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Lyria Minecraft Mittelalter RPG PvP Server

Jakob von Klingentagen

Lyrianer
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About Jakob von Klingentagen

  • Rank
    Abenteurer
  • Birthday October 31

Profil Infos

  • Geschlecht
    männlich
  • Ingame
    Sozii
  • RP Rasse
    Mensch
  • RP Name
    Jakob von Klingentagen
  • RP Beruf
    Theologe
  1. [RP] Plünderung des Bärenfelser Klosters Wir schreiben den 4. Monat, 502 n.d.E, Die Abtei St.-Lichtbrücken, die zum anerkannten Dorf Bärenfels gehört, wurde gestern Nacht von Truppen, die wahrscheinlich auf Befehl der Ostianischen Heeresleitung gehandelt haben, geplündert und gebrandschatzt. Landstriche, darunter Gehöfte, Ackerfelder und Plantagen wurden bis aufs Übelste beschädigt, die Frühjahrs-Ernte wurde zerstört, und selbst die Kornspeicher der Abtei wurden in Brand gesteckt. Die feindlichen Soldaten kämpften sich den Hügel hinauf ohne jegliche Gegenwehr und rannten die Tore des Klosters ein, so stürmten sie darauf den Innenhof und begannen mit einem schändlichen Verbrechen der schlimmsten Seite und töteten sämtliche anwesende Geistliche, selbst der Abt wurde auf Barbarischster Weise getötet und zwar wurde er in den Innenhof gebracht, seine Kleider wurden im entrissen und anschließend wurde er von den haltlosen Plünderer gepfählt. Nicht nur der Abt, der vor 20 Jahren gewählt wurde war ein Opfer der Barbarei, sondern auch die Hilfsbedürftigen und Obdachlosen, die Schutzsuchenden und die Waisenkinder worden Opfer, dieser gottlosen Schandtat. Daraufhin wurden die Lager des Klosters leer geräumt und die Schätze geplündert. Die Soldaten, die von wahrscheinlicherweise Ostia entsandt wurden, zogen sich noch früh genug zurück, um der sich nähernden Bärenfelser Garnison, die zu Hilfe gerufen wurde, zu entkommen. Das Kloster wird nun, neu besetzt und die örtlichen Landstreifen, die geplündert wurden, wieder aufgebaut. Wir fordern, die Lyrianische Bevölkerung auf, die Taten in aller Öffentlichkeit nicht zu vergessen! Wir fordern, die Lyrianische Bevölkerung auf, den Familien der Opfer geistlich beizustehen, so wie wir es tun. Wir fordern, die Lyrianische Bevölkerung auf, die Tat schwer zu verurteilen, den sie war eine Schandtat und ein Wirken gegen die Götter! Lasst uns beten, dass solch schreckliche Ereignisse, die Kriege auslösen können, sich in naher Zukunft nicht wiederholen werden! Die Götter sind gütig und gerecht, und nun betet für das einfache Volk! Wir, Bärenfels werden alles Mögliche tun, um die Opfer und Obdachlosen weiterhin gerecht unterzubringen und eine Abtwahl wird eine weitere abzusehende Folge, dieser schweren Tat sein. Gez. Bruder Jakob von Klingentagen Bibliothekar und Theologe des Bärenfelser Klosters.
