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Lyria Minecraft Mittelalter RPG PvP Server

Seron95

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About Seron95

  • Rank
    Hofmeister Elandriels
  • Birthday 04/06/1995

Profil Infos

  • Geschlecht
    männlich
  • Wohnort
    Jarikswall
  • Ingame
    Seron95
  • RP Rasse
    Elf
  • RP Name
    Serondir Celebras
  1. *ein Lagerfeuer wirft seichtes Licht, Schatten tanzen über die Wände* Nun, Kinder, habe ich euch je die Geschichte der Elandrielschen Geisterflotte erzählt? So setzt euch hin, un hört mir zu. Einst gab es beinahe einen Krieg zwischen den Königreichen der Menschen und der Elfen. Doch war es die Aufopferung und Nachsicht der Elfen, die von ihren Befehlen absahen und Frieden schaffen wollten. Doch sie wurden hintergangen. Worte wurden gebrochen, Seelen aufgebracht. Unfähig, ihre Aufgaben zu beenden, sagt man sich, waren diese Elfen nicht in der Lage zu ruhen. ...Und so hört man immernoch von Reisenden, die nachts in den Wäldern und Gebirgen Lyrias von einer Geisterflotte erzählt, die sich diesmal ununterbrochen ihren Weg zurücklegt. Lauscht man leise, kann man manchmal die Schüsse hören, die nie gefeuert wurden, den Kampfeslärm, der nie stattfand. Und wenn der Wind aus der richtigen Richtung weht, pfeift es manchmal "Rauchen ist kein RP!". Erschreckend, nicht war?
  2. Wenn man in Gôr für alles hingerichtet werden kann. Wenn die Zwerge in Ostia Mist bauen, aber man Zwerge nicht verurteilen kann: Wenn man ohne schlechtes Gewissen Leute losschickt um Hunderte Rytarer zu vernichten, aber die Täter im Rat sitzen: "Gôr ist quasi das Frankreich von Lyria" -(will lieber anon bleiben) Wenn man auch nur dran denkt, als Rytarer eigenes RP zu machen: Achso, falls Aslan das irgendwie aus dem Knast schaffen sollte, sagen wir, indem er von einer 600 Mann starken, elfischen Flotte außerhalb von Gôr im Wald aufgesammelt wird, bieten wir in Elandriel gerne Asyl an. Sollte reichen, wenn wir Ohren ankleben. Und unser neuer Diplomat, Aslun, der bärtige Elf.
  3. Ein paar Tage nach dem Angriff der Dämonen auf Hammerwacht, Mittagszeit, Sonne (auch wenn wir drinnen sind und dies deshalb nicht beobachten können): Serondir steht an der Brüstung der Treppe gerade jenes Wohngebietes, welches durch den Angriff der Dämonen komplett zerstört und großflächig verseucht wurde. Noch immer sind die Zwerge und ihre Helfer dabei, diese zu säubern, jedoch bisher ohne Erfolg. Ein halbes Brot mit Käse mümmelnd, fragt sich der Elf, ob er lieber zuerst die Spuren der Dämonenseuche mit der aus Jarikswall abgleichen sollte, oder doch erst die Kaninchenbabys ansehen, von denen ihm der Professor erzählte. Kaum einen Entschluss gefasst, kam auch gerade jener Professor um die Ecke geschlendert. (Hier sei dem Leser offen gelassen, ob er sich einen schlendernden Zwerg vorstellen möchte, oder doch lieber einen griesgrähmig stapfendenen, sich beschwerend über Rytarer und elfische Baukunst) "Ah, Serondir. Gerade richtig. Ich suche eine Gruppe eures Kalibers, die Gewölbe unter der Stadt untersucht. Am nächsten Neumond soll es losgehen." "Natürlich", schrie der Elf fast schon. "Auf neue Abenteuer werde ich dieser Tage wohlkaum verzichten!" So lief der Elf jubelnd durch Hammerwacht, sein Brot hatte er auf der Brüstung vergessen, rein mit der Frage behaftet... "Wann ist eigentlich Neumond?"
  4. Sinnvoll wäre es dabei, das abgesegnete Kontingent zu nutzen. Zu finden ist das ganze von Tirant dann *hier* Viel wichtiger als +-5 Mann um die Grenze herum zu beschäftigen, ist es eher, dass diese Truppenzahlen zu 2/3 aus Miliz bestehen müssen. Das heißt, es gilt zu bedenken, dass die Wirtschaft der 3 Gruppierungen darunter leiden wird, wenn nun nicht komplett ausgebildete Milizsoldaten nach Hammerwacht ausgesandt werden.
