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  1. Name: Vem Pali Geschlecht: weiblich Rasse: Elfe Geburtsdatum:15.6.469 Alter: 28 Jahre Eltern: Tod (Cormalia Pali und Michele Pali) Geschwister: keine Stellung: Bäcker Handwerk: Gärtnerin Wohnort: Waldfurt Heimat: Dorf in der Nähe von Elandriel Größe: 1,72 Haarfarbe: Braun Augenfarbe: Braun Glaube: Melendra, die Göttin der Elemente Charakter: Vem ist eine sehr friedliche Elfe. Sie ist gegen Gewalt und meint man könne jede Uneinigkeit demokratisch lösen. Selbst löst sie auch nie Streite aus, da sie bevor einer zustande kommen könnte immer nachgibt. Wenn man sie etwas fragt antwortet sie stets freundlich und hilfsbereit. Ist jemand ihrer Freunde niedergeschlagen heitert sie ihn so gut sie kann wieder auf und ist für ihn da. Durch ihre freundliche Art lebt sie sich schnell in einer Gruppe ein, jedoch steht sie immer eher etwas im Hintergrund, da sie etwas schüchtern ist und es hasst, wenn für wichtige Sachen die Verantwortung übernehmen muss. Sie hat Angst davor andere zu enttäuschen oder an einem Fehler Schuld zu sein. Daher gibt sie auch eher selten Versprechen, aber wenn sie eins gibt geht es zu 100% in Erfüllung. Falls sie sich beeilen muss, vergisst sie oft wichtige Sachen. Dies ist oft sehr Problematisch für ihren Alltag, da sie sich so noch mehr hetzen muss. Da sie sehr ehrgeizig ist kriegt sie es meistens trotz der geringen Zeit noch auf die Reihe. Zur not lässt sie um etwas rechtzeitig fertigzustellen auch ein paar Stunden Schlaf ausfallen. Oft merkt keiner, wenn es ihr schlecht geht, da sie zur Außenwelt so tut als währe alle ok. Diese macht sie um den anderen nicht zur Last zu fallen. Aussehen: Sie hat lange, braune Haare, in denen sie ein selbstgemachtes Rankenkränzchen mit einer rosa Blüte trägt. Aus ihren Haaren heraus gucken zwei lange Elfenohren. Ein langer Pony verdeckt zum Teil ihre großen, braunen Augen. Ein Teil ihrer Haare fällt ihr über die Schulter und der Rest verweilt auf ihrem Rücken. Auf ihrer hellen Haut trägt sie ein dunkelgrünes T-Shirt und an den Armen zwei braune, ebenfalls mit Ranken verzierte Stulpen. Um ihr Outfit fertig zu stellen fehlt noch eine hellgrüne Hose mit braunen Gürtel und einer silbernen Gürtelschnalle, die sie von ihrer Mutter bekam, auf ihr ist eine Blume abgebildet. Sie trägt keine Schuhe. Geschichte: Vem wuchs in einem Dorf in der Nähe von Elandriel auf. Sie war Einzelkind, doch das machte ihr nichts aus, da sie viele Freunde hatte. Ihre Mutter, Cormalia Pali, war Gärtnerin und ihr Vater, Michele Pali, war Förster, weshalb sich bei ihnen Zuhause jeder mit Pfanzen auskannte. Die Familie Pali hatte einen großen Garten, jedoch keine Tiere. Seit dem Alter von 5 Jahren wünschte sich die kleine Vem ein Pferde doch ihre Mutter hatten Angst es würde den Garten zerstören und die Blumen fressen. Vem gab den Wunsch nie auf und hegte heimlich groll gegen die Zierpflanzen. Sie ging auf einen gute Schule aus dem Dorf und wollte auch studieren, da es für sie nicht sehr verlockend wirkte bei ihren Eltern in die Lehre zugehen und mehr über die Zierpflanzen zu lernen, welche ihrem innigsten Wunsch, ein eigenes Pferd zu haben, verhinderten. Doch ihre Mutter zwang sie zu einer Ausbildung zur Gärtnerin. Vem lernte Wiederwillig diesen Beruf bis zu ihrem 22 Lebensjahr. In diesem Jahr hatte der falsche Kaiser Heere entsendet um den Adel auszulösen und ein Heer war auf dem Weg nach Elandriel. Während der Reise dort hin kamen sie an dem kleinen Dorf vorbei indem Vem und ihre Familie wohnte. Die Männer des falschen Kaisers nutzten das Dorf als Training und brannten es kurzer Hand ab. Vem war zu dieser Zeit am Örtlichen Pferdestall und guckte ihren Freunden zu wie sie durch die Reitbahn galoppierten. In diesem Stall verbrachte sie jede einzelne Minute ihrer Freizeit. Dort hatte sie auch ein Lieblings Pferd namens Sternschnuppe, dass sie oft fütterte. Reiten durfte sie nämlich nicht Als das Feuer am Stall angelangte rannte Vem in die Stallgasse und öffnete die Boxentüren der Pferde, damit diese ihr Leben retten konnten. Zuletzt floh sie selber in die Wildnis-weg von Elandriel. Sie hatte eine starke Rauchvergiftung doch durch ihre gute Pflanzenkunde konnte sie sich mit den richtigen Pflanzen eine Medizin mischen. Als sie am Morgen des Tages nach dem Feuer aufwachte stand ein Pferd neben ihr. Es war Sternschnuppe, eine elegante Nebeltänzerstute und ihr Lieblingspferd aus dem Stall. Sternschnuppe war ihr wohl auf ihrer Flucht gefolgt oder hatte sie im Nachhinein am Geruch aufgespürt. Jedenfalls schien sie ihr zu vertrauen und sie auf ihrer Reise begleiten zu wollen. Eine Woche später traf sie einen Boten Elandriel der nach Überlebende suchte. Er teilte ihr mit, dass ihre Eltern beim versuch die wertvollen Zierpflanzen zu retten um das Leben gekommen sein und gab ihr ein kleines Überlebensset bevor er weiter zog um weiter Überlebenden zu finden. Sie und Sternschnuppe lernten das Überleben in der Wildnis und ernährten sich von der Ernte des Waldes. Nach einigen Monaten fühlten sie sich auch schon wahrlich im Wald wohl und nach etwas 3 weiteren Monaten wurden sie von Wegelagerern angegriffen. Sternschnuppe konnte sich zwar schnell aus dem Staub machen doch Vem musste all ihre Vorräte den Wegelagerern überlassen um ebenfalls zu entkommen. Einen paar Stunden später kam Sternschnuppe, die für Vem schon der beste Freund aller Zeiten geworden war, wie aus dem nichts zurück. Aus dieser Situation heraus beschloss Vem die Kunst des Reiten zu erlernen. Sie hatte schon Häufig anderen Elfen dabei zugesehen und wusste daher die Grundkenntnisse. Kurze Zeit nach diesem Beschluss wagte sie auch schon den ersten Versuch. Sie saß auf Sternschnuppes Rücken, doch Sternschnuppe schien dies nicht besonders zu gefallen. Wären die beiden nicht so Vertraut zu einander und wäre Sternschnuppe vor einem halben Jahr nicht schon ein Reitpferd gewesen so hätte sie Vem wahrscheinlich gleich abgeworfen, doch so lies sie sie erst mal machen. Als Vem jedoch auch noch begann zu Treiben schmiss sie sie ab. Vem tastest sich jeden Tag erneut an des Reiten heran und nach 2 Monaten war das Ziel erreicht: Sternschnuppe lies sie auf sich reiten. Neben bei hatten sich Vem noch eine kleine Hütte aus Ästen und zweigen von Bäumen eingerichtet. Die Hütte war ein kleines und gutes Haus zudem sich die beiden gerne zurück zogen. Doch dort im Wald war es auch sehr einsam die beiden hatten nur sich zwei und niemand anderen und nach einiger Zeit machen sie sich wieder mit reichlich Vorrat auf die Reise. Vem wollte wieder Artgenossen treffen und Sternschnuppe folgte ihr überall hin. Nach einer lange Reise trafen sie auf eine Siedlung umgeben von Wald und an einem großen Vulkan. Die Bewohner waren freundlich und hießen Vem und Sternschnuppe willkommen. Vem erlernt dort, in der Siedlung Waldfurt, das Handwerk des Bäckers und wurde zum Nachfolger des Dorfbäckers. Sie lebte glücklich in Waldfurt. Dennoch vergaßen sie und Sternschnuppe ihre Hütte im Wald nicht und kehrten ab und zu zu ihr zurück. So bis zum heutigen Tage.
  2. Name: Terach von Arx Geburtstag: 477 (18 Jahre alt) Größe: 1,86 Meter Geschwister: 2 Brüder Rasse: Mensch Haarfarbe: Blond Augenfarbe: Hellblau Eltern: Ullrich und Cornelia von Arx Beruf: Bauer Wohnort: Burg Hohenstein Heimat: Arx Stellung: Bürger Glauben: Theos, der Gott der Zeit Charakter: Terach ist ein freundlicher, aber eher unauffälliger Mensch. Fremden gegenüber verhält er sich stets höflich, doch lässt er sich nur abwartend auf neue Bekanntschaften ein. Schon früh hat er gelernt, dass man als Bauer hart arbeiten muss, um eine erfolgreiche Ernte zu haben. Daher denkt er sehr rational und erfolgsorientiert. Seine Lebensweise ist einfach und sparsam, weil er den Wert eines jeden Dukaten zu schätzen weiss. Ab und zu leistet er sich jedoch auch einen Krug Bier oder einen Becher Wein. Für einen Bauern ist er sehr gebildet, da sein Vater, ein Priester, ihm Lesen, Schreiben und die Grundlagen der Mathematik beibrachte. Daher ist er auch in der Lage Handel zu treiben, wofür er bis jetzt jedoch nicht die finanziellen Mittel hat. Terach ist sehr begeistert vom Kämpfen und hofft, dass er in Zukunft mit besseren Waffen trainieren kann. Bisher musste er sich nämlich mit stumpfen und rostigen Schwertern zufrieden geben. In harten Zeiten wünscht er sich oft, ein stolzer Ritter mit prächtiger Rüstung und großem Schlachtross zu sein. Wie schön wäre es doch in einer sicheren Burg zu wohnen und von den Abgaben der Bauern zu leben. Doch dieser Traum steht für ihn noch in weiter Ferne. Er fragt sich aber trotzdem häufig, ob er in einer Schlacht wirklich so mutig und unerschrocken wäre, wie er es sich immer vorstellt. Von Magie hat Terach bisher nur Geschichten gehört, doch das Thema fasziniert ihn und so will er so schnell wie möglich mehr darüber in Erfahrung bringen. Jemand erzählte ihm, dass Magier aus ihren Stäben Feuer schießen können. Sollte das etwa wahr sein? Dann würde er sicherlich seinen Beruf als Bauer aufgeben und alles daran setzen, solch ein Magier zu werden. Aussehen: Terach ist ein großer und schlaksiger Mann mit blonden Haaren, welche er nie über Schulterlänge wachsen lässt. Er besitzt nicht besonders große Muskeln, doch die Arbeit auf dem Felde hat ihn kräftig und zäh werden lassen. Seine hellblauen Augen stechen aus dem sonst eher blassen Gesicht heraus. Die Ohren erscheinen für menschliche Verhältnisse lang und spitz, so dass man fast meinen könnte, er wäre ein Elf, wenn man noch nie einen Echten jener Art gesehen hat. Im Alltag trägt Terach unscheinbare Kleidung, die durch die harte Arbeit abgenutzt und verschmutzt ist. Zu allen offiziellen und feierlichen Anlässen zieht er jedoch den alten Priestermantel seines Vaters an. Der Mantel ist die wichtigste Hinterlassenschaft seiner Familie, so dass er ihn wie seinen Augapfel schützt und pflegt. Der Mantel ist schwarz und weinrot gefärbt und zeigt auf der Brust das Symbol eines Kreuzes. Geschichte: Terach ist in einer Stadt namens Arx geboren. Er erhielt seinen Namen durch den Erbauer der Stadt, der einer Legende zu Folge auch Terach hieß. Die Stadt war nicht sonderlich groß. Jedoch lag sie im Schatten eines Berges, auf welchem die gigantische Festung des Stadtfürsten erbaut worden war. Sein Vater war ein angesehener Priester im dortigen Heiligtum. Mit seinen beiden Brüdern wuchs er sorglos und behütet auf - bis die Rebellion kam. Im Jahr der Rebellion hatte es eine sehr schlechte Ernte auf den Feldern rund um Arx gegeben. Daraufhin forderte der Fürst alle Vorräte ein und verteilte sie während der Wintermonate nur noch in kleinen Rationen an die Bürger. Das Fleisch und das beste Getreide behielt er jedoch für sich und verschwendete es. Als das die hungernden Menschen erfuhren, erstürmten sie die Burg mit Hilfe der Besatzung des Burgtores, welche das Tor der Festung öffnete und sich dem Aufstand anschlossen, und erschlugen den Fürsten. In den darauf folgenden Tagen herrschte ein heilloses Durcheinander in der Stadt. Niemand scherrte sich mehr um Gesetze und so kam es, dass in der ganzen Stadt geraubt und geplündert wurde. In diesem Chaos wurde Terach von seiner Familie getrennt. Vorher hatten sie noch ausgemacht, dass sie sich in der Hauptstadt Lyrias treffen würden falls jemand von den anderen getrennt worden sei. Daher machte er sich auf den Weg nach Drachenfels. Um genügend Geld für das Reisen zu haben, verdingte Terach sich immer wieder als Erntehelfer oder kümmerte sich um das Vieh der Bauern. Die Arbeit bereitete ihm viel Freude und da er scheinbar das nötige Geschick dafür hatte, nahm er sich vor, auch in Zukunft Landwirtschaft zu betreiben und vielleicht als eigenständiger Bauer sein Glück zu suchen. Außerdem reiste er eine Zeit lang mit einem alten Gelehrten aus dem hohen Norden, der sich mit der Geschichte Lyrias befasste. Da dieser in Terach einen interessierten Zuhörer gefunden hatte, erzählte er ihm von etlichen historischen Ereignissen in Form von wissenschaftlichen Berichten, aber oft auch in Sagen und Legenden, welche fantasievoll ausgeschmückt waren. So erfuhr Terach von alten Königen, mächtigen Kriegern und vergangenen Schlachten. Für ihn war es faszinierend, was für eine Macht und Gewalt ein Krieg entfesseln konnte. Da die Geschichten oftmals das Leid und den Tod vernachlässigten, den ein Krieg mit sich bringt, und mehr den Wagemut der Kämpfenden und den Ruhm der Sieger betonten, wollte Terach unbedingt einmal an einer Schlacht teilnehmem. Besonders die Legenden von den alten Drachen Lyrias hatten es ihm angetan, so dass er gar nicht glauben wollte, dass die Drachen tatsächlich ausgestorben seien. Vielleicht würden sie ja doch eines Tages zurückkommen. Auch von so mancher Intrige hörte er und stellte fest, dass solche Ränkenspiele ein nützlicher Weg sind, um seine Position zu verbessern. Jedoch waren die meisten Intrigen, von denen er hörte, sehr komplex und undurchsichtig. Daher sah er auch ein, dass man beim Intregieren sehr vorsichtig und behutsam vorgehen muss, damit man nicht auffliegt. Als Bauer hatte er mit solchen Sachen jedoch erst einmal wenig zu tun, weshalb er auch nicht weiter darüber nachdachte. Als Terach gerade einen kleineren Fluss überquereren wollte sprang ein Straßenbandit hinter einem Baum an der Uferböschung hervor und bedrohte ihn. Da er keine anständige Waffe bei sich trug, mit der er sich zur Wehr hätte setzen können, musste er ihm all sein Geld geben. Nach diesem Vorfall beschloss Terach, sich so schnell wie möglich ein Messer oder einen Dolch zu kaufen, um wenigstens eine kleine Waffe bei sich zu haben. So kam nach mehreren Monaten und etlichen Meilen das Stadttor von Drachenfels in Sicht. Voller Vorfreude und Erwartungen ging er in die Stadt hinein. Am Tor fragte ihn eine Stadtwache: "Wer sind Sie?" Er antwortete: "Ich bin Terach. Terach von Arx!"
