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CB von Sidur Schattenzahn

CB Elf

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#1 iLogg

iLogg

    Lehrling

  • Lyrianer
  • PIP
  • 1 Beiträge
  • WohnortDeutschland
  • Ingame:iLogg
  • RP Rasse:Elf

Geschrieben 14 Juni 2018 - 06:10

Charakterbeschreibung

Steckbrief:

Name: Sidur Schattenzahn

Rasse: Elf

Geschlecht: männlich

Geburtsjahr: Mai im Jahre 477 - 25 Jahre

Haarfarbe: schwarz

Augenfarbe: braun

Größe: 1,90m

Eltern: Vater:   Erogund Schattenzahn
           

            Mutter: Isabell Schattenzahn

Geschwister: KEINE

Glaube: Tarius, der Ehrenhafte

Wohnort: Bärenfels

Heimat: Wolfhain

Stellung: Bürger

Handwerk: Holzfäller, Bogenschütze

Charakter:

Sidur ist ein disziplinierter und ehrenvoller Elf, welcher seinen Mitmenschen zu jeder Zeit hilft und diese nie im Stich lässt. Trotz seinem ganzen Mut und der Ehre ist er, sobald er mit einer Person, welche er liebt oder wenn er vor vielen Leuten reden muss, so schüchtern wie kein anderer. Wenn er gerade nicht damit beschäftigt ist seinen Mitmenschen zu helfen, dann geht er sehr gerne seinen Hobbys nach. Dazu zählen vor allem Angeln, Bauen, Erze und Kräuter sammeln sowie das Jagen. Allein an diesen paar Hobbys merkt man, dass er sehr stark mit der Natur verbunden ist. Dies ist als Elf natürlich nichts ungewöhnliches aber manche seiner damaligen Freunde meinten sogar, dass er Kräfte hätte, welche ihm erlauben Bäume, Blumen und andere Dinger aus der Natur zu heilen. Doch neben seiner Verbundenheit zur Natur, ist er auch in der Magie sehr geübt. Diese Kräfte und Gaben erhielt er von seiner Mutter, welche ihm auch immer und immer wieder sagte, dass jedes Leben wichtig ist und man für seine engsten Freunde sogar die Strafen übernehmen sollte. Diesen Satz nahm er sehr zu Herzen und befolgte ihn, weil er so diszipliniert ist, auch. Durch diese Taten erhielt er von seinen Freunden viel Respekt und groß Anerkennung. Doch durch die Bogenschützenausbildung von seinem Vater ist er auch im Kampf, kein leicht zu besiegender Gegner.

Aussehen:

Sidur Schattenzahn ist ein junger, sportlicher Elf. Er hatte kurzes schwarzes Haar, hat schimmernde braune Augen und ist 1,90m groß. Gar'van trägt immer ein graues, und durch seine vielen Aufenthalte in den Wäldern, auch dreckiges Hemd. Seine grüne Jack mit kurzen Ärmeln, pflegt er dagegen ständig. Zur Tarnung in den Wäldern hat er etwas Erde drauf getan. Im Nackenbereich hat die Jacke einem hohen Kragen, welcher aber nur aus stylischen Gründen vorhanden ist. Damit die Sehne seines Bogens nicht an seinen Händen reibt, trägt er braune und an den Fingerkuppen schon kaputte Handschuhe. Bei seiner Hose gibt es das gleiche Problem, wie bei seinem Hemd, sie ist dreckig und kaputt. Aber man kann das blau noch gut erkennen. Die Schuhe, sie sind braun und bedecken fast schon die Hälfte seiner Unterschenkel. Sie sind braun und wie fast alles andere auch, schon fast kaputt. Und wie es sich für einen Bogenschützen gehört trägt er auf dem Rücken noch einen geerbten Jagdköcher.

