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Lyria Minecraft Mittelalter RPG PvP Server

Voleres

Lyrianer
  • Content Count

    12
  • Joined

  • Last visited

About Voleres

  • Rank
    Rohling
  • Birthday 01/31/1997

Profil Infos

  • Geschlecht
    männlich
  • Wohnort
    Mareth
  • Hobby und Interessen
    Ganz nebenbei über mich: Faul wie sau, beißt nur bei Aufforderung und atmet.

    Wenn ich gerade mal nicht im Lyria Ts sitze dann spiele ich GTA V, Dead By Daylight, Guild Wars 2 oder Sims 4 :D
  • Ingame
    Voleres
  • RP Rasse
    Elf
  • RP Name
    Pantalaimon Sonnenfels
  1. Prinzipiell finde ich diese Idee gar nicht so schlecht, jedoch wird es wohl ähnlich wie mit viel Profilen im Forum sein: Es wird nicht angegeben. Da denke ich, dass der Befehl /lyria info (Name) wesentlich praktischer ist. Solange man den InGame-Namen desjenigen Spielers kennt kann man sich ganz entspannt Beruf/Kampfklasse + Level, sowie die Rasse anzeigen lassen. Deshalb sehe ich persönlich diese Funktion schon als gegeben. ( Außerdem müsste man dann wohl auch den Forum-Namen wissen und die stimmen ja, wie wir wissen, nicht immer mit den InGame-Namen überein ^^) Grüße von Jojo bitte hier einfügen
  2. *Tief in den Kellern Cerathals fällt dem Leiter ein kleiner Brief aus der Stadt Mareth auf. Gelangweilt unterbricht er seine Planungen für das Kampftraining und öffnet den Umschlag.* Ein kurzes Schnauben ist zu hören und die Flamme einer Kerze schießt kurz in die Höhe. "Der Norden... instabil wie eh und je. Zeit sich in den kälteren Gefilden umzuhören." lautet das kurze Selbstgespräch, bevor sich Pantalaimon sein Schwert und etwas Proviant schnappt.
  3. Wundertoll gemacht^^ Danke dafür. Besonders gefällt mir die Abstufung mit dem Spaltleder.
  4. *Versucht einigermaßen objektiv zu bleiben* Letztendlich ist es egal was Wissi von der Sache hält, oder Mäucherle ( Sorry Mäucherle, du hast den letzten Beitrag geschrieben, wollte nur mal Namen erwähnen ) oder wer auch sonst: Das Serverteam hat JEDES Recht zu tun und zu lassen was es will, solange dieser Server online ist. Entweder leben Spieler damit oder sie lassen es. Es ist nicht verkehrt Kritik zu äußern oder Vorschläge zu machen. Aber bitte vergesst nicht, dass man es nun mal nicht allen Recht machen kann. Ich persönlich stehe voll und ganz hinter der Entscheidung des Teams. Wissi hat selbst eigenen Stadtangehörigen dort keine Rechte gegeben, nur damit seine "Premium"-Nutzer ihm die Dukaten bezahlen. Das ist kein Handeln mehr, dass ist Gier. Dieser Darkroom ist einer der wenigen, die von der Live-Map aus wirklich gut aussehen. Und der einzige Weg dieses Bild nach einem Verkauf zu sichern ist der Kauf seitens des Serverteams (sicherlich mag es Käufer geben, die alles exakt so belassen würden, aber es geht jetzt mal um 100%ge Sicherheit ). Letztendlich glaube ich durchaus, dass das Team Wissi einen gewissen Betrag geboten hätte. Aber direkt so pissig zu reagieren macht doch jedem die gute Laune zunichte. Ich an mancher Stelle wäre froh, dass der Kauf angekündigt wurde. Es hätte auch einfach so abgewickelt werden können ohne euch zu informieren. Also um Himmels Willen: Entspannt euch und kackt nicht das Team an. Ich bezweifle dass einer von euch es besser machen würde
  5. Als Bürger Hohensteins stelle ich mich an Seiten Damorias, die Städte müssen gemeinsam kämpfen! Natürlich kann ich nicht für die restlichen Bürger meiner Heimat sprechen, doch selbstverständlich werde ich sehen wie ich euch in diesem Krieg unterstützen kann. Zeigen wir dieser Ansammlung von Ruinen was eine Stadt zu sein vermag!