  5. Und selbst wenn er komplett neu wäre, ist das glaube ich nicht die Art und Weise wie wir miteinander umgehen, oder Glean? Ein einfaches "Ich hab mir gedacht, NPC-Charaktere brauche ich nicht auflisten." hätte wohl gereicht, anstatt direkt auf die Beleidigungsschiene zu fahren. Sowas hat im Forum nichts suchen.
  6. Wie bereits gesagt, würden die Grundstücke maximal komplett zurückgesetzt. Wenn ihr nicht nur dort bauen wollt, sondern auch das Zeug auf den GS, dann müsst ihr warten, bis diese automatisch frei werden.
  7. Wenn ihr dort bauen wollt, kann ich gerne die Grundstücke komplett zurücksetzen, sollte der Spieler inaktiv sein.
  8. Moin, warum willst du denn von uns, dass wir die Grundstücke früher freigeben? Sind diese im Weg für eure Bauprojekte? Gruß, Seron
  9. Die Gischt der Jarikswaller Bucht schlägt gegen die kleinen Ruderboote. Nur der Mond erhellt das kalte, schwarze Wasser. 3 Männer stehen sich gegenüber in zwei Booten. Auf der einen Seite ein kleines Boot mit Seemarshall Marethyu und Diplomat Dorian Breitenbach, auf der anderen der Admiral Gadrur Yalen. "Ihr verlangt also weiterhin, dass wir vor dieser Blockade verweilen? Freiwillig also einen Nachteil für unsere Armee eingehen, im Falle des Angriffs der Menschen auf Jarikswall?" Lange schon stritten und diskutierten die Männer dort draußen, mitten auf dem Wasser über den Verbleib der geankerten Schiffe, über die Zukunft zweier Armeen, über das Schicksal der Kristallstadt. "Wir bieten euch genauso weiterhin an, euch uns anzuschließen. Zusammen sollten wir Jarikswall abriegeln!" Das war die Stimme Breitenbachs. Zustimmen sollten die Elfen wohl, jedoch mit Bedenken. "Wir werden uns euch nur dann anschließen, um für Sicherheit und Zukunft zu sorgen! Aber die Möglichkeit eines ganzen Genozids darf nicht weiter realisierbar sein!" "Wir können solche Entscheidungen nicht ohne den Rest der Heeresführung treffen. Begleitet uns und wir werden neu verhandeln, was die Belagerung von Jarikswall angeht." "Hmm...",sich am Kinn kratzend starrt der elfische Seemann lange auf die Wellen. "Wenn wir diesen Nachteil auf uns nehmen, sodass wir eventuell nicht unsere eigenen Mitelfen retten können, fordern wir von euch Kompensation. Etwas, dass euch genauso wenig leicht fällt. Etwas, dass den Elfen einen militärischen Vorteil bringt, den Nachteil auszugleichen. Wir fordern, dass die Menschen ihr Monopol des alchemistischen Feuers aufgebt. Sollen die Elfen auch über die Herstellung dessen verfügen! Das ist unser Angebot für den Verbleib des Friedens und der gemeinsamen Absicherung der Seuchenstadt." Stille tritt über die drei Männer herein. Nur das Plätschern des Wassers und das Heulen des Windes ist zu hören. "Nun gut. Natürlich muss auch diese Entscheidung von der Heeresführung abgesegnet werden, jedoch versprechen wir beide, bei unserem guten Ruf, dass wir die Einhaltung dieser Forderungen bestmöglichst herbeiführen werden. Im Gegenzug haltet ihr eure Armee zurück bis das Ende des Ultimatums erreicht ist, und begleitet uns zum Sitz der Heeresführung. Die Quarantäne Jarikswalls darf nicht gebrochen werden." "So sei es. Ich werde bei Anbruch des Tages zu euch zurückkehren." Wortlos begannen die Männer ihre jeweiligen Ruderboote zurück zu rudern. Einerseits gen Festland, andererseits gen der Daedalus.
  10. Auf den Beitrag des Ultimatums von Thronheim an Jarikswall
  11. @Count. Melendra wird uns vor möglichen Feinden schützen. Wir haben lediglich den Rest des Kontingents in Elandriel gelassen. (Und ich denke, wenn wirklich jemand so doof ist und eine Hauptstadt angreift, haben wir noch wie Konsti sagte, Verbündete Siedlungen o.Ä., und natürlich auch noch das moralische Bündnis mit den Zwergen. @Engarim Nein habe ich nicht. Die RP Leitung stimmte durchaus zu 85 Mann seien selbst im Mittelalter in einer Zeit von mittlerweile knapp 1,5 ingame Jahren auszubilden. Natürlich nicht, wenn es sich dabei um Magier handelt, aber es sagt ja auch niemand, dass nicht die Frischlinge mit nach JW segeln und die Veteranen zuhause bleiben. Oder wir durchmischen.