  3. · Name: Tom von Ehrenburg · Geschlecht: Männlich · Rasse: Mensch · Geburtsdatum: Januar 480 - 14 Jahre alt · Haarfarbe: Braun · Augenfarbe: Grün · Größe: 1,74 · Eltern: Farkas und Varmina von Ehrenburg · Geschwister: keine · Stellung: Tagelöhner auf Burg Hohenstein · Wohnort: Burg Hohenstein · Heimat: Thronheim · Glauben: Tarius der Gott der Ehre · Handwerk: Jäger Sein Aussehen Tom von Ehrenburg ist ein junger Mensch mit Smaragdgrünen Augen. Seine Augen werden jedoch fast von seinen kastanienbraunen Haaren überdeckt. Er trägt fast immer ein einfaches Jägergewand. Den Bogen stets griffbereit. Nicht zu vergessen, den silbernen Gürtel den er von seinem Vater bekommen hatte. Sein Charakter Tom von Ehrenburg ist eigentlich kein ausgebildeter Jäger. Sein Vater hatte es ihm jedoch beigebracht. Durch den Verlust seiner Eltern ist er eine eher schüchterne Person geworden. Doch schon als kleines Kind wollte Tom immer weit in die Welt hinaus. Jedoch war er schon immer sehr wissbegierig gewesen. Heimlich hat er sich als Kind immmer in die Bibliothek geschlichen und dort über Legenden der früheren Zeit gelesen. Mit seinem Wissen hätte er ein angesehener Professor werden können. Doch sein Verlangen nach der Wildnis und der Jagd war zu groß. Er hat immer davon geträumt, auch mal in einem Buch als Legende beschrieben zu werden. Auch mal Gesprächsthema in der Schenke zu sein. Sein Vater hat ihm immer die Geschichte von der Zerschlagung des Fürstentums Graufurt erzählt. Die Geschichte mochte er am liebsten. Die meisten Anderen bezeichneten ihn eher als "eigenartig", da er so gerne neue Dinge gelernt hat, während alle Anderen das Lernen hassten und lieber kämpften. Man konnte Tom schon fast als "Wissenssüchtig" bezeichnen. Doch nach dem Verlust seiner Eltern in jungen Jahren hatte er sich verändert. Er hat angefangen seine Jagdfähigkeiten, die ihm sein Vater gelehrt hatte, zu verbessern und hat geschworen sich an denen zu rächen die seine Eltern ermordet hatten. Doch er wurde nie von seiner Wut überwältigt. Seine Geschichte Tom von Ehrenburg wurde von Farkas & Varmina von Ehrenburg im Jahre 480 geboren. Schon damals war er ein kleines, schmales und zierliches Kind. Sein Vater, Farkas von Ehrenburg, war Krieger und seine Mutter, Varmina, war Weberin in einer der angesehensten Webereien von Thronheim. Ihm mangelte es daher an nichts. Als Kind hat er oft versucht Streits zu vermeiden. Wenn er einen Streit gesehen hatte, hat er versucht diesen zu unterbinden. Meist vergeblich. Da er ein so zierliches Kind war, fiehl es den anderen Kindern nicht sonderlich schwer, ihn zu Boden zu stürzen. Als er eines Tages so stark verletzt worden war, das er kaum laufen konnte, hat sein Vater beschlossen, Tom beizubringen, wie man kämpft. Sie gingen dreimal in der Woche in den Wald jagen. Tom wurde immer besser. Nicht nur im Jagen. Auch sein Wissen wuchs und wuchs. Jeden Abend schlich er sich in die Bibliothek und las Bücher über Legenden der früheren Zeit. Mittlerweile gelang es ihm dann auch ab und zu mal einen Streit zu unterbinden. Schon als neunjähriger Junge musste er erfahren, dass die Tempelstadt Gòr von Balrik zerstört worden war. Tom hörte viele Geschichten über Balrik. Sie machten ihm Angst. Er war schließlich erst neun Jahre alt. Neben seinem Interesse an der Jagd hatte er ebenfalls eine Schwäche für die Wildnis. Das lies sich ja recht gut kombinieren. Er verbrach lange Zeit am See. Nur bewaffnet mit Dolch, Pfeil und Bogen und Angel. Er konnte sich keine bessere Kindheit vorstellen. Im Jahre 494, das Jahr der Rückkehr von Theos dem Gott der Zeit, geschah etwas das Toms leben für immer veränderte. Bei einem Familienausflug wurde die Familie von Banditen überfallen. Sein Vater versuchte sich ihnen in den Weg zu stellen, doch sie waren in der Überzahl. Sie töteten seinen Vater und seine Mutter vor seinen Augen. Es gelang ihm jedoch wegzulaufen. Das einzige was er bei sich hatte war ein Dolch und sein Bogen mit ein paar Pfeilen, wie damals am See. Tom erinnerte sich oft an die Zeit am See. Es war eine erfüllende Erinnerund für ihn. Er jagte viele verschiedene Tiere, die ihm im Wald begegnet sind. Nach einigen Wochen fasste Tom sich ein Herz und kehrte nach Thronheim zurück. An den See. Er starrte einfach auf den See und erinnerte sich an die Zeit damals. Er erinnerte sich an etwas das er sich früher als neunjähriger Junge geschworen hatte. Das es irgendwann auch eine Legende über ihn geben würde. Er beschloss jedoch, nicht in Thronheim zu bleiben sondern weiter durch die Wildnis zu ziehen. Tom fand ein herrenloses Boot am Rande eines Flussufers. Er fuhr weit weg mit dem Schiff. Als er dann eine große Burg am Horizont entdeckte, wurde er neugierig und steuerte daruf zu. Dort traf er auf Belegor von Wissigkeit. Einen mächtig wirkenden Zwerg. Obwohl Tom größer war, wusste er, dass Belegor älter und erfahrener war als er. Belegor machte Tom das Angebot, als Tagelöhner auf der Burg Hohenstein zu arbeiten. Tom fühlte sich schnell auf der Burg wohl und akzeptierte das Angebot. Es ist zwar noch keine Legende über ihn geschrieben worden, aber jede Geschichte braucht einen Anfang.
  4. Name: Lucius Scipius von Mortheim Geschlecht: Männlich Rasse: Mensch Geburtsdatum: Jahr 472, 22 Jahre alt Haarfarbe: Kastanienbraun Augenfarbe: Dunkelbraun Größe: 1,81m Eltern: Cornelius und Julia Scipus Geschwister: keine Stellung: Baron Wohnort: ehemals Mortheim, Im Norden von Dunkeltann. Lebt nun in Falkenstein Heimat: Thronheim Glauben: Tarius der Gott der Ehre Handwerk: Krieger Charakter: Wenn man Lucius nicht, oder noch nicht lange kennt, wirkt er zunächst oft wortkarg, distanziert, oder sogar unsympathisch. Dies ist auf seine Erfahrungen im Kampf zurückzuführen, die ihn eine gewisse Misanthropie lehrten und sozial etwas abstumpfen ließen. So schwer es auch sein mag zu Lucius Freundschaft zu schließen, so offen ist er dann allerdings auch, wenn er sich entschließt einer Person doch zu vertrauen, denn dies ist in jedem Fall gut durchdacht worden. Neben dieser Distanziertheit zeichnet ihn des Weiteren ein beachtlicher Pragmatismus aus. Seine Aktionen zielen meist darauf ab, für ihn und oder seine Freunde kurz- oder langfristige Vorteile zu erreichen. Nur selten handelt Lucius aus reiner Philanthropie heraus. Nach seiner Zeit in der Armee, wo Lucius die Kriegskunst erlernte, streift er nun meist durch Lyria und arbeitet als Monsterjäger. Besonders aktiv ist er zwischen Drachenfels und seinem derzeitigen Wohnort, der Siedlung Niederwehr. Resultierend aus der mageren Bezahlung der Monsterjagd und seiner Vergangenheitsbedingten Liebe zu allerlei Arten Alkohols, beschäftigt sich Lucius außerdem eingehend mit dem Brauen von verschiedenen Arten Schnaps, Bier und Wein. Sein Interesse gilt besonders dem Verbessern seiner Fähigkeiten im Kampf und in der Braukunst, sowie dem Reisen durch Lyria. Und natürlich seinem größten und vornehmlichen Ziel, Kommandant einer eigenen Festung zu werden. Aussehen: Mit 1,81m ist Lucius für einen Menschen etwas überdurchschnittlich groß. Durch seine Zeit beim Militär kann er sich eines gut trainierten Körperbaus rühmen. Er hat weiße Haut, braune Augen und mittellange kastanienbraune Haare. Sein Gesicht ziert außerdem ein ansehnlicher, gepflegter Bart, auf den er, seinem jungen Alter geschuldet, sehr stolz ist. Aufgrund seines Handwerks sieht man ihn meist in einer Plattenrüstung und mit einem Schwert, sowie Schild bewaffnet. Andernfalls erlaubt das gemäßigte Klima von Niederwehr, eine gewöhnliche blaue Leinenmontur. Geschichte: Lucius wurde im Jahr 472 als einziger Sohn der gut situierten Thronheimer Bürger, Cornelius und Julia Scipius geboren. Das Militär nahm in seiner Familie bereits seit Generationen einen hohen Stellenwert ein. Lucius‘ Kindheit war daher geprägt durch den militärischen Drill seines strengen Vaters. Dessen Erziehungsmethoden standen im Gegensatz zur Ausbildung seiner Mutter, die als Alchemistin dem Lesen und Schreiben mächtig, sowie in der Braukunst gelehrt war. Diese Fähigkeiten lehrte sie ihren Sohn, bis sie 482 überraschend an der Pest erkrankte und starb. Als 484 dann auch Lucius' Vater Cornelius in der Schlacht fiel, war Lucius mit gerade 13 Jahren zum Vollwaisen geworden. Da die Waisenhäuser durch die vielen Verluste während des Krieges überfüllt waren, musste er sich ein Jahr in den Straßen Thronheims durchschlagen. Im Jahr 485, Als Lucius gerade 14 geworden war und als sich der Tod seines Vaters zum ersten Mal jährte, schloss sich Lucius dem Militär von Thronheim an. Seine Kindheit hatte ihn bestens auf die Ausbildung vorbereitet, sodass er diese nicht nur binnen kürzester Zeit beendete, sondern auch trotz seines jungen Alters von gerade mal 19 im Jahre 490, nach der Schlacht von Dorngard, in der er sich besonders hervortat, in den Offiziersstand erhoben wurde. Trotz des jungen Alters hatte er keine Schwierigkeiten seine Soldaten anzuführen. Dies lag neben seinen Führungsqualitäten wohl auch an dem Ruf den er selbt sich erworben hatte, wie auch an der Familiengeschichte der Scipionen, die seit jeher von militärischen Erfolgen geprägt war. Er und seine Einheit wurden im Krieg gegen die Streitkräfte Balrik Tiefenfausts in den unterschiedlichsten Winkeln Lyrias stationiert und eingesetzt. Die für Lucius eindrucksvollsten Zeiten waren seine Stationierung auf einem Thronheimer Kriegsschiff, wo er nicht nur ein Talent für die Kriegsführung auf See, sowie die Seefahrt an sich entdeckte, sondern auch eines seiner Lieblingsgetränke. Den Rum. Sowie die Verteidigung einer der größten Burgen Lyrias. Als er dort stationiert war, war er so beeindruckt von der Befestigung der Anlage, dass er sich schwor eines Tages selbst Herr einer solchen Festung zu sein. Neben diesen eindrucksvollen Ereignissen, brachte der Krieg jedoch auch Dinge mit sich, die Narben hinterließen. Während des Krieges gegen den falschen Kaiser Balrik Tiefenfaust, bekämpfte und tötete Lucius zahlreiche Menschen, Zwerge, Elfen und Rytarer und anderes Gezücht unter Balriks Kommando und war auch gezwungen Leute unter seinem eigenen Kommando aufgrund verschiedener Verbrechen zu exekutieren. Das Gerücht, er habe mit einem Streich gleich fünf von Balriks Schergen enthauptet, wurde ihm jedoch nur von seinen Soldaten angedichtet. Es waren lediglich zwei. Eines Tages gerieten er und die Soldaten seiner Einheit in einen Hinterhalt der feindlichen Truppen. Diese behandelten ihre Gefangenen nicht gerade zimperlich. Als es Thronheimer Soldaten schließlich gelang sie zu befreien, war ein großer Teil seiner Männer bereits an Hunger und Folter gestorben. Lucius erkannte daraufhin Abgründe bei Menschen, Zwergen, Elfen und Rytarern gleichermaßen. Dies weckte in ihm eine Abneigung gegen Gesellschaft im Allgemeinen, und den Wunsch, die meiste Zeit allein zu sein sowie eine ungesunde Zuneigung zu Alkohol aller Art. Besonders der bei Seefahrern beliebte Rum und der köstliche Met hatten es Lucius angetan. So sehr er sich von den Menschen und anderen Völkern distanzierte, desto freundlicher ging er dafür jedoch mit Tieren um, die ihm, als bessere Gefährten erschienen, als die meisten Leute. Nach dem Tod des falschen Kaisers und als wieder etwas Ruhe im Lande eingekehrt war, wollte Lucius nicht weiter in der Stadtwache dienen. Ein ganzes Jahr streifte er daraufhin durch Lyria bis er schließlich einen Ort fand, der ihm gefiel. Im Norden von Dunkeltann ließ er sich zusammen mit einigen Veteranen, die ihm nach dem Krieg auch weiter folgen wollten nieder. So entstand bald eine kleine Trutzburg, die dem Zweck diente die Straßen von Thronheim bis zur Dracheninsel sicherer zu machen. Um die Burg herum entstand bald eine Siedlung mitsamt einem kleinen Hafen, die Lucius an die glücklicheren Zeiten in der Armee erinnerte. Der Name dieses aufstrebenden Örtchens war Mortheim. Als bald der Gedanke laut wurde, dass der Adel Lyrias frisches Blut gebrauchen könne, erinnerten sich einige hochgestellte Persönlichkeiten an Lucius' Verdienste im Krieg, seine unbestreitbare Loyalität und die Geschichte der Familie Scipius, woraufhin Lucius in den Stand des Barons erhoben wurde.
  5. Name: Professor Kanor Pamagoles Geschlecht: Männlich Rasse: Zwerg Geburtsdatum: April 450 (folglich 43 Jahre alt) Haarfarbe: orange-rot Augenfarbe: grün Größe: 1,55 m Eltern: Iralda Pamagoles und Melandor Pamagoles Geschwister: Kemur Pamagoles und Kirigor Pamagoles Stellung: Professor für Elementarmagie und stellvertretender Direktor der Akademienstadt Elqios Wohnort: Akademienstadt Elqios Heimat: Hammerwacht Glauben: Melendra die Göttin der Anmut Handwerk: Elementarmagie Charakter: Kanor Pamagoles - um genau zu sein Professor Kanor Pamagoles, Lehrmeister für Elementarmagie am Institut für Magie der Akademienstadt Elqios und stellvertretender Direktor der Akademienstadt Elqios - ist ein Zwerg mittleren Alters und verbrachte sein ganzes bisheriges Leben mit dem Studium der Elementarmagie. Er ist überaus bewandert in diesem Bereich und ganz besonders gut darin, Schülern diese Mächte näher zu bringen. Als verantwortungsvoller Lehrer und Professor, steht er seinen Schülern sehr nahe und spricht auch außerhalb der Vorlesungen und praktischen Übungseinheiten sehr viel mit ihnen über ihr Leben und ihren Aufenthalt in Elqios. Als stellvertretender Direktor kommt er gewissenhaft seinen Aufgaben nach und unterstützt Kristell Endyas Silberschloss - die oberste Direktorin - bei Erörterungen problematischer Konflikte und Bündnissen und übernimmt verwaltungstechnische Aufgaben. Leider achtet er nicht so sehr auf sich selbst wie auf andere, weshalb er oft aufgrund des Stresses durch seine zwei wichtigen Positionen etwas verspannt ist und nur selten zum Entspannen kommt. Kanor Pamagoles verachtet die Rassenfeindlichkeit. Dies kommt daher, dass er auf seinen Reisen viel mit verschiedenen Rassen zu tun hatte und sie somit auch alle zu schätzen gelernt hat und wenn sich jemand in seiner Nähe Rassenfeindlich äußert, setzt er gerne auch mal seine magischen Künste zur Schau und weist den Rassisten in seine Schranken. Aussehen: Kanor Pamagoles ist für einen Zwerg recht groß und stämmig gebaut. Durch sein Alter hat er ein leicht faltiges Gesicht und viele Narben am ganzen Körper durch die vielen Jahre des Trainings der Elementarmagie. Er trägt einen Brust-Langen orange-roten Bart welcher, durch die wenige Pflege seines Äußeren, an so einigen Stellen zerzaust und zerfranst ist. Für gewöhnlich trägt er einen mit Edelsteinen beschmückten, etwas in die Jahre gekommenen Umhang den er auf seinen Reisen geschenkt bekommen hat. Was man an ihm direkt bemerkt ist der große Zauberstab den er immer mit sich führt um für den Fall gewappnet zu sein. Ebenfalls bemerkt man sofort, dass er ein schlichtes Buch mit Ledereinband mit sich führt auf dem mit goldenen Lettern “Notizen” geschrieben steht, in das er bisher alle seine Erlebnisse eintrug seit er es zu seinem achten Geburtstag von seinem Vater geschenkt bekam. Er hat grüne Augen von denen immer nachgesagt wird sie würden von seiner Mutter vererbt worden sein, was er aus seiner Sicht nicht wirklich bestätigen kann, da seine Mutter bei seiner Geburt starb. Geschichte: Kanor Pamagoles wurde als Sohn des Gastwirts Melandor Pamagoles in Hammerwacht geboren. Seine Mutter Iralda Pamagoles starb bei seiner Geburt, weshalb er in alleiniger Erziehung seines Vaters gemeinsam mit seinem älteren Bruder Kemur Pamagoles und seinem ebenfalls älteren Bruder Kirigor Pamagoles aufwuchs. Er wurde in einer stürmischen Nacht geboren wobei seine Mutter leider an den Folgen der Geburt verstarb. Sein Vater war nach seiner Geburt sichtlich traurig, allerdings gab er sich die größte Mühe Kanor eine wohl gehütete Kindheit zu bieten. Als Kind war Kanor sehr zurückgezogen und war eher ein Außenseiter, dies lag wohl unter anderem an seiner besonderen Affinität zur Magie, welche bei Zwergen eher weniger ausgeprägt ist. Sein großes Vorbild war schon in jüngsten Jahren der Magistrat von Hammerwacht, Thiron Silberblick. Nachdem er seine Schulische Ausbildung abschloss widmete er sich einer Lehre als Schreiner in der er zwar großes Können unter Beweis stellte, diese Tätigkeit ihn allerdings nicht erfüllte, so zog er hinaus in die freie Welt und wollte lernen, wie man ein wirklicher Magier wird, wobei er sich besonders zur Elementarmagie hingezogen fühlte. Er begann seine reise in Drachenfels, wo er sich im Haus der Magie einquartierte, dort lernte er von örtlichen Magiern erste Grundlagen im Umgang mit dem ewigen Feuer, übte das Zaubern über einen Zauberstab und verbrannte sich natürlich auch das ein oder andere mal an seinen Flammen. Als seine Lehrmeister in Drachenfels ihm nichts mehr beibringen konnten zog er weiter auf seiner Reise der vollkommenen Beherrschung der Elementarmagie. Sein nächster Halt war Wolfshain mit dem Ziel das ewige Eis zu beherrschen, doch auf seinem Weg dorthin wurde seine Kutsche überfallen, es griffen ihn vier maskierte Männer an, doch sie ahnten nicht wie ihnen geschah und er brannte sie alle zu einem kleinen Häufchen Asche nieder. Nach diesem, doch sehr Kräfte zehrenden, Angriff ging er erstmal zurück nach Hammerwacht um seine Familie zu besuchen. Dort angekommen, konnte sich aber leider keiner über ihn freuen, da erst vor kurzem sein Vater gestorben war. Ihm wurde erzählt, dass nachdem er abgereist war sein Vater immer niedergeschlagener wurde und schließlich vor Traurigkeit starb. Für den Tod seines Vaters gab ihm sein Bruder Kemur die Schuld und griff ihn in der ersten Nacht nach seiner Ankunft hinterlistig an wobei Kanor eine Narbe auf Magenhöhe blieb. Nach dieser Tat war Kemur allerdings plötzlich wie vom Erdboden verschluckt und war verschollen. Für das Verschwinden Kemur’s gab schließlich Kirigor, Kanor die Schuld und so kam es zu einem Kampf zwischen ihnen, woraus Kanor als Sieger und Kirigor mit schwersten Verbrennungen an Armen und Beinen hervorging. Nach diesem Kampf war Kanor nichtmehr willkommen in Hammerwacht und wurde in die Wälder verscheucht, dort lehrte er sich selbst den Umgang mit dem ewigen Eis und blieb dort für mehrere Jahre. Irgendwann bemerkte Kanor, dass es so nicht weitergehen konnte, er konnte einfach nicht für immer in den Wäldern wie ein Wilder leben, er sehnte sich nach menschlicher Nähe und so beschloss er wieder nach Drachenfels zu reisen. Dort angekommen sah er eine grauhaarige Zwergin, welche für eine Akademienstadt warb, Elqios sollte die Stadt heißen. Kanor war sofort interessiert und half tüchtig bei der Errichtung Elqios, wo er schon Bald die Tätigkeit des Stellvertretenden Stadtherren von Elqios und Leiters des Instituts für Magie annahm. So fristet er auch heute noch seine Tage in Elqios.