  6. Aussehen: Mit einer Wuchshöhe von zwei Metern und einem Zentimeter gehört Pantalaimon wohl zu den größeren Elfen seiner Art, gesegnet mit einem guten Körperbau und auffallender Schönheit. Im Gegensatz zu den meisten anderen Elfen hat er keine marmorgleiche Haut, sondern eine von der Sonne geküsste Haut die stellenweise, besonders im Gesicht, mit feinen, kleinen Sommersprossen bedeckt ist. Das etwa schulterlange, braune Haar ist von gesunder Struktur, stark und glänzend, was nicht zuletzt an der intensiven Haarpflege des Elfen liegt. Eitel wie es gerade noch angemessen ist, achtet Pantalaimon stets darauf niemals ohne seinen Ohrring aus dem Haus zu gehen, immerhin will man einen guten Eindruck hinterlassen. Charakter: Pantalaimon ist ein sehr komplex strukturierter Elf - er mag auf den ersten Blick vielleicht eher arrogant und eitel wirken, doch wer sich etwas intensiver mit ihm auseinandersetzt, wird schnell feststellen, dass er weit mehr als nur das ist - natürlich im positiven Sinne, ein gewisses Selbstbewusstsein hat immerhin noch niemanden umgebracht. Neben der auffallenden Leidenschaft fürs Sticken scheint Pantalaimon ein sehr belesener Elf zu sein, der sich gern mit den geographischen Verläufen der Ländereien befasst oder auch das ein oder andere mal einen guten Roman mit mindestens fünfzig Kapiteln zum gefühlt dreizehnten mal wiederholt durchliest. Die Schwäche für das geschriebene Wort ist wohl einer seiner größten Makel - natürlich nebst seiner angeborenen Ader dazu nachtragender zu sein als ein grimmiger Zwerg aus dem Bergwerk. Eine für nicht Eingeweihte wohl kaum nachvollziehbare Abneigung gegen Eichhörnchen ist auch durchaus erkennbar, denn der Blick des Elfen wirkt nahezu mörderisch, wann immer ihm eine dieser flauschigen Kreaturen über den Weg läuft - wer weiß was er in seinen Gedanken mit diesen pelzigen Geschöpfen anstellt. Dank der Liebe zum geschriebenen Wort wird man nach einigen Gesprächen mit dem Elfen feststellen, dass er durchaus großes Wissen, gemessen an seinem jungen Alter, in diversen Themen besitzt. Wie zum Beispiel die komplizierten politischen Verhältnisse, diverse Kochrezepte und Traditionen verschiedener Kulturen sowie die weitläufige Literatur der letzten zehn Jahre, doch schwärmt er wohl am meisten für die Schönheit der Ländereien und ihren geologischen Gegebenheiten. Geschichte: Es war ein schwüler Sommerabend als im Jahre 472 ein Elf bedeckt mit den Liebesmalen der Sonne das Licht der Welt erblickte. Pantalaimon war sein Name, Sohn von Melyoras und Velassa Sonnenfels, der Erstgeborene des Paares, dem man schon seit Jahren immer wieder sagte, dass sie niemals im Stande sein würden ein Kind zu bekommen. Es wurde ihnen gar als Fluch Muradins ausgelegt, dass Velassa bisher keine Kinder bekommen hatte, doch mit Pantalaimons Geburt wandt sich das Blatt. In Elandriel lebten sie zu jenem Zeitpunkt, waren bis dahin friedlich und konnten wohl kaum klagen, von dem kinderlosen Umstand mal abgesehen, welcher nun dank der Geburt des Elfen auch aus dem Weg geräumt ward. Melyoras arbeitete als Handwerker für Holzarbeiten und seine geliebte Frau Velassa kümmerte sich stets im Garten und Heim. Die Geburt Pantalaimons sorgte für einige Furore, schnell war die Gerüchteküche am Kochen und bald schon machten unheilsame Gerüchte die Runde, in welchen das Paar sicherlich einen Pakt mit schwarzer Magie geschlossen hatte um ihren Sohn zu empfangen. Ehe die Gerüchte und die damit verbundenen Gefahren für das Paar und den Nachwuchs zu groß wurden, entschieden sich die besorgten Eltern, dass sie in eine ruhigere Gegend ziehen mussten und verließen Elandriel kaum, dass Pantalaimon laufen konnte. Dank der geschickten Hände Melyoras entstand bald schon unweit der Mauern von Burg Hohenstein ein kleines Häuschen, welches von Velassa, wie schon davor, gehegt und gepflegt wurde. Ebenso liebevoll und geduldig kümmerte sie sich um ihren Sohn, mit dem sie wahrhaftig schon alle Hände voll zu tun hatte. Einen Unsinn nach dem