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Lyria Minecraft Mittelalter RPG PvP Server

Lunaia Schattenklaue

Lyrianer
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    96
  • Joined

  • Last visited

About Lunaia Schattenklaue

  • Rank
    Bürger
  • Birthday 12/29/2003

Kontakt

  • MSN
    Kriegst du nicht :P
  • ICQ
    Brauch man das??

Profil Infos

  • Geschlecht
    weiblich
  • Wohnort
    Bärenfels
  • Hobby und Interessen
    Zeichnen, Bogenschießen und auf Lyria zocken
  • Ingame
    Wintertee
  1. Nope leider nicht, brauch ich auch vorerst nicht. Die person unter mir liegt mitm handy im bett und schaut yt
  2. Hab ich wieder vor Die Person unter mir hat Fibromyalgie
  3. Ja tue ich heheh Die Person unter mir isst gerade Studentenfutter
  4. Spieler: Lunaia_ Zeitraum: 27.August-10.September Grund: Familie
  5. Kriegst du, aber somit verschwinden alle anderen Kekse und die böse Fee kriegt unendlichen Hunger nach ihnen. Und schwupps, weg sind sie. Ich wünsche mir ein Pikachu
  6. Ist das ansteckend? XD Die Person unter mir hat hier noch nie etwas reingeschrieben
  7. Touchè Die Person unter mir hat gerade ebenfalls schlechtes Wetter.
  8. Spieler: Lunaia_ Zeitraum: vorraussichtlich 3-5 Wochen Grund: Umzugsstress und familienintern.
  9. Versuch Mal, dir den alten Launcher runterzuladen. Bei mir stand diese Fehlermeldung auch, bis ich das getan habe
  10. Heyho, willkommen auf Lyria. Ich wünsche dir viel Spaß und Glück, vielleicht sieht man sich ja ingame Mal. ~Luna
  11. Name: Lunaia Schattenklaue (ausgesprochen: Lunaja) Spitzname: Luna Geschlecht: weiblich Geburtstag: 12. Monat 472 - 29 Jahre alt Rasse: Wolfsrytarer Wohnort: Bärenfels Heimat: Nördlich von Wolfshain Stellung: Senatsmitglied Bärenfels` Haarfarbe: honigblond Augenfarbe: hellgrün Größe: 1,71m Glaube: Tarius, der Gott der Ehre Handwerk: Jäger und Holzfällerin Beruf: Fährtenleser, Planerin der Bärenfelser Kampftruppenverteilung, Jäger Familie: Eltern:Vater; Zacharias Schattenklaue (Wolfsrytarer) Mutter; Keona Merewyn verstorben (Wolfsrytarer) Geschwister Bruder; Simion Schattenklaue (Wolfsrytarer), Cousine; Katherina Braun verstorben (Katzenrytarer), Onkel; Marik Merewyn (Fuchsrytarer) _____________________ Charakter: Lunaia ist ein recht lebhafter Rytarer. Sie wandert gerne in den dunklen Wäldern umher und liebt vorallem den Schnee, dazu scheut sie vor keiner Arbeit. Aber es gibt auch Tage, wo sie missmutig auf einem Baum sitzt und mit ihrem Bogen alles abschießt, was vorbeikommt. Sie liebt die Natur und die Ruhe dort, aber auch größere Streitereien. Das freche Mädchen war schon als kleines Kind sehr mutig und scheint jedem sympathisch , und das ist heute noch immer so. Lunaia ist sehr wendig und ausdauernd, und liebt es mit ihren 29 Jahren noch immer, auf hohe Bäume zu klettern und das Alleinsein zu genießen. Ab und an ist sie respektlos und hitzig gegnüber ihren Feinden oder denen, die es verdient haben, dann wieder gelassen und nett, aber stets bereit, dem Feind herausfordernd ins Auge zu blicken. Sie kämpft gerne und trainiert regelmäßig mit den Kriegern aus ihrer Siedlung den Nahkampf, der zu ihren Schwächen gehört. Ihre Spezialität ist das Bogenschießen, indem sie schon seit ihrer Kindheit sehr begabt war. Lunaias Benehmen ist gegen Ende ihrer Sklavenzeit abgehärtet und sie begegenet Zwergen oder unbekannten Menschen meist kalt und aggressiv, was ihr keine Freunde bringt. Doch seit der letzten Zeit wirkt sie ziemlich kindisch und ist auch sehr oft zu plötzlichen Stimmungsschwankungen fähig. Sie liebt das Erforschen ihr unbekannten Dinge oder ihrer Umgebung und ist durch ihre Fähigkeit, große taktische Schritte im vorraus zu planen, sehr schnell zum General der Bärenfelser Truppen geworden. Aussehen: Lunaia ist eine schlanke junge Frau, mit einer ungewöhnlich hellen Haut. Ihre honigblonden, lockigen Haare reichen bis über ihre Schultern und hängen ihr meistens im Gesicht beim Kämpfen, sodass sie sich meistens einen Zopf flechten muss. Sie besitzt Sommersprossen und leuchtende, grüne Augen, die immer frech blitzen, sowie eine kleine Stupsnase, die sie zusammen