  2. Ihr wisst schon das ihr mit eurer Siedlungszone in unserer eindringt?
  3. Das Altadelshaus "von Melberg" ​Normale CB= http://www.lyriaserver.de/index.php/topic/9123-charakterbeschreibung-von-fürst-viktor-von-melberg/ ​Herr von Wernstein ​Mitglied der heiligen reikländischen Inquisition ​Hauptmann der reikländischen Armee ​Geschworener Ritter der Turmfalken Falkensteins Die Chronik Der Familienursprung der Melbergs liegt in der kleinen Ansiedlung „Melberg“ in der Nähe von der Burg Varenwald, einer kleinen Burg im Norden von Falkenstein. Die Familie Melberg war eine Kauf- und Handelsfamilie, die viel Geld in andere Geschäfte investierten und somit Profit gemacht haben. Die kleine Ansiedlung, welche damals schon einen gewissen Ruf hatte, wurde schließlich immer öfter mit „Melberg“ angesprochen. Im Jahre 371 hatte Georg Melberg so viel Geld zusammenkratzen können, dass er die Burg Varenwald, die zu diesem Zeitpunkt im Besitz eines hohen Adeligen war, abkaufen konnte. Das bedeutete aber letztendlich noch nicht, dass er zu der höheren, adeligen Gesellschaft gehörte. Das Jahr 372 wurde geschrieben, als Georg Melberg einen Adelstitel, aufgrund seiner Gutmütigkeit gegenüber den Armen, als auch durch den stetigen makellose Handel mit dem Königshaus, welcher unter anderem auch von den Generationen vor ihm betrieben wurde, geführt hat. Des Weiteren hat es nie Probleme zwischen Georg und dem König gegeben, was im Laufe der Zeit zu einer eigenartigen Freundschaft geführt hat. Als Familiensitz wählte der Händler Melberg und die Burg Wernstein, welches der neue Name für die Burg Varenwald war. Da Fürst Georg von Melberg noch ledig war, heiratete er im Jahre 373, Judith von Grabental, um seine Position und Macht im Adel zu stärken, sowie einen Erben zu erhalten. Das Fürstenpaar war bekannt für ihre gerechte Herrschaft und für ihre Güte gegenüber dem Volke Melbergs. Im Jahr 384 wurde Johann von Melberg geboren, der erste von Melberg, der die Burg Wernstein erben würde. Die Ausbildung des jungen Fürstensohnes wurde von beiden Eltern zu gleichen Maßen durchgeführt und in allen möglichen Bereichen, so dass er in der Zukunft nicht allzu viele Fehler begehen würde. Die beiden Jahre 409 und 410 tragen selbst heute noch den Schatten der Trauer auf sich, denn beide Melbergs, sowohl Judith, als auch Georg sterben. Judith durch einen Kutschenunfall und George durch einen unglücklichen Sturz aus größerer Höhe, der ihm das Genick brach. Im Alter von 26 Jahren erbte Johann die Burg, sowie die Ansiedlung. Johann von Melberg hatte kaum Ambitionen und wahrlich große Ziele, aber er erfüllt seine Aufgabe und gab einen kompetenten Fürsten ab. Im Jahr 411 heiratete er ein einfaches Mädchen, das vorher eher der ärmlicheren Schicht angehörte. Dieses Mädchen trug den Namen Gertha Sternenauge und wurde im Jahr 487 geboren. Erst 21 Jahre nach der Hochzeit gelang es Gertha Sternenauge nach 3 Töchtern einen Sohn zu gebären. Dieser Sohn wurde auf den Namen „Erich von Melberg“ getauft und wurde im Sommer 432 geboren. Erich von Melberg wurde ebenfalls von beiden Elternteilen ausgebildet, bis zu seinem achten Lebensjahr, da Fürst Johann von Melberg im Jahre 440 im Alter von 56 Jahren verstarb. Gertha Sternenauge unterrichtete ihren Sohn noch bis zu seinem 13. Lebensjahr in der Strategieplanung. Jedoch verstarb auch sie im Jahre 445. Da er im Alter von nur 13 Jahren das komplette Erbe der Familie Melberg erhielt, musste Erich schon sehr früh, sehr schnell erwachsen werden, damit er als Fürst ernstgenommen werden konnte. Trotz des mangelnden Wissen was das Handeln und das Leiten einer Burg betraf, versuchte der junge Erbe alles damit die Burg nicht zerfiel. Durch sein frühes Erwachsenwerden und den Verlust seiner Eltern wurde er sehr grimmig und ungeduldig, was ihm den Beinahmen „Ochse von Melberg“ zutrug. Mit dem Voranschreiten der Zeit interessierte er sich immer weniger für die Bürger von Melberg und verkroch sich zum größten Teil in seiner Burg. Er zählte zu seiner Zeit auch