  12. Folgebeitrag zu Ende der Geduld --------------------------------------------------------- Nordeismeer, nördlich des Dunkeltann --------------------------------------------------------- Wochen sind vergangen seit die Elfische Großflotte Elandriel verlassen hatte. Durch das Meer des Ewigen Eises gen Westen, das war ihr Auftrag. Aufklärung der Situation Jarikswalls. Frost an den Ohren, kalter Wind im Gesicht und das nahezu tägliche Befreihen der Segel von Eis, all dies lag nun hinter den Truppen der Elfenhaupstadt. Das Eismeer des Nordens fast durchquert zu haben, die Schwalbeninsel, segelten die Schiffe mit dem grünen Segeln nun weiter gen Süden. 15 Schiffe, angeführt von Admiral Gadrur Yalen an Board der Daedalus. Das nahezu komplette Truppenkontigent Elandriels, 600 Mann, 600 Seelen gelobter Loyalität der elfischen Rasse gegenüber. Nebelig war es seit Tagen, so kam wohl auch der Name dieser Gegend zustande...Nebelinseln. Doch genauso sollte es für die Thronheimische Blockade eine Überraschung bleiben, sollten die Kriegsschiffe plötzlich an ihrem Ziel aus dem Nebel auftauchen. https://i.imgur.com/Ngu18ja.gifv --------------------------------------------------------- Kajüte der Daedalus "Kap'tän! Schiffe!", schallt es von draußen, kaum hörbar über den Wind der offenen See. Das Läuten der Schiffsglocke verstärkt die Wichtigkeit jenes Ausrufes. Der Admiral zögert nicht, zu wichtig ist hier jeder noch so penible Moment. Jarikswall bietet nicht nur strategische Vorteile von denen man sonst nur träumen kann, auch ist die Kristallstadt von unschätzbarem, kulturellen Wert, als eine der ältesten Städte Lyrias, selbst älter als Elandriel. Herausgetreten aus seinem Quartier schlägt ihm direkt die raue Seeluft entgegen. Der Nebel der die Gegend einhüllt, umschlingt die Umgebung noch geringfügig, dennoch ist die Anwesenheit von Schiffen in der Ferne nicht zu leugnen. "Es stimmt also. Thronheim hat wirklich eine Seeblockade errichtet. Das wird nun interessant werden" Wenn er einen Bart hätte, würde er sich sicherlich durch diesen streichen, jedoch verblieb ihm dieses Körpermerkmal. Strengen Blickes blickt er gen der Schiffe, geflaggt mit den Thronheimer Farben, deren Silhouetten sich klar abzeichnen. "Die Kanonen vorbereiten! Die Luken bleiben geschlossen!", verlässt der Admiral verlauten. Vorsicht ist besser als Nachsicht, und niemand weiß, was die Menschen für Befehle erhalten haben. Es sind immerhin unsichere Zeiten. "Kap'tän, wie sollen wir vorgehen?", fragte ein stämmiger Elf über seine Schulter. Der erste Maat hatte vermutlich selbst keine Seegefechte solcher Größenordnung mehr seit dem Balrik-Krieg erlebt, auch wenn er damals nur ein einfacher Seeelf war. "Wir werden reden. Sehen, was sie wollen, inwiefern sie planen uns passieren zu lassen, und dann schauen wir weiter" "DIE SEGEL REFFEN UND ANKER WERFEN!! Schickt 2 Boote aus! Eines zu den Menschen, sie sollen ihre Vertreter meiner Gastfreundlichkeit überlassen. Und das zweite holt bitte die Generälin ab und bringt sie auf die Daedalus." Zwei Ruderboote werden zu Wasser gelassen. Eines davon auf dem Weg zu einem anderen Teil der Flotte, eines begiebt sich in Richtung der menschlichen Schiffe in der Ferne...
  13. Warum sollte das Powerplay sein? Jarikswall hat sein Rp genau in die RIchtung geführt und wenn Thronheim im RP Krieg beginnen möchte, dürfen sie das natürlich. Allerdings ist das ganze aber auch vorher angefragt worden und letztendlich geht Thronheim eh als Verlierer nach Hause . Wissen wir doch
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