  6. Name: Thaddeus Rotbart Geschlecht: männlich Rasse: Mensch Geburtsdatum: Juni 457 (35 J.) Haarfarbe: braun Augenfarbe: schwarz Größe: 1,79 m Eltern: Vater: Roland "Das Einbein" Rotbart Mutter: unbekannt, da unter alter Piratenzunft keine Frauen beim Segeln erlaubt waren Geschwister: Keine Stellung: Ehem. 1. Maat von Kapitän Hängebauchschwein, heute stellv. Piratenanführer von Tortucka Wohnort: Pirateninsel "Tortucka" Heimat: Pirateninsel "Tortucka" Glauben: Muradin - Der Gott der Gelüste Handwerk: Fischerei und Jagd Charakter: Würde man ein Synonym für Eifer oder Fleiß suchen, so würde jeder Piratenabschaum den Namen "Thaddeus Rotbart" in den Mund nehmen. Denn er ist es, der sich durch eigene Kraft bis fast ganz oben in die Piratenhierarchie gebracht hat. Es gibt keine Geschehnisse an denen er nicht beteiligt war und auch kein Fleckchen seiner Heimatinsel, welches er nicht erkundet hat. Durch seine stetigen Reisen, sowohl zu Land als auch zu Meer, kennt er die besten Stellen zum Fischen. Er setzt dabei immer auf die Qualität und sorgt sich darum, dass die Kombüse stets gefüllt ist. Seine Verbundenheit zu den anderen Piraten, egal welche Stellung sie beziehen, ist wie ein starkes Band zwischen Brüdern. Er steht für jede Untat gerade und zeigt in Bezug auf Streitigkeiten auch Rückgrat. Jedoch hat er nie gelernt zu vergeben. Fremde und Freunde wissen sehr wohl - Dieser Pirat vergisst nicht. Und er würde alles in seiner Macht Stehende tun, um seine Rache an jenen zu bekommen, die ihn oder seine Gefolgsleute bedrohen. Da Thaddeus nicht sehr oft mit fremden Menschen verkehrt, es sei denn, er ist im Gefecht, ist er auch nicht an die allgemeinen Moralvorstellungen gewöhnt. Im Allgemeinen würde man Thaddeus also als anstandslos bezeichnen. Zudem verschludert er oft ungewollt Essensreste in seinem Bart. Schüchtern oder verklemmt ist er gegenüber jenen Fremden dennoch nicht. Aussehen: Thaddeus ist mit seinen 35 Jahren in der Blüte seiner Piratenjahre. Die vielen Seeschlachten ließen Narben an seinem Körper zurück, auch in seinem Gesicht. Doch dies zeugt erst von der wahren Erfahrung und der Unberechenbarkeit eines Mannes. Mit seinen kurzgeschorenen braunen Haaren, seinem rostbraun-rötlichen Vollbart und seiner männlichen vollbehaarten Brust ist er stets der ansehnlichste Pirat in seiner Umgebung. Seine schwarzen Augen lassen Unheil erahnen. Doch erst, wer in seinen inneren Kern vorstößt, erkennt den zutraulichen und verständnisvollen Thaddeus Rotbart. Seine Kleidung wechselt er nie. Es sind noch immer die Kleidungsstücke, welche er auch an dem großen "Tag des Schocks" noch trug. Ein graues, ausgeleiertes Hemd und eine braune Leinenhose. Dazu seine braunen Wildeber-Stiefel mit schwarzen Gürtelelementen am Knieende verziert. Sieht man genau hin, hängt am linken Schuh ein Knochen eines großen Zehs. Dieser stammt von seinem Vater, Roland "Das Einbein" Rotbart. Dieser fiel einem gemeinen Kraken zum Opfer. Sein linkes Bein wurde im Zweigefecht abgequetscht und hinterließ einen Stummel - und ein schönes Accessoires für Thaddeus: Den großen Zeh seines Vaters, welchen er sich vom hinterlassenen Bein abschnitt. Der Aberglaube besagt, dass andere Piraten vom Unglück eines Anderen profitieren. Geschichte: Geboren als Sohn eines Piratenmarodeurs lebt Thaddeus schon sein gesamtes Leben auf "Tortucka". Seine Mutter lernte er nie kennen. Nachdem er geboren wurde, musste sie ausreisen. Denn Frauen waren bis dato in Piratengemeinschaften nicht gewünscht. Gerüchte besagen jedoch, dass sie aus Wolfshain stammte. "Das sind nur Gerüchte!", dachte sich Thaddeus stets. Auf diese müsse man keinen Deut geben. Seine Kindheit begann sehr einsam. Es gab so gut wie keine Kinder seines Alters auf Tortucka. Die Piratenlehrstätte war für die Kinder immer so etwas wie ein Spielplatz. Mit Holzschwertern kämpfen fanden sie sehr lange toll. Auch Thaddeus hatte Spaß daran. Doch als man dann später Eisenschwerter und Bögen verwendete, bemerkte er sofort, dass dahinter eine riesige Verantwortung stand. Er hatte schon in der heimischen Flora und Fauna das Kämpfen gegen jegliches Ungetier gelernt. Nach den gemeinsamen Lehrstunden versammelte Thaddeus seine Mitschüler im heimischen Wald. Dort zeigte er ihnen nicht nur den Umgang mit Waffen gegen Menschen - so wie es jeder tat - sondern auch gegen Tiere. Durch das heimliche Weitererzählen bekam auch der Piratenlehrmeister irgendwann davon Wind. Dieser schlich sich nach Unterrichtsschluss in den Wald und beobachtete Thaddeus dabei, wie und was er den Mitschülern lehrte. Dies berichtete jener Lehrmeister sofort dem anderen Piratenabschaum. Im Alter von 13 Jahren wurde er dann im Zuge dessen das erste Mal im Namen der Piratenmeute auf Jagd geschickt. Sollte er es schaffen, für den Piratenanführer Kapitän Hängebauchschwein ein Wildschwein zu erlegen, so sollte er fortan mit den anderen Piraten die lyrianischen Gewässer besegeln dürfen. Wie es das Schicksal wollte, kehrte er nach nicht einmal 2 Stunden mit einem gewaltigen Eber zurück. Es wurde festlich gefeiert und gesoffen. Thaddeus trank seinen ersten Becher Rum - natürlich mit den Konsequenzen, dass er diese schlechte Plörre kurz darauf wieder ausspie. Doch ab diesem Moment war er ein waschechter Pirat. Für 6 Jahre umsegelte Thaddeus die bekannten und auch unbekannten Gewässer zusammen an der Seite mit seinem Vater. Auf der hohen See fühlte er sich wohl und genoss das Rauschen des Adrenalins durch seine Venen, wenn ein Kampf entbrannte. Als geübter Bogenschütze war er unverzichtbar für die Crew unter der Flagge von Kapitän Hängebauchschwein. Jener bemerkte sehr schnell das Talent des jungen Thaddeus. Entgegen aller Erwartungen gab es nach einer starken Auseinandersetzung mit anderen Piraten, eine Festrede auf dem Deck. In dieser Auseinandersetzung gab es 12 Tote an Bord, darunter der 1. Maat vom Kapitän. Ihm wurde mit einer Kanonenkugel der Kopf abgerissen. Fast hätte es auch den Kapitän selbst erwischt. Ein schneller Pfeil - fast unsichtbar für das menschliche Auge - flog direkt in seine Richtung. Doch im letzten Moment kreuzte dessen Flugbahn ein anderer Pfeil. Thaddeus lenkte mit seinem Kunstschuss das gegnerische Geschoss ab und rettete somit des Käptn's Leben. Auf der Festrede sprach der Käpt'n:"Leude! Heude hädd's mich fast erwisch'd! Unser ersder Maad, Heinrich Klumpauge, schwimmd jetze mit den Fischchen... Doch er wird einen siegreichen Nachfolgäh hab'n! Daddäus, du bisd ab soford mein neuer ersder Maad!! Drinkd alle auf Daddäus!". Mit diesen Worten ward Thaddeus von nun an 1. Maat der Tortucka Piraten. In der Nacht wurde gut gefeiert. Man leerte die gefüllten Fässer mit Rum, man aß die milchigen Leckereien, die der Smutje auf den Teller setzte. Ein großer Erfolg, denn nach dem Essen gab es nur 4 Piraten, die sich übergaben. Bis in den Morgen hinein wurde gefeiert. Als alle schliefen und bis in den Kopf mit Alkohol gefüllt waren, zog ein Sturm auf. Ein so unvorhersehbarer und schleichender Sturm, dass man erst aufwachte, als das Schiff bereits stark schwankend von den heftigen Wellen hin und hergerissen wurde. Befehle wurden von links nach rechts und kreuz und quer über das Deck geworfen. Thaddeus bewältigte seine Rolle sehr gut. Er koordinierte die Crew und wies alle an, durchzuhalten. Mit Donner und Gewitter flüchtete das Schiff durch die Nacht. Gerade als Thaddeus die Leute anwies, Richtung Backbord zu steuern, weil dort die Heimat lag, tat sich dort am Horizont eine riesige Monsterwelle auf. Thaddeus wusste, es wäre Selbstmord, auf jene Welle zuzusteuern. Überfordert mit der Situation befohl er, wieder Richtung Steuerbord zu lenken. Doch alle Hilfe kam zu spät, die Welle erfasste das Schiff mit einer Heftigkeit, dass es glatt entzwei gerissen wurde. Die Crew erleidete Schiffbruch... Wenige Stunden später wachte Thaddeus neben Treibholz und Stofffetzen an einem Sandstrand auf. Jegliche Orientierung fehlte ihm, um sich zurechtzufinden. Von seiner Crew sah er keinen Einzigen und auch erkannte er keine Spuren von jeglicher Zivilisation. Doch eine Sache kam ihm bekannt vor... Nicht weit entfernt vom Ufer sah er einen riesigen Turm, eine Art mehrschichtiges Bildnis, wohl kaum von Menschenhand geformt. Er erkannte, dass es sich dabei um das Gebilde handelte, an welchem sich seine Crew stets orientierte um nach Hause zu finden. Nachdem er sich dieser Tatsache sicher war, begab er sich Richtung Osten und sah es - dort lag die Insel des Käpt'n. Mit neu gefasstem Mut und der Hoffnung, dass alle Crewmitglieder unversehrt seien, machte er sich auf den Weg zurück in seine Heimat...
  7. Name: Ser'tak Pagon "der Feuerdrache" Geschlecht: Männlich Rasse: Zwerg Geburtsdatum: November 457 - 36 Jahre alt Haarfarbe: Braun Augenfarbe: Blau-Grau Größe: 1,66 Eltern: Nymerios und Valeria Pagon Geschwister: Keine Stellung: Gründer und Herrscher der Unterirdischen Vulkanstadt Pantheron Wohnort: Pantheron, das brennende Juwel Heimat: Pantheron, liegt Nördlich von Hammerwacht Glauben: Muradin der Gott der Gelüste Handwerk: Herrscher Charakter: Ser'tak Pagon ist ein energischer, Lustvoller Zwerg mit einem schnellen Witz und einer Scharfen Zunge. Er ist bekannt für seine Duelle, sein Temperament, seinen scharfen Verstand und seine Fleischeslust (er ist ein berüchtigter Schürzenjäger), und dies alles macht ihn sehr beliebt unter den Zwergen. Er studierte eine Zeit lang Überall in Lyria und hat dort ein Wissen in verschieden Gebieten gesammelt, während der Zeit studierte er vor allem Gifte, die er zu seiner Waffe machte, ob auf seinem Schwert oder die Heimliche Vergiftung. Doch es wurde ihm zu Langweilig und er wandte sich anderen Dingen zu. Ser'tak bereiste schon im Jungen alter die Welt, er kämpfte lange Zeit in einer berühmt Berüchtigten Söldner Armee, bis er seine eigene Truppe 'Gladius' gründete, dort perfektionierte er seine Schwert Fertigkeiten. Er ist sehr schnell, Agil, Reaktions schnell und Ausdauernd im Kampf. Über allem ist Ser'tak ein sehr Leidenschaftlicher Zwerg, mit einem heißem Temperament, das ihn oft zu Groll und Duelle führt, doch gleichermaßen macht in das sehr loyal und treu zu denen um die er sich sorgt wie seine Freunde. Seine allgemeine Einstellung ist das das Leben kurz ist, und man muss alle Freuden des Lebens genießen solange man kann, so wurden seine Bettgeschichten berüchtigt und Beliebt. Ser'tak ist ein verlässlicher Zwerg, aber seine Philosophie im Leben ist das er sich nicht um die negativen Meinungen anderer schert und sein Leben nach seinen Eigenen Regeln lebt. Er würde eher offen seine Feinde herausfordern und die absolute Zerstörung Lyrias Riskieren als nach den Regeln eines anderen zu Leben. Er wuchs in der Lehre auf das die Rytarer nichts anderes als Wilde Kreaturen seien deren Leben nicht mehr wert ist als das eines Hundes, auch wenn er Hunde und Katzen mehr wertschätzt als die Rytarer, da seine Familie seit jeher Sklaven hielten. Doch dieses Verhalten ist nichts gegen seine von klein auf erzogene Verachtung von Elfen, da seine Eltern ihre Traditionen, Verhalten, Aussehen und ihre Verbundenheit mit den Rytarern nicht gut hieß. Er würde über einen Berg von Leichen gehen um seine Ziele zu erreichen, egal welchen Preis dies erfordert. Er ist ein sehr kalter und Talentierter Taktiker. Sein Charme macht ihn zu einem Meister der Manipulation. Aussehen: Er zählt als sehr gut aussehend und begehrenswert. Er ist für einen Zwerg sehr groß und ist Maskulin. Im Gegensatz zu den meisten Zwergen hat er einen kurzen Bart, einen Vollbart bei dem die Backen ausgespart werden und die Haut glatt Rasiert ( ein Hollywoodian ). Seine Haare gehen bis knapp Über den Schultern und sind eine Mischung aus Wild und gepflegt, sie sind Dunkelbraun. Er hat Blau-Graue Augen die denen eines Drachen in der Form ähneln und deswegen einen ernsten Blick erzeugen. Er trägt stehts eine Lederkluft mit Schuppen-still und -stiefel, diese sind in einem Braun-Rot gehalten und er kann eine Rüstung darüber ziehen. Darunter trägt er einen Gold Kettenpanzer und grobe Leinen, Während seine Unterkleider aus Seide sind. Er trägt keinerlei Schmuck außer bei Hochoffiziellen Anlässen, dort Zieht er einen goldenen Lorbeerkranz auf und legt den Pagon Siegelring an, Außerdem trägt er dann Gelb-Orange Klamotten mit Verzierung . Desweiteren ist er Braungebrannt und hat mehrere Narben auf seinem Körper von Kämpfen. Geschichte: Ser'tak Pagon 'der Feuerdrache' wurde in Pantheron, im Schatten eines Vulkans geboren. Er wurde in die Herrscher Familie des Zwergen Clans Ungebrochen geboren und genieste daher eine gute Erziehung. Er wurde in Führung, Taktik, Kampf gelernt und lernte unter Meistergelehrten der Zwerge. Der Clan Ungebrochen hat eine raue und harte Art und sind bekannt als Hervorragende Schmiede und Krieger und die Sklaverei hat eine lange Geschichte in ihrem Territorium und Vor allem in ihrer Hauptstadt Pantheron, das in dem Öden Canyon Gebiet Nördlich von Hammerwacht liegt versteckt von Fremden. Er wuchs in einem sehr Hemmungslosen Umfeld auf, da die Ungebrochenen Lust und Leidenschaft