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  1. 1. Tag in Finsterwald ~ Anfang fünfter Monat 505 Heute sind wir in Finsterwald angekommen. Der Weg war lang und hart doch es ist nichts im Gegensatz was mich hier erwartete. Ich bemerkte erst das wir angekommen waren als ich bereits in dem Schutt des im Bau stehendem Millitärsvirtell stand. Man sah nichts außer riesige Hügel aus Schnee zwischen diesen kahlen eisigen kalten Ruinen, gezählt habe ich von den Schneebergen acht denke es können dennoch weit mehr sein. Innen waren sie mit Asche und Knochen gefüllt, ich erahnte mir bereits wobei es sich hier handeln musste. Und konnte es nicht fassen alle Bürger die in Finsterwald mir dieser Seuche angesteckt wurden oder auch nur in Verbindung mit ihnen gebracht wurden, verbrannt. Auf riesige Haufen gezogen und in brand gesteckt. Ich versank einige Minuten in Gedanken. Musste aber eingestehen auch wenn es nicht falsch ist, es war die richtige Entscheidung. Unvorstellbar hätte sich diese Seuche unkontrolliert in nah oder fern gelegene Orte ausgebreitet hätte. Ob in den Osten oder gar in den weiten Westen es hätte weitaus mehr Tote gegeben als hier liegen. Ich kämpfte noch den ganzen Tag mit den Gedanken und denke selbst jetzt noch dran. 6. Tag in Finsterwald ~ fünfter Monat 505 Heute am Morgen habe ich mich mit einigen Leuten unterhalten, auch habe ich weiter über die ersten zwei Tage überlegt. Doch ich denke das es die richtige Entscheidung war dem Rat dies mitzuteilen. Denn weiteres jammern erweckt Tote nicht zum leben, dies bin ich mir bewusst. Dennoch war ich heute mit Frinjam, einem ehemaligen Bauer aus Finsterwald der seine Frau und Tochter während der Seuche in Finsterwald verlor, unterwegs. Begleitet durch seinen Sohn Gedrion, sahen wir uns außerhalb niedergebrannten Stadtmauern auf der Ostseite in seiner früheren Taverne “Zum Fliegenden Frinjam”. Wir erkannten nichts mehr von diesem Gebäude, nur das stabile Fundament und ein zwei Mauern standen noch. Er versank im Tiefschnee und begann zu weinen. Sein Sohn kniete sich zu ihm doch auch er verfiel in Tränen auszubrechen. Ich dankte ihnen, als sie noch im Schnee knieten, doch Frinjam schaute mich verwirrt an und fragte mich weshalb. Ich aber sagte ihm nur: “Das du trotz dem Wissen das dich hier nichts erwartet doch mitgekommen bist ist mir viel Wert.”. Er stand auf und nahm mich nur in seine Arme und flüsterte mir etwas erleichterndes ins Ohr. Das ich meinen Kopf nicht hängen lassen soll und nach vorne blicken muss. Anders würde er es auch nicht machen und wäre so nicht nach Rabensbach mit seinem Sohn gekommen. 17. Tag in Finsterwald ~ Mitte fünfter Monat 505 Gestern hatten wir uns mit einigen aufgeteilt um einige Gebäude aus früherer Zeit anzusehen. Heute begleitete ich einige Ingenieure in die Festung, wir sahen uns den Thronsaal und die oberen Geschosse der Burg an. Einer dieser Ingenieure war Helga, eine Bürgerin im damaligen Finsterwald, sie meldete sich sofort bei mir als sie von dieser Expedition erfuhr. Damals bat Helga mich sie für die Reise einzuplanen, weil sie keine andere Möglichkeit darin sehen würde um mit dieser Vergangenheit abschließen zu können. Ich sagte ihr das ich es nachvollziehen kann und schrieb sie für die Expedition ein. Heute war ich mit ihr unterwegs und sie zeigte engagierte Arbeit, aber dennoch mit einer gewissen Abwesenheit. Sie nahm Proben und saß doch noch eine kurze Zeit herum. Heute Abend sagten mir die Ingenieure, dass die Festung in einem guten Zustand ist und nur die hölzerne Inneneinrichtung wie auch die Bibliothek im oberen Stockwerk und auch im Erdgeschoss zerstört ist. Das Steinerne Gemäuer aber im fast neuem Zustand noch ist, trotz Erosion durch Blizzards und Feuer. Ich war sehr Erleichtert. 29. Tag in Finsterwald ~ Anfang sechster Monat 505 Heute packen wir unsere Sachen und machten uns bereit für den Heimweg. Die Rationen waren für diese Zeit aufgebraucht und reichten noch für 3 Wochen, genug um sie in Drachenfels nach zu füllen. Auch hab ich mir heute ein kleines Glas genommen und mit einem Eis-Asche-Schnee Gemisch gefüllt, um es als andenken mit zu nehmen. Auch wenn ich weis das es in den tropischen Temperaturen in Rabensbach schmelzen wird. *Flameran lacht* Ich denke ich habe mich schon so sehr an Rabensbach gewöhnt das ich selbst diese klirrende Kälte nicht einmal mehr aushalte. Dennoch denke ich hat sich diese Expedition gelohnt, weil ich und alte Freunde und Bürger mit diesem Thema endlich abschließen konnte.