unter die Bekanntesten, jedoch nicht durch seine zynische, unfreundliche Art, nein, vielmehr dadurch, dass er sehr lüstern war und jedem Frauenrock nachschielte – egal ob alt oder jung. Seine Haltung gegenüber den Göttern war äußerst negativ, was wahrscheinlich auf den frühen Verlust seiner Eltern zurückzuführen ist und auch einer der Gründe war, wieso er Sitten und Gebräuche verabscheute. Das Jahr 450 – Erich im Alter von 18 Jahren – heiratete Klaria von Rodinger, mit der er versuchte so schnell als möglich Kinder zu bekommen, dies jedoch ohne Erfolg. Irgendwann begann der junge Fürst mit Mätressen zu schlafen, was zur Folge hatte, dass er sieben oder acht uneheliche Kinder zeugte. Dies blieb aber kein großes Geheimnis und die Liebesgeschichten von Erich wurden überall erzählt, ob in Tavernen oder im Kreise der Adeligen, das komplette Menschenreich wusste Bescheid. Nichts desto trotz fanden Erich und seine Gattin erneut Beischlaf im Jahr 472, daraus resultierte die Geburt von Viktor von Melberg. Die Geburt war kompliziert und die Mutter Klaria von Rodinger kam fast bei der Geburt ums Leben, schaffte es jedoch durch ihren starken Willen am Leben zu bleiben. Viktor von Melberg war ein ruhiges Kind, das kaum quengelte oder auch nur selten die Eltern nachts geweckt hatte. Viktor von Melberg wurde hauptsächlich nur von seiner Mutter erzogen, die eine meisterhafte Kriegerin war. Sie holte einen Geistlichen nach Wernstein, der Viktor extrem den Glauben und die Theologie nahe brachte. Als Balrik den Thron bestieg, musste die Familie Burg Wernstein verlassen und sich in Exil begeben. Es gab unzählige Berichte die kundtaten, dass Balriks Armeen los sandte um die Adelshäuser Lyrias zu vernichten. Erich von Melberg nahm diese Warnungen nicht ernst, aber der Rest der Familie schon und sie flohen erst mal in einen benachbarten Ort. Die Burg Wernstein wurde inzwischen von den Truppen Balriks erobert und Erich von Melbergs Leichnam wurde über die Burgmauer gehangen. Da sich der Rest der Familie auch im benachbarten Ort nicht sicher fühlte, floh er bis in die Nähe von Elandriel. Dort lebten sie zwei Jahre lang versteckt und immer bereit zu flüchten. Des Weiteren wusste niemand, ob sie überhaupt noch am Leben waren und die Verfolger gaben die Flucht auf, deswegen ließen sich die beiden einer Taverne über Elandriel nieder. In dieser Zeit unterrichtete Klaria von Rodinger, seine Mutter Viktor in der Kriegskunst und dieser absolvierte dann die Ausbildung endgültig. Klaria von Rodinger starb später an einem Schlaganfall in einer Taverne, wo sie 2 Jahre untergekommen waren. Viktor verlies die Taverne und machte sich auf den Weg nach Falkenstein, in die Nähe seiner alten Heimat. Nach einem langen Überlebenskampf und einer langen Flucht kam Viktor in Falkenstein an und außerdem bekam er mit, dass Balrik gestürzt wurde. Viktor zeigte nun wieder offen, dass er zum Adel gehört. Später ging er in den reikländischen Militärdienst und verdiente dort als Hauptmann genug Geld um Wernstein wieder aufzubauen. Nun im Jahre 500 möchte Viktor, dass seine Titel wieder anerkannt werden, als Beweis dafür hat er sein Eigentum wieder aufgebaut und möchte als Fürst eingesetzt werden. Der Stammbaum [siehe Bild des Stammbaumes] Väterliche Seite Fürst Viktor von Melberg zu Wernstein (* 472 - aktuell) Fürst Erich „der Lüstling“ von Melberg zu Wernstein (Viktors Vater) (*432 - † 484) Erich von Melberg ist der Vater von Viktor von Melberg. Seine große Bekanntheit erlangte er mit Skandalen, Klatsch und Tratsch, meistens werden über seine Ehebrüche berichtet. Erich von Melberg war ein zorniger und eher ungeduldiger Mann, außerdem hat er viele Feinde im Menschenreich und wurde von seinen Untertanen als „Hornochse von Melberg“ bezeichnet. Fürst Johann von Melberg zu Wernstein (Viktors Großvater) (*384 - †440) Fürst Johann von Melberg zählt eher zu den unbekanntesten Mitgliedern der Dynastie. Nicht desto trotz ist er der Sohn von Georg von Melberg und der Vater von Erich von Melberg. Johann