sehr schätzten egal mit welcher Rasse, dafür Vergaß man sogar alle Vorurteile und Hass gegenüber Fremden der im Ungebrochen Clan allgegenwärtig ist. Langsam machte sich der Aufkommende Widerstand gegen die Sklaverei seit dem Aufstand in Hammerwacht. Die Adeligen beschlossen den Ungebrochen Clan zu Bestrafen indem Sie der Herrschenden Familie Pagon alle Titel und Politische Macht nahmen. Trotz dieser Beschämung (die später deren Leben während Balrik's Säuberung von den Adeligen ihr Leben rettete) sahen die Zwerge des Ungebrochen Clans Sie weiter als Herrscher an und der gesamte Clan Isolierte sich von der Außenwelt. Trotzdem Machte sich Ser'tak mit 16 in die Welt auf um dort Wissen zu Sammeln doch nach 4 Jahren kehrte er nach Hause zurück da er kein Gelehrter sein wollte. Im selben Jahr bestieg der Zwerg Balrik Tiefenfaust den Kaiserthron. Im Folgenden Jahr machte sich Ser'tak seinen Beinahmen 'der Feuerdrache' in einem Duell in der Arena von Pantheron gegen den in Lyria gefürchteten Kriegsfürsten Shegon dem Riesen. Der Kampf ist einer Legende besungen im Gebiet der Ungebrochenen: " Nehmt euren Met und setzt euch Zwergenbrüder, den nun erzähle Ich über den Kampf des Feuerdrachen gegen den Riesen. Auf seinen Plünderreisen kam der 2.30 m große Menschliche Kriegsfürst Shegon bekannt als der Riese und Schlächter von Jaliken nach Pantheron um dort zu Feiern und seinen Proviant aufzufüllen für seine Heimreise. Als er im legendären Bordell der Stadt welche der Huren schlug kam der Sohn unseres glorreichen Anführers Nymerios, Ser'tak, aus dem Nebenzimmer wo er gerade mit einer Elfin und einer Zwergin unseres Clans, die wie jeder weiß die schönsten Frauen unter allen Zwergen und VERDAMMT jeder Rasse sind, zugange war. Er kam erst ganz gelassen und ruhig rein stoßte dann aber einen Dolch in das Auge von Shegons Bruder der vor Schmerz schreiend zu Boden ging und kläglich verreckte, diese Menschen vertragen aber auch gar nichts. Jedenfalls brüllte Shegon vor Wut auf und grief zu den Waffen. Doch die Wachen schritten ein bevor es zum Kampf kam. Ser'tak schlug Shegon vor den Zwist in der Arena zu klären, wie es bei uns brauch ist, Shegon willigte ein. Die Arena wurde mit Lava geflutet bis auf eine kleine Insel in der Mitte wo die zwei kämpfen konnten. Ser'tak hatte schon in seinem Jungen Alter genauso wie Shegon einen gefürchteten Namen als Krieger. Ser'tak verspottete und reizte während des einstündigen Kampfes seinen Kontrahenten ununterbrochen und "Tänzelte" quasi Graziös um ihn herum um in zum Angriff zu bewegen und ihn Auszupowern. Für solch einen Riesen war er schnell und seine Rüstung war ein Bollwerk, doch Ser'tak wusste wo und wann er Zuschlagen musste. Den ein paar Schnitte reichten, weil er hatte seine Klingen vor dem Kampf mit seiner Lieblingswaffe Gift bestrichen. Nun zeigte das Gift schnell seine Wirkung, man sah Shegon an das er dem Tod nahestand und das wusste auch er also schmies er sein Großschwert weg und stürmte mit letzter Kraft auf Ser'tak zu und rammte in ins Lava und brich kurz danach zusammen. Die Menge war Geschokt doch dann kam Ser'tak aus dem Lava brennend aber doch Unverletzt aus der Lava empor mit einem Schrei der an den der einstigen Drachen erinnerte. Ich schwöre euch er stieg als Sieger empor wie ein Verdammter Drache, den er ist der Feuerdrache!" Auch wenn jedes mal wenn Sie erzählt werden seine Taten und Duelle epischer und Unglaubwürdiger wurden war er nun mit 24 in Lyria bekannt. Er wurde kurz vor der Säuberung von einer gut Ausgerüsteten großen berühmt berüchtigten Söldner Armee unter den Diensten Balriks angeworben wegen seinem Ruf und seiner Kenntnis in der Politik und den Adeligen. So konnte er nun Rache an den Adeligen nehmen die ihn und seine Familie einst Ausstießen. Er Arbeitete sich schnell nach oben zu einem Führenden Kommandanten der Armee. Ein Jahr bevor die letzten Fünf großen Adelshäuser erhoben nahm er seine engsten Vertauten und gründete mit ihnen seine eigene kleine Söldnertruppe 'Gladius'. Sie zogen durchs Land und machten sich einen Namen durch Ereignisse wie Eroberungen ganzer Festungen. Ihre erste Anlaufstelle war entweder die Taverne oder das Bordell Vorort. Da Ser'tak ja ein berüchtigter Schürzenjäger ist, man Erzählt sich er habe bestimmt mit über der Hälfte aller Frauen zwischen Hammerwacht und Thronheim geschlafen haben. Da er sich gerne mit schönen Frauen vergnügt wie es wohl unter allen Ungebrochenen Sippe ist. Als der Usurpator Draconnus seinen Krieg gegen den Kaiser Tiefenfaust begann wusste Ser'tak das dies nicht gut ausgehen würde, also Löste er seine Truppe auf und Tauchte unter ohne Spuren zu hinterlassen, er benutzte wohl seinen Einfluss, seine Kontakte und seine Manipulativen Fähigkeiten so das er für Tod gehalten wurde und von den Ungebrochenen zur Legende erklärt wurde. Nach Balriks Vertreibung wurden seine Eltern als Unterstützer Balriks Hingerichtet und die Territorien des Clans geplündert und gebrandschatzt als Strafe für die Befürwortung der Skalverei um ein Exempel zu Stationieren für den Hauptsitz Pantheron. Seit diesen Ereignissen sind nun 9 Jahre vergangen. Als Ser'tak hörte das sich verschiedene Clans zu einer Nation zusammen tun wollen kehrte er aus seinem Exil zurück. Er wurde in Pantheron sofort Willkommen geheißen und zum Rechtmäßigen Anführer erklärt unter dem Militärischen Titel eines Imperators, um seinen Clan wieder aufzubauen. Nun baut er die eh schon große unterirdische Metropole Pantheron weiter aus unter dem Clan Motto: "Wir sind unter den Ungebrochenen die Ungebeugten - die Ungezähmten; wir sind der Wille der Zwerge der Geschehe." Absolut Isoliert vom Rest der Welt nur mit den BEziehungen zu den Anderen Clans der Nation erweitert er seine Diplomatischen Beziehungen und Einfluss. Er macht sich jedoch in der Öffentlichkeit keiner Verbrechen wie Sklaverei oder Dunklen Künsten wie Alchemie bekannt sodass Dracconus nichts gegen ihn Unternehmen kann. Nun haben wir den Aktuellen Stand erreicht des 36 Jährigen Ser'tak Pagon 'dem Feuerdrachen', was jetzt alles noch passieren wird bleibt Abzuwarten...
  8. Lyria Charakterprofil von Davina15: Name: Claer Walter Rasse: Mensch Volk: Lyrianer Wohnort: Lucretia- Eine kleine Siedlung nördlich von Silberwald Beruf: Ihr Beruf ist, die kleine Siedlung Lucretia, vor Orks und anderen Kreaturen zu beschützen. Handwerk: Am besten Handwerklich begabt ist sie beim Bogenschießen. Als kleines Mädchen hat sie sich selber Bogen und Pfeile gebaut und selbstbeigebracht, damit umzugehen. Heute ist sie beinahe perfekt im Bogenschießen. Glaube: Ihre Eltern waren streng gläubisch, sie allerdings wollte davon nichts wissen und ist deswegen ungläubisch. Tendenziell war sie von Dingen der Eltern abgestoßen. Ihr Vater war allerdings so überzeugt gläubisch zu sein, dass sie vor ihren Eltern einwilligte, damit ihr Vater sie nicht noch mehr bestrafte (siehe Lebensgeschichte). In ihrem Kopf blieb sie stets ihrer Meinung, ungläubisch zu sein. Aussehen: Claer ist 18 Jahre alt und 175 cm groß. Man erkennt sie immer dadurch, dass sie durchgängig dunkle oder gar schwarze Kleidung trägt. Meist trägt sie eine Hose, welche sehr zerfetzt ist. Dort dran, ist ein Gürtel mit einer großen Goldenen Gürtelschnalle, an der ein silberner Dolch dran steckt, den sie von ihrem Vater gestohlen hat. Auf ihrem Rücken, trägt sie ihren selbstgebauten Bogen. Ohne diesen Bogen geht sie nicht aus dem Haus. Charakter: Claer ist eine sehr komplizierte Frau. Mit absolut nichts kann man sie zufrieden stellen. Sie ist eine sehr selbständige Person. Sie ist sehr eingebildet und wenn es um Leben und Tod geht, ist es ihr egal, was mit ihren Mitmenschen geschieht. Claer möchte alles selber machen, keine Hilfe würde sie je annehmen. Sie ist sehr kaltblütig und zeigt kaum auch nur ein Gefühl. Was teilweise ihr eigener Charakter ist, aber andererseits durch die Schläge und Worte ihres Vaters verstärkt wurden. (siehe Lebensgeschichte) Außerdem sagt sie immer, was ihr nicht passt. Diskutierfreudig ist sie allerdings nicht, weil so etwas, ihr auf die Nerven geht. Nichts kann zu schnell gehen und wenn eine Sache nicht so gemacht wird, wie sie es will, nimmt sie die Sache meist selbst in die Hand und macht es nach ihren Vorstellungen. Allerdings kann sie, wenn eine Person sie versteht, sich ihr öffnen. Dann ist sie sehr freundlich, nett und hilfsbereit. Mit ihrer Freundin Deinaria zum Beispiel, versteht sie sich blendend und ist mit ihr für jeden Spaß zu haben. Die beiden freuen sich jeden Tag sich zu sehen und lachen den ganzen Tag. Allgemein kann man zu ihr Sagen, dass sie eine sehr Kaltblütige Frau ist, welche aber auch in seltenen Fällen, ihre Gefühle zeigen kann. Lebensgeschichte: Claer wuchs in schlechten Familienverhältnissen zusammen mit ihrem jüngeren Bruder auf. Mit ihren Eltern verstand sie sich gar nicht, da ihr Bruder das Lieblingskind ihrer Eltern war. Sein Bruder durfte immer mit den Eltern Ausflüge machen, mit seinen Spielsachen spielen oder mit seinem Vater zusammen draußen kleine Arbeiten verrichten die ihm sehr viel Freude bereitet haben. Währenddessen musste Claer sich um den kompletten Haushalt kümmern. Sie musste das Geschirr und die Wäsche waschen, sich um die Tiere kümmern, das Hausputzen und der Mutter bei sonstigen Haushaltsarbeiten beiseite stehen. Nie durfte sie mal etwas unternehmen, wie zum Beispiel mit ihren Freunden. Nachts oder wenn ihre Familie nicht zuhause war, ging sie nach draußen und übte mit ihrem Bogen und Pfeilen, Bogenschießen. Irgendwann fing sie an, gegen kleine Monster zu kämpfen, bis sie es irgendwann nach viel üben versuchte mit einem Ork aufzunehmen, was ihr allerdings nur mit Mühe und Not gelang. Viele Tricks, schaute sie sich bei ihrem Bruder ab, welchen sie, während er Bogenschießen von seinem Vater lernte, durch das Küchenfenster bei ihren Aufgaben beobachtete. Diese übte sie zu den passenden Gelegenheiten. Claer wurde regelmäßig von ihrem Vater mit einem Knüppel geschlagen, ihr Vater tat dies, weil er der Meinung war, sie wäre eine Schandtat und würde nicht genug arbeiten, was für Claer total verletztend war. Deswegen ist sie heute so, wie sie heute ist, eingeschüchternt, voller Hass und aggressiv. Irgendwann wurde es ihr alles zu viel und sie begann einen riesen Streit mit ihren Eltern und wurde daraufhin mit 18 Jahren rausgeschmissen. Aus ihrer Sicht, ging sie Freiwillig, da sie keine Lust mehr hatte, die blöde in der Familie zu sein. Aus dieser Intention klaute sie in der Nacht den Dolch ihres Vaters, welcher ein Erbstück ist und er scchon von dem Urgroßvaters ihres Vaters stammte. Sie nahm ihren Bogen und ihren Bruder, aus Rache zu ihren Eltern, die ihn Jahre lang bevorzugt haben. Zwar war der kleine Junge total dagegen, doch Claer interessierte dies wenig und schnappte sich ihn einfach gegen seinen Willen. Auf ihrer Reise durch die Wälder Lyrias, trafen sie oft auf Elfen und Zwerge und auch Orks. Ihr Bruder hatte Angst vor den Orks. Doch Claer war dies nicht wichtig. Sie ignorierte seine Angst. In jener Nacht mussten die beiden sich vor Orks verstecken, da es einfach zu viele waren. Ihr Bruder fing an zu schreien und lockte somit nur noch mehr von ihnen in ihre Richtung. Aus diesem Grund stach Claer ihrem kleinen Bruder ohne zu überlegen mit dem Dolch ihres Vaters in sein Bein und opferte ihn den Orks, um sich zu retten. Somit konnte Claer problemlos entkommen. Der Gedanke, dass sie seinen Bruder den Weg zum Tod freigemacht hatte, interessierte sie nicht. So eiskalt war sie mittlerweile. Ein paar Wochen später, kam sie ausgehungert und verletzt in die Richtung von Lucretia. Deinaria, eine Mitbewohnerin Lucretias, traf auf sie, als sie kaum noch einen Schritt gehen konnte und bat ihr ihre Hilfe an, doch Claer nahm sie nicht an, so wie sie es immer tat und fiehl letztendlich Ohnmächtig auf den Boden. Deinaria brachte sie in ihr Haus und kümmerte sich um sie bis Claer nach einer Woche wieder aufwachte. Claer wollte nicht dort sein, doch sie war noch zu schwach um zu fliehen. Deinaria versuchte Claer zu überzeugen, hier in Lucretia zu bleiben. Nach einer Weile, war Claer einigermaßen überzeugt, da sie noch nie in ihrem Leben so ein Gefühl von Geborgenheit gespürt hatte, daraufhin zeigte Deinaria Claer die kleine Siedlung. Claer gefiel was sie sah aber hatte trotzdem hatte sie einiges zu bemängeln. Claer und Deinaria wurden nach wenigen Tagen schon sowas wie Beste Freunde und lachten den ganzen Tag. Aber auch nur zu Deinaria, öffnete sie sich, zu den anderen Mitbewohnern der Siedlung, wendete sie sich nicht. Deinaria schaute Augustin immer bei der Arbeit zu, doch Claer hielt nichts von ihm und sagte, dass er einfach nicht ihr Typ sei und so sorgte Claer dafür, dass Deinaria und Augustin ein Paar wurden. Mittlerweile ist schon einige Zeit hier in Lucretia vergangen und Claer hat sich sehr gut eingelebt und ist zu einem aktiven Mitglied Lucretias geworden. Allerdings blinkt immer mal wieder, ihr kaltblütiger Charakter durch und die Erinnerung an ihrem Bruder, welche sie dennoch nie jemandem erzählt hat.