  2. Das Haus Sehnenfluch Die Erbittung zur Erhebung in das Markgrafentum ~~~~~~Mütterlicherseits~~~~~~ Layra Sehnenfluch geb. Reodhir (454 - *) Geboren im Jahr 454 in Vildagur. Dort wuchs sie auch auf und lernte ihren zukünftigen Gemahl Merwin Sehnenfluch kennen. Sie heirateten 471 und gebar 3 Jahre später Flameran. Fraya Reodhir geb. Mempha (425 – 475) Sie wurde im Jahr 425 geboren und scheint sehr begabt in der Magie gewesen zu sein. Nach Erzählungen von Layra ist sie scheinbar mit Morghar Reodhir in einem Feuer im Jahr 475 umgekommen. Morghar Reodhir (420 – 475) Er wurde in Vildagur geboren um 420 und verstarb dort im Feuer wie seine Frau Fraya. Laut den Familien Chroniken machte er fortschritte in der Heilkunst und revolutionierte Rôr Mempha (390 – 449) Über ihn ist recht wenig bekannt außer das er in Vildagur um 390 geboren wurde und 449 verstarb. Maya Mempha geb. Mugrar (394 - 455) In der Familie war Maya wegen ihres Talentes im Kochen sehr beliebt. Sie wurde um 394 geboren und starb im Jahr 455 Kilian Reodhir geb. Reodhir ( 395 – 455) Vater von Moghar welcher wie auch sein Sohn sich mit der Heilkunst beschäftigte. Er wurde im Jahr 395 in Vildagur geboren und starb auch dort gegen 455. Eywha Reodhir geb. Rikar (402 – 460) Von Überlieferungen wurde erzählt das sie aus größter Begeisterung für die Stadt Vildagur kochte. Sie wurde gegen 402 geboren und starb um 460 an einer Krankheit die sie bekam als sie sich an einem heißen Topf die Hand verbrannte. ~~~~~~Väterlicherseits~~~~~~ Merwin Sehnenfluch (452 - *) Merwin ist aufgewachsen und geboren in Vildagur. Dort wurde er auch später als Vogt eingesetzt und lernte Layra Reodhir kennen. Karla Sehnenfluch geb. Herals (422 - *) Eine Dame die seit ihrer Kindheit Abenteuer liebt und in Wolfshain geboren ist um 422. 14 Jahre nach der Geburt von Merwin zogen sie und Fridolin nach Vildagur und lebten dort vorerst weiter. Fridolin Sehnenfluch (417 – 479) Fridolin wuchs in der nähe von der Hauptstadt auf. Später als er alt genug war zog er in die Hauptstadt und lernte dort die Abenteuer lustige Karla Herals kennen. Er starb an einer Krankheit im Jahr 479. Uyrike Herals geb. Medar (381 - 480) Eine einfache Bauersfrau welche stets für ihre Dankbarkeit bekannt war. Sie wurde nahe Wolfshain geboren gegen 381 und verschwand auf der suche nach Kräutern im Wald spurlos im Jahr 480. Weryn Herals (396 – 482) Weryn ein Mann welcher eine Reise nach Wolfshain unternahm und auf dem Basar seine große Liebe Uyrike fand. Sie liebten und lebten bis zu dem Tag als Uyrike verschwand. Weryn war so erschüttert, dass er 2 Jahre nach dem Vorfall sein Leben auf schnelle Art beendete. Mika Sehnenfluch geb. Gendor (391 – 470) Eine normale Frau wo wenige Erzählungen vorliegen nur ihre Geburt im Jahr 391 und ihr Tod an einer Krankheit um 470 sind bekannt. Eragon Sehnenfluch (387 - 494) Eragon ist eine Person welche sich oft für Sozial Schwächere einsetzte, so gab er ihnen meistens Essen welches er nicht verbrauchen konnte. Gegen 412 lernte er Mika Gendor kennen und im nächsten Jahr heirateten sie. Eragon starb im Jahr 494 an einem Sturz von einem Brüstung. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Einige Überlieferungen der Familie erzählen über Geschichten des Urururgroßvaters von Flameran Sehnenfluch welcher im Jahre 228 n.d.E. lebte. Sein Name war Jonason Sehnenfluch welcher sich in der damaligen kleinen Siedlung Geradan aufwuchs. Im Jahre 256 n.d.E griffen einige Banditen die Siedlung Geradan an. Die damalige kleine Ansiedlung hatte keinerlei Verteidigung um einen bevorstehenden Angriff Abzuwehren. Die Banditen belagerten die Siedlung für einige Tage und Stärkten sich. In dieser Zeit holte Jonason einige Bürger des Ortes zusammen er übermittelte ihnen seinen Plan und beschloss ihn kurz vor dem Angriff durchzuführen. Am Tag als die Banditen mit einer Gruppe von 35 Mann die Siedlung angriffen, schlugen 6 Bürger, darunter Jonason, auf 12 Große Tromme in einer Geschwindigkeit und Lautstärke von 40 Mann. Dabei stellten sich zur gleichen Zeit 10 Mann mit 2 Speeren an die Holzpalisade. Die Banditen sahen kurz vor dem Wall die Speere in die Luft stechen und kehrten am selben Tag noch um und betraten für lange Zeit das Gebiet nicht mehr. Schwerbewaffnete Soldaten aus Wolfshain trafen im Verlauf der nächsten Tage ein und hörten von dem Sieg der bereits errungen wurde. Sie nahmen Jason mit und führten in dem König vor. Dieser bewunderte sein strategisches Vorgehen und erhob in das Markgrafentum. Diesen Titel des Markgrafen gab Jonason über seine Enkel über die Zeit an Melwin weiter. Im 3 Monat des Jahres 473 nach der Empfängnis gaben sich Layra Reodhir und Melwin Sehnenfluch in der Kirche Vildagur vor Familie und Freunden das Jawort. Doch schon vor der Hochzeit machten sie sich Gedanken, was sie nach ihrem eingegangen Bund erreichen wollten. Und so fassten sie zusammen den Entschluss zu erst nach Wolfshain zu ziehen. In Wolfshain angekommen fühlten sie sich jedoch von Anfang an nicht wohl. So verblieben sie dort auch nicht lange… Sie zogen wieder hinaus um einen Platz zu finden an dem sie sich gemeinsam heimisch fühlten. Auf ihrem Weg