ziemlich kindhaft aussehen lassen. Zu ihrer Standartausrüstung gehören stets ein Dolch und Pfeil und Bogen, es kommt eher seltener vor, dass sie ein Schwert bei sich trägt. Lunaia trägt die meiste Zeit über ihre Kampfausrüstung, darunter ein nachtblaues Oberteil, einen beigen Schal, der auch als Mundschutz fungiert und eine dunkelbraune, fast schwarze Lederhose. Die nächste Kleidungsschicht ist ein leichtes Kettenhemd, Arm und Knieschützer und wetterfeste, bequeme Wildlederstiefel. Sie trägt nur an der linken Hand Handschuhe, um sich beim Bogenspannen nicht zu verletzen. Geschichte: Lunaia kam als kleine und süße Wolfsrytarerin zur Welt, gute drei Stunden vor ihrem Zwillingsbruder Simion. Meist straften sie böse Blicke, wenn sie als kleines Kind durch die Gassen ihrer Heimat zog, da ihr Vater eher unbeliebter Herkunft war, doch alldenen, die ihrer Herkunft nicht bewusst war, empfingen das freche Mädchen und auch ihren Bruder mit offenen Armen. Ihre Mutter Keona hatte es auch nicht leichter. Die Geburt ihrer Kinder entkräftigte sie und nach nicht ganz vier Monaten starb sie unter ihren Leiden an der Grippe.So hatte ihr Vater aller Hand damit zu tun, die restliche Familie zu versorgen. Als Kleinkinder durften sie nicht lange nach draußen, mussten ihm in Hof und Haus helfen, in dem Haus, das ihr Vater gerade so noch abzahlen konnte. Als Zacharias eines Nachts nicht nach Hause zurück kehrte, packte die Zwillinge kalte Angst. Seit einem Jahr war der falsche Kaiser nun an der Macht, und seit ein paar Wochen durchkämmten seine Truppen nun ihr Dorf. Sie wartete die ganze Nacht auf die Rückkehr ihres Vaters, doch er kam nicht mehr... Lunaia wartete vergeblich auf die Rückkehr ihres Vater, doch am nächsten Morgen fingen die Wachen an, Leute festzunehmen und an Sklavenhalter zu verkaufen. Sie brachen in die Häuser ein und nahmen Frauen, Kinder und alle anderen armen Bauern mit. Als Lunaia von einem Soldaten gepackt wurde, versuchte sie sich zu wehren, doch das kleine Mädchen hatte keine Chance gegen einen augebildeten Soldaten. In dem Moment verlor sie ihren Bruder aus den Augen, der zu einer anderen Gruppe gezerrt wurde. Sie wurde mit einer ihrer Nachbarinnen zusammengebunden. Als sie sich langsam in Bewegung setzten, fing die Frau an, etwas zu murmeln und während sie auf einem dünnen Weg im Wald lang gingen, schaute die Frau sich um und beugte sich runter zu Luna. Sie hatte ein kleines, unscheinbares Messer in der Hand und murmelte, Lunaia solle weglaufen und sich verstecken. Sie schnitt die Fessel durch und versuchte, nach vorne weg zurennen. Durch den Aufruhr unter den Soldaten entwischte die Rytarerin unbemerkt im Dickicht und rannte durch den Wald zurück ins Dorf... Sie packte verwirrt und energisch ihre wenigen Habseligkeiten und schlich sich hinterm Haus zum Bach hinab. Lunaia wusch sich und band ihre Haare zusammen. Wo sollte sie hingehen? Sie hatte niemanden mehr, den sie um Unterkunft bitten könnte, und viel Geld besaß sie auch nicht mehr, ihr Bruder kam auch nicht wieder zurück. Nach langem Überlegen zog sie einfach in den Wald, der viel einladender war als die Gesellschaft der kalten und gefühlslosen Zwerge . Das achtjährige Mädchen ging immer tiefer und stolperte immer wieder über die großen Wurzeln der hohen Bäume. Irgendwann, nach drei Sonnenaufgängen, traf sie, völlig verhungert, auf eine Lichtung und brach erschöpft zusammen. Ein schon älterer Fuchsrytarer erntete gerade Kräuter, als er die kleine und verletzte Lunaia auf der Lichtung liegen sah. Er nahm sie in seine Obhut, päppelte sie wieder auf und erfuhr, wieso sie allein durch den Wald lief. Kurze Zeit später lernte Lunaia die Nichte von dem Rytarer Marik kennen. Katherina Braun. Jeden Tag war sie nun im Wald, musste aber dem Magier versprechen, immer in der Nähe zu bleiben, wenn sie mit Kate spielte. Sie erfanden tausende Spitznamen und darunter auch der Name Luna, den sie selbst heute noch beibehält. Sie halfen Marik, seine Kräuter zu suchen und im Gegenzug lehrte er ihnen die Klerikermagie, die in jeder Stärke durch ihre Familiengeschichte wanderte, sie aber nie wirklich das Talent dazu