  9. Lyria Charakterprofil von Bangcorn: Name: Deinaria Iocasta (Bangcorn) Rasse: Mensch Volk: Lyrianer Wohnort: Lucretia – Eine kleine Siedlung nördlich von Silberwald Heimat: Nähe Ironfell Stellung: Ihr Hauptberuf ist Köchin, außerdem steht sie dem Bürgermeister treu zur Seite und hilft mit aller Kraft ihrem Freund und Bürgermeister bei der Planung und Erbauung der Stadt. Glauben: Deinaria geht keinen Glauben nach Handwerk: Handwerklich ist sie sehr talentiert, sie hat Freude am Bauen und stellt sich jeder Herausforderung. Ihren Job als Köchin übt sie sehr geschickt aus und es bereitet ihr Freude. Sie freut sich immer sehr wenn ihre mit Menschen ein Lächeln im Gesicht haben, wenn ihnen ihr Essen geschmeckt hat. Aussehen: Deinaria ist noch ein junges Mädel mit ihren 16 Jahren. Sie trägt hellbraunes langes Haar und ihre Lieblingsfarbe ist rot, welches man oft an ihren Kleidern sieht. Sie ist gerade einmal 1,61 m groß und zierlich gebaut, was man aber an ihren Handwerklichen Künsten schnell übersieht. Zum Kochen trägt sie stets eine beige Kochschürze und ein beiges Kopftuch. Draußen läuft sie meist in einer weißen Bluse und einer braunen Lederhose herum. Ihre schwarz – roten Lederschuhe dürfen ebenfalls nie fehlen. Charakter: Deinaria ist ein sehr selbstbewusstes und glückliches Mädel, sie sagst stets ihre Meinung zu den verschiedensten Diskussionen über die Heranwachsende Stadt Lucretia. Allerdings kann Deinaria sehr kritisch sein. Vor allem, wenn es um den Bau der Stadt Lucretia ist. Um sie von Ideen zu überzeugen, braucht es viel Geduld und gute Argumente. Wenn etwas gegen ihren Willen getan wird, kann sie schnell aggressiv werden. Sie hat immer ein offenes Ohr für ihre Mitbewohner und ist gern bereit mitzuentscheiden, welche neuen Ideen der Bürgermeister hat. Deinaria unterstützt jeden Menschen der ihr gegenüber freundlich ist. Sie hat großen Respekt vor Elfen und Zwergen, die hier in Lyria herumtollen. Ihre Angst zu den Orks wird sie wohl nie bekämpfen können. Sie ist schon sehr geschickt in Schwertkämpfen und kann ausgezeichnet mit Pfeil und Bogen umgehen. Ihr Vater lehrte sie schon seit Geburt an in diesen Künsten. Ihre Kochkünste hat sie von ihrer Mutter gelernt, welche jedoch schon früh verstorben ist. Ihre Mutter war für sie ihre Göttin, nichts ging über ihre Mutter. Wenn sie jemanden um einen Gefallen bittet, lässt sie meist ihre charismatische Ader durch und erreicht so auch alles was sie sich vorsetzt. Die meisten Dinge, tut sie allerdings alleine, weil sie es nicht besonders mag, in einer Gruppe dauerhaft zu leben. Lebensgeschichte: Als kleines Mädchen lebte sie mit ihren Eltern in einem großen Haus nähe Ironfell. Die kleine Familie hatte durch ihre Mutter viel Geld und führten ein glückliches Leben zu dritt. Deinaria lernte alles von ihren Eltern was man zum Leben in Lyria so brauchte. Ob es sich zu verteidigen vor anderen Menschen oder in größter Not noch Nahrung zu finden sei. Sie lernte von ihrem Vater Werkzeuge zu bauen und sie zu reparieren, von ihrer Mutter lernte sie ihre Kochkünste und das Wirtschaftliche Bild. Ihre Eltern legten viel Wert, auf das Wissen ihres Kindes. Eines Tages wurde ihre Mutter schwer krank, sie litt an einer Grippe. Ein paar Tage, zu Deinarias 14. Geburtstag, verstarb ihre Mutter dann. Den Tod ihrer Mutter veränderte sie. Sie wurde eiskalt, zog sich zurück und lies niemanden mehr an sich heran. Ihrem Vater und ihr ging es finanziell immer schlechter und die beiden lebten sich immer mehr auseinander. Bis irgendwann ihr Vater zu dem Schluss kam, sie mit 15 aus dem Haus zu werfen. Deinaria erschütterte dies so sehr, dass sie schon am nächsten Tag das Haus weinend mit einem eisernen Schwert verließ. Von nun an machte sie sich auf den Weg durch die Wälder Lyrias. Eine schwere Zeit stand ihr bevor. Immer wieder wurde sie von Ork Lauten erschreckt. Wenn sie sich ein kleines Haus baute und nach Nahrung suchte, wurde ihr Haus ausgeraubt und zerstört. Sie hungerte immer mehr aus und im Winter, wurde es so kalt, dass sie beinahe erfror. Nach langer Zeit kehrte sie zu ihrem Elternhaus zurück, weil sie so verzweifelt war, doch dort angekommen brach es ihr das Herz: Ihr Elternhaus war komplett verbrannt, nur eine kleine Botschaft ein paar Meter vom Haus war noch übrig. Ihr Vater hatte auf ein kleines Holzschild die Worte: „Geh nach Silberwald Deinaria, in liebe dein Vater.“ Geritzt. Außerdem versteckte er ein paar Goldmünzen in der Erde. Und so machte sie sich auf den Weg nach Silberwald. In Silberwald angekommen, kaufte sie sich von den Goldmünzen Werkzeuge und ein Schwert. In Silberwald blieb sie allerdings nicht sehr lange, da sie der Drang nach reisen nördlich von Silberwald zog. Nach ein paar Tagen Reise, stieß sie auf eine kleine Siedlung. Diese Siedlung nennt sich Lucretia. Sie schaute sich in der Siedlung um, bis plötzlich ein junger Mann neben ihr stand und sie fragte ob er was für sie tun könne. Deinaria war so überwältigt, dass sie kaum ein Wort rausbrachte. Der junge Mann brachte sie in ein Haus und gab ihr Essen und Trinken. Er bat ihr an, sie könne hier Leben und so entschloss sie sich hier zu bleiben. Mit der Zeit blüte sie langsam wieder auf, ihr alter Charakter zeigte sich wieder. Sie wurde wieder selbstbewusster, öffnete sich wieder gegenüber anderen. Ihr Freund der sie so freundlich empfangen hatte, wurde allmählich mehr als nur ein guter Freund. Die beiden verstehen sich blendend, sie sind immer für einander und unterstützen sich wo sie nur können. Mit der Zeit in der Stadt, hat sie sich verändert. Sie ist viel stärker geworden, ist sehr gut im Kämpfen und kann sich jetzt hat jetzt auch ihre Angst vor den Orks besiegt.
  10. Name: Fred Rasse: Mensch Volk: Lyrianer Wohnort: Hütte in der Wüste Heimat: kleine Siedlung im Norden Lyrias Stellung: Anführer der Fredanischen Krieger und Gründer von Fredania Glaube: Fred verehrt den Gott Agemor Handwerk: Bergmann, Schmied, Braumeister, Architekt Charakter: Fred ist sehr gesellschaftsfreundlich. Das mag daran liegen, das er Anführer der Bauernrevolution ist, uns sich viele in seinen Ansichten und Weltanschauungen bestätigt fühlen. Doch er verträgt sich nicht mit allen. Obwohl Fred sehr freundlich ist hat er Feinde, die versuchen, ihn und seine Gefährten mit aller Kraft zu bekämpfen. Dieser Feind ist der Hochadel. Fred hasst die Ungerechtigkeit und Krieg. Er ist nett zu allen, die sich ihm anschließen. Doch er kann auch Zornig sein. Dennoch kann er gut mit allen Völkern Lyras umgehen. Ob Mensch, Elf, Zwerg oder auch Ork, Fred liebt alle Rassen wie sich selbst. Eine lange Zeit hatte er einen Hass auf Orks, da sein Bruder von einen Ork getötet wurde. Außerdem war es die Klinge eines Orks, die sein Auge in einer Schlacht durchbohrte. Aus diesem Grund hatte er sich geschworen, das Volk der Orks auszurotten, bis er eines Tages einige Orks kennenlernte, die ihm freundlich gesinnt waren. Da wurde ihm klar, dass es auch gute Orks gibt. Ihm Tat es sehr Leid, dass er in seiner Vergangenheit so einen Hass auf die Orks hatte, doch nun verträgt er sich wieder mit ihnen. Fred vertraut niemandem! Dies liegt daran, dass er es schon sehr oft mit Betrügern zu tun gehabt hat, die ihn über den Tisch gezogen haben. Selber neigt er aber weniger dazu, andere zu Betrügen. Er ist ein sehr ehrlicher Mensch. Wenn Fred unter dem Einfluss von Alkohol steht, erkennt ihn niemand wieder. Alkohol macht aus ihm einen ganz anderen Menschen. Des Öfteren versuchte er, den Alkohol abzusetzen, doch er schaffte es nie. Dies mag wohl auch daran liegen, dass er Besitzer einer Brauerei ist, und daher einen sehr hohen Bedarf an Alkohol hat. Aussehen: Fred ist groß und sehr kräftig gebaut. Da er sehr hart unter Tage Arbeitet, hat er einen sehr muskulösen Körper. Sein Körper ist außerdem mit vielen Narben versehen, die er den vielen Schlachten in seiner Vergangenheit zu verdanken hat. Fred hat kurze, braune Haare und rote Augen. Wobei er über einem Auge eine Augenklappe trägt, da er es in einer Schlacht verloren hat. Er trägt Kleidung aus rotem Stoff, braune Lederhandschuhe und Lederschuhe, die ihm vor Kälte und Verletzungen schützen. Geschichte: Fred wurde in einer ärmlichen Bauernsiedlung im Norden Lyrias geboren. Seine Familie war arm und er musste oft hungern. Sein Vater war Jäger und ging schon im frühem Kindesalter mit ihm auf die Jagt. Daher ist Fred noch heute ein Überlebenskünstler. Dennoch hatte Fred eine schöne Kindheit. Er verbrachte viel Zeit mit anderen Kindern in der Siedlung. Es gab gute und schlechte Zeiten in seiner Kindheit. Doch irgendwann wendete sich das Blatt. Als er siebzehn Jahre alt war wurde die friedliche Bauernsiedlung überfallen und niedergebrannt, da die Steuern für den damaligen Herrscher nicht mehr gezahlt werden konnten. Das ganze Dorf wurde in Flammen gesteckt, und die Einwohner für den Herrscher versklavt - seine Eltern überlebten leider nicht. Sein Vater wurde enthauptet und seine Mutter verbrannte in den Flammen. Seit dem Punkt hatte Fred einen Hass auf den Adel. Auch die Kinder der Siedlung wurden versklavt oder und für den Herrscher als Soldaten rekrutiert. Auch er und sein Bruder wurden rekrutiert. Er wurde in einer Kaserne zum Kämpfer ausgebildet und im Alter zwanzig Jahren in seine erste Schlacht geschickt. Dies prägte seinen Charakter sehr. Die Schlachten wurden immer härter und es störte ihn sehr, dass diese Schlachten nur im Interesse seines Herrschers waren. Er fand, dass zu viel unschuldige sterben mussten. Sein Hass auf Herrscher und Adel wurde daher immer größer, da er in unzählige sinnlose Schlachten geschickt wurde. Die Schlacht mit den meisten Verlusten war die Schlacht um Rotstein, die Hauptstadt der Orks. Zu diesem Zeitpunkt war Fred einundzwanzig Jahre alt. In dieser Schlacht wurde auch sein Bruder von einem Ork getötet. Dies war sehr hart für ihn, da sein Bruder der einzige Mensch war, dem er vertrauen konnte. Aber sein Bruder war nicht das einzige, was er in dieser schrecklichen Schlacht verloren hatte. Fred verlor in dieser Schlacht auch sein Auge. Es wurde durch die Klinge eines Orks durchbohrt. Er musste sich den Orks ergeben, weil er so nicht weiter kämpfen konnte. Fred wurde von den Orks in Ketten gelegt und in den kalten Kerkern von Rotstein gefangen gehalten. Während dieser Zeit entwickelte Fred einen großen Hass auf die Orks. Außerdem entwickelte Fred in der Zeit, in der er im Kerker von Rotstein gefangen war einen Hass auf Adelige, die Schuld an diesem ganzen Leid waren. Sie waren ja auch Schuld an dem Tod seiner Eltern und seines Bruders. Eines Nachts im Kerker erschien ihm der Gott Amegor, der ihm mitteilte, der Auserwählte zu sein, der es sich zur Aufgabe machen soll, alle Adeligen und Ungläubigen zu töten, und die Botschaft der Gerechtigkeit zu verbreiten. Mit Hilfe von göttlichem Beistand Amegors gelang Fred die Flucht aus dem Kerker. Entschlossen entschied sich Fred, nicht mehr zu seinem Herrscher zurückzukehren, denn nach all diesen sinnlosen Kriegen war er erschöpft. Sehr entschlossen macht er es sich zur Lebensaufgabe, den Amegorischen Glauben zu verbreiten, obwohl seine Seele war tief geprägt von den unzähligen Schlachten und Kriegen, die Schuld am Tod seiner Eltern, seines Bruders und am Verlust seines Auges waren. Fred lebte einsam und verlassen in der Natur, wollte mit niemandem etwas zu tun haben, da er seinen Mitmenschen nicht mehr vertraute. Nur mit seiner Glaubensgemeinschaft kam er zurecht. Da er ein geborener Überlebenskünstler schaffte er es auch, mit seinen Gefährten in der Natur zu leben. Doch er hatte den Willen, die Botschaft Amegors an viel mehr Menschen zu verbreiten. Daher entschloss er sich, eine Siedlung zu Gründen, die unabhängig vom Adel war und Frei von Ausbeutung. Diese Stadt sollte Zentrum des Amegorischen Glaubens werden. Er gründete diese Siedlung, weil er etwas Neues wollte, was ihn von seiner schrecklichen Vergangenheit ablenkte. Natürlich auch, weil er Gesellschaft wollte, die er in den vielen Jahren des Kerkeraufenthaltes nicht hatte. Diese Siedlung nannte er Fredania und bot Platz für alle Rassen und Völker Lyrias, außer die Adeligen. Schon bald wurde er sehr beliebt und er lernte viele Menschen kennen, die er mit seiner aufregenden Lebensgeschichte faszinierte. Einige wenige Bauern Lyrias schlossen sich ihm an und schon rief Fred die Revolution aus. Ab und zu schlossen sich ihm einige weitere an, aber nicht viele. Selbst einige Orks waren ihm Treu, weil er sich beim Volk der Orks für seine Vergangenheit entschuldigt hat. Fred lernte einige Orks kennen, die ihm freundlich gesinnt waren. Er hatte aus diesem Grund keinen Hass mehr auf Orks, da er begriffen hat, dass nicht alle Orks böse sind und es auch gute Orks gibt, auch wenn sein Bruder von einem Ork getötet wurde. Fred wurde von Tag zu Tag bekannter und beliebter. Seine Botschaft erreichte leider bis heute nur wenige Siedlungen und Städte Lyrias, aber es werden immer mehr! Fred wurde nach der gescheiterten Revolution durch den Adel hingerichtet. Seine Überreste wurden eingeäschert und über dem Meer vertreut. Legenden besagen, dass er eines Tages in einer anderen Gestalt wieder geboren wird...
  11. Name: Illusio et Magicae Rasse: Mensch Volk: Lyrianer Wohnort: Festung des Düsterkults (Initium) Heimat: Die Ebenen um Eisenfeste Stellung: Tränkebrauer, Bandit, Söldner und Kopfgeldjäger Glauben: Illusio glaubt an die Magie, die die Welt durchströmt Handwerk: Alchemist Charakter: Illusio ist ein eher ruhiger Mensch. Er benutzt meist seinen Verstand und seine Magie um seine Feinde zu besiegen. Jedoch hat er auch Zugriff auf ein Arsenal aus eisernen Klingen und Äxten. Illusio ist außerdem äußerst vorsichtig was den Umgang mit potentiellen Feinden betrifft. Er benutzt beispielsweise seine Magie und Redekunst um diese zu beeinflussen. Letzteres versucht er auch gerne bei einflussreichen Leuten. Illusio ist wie besessen von Gold und Edelsteinen, was ihn kaufbar macht. Obwohl er die Truppen des Düsterkults lieber die Drecksarbeit machen lässt, lässt Illusio sich niemals die Chance Chaos in einer Stadt zu verbreiten entgehen. Er ist einer der 3 Anführer des Düsterkults, einer Organisation von Verbrechern und Magiern, über die nur wenig bekannt ist. Illusio nutzt diesen meist schamlos für sein eigenes Wohl aus. Auch wenn der Rest seiner Eigenschaften ihn alles andere als gutmütig erscheinen lässt, gibt es doch eine Sache die seine Menschlichkeit beweisen. Illusio greift niemals wehrlose oder gar kranke Gegner an. Eine andere positive Eigenschaft ist sein Wissensdurst, welcher ihn dazu brachte Forschungen zu betreiben. Seine Entdeckungen schreibt er in Bücher, die er an ausgewählte Lyrianer verteilt. Aussehen: Niemand weiß wie alt er wirklich ist, da er sein Gesicht unter einem finsteren Helm versteckt. Illusio trägt eine schwarze aus Gusseisen geschmiedete Rüstung und einen langen, dunkelroten Umhang. Um den Bauch trägt er einen Gürtel aus Drachenschuppen. An diesem sind Messer, Dolche, Tränke, einige seiner liebsten Edelsteine und mysteriöse Schriftrollen befestigt. Obwohl er Schwert und Schild für praktischer hält, trägt er meist ein düsteres Langschwert mit sich herum. Diese verfluchte Klinge stammt aus den dunkelsten Tiefen der Hölle, und bezieht ihre Kraft aus der Seele ihres Trägers. Die Rohstoffe für seine Kleidung stammen aus den zahllosen Dörfern und Städten die vom Düsterkult zerstört wurden, darunter Städte der Menschen, Zwerge, Elfen und selbst der mächtigen Orks. Der Großteil dieser Rohstoffe stammt jedoch aus einer eher kleinen Siedlung die im Meer treibt, von ihm "Praeda" genannt. Illusio`s mächtiges Arsenal stammt aus einer Schmiede die durch die Hitze der Hölle angetrieben wird. Geschichte: Illusio wurde als ganz normaler Mensch in einem kleinen Dorf in der Nähe von Eisenfeste geboren. Doch schon wenige Stunden später wurde dieses Dorf jedoch von Banditen angegriffen, die es vollkommen zerstörten und jeden bis auf ihn jeden umbrachten oder gefangen nahmen. In den Trümmern seines Zuhauses wäre er wahrscheinlich gestorben, hätten ihn nicht ein paar umherwandernde Dunkelelfen gefunden. Sie nahmen ihn auf, versorgten ihn, und unterrichteten ihn in der Kunst der Magie. Er lernte schnell, deshalb gaben sie ihm den Namen "Illusio et Magicae", was soviel wie "Illusionen und Magie" bedeutet. Schon im Alter von 5 Jahren war er besser als seine Lehrer. Zu diesem Zeitpunkt versuchte er mit Magie herauszufinden wer seine leiblichen Eltern getötet hatte, und er schaffte es. Kurze Zeit später fanden einige Stadtwachen einen verbrannten Banditenstützpunkt auf. Wenige Jahre später machte er sich auf um bessere Lehrer zu finden. Illusio zog von Stadt zu Stadt, von Dorf zu Dorf, und nach jedem Aufenthalt war er noch ein Stück besser geworden. Während seiner Reise lernte er auch den Umgang mit dem Schwert. Er verband seine Nahkampf-Fähigkeiten mit seiner Magie und wurde so wesentlich tödlicher. Nachdem er seine Studienreise beendet hatte, brauchte er eine Beschäftigung. Er versuchte sich als Schmied, Händler, Alchemist und selbst Bauer, letztendlich wurde er jedoch Kopfgeldjäger. Illusio war einer der besten, er nahm es mit jedem Feind auf, egal wie mächtig. Nach einigen Jahren hatte Illusio einiges an Gold verdient, aber er wollte mehr. Er wurde zum Abenteurer und Plünderer. Keine Ruine und kein Dorf waren sicher, er erbeutete mehrere Tonnen Gold und Edelsteine. Eine seiner Erkundungen führte ihn in eine uralte Ruine, in der er ein Portal zur Hölle fand. Illusio zögerte nicht, denn er dachte schon an all die Schätze die er dort finden könnte. Er sah sich eine Weile um, und ging danach auf die erstbeste Höllenfestung zu. Dort angekommen machte er sich auf die Suche nach der Schatzkammer der Festung. Als Illusio sie entdeckte, erblickte er darin eine schwarze Klinge welche in einem Sockel steckte. Er versuchte sie herauszuziehen, scheiterte jedoch. Nach einigen Versuchen gab er auf, und machte sich daran die anderen Schätze zu plündern, doch kaum hatte er sich von dem Schwert abgewendet, tauchte eine bösartige Kreatur namens "Wither" auf. Illusio musste alle seine Fähigkeiten benutzen, um das Monster zu bezwingen, und als er es endlich besiegt hatte, fiel ein Kristall in Form eines Sterns von der Kreatur herunter. Illusio hob ihn auf und nahm den Stern in sich auf. Er hatte nun die Kräfte der Unterwelt erlangt. Mit diesen neu erlangten Kräften versuchte er die Klinge ein weiteres mal aus dem Sockel zu ziehen, und diesmal schaffte er es. Illusio nahm das Schwert mit und kehrte danach in die Oberwelt zurück. Er benutzte die Klinge in jedem Kampf, an dem er danach teilnahm. Doch nach einiger Zeit fing die Klinge an, seinen Verstand zu vernebeln und seine Seele zu fressen. Illusio wusste dies, trotzdem behielt er dieses verfluchte Stück Metall. Es half ihm dabei seine Gier nach Gold zu befriedigen, doch diese Klinge fraß nicht nur seine Seele, sondern auch seinen Körper. Illusio kehrte in die Unterwelt zurück und schmiedete aus einem Teil seiner Beute eine Rüstung, die seine physische Gestalt und seine Seele beisammen hielt. Dazu benutzte er die Lava, die in den Tiefen der Hölle floss. Durch diese Rüstung konnte er wieder klar denken, und wurde nicht mehr von der Düsterklinge kontrolliert. Trotzdem wollte er Macht. Er traf sich mit 2 anderen Verbrechern, dem "Architekten" und dem "Nachtpiraten". Sie gründeten den Düsterkult, um Macht und Reichtum zu erlangen und Chaos nach Lyria zu bringen. Und dies werden sie auch schaffen, denn es gibt viele, die nach Gold und Blut dürsten...
