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  1. Guten Abend zusammen, tja, wie's der Titel schon verrät, soll das hier so eine Art Verabschiedung oder so sein. Wem es über die letzten Monate so aufgefallen ist, der hat gemerkt, dass ich so oder so schon nicht so wirklich mit meiner Aktivität hätte prahlen können (außer Memes gegen ConcreteFist95's Posts kam von mir in den letzten Wochen eh nichts, lol). Daher ist dieser Post auch keine Art überstürzte Aktion oder so, sondern einfach nur ein Schlussstrich unter einen Sachverhalt, der sich so schon über längere Zeit abgezeichnet hat. Wer davon jetzt wider erwarten betroffen, umgehauen oder sonst was ist, dem möchte ich wenigstens eine Stichpunktsammlung an Gründen bieten. Arbeit Studium andere Verpflichtungen mangelnde Motvation Lyria wurde mir auf Dauer zu eintönig, vielleicht liegt's am Gesamtkonzept, keine Ahnung, ich bin zu faul dazu was ordentliches zu schreiben; wer wirklich die Lust hat und die Mühe aufwenden will, kann das Feedback & Kritik-Forum durchstöbern und nach Beiträgen suchen, in denen ich meine Meinung zu Themen kundtue. Aber LeFe1ND, was passiert mit Niederwehr? Deinem geistigem Erbe? Und was geschieht mit der Lore? Und der Markgraf?!!?!?! Ganz ehrlich, klingt kühl (hätte selbst nie gedacht, dass ich das mal so schreibe), aber ist mir egal. Der Markgraf ist tot, Niederwehr steht noch und ist auch noch geclaimt (heute nachgeschaut, du böser Looterboy ), wird aber sein Siedlungsrecht auch nicht mehr lange innehaben, wenn ich das so richtig beurteilen kann. Im Siedlungsplugin bin ich so oder so nicht mehr eingetragen, und wenn wir ehrlich sind habe ich das Örtchen ausräumen lassen. Das Zeug davon soll der Nhernallianz zugute kommen (Jungs, Mädels, wenn ihr da noch was findet, baut's ruhig ab, ich brauche es nicht mehr). Ich habe irgendwas in der Art vernommen, dass der Ort in eine Eventstätte umgebaut werden soll (@Team ?) - das kann meinetwegen passieren, macht damit was ihr wollt. Es wäre allerdings schön und käme der Arbeit und Mühe von Marethyu1997 nur gerecht, wenn die Gebäude circa in der Art stehen bleiben, wie sie aktuell sind. Gleichzeitig hätte ich auch nichts dagegen einzuwenden, wenn der Ort im Rahmen eines Projektes weiter besteht. Interessierte können sich dazu gern über Steam (heiße da so wie hier, wer hätte es gedacht) oder über meine Handynummer (das betrifft nur die alten Hasen aus der NA-WhatsAppgruppe, die die noch haben) bei mir melden. Brieftauben und Fax nehme ich auch entgegen. So, und da ich auch eine ganze Weile (aktiv seit Anfang 2015, wer's genau wissen will (das erste Mail gejoint bin ich aber zum Mapstart der alten Karte, Anfang 2014)) hier gespielt habe gibt es natürlich auch noch eine Reihe an Personen, die persönlichen Dank verdienen: Max: Keine Ahnung ob du das hier noch liest, aber mein "Danke" für die Zeit hier kann ich gar nicht wirklich in Worte fassen. Wer so lange mit mir in diesem Spiel ausgehalten hat, muss Nerven aus Stahl haben. Aber das hier ist kein Goodbye, wir sehen und ja weiterhin Tami: Auch dir ein wirklich dickes Danke für die gemeinsam verbrachte Zeit. Camilla und Hartwin, das hätte doch was werden können Nee, Spaß, du weißt wie's gemeint ist. Ich glaube der Kontakt zwischen Österreich und Mittelhessen wird langfristig auch nicht abreißen Marethyu: Der weltbeste Baumeister, ohne Vergleiche. Wenn ich mal ein Haus oder eine mittelalterliche Stadt bauen will, weiß ich, wen ich als erstes anrufe. Finn: Der, der es am besten versteht, wie man beinahe die menschliche RP-Spielerschaft zur Revolte bringt. Sehr gute Leistung. Bleib dem Team noch eine Weile erhalten. myrte: Die Klosteraner: So viel loretechnisches Durcheinander kriegt nur der Kloster geordnet unter einen Hut. Wenn man es genau nimmt, seid ihr daran schuld, dass beinahe jeder nördlich des Nhern miteinander verwandt ist. Und da