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Lyria Minecraft Mittelalter RPG PvP Server

Vitaminmoe

Lyrianer
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    19
  • Joined

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About Vitaminmoe

  • Rank
    Rohling
  • Birthday 09/26/1994

Profil Infos

  • Geschlecht
    männlich
  • Wohnort
    Deutschland
  • Ingame
    Vitaminmoe
  • RP Rasse
    Elf
  • RP Name
    Thémalienn
  1. Hallo Team, Ich muss mich abwesend melden da mein Minecraft seit einem Javaupdate gestern nicht mehr ordentlich funktioniert und ständig nach 2 Sekunden abstürtzt. Ich hoffe ich kann das Problem schnell finden und beheben da ich aber schon einiges ausprobiert habe und es immernoch nicht geht kann ich nicht genau sagen wie lange ich abwesend sein werde Spielername: Vitaminmoe Abwesend bis kann ich nicht genau sagen hoffentlich nicht so lange Zeitraum unbestimmt Grund: technisch Grüße Vitaminmoe
  2. Ingame Name Vitaminmoe RP-Name Thémalienn Jah'On Gewünschter Schlachtrang Hauptmann Ausrüstung Pfeil und Bogen, eine Leichte Axt und eine Elfengrüne Lederrüstung Erfahrung Schlechte Erfahrungen mit Räubern Nun schon jahrelang immer wieder kleine Räuberpacke gejagt und zur Strecke gebracht. Als rechtschaffenen Elf der die Gesetzlosigkeit aufs tiefste verabscheut und als überzeugter Unterstützer der Monarchie ist es ihm ein Muss zur Hilfe zu kommen.
  3. Hey Aerdinyar, Die Hermelinzunft (Die Handwerkszunft) Sucht immer Leute die freundlich, eifrig und interessiert am Spiel sind. Wir sind noch im Aufbau und sind bis jetzt zu dritt mit dir wären wir vier. Wir versuchen einen Handwerkerhotspot zu errichten. wenn du Interesse hast schreib mir doch mal eine PN. Dann schaun wir mal dass du dir alles anschauen kannst und ich dir so gut es geht alle fragen beantworten kann. Liebe Grüße Vitaminmoe
  4. ok danke für die Aufklärung und -> *zapp* zurück zum Thema
  5. 10.000€ Als Startgeld halt. Aber eigentlich wäre das ja gut bezahlter Urlaub. Für wie viel würdest du für den Rest deines Lebens alles am Pc mit viel zu kleiner, nicht vergrößerbarer, virtueller Tastatur tippen. Also immer mit der Maus auf die gewünschte Taste drücken
  6. Diesen bekommst du natürlich nur ist er vorne und hinten zu und hat 7 Knoten dazwischen Ich wünsche mir Ein großes Haus in dem ich leben kann.
  7. Nur ab und zu Die Person unter mir würde mir sicher ein Geldgeschenk in Höhe von 20000 Dukaten machen.
  8. Hehe! Bin Holzfäller geworden sry. Aber danke trotzdem
  9. Ist Lyria die gesamte Welt immerhin wird Lyria ja in der Quest Recherchen des H.G. von dem jungen Neorim (sofern ich den Namen richtig im Gedächtnis habe) verlassen zugunsten eines anderen Festlandes und dann erst später wieder per Schiff erreicht.
  10. Viel Erfolg! Auch wenn er als Verbannter wohl von zuhause arbeiten wird und die Bürozeiten dadurch beträchtlich kürzer ausfallen, hoffe ich er macht es trotzdem gut. Daumen HocH!
  11. Ich hätte ne Frage zum Gruppen-Plugin: Und zwar geht es um die Anzeige die man ja mit /gruppe anzeige an einstellt. 1. kann man irgendwie einstellen, dass die immer angezeigt wird wenn man sich einloggt? 2. kann man irgendwie einstellen das die NAmen nicht immer neu eingetragen werden müssen? zweitens ist für mich wichtiger Grüße Vitaminmoe Edit Grappa: Im Moment ist das technisch mit sehr großem Aufwand verbunden. Ich werde schauen, was sich hier machen lässt, das kann allerdings noch seine Zeit dauern.