  12. Name: Nero Tegalad Rasse: Mensch Volk: Trakiten Wohnort: Falkenring Heimat: Navar'ille Stellung: Schmied und Runenschmied in Falkenring Glauben: Jolgas/Tirum/Alvas genannt 'Der Hammer' Handwerk: Schmied und Runenschmied Aussehen Nero ist ein kräftiger Mann im mittlerem Alter mit tiefbraunem Haar, seine Augen spiegeln ebenfalls die Farbe braun wieder. Er ist 1,86m groß und wiegt etwa 82kg, er trägt meistens ein beige-braun kariertes Hemd und dazu eine blaue Hose. Wenn man ihn sieht merkt man, das er im Krieg war, da er vom Krieg gezeichnet wurde. Seine Haut ist bleich-blass und mit einigen Narben verziert, die er sich während einer Schlacht zugezogen hat. Charakter Nero ist der dritte Sohn des Rastim dessen Frau Andorra heißt. Er ist nun 36 Jahre alt und ist im Bereich des Schmiedens sehr begabt da er durch seinen Vater, diesen Beruf früh gelernt hat. Er stammt aus Navar'ille, was im Süden Isd`raels liegt. Seine Schmiedekünste sind in ganz Navar'ille unumstritten, er arbeitet an seinen Werkstücken mit höchster Präzision was sie zu den berühmtesten Werken in ganz Navar'ille macht. Nero ist ein sehr ehrgeiziger Mann, der, wenn er sich ein Ziel setzt, dieses auch erfüllen möchte. Er ist ein offener und sehr freundlicher Geselle, der aber auch schnell gereizt ist. Seitdem Nero im Krieg war, trägt er Konflikte öfters mit Gewalt aus, da dieser Krieg ihn gezeichnet hat und sein Leben verändert hat. Im Krieg in dem er war, war er ein ehrenvoller Krieger der den Bedürftigen geholfen hat und den, die diesen Leuten böses antuen wollen zur Strecke gebracht hat. Da er während des Krieges mit den Meeresnomaden auf einem Schiff segelte lernte er viele andere Kulturen kennen und ist stets ein sehr bereisender Mann. Nero war im Krieg ein ausgezeichneter Schwertkämpfer der auch die Kunst des Bogenschießens sehr gut beherrschte. Er will zudem noch eine Frau finden, die an seiner Seite lebt. Geschichte Nero hatte eine sehr schwere Kindheit, da sein Vater während eines Überfalls von den Piraten auf seine Heimat ums Leben kam und dadurch nur noch seine Mutter ihn großzog. Als sein Vater starb war Nero 9 Jahre alt und musste in diesem Alter schon die Arbeit seines Vaters übernehmen, da seine beiden älteren Geschwister Iona und Airis schon aus der Heimat weggezogen sind. Ihm fiel es schwer die Arbeit zu übernehmen, obwohl er schon in jungen Jahren sehr mit der Schmiedekunst vertraut war, da er öfters seinem Vater half. Jedoch war er einfach noch zu jung diese schwere Arbeit zu erledigen. Im Alter von 15 Jahren wurden Nero und seine Mutter sehr reich, da Nero schnell in Nava'rille bekannt wurde und seine Meisterhaften Schmiedestücke sich gut verkauften, er verkaufte sogar an das Militär. Als Nero sein 17. Lebensjahr erreicht hatte, zog das Volk der Trakiten zusammen mit den Meeresnomaden gegen die Seeräuber in den Krieg, um sie letztendlich zu vernichten. Er musste mit in den Krieg da die Trakiten die Militärpflicht ausgerufen haben. Nero hatte noch keine Erfahrung mit dem Umgang des Schwertes, daher machte sich seine Mutter Andorra große Sorgen um ihn, Nero fiel es ebenfalls schwer Abschied zu nehmen. Neros Mutter hatte Glück das er so eine gute Arbeit verrichtete, weil sie jetzt auch ohne Arbeit alleine leben kann. Er wurde zu einem Schlachtschiff der Meeresnomaden berufen, mit diesem Volk hatte er vorher noch keine Erfahrung jedoch lernte er diese Menschen schnell kennen. Bei dem Angriff auf einem Außenposten der Piraten wurde die Mannschaft besiegt, da ihnen das Schwarzpulver und die Kanonenkugeln ausgingen und sie schon viele vorher Männer durch Skorbut verloren. Nero verlor bei diesem gescheiterten Angriff viele seiner neuen Freunde, er selbst überlebte diesen Angriff nur knapp und wurde bewusstlos. Nach 2 Tagen bewusstlos auf hoher See wachte er auf und fiel vor Schreck fast von der Holzplanke auf der er sich befand. Als Nero um sich sah, sah er nichts, er ruderte immer weiter in eine Richtung bis er Land sah, er wurde immer müder, immer schwächer, trotzdem paddelte er weiter bis er ans Ufer kam. Als er ans Ufer kroch wurde er vor Erschöpfung und Hunger wieder bewusstlos. Einige Stunden später wachte er auf und befand sich in einer kleinen Hütte. Es war die Hütte eines Bauern der Nero bei einem Spaziergang entlang des Strandes fand und sich jetzt fürsorglich um ihn kümmert. Als Nero sich weiter auf den Weg macht, gab der Bauer ihm einen Rat nach Eisenfeste weiterzuziehen, da sein Name dort bekannt ist und er dort wahrscheinlich viel Erfolg haben wird. Auf dem Weg nach Eisenfeste traf er einige Händler mit denen er Bekanntschaft machte und er herausfand, dass sein Großvater ebenso ein sehr Begabter und erfolgreicher Schmied war, denn sein Großvater Fronar war der Schmied der Elite des vorherigen Kaisers. Was noch ein noch viel größerer Grund war sich auf den Weg nach Eisenfeste zu machen, da es sich dort für ihn sehr lohnte und er könne dort mit Sicherheit gute Geschäfte abwickeln.
  13. Liebe Leute! Nachdem die Regelwerke und Geschichten Lyrias hier im Forum in einigen Themen verteilt sind bin ich unsicher ob ich hier schon ausreichend Sattelfest bin. Daher suche ich einen Paten oder eine Patin für meine Charaktervorstellung. Konkret habe ich bereits eine Geschichte für meinen Charakter verfasst und suche daher jemanden um: - meine Geschichte auf seine Richtigkeit im Bezug auf Lyrias Geschichte und Völker zu Prüfen - die Schlüssigkeit meiner Geschichte zu beurteilen - und nicht zu vergessen auch sicherheitshalber eine Prüfung der Rechtschreibung (die wird irgendwie zweitrangig wenns erstmal emotional wird) Bist du Sattelfest wenns um Lyrias Geschichte und Völker geht? Hast du Zeit und Nerv dir 3-4 Seiten Geschichte durchzulesen? Schaffst du es Feedback zu geben ohne deine eigenen Ideen in meine Geschichte einbauen zu müssen? Dann melde dich bitte bei mir! Lg Siri
  14. Name: Fahcs Oronrá Rasse: Elf Volk: Wasserelf Alter: 317 Herkunft: Nefue'ze - See am Rande des Brimwaldes Wohnort: Fenris Beruf: Architekt Glaube: Ili'hum Fashi'dan'an Stellung: Stadtarchitekt Aussehen: Fahcs Oronrá ist ein Wasserelf, der selten unbemerkt verbleibt. Er ist etwas größer als die meisten Menschen und fällt außerdem durch seine typischen spitzen Ohren, seine Eleganz und vor allem durch seine traditionelle bläuliche Clan-Kleidung auf. Trotz seiner 317 Jahre, wirkt er kaum älter als ein junger Mensch. Seine Haut wirkt blass und erinnert an Mondlicht auf einem See. Während die Seiten seines Kopfes kurzgeschorene, natürlich schwarze Haare zeigen, sind sie auf dem Kopf lang, mit Kreide weiß gefärbt und zu einem Pferdeschwanz gebunden. Charakter: Fahcs lernte von seinem Vater schon jung das Architektenhandwerk, von seiner Mutter jedoch Gutherzigkeit, Mitgefühl, Mut und Neugier. Seine hundert Jahre lange Reise durch Luimia hat Fahcs heutigen Charakter ausgiebig geprägt. Und obwohl er viel Bösartigkeit erfuhr, und auch zeitweise seine Lebensfreude verlor, ist er heute wieder der offene und freundliche Elf, der er einst war. Auf seinen Reisen durch Luimia lehrte er sich selbst neben dem Wissen von menschlicher und zwergischer Architektur auch den Umgang mit dem Langbogen und dem einschneidigen Kurzschwert. So ist er, zumindest für menschliche Verhältnisse, ein Meister im Umgang mit Bogen und Schwert. Dies macht ihn jedoch nicht zu einem gewaltbereiten Kämpfer. Fahcs Priorität liegt immer noch bei der Architektur und seinen Büchern. Sein Wissensdurst scheint nie gestillt zu sein, was ihm jetzt ermöglicht seine vielen Erfahrungen aus aller Welt in meisterhafte Bauwerke umzusetzen. Seine Mitmenschen und -elfen schätzen Fahcs für seine Ehrlichkeit und kaum zu trübende Freude. Auch wenn er manchmal tief in Gedanken versunken anzutreffen ist, und wohl weiser ist als die meisten Menschen, behielt er immer seine fast jugendliche Begeisterung für alles und jeden. In Fenris hat Fahcs nun nach seiner langen Reise endlich ein Zuhause gefunden, in dem er sich wohlfühlt. Geschichte: „Wo soll ich beginnen?“, fragte Fahcs. Die rothaarige Elfin überlegte für einen Moment: „Wie wäre es mit dem Anfang?“ „Nun“, Fahcs dachte für einen Moment nach, „das liegt inzwischen 317 Jahre zurück.“ Er nahm einen Schluck aus dem Krug vor sich und schien sich zurückzubesinnen an den Ort des Geschehens. „Vor 317 Jahren wurde ich in einem kleinen Floßdorf auf dem Nefue'ze geboren. Der Nefue'ze liegt in den äußeren Teilen des Brimwaldes, wo die Sonne noch den Boden erreicht, und das Leben noch unbeschwert wirkt. Mein Clan hatte selten Kontakt zu anderen Elfen, geschweige denn Menschen. Meine Mutter war die Clanheilerin, eine Art spirituelle Führerin. Mein Vater war der Clan Holzformer, so etwas wie ein Architekt bei Menschen. Er lehrte mich schon früh sein Handwerk, was bei uns Elfen, wie du ja weißt“, er neigte seinen Kopf in Richtung der Rothaarigen, „fast eher einer Kunst gleichkommt. 79 Jahre verbrachte ich damit alte Häuser durch von mir geplante neue zu ersetzen und meinem Vater bei seinen Tätigkeiten beiseite zu stehen. Während dieser Zeit hatte ich von Menschen und Zwergen nur in Büchern gelesen. Und von ihrer Architektur. Besonders diese faszinierte mich. Wie sie aus so leblosem Stein, wie er teilweise die Flüsse säumt, so gigantische Bauwerke, Häuser und Statuen erschaffen, erweckte in mir den Wunsch diese mit eigenen Augen sehen zu wollen. Widerwillig aber mit ihrem Segen ließen mich meine Eltern aufbrechen in die große, unbekannte und angeblich gefährliche Welt. Bepackt mit nur wenigen Büchern, ein bisschen Kleidung, meinem Bogen und reichlich Wissensdurst verließ ich als erster seit hunderten Jahren meinen Clan. Ich zog von Stadt zu Stadt, über Dörfer und durch Zwergentunnel, über Wiesen und durch fremde Wälder. Schnell fand ich riesige Kathedralen und gewaltige Schlösser. Hoch in den Himmel ragend oder tief unter der Erde. Doch war diese Welt nicht so wohlwollend wie ich gedacht hatte. Gewalttätige Menschen, gierige Zwerge, plündernde Orks und hinterlistige Schwarzelfen schienen um jede Ecke nur darauf zu warten einen naiven Elfen zu brechen. Also passte ich mich an. Ohne die Bedrohung durch einen natürlichen Tot hatte ich Zeit. Viel Zeit. Mein Umgang mit dem Bogen wurde Perfektion, meine Klinge eine Verlängerung meines Armes. Und so schottete ich mich ab von der Welt, in die ich ausgezogen war um ihre Schönheit zu entdecken. Für ein paar Jahrzehnte blieb ich in einer Stadt, die inzwischen wahrscheinlich in Ruinen liegt. Ich war abgeschreckt von der Boshaftigkeit Luimias. Bis ich eines Tages eine junge Menschenfrau traf, die meine ursprüngliche Begeisterung für Architektur zu teilen schien. Es brauchte nicht lange und ich spürte wieder Abenteuerlust. So zog ich nun mit einem Begleiter von Stadt zu Stadt, von Dorf zu Dorf. Wir kamen uns näher, und ich dachte ich hätte wahres Glück gefunden.“ Fahcs verstummte, sein Blick wurde leer und schien den Krug in seiner Hand und den Tisch der Gaststätte zu durchdringen. Der wild aussehende Mensch auf der anderen Tischseite räusperte sich. Fahcs Blick wanderte zu dem Gesicht des Bärtigen Mannes und sah aus, als wenn er den Mann zum ersten Mal sah. Dann schien sich Fahcs zusammenzureißen. Er richtete sich auf, nahm einen weiteren Schluck aus seinem immer noch vollen Krug und fuhr fort. „Zeit. Brutale, unbarmherzige Zeit. Zeit, die nicht wartet, bis man einen Teil seines Lebens abgeschlossen hat. Zeit, in einem Moment so unwichtig, entreißt dir im nächsten alles was dir lieb ist. Ihr Menschen, so vielseitig, so voller Tatendrang, vermutlich weil ihr wisst, dass alles eines Tages endet. Vielleicht ist das gar nicht so schlecht. Vielleicht gibt das dem Leben mehr Sinn, mehr Wert.“ Fahcs verstummt erneut, doch bevor er erneut erinnert werden musste, dass er nicht nur mit sich selber redete, sprach er weiter. „Ich fiel zurück in meinen Trott. Was ist ein Tag, wenn ich tausende davon in meiner Zukunft habe, was ein Jahr, wenn eines so schnell vorüber geht. Warum sollte ich die Stunde nutzen, wenn ich noch so viele über habe. Die Realität schlug mir mit voller Wucht ins Gesicht. Ein Brief von meiner Mutter. Menschen, auf der Suche nach Elfenschätzen, waren auf unser Dorf gestoßen. Mein Vater war bereit ihnen alles zu geben. Material ist weniger Wert als Leben. Doch das kümmerte die Menschen - diese Menschen - nicht. Elfen sind nicht unsterblich. Das Alter, was den Menschen soviel Angst macht, lässt uns unberührt. Krankheiten oder Waffen sind unsere Feinde. Aber wir haben die besten Heiler und Krieger aller Völker, also was bleibt zu fürchten? Nun, im Falle meines Vaters einfach nur ein Schwert. Ich kehrte zurück nach Nefue'ze, um der Bestattung meines Vaters beizuwohnen, und obwohl ich dort willkommen war, wusste ich, dass ich den Rest meines Lebens nicht dort verbringen möchte. Ich besann mich zurück auf das schnelle, aber zielstrebige Leben mit meiner menschlichen Partnerin und machte mich auf den Weg zu dem Teil des Landes was ich bisher wegen seiner Nähe zu den Schwarzelfen und Orks gemieden hatte: Lyria. Und auf meiner Wanderung durch Lyria kam ich an diesen Ort, Fenris, und wusste, dass dies mein Zuhause werden konnte. Dass ich hier mein angesammeltes Wissen endlich zum Erschaffen nutzen kann. Aber mit dem Teil seit ihr ja vertraut.“ Er lächelte das nette Paar ihm gegenüber an. Er hatte eine neue Heimat gefunden, und damit einen Sinn und seine Lebensfreude. Fenris, das kleine Dorf am Wasser, mit den nettesten Elfen – und Menschen – die er auf seiner langen Reise kennengelernt hatte. Davon mit ihm hier, Enelya und Berek.