gelangen sie schon alsbald zu einer Lichtung mitten im Walde. Sofort umgab sie eine Aura der Sicherheit und des Wohlgefühles. Gemeinsam ließen sie sich dort nieder und erbauten eine Siedlung…. Da Melwin Sehnenfluch bereits Erfahrungen als Vogt von Vildagur gesammelt hatte fiel es ihm mit dem Verwalten und Aufbau der Siedlung einfacher…. Nachdem Balrik Tiefenfaust, “Der falsche Kaiser” im Jahre 477 nach der Empfängnis den Thron bestieg hörte Melwin bei seinen Ausflügen nach Wolfshain immer wieder von merkwürdigen Todesfällen. Umso mehr es wurden umso misstrauischer wurde er. Aus Sicherheitsgründen, fing er an die mehr zu tarnen und wurde vorsichtiger… Immer mehr kam ihm der Gedanke das etwas übles über die Lande ging….. Während des 2 Monates im Jahre 478 nach der Empfängnis begegnete Layra beim Kräutersammeln, dass erste Mal einem Pärchen, zwei Rytarer welche sich in die Tiefen des Wäldchens verirrt hatten. Sie sah das der Mann anscheinend eine Schulterverletzung ertragen hatte und die Frau einige Schürfwunden. Layara lief so schnell sie konnte heim zu ihrem Garten und erstattete ihm die Kunde über das verletzte Pärchen im Walde. So guten Herzens wie sie bei waren sammelten sie das Pärchen auf und boten ihnen an sie in ihrer kleinen Siedlung zu pflegen…. Die nächsten Wochen über blieben die beiden, in der Obhut der beiden und wurden durch ihre Versorgung schnell wieder gesund. Sie bedankten sich für die Herzensgüte von Lyara und Melwin und waren doch beschämt da sie nicht wussten wie sie sich bedanken sollten. Denn alles was ihnen blieb waren die Kleider am Leibe und diese konnten sie ihnen ja nicht geben. So boten sie ihnen an, da sie nicht wusste wohin, dass sie ihnen helfen würden die Siedlung mit ihnen aufzubauen. Wilfried Lichtenberger, war ein gelehrter Schreiner, was ihm den Vorteil brachte Melwin viel in solchen Dingen wie Holzbeschaffung und Verarbeitungen zur Seite zu stehen. Währenddessen half seine Frau Michaela Lichtenberger beim Kräutersammeln Lyara… Eines Abend saßen sie alle zusammen vor dem lodernden Lagerfeuer… da fing Wilfried an schweren Herzens zu erzählen was sie hierhin verschlag. Sie waren unter Balrik versklavt gewesen und nur durch ihren Sohn war es ihnen möglich zu fliehen, denn er hielt die Wachen auf verlor so sein Leben um für sie Zeit zu schinden. Layra und Melwin waren erschüttert und irritiert im ersten Moment das sich die Situation für manche so verschlechtert habe. So beschlossen sie ihre Siedlung in ein Flüchtling Exil zu wandeln, um all denen Sicherheit zu gewähren welche sie verloren. In den nächsten Monat verirrten sich immer mehr Flüchtlinge , vor allem Rytarer auf dem Weg nach Wolfshain und landeten bei ihnen. Allen gewährten sie ein Heim oder leisten einen sicheren Überweg nach Wolfshain. Auch der kleine Flameran, der Sohn Melwins und Layras wuchs in diesem Umfeld auf und wurde so geprägt. Er fing an Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft allen Personen gegenüber zubringen und unvoreingenommene allen Neuankömmlingen gegenüber zu treten. Als Flameran alt genug war, wollte er nicht weiter nur hier den Leuten helfen, sondern die Welt erkunden und helfen wo er nur konnte. So zog er aus dem Flüchtlings Exil los in die große weite Welt…. Auf seinen Reisen begegnete er auch später seinem Onkel Khazark Reodhir, welchen er immer mehr als einen Freund und vorgesetzten bewunderte. Nachdem er mit seinem Onkel, Weißlauf über Jahre verwaltete und alles nahezu glänzend lief, kam es anders. Doch wie es irgendwann kommen musste erwischte es Weißlauf eines Winters schwer. Ein starker Blizzard zerschlug einen großteil der Ernten des vergangenen Jahres, die Bürger Weißlaufs litten Hunger. Viele von ihnen verließen den Norden und zogen weg. Nur einige hielten stand und verweilten in der Dämmerfeste, darunter Khazrak, Leonus und Flameran sowie wenige andere. Nach dem Sturm mussten Khazrak und Flameran feststellen das Weißlauf seine blühte verloren hatte und nun kalt und unbewohnt war. In dieser Zeit reparierten Khazrak und Flameran Weißlauf. Sie ließen das gebrochene Dorf neu wachsen und gründeten die Siedlung Finsterwald. Gegen 501 n.d.E. meldete Flameran sich als Reißzahn in Gôr freiwillig zur Verfügung, um die Meinung Finsterwalds im Rat vertreten zu können. Die ersten Monate zog er nach Gôr um den Reiseweg auf ein Minimum zu reduzieren. Nach 3 Monaten erhielt Flameran einen Brief von Leonus Eschengrau über die Zustände welche in seiner Siedlung herrschen. Er las den Brief mehrere Male um zu Verstehen das seine Siedlung untergehen würde. Er sprach es in der nächsten Ratssitzung an und verkündete seinen Rücktritt. Er gab dem Rat jegliche Handlungsgewalt um die Ausbreitung der Seuche bestmöglich zu verhindern. Nun war Flameran am Ende und wusste nicht wo er hin soll. Er hörte sich um und fragte nach