war stets ein gemäßigter und geduldiger Herrscher, der keine Ambitionen hatte oder sich überhaupt große Ziele setzte. Fürst Georg „der Weise“ von Melberg zu Wernstein (Viktors Urgroßvater) (*351- †410) Georg von Melberg ist der Gründer der Dynastie der Familie von Melberg, außerdem ist er der Vater von Johann von Melberg, der Großvater von Erich von Melberg und der Urgroßvater von Viktor von Melberg. Georg von Melberg war ein geschickter Kaufmann und konnte durch seinen angesammelten Reichtum, eine Burg erwerben die erstmal „Burg Varenwald“ hieß. Später nannte Georg von Melberg die Burg um zu „Burg Wernstein“. Georg der Weise war ein intelligenter und gerechter Herrscher, der stets gemocht wurde und wenig Feinde hatte. Judith von Grabental (Viktors Urgroßmutter) (*354 - †409) Judith stammt aus der Adelsfamilie von Grabental und heiratete in die Familie von Melberg ein,sie führte die Ehe mit Georg von Melberg. Auch wenn sie faul war, hatte sie immer ein Herz für die einfache Bevölkerung und war total wohltätig. Dieter Sternenauge (Viktors Urgroßvater) (*352 - †406) und Klara Schmidt (Viktors Urgroßmutter) (*453 - †411) Über diese eingeheiratete Nebenlinie ist kaum etwas bekannt, man weiß nur das sie in der Nähe von Falkenstein siedelten und Bauern waren und das ihre Tochter Gherta Sternenauge Johann von Melberg heiratete. Gherta Sternenauge (Viktors Urgroßmutter) (*387 - †445) Gherta Sternenauge ist die bekannteste Angeheiratete der Melberg-Dynastie. Sie war verheiratet mit Johann von Melberg und trug 5 Kinder die Welt hinaus. Sie war eine religiöse und eher zurückhaltende Person, außerdem legte sie später ein Keuschheitsgelübde ab nach dem Tod ihres Mannes.[/left] Mütterliche Seite Klaria von Rodinger (Viktors Mutter) (*434 - †487) Klaria von Rodinger stammte aus dem menschlichen Adelshaus von Rodinger und war die Mutter von Viktor von Melberg. Klaria von Rodinger war eine talentierte Kriegerin und außerdem war sie vom Charakter eine gutmütige, ehrliche und gütige Frau. Ebenfalls hat Klaria von Rodinger bis zu ihrem Tod im Jahr 487 Viktor zum größten Teil erzogen. Gregor von Rodinger (Viktors Großvater) (*394 - †437) Gregor von Rodinger stammt ebenfalls aus dem Adelshaus der Rodinger und war der Vater von Klaria von Rodinger. Gregor war ein schüchterner zurückhaltender Mann, außerdem war er nicht in der Lage seine Lehen richtig zu verwalten. Er starb 437 an einer Blinddarmentzündung. Borus von Rodinger (Viktors Urgroßvater) (*341 - †400) Borus von Rodinger war der Vater von Gregor von Rodinger und Mitglied des Hauses Rodinger. Borus von Rodinger war für seine Paranoia und für seine Grausamkeit bekannt. Durch ständige Angst vor Machtverlust ging er sogar einen Schritt weiter und versuchte all seine Geschwister ermorden zu lassen, aber das gelang ihm nicht. Frauke Schimmerglanz (Viktors Urgroßmutter) (*371 - †422) Frauke Schimmerglanz war eine einfache Frau eines Händlers die Borus von Rodinger heiratete. Sie ist die Mutter von Gregor von Rodinger. Im Gegensatz zu ihrem grausamen Ehemann, war Frauke Schimmerglanz eine freundliche und wohltätige Frau. Marie von Felbsburg (Viktors Großmutter) (*397 - †446) Marie von Felsburg war die Frau von Gregor von Rodinger. Sie stammt aus dem Adelshaus „von Felbsburg.“ Marie war eine neugierige und gebildete Frau. Zu ihren Lieblingsbeschäftigungen gehörte es, die Lichtmagie zu erforschen. Tolara von Felsburg (Viktors Urgroßmutter) (*370 - †424) Tolara von Felsburg war die Mutter von Marie von Felsburg, der Frau von Gregor von Rodinger. Das Besondere an Tolara war, dass ihr Mann Dieter Schlösser die Ehre hatte in eine Adelsfamilie einheiraten zu dürfen. Tolara war eine großzügige und ehrliche Frau. Sie begang Suizid, ein Jahr nach dem Tod ihres Mannes. Dietrich Schlösser (Viktors Urgroßvater) (*368 - †423) Dietrich Schlösser war der Kämmerer der Familie Felsburg. Im Jahre 391 heiratete er Tolara von Felsburg aus Liebe. Er war ein ehrgeiziger und tapferer Krieger. Er starb im Jahr 423 an zu hohem Fieber.