  15. Name: Fürst Alexander Gallus von Moortal, Herrscher über die Moore im Norden Lyrias Rasse: Zwerg Volk: Agr`norm Wohnort: Moorburg im Norden Lyrias Heimat: Der Brimwald, Stellung: Fürst der Moorburg und Herrscher über die Landen im Umkreis, Sohn von Mark Gallus, dem König des Brimwald, und eigentlicher Erbe des Throns Glauben: Der Stein Handwerk: Gardist, Fürst, Tavernenbesitzer, König Charakter: Gallus ist ein grimmiger, aber gerissener Zwerg, der als früherer Herrschen vom Brimwald nach Lyria gekommen ist, um hier Frieden zu finden, und als reicher, mit einer Armee bis zu den Zähnen bewaffneter Zwerg in seine Heimat zurückzukehren. Er ist ein eher weniger gläubiger Arg`Norm, der sich wie die anderen Arg`Norm gut mit Pflanzen auskennt, und sie auch zu der Herstellung von Alkohol zu verwenden weiß. Er ist ein relativ kluger Handelsmann, da er unter anderem ja auch die Goldenen Jahre des Brimwalds zu gefügen hat, und auch in Lyria schon anfängt leichte Handelsschritte zu wagen. Er ist von sich überzeugt, teils wegen seines gutem Aussehens, teils wegen seiner Stellung/en, und teils wegen seiner Muskeln. Früher hat ihn die Frauenwelt im Brimwald vergöttert, jedoch hier in Lyria kennt keiner seine frühere Position und hat deshalb auch keine Ahnung, wen man hier vor sich hat. Er kennt sich gut mit dem Brauen von diversen Alkoholischen Getränken aus, und ist immer auf der Suche nach mehr Rezepten. Außerdem ist er dabei eine Armee zu Rekrutieren, die er gegen seinen Onkel im Brimwald zu führen gedenkt. In Lyria hat er wenig Probleme mit den anderen Zwergen, jedoch ist er leicht rassistisch gestimmt gegenüber Elfen da er sie wegen ihrer Eleganz beneidet. Aussehen: Gallus ist ein ungefähr 1.75m großer, schlanker, Zwerg mit mittellangem platinblonden Haar, und violetten Augen. Er ist der einzige Sohn von Mark Gallus, und auch alleiniger Erbe seines Vermögens. Außerdem ist er mit seinen 167 Jahren ein noch relativ junger Zwerg, welches sich auch an seiner Körperlichen Kraft und seinen Fähigkeiten bemerkbar macht. Geschichte: Als einziger Sohn von Mark Gallus fing sein Abenteuer schon kurz nach seiner Geburt an: Der Tod seiner Mutter. Ein schreckliches Erlebnis für seinen Vater , jedoch auch für alle anderen Bürger des Brimwalds, denn ihre Königin ist tot. Nach seinem ersten Lebensjahr folgte, weil man Alexander für den Tod seiner Mutter verantwortliche machte, ein gut ausgeklügeltes Attentat auf ihn. Er überlebte, jedoch wurden die Täter nie gefunden obwohl man einen Komplott von Alexanders Vater und dessen Onkel vermutete. Jahre später verlief sein Leben relativ ruhig, er tollte im Brimwald herum, spielte mit den dort hiesigen Sangvögeln, und erlernte allerhand Rezepte, für die Zubereitung von essen oder das Brauen von Alkohol. Daraufhin begann seine Ausbildung, bzw Schulzeit wo er die meiste Zeit des Tages mit den gelehrtesten Arg`norm Zwergen in ganz Brimwald verbrachte. Er wurde zusammen mit seinem damals einzigen Freund Anastasius unterrichtet, der ihm zum einen als Spielgefährte diente, jedoch auch ein guter Ansprechpartner war, denn er war schon einige Jahre älter als Alexander. Jahre vergingen, und Alexander Gallus wurde allmählich langweilig, sein Vater war alt, der Brimwald war düster, und das Bier schmeckte scheußlich. Dann machte er Anastasius den Vorschlagt, ob sie denn nicht in die Königliche Garde des Bromwalds eintreten sollten, denn sie haben ja nun ausgelernt, und so lange er das Erbe seines Vaters nicht antreten könne, könnte er doch schon einmal etwas ehrenhaftes und ruhmreiches vollbringen.. Dort gefiel es ihm am Anfang sehr, jedoch hatte er oft Probleme mit den Aufsehern, da diese von bäuerlicher Abstammung waren, und er als adeliger nunmal nicht dazugehörte. Aber er schlug sich durch, und schlug sich gut. jedoch dann passierte etwas schreckliches. Mark Gallus, sein Vater starb mit nur 269 Jahren an Fieber. Nach 3 Jahre des Trauerns, beschloss Alexander aus der Garde auszutreten, und sein rechtmäßiges Erbe doch nun anzutreten. Jedoch gab es da ein problem, er hatte nämlich einen Schwur geleistet, der ihn verpflichtete bis in den Tod der Garde zu dienen. Als Anastasius ihn an genau diesen Schwur erinnert, ließ Gallus ihn kurzerhand vergiften. Er trat das Erbe an und es begann eine goldene Zeit für den Brimwald. Die Wirtschaft boomte, sie lieferten nach überall auf der Welt ihren bekannten Rotwein, ihr Stahl und natürlich auch die Gewänder die mit solch einer schönen Kunst bestickt wurden, dass selbst ein Elbe neidisch wurde. Jahre der Freude gingen vorüber, und es machten sich dunkle Wolken über dem Himmel des Brimwalds sichtbar. Ein verhüllter Mann soll im Königreich das Gerücht verbreitet haben, Alexander wäre nicht der rechtmäßige Erbe wegen seinem Schwur den er geleistet hat. Trotz aller Macht und Influenz die Alexander hatte, brach ein Krieg um die Herrschaft über das Schloss und den gesamten Brimwald aus. Auf der einen Seite befand sich Alexander mit der Meinung der rechtmäßige Erbe zu sein, denn kein Schwur der Welt kann einen König davon abhalten sein Erbe anzutreten. Auf der anderen Seite befand sich ein mit 54 Jahren noch sehr Junger Zwerg namens Varuss, der meinte er wäre der verschollene Onkel Alexanders, der rechtmäßige Erbe, da Alexander ja durch seinen Schwur nicht in der Lage sei das Erbe anzutreten. Daraufhin entbrannte die Große Schlacht des Birmwald, eher unter dem Namen der Alexanderschlacht bekannt,worüber man sich sogar noch heute Geschichten erzählt. Es war eine blutige Zeit für den Brimwald, die Glocken der Glaubenshäuser ertönten, jeder schwieg, es herrschte Unstimmigkeit und selbst im Palast, waren alle betrübt und ohne Hoffnung. Die Mahnzahl auf Seiten Alexanders war sehr gering, da Brimwaldzwerge bekannt dafür sind, dass die Nachkommensrate sehr gering ist. Monate vergingen in Angst und Schrecken, bis schließlich eine Armee wie sie noch kein Arg`Norm je zu Gesicht bekommen hatte vor den Mauern des Brimwald stand. Die meisten Menschen bekamen Panik, und liefen fort, nur Alexander behielt einen kühlen Kopf, und trommelte die letzten Treuen Zwerge zusammen, und machte sie kampftüchtig. Sie schossen von den Türmen ihre Pfeile auf die Feinde herunter, ließen Pech auf sie heruntergehen, jedoch vergebens es waren zu viele und sie waren zu begeistert. Als die Ersten die Mauern erklimmen hörte man für eine kurze Zeit im ganzen Wald Schreie, dann verstummte alles. Die Schlacht war verloren. Noch heute räkelt man über die Anzahl er Armee, jedoch kann man davon ausgehen dass es ein krieg von fün tausend gegen Hunderte von Tausend war. Alexander hatte verloren, jedoch er war unauffindbar. Die wenigsten Arg`Norm sind geflohen, die meisten mussten Sterben oder wurden versklavt. Doch wo ist denn jetzt Alexander? Er schaffte es mit einem kleinen Fischerboot das große Meer zu überqueren und so gelangte er nach Lyria. ​Er erhoffte hier Frieden zu finden, und erbaute sich mit einem kleinen Rest seines Geldes eine Burg, die ihm weder würdig noch angemessen war und taufte sie die Moorburg. Er hat sein Recht auf den Thron zwar nie aufgegeben, jedoch wird es sehr schwierig für ihn sein jemals zurückzukehren, da er ja weder eine Armee noch Geld hat. Unter anderem hat er auf Lyria eine Taverne errichtet, die einen Teil der pflanzlichen Spezialitäten des Brimwalds anbietet. Jedoch hat er nie Vergessen und auch nie Vergeben.
  16. Name: Thergrem Bergfried Alter: 76 Jahre Rasse: Zwerg Volk: Silberhaut-Zwerge Wohnort: Valdur Heimat: Hoch oben in den Hochland-Klippen. Stellung: Jäger von Valdur Glaube: Er glaubt an die Legende vom Harlem-Stein, ein Juwel welches so fein geschliffen wurde, dass hindurch fallendes Licht in allen Farben erstrahlt. Aussehen: Ein junger Zwerg. Von verschiedensten Gefahren der Wildnis Lyrias gezeichnet und schon einige Narben an der Brust und an den Beinen. Ein schwarzer verfilzeter Bart an dem man gut sehen kann wie lange er in der Wildnis gelebt hat, dennoch hat er eine füllige Statur und ist nicht abgemagert. Seine besondere Begabung fürs Jagen hat ihn so lange überleben lassen. Seine muskulösen Arme und Beine zeugen von den massiven Körperlichen Anstrengungen beim Jagen nach Essen. Charakter: ​Er hatte keine gute Vergangenheit und auch keine besonders gute Kindheit, dennoch hat er sich nie unterkriegen lassen. Die Sprache musste er selbst erlernen wodurch seine Wortwahl nicht gut ausgeprägt ist, jedoch kann er sich mit Anstrengung auch gewählt ausdrücken. Am liebsten trinkt er (wie die meisten Zwerge) Bier, wodurch seine Wortwahl immer noch weiter fällt und er, wenn er gereizt wird, auch mal auf seine Mitmenschen losgeht egal ob Freund oder Feind. Geschichte: Seine Geschichte begann vor 26 Jahren in einem kleinen Dorf in den Hochland-Klippen. Er war der Sohn eines kleinen Schmieds und einer Weberin. In seinem Dorf war er immer der kleinste, schmächtigste und schwächste Zwerg gewesen, wodurch er von den anderen Zwergen immer wieder beleidigt, gedemütigt und erniedrigt wurde, sodass er eines Tages mit gerade mal 36 Jahren von Zuhause wegrannte und beschloss alleine in der Wildnis zu leben. Zuerst war es schwer. Er schlief in dreckigen Höhlen, wurde von wilden Tieren attackiert und war schon fast daran einfach alles wegzuwerfen als er ihn sah, den Harlem-Stein. Es war eines Nachts, er war wieder mal am wegrennen vor einem wilden Tier, versteckte er sich in einer Höhle und wollte warten bis das Tier weg war. Doch er hörte aus der Höhle eine Stimme die ihn rief. Thergrem rief die Stimme, Thergrem ich bin hier und obwohl ihm die Sache nicht geheuer war ging er tiefer in die Höhle hinein. Nach etwa einer halben Stunde kam er endlich zu dem was er gehört hatte. Es war der Harlem-Stein. Er konnte es zuerst garnicht glauben, er dachte immer der Harlem-Stein wäre wirklich nur eine Legende doch nun wusste er es war wahr. Als er den Stein berührte fühlte er ein merkwürdiges Gefühl in ihm, er fühlte wie seine Wunden heilten, er Stärker wurde und wieder vertrauen in sich selbst bekam. Neben dem Harlem-Stein fand er die Axt "Zorn des Harlem" . Danach baute er sich eine kleine Hütte in der er wartete bis es Nacht wurde. Als die Nacht nun einbrach hörte er schon die ersten Tiere und wusste dass ER diese mal den Kampf gewinnen würde. So ging er raus und erledigte jedes Tier was ihm in den Weg kam, weidete es am Abend aus und Aß es. Als er fertig war wollte er zurück zum Harlem-Stein um noch mehr Kraft zu schöpfen doch der Stein war verschwunden. So ging sein Leben in der Wildnis weiter und er sah jeden Abend nach ob der Harlem-Stein wieder kam doch er kam nie wieder. Es waren nun schon 40 Jahre in der Wildnis vergangen und ihm wurde klar, dass auch er nicht für immer so allein und verlassen weiterleben konnte und machte sich auf den Weg nach Eisenfeste. Dort schauten ihn alle wegen seines Aussehens komisch an da er durch die 40 Jahre in der Wildnis vollkommen ungepflegt war. Nach einiger Zeit des Suchens nach einer Stadt in der er leben konnte hatte er sich schon fast aufgegeben als der König von Valdur auf ihn zukam und gleich erkannte, dass er einsam und ohne Unterkunft war. So nahm er ihn mit nach Valdur wo er zum ersten mal Seit 40 Jahren wieder in einer Gemeinschaft leben kann.
  17. Name: Ismira von Danu Talis Rasse: Mensch Volk: Wiesenreisende Wohnort: Danu Talis Heimat: Eisenfeste Stellung: Gräfin von Danu Talis Glauben: Ismira glaubt nur an das, was sie sieht, und ist daher von keiner Gottheit überzeugt. Handwerk: Buchbinderin Charakter: Ismira ist ein sehr ungestümer Mensch, der frei seine Meinung äußert, wenn sie der Meinung ist, dass sie interressant sein könnte. Oder jemanden ärgern, den sie nicht mag, das kommt auf die Situation an. Sie ist mit 22 noch recht jung, was man durch eine gewisse Unerfahrenheit bemerkt, was soziale Interaktionen betrifft. Häufig beleidigt sie versehentlich jemanden, wenn sie mal wieder einfach drauflosredet, wie so oft bei Leuten, die sich gerne reden hören. Andererseits ist sie auch schnell beleidigt und vergisst nur sehr langsam. Sie will auf keinen Fall Mitleid. Man sollte sich diesen Menschen nicht zum Feind machen, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt, da sie beinahe ebenso flink mit der Klinge wie mit ihrer Zunge umzugehen weiß. Manche bezeichnen sie auch als eine Art hochexplosive Bombe. Doch das ist nur ihre eine, wilde Seite. Ihre andere, wesentlich ruhigere, konzentrierte und erwachsene tritt dann zum Vorschein, wenn sie ihrem Handwerk nachgeht. Diesen überraschenden Wechsel sollte man jedoch lieber nur aus der Ferne bewundern, da sie nicht gerne beim Binden eines Buches gestört wird und dabei stets mehrere scharfe Messer um sie herumliegen. Die ungefährlichere Methode diese Seite zu entdecken, ist, sich mit ihr anzufreunden. Dies mag zwar recht schwer sein, doch wenn man es geschafft hat, ist sie einem eine loyale und treue Freundin, die einem in jeder Situation beistehen wird. Gelegentlich trinkt sie auch ein wenig Alkohol, doch nur wegen des Geschmackes und nicht wegen des Rausches, der schließlich ihre Arbeit ruinieren könnte. Aussehen: Bei den Wiesenreisenden gilt Ismira als sehr schön, zumindest bei denen, die ihre Narbe noch nicht gesehen haben. Sie ist beinahe so hochgewachsen wie eine Elfe, und auch ihre Gesichtszüge erinnern, wenn man sehr genau hinsieht, ein wenig an dieses seltsame Volk. Ihre Arme sind kräftig, aber nicht zu muskulös und würden ihrer Erscheinung den letzten Schliff geben, wäre da nicht die breite Narbe, die sich von ihrer linken Schulter leuchten rot über ihren Rücken zu ihrem rechten Handgelenk spannt und wesentlich schlimmer aussieht, als sie sich anfühlt. Sie ist der Grund, aus dem Ismira stets Kleider und Rüstungen trägt, die die Arme komplett bedecken. Vorzugsweise in einem dicht gewebtem Stoff, damit sie die Wunde sich nicht abhebt, und in einem dunklen blau oder grün, dass sie nicht durchscheint. Bei festlichen Angelegenheiten, bei denen leichtere Kleider angesagt sind, nutzt sie geschickt die rote Farbe ihrer Narbe aus, um ihre seidenen Festkleider daran anzupassen. Sie liebt den Kontrast, den ihr knochenbleiches Schwert, welches sie stets wie eine Warnung bei sich trägt, zu ihrer sonstigen Erscheinung darstellt. Er lässt niemanden im Zweifel darüber dass sie es sich leisten kann, ihrem Gegner voher mitzuteilen, wie sie bewaffnet ist und zeugt sowohl von Können als auch einem gewissen Maß an Übermut. Geschichte: Ismiras Geschichte beginnt bereits viele Generationen vor ihrer Geburt, mit der tiefen Liebe zwischen einer Menschenfrau der Wiesenreisenden und einem Wiesenelf, dessen Name Calael der Geschickte war. Die Geschichten über die Herkunft dieses Titels gehen auseinander, manche sagen, er habe einmal mit Pfeil und Bogen das Auge eines jagenden Falken getroffen, andere führen ihn auf seine arkanen Fähigkeiten zurück. Mit Sicherheit weiß man nur, dass sich das Herz der Frau sofort in den Elfen verliebte und ihn nicht mehr loslassen wollte. Dem Elf erging es ähnlich, und schließlich beschlossen sie ein Kind zu zeugen. Die Freude war groß, als ein Sohn geboren wurde, groß wie sein Vater. Zwölf Jahre lang waren sie glücklich vereint und zogen gemeinsam ihr Kind heran, das dem sie den wohlklingenden Namen Esthlion gegeben hatten. Doch dann brach das Unheil über die so glückliche Familie; Calael musste zu seiner Heimat zurückkehren, von der er nun schon viel zu lang fort gewesen war, wenn er sich weiter am Leben erhalten wollte und ließ die beiden allein zurück. Man sah ihn nie wieder, rasch verbreitete sich sogar das Gerücht, er wäre den Menschen überdrüssig geworden. Nach einem Jahr der Trauer mussten die Hinterbliebenden sich jedoch aufraffen, denn Esthlion kam langsam ins heiratsfähige Alter, und bald würden alle vielversprechenden jungen Damen schon vergeben sein. Ihm wurde schließlich Belvra, später genannt die Schöne, versprochen. Heute gelten die beiden als Begründer von Ismiras Familie, in der es keine weiteren Elfen mehr gab. Ismira selbst wurde schließlich sieben Generationen später geboren, und von der Naturverbundenheit und der dadurch entstandenen Langlebigkeit war nicht mehr viel übrig. Allein die Körpergröße und leicht elfenhaften Gesichtszüge hatten sich konstant weitervererbt, auch wenn sie immer schwächer geworden waren. Von ihrem Vater lernte sie das Handwerk des Buchbindens, als sie sechs Jahre alt wurde und beherrschte es mit der Zeit immer besser. Die Bücher wurden dicker, gerader, kunstvoller. Zeitgleich mit der Kunst des Buchbindens hatte sie auch die des Schwertkampfes zu lernen begonnen, diesmal unter der Anleitung ihres großen Bruders. Auch hier zeigte sie ein großes Talent und entwickelte sich rasch zu einem ernstzunehmenden Gegner. Doch all die Jahre hatte sie sich nie mit der Frage nach einem künftigen Ehemann befasst, und ihre Eltern befiel langsam die Angst, ihre einzige Tochter könnte als Witwe enden, was auch ihr etwas schwieriger Charakter nicht besser machte. So begannen sie, ihre Tochter immer stärker zu bedrängen, sich für jemanden zu entscheiden. Doch diese wollte niemanden aus dem Dorf, am liebsten wollte sie gar nicht heiraten. Als ihre Eltern schließlich schweren Herzens selbst jemanden für sie aussuchten, hatten sie für ihre Tochter eine unsichtbare Grenze überschritten. Ismira lief in einer finstern Neumondnacht, von ihrer dunklen Erscheinung gedeckt, fort zu den Meeresnomaden, denen sie einige ihrer Bücher überließ, auf dass diese sie auf einem ihrer Schiffe sicher nach Lyria brachten; dem Ort, der am weitesten weg von ihren verräterischen Eltern lag. Dort angekommen erkundigte sie sich, in welcher Stadt wohl ein Buchbinder gesucht werde, und wurde nach Danu Talis geschickt, einer wahrhaft prächtigen Stadt voller architektonischer Wunder. Doch sie befand sich noch im Anfangsstadium und Ismira war eine der ersen Anwohnerinnen, was ihr, als Danu Talis weiter wuchs, einen Adelstitel einbrachte, so wie allen Stammeinwohnern der Stadt.