einer Gemeinschaft welche im eine Obhut anbieten würde. Nach einiger Zeit stieß er auf Rabensbach einer Gemeinschaft welche sich im Westen in tropischen Gebieten befinden. Er nahm das Angebot dankend an und brachte sich in dem neuen Dorf ein. Auch knüpfte er Bekanntschaften mit seinem Stadtherren und einigen Einwohnern. Gegen Ende des Jahres 503 n.d.E. bekam Flameran die Aufgabe zugeteilt einen Kleinen Trupp von 20 Mann in der Schlacht von Wolfshain zu befehligen. Die Schlacht war hart und es gab einige Verluste. Flameran und sein Geleit stießen mit den vordersten Soldaten in der Schlacht vor. Er befehligte sein Gefolge in der Schlacht auf seine Art und hatte damit Erfolg. Auch wenn Flameran in manchen Situationen dachte es stehe schlecht um ihn. Doch seine Künste der Schwertführung die er mit seinem Vater übte halfen ihm sehr. Er konnte viel gelerntes Anwenden und trennte auch den ein oder anderen Dämonenkopf ab. Dennoch versuchten einige Kreaturen durch die Verteidigung seiner Männer zu stoßen, doch Flameran erkannte Schwachstellen seines Gefolge frühzeitig und beseitigte sie schnell so das die Dämonen bereits keine Chance hatten die stetig wachsende Kraft seiner Truppe zu durchbrechen. Nach der Schlacht und dem Sieg über die Dämonen konnte Flameran keine Verluste verrechnen und kehrte erschöpft aber entschlossen mit seinem Gefolge zu seinem Vorgensetzen Adris Shepherd zurück. Bereits nach der Schlacht stellte Flameran sich im Rat des Volkes als Botschafter zur Verfügung.
  3. - Titel des amtierenden Oberhauptes des Hauses “Markgraf Dugrim Gromschild von Schildmark” Banner des Hauses - Ingame Fassung zur Wiedererkennung - Geschichte des Hauses Gromschild Das Haus der Gromschild ist alt, sehr alt, als einstige Stammesfürsten gliederten sie sich im Verlauf der Zeit unter dem Adel derer von Steingeist ein und wurden Markgrafen mehrerer Außenposten des Bundes, welchen Steingeist darstellt. Ihren Ursprung finden sie im heutigen Schildmark, einer schwer befestigten Grenzmark, welche heute mehrere Sippen von Zwergen unter ihrem Banner vereint. Bekannt wurden die Gromschild durch ihre augenscheinlich vererbte Affinität in dem Umgang mit Runen und deren Erschaffung, denn seit Ewigkeiten sind sie in vielen Klans und auch bei den Steingeist, welche aktuell durch das Haus von Sagaroth geführt werden, angesehene und hoch geschätzte Mitglieder. Doch sie sind nicht nur Handwerklich begabt, über die Jahrhunderte wurden sie immer mehr in die Politik der unseren Welt verwickelt und wie es üblich ist, sind auch die Gromschild erfahrene Staatsmänner gewesen, sowohl im Umgang mit dem eigenen Untertanen als auch mit Fremden Völkern. Dies führte dazu das sich bis zum heutigen Tage, eine Vielzahl an Zwergen, aus den verschiedensten Sippen und Stämmen sowie Klans in den Reihen ihrer Untergebenen befindet. Die Gromschild stellten mit Schildmark sowohl vor als auch nach dem Balrikkrieg eine Zuflucht für Zwergische Klans, Sippen und Stämme dar, welche sich in ihrer Existenz bedroht sahen und einen Ende für ihr Leiden suchten. Doch der Krieg spielt ebenfalls keine übersehbare Rolle in ihrer Vergangenheit, sie bewerkstelligen es nicht nur friedlich andere Klans und Völker zu unterwerfen, sondern diese auch zu berauben und meist erfolgreich in längeren oder kürzeren Kriegen zu bekämpfen. Selbst wenn man oftmals versuchte auf liberaleren Wegen mit Angehörigen des zwergischen Volkes umzugehen, war dies nicht immer nötig. Ganz anders sah dies bei Rassenfremder Völkern aus, Menschen und später auch Rytarer waren zur Urzeit noch ungebildete Barbaren in den Augen der Zwerge, was im Falle der Menschen auch zeitlich gesehen korrekt zutreffen mag. Da Verhandlungen meist gar nicht oder nur schwer Möglich waren, fielen die Zwerge gnadenlos über die, gegen den zwergischen Stahl wehrlosen, Kreaturen her und nahm diesen alles was für den Zwerg von Wert war, Nahrung, Metalle, Vieh, Land und Leben. Oftmals waren die Gromschild mit ihrem Gefolge bereits in der Überzahl, was auf den anschluss anderer Zwergenvölker und Klans zurückzuführen war, dazu kam dann noch das sie wie für Zwerge üblich das Handwerk des Schmiedens bereits gekonnt beherrschten und die amtierenden Oberhäupter der Gromschild meist für ihre Zeit und die Nachfahren, legendäre Runenschmiede sind und waren. All dies ließ dann das eine zum anderen kommen und durch die Kriegsmüde Obrigkeit der Steingeist wurden die Gromschild auf eigenen Willen hin zur führen des Steingeist Militärs ernannt und führen bis zum heutigen Tage an das so genannate “Herr der Weisen” zu welchem auch die Truppen von Schildmark sich zählen, selbst wenn diese einen besonderen Platz im Herzen der Gromschild und auch der Hierarchie des Militärs an sich haben. Politischen Einfluss erhielten sie dadurch alle Male und nicht zu vergessen den Fortschritt