Vergangenheit:

Sidur wurde im Frühjahr des Jahres 477 in Wolfshain geboren. Als Sohn eines Waldläufers und einer Magierin erhielt er eine sehr gute kämpferische und lehrreiche Ausbildung. Dadurch, das seine Eltern einen guten Kontakt mit einer hochrangigen Person in Elandriel hatten, durfte er auf den besten Schulen unterrichtet werden. Doch er wurde als Einzelkind geboren und wollte somit oft mit seinen Eltern etwas spielen, doch diese hatten durch ihre wichtigen Positionen an Ausbildungsorten, wenig Zeit für ihn und somit musste er sich Freunde in Wolfshain und Elandriel suchen. All seine Mitschüler in Elandriel waren aber leider, wie soll man es nennen, achja "Streber", dadurch war die Idee mit Freunden in seinem Alter in Elandriel, auch Geschichte. Also blieb nur noch die Möglichkeit in Wolfshain Freunde zu finden. Weil er so an der Natur interresiert war, ging er natürlich oft in den Wald. Und wie der Zufall es wollte traf er dort eine Rytarerin in seinem Alter. Sie hieß Jolina und war sehr hübsch. Die ersten Monate ging er jeden Tag immer zur gleichen Stelle, denn sie ging jeden Tag Blumen flücken, weil ihre Mutter einen Blumenladen hatte. Zu einer Zeit als in Elandriel Diebe und Banditen für Unruhe sorgten, wollten seine Eltern nicht mehr, dass er in die Schule in Elandriel geht und somit wurde er von seinen Eltern in Wolfshain unterrichtet. Er ging nun auf die Bogenschützen- und Magieschule in Wolfshain. Seinen ersten Tag an dieser Schule wird er wahrscheinlich nicht mehr vergessen, denn er kam in die gleiche Klasse wie das Mädchen Jolina, in welches er Hals über Kopf verliebt war. Und als ob das noch nicht Glück genug wäre, war er auch das erste mal näher als 10m an ihr. Es gab nur ein Problem er hatte jeden Tag nur Augen für sie und achtete gar nicht auf den Unterricht. Dadurch vergeigte er die Prüfungen komplett und davon erfuhren auch seine Eltern. Als er eines Tages nach Hause kam streiteten sich seine Eltern wegen ihm und auch er wurde in den Streit verwickelt. Sein Vater schickte ihn wutentfacht auf sein Zimmer, wo er anfing seine Möbel zu zerschlagen und dies war der Moment wo alles Gute für ihn enden sollte. Er nahm seinen Rucksack, packte Essen und Trinken ein, sowie seinen Bogen und seinen Magierstab. Er stieg aus seinem Fenster und rannte in den Wald, wober sich für Tage in einer kleinen verlassenen Hütte versteckten. Als ihm jedoch am fünften Tag Essen als auch Trinken ausgeht, geht er weinend zurück nach Wolfshain. Doch das Einzigste was er von seinem Wohnviertel vorfand waren Asche und Leichen. Ihm wurde gesagt, dass Banditen alles geplündert und abgebrannt haben. Er ließ seinen Rucksack fallen und drehte sich wieder um und rannte soweit und so schnell wie in seinem ganzen Leben nicht. Nach ein paar Tagen kam er an einer Gaststätte an und fragte ob er ein Zimmer und etwas zu Essen haben kann. Ihm wurden seine zwei Bitten erfüllt, doch er solle dafür arbeiten. Er wohnte in der Gaststätte eine lange Zeit und freundigte sich mit dem Gaststättenbesitzer an und durfte sogar schon kostenlos hier wohnen und Essen. Doch aus reiner Höfflichkeit half er dem Gaststättenbesitzer beim Betreiben der Gaststätte, denn der Gaststättenbesitzer war auch nicht mehr der Jüngste. Im Alter von 25 begibt er sich jedoch auf eine kleine Reise, um eine neue Heimat zu finden. Nach einem Monat kam er dann in Bärenfels an, er wollte hier bleiben, denn irgendwas verleihte ihm ein starkes Gefühl von Heimat. Er wusste nicht warum es sich nach Heimat anfühlte, vielleicht, weil alle so sympathisch waren oder es ihn an sein altes Wohnviertel erinnerte. Er wollte es auch gar nicht so genau wissen. Doch was er wusste, war das er angekommen ist.


Bearbeitet von iLogg, Heute, 05:59 Uhr.




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