  12. Korrigiert! Name: Thémalienn Jah’On Geschlecht: Männlich Alter: 22 Jahre geboren 04.04.475 Haarfarbe: Braun Augenfarbe: grün Größe: 1,89 m Rasse: Elf Eltern: Hiraath Jah’On und Oldé Jah’On Wohnort: Wohnhaft im Wald nördlich von Elirl Wey lin Geburtsort: Elandriel Glauben: Er glaubt an die 7 guten Götter Gebete: Seine Gebete richtet er an Melendra die Göttin der Anmut und an den Schutzheiligen der Holzfäller Yasper. Handwerk: Förster / Gärtner Aussehen: Thémalienn ist 1,89 m groß, hat grüne Augen und mittelbraunes Haar, das ihm in Wellen auf die Schultern fällt. So wie die meisten Elfen hat er spitze Ohren und seine Haut ist blass und makellos. Thémalienn trägt einen knielangen Mantel mit Kapuze in elfengrün über einem hellgrauen Hemd, eine dunkelgraue Hose, leichte Stiefel und fingerlose Lederhandschuhe. Außerdem trägt er immer eine Kette um den Hals, mit einem kleinen aus Silber gefertigten Wasserkelchanhänger und einer Yaspermünze als Anhänger. Geschichte: Thémalienn wurde am 04.04.475 in Elandriel geboren. Seine Eltern waren beide Alchemisten und kümmerten sich um das Wohlergehen aller Lebewesen Lyrias, indem sie, ganz im Sinne Arianes, Nahrung, Heilung und Fürsorge an alle Bedürftigen verteilten. Sie lebten deshalb nicht in Reichtum, sondern hatten selbst nur ein sehr bescheidenes Leben. Als Thémalienn zwei Jahre alt war, flohen seine Eltern mit ihm aus der Elfenhauptstadt in die Wildnis um dem Einfluss des falschen Kaisers zu entgehen, der zu dieser Zeit den Thron bestieg. Von dort an unterrichteten sie ihn in allem was sie beherrschten oder was sie für wichtig für sein kommendes Leben erachteten. Sowohl freudige als auch ernste Tugenden und Talente versuchten sie ihm sehr liebevoll beizubringen, aber immer in dem Wissen, dass es wohl möglich für den Rest seines Lebens vorhalten musste. So lernte er von Kindesbeinen auf sowohl die elfischen Kinderlieder als auch elfische Lyrik. Spielerisch brachten seine Eltern ihm das Verstecken im Wald und das Zusammenleben mit den Tieren des Waldes bei. Als er fünf wurde schenkte ihm sein Vater ein aus Holz geschnitztes Ebenbild der Göttermutter Aleria und brachte ihm darauf hin das Schnitzen und später das verantwortungsvolle Fällen eines Baumes bei. Seine Mutter lehrte ihn die Götterkonstellationen, die Geschichte der Welt, der Elfen und deren Platz in Lyria. Sie lebten dort im Wald mit der Natur im Einklang. So wie sie sich in Elandriel um alle lebenden Wesen gekümmert hatten, kümmerten sie sich nun hier darum, dass sie möglichst nur das nahmen was sie unbedingt zum Leben brauchten und alles zurückgaben, was sie erübrigen konnten. Für den jungen Thémalienn wurde dies zur normalen Art zu leben und nie wäre er auf die Idee gekommen, jemals einem Lebewesen zu schaden um des Schadens willen. Eines Tages jedoch wurde ihr idyllisches Zusammenleben gestört, als ihn eine Gruppe von vier Räubern per Zufall beim Spielen im Wald fand. So klein wie er war konnte er nicht allein bis in den Wald gekommen sein, das war den Unholden klar. Also schnappten sie ihn und befragten den Jungen, der die Gewalt der Fremden nicht verstand, da er ja nie wirklich mit dem bösen in Berührung gekommen war, nach dessen Heim und den Elfen in seiner Siedlung. Verängstigt gab er ihnen die Auskunft, dass er mit seinen Eltern in einem Haus nicht weit entfernt lebe, dass sie nie Besuch bekämen und er sie hinführen würde wenn sie ihn doch bitte nicht so