noch den Überblick zu bewahren... Mensch, Mensch, Mensch. Ihr wärt gute Verwaltungsbeamte. Flooorian, Niklas, Amelie, Simon (mittlerweile leider ja nicht mehr), und der Abt. Ja, ich habe den Namen vergessen. Aber die Bischofsburka bleibt unvergessen. Nimm's mir nicht übel, mit Namen kann ich eh nicht gut Fabian. So hieß er. Die Kollegen aus Jarikswall: Auch mit euch hat das Spielen stets Spaß gemacht. Lasst die Kristallstadt noch eine Weile erhalten bleiben und bestenfalls wachsen. Niederwehrer: Tja, tote Hose, aber was will man machen. Et kommt wie et kommt. Bei allen die dort mal gewohnt haben möchte ich mich bedanken: Hauke, Ika, Braebar, und viele mehr. Fühlt euch in dieser stichprobenartigen Auflistung genannt. Alle mit denen ich mal Stress hatte (!) Auch ihr sollt hier genannt sein. Im Nachhinein hat dieser Ärger ja irgendwie für Spannung am Spielbetrieb gesorgt. Und auch das hat etwas, wenn man ehrlich ist. Chevolga, random PvPler, böse Leute, die sich nahe Niederwehr angesiedelt haben, Hauke (nochmal ) Tevariner - die beste Zeit auf Lyria. Damals war die Welt noch in Ordnung. Alle die in dem Königreich des Südens gewohnt haben: Danke. Wenn ich könnte würde ich die Zeit dahin zurückdrehen. So, die Liste setze ich mangels besseren Wissens mal nicht fort, ich sage mal sie steht unter dem Vorbehalt der Nachprüfung nach §164 AO, hinsichtlich des endgültigen Inhalts ergeht sie euch vorläufig, §165 AO (wer's weiß, versteht's). Falls es tatsächlich mal eine neue Map geben sollte, werde ich mir den Spaß bestimmt nicht nehmen lassen, mal vorbei zu schauen. Aber bis dahin: haltet die Ohren steif. LG LeFe1ND. Tim.
  2. Die letzten Männer des langsamer immer kleiner werdenden Haufen Soldaten besteigen die Avaritia - eines der beiden Schiffe, welche seid geraumer Zeit im Niederwehrer Hafen lagen. Die Superbia ist ihr vorausgeeilt, in Richtung Süden - der Ankerplatz ist ihr Ziel. Die Befehle waren verworren, und man könnte meinen, das Pergament, auf welchem diese niedergeschrieben waren, sei entweder mit Wein beschrieben, oder es hat zumindest eine Zeit lang darin gelegen. Die krackelige Schrift lies den Offizier, der den Befehl des Markgrafen der zweihundert Mann starken Niederwehrer Truppe vorlas, zumindest ahnen, dass das Fass Wein, welches täglich in die Hafenburg gebracht wurde, nicht zur Deko dort stand, sondern sehr gewiß seiner Bestimmung zugeführt wurde. Ohnehin hatte neben dem Mundschenk niemand den Markgrafen in den letzten Monaten gesehen. Der Offizier kamen die Worte, der Befehl, den er von diesem Pergament ablas, vor als sei er bitteres Gift. "Zwanzig Mann je Schiff, der Rest 160 *Rotweinfleck* dann halt mit dem Boot oder dem Pfe*Rotweinfleck* nach Ankerfleck, oder wie es hieß! Der alte Pirat mit der Metallhand, der soll die halt befeh*Rotweinfleck*. Niederwehr braucht doch keine Soldaten! Der Markgr*Rotweinfleck*eibtreu" Nicht mehr, nicht weniger. Die Avaritia legte also ab. Vor Ihr die Superbia wartend in der Niederwehrer Bucht. die 160 Mann, von denen im Befehl die Rede war - von ihnen die meisten junge Burschen mit mangelnder Ausrüstung und keiner Erfahrung, hatten ihre Reise schon einige Stunden eher angetreten. Ein junger Matrose blickte noch einmal gen Heimat. Auf hohem Fels stand stolz die Burg, und er war der Meinung, dort eine Gestalt an einem Balkon zu erkennen. Er muss sich geirrt haben und blickte wieder nach vorn. Man vernahm aus der Ferne noch ein kurzes "Platsch". Er drehte sich noch einmal um, und war sich sicher: Am Balkon steht wohl wirklich niemand. So traten 200 Mann aus der Niederwehrer Garnison Ihre Reise nach Ankerplatz an, vermutlich um dort nun von Marethyu Neumann Befehle zu erhalten. Ganz sicher war sich niemand, noch nicht einmal der Offizier. Und niemand wusste, wie viele Mann zuletzt wirklich dort noch als Soldaten ankämen. Und so geschah es mit dem Markgrafen zu Niederwehr.