für ihre Bevölkerung durch das nahezu unbegrenzte Wissen welches sich in Steingeist finden lässt, nicht einmal ein Zwerg hat auch nur annähernd, ausreichend Lebenszeit sich eine der großen Abteilungen von Büchern, im enormen Bücherhaufen von Sagaroth als Wissen anzueignen. Doch die Gromschild integrierten die Maester der Zitadelle ebenfalls in Schildmark und damit auch eine erneuerte Form des bereits vorhandenen Glaubens. ,,Ein wahrer Zwerg (...)” Über die Jahrhunderte hinweg integrierten sich die verschiedensten Adelsfamilien in die Sippe der Gromschild, die bekanntesten darunter sind die von Sagaroth (ehemals von Eisenhall) durch den Reformator Thorek Steingeist, welcher sein Erbe erfolgreich wieder einforderte aber auch sehr eigenständige freundlich gesinnte Stammesfürsten aus alter Zeit, wie die Sippe der Donnerkeil welche eng mit den Gromschild und Steingeist zusammenarbeitet. Nicht zu vergessen ist hier die Frau mit welcher das amtierende Oberhaupt Dugrim Gromschild im Bunde steht, Mankea Eisenkiel, welche das Oberhaupt des Hauses Eisenkiel ist und eine ganz besondere Abstammung mit sich bringt. Denn die Ahnen sind alles und auch wenn die Gromschild weiterhin als eines der ausschließlich von Gromdal, dem Bruder des Andun, abstammenden angesehen werden ist der Einfluss, welchen eine große Verwandschaft mit sich bringt nicht zu übersehen und hat im Verlauf der Jahrhunderte bereits des öfteren seine Wirkung gezeigt. Dugrim, aus dem Hause Gromschild Bekannt ist er wohl, doch seinen Vorfahren macht er nichts vor. Dugrim ist ein erfahrener Kriegsherr und belesener Politiker. Zwar ebenfalls ein begandeter Runenschmied, doch im Verhältnis zu seinen Ahnen kommt er diesen nicht nach, er bezieht sich lieber auf das Wissen von Sagaroth und geht zumal mitsamt dem Pfalzgrafen von Sagaroth einen gemütlichen Pfad. Er liest viel und studierte sogar die Lehren des Krieges vom Papier, statt nur auf dem Schlachtfeld. Und trotz seines hohen Alters ist er noch in der Regierung des Zwergenreiches von Hammerwacht als der jener von Steingeist aufzufinden, auch wenn sein Leben einige, für die Öffentlichkeit eher unbekannte Schattenseiten mit sich trägt, bekämpft er seine inneren Dämonen mit Stolz und dem antlitz seines Vermächtnisses. Die Zeit des Krieges mit dem Kaiser Balrik Während der große Krieg mit dem Kaiser Balrik über das Land tobte stand das Zwergenreich unter Hammerwacht vorerst hinter Balrik, so auch die Hammerwachter Vasallen zu welchen auch Steingeist gehörte. Mit dem von König Barlo von Hammerwacht ausgerufenen Widerstand fanden sich allerdings auch die Hammerwacht treuen in eine missliche Lage gedrängt und fielen zum Teil den Schergen Balriks zum Opfer. Die Führungsriege des Clan Steingeist war in dieser Zeit allerdings mit ganz anderen Problemen beschäftigt, die letzten Atemzüge des Bücherkrieges erschwerten den Wiederaufbau der Stadt des Wissens und erlaubten es nicht die zum Teil eingebrochenen Eingangsgewölbe frei zu räumen, was den wieder Anschluss zur Außenwelt bis zu einem gewissen Zeitpunkt nahezu unmöglich mache. Augenscheinlich lag das Interesse Balriks nicht daran, sich der unscheinbar wirkenden Außenwand der Runentür Sagaroths anzueignen, da sich auch in den engsten Kreisen des Kaisers Stimmen für den Fortbestand der Stadt erhoben, aus Dokumenten ist die Identität jener politischer Verteidiger innerhalb den Kreisen des Kaisers allerdings leider nicht mehr bekannt. Doch die anzunehmende Zerstörung innerhalb jener Stadt, nach dem letztens bekannten Status nach Ausbruch des Bücherkrieges und der daraufhin folgenden Abriegelung der Stadt Sagaroth, war dem Kaiser Balrik scheinbar ein Argument diese Länderein der Steingeist den Bestand zu gewähren und den Adel, sollte jener nach dem Bücherkrieg noch existieren ein "Geschäft" anzubieten. Vor dem Bücherkrieg wurden alle einflussreichen Adeligen nach Sagaroth beordert um mit der Führung der Stadt darüber zu beraten wie mit der Lage der anstehenden Revolution umzugehen sei. Diese Situation wurde von den Rebellen genutzt um den Bürgerkrieg, welcher dann als "Bücherkrieg" bekannt wurde, zu beginnen. bei einem Anschlag zu Beginn wurde es geschafft das Haupttor der Stadt schwer zu beschädigen was dazu führte das über zumal Jahre oder Jahrzehnte kein Weg zur Außenwelt bestand bis man es zwischenzeitlich immer Mal wieder schaffte eine Spalt zu öffnen wodurch zumal Neuigkeiten als auch Zwerge hinein und hinaus aus der Stadt kamen, so auch Adelige. Zur Zeit des Krieges mit Balrik allerdings war die Zerstörung des Einganges derart fortgeschritten das ein aufbrechen dieses von Außen, viel Zeit und enorme Risiken mit sich gebracht hätte, die Stadt nicht noch weiter zu verschütten. Die Gromschild wie auch die Eisenkiel befanden sich, berichten nach, während dieser Zeit in der Bücherstadt. “Vom