anderen hat der Elf während seinen jungen Jahren verzapft. Sei es ein angekautes Tischtuch, hier eine umgeworfene Kerze und das über den Boden verteilte Wachs, dort eine ausgerupfte Pflanze oder auch mal das eine oder andere angesengte Eichhörnchen - nun sei's gesagt, dass er wohl seine Gründe dafür hatte, denn im nur zarten Alter von vier Jahren lehrte sein Vater ihm bereits das Lesen und entfachte damit seine Leidenschaft für das geschriebene Wort. Diese listigen, pelzigen Baumkletterer haben es doch tatsächlich mehr als einmal gewagt seine geliebten Bücher anzufressen. Beim ersten mal hatte er dem dreisten Eichhorn 'nur' eins mit dem Buch übergezogen, beim zweiten mal wurde das Pelztier bereits mit einem Stock gejagt und beim dritten mal hatte er einen der Nager mit Kerzenwachs übergossen und in Brand gesetzt - es roch ganz fürchterlich. Vom Lesen begeistert verbrachte Pantalaimon fortan viel Zeit damit, das geschriebene Wort regelrecht auf zu saugen und zu verinnerlichen - einzig das Sticken und diverse andere handwerkliche Dinge konnten ihn vom Verschlingen der Bücher abhalten - dazu gehören das Stricken, Sticken,, Nähen und sogar das Fechten, welches ihm überraschenderweise seine Mutter lehrte, ebenso wie die leichte Kriegskunst - wer weiß wo die gute Frau das alles gelernt hatte- doch war sie ihm die beste Lehrerin die er sich wünschen konnte. Das Schwimmen lernte er ebenso von seiner Mutter, wohl zu seinem Glück, denn als er eines munteren Tages in den Wäldern unterwegs war, überkam ihn ein merkwürdiges Gefühl das er bis dahin nicht gekannt hatte. Bereits im zarten Alter von sieben Jahren ist auf diesem Ausflug in den Wäldern seine Kraft erwacht, seine Magie die er bis heute noch nicht zu bändigen weiß. Er ist sich ebenso im Unklaren wie sie funktioniert, nur dass die Pflanzen zu reagieren scheinen, wenn er sie anrührt. So war es auch als er unweit eines Flusses über einige Felsen kletterte und sich zwischen jenen plötzlich eine Ranke erhob und den Elfen mitsamt Kleidung in das mäßig fließende Wasser des Flusses stieß. Ein Glück haben ihn seine Schwimmkünste retten können und ihn zurück ans Ufer gebracht. Pantalaimons Kindheit war also durchzogen von Neugier und den vielen kleinen Abenteuern der Wälder. Im Alter von nur vierzehn Jahren hatte er bereits alle Bücher und Schriftstücke seines Elternhauses mehrfach gelesen . Daraufhin hörte sich sein Vater Melyoras in der nahe liegenden Burg Hohenstein um und fand einen Lehrmeister für seinen Buben, der ihn in der Kunst der Kartographie lehren sollte. Nach diesem Studium und nach einigen Reisen durch ganz Lyria landete er schlussendlich doch wieder bei Burg Hohenstein, wo er einen Posten als Botschafter angeboten bekam, den er mit Freuden annahm. Doch die Zeiten, ebenso wie die Bewohner Hohensteins, änderten sich. Alte Freunde gingen, neue Bürger kamen und irgendwann fühlte sich Heimat nicht mehr nach Heimat an. Als dann eine alte Freundin aus dem weit entfernten Mareth des Weges kam, stand der Entschluss. Binnen weniger Tage siedelte Pan auf die Insel Avaera über, schloss sich Mareth an und warf fortan keinen Blick mehr zurück.
  7. Okay, mal eine kleine Zusammenfassung des Ganzen: Ich habe mich weder darüber beschwert noch erwarte ich den gleichen Radius wie ein Level 50er Bergmann Das steht da nirgendwo und ich habe auch erwähnt, dass der 11er Radius bei Level 20 zu extrem ist. An EpicOlf: Auch ohne diesen Bug hätte ich mich gemeldet. Da der Erdrutsch nun mal einfach genervt wurde im Vergleich zur Zeit vor dem Update Mir geht es nicht um die Verkleinerung während der letzten Fixes sondern vielmehr darum, dass ich diesen Skill als nutzlos empfinde... jedenfalls im 20er Bereich. Und das ist schade. Darüber habe ich mich bereits mit Defender unterhalten und die Meinung einfach mal