas tun müssen.  Aber zu wem sollten sie gehen? Zu Tasbert? Nein, das kam für Edgar und Edward nicht in Fragen, denn sie wussten, dass er würde die zwei für immer aus seinem Laden werfen, wenn er wissen würde, dass sie seinen Müll durchsucht haben.

Also gingen die beiden selbst der Sache auf ihrer Art und Weise nach: sie brauten aus dieser Pflanze einen Trank!

Als die Pflanze begann langsam im Braustand vor sich her zu köcheln, färbte sich die Tinktur blau, und die beiden wussten: Dies ist der erste richtige Trank den sie brauten! Doch das war den Brüdern nicht genug. So einigten sie sich darauf das Edgar noch einmal die Mülltonne von Tasbert durchsuchen solle, während Edward den Braustand weiter im Augen behielt.

Edward wartete Stunde um Stunde und so langsam verkochte das seltsame Gewächs, doch Edgar tauchte einfach nicht wieder auf. Langsam begann Edward damit sich Sorgen zu machen, denn sein kleinen Bruder war immer sehr zuverlässig und schließlich fühlte sich Edward für ihn verantwortlich. So kam es das er sich auf der Suche nach ihm begab. Er schaute in allen Gassen nach wo sie an diesem Tag gewesen waren, bis er schließlich an der Mülltonne es Alchemisten ankam. Doch nirgends war eine Spur von Edgar, also entschied er sich dazu einen kurzen Blick durch die staubbedeckten Fenster des Alchemielädchens zu werfen. Und tatsächlich! Sein kleiner Bruder Edgar war im Laden. Vor Freude schrie er lauthals auf, sodass der Alchemist Tasbert auf ihn aufmerksam wurde und ihm die Tür öffnete.

Edward war sich sicher, das Tasbert ihn und seinen Bruder rügen wolle. Doch er war freundlicher als je zu vor,  sodass es fast unheimlich schien. 
Edward wollte eine Erklärung von Edgar, warum er ihn hat so lange warten lassen hat. Doch er lachte nur und erklärte Edward, das Tasbert ihn beim Durchwühlen der Tonne erwischt hatte und ihn zur Rede stellte und er Tasbert von ihrer Interresse zur Alchmie erzählte. 

Tasbert schien begeistert und sprach: "Jungs, aus euch könnten noch großartige Alchemisten werden, aber diese rote Pflanze die ihr fandet ist eine Netherwarze, dieses Gewächs ist sehr gefährlich, es hat schon so manche Person in den Wahnsinn getrieben!"  Im selben Atemzug versprach er den beiden eine Ausbildungsstelle zum Alchemisten, wenn sie die Schule erfolgreich abschließen würden.

Und so geschah es auch. Zuerst schloss Edward im Jahr 485 die Schule ab und begann bei Tasbert das Handwerk der Alchemie zu lernen. Vier Jahre später folgte ihm sein kleiner Bruder Edgar.

So arbeiteten sie jeden Tag bei Tasbert im Alchemielädchen und brauten und verkauften Tränke.

Doch eines verregneten Abends, sieben Tage nach Edgars zwanzigsten Geburtstag kam ein seltsamer alter Kauz mit schwarzer Kapuze, grauem Haar und bleicher,faltiger Haut in den Laden und verlangte nach einem Netherstern doch keiner von ihnen, nicht einmal Tasbert, wusste was dies sein sollte. 

Der Greis erklärte, dass er schon sehr lang auf der Suche nach solch einen Stern sei und legte behutsam 500Dukaten auf den Tisch und sprach zu Tasbert: "Schick mir einen deiner beiden Angestellten mit auf die Suche nach einen Netherstern und das Geld gehört ihnen!" 

Tasbert schaute fragend in die Runde, doch Edgar zögerte nicht lang und sagt: "Ich komme mit, ich war noch nie außerhalb von Drachenfels. Wir können morgen früh sofort aufbrechen!" 

Tasbert und der Kauz nickten zustimmend, während Edward etwas irritiert und doch erleichter, dass er nicht mitkommen musste, in die Runde schaute.

 

Der Weg zum Narren:

Noch am selben Abend begann Edgar damit, seine  sieben Sachen zu packen. 
Diese Nacht konnte er sehr schlecht schlafen, es schossen ihm zu viele Gedanken durch den Kopf: Wohin würden sie reißen? Wie lang wird die Reiße sein? Wie ist die Welt außerhalb von Drachenfels? 

Doch irgendwann vielen ihm dann doch die Augen zu und er schlief ein.

Am nächsten Morgen sagte er seinen Eltern und seinen Bruder noch Lebewohl und traf sich mit dem Greis am vereinbarten Treffpunkt vor Tasberts Laden. Er erklärte Edgar, dass ein Netherstern ein mächtiger Gegenstand sei und er alles in seinem Umkreis erhellen kann.

Und so traten die beiden ihre Reiße an.

 

->reißen an unterschiedliche Orte 

-> Greis bringt Edgar des öfter unter Vorwand dazu unschuldige Leute umzubringen die angeblich etwas mit dem Netherstern zutun haben 

->Greis tötet einen Riesen mit dunkler Magier und Edgar kann Greis überzeugen ihm diese Kraft beizubringen (Edgar ist Anfangs etwas verängstigt, später fasziniert)

->Edgar tötet auf Auftrag von dem Greis einen Narren, der Narr kann in seinen letzten Momenten beweisen das Greis ein Anhänger Jariks ist und gibt Hinweis das man einen Netherstern von einem Wither erhält

->Edgar bereut seine Taten, zieht aus Reue Narrenkostüm an

->Edgar stellt Greis zur Rede und tötet ihn Anschließend mit Dunkler Magie (Edgar wird daraufhin Anhänger Jariks)

 

Der Wahnsinn: 

->Edgar reißt zurück nach Drachenfels, wird aber überall als Verbrecher angesehen und niemand glaubt die Geschichte mit dem Greis

-> Bruder glaubt ihm und will seine Unschuld beweisen (indem er gemeinsam mit Edgar den Netherstern findet)

 

-> Reißen in den Nether

-> Edward verschwindet schon nach kurzer Zeit (und hat die Nahrungsvorräte dabei)

-> Edgar begibt sich auf die Suche nach ihm

->Ist am verhungern, ernährt sich ausschließlich von gefundenen Netherwarzen

->wird irre

-> findet seinen Bruder tot in einer Festung

-> fing an zu weinen und floh zurück nach Drachenfels

-> kann Unschuld nicht beweisen, da kein Netherstern vorhanden

-> floh ins Exil in Norgoth


Bearbeitet von Zwibbel, 13 Oktober 2017 - 16:53 .

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