Balrikkrieg bekamen die Einwohner Sagaroths und deren Adelsfamilie nicht viel mit, da die Front der Stadt aus unscheinbarem Stein bestand und nicht weiter auffiel und durch die, in den Kriegsjahren fehlende Reinigung ruinenhaft anmutete. Durch diese Umstände ignorierten Balriks Truppen die Stadt mehr oder weniger.” (Zitat aus “Das alte Adelshaus derer von Sagaroth”) Ahnenbaum des Hauses Die Ahnentafel [♂] Vulgrim Gromschild - 80 n.d.E → 209 n.d.E (†) Seine erste Steinrune schmiedete Vulgrim im Alter von 24 unter der Aufsicht seines Vaters. Seine Weisheit wurde seiner Zeit von den meisten Zwergen verehrt und viele kamen, um seinen Worten zu lauschen. Er war für seine schlechte Laune sowie für seinen Starrsinn bekannt und behütete sein Wissen noch eifersüchtiger als andere Runenschmiede. Doch auch ein uralter Zwerg macht Ausnahmen: Er war der Erste Runenschmied, der eine uralte Rune auf den Hämmern entschlüsselte die in dem Frostgrimm gefunden worden. Da er befürchtete, dass auch andere Runenschmiede bald auf das Geheimnis ihrer Herstellung kommen würden, veröffentlichte er seine Ergebnisse und bekam so allen Ruhm für seine Entdeckung. [♀] Rilka Ahnenkind - 84 n.d.E → 213 n.d.E (†) Rilka war eine sehr stramme Dame, man könnte es als spießig und strikt beschreiben, allerdings war es nicht ihr Wille anderen ein derart strenges Verhalten vorzuführen, man könnte beinahe behaupten sie steigerte sich immer zu in die Dinge hinein und vergaß dabei so manche Manieren. Im Gegensatz zu ihrer aufbrausenden Art stand ihr verhältnismäßig ruhiges Handwerk, welches da das Fischen war, ungewöhnlich für eine Frau doch sie hatte ihre Methoden den Fang ihres Handwerkes unter die Leute zu bringen. [♂] Grimgor Gromschild - 183 n.d.E → 313 n.d.E (†) Grimgor Gromschild war der geschickteste unter den Runenschmieden der alten Zeit, die die Runenamben schmiedeten. Er schmolz dafür das Erz aus dem die Amben gefertigt wurden in den Feuern der Schmiede der Weisen, eine gewaltige Schmiede bei dem heutigen Schildmark. Während das glühende Metall abkühlte, hämmerte er die Zauberrunen in jeden einzelnen Amboss. Mit dem Tod Grimgor‘s und der Vernichtung der Schmiede der Weisen ging das Wissen um die Fertigung der Runenamben für immer verloren, weshalb jeder noch erhaltene Amboss ein unschätzbar wertvolles Erbstück ist. [♂] Gotrek Donnerkeil, der Dröhnende – 103 n.d.E → 229 n.d.E (†) Gotrek war beinahe ein Held, als einer der wenigen seiner Zeit erlebte er die Errichtung Hammerwachts im Jahre 101 n.d.E noch mit eigenen Augen mit und brachte selbst so manch einem Menschen das Handwerk der „geschmiedeten“ Metallarbeit bei. Er war ein Zwerg voller Zorn und verfiel schnell in Raserei, welche ihm so manches Unbehagen bescherte, aber in den Schlachten, welche seine Sippe gegen andere Rassen und in so manchen Aufständen führte, ein hohes Ansehen einbrachte. [♀] Amila Eisenhammer - 106 n.d.E → 232 n.d.E (†) In ihrer Jugend galt Amila, eine erfahrene Mechanikerin, als wahrer Spross innerhalb der Maschinistengilde der Zwerge, mitsamt ihres Gatten führte sie zumal einige gewagte Experimente an Druckkesseln sowie anderen Maschinen durch, dies beunruhigte die Ingenieure sehr und veranlasste diese sie in die Schildmark zu schicken, um dort bei den lokalen Mönchen und Gelehrten ihre innere Ruhe zu finden. Sie hat dem Anschein nach den Zorn und die Hitzköpfigkeit ihres Gatten übernommen, selbst wenn sie das nicht davon abhielt einige nützliche Grundlagen Entwicklungen wie die “stummen Feuerlampen” zu erforschen. [♀] Mevira Eisenhammer -197 n.d.E → 322 n.d.E (†) Als Tochter zweier angesehener Eltern trat sie in große Fußstapfen und entschloss sich nach dem Vermächtnis ihrer Mutter weiterhin in der Maschinistengilde zu dienen, sie erbrachte es das Schiff “Zhuf-Makaz” zu entwerfen, verstarb allerdings, bevor dessen Bau beginnen konnte. Durch ihre Arbeiten war es nötig verschiedenste Metallarten zu erproben, welche sich für den Bau eines, wie sie es nannte, “Stahlkastens auf dem Wasser” eigneten. Dabei geriet sie an Grimgor Gromschild, einer der Ahnen der Gromschild Sippe, welcher ihr bei ihrer Auswahl mitsamt seiner Erfahrung und Runenmagie behilflich sein konnte. Im späteren Verlauf ihres Lebens heiratete sie Grimgor. [♂] Thorgrim Gromschild - 284 n.d.E → 412 n.d.E (†-?) Thorgrim Gromschild, Vater des Dugrim, war der oberste Runenschmied des Klans Steingeist unter den Gromschilds. Er hat viele Jahrzehnte Erfahrungen gesammelt und gilt als einer der größten Runenschmiede die jemals gelebt haben. Bei seinen Lehrlingen und den anderen Runenschmieden war er aufgrund seiner aufbrausenden Art besonders gefürchtet, aber zugleich war er auch der Beste, von dem sie lernen können. Möchtegern-Runenschmiede, die seinen Anforderungen nicht genügten, fanden sich rasch in den Minen wieder, und selbst