  3. Normalität Für Havald. Schließlich wurde mir ja gedroht, ich solle doch endlich einen Beitrag verfassen, welcher zeigt, dass es in Niederwehr wieder gut voran geht - hier ist er ja ;-) So langsam tat ihm die Hand weh. "Verflucht! Warum klebt Wein auch nur so?!" Seit über einer halben Stunde sitzt der Markgraf am Tisch und versucht mit einem nassen Lappen, den Weinfleck von neulich wegzuschrubben. Vergeblich. Eher verbraucht er Lappen für Lappen, als dass er in absehbarer Zeit den Fleck aus dem wertvollen Holz des großen Tisches im Rathaus entfernen könnte. Wutentbrannt steht er auf, wirft den Lappen gegen die Wand und verlässt das Gebäude in Richtung des Platzes auf dem Markgrafenberg. Ein leichter Hauch von Frühling lag in der Luft, als der die Tür aufriss. Markante Düfte: Blumen, Meeresluft, Großmutters Früchtekuchen... und noch irgendwas... verwesendes - die Luft kam von Süden aus - diesen Geruch kannte er, ähnlich roch es um Greifenwald herum - Schwefel? Schwarzmagier? Ein hastiger Blick in den Hafen muss Klarheit bringen! Fisch. Ein Kutter wird entladen, und die Fischer beginnen, ihre Ware auf den Markt zu bringen. Glück gehabt, es gibt keinen Grund zur Sorge. Nach der ersten Aufregung des Tages betrachtet der Markgraf den Ort. Vom Berg aus hat man wirklich einen guten Ausblick über den gesamten Ort. Händer halten in der örtlichen Taverne ein, Holzfäller liegen erschöpft neben ihren geschlagenen Baumstämmen auf einem Wagen und genießen die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings. Reges Treiben im Ort, beinahe ungewöhnlich für die letzte Zeit. Aber umso besser. Hoffentlich können sich die Leute auch am nächsten Tag so vorbildlich benehmen wie heute. Nur weniger Fisch vielleicht. Und weniger schlafende Holzfäller wären auch gut. Was davon wohl die Kaiserin der Drachenfelser Bote mit kaiserlichem Auftrag halten würde? Immerhin wird sie den Ort am nächsten Tag besuchen und ihm nun endlich - so die Hoffnung - das kaiserlich beurkundete Dorfrecht verleihen. Gut Ding braucht eben Weile, denkt er sich und wendet sich nun entspannt und beinahe zufrieden wieder dem Weinfleck im Rathaus zu...
  4. Name der Siedlung: Niederwehr Lage der Stadt: Ort auf der Weltkarte // (-14551|64|-12836) // /tppos -12441 64 -12836 Ortsvorstand: Hartwin Bleibtreu (LeFe1ND), stellv. Gerhard Bleibtreu (Giraldus_Fidelis) Bewohner: Markgraf Hartwin Bleibtreu von Rotgar zu Niederwehr, Ordensmarschall der Senne Nord im Orden zu Ruhm und Ehr der Gottmutter Aleria, erwählter Principus im Rate der Nhernallianz, königlicher Offiziersrat unter Robert von Thronheim (LeFe1ND) (http://www.lyriaserv...twin-bleibtreu/ - Adels-CB) Markgraf Gerhard Bleibtreu von Rotgar zu Niederwehr (Giraldus_Fidelis) (http://www.lyriaserv...hard-bleibtreu/ - Adels-CB) Marethyu Neumann (Marethyu1997) (http://www.lyriaserv...rethyu-neumann/) - Baumeister, beheimatet in Ankerplatz, zum Zwecke seiner Beschäftigung hat er ein Anwesen im Ort Geralt Radbruch (Verbannter) - Bewohnt zum Zwecke von Einkäufen eine kleine, von Markgraft Hartwin Bleibtreu gewährte Wohnung im Ort, ist aber heimisch in Westende. Adrian Morensen (myrte) (http://www.lyriaserver.de/index.php/topic/7983-cb-adrian-morensen/?do=findComment&comment=48852) - ist heimisch in den Niederwehrer Auen und nennt Niederwehr stolz seine Heimat Terminator2107 Swoden DarkFuture Geschichte des Ortes: *Am frühen Morgen in Drachenfels. Eine Taube schlägt mit aller Wucht gegen das kleine Fenster des kaiserlichen Taubenzüchters und bleibt eine Weile verdutzt auf dem Fensterbrett sitzen. Verwirrt beginnt sie nach einigen Minuten mit dem Schnabel gegen das Glas zu hämmern. Nach etwa fünfzehn Minuten steht der völlig verschlafene Mann auf und öffnet dem Tier das Fenster. Sofort erhebt sie sich in die Luft, fliegt los und donnert mit einem Schlag gegen die Türe des Vogelmeisters. Im taumelnden Sinkflug schafft sie es bis zum Bett des Mannes und bleibt darauf sitzen. Das augenscheinlich viel zu große Pergament am Fuß des Tieres erregt seine Aufmerksamkeit. Er schnürt es ab, wird dabei von der erschreckten Taube in die Hand gebissen und macht einen Satz nach hinten, wobei ihm das Schreiben auf den Boden fällt. Als er sich danach bückt, erkennt er das Siegel der Markgrafen zu Niederwehr auf dem roten Wachsstempel. Er legt es zu den weiteren Briefen, die für die kaiserliche Familie bestimmt sind. Am nächsten Morgen werden diese vom kaiserlichen Hofpostmeister geholt, geöffnet und gelesen*
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