hatte. Kurz nach ihrem 14. Geburtstag hatte sich Kate eine leichte Erkältung eingefangen und sie ging alleine nach draußen. Luna fand sie auf der Lichtung, auf der sie gerade Kräuter pflückte, eine Herde Wildpferde auf der anderen Seite. Ein junger schwarzer Hengst tollte in dem Moment mit zwei anderen Pferden umher, als er mit einem Huf stecken blieb und sich nicht mehr befreien konnte. Die beiden anderen Pferde traten zum Rest zurück und ließen den Hengst allein. Luna schlich sich zu dem edlen Tier und versuchte es zu beruhigen. Sie kratzte mit den Händen die harte Erde um das Bein weg und befreite so das Tier, das leicht zurück stolperte. Sie sah die blutende Wunde und nahm eine selbstgemachte Salbe, um sie auf die Stelle zu schmieren. Ab dann ging sie jeden Tag zur Lichtung und fütterte das Pferd mit Äpfeln oder langem Gras der Lichtung und spielte mit ihm. Langsam entwickelte der Hengst ein Vertrauen zu ihr und nach einiger Zeit, die sie zusammen verbrachten, folgte ihr der Hengst, den sie später Rubin nannte, auf Schritt und Tritt. In dieser Zeit übte sie sich selbstständig im Bogenschießen und Fährtenlesen, denn nur das Gemüse und Getreide auf den selbstangebauten Gartenfeldern ernährte sie nicht allzu lange. So entwickelte sich auch ihre Leidenschaft zum Jagen. Als sie dann schließlich 18 war, verstand sie eine Menge von der Magie und den erlernten Fähigkeiten. Nach einiger Zeit schweifte Luna mit den Gedanken zurück in die Vergangenheit, und erinnerte sich an das Verschwinden ihres Vaters und ihres Bruders. So ritt sie, mit viel Proviant und Dukaten, dem Morgen entgegen und streifte ziellos durch das Land, um ihren Vater zu suchen. Luna schlief immer neben Rubin, um ihn nicht alleine zulassen. Eines Tages wurde sie bei einem Ausritt von den Söldner des falschen Kaisers aufgespäht. Sie versuchte zu flüchten, wurde aber mit einem starken Betäubungspfeil vom hohen Rücken des Pferdes runtergeschossen. Luna wehrte sich mit Leibeskräften, aber viel erreichte sie nicht damit als ihre Gegenwehr immer schwächer wurde. Sie wurde bei halbem Bewusstsein gefesselt und an den Hof des Kaisers geholt, um dort als Küchensklavin zu arbeiten, während ihr Pferd ab da an widerspenstig für einen hochrangigen Soldaten arbeitete. Das Leben dort härtete Luna total ab und alle Lebensfreude schwand ihrer Seele, und sie wünschte sich in den Wald zurück. Jeden Tag arbeitete sie in der Küche und bekam sehr wenig zu Essen. Lunaia magerte ziemlich ab und litt sehr unter den Umständen in der kalten Kellern der Burg. Schlafen tat sie in einem kleinen Raum neben der Küche, mit ca. 12 anderen Rytarern zusammen, die genauso wie sie wie Dreck behandelt wurden. Als Luna dann schließlich nach dem Sturz des falschen Kaisers durch das neue Gebot vom Kaiser Draconus von der Sklaverei befreit wurde, streifte sie erst einige Zeit planlos durch die Gegend, bis sie sich vornahm, ihren Onkel noch einmal zu besuchen. Dieser erzählte ihr, dass ihre Cousine in eine nahe Siedlung namens Bärenfels gezogen war und sich sicher freuen würde, wenn Luna ihr einen Besuch abstatten würde. Auf Dauer erschien ihr diese Siedlung und genießt es, wie in ihren Kindheitstagen, die Bewohner zu ärgern oder ihnen zu helfen und hilft mit allem Mitteln dem Dorf. Auch in den Zeiten der Unstimmigkeiten und dem Dämonenausbruch in Wolfshain bewies sie taktische Fähigkeiten, vorallem bei den Truppenverteilungen, in die sie sich mit großer Begeisterung reinsteigerte und kurz darauf auch dafür zuständig war. Langsam kehrt die Lebensfreude in Lunaia zurück, doch die Erinnerung an die dunkle Zeit lässt sie immer noch nicht los, beschert sie ab und zu in schlimmen Albträumen. Die Sache mit der Versklavung bleibt als Geheimnis bei ihr. Zur Zeit lebt sie aber in der Eiswüste nördlich von Elandriel, um der Burg Ihsdal beim Aufbau zu helfen und um in diesem Teil nach dem Rest ihrer Famile zu suchen.
  12. Glaube nicht. Die Person unter mir hat sich schon einmal vorgenommen, eine Diät zu machen und hat nach 1 Woche aufgegeben.
  13. Ich mag dich, weil du jemanden anderen magst
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