Söhne von Zwergen-Adligen wagten es nicht, seine Schmiede unaufgefordert zu betreten. Es heißt, dass er sich wenig darum kümmerte, welche Runen in diesem oder jenem Jahrhundert gerade "angesagt" waren, und er die Meinung vertrate, die Runen, die für die Ahnen in vergangener Zeit gut genug waren, wären auch für die Zwerge der Gegenwart keinesfalls verkehrt. [♂] Alrik Grundstok - 84 n.d.E → 214 n.d.E (†) Als einfacher Minenarbeiter stellt Alrik einen der eher unbedeutenden Personen im Stammbaum der Gromschild Sippe dar, dennoch war er einer derer welche sich als erste Zwerge mit dem Ausheben des Frostgrimm und deren Erkundung beschäftigten. Er war einer jener Zwerge welche die Runenhammer aus vergangener Zeit, die man im Frostgrimm fand zu dem Runenmeister Vulgrim Gromschild brachten, welcher diese erfolgreich entschlüsselte und dadurch berühmt wurde. Nicht selten war der nach seinem Fund und der Aushebung des Frostgrimm in den Tavernen der Gromschild aufzufinden. [♀] Kurga Bollmann - 86 n.d.E → 214 n.d.E (†) Bollmann, ein Name, der für sie selbst spricht. Seit Ewigkeiten ist Bollmann’s hoher Humpen in aller Zwergen Munde und das wortwörtlich. Es ist eines, wenn nicht das beste Zwergenbier, je nachdem wen man fragt. Der Legende nach braute Bollmann, einer der Urahnen Krugas, das Bier vor einer Ewigkeit als er mit einem sogenannten “Ahnengott” im Bunde mit dem Gestein der Welt selbst war. Kurga selbst nah dieses Erbe wahr und wurde Braumeisterin am Hofe der Gromschild, wo sie als frommes Weib den konservativen Langbart und Bergwerker Alrik Grundstok kennenlernte und heiratete. [♂] Duron Grundstok - 186 n.d.E → 312 n.d.E (†) Auch Duron übernahm das ehrenvolle Handwerk der Braukunst, wurde allerdings im Verlauf seines Lebens zu einer Wehreinheit in den Bergwerken verpflichtet, wo er begann mit den dort vorhandenen Materialien das Bier Bollmanns für die durstigen Minenarbeiter anzupassen, da er seinem Handwerk unbedingt weiter nachgehen wollte. Dadurch vernachlässigte er zwar seinen Eid, die Bergarbeiter zu verteidigen, doch dies wurde durch das gute Bier mit Wohlwollen toleriert. [♂] Thorek Steingeist (ehemals “von Eisenhall”) – 88 n.d.E → 218 n.d.E (†) Als Sohn des Lorn Steingeist war er mit dem Blut der Blutlinie Steingeist sowie von Sagaroth verwandt, was ihn zu einer regelrechten Besonderheit machte. Als Sohn des Lorn Steingeist wuchs er in dem Kloster Rungard bei dem heutigen Sagaroth auf. Dort wurde er mit den alten und allumfassenden Lehren der Geistigen und materiellen Welt gebildet. Er galt seiner Zeit als einer der bedachtesten und ehrenvollsten Runenwahrer von Rungard, auch heute noch wird er als derjenige gesehen, welcher die Lehren des Ahnengottes “Gromdal” begründete und damit die Religion der Gromschild nach vielen Konflikten über ihren Glauben schlussendlich einte. [♀] Valaya Grenzstein– 94 n.d.E → 218 n.d.E (†) Valaya war eine Grenzläuferin, welche damals mit ihrer Gruppe von haltlosen Zwergen noch durch die Lande Lyrias streifte und von vielen als “Streuner” verachtet wurde. Sie traf auf ihren Reisen den Runenwahrer Thorek Steingeist, welchen sie gerade dabei war zu berauben, als dieser sie davon überzeugen konnte, dass es andere Wege gäbe als andere zu berauben, sollten diesen kein Unrecht verübt haben. Thorek brachte ihr die Ansätze des Grombardal nahe und vollbrachte es sie in einer Minensiedlung in der Umgebung von Rungard, am Frostgrimm unterzubringen. Im späteren Verlauf ihres Lebens wurden die beiden Ehegatten und Thorek durch seine Formation des Glaubens und der Religion weitläufig bekannt. [♀] Gloruna Steingeist – 191 n.d.E → 319 n.d.E (†) Mit dem mächtigen und die Zeiten überdauernden Vermächtnis ihres Vaters, folgt Gloruna einem langen Pfad voller Weisheit und vermittelt in Schildmark für den Klerus die Lehre des Gromdal. Dies war seit dem Tod ihres Vaters ihre Bestimmung und sie ging dieser Aufgabe mit Sorgfalt nach, es war wichtig für sie und die gerade frisch formierte Religion, welche sich nun aus den Ahnengöttern “Andun & Grombardal” zusammensetzte, einen strikten Weg und eine klare Botschaft zu wahren um nicht erneut Konflikte im Glauben der vielen Zwerge aufkommen zu lassen, welche gerade wieder zu sich gefunden hatten. [♀] Valera Steingeist – 286 n.d.E → 412 n.d.E (†) Als Tochter eines Braumeisters, welcher in den Bergwerken arbeitete, sowie einer Gelehrten, welche sich bei einer Reise durch das unterirdische Tunnelnetzwerk kennenlernten, war Valera eine flexible Zeitgenossin. Sie begleitete ihren Vater ebenso oft wie ihre Mutter und auch wenn sie es eher vorzog sich die alten Geschichten der Abenteureranzuhgören war es auch ein gewisser Nervenkitzel für sie, wenn sie ihren Vater in die Minen begleitete. Auch wenn ihre Mutter oft große Angst um sie hatte, wenn sie dort weit unten im Gestein war, war Valeras Mutter Gloruna stets stolz auf ihre Tochter. Valera war in ihrem späteren Leben eine vielseitiges Weib, welches so einige verwaltungstechnische Aspekte im Klan Steingeist unter den Gromschilds wahrnahm. ---------------------------------------------------------------------------------------------