zu äußern ist mein gutes Recht. An Yata: Wo habe ich denn bitte behauptet das ich als 20er Bergi den gleichen Radius erwarte wie jemand auf High-Level? O.O Wo hast du das denn raus gelesen? (Dazu mal ein Zitat aus meinem Beitrag: Zugegeben das ist/war etwas extrem und möglicherweise zu groß. )Wie gesagt, mir ging es nur um die Veränderung des Ganzen, dass dieser Skill mit den Ausmaßen nicht so beabsichtigt war kann ich nicht riechen An Aela: Natürlich hast du Recht. Die Verzauberungs-EP zu bekommen fällt mir als Bergmann natürlich unheimlich leicht. Gerade im Vergleich zu anderen Klassen. Aber um einen Vergleich ging es mir überhaupt nicht. (Mal abgesehen davon das Siedlungen auch einzelne Leute beauftragen könnten um die Granat-Orbs zu füllen.. nur mal so nebenbei ). Aber bitte denke nicht ein Bergmann würde nur diese Spitzhacke nutzen und nebenbei Kaffee trinken, der 11er Durchmesser war zu doll für Level 20, das schon, aber die neue Formel macht den Skill letztendlich auf meinem Level unattraktiv. Und du solltest nicht vergessen das der Bergmann sich im Vergleich zum Holzfäller oder Bauern keine Farmen anlegen kann^^ Also bitte: Bevor hier angenommen wird, dass ich das ganze Update dahingehend scheiße finde und nur auf meinen Vorteil bedacht bin: Lest den Mist doch mal richtig Was mich stört ist einzig und allein die neue Formel (Die ich zu dem Zeitpunkt nicht kannte, Defender hat mir das gestern Abend noch erklärt).
  8. Heyho User, Community und überhaupt, Erstens: Ich hoffe ich bin hier richtig ^^" Zweitens: Ich möchte in dem Beitrag hier etwas zum Bergmann-Skill Erdrutsch schreiben. Wie sicherlich einige wissen hat der Bergmann nun, nach dem Update, ab Level 20 die Fähigkeit "Erdrutsch", ein Skill welcher in einem bestimmten Umkreis Stein, Erde, Kiese und ähnliches auf Schlag abbaut und so Erze freilegen kann. Dieser Skill war vor dem Update ab Stufe 15 verfügbar, jeweils auf Schaufel (2 Blöcke in jede Richtung, auch nach oben und unten) und auf der Spitzhacke (3 Blöcke in jede Richtung, bei Oben/Unten bin ich mir nicht sicher). Soweit zum Vorwort/ zu der Erklärung. Nun zum Thema: Bis vor einigen Minuten/ Stunden war die Formel des Erdrutsches folgende: 5 Blöcke nach vorne/hinten/links/rechts und 4 Blöcke nach oben. Das ergibt eine Fläche und 11x11 (121) Blöcken und ein Volumen von (121x4) 484 Blöcken. Zugegeben das ist/war etwas extrem und möglicherweise zu groß. Allerdings veränderten sich diese Ausmaße nicht mehr mit dem Levelaufstieg. Nun ist es jedoch so, dass der Erdrutsch angepasst wurde. Jetzt habe ich als Lvl 21 Bergmann mit Level 20 Equipment folgende Ausmaße: 5x5x4 Blöcken (also im Volumen 100 Blöcke). Und ehrlich gesagt finde ich das ziemlich.. nun ja, beschissen. Der Bergmann wurde quasi nicht nur geschwächt (extrem ausgedrückt) sondern auch mit einem doppelten Cooldown verflucht und obwohl ich jetzt 6 Level höher bin in meinem Beruf ist dieser Erdrutsch sogar kleiner als vor dem Update. Hier mal die Frage Nummer 1: Warum? Klar soll Lyria nicht unterkellert werden, aber mich interessiert das Warum wirklich. Und Nummer 2: Was haltet ihr von dem neuen Erdrutsch? War er mit 484 Volumen-Blöcken zu groß? Und wie findet ihr die Verkleinerung des Ganzen? (Anmerkung dazu: Klar kann jeder seinen Senf dazu geben, aber bitte lasst den Bergmännern den Vortritt^^) Von mir mal ein Vorschlag: Entweder den Radius bei dem gleichen Cooldown leicht erhöhen ( 3x3x4 Blöcke) für Level 20 und die Steigerung mit dem Levelaufstieg etwas langsamer verlaufen lassen. Oder: Den Cooldown in den unteren Leveln wieder auf eine Minute setzen und ihn dann mit steigendem Level/Radius auf zwei Minuten anheben. So, von meinem Schreib-Drang befreit, euch einen schönen Restabend. Und ich möchte hier wirklich nicht ragen, ich möchte nur andere Meinungen und vielleicht auch eine Begründung lesen/hören. Für eventuelle Fehler im Ausdruck: Sorry Ich wollte das mal loswerden. LG Jojo/KingOfCrashes