schmerzhaft festhalten würden. Die Räuber waren etwas überrascht, wie offen er ihnen all dies erzählte, merkten dann aber, dass der Junge wohl nicht verstanden hatte, welch üble Absichten sie hatten und so ließen sie sich von dem nichts ahnenden Zehnjährigen zu dessen Heim führen. Dort angekommen rief Thémalienn seine Eltern fröhlich herbei. Sie hätten endlich mal Besuch. Wo die beiden denn blieben, sie müssten doch die Besucher begrüßen. Sein Vater kam an die Tür, doch als er sah in welcher Begleitung sein Sohn so freudig Besuch verkündete, zog er diesen sofort an sich. Thémalienn wollte die Besucher vorstellen wobei ihm auffiel, dass er in der Aufregung garnicht nach deren Namen gefragt hatte. "Das ist mein Vater Hiraath." Verkündete er stolz. Die Bande sah einen gebrechlich-schwach wirkenden, blonden Elfen mit schulterlangem leicht verfilztem Haar. Er trug eine Robe bedauernswerter Qualität die wohl mal Eigelb-gelb gewesen war. An einer dünnen Lederschnur um seinen Hals hing ein kleiner, silbern glänzender Wasserkelchanhänger. Bei dem Anblick waren sich die Räuber ihrer Sache noch sicherer. Einer der mit Kettenhemden behangenen Bösewichte nickte dem Rest zu, woraufhin zwei weitere, Schwerter zogen, mit bestimmten Schritten auf die beiden Elfen zugingen und ihnen die schartigen, abgenutzten Klingen entgegen hielten. "Wo ist dein Weib Elf?" Hiraath hielt seinen jungen beschützend fest und versuchte ihn gleichzeitig hinter sich zu schieben. An der Spannung die in der Luft lag und an der Miene seines Vaters merkte Thémailenn letztendlich, dass diese Schwerter bisher wohl nicht dem Guten dienten, sondern viel mehr in den Händen dieser boshaften Personen, Leid und Schmerz in seine heile Welt bringen würden wenn nun etwas schief ginge. "Ich rufe sie." sagte er in gespielt gebrochenem elfisch als wäre er nicht aus aus den Elfenlanden. Thémalienn der wusste, dass sein Vater sehr wohl die elfische Sprache sehr gut beherrschte, wunderte sich über dieses Schauspiel seines Vaters in einer solchen Situation sagte jedoch nichts weiter. "Oldé hirethiêm arthou nereriem!" Weder den fremden noch seinem Sohn waren die Worte bekannt die Hiraath sprach, doch seine Frau würde sie verstehen. Eine Zeit lang tat sich nichts, weshalb der Räuber, welcher den anderen beiden zugenickt hatte und offensichtlich der Anführer der Gruppe war ungeduldig selbst nach ihr rief. "Elfenweib! Wir wissen, dass du dich in dem Haus befindest! Komm heraus. Wir haben bereits deinen Sohn und deinen Mann!" Wie als Antwort kam nur einen Augenblick nachdem das Skelett geendet hatte, ein Pfeil an Hiraath´s Kopf vorbei und über Thémalienn hinweg ein Pfeil durch die Tür geschossen, der einen der beiden Schurken die mit gezogenen Schwertern vor den eben genannten standen, direkt ins Auge traf und ihm durch die Wucht den Schädel komplett durchdrang. Durch diesen unangekündigten Schuss und Treffer total überrascht, sahen die restlichen drei sowie Thémalienn nur perplex zu, wie der Pfeil hinter der Räubertruppe in einen Baum einschlug. Der getroffene Räuber war augenblicklich tot und nach ein bis zwei Momenten aufrechten Stehens sackte der leblose Körper zusammen. In eben diesem Augenblick der Verwunderung griff Hiraath nach einem unscheinbar aussehenden knapp 1,80 m langen knochigen Stock der an der Hauswand neben der Tür lehnte und schwang diesen frontal in Richtung des Körpers des anderen bewaffneten Räubers vor ihm. Bevor