  4. Charakterbeschreibung des Viktor von Melberg Name: Fürst Viktor von Melberg zu Wernstein Geschlecht: männlich Rasse: Mensch Geburtsdatum: 10. Monat des Jahres 472 (28 Jahre) Haarfarbe: Dunkelbraun Augenfarbe: Smaragdgrün Größe: 1,70m Eltern: Erich von Melberg (Vater, †) Klaria von Rodinger (Mutter, †) Geschwister: Hellena von Melberg Wohnort: Falkenstein & Burg Wernstein Heimat: Burg Wernstein Stellung: Inquisitor und Hauptmann der reiksländischen Armee Glaube: Aleria, die Gottesmutter Handwerk: Kriegskunst Charakter Trotz seiner hohen Positionen in der Armee des Reikslandes, als auch in der Inquisition, welche ebenfalls ein wichtiger Teil des reiksländisches Bündnisses ist, kann Viktor ganz und gar nicht mit Geld umgehen, was darauf zurückzuführen ist, dass er immer genug Geld gehabt hat und niemals Hunger leiden musste, selbst nicht zu jener Zeit, als er auf der Flucht vor den Armeen Balriks war. Jedoch ist Viktor sehr frivol und äußerst spontan, egal welche Gebiete dies betrifft. Seine Spontanität ist auch teilweise eine Geschenk, was ihn unter anderem auch zu einem großartigen Strategen macht, beispielsweise kann man dies daran erkennen, dass plötzliche Umschwünge einer Situation keinerlei große Überdenkung brauchen, sondern einfach sofort neu umgesetzt werden können. Er ist äußerst Religions-Fanatiker, der auf seine Taten sehr stolz ist, auch wenn sie sehr blutig waren und viele Opfer gefordert haben. Des Weiteren ist er sehr grausam, ist oft in den Folterkammern der Inquisition vorzufinden und schreckt vor keiner Bluttat zurück. Obwohl man meinen würde, dass Viktor nur eine dunkle Seite hat und keinerlei positive Gefühle in ihm vorhanden wären, ist dem nicht so. Der Inquisitor ist äußerst loyal gegenüber seinen eigenen Gefährten, seiner Geliebten und weigert sich zu lügen, selbst wenn er ansonsten äußerst hinterlistig ist. Aussehen Ein wahrlich bemerkenswertes Merkmal an Viktor sind seine funkelnden smaragdgrünen Augen, welche von seinen dunkelbraunen, mittellangen Haaren, welche ihm teilweise ins Gesicht hängen, noch deutlicher hervorgehoben werden. Des Weiteren trägt er einen mittellangen Bart, welcher stets gepflegt ist. Seine Statur ist trotz seiner Aktivitäten eher auf der schlanken Seite, auch wenn sich hier und da einige stahlharte Muskeln versteckt halten. Um seine Herkunft zu verdeutlichen, trägt er die Uniform der reiksländischen Armee, welche hauptsächlich aus dunklen Farben besteht. Der dunkle, lederne Brustpanzer, sowie die weinrote Lederhose, als auch das weinrote Hemd, welches er unter seinem schützenden Panzer trägt sind Teile dieser Uniform. Weiters trägt er ein Paar schwarzer Lederstiefel, welche mit ein wenig Metall verstärkt wurden. Seine Arme werden von dunklen Lederhandschuhen geschützt. Vergangenheit Das Jahr 472 wurde geschrieben, als es drastische Änderungen in allen Regionen Lyrias gab, unter anderem war eine dieser Änderungen, dass die Ehefrau von Erich von Melberg, welche eine gutmütige und äußerst liebevolle Frau war, schwanger wurde. Zuerst meinte man, dass es ihr nicht möglich gewesen wäre ein Kind zu empfangen, da viele Versuche davor fehlgeschlagen waren, unter anderem auch eine Fehlgeburt. Die Umstände waren kritisch