  9. Das ist an sich nicht das Problem, ich denke man kommt bestimmt nicht so leicht an Shulker und soweit ich weiß wird es die Kisten erstmal nicht geben (Das System dahinter ist wohl etwas ähm speziell ^^) *Keine Gewähr für eventuelle Falschangaben*
  10. *Puh das könnte länger dauern..* Bevor ich hier jetzt auch (etwas verspätet, ich weiß) meinen Standpunkt klar mache: Das Folgende ist allein meine Meinung, sollte sich jemand angegriffen oder provoziert fühlen ist das nicht meine Absicht und ich werde mich dafür auch nicht entschuldigen. Die Interpretation liegt am Leser selbst. Natürlich sind rhetorische Mittel inbegriffen, nur zum eigenen Spaß und zur Belustigung meiner Selbst Zum Thema: Zuerst mal das, was mich ein wenig stört. Das Quinta als Gilde bzw. Organisation nicht überall beliebt ist, versteht sich von selbst. PvP liegt nicht jedem und nicht jeder mag es (ich am allerwenigsten ). Trotzdem ist es ein Teil von Lyria, den man im gewissen Maße akzeptieren muss wenn man hier spielt. Niemand sagt "Du musst das sanglos hinnehmen!", aber deswegen absichtlich überkandidelte Kritik schreiben ist meiner Meinung nach fehl am Platz. Dass auch subjektive Eindrücke in eine Kritik einfließen ist selbstverständlich. Und doch finde ich es, falsch eine gelungene Pakt-Vorstellung dermaßen zu zerreißen. Das und nichts anderes ist für mich passiert. Kritik- oder Schwachpunkte anzumerken ist völlig in Ordnung, aber quasi jedes Detail als Widerspruch, hastige Arbeit oder Themenverfehlung (Im Bezug auf die Behauptung von Yata, der Nordpakt wäre nur an internen Mitgliedern, nicht aber an Neulingen interessiert *überspitzt ausgedrückt um es verständlich zu machen*) zu bezeichnen, ist dann schon eine Reaktion von Frust, Antisypathie oder von Neid (und ja, das habe ich wirklich so geschrieben ) Und genau so etwas hat in einem Forenbeitrag nichts verloren. An sich finde ich die Vorstellung toll. Der Rp-Charakter kommt durch und auch wenn es möglicherweise etwas schwammig ausgedrückt ist, sollte jeder mit einigermaßen Verstand erkennen: Quinta ist Quinta, eine PvP-Gilde, der PvP Spaß macht und die sich über die Reaktionen mancher User lustig macht. Und der Nordpakt ist ein Bündnis, geschaffen um sich gegen andere Fraktionen zu wehren, aneinander zu wachsen und sich gegenseitig zu helfen. Und ob dieser an neuen Membern, Einigkeit und dem völligen Frieden interessiert ist, kann einem ziemlich *bums* sein Wer das nicht versteht... auch wenn die Vorstellung des Ganzen nicht perfekt ist...der tut mir ehrlich gesagt Leid. So, zu mehr fehlt mir der "Flow" und falls es einige nach 2 Minuten Lektüre vergessen haben: Das ist meine Meinung, habt ihr damit ein Problem dann schreibt das auf einen Zettel und verbrennt ihn... oder eben eine PN aber lasst das aus dem Forum raus
  11. Geht mir ähnlich, ich wohne quasi direkt an der geplanten Route.. wurde da etwas geändert oder ist da wirklich nichts mit Ausnahme von ein Paar Fackeln zur Wegmarkierung? ^^"
  12. Ich kann mich hier der Meinung von Silfur nur anschließen, es ist, trotz einiger angeblicher Vorteile, ziemlicher Unsinn. Gründe dafür wurden über mir bereits genannt, von mir sei dazu noch gesagt: Ein derartiger Vorbau-Server für alle würde, abgesehen von Leistungsproblemen etc., den Sinn der jetzigen Karte und Welt völlig zerstören. Gebietserkundung wäre nicht mehr relevant, der Original-Server würde höchstwahrscheinlich Spieler verlieren (es gibt nun mal Menschen, die lieber im Creative spielen als Survival) und die gesamte Community würde sich spalten. Daher auch von mir ein klares: Nein, das wird wohl nichts ^^
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