es zum Aufprall des Stockes, der ehrlich gesagt nicht so aussah als ob er einen solchen überleben würde, auf die Brust kam, gab es eine kleine aber von Hiraath wohl abgeschätzte Explosion die dem Verteidiger keine Chance zur Reaktion ließ und ein großes Loch in dessen Oberkörper schlug und diesen mindestens zwei Schritt zurück warf. All das geschah in so kurzer Zeit, dass der Bandenanführer vor Schreck, unbewusst einen Schritt zurückwich. Oldé trat in die Tür neben ihren Mann mit gespanntem Bogen symbolisierte sie den verbliebenen beiden Verbrecher, dass sie jederzeit bereit für einen weiteren Schuss war und alles tun würde um ihre Familie zu beschützen. Hiraath hingegen sah nach seiner Attacke noch schwächer aus als vorher offensichtlich bedauerte er den Schlag gegen den Kämpfer als hätte dieser ihm nicht eben noch ein Schwert unter die Nase gehalten. Thémalienn hatte nie zuvor erlebt, dass seine Eltern kämpften oder gar töteten. Als er zu den beiden aufsah, sah er im Gesicht seines Vaters den üblichen Blick wenn er Mitleid für ein verwundetes Tier empfand, während er diesem das gebrochene Bein verband. Seine Mutter hingegen sah so entschlossen aus wie er es noch nie bei ihr gesehen hatte. In diesem Moment stand sie da wie Riande höchstpersönlich entschlossen das Böse zu richten um das Gute zu schützen. "Geht nun! Und kommt nie wieder! Wir besitzen nichts wofür es sich lohnen würde zurückzukommen." Nach einem quälend langen Augenblick der Spannung machten die beiden Räuber auf der Stelle kehrt und ergriffen die Flucht. Als sie außer Sicht waren, hörte man, wie Oldé die Luft, die sie während des Zielens angehalten hatte, pfeifend durch den Mund entweichen ließ und man sah wie sich die Anspannung ihres Körpers wieder löste. Als sie sich sicher waren, dass die beiden Unholde fort waren gingen sie ins Haus. Eine ganze Zeit lang sprach keiner der drei ein Wort. Erst Thémalienns Nachfrage nach den Kampfkünsten seiner Eltern durchbrach die Stille. Jedoch bekam er auf seine Frage keine Antwort, zumindest keine die dem jungen Elfen als Erklärung genügt hätte. Jedoch beließ er es bei der Aussage seiner Eltern, dass die diese in einer Zeit erlernt hatten, in der man diese Talente noch benötigte. Dieser Tag veränderte einiges im Leben der drei. Thémalienn wurde von seiner Mutter von nun an im Bogeschießen unterichtet. Sein Vater war zwar dagegen gewesen, aber angesichts dieses Vorfalls hatte Oldé nicht auf die Widersprüche ihres Mannes gehört. Hiraath baute seinem Sohn einen Elfenbogen, in den er seine gesamte Fingefertigkeit steckte. Liebevoll verzierte er den Bogen und wob einen Zauber um den Bogen in den er sein großes Einfühlungsvermögen für alle Lebewesen einfließen ließ, auf das sein Sohn mit diesem Bogen niemals unschuldige treffen möge. In dem Glauben, dass die untoten Räuber Schergen des falschen Kaisers gewesen waren und irgendwann mit Verstärkung wiederkommen würden, versuchten sie sich bestmöglich darauf vorzubereiten. Fünf Jahre lang warteten sie doch es kam niemand. Oldé die jeden Tag mit einem Angriff gerechnet hatte und in dauerhafter Anspannung ihren Bogen nie weit entfernt aufbewahrte, vertrug diese Lebensweise offensichtlich nicht so gut und so wurde sie krank. Hiraath versuchte sie ein Jahr lang mit Hilfe seines alchemistischen Wissens gesund zu pflegen, den Stress und die Angst die Oldé hatte, spürte die ganze Familie und Hiraath konnte sie ihr nicht