  4. Normalität Für Havald. Schließlich wurde mir ja gedroht, ich solle doch endlich einen Beitrag verfassen, welcher zeigt, dass es in Niederwehr wieder gut voran geht - hier ist er ja ;-) So langsam tat ihm die Hand weh. "Verflucht! Warum klebt Wein auch nur so?!" Seit über einer halben Stunde sitzt der Markgraf am Tisch und versucht mit einem nassen Lappen, den Weinfleck von neulich wegzuschrubben. Vergeblich. Eher verbraucht er Lappen für Lappen, als dass er in absehbarer Zeit den Fleck aus dem wertvollen Holz des großen Tisches im Rathaus entfernen könnte. Wutentbrannt steht er auf, wirft den Lappen gegen die Wand und verlässt das Gebäude in Richtung des Platzes auf dem Markgrafenberg. Ein leichter Hauch von Frühling lag in der Luft, als der die Tür aufriss. Markante Düfte: Blumen, Meeresluft, Großmutters Früchtekuchen... und noch irgendwas... verwesendes - die Luft kam von Süden aus - diesen Geruch kannte er, ähnlich roch es um Greifenwald herum - Schwefel? Schwarzmagier? Ein hastiger Blick in den Hafen muss Klarheit bringen! Fisch. Ein Kutter wird entladen, und die Fischer beginnen, ihre Ware auf den Markt zu bringen. Glück gehabt, es gibt keinen Grund zur Sorge. Nach der ersten Aufregung des Tages betrachtet der Markgraf den Ort. Vom Berg aus hat man wirklich einen guten Ausblick über den gesamten Ort. Händer halten in der örtlichen Taverne ein, Holzfäller liegen erschöpft neben ihren geschlagenen Baumstämmen auf einem Wagen und genießen die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings. Reges Treiben im Ort, beinahe ungewöhnlich für die letzte Zeit. Aber umso besser. Hoffentlich können sich die Leute auch am nächsten Tag so vorbildlich benehmen wie heute. Nur weniger Fisch vielleicht. Und weniger schlafende Holzfäller wären auch gut. Was davon wohl die Kaiserin der Drachenfelser Bote mit kaiserlichem Auftrag halten würde? Immerhin wird sie den Ort am nächsten Tag besuchen und ihm nun endlich - so die Hoffnung - das kaiserlich beurkundete Dorfrecht verleihen. Gut Ding braucht eben Weile, denkt er sich und wendet sich nun entspannt und beinahe zufrieden wieder dem Weinfleck im Rathaus zu...
  5. Name der Siedlung: Niederwehr Lage der Stadt: Ort auf der Weltkarte // (-14551|64|-12836) // /tppos -12441 64 -12836 Ortsvorstand: Hartwin Bleibtreu (LeFe1ND), stellv. Gerhard Bleibtreu (Giraldus_Fidelis) Bewohner: Markgraf Hartwin Bleibtreu von Rotgar zu Niederwehr, Ordensmarschall der Senne Nord im Orden zu Ruhm und Ehr der Gottmutter Aleria, erwählter Principus im Rate der Nhernallianz, königlicher Offiziersrat unter Robert von Thronheim (LeFe1ND) (http://www.lyriaserv...twin-bleibtreu/ - Adels-CB) Markgraf Gerhard Bleibtreu von Rotgar zu Niederwehr (Giraldus_Fidelis) (http://www.lyriaserv...hard-bleibtreu/ - Adels-CB) Marethyu Neumann (Marethyu1997) (http://www.lyriaserv...rethyu-neumann/) - Baumeister, beheimatet in Ankerplatz, zum Zwecke seiner Beschäftigung hat er ein Anwesen im Ort Geralt Radbruch (Verbannter) - Bewohnt zum Zwecke von Einkäufen eine kleine, von Markgraft Hartwin Bleibtreu gewährte Wohnung im Ort, ist aber heimisch in Westende. Adrian Morensen (myrte) (http://www.lyriaserver.de/index.php/topic/7983-cb-adrian-morensen/?do=findComment&comment=48852) - ist heimisch in den Niederwehrer Auen und nennt Niederwehr stolz seine Heimat Terminator2107 Swoden DarkFuture Geschichte des Ortes: *Am frühen Morgen in Drachenfels. Eine Taube schlägt mit aller Wucht gegen das kleine Fenster des kaiserlichen Taubenzüchters und bleibt eine Weile verdutzt auf dem Fensterbrett sitzen. Verwirrt beginnt sie nach einigen Minuten mit dem Schnabel gegen das Glas zu hämmern. Nach etwa fünfzehn Minuten steht der völlig verschlafene Mann auf und öffnet dem Tier das Fenster. Sofort erhebt sie sich in die Luft, fliegt los und donnert mit einem Schlag gegen die Türe des Vogelmeisters. Im taumelnden Sinkflug schafft sie es bis zum Bett des Mannes und bleibt darauf sitzen. Das augenscheinlich viel zu große Pergament am Fuß des Tieres erregt seine Aufmerksamkeit. Er schnürt es ab, wird dabei von der erschreckten Taube in die Hand gebissen und macht einen Satz nach hinten, wobei ihm das Schreiben auf den Boden fällt. Als er sich danach bückt, erkennt er das Siegel der Markgrafen zu Niederwehr auf dem roten Wachsstempel. Er legt es zu den weiteren Briefen, die für die kaiserliche Familie bestimmt sind. Am nächsten Morgen werden diese vom kaiserlichen Hofpostmeister geholt, geöffnet und gelesen*
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