und Klariaa, Viktors Mutter, wäre dabei fast umgekommen und konnte nur durch ihren starken Willen am kostbaren Leben, welches die Zukunft für sie bringen würde, festhalten. Im zehnten Monat besagten Jahres war schließlich der glückliche, wohl eher schmerzhafte Moment gekommen und der Erbe der Familie von Melberg war geboren. Trotz seiner späteren charakterlichen Entwicklung war Viktor ein sehr ruhiges Neugeborenes, welches nur wenig quengelte, was dazu führte, dass man meinte, dass er nach seiner Mutter kommen würde. Die erste Hälfte seines ersten Lebensjahrzehnts war geprägt von der Fürsorglichkeit seiner Mutter, welche alles tat, damit ihr kleiner Sohn alles hatte was er benötigte. Natürlich lebten sie auf der Burg Wernburg, dem langjährigen Sitz der Familie von Melberg. Der junge Viktor war überall gern gesehen, jedoch besonders in der Küche, wo man ihn ins Herz schloss, unter anderem, da er oft die Zutaten für Suppen aus dem burgeigenen Garten brachte. Die Jahre vergingen und Viktor wuchs heran, las viel und sammelte ein unglaubliches Wissen an, welches ihm zu einem späteren Zeitpunkt von Nutzen sein sollten. Die erste Zeit lang unterrichtete Klara, seine Mutter Viktor höchstpersönlich und brachte ihm viel über die Götter bei, dass führte dazu das Viktor schon als kleiner Junge ein gottesfürchtiger Junge wurde, der des Öfteren Gelegenheit suchte in Ruhe beten zu können. Viktor, der Sohn eines Mannes, welcher nicht die Ehre hatte einer Frau treu zu bleiben war kaum noch zuhause und vertrieb seine Zeit lieber mit anderen weiblichen Wesen. Klara musste in der immer häufiger werdenden Abwesenheit ihres treulosen Mannes, der es oft genoss durch die Lande zu ziehen um seine Liebschaften zu treffen, die Regierungsgeschäfte übernehmen, deswegen heuerte Klara einen Geistlichen an der Viktor das Lesen und Schreiben beibrachte. Viktor wurde so von der Ausbildung geprägt, dass er sogar viele Gebete und Inhalt von Büchern, die über die Götter berichteten auswendig konnte. Somit wuchs er förmlich zu einem Fanatiker an, der sich immer häufiger mit theologischen Werken auseinander setzte und sich oft am Tag in seinem Zimmer einsperrte, damit er in aller Ruhe seine Götter anbeten konnte. Natürlich geschah dies nur solange bis Balrik den Thron bestieg und fortan all seine Armeen losschickte um die Adelshäuser auszulöschen. Da Viktor der Sohn eines Adeligen war, floss auch in ihm jenes Blut, was wiederum bedeutete, dass er flüchten musste um am Leben zu bleiben. Seine Mutter war diejenige, die die Sachen gepackt hatte, zusammen mit ihrem Sohn und geflohen war - ihren Mann hinter sich lassend. Damals im Alter von knapp zehn Jahren, verstand Viktor noch nicht wirklich was es bedeutete, wenn man alle Adeligen auslöschen würde, so folgte er einfach seiner Mutter. Es brauchte einige Jahre an reisen - an Flucht und an Überlebenskämpfen, jedoch war Viktor äußerst glücklich, da er stets seine Mutter bei sich hatte, die mit einem Schwert umgehen konnte. Das Jahr 486 - Viktor mit seiner Mutter auf der Flucht, ohne dass jemand wusste, dass die beiden noch am Leben waren. Die nächste größere Stadt wäre Elandriel, jedoch aus Angst vor den Truppen Balriks, hielten sich die beiden im Wald