nehmen. Stress und Angst waren das Gift, das Thémalienns Mutter letzten Endes umbrachte. Hiraath zerbrach an der Tatsache, dass er sie nicht hatte retten können. In Trauer erklärte er seinem Sohn immer wieder, dass es in der Welt dort draußen sehr wohl noch Gutes gab, dass man es nur wieder suchen müsse. Die Worte waren zwar an Thémalienn gerichtet, dienten aber wohl eher Hiraath selbst als verzweifelter Versuch nicht den Glauben zu verlieren. Mit siebzehn fand Thémalienn seinen Vater eines Morgens im Bett tot auf er hatte schon seit dem Tod seiner Frau jeden Morgen um Kraft zum Aufstehen gerungen. An diesem Tag hatte er sie wohl nicht mehr erlangen können. Seine restliche Kindheit verbrachte Thémalienn alleine im Haus seiner Eltern. Er wusste nichts weiter mit sich anzufangen. Immer jedoch die Worte, welche sein Vater nach dem Tod seiner Mutter stets wiederholt hatte im Hinterkopf, dass es in der Welt dort draußen sehr wohl noch Gutes gab, dass man es nur wieder suchen müsse. Mit zwanzig nahm er sich diese Worte zu Herzen und zog aus das Gute in der Welt wiederzufinden. Auf seinen Reisen fand er heraus, dass das Land, nicht wie seine Eltern bis zum Schluss geglaubt hatten, noch immer vom falschen König regiert wurde, sondern dass Lyria von einem neuen und guten Kaiser regiert wurde, dass die Völker frei waren und sich verbündet hatten und gemeinsam gegen das Böse vorgingen. Eines Tages führte ihn eine seiner Reisen nach Drachenfels, wo so viele fröhlich zusammenlebende Mitglieder aller Rassen antraf wie nie zuvor. In Drachenfels freundete er sich mit einem Zwerg und einem Rytarer an, die ihn nach seinem Aufenthalt in Drachenfels nach Hause begleiteten um dort zusammen zu leben. Charakter: Thémalienn ist mit 22 Jahren ein sehr junger Elf. Weshalb er noch nicht die typische und von Elfen oft erwartete Lebenserfahrung und Weisheit erlangt hat. Er ist ein sehr naturverbundener Elf. Von seinen Eltern lernte er jedes Leben wertzuschätzen. Da er seine Leben lang nur mit seinen Eltern zusammen im Wald lebte ist er im Umgang mit anderen oft noch etwas unbeholfen, was man ihm seiner Meinung nach peinlicherweise auch ab und zu anmerkt. Er ist etwas leichtgläubig. Hat keinerlei Begabung in seiner Meinung nach unehrlichen Talenten wie Lügen, Stehlen oder Glücksspiel. Auch verträgt er kaum Alkohol und würde wohl selbst ein Wetttrinken gegen ein Zwergenkind verlieren. Trotz des Todes seiner Eltern ist er nicht verbittert, sondern eher froh über die Freundlichkeit der Menschen, Elfen, Zwerge, Rytarer und aller anderen um ihn herum. Sein Steckenpferd ist das Bogenschießen auch, wenn er noch nicht so gut darin ist wie seine Mutter eifert er ihr immer weiter nach. Zu diesem Zweck, sucht er regelmäßig einen Bogenschützenlehrmeister in Drachenfels auf um stets besser zu werden. Dem Beispiel seiner Eltern folgend versucht er allen die Hilfe benötigen diese zukommen zu lassen. Er hat zwar nicht ganz die Selbstlosigkeit seiner Eltern inne, bemüht sich jedoch bei allem was er tut auch immer an andere zu denken. Damit verbunden hegt er natürlich Respekt für alle Rassen auf Lyria und es käme ihm nie in den Sinn irgendeine zu diskriminieren. Themalienn geht es nicht um das große Geld. Solange er genug hat um zu bezahlen was er braucht ist er zufrieden. Wenn er mal mehr Geld hat, dann weiß er, dass ein kostenträchtiges Projekt oder Ereignis ansteht.
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