versteckt, wo sie schließlich auf eine kleine Hütte trafen. Ein Mädchen mit langen blonden Haaren stand vor zwei kleineren Jungen, welche sie mit großen Augen anstarrten als sie mit einem Holzschwert einige Attacken vortrug. Die graziösen Bewegungen des Mädchens weckten die Aufmerksamkeit von Viktor und er bedeutete seiner Mutter auf die drei Geschwister zu richten. Entweder es war eine falsche Bewegung oder einfach nur Unglück, denn Viktor rutschte in dem vom Regen nassen Untergrund aus und landete mit einem dumpfen Geräusch, sowie einem kleinen Schmerzenswimmern auf seinem Bauch. Die Aufmerksamkeit des Mädchens war geweckt und mit langsamen Schritten bewegte sie sich auf die zwei zu - das kleine Holzschwert fest umklammert. Als sie schließlich in das Unterholz trat, erblickt sie die kleine Familie und zu Viktors Überraschen lächelte das Mädchen als sie den am Boden liegenden Jungen sah. Des Weiteren bot sie mit einem kurzen Blick auf die beiden ihnen Speis und Trank an, selbst wenn es nur eine frisch gekochte Suppe war. Ohne jenes Mädchen wären seine Mutter und er damals an Schwäche vergangen, jedoch half ihnen die Ruhe, die sie in jener Nacht erhielten, deutlich. In jener Nacht versprach sich Viktor, dass er das Mädchen niemals vergessen würde und sie wiederfinden würde. ​Klara und Viktor zogen nun im weiteren Verlauf ihrer Flucht bis in den Norden von Elandriel und dort lebten sie 2 Jahre in einer Taverne von ihrem restlichen Familienbesitz besonders die Dukaten, die sie mit geholt haben. Dort hatten sie reichlich Trinken und Essen zur Verfügung. Letztendlich wurden die Melbergs tot erklärt und sie wurden nicht weiterverfolgt. In diesen 2 Jahren lernte er die Kunst mit dem Schwert umzugehen von seiner Mutter. Seine Mutter starb eines Morgens an einem Schlaganfall, was dazu führte, dass Viktor die Unterkunft verlies und seine Flucht alleine beendete und in Falkenstein landete, von wo aus er schließlich die niedergebrannte Wernburg, sein Zuhause, ausmachte und lernte, dass sie komplett zerstört war. Mit dem Ziel seine Familienerbe anzutreten, begann er erneut mit dem Aufbau, welches er von dem Geld finanzierte, welches er zuerst in der Armee verdiente und schließlich als Hauptmann der reiksländischen Armee. Im Jahr 497 wurde Viktor von Melberg vom Großinquisitor zum Inquisitor ernannt. Seine Aufgabe bestand nun darin, Schwarzmagier zu jagen und zu richten. In dieser Zeit veränderte er sich zu nehmend. Die Grausamkeit, die Foltermethoden und die prallgefüllten Verliese trugen dazu bei, dass Viktor von Melberg brutal und grausam wurde, letztendlich gehört Grausamkeit und Brutalität auch zu seinem Berufsfeld und dies wurde auch von seinen Vorgesetzten gefordert. Aber nun richtet Viktor sein Auge auf seine alte Heimat und das Mädchen von damals wollte er auch eines Tages wiederfinden, was ein äußerst gewiefter Wink des Schicksals war. ​Link zur Adels-CB= http://www.lyriaserver.de/index.php/topic/9124-rp-adels-cb-haus-von-melberg/
  5. Nun, als Britisch-Deutscher mit beiden Staatsangehörigkeiten hätte ich nun Vereinigtes Königreich angegeben, aber da ich schon länger in Deutschland lebe als im Vereinigten Königreich, gebe ich nun einfach mal Rheinland-Pfalz an.
  6. Langsam habe ich dieses Gefühl, das du uns mit deinen Stadteinladungen bzw Stadtvorstellungen trollen oder verbaler ausgedrückt "ver*rschen* möchtest. Kannst du mal bitte an einer Sache bleiben und nicht alle 3 Tage eine neue Stadt gründen? P.S= Wenn wir hier vom Pontifex/Papst/Bischof von Rom reden. Auf Lyria gibt es weder Rom, noch der Katholizismus und das Christentum und noch nicht mal der Papst an sich. Nur mal so als kleine Randbemerkung.
  7. Es gibt da so eine Funktion die nennt man Support-Channel auch im Befehl geschrieben= /ch s. Mit dieser Funktion kannst du den Support Channel beitreten und dort deine ans Team gerichtete Anliegen vortragen. Ebenfalls belästigst du nicht die Leute im Forum mit einem weiteren unnötigen Forumsbeitrag. Und du wirst es mir nicht glauben, die Funktion ist klasse! [ironie aktiviert und einsatzbereit]
  8. @Stennon @Thrandulin Um ehrlich zu sein sehe ich hinter dieser Idee, keinen Sinn. Warum sollten die Partyleiter und deren Stellvertreter ständig die Gruppe verlassen? Und bitte kommt jetzt nicht mit dem Argument: "Aber wir PvPler wollen doch auch mal Action haben, indem wir mit den eigenen Partyinsassen kämpfen bzw. duellieren können." Alle Partyleiter und deren Stellvertreter haben die Möglichkeit Leute aus der Party zu kicken und sie werden einzuladen, warum sollte dann der Anführer bzw. Stellvertreter die Party verlassen, wenn sie kicken und einladen können? Ich weiß jetzt nicht, ob ich dieses Thema aus einer falschen Perspektive betrachte, aber bitte könnte mich jemand mal aufklären und mir explizit erklären, warum die Gruppenleiter ihre eigene Gruppe verlassen, wenn sie gar alle Funktionen des Gruppenplugins nutzen können? @Uhunisch Der erste der genauso denkt. Grüße.
  9. Ich wünsche dir viel Glück *schluck* ... Bei deinem Vorhaben ..... Fühle dich von weiteren 1000000000 übertriebenen Punkten gesegnet....
  10. Wisst ihr was , dass schönste an den Bundestagswahlen ist? Nicht jeder daher gelaufene Idiot kann sich zur Wahl aufstellen und bekommt dann anschließend viel Aufmerksamkeit *hust hust Amerika hust*
  11. Ähm welche Verschwörung? *fragt nervös und schwitzt dabei* *nuschelt bedauerliche Worte* "Ihr da! Ja genau ihr! *zeigt auf 2 Wachen* Verbrennt alle Akten und bringt den Minister für Propaga.... Volkskultur in Sicherheit! Hmmm..... Moment mal! Das bin ja ich! *nervös auf Boden schau. Mrfff.... ich glaube wir können Decorus nicht mehr lange halten.... *schüttelt den Kopf und holt eine Blausäurenkapsel zum Vorschein* "Lebendig werden sie uns nicht bekommen! *Kapsel runterschluck*
  12. Wenn ich mir die Karte anschaue und alles zusammen im RP betrachte , dann denke ich das diese Bewohnerzahl untertrieben ist. Im 15 Jahrhundert hatte England bis zu 5 Millionen Einwohner. Ich verstehe , dass ihr (das Serverteam) die Zahl begrenzen wollt und ich finde es auch gut , dass 20% der Bevölkerung Soldaten oder Söldner sein können. Aber was bringt diese Begrenzung? Momentan wird ja im RP ja auch kein Powerplay betrieben. Es ist auch so , wenn ich Thronheim als Bauwerk auf Lyria besichtige ist es halt klein und von der Größe passt Gelrons Angabe zur Bevölkerung einfach , dass ist klar , aber warum passt es nicht vom RP Aspekt? Vom RP Aspekt würde ich sagen , dass Lyria mindestens mal die Größe von Österreich oder sogar noch Ungarn hat. Könnte man nicht nochmal überlegen , ob diese Begrenzung etwas zu untertrieben ist? Wie wäre es wenn man noch eine/zwei Nullstellen hinzufügt? Grüße gehen raus /o/
  13. Ihr habt ein Mädel!? Ich dachte die Frauen auf Lyria wären...... ausgestorben..... o.O
  14. Buchstabe. Mathe oder Chemieunterricht?
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