  18. Name: Lord Danathos von Danu Talis Rasse: Mensch Volk: Lyrianer Wohnort: Danu Talis Heimat: Eisenfeste Stellung: Lord, Baumeister und einer der drei Herrscher von Danu Talis Glauben: Danathos glaubt offiziell an Gloriant, den Oberen. Insgeheim verehrt er jedoch Emozar, den Herrn der Schatten. Handwerk: Baumeister Charakter: Danathos ist ein in Lyria geborener Mensch. Die Kunst des Kampfes, des Krieges und der Schlachten sind bedeutungslos für diesen Mann. Danathos hat sich stets nur für zwei Dinge interessiert: Wissen und Baukunst. Sollte er allerdings in Not geraten, weiß er auch mit einem Schwert umzugehen. Er ist intelligent, aber auch hinterhältig, listig und in allerlei Machenschaften verstrickt. Äußerlich hat er gelernt, alle Gefühle zu verbergen, doch was in ihm vorgeht, ist nicht im Geringsten auszumachen. Danathos ist gegenüber keinem Herrscher, dem er dient, loyal, sondern nur gegenüber sich selbst und seinen Zielen. Wie diese aussehen mögen, vermag kein lebendes Wesen außer den Göttern zu sagen. Jeder, der (ob durch Absicht oder durch puren Zufall) einen Blick auf seine geheimen Unterlagen und Pläne werfen konnte, verschwand kurz darauf spurlos, bevor er oder sie verraten konnte, was dort zu finden ist. Er trinkt selten Alkohol, sondern behält lieber einen klaren Kopf. Seine Macht festigt er durch das gezielte Ausstreuen von Gerüchten, hier und da ein paar gut platzierte "Beweismittel" für Verbrechen, die er seinen Gegnern und Widersachern anhängt und, in seltenen Fällen, ein scharfes Messer in der Dunkelheit. Sein Reichtum und seine Machtposition sind dadurch immer Gefestigt und Sicher. Illoyalität gegenüber ihm duldet er bei seinen Untergebenen und Freunden nicht. Er hält seinen ehrlichen Ruf nach Außen hin aufrecht, indem er Bauwerke von außergewöhnlicher Qualität plant. Sein Motto ist: "Durch Wahrheit erreicht kein Mann Macht. Diese kann nur durch Wissen erlangt werden." Diese Devise leitet sein Handeln und Denken, und er gibt sich stets die größte Mühe, alles über seine Widersacher zu erfahren und dieses Wissen dann einzusetzen. Aussehen: Danathos ist mit seinen 36 Jahren ein reifer Mann, jedoch macht sich der Verfall des Alterns langsam auch bei ihm bemerkbar. Erste Fältchen um die Augen herum machen sich bei ihm bemerkbar, doch sollte man ihn nicht darauf ansprechen. Sein kurzes, braunes Haar ist jedoch noch nicht von Grau befallen und steht ihm gut. Seine blauen Augen blicken stets Wachsam und erspähen alles. Seine Kleidung variiert je nach Situation: Elegante Gewänder in leuchtendem Blau und Purpurrot aus Seide mit goldenen Intarsien für die Öffentlichkeit, schlichte dunkelbraune Roben aus rauhem Stoff für Baustellen, die er beaufsichtigt, und schwarz-graue, glatte Gewänder, bestickt mit tarnenden Runen, für die seltenen Gelegenheiten, wo er in tiefster Nacht einen kleinen Spaziergang unternimmt, um sich mithilfe eines Dolchs mit schwarzer Klinge, die das Licht nicht reflektiert, eines politischen Gegners zu entledigen. Er trägt keine Narben im Gesicht, was angesichts seiner Lebensgeschichte ein Beweis für seine Fähigkeiten ist. Seinen Gesichtsausdruck hat er immer unter Kontrolle und kann mit geschicktem Mienenspiel die meisten Menschen von sich überzeugen. Geschichte: Seine Eltern hatten beide traditionelle Berufe in Eisenfeste inne; Sein Vater war Steinmetz, seine Mutter betrieb eine kleine Herberge: "zum fröhlichen Landsmann" war der Name der kleinen Schänke, die etwas außerhalb von Eisenfeste zu finden war. Obwohl dort Alkohol an die Bauern ausgeschenkt wurde, war die Stimmung meist nicht so ausgelassen wie in den Städten, und es ging etwas gesitteter zu. Zweifellos hat Danathos seine natürliche Begabung zum exakten Ausführen einer Aktion von seinem Vater geerbt, der jeden Steinblock, den er aus seinem kleinen Steinbruch hinter dem Haus holte, perfekt behauen konnte, um ihn zur Lieferung an die Baumeister der Stadt Eisenfeste vorzubereiten. Die Familie war nicht reich, doch es reichte zum Leben aus. Danathos hatte keine Geschwister und wurde im Hospital von Eisenfeste zur Welt gebracht. Er wuchs auf dem Lande auf und erlernte durch Beobachtung die Grundlagen des Gewerbes seines Vaters. Sein Vater, ein grundehrlicher Mann, wollte jedoch mehr für seinen Sohn als diese beschränkte Existenz. Sobald Danathos alt genug war, schickte ihn sein Vater nach Eisenfeste, um das Handwerk des Baumeisters zu erlernen. Danathos war von der imposanten Größe und Macht der Stadt beeindruckt; er war nie zuvor in einer Stadt gewesen, außer bei seiner Geburt, und war entsprechend fasziniert. Er ging bei einem der Baumeister in die Lehre, und schon schnell wurde klar, dass es fast nichts gab, was den Entdeckungshunger und den Wissensdurst des jungen Danathos stillen konnte. Nachdem er in arbeitsamen und schweißtreibenden Monaten alles gelernt hatte, was der (zugegeben recht mittelmäßige) Baumeister ihm über die Kunst des Bauens beibringen konnte und Danathos sein Abschlusszeugnis in den Händen hielt, brach er auf, um seine Eltern zu besuchen und ihnen von seiner geplanten Studienreise durch den Kontinent von Lyria zu erzählen, wobei er alle großen Universitäten, Bibliotheken und imposante Bauwerke dieser Welt sehen und studieren wollte. Groß war sein Schock und sein Zorn, als er die so vertraute Taverne aus seiner Kindheit niedergebrannt vorfand, die blutenden Körper seiner von Banditen erschlagenen Eltern achtlos in den Staub und die Asche geworfen. Dies war das Ende seiner Jugend; er verlor seinen kindlichen Glauben an das positive im Menschen und das "gute Ende", welches in all den Geschichten immer erzählt wird. Nachdem er seinen toten Eltern ein angemessenes Begräbnis bereitet hatte und die meiste Trauer überwunden hatte, brach er dennoch zu seiner Studienreise auf. Er schwor sich, dem Wunsch seines Vaters genüge zu tun und es im Leben zu etwas zu bringen. Er studierte überall in Lyria alte Dokumente, las sich durch endlos trockene Werke über Architektur in den Bibliotheken überall im Land und erlangte so immer mehr Wissen. Er reiste zu den imposantesten Bauwerken, den höchsten Türmen, den größten Kathedralen und den mächtigsten Tempeln überall im Land. Sein Wille zu lernen, wie diese Gebäude entstehen, überstrahlte alle seine anderen Bedürfnisse und war hart wie Stahl. Doch schließlich wurde ihm dieser Hunger zum Verhängnis... Diese Geschichte wurde vor kurzem von einem fahrenden Barden erzählt: "Kennt Ihr die Geschichte, wie Lord Danathos zu der finsteren Persönlichkeit wurde, die er heute ist? Ich will sie euch erzählen. Denn er ist nicht immer so gewesen, wie er heute ist. Als Kind und als junger Mann war er eine angenehme Persönlichkeit, stets wissbegierig, freundlich und loyal gestimmt. Heute ist sein Herz kalt wie Eis, seine Gedanken durchtränkt von Hass, Boshaftigkeit und Machthunger. Dies ist nicht zufällig so geschehen. Die Entwicklung, die ihn auf diesen dunklen Pfad geführt hat, begann mit dem plötzlichen und grausamen Tod seiner Eltern, und sie endete... nun, ich will meinen Erzählungen nicht vorgreifen. Nachdem seine Eltern gestorben waren, begab er sich auf eine lange Forschungsreise quer durch die Lande von Lyria, auf der er alles über Architektur las und studierte, was er finden konnte. Eines Abends, nach einem weiteren anstrengenden Tag auf der Straße, traf er in einem kleinen Dorf irgendwo in den ländlicheren Gegenden des Kontinentes ein. Er war müde und ziemlich schmutzig, als er die Herberge betrat und mit vom Staub der Straße kratziger Stimme um ein Zimmer für die Nacht bat. Doch trotz seines verlotterten Aussehens gewährte ihm die Wirtin dies, nicht ohne sich vorher zu vergewissern, dass er auch das Geld dabei hatte, um ein Zimmer zu bezahlen. Danathos, der damals noch keinen Adelstitel trug, dankte ihr und begab sich in sein Zimmer. Jedoch blieb er nicht lange dort; er lud nur sein leichtes Reisegepäck ab und ging dann über die knarrenden Bodendielen wieder nach unten in die Schankstube, um seinem nagenden Hunger genüge zu tun und ein Abendessen einzunehmen. Das Angebot war nicht groß; die Wahl bestand aus Eintopf oder simplem Brot. Danathos jedoch, der einen anstrengenden Tag hinter sich hatte, hätte sich mit allem zufrieden gegeben und bestellte sich einen Teller Eintopf. Während er aß, lauschte er den Gesprächen der anderen Tavernenbesucher; er hoffte stets, so etwas über nahe gelegene Bibliotheken oder ähnliches zu erfahren. Zwei Holzfäller weckten seine Aufmerksamkeit; mit halbem Ohr hörte er ihnen zu und konnte folgenden Dialog heraushören: "- Ruinen, sagst du? - Ja, Ruinen habe ich gesagt. Bist du taub? Du kennst doch den Hügel im Tiefen Wald, drüben Richtung Niederfenn? Bei meiner Axt, ich schwöre dir, ich habe hinter den Bäumen zerfallene Gebäude gesehen! - Aber das kann doch gar nicht sein! Dort ist nie eine Siedlung gewesen! - Das weiß ich, das weiß ich! Ich sage dir nur, was ich mit meinen eigenen Augen gesehen habe!" Danathos' Aufmerksamkeit war geweckt; er hatte damals kurz vorher etwas über großartigen antiken Baustil gelesen und hatte schnell den Wunsch gefasst, mehr darüber zu erfahren. Und siehe da: hier bot sich die perfekte Gelegenheit! Hastig beendete er sein Mahl und dankte der Wirtin am Tresen für ihre Gastfreundschaft. Nebenbei stellte er noch eine Frage: "Sagt mir, gute Wirtin, in welcher Richtung von hier aus liegt Niederfenn?" Die Wirtin antwortete: "Verlasst das Dorf gen Norden und haltet euch dann Nordwestlich von hier." Danathos dankte der Frau erneut und begab sich auf sein Zimmer, um noch eine Weile in den Dokumenten über den Baustil der Elfen zu lesen, die er von einem fahrenden Händler gekauft hatte, den er im letzten Dorf getroffen hatte. Er erwachte am nächsten Morgen in der festen Absicht, heute die Ruinen zu besuchen und etwas über den antiken Baustil zu lernen. Er zahlte bei der Wirtin seine Rechnung und verließ das Dorf dann nach Norden. Bald verließ er den Pfad in Nordwestlicher Richtung und wanderte durch den Wald. Den Informationen gemäß, die er von den Holzfällern am Vorabend erfahren hatte, hielt er nach einem Hügel ausschau. Doch es dauerte fast zwei Stunden, bis... Da! Durch die Baumkronen konnte er eine Erhöhung erspähen, die sich vom umliegenden Waldland abhob. Das musste es sein! Danathos, vom Wissensdurst und Entdeckergeist beseelt, lief, ja rannte fast die Erhöhung hinauf. Oben angekommen, erblickte er tatsächlich Ruinen. Umgestürzte Pfeiler, zerstörte Steine, eingerissene Mauern überall: die Zeugnisse einer vergangenen Stätte der Zivilisation. Danathos ließ sich zum Verschnaufen auf einer meterlangen umgestürzten Säule nieder. Er war fasziniert von all dem unbekannten Bauwerk um ihn herum. Als er sich ein wenig ausgeruht hatte, erhob er sich und blickte sich um. Die Symmetrie der Ruinen faszinierte ihn, und ehe er es sich versah, war er völlig versunken in das Studium der Überreste um sich herum. Und dann beging Danathos einen schwerwiegenden Fehler, einen Fehler, der ihn und sein Leben für immer verändern sollte: Er blieb zu lange. Völlig versunken in die Betrachtung der Geometrie, des Grundrisses und der Materialien bemerkte er nicht, dass es Nacht geworden war. Mittlerweile war ihm klar geworden, dass er sich in den Ruinen eines sehr alten Tempels befand. Er wusste jedoch nicht, zu welcher Gottheit die Menschen hier einst gebetet hatten: Emozar, den Mond. Heutzutage wird dieser Gott vor allem von Dieben und Bettlern angebetet, doch in den Zeiten, als dieser Tempel stand, wurde er vor allem als eines verehrt: Han'zu, der Herrscher der Schatten. Danathos fand beim Umherwandern in den Ruinen den alten Altarstein, der damals zu Opferungen verwendet wurde. Und während er den Stein musterte, Entdeckte er eine Rune, die wie mit Säure in den kalten Stein eingeätzt worden war: das Alt-elfische Wort für Schatten. Und von endloser Neugier und unstillbarem Wissensdurst getrieben, berührte Danathos die Rune. Und in diesem Moment spürte Danathos, dass er einen Fehler begangen hatte, er spürte die Vergangenheit dieses Ortes. Er spürte die Überreste uralter Magie, uralter Macht. Und diese Überreste konzentrierten sich jetzt alle auf diese eine Rune. Ehe Danathos reagieren konnte, fuhr die gesammelte dunkle Magie des alten Tempels in seinen Geist und veränderte ihn unwiederbringlich. Wie von einer mächtigen Keule niedergestreckt, sank er zu Boden. Als er am nächsten Morgen wieder erwachte, fühlte er sich... anders. Sein bisheriger Verstand und seine Persönlichkeit wurden von Emozars ehemaliger Macht verändert, und er spürte einen ihm bisher unbekannten Willen zur Macht. Wehe denen, die es wagen, sich ihm in den Weg zu stellen; egal wie, Danathos wird immer einen Weg finden, seinen Willen durchzusetzen." Hier endete die Geschichte des Barden. Niemand in der Taverne wusste, wer dieser Barde war und woher er dies wusste; am nächsten Morgen war der Mann spurlos verschwunden. Nach den Ereignissen im verfallenen Tempel beendete Danathos seine Forschungsreise und kehrte nach Eisenfeste zurück. Er sammelte Verbündete in der Umgebung und festigte seine Machtposition in seinem Bekanntenkreis. Mit der Planung einer imposanten Festung verdiente er sich einen Ruf; schließlich zog er mit all seinen Anhängern und Verbündeten aus, um die mächtige Stadt Danu Talis zu errichten. Er ist Lord dieser Stadt; er ist ihr Baumeister und gehört zu ihren Anführern. Doch eines steht fest: Danathos wird niemals ruhen, bis er seine finsteren Ziele erreicht hat, die er sich auf dem Hügel bei Niederfenn gesetzt hat. Wie diese Ziele aussehen mögen weiß niemand; vielleicht ist es auch besser so.
  19. Charaktervorstellung Name: Jana Baelish Rasse: Waldelfe Wohnort: noch auf der Suche Heimat: außerhalb Lyrias Stellung: Bauer Glauben: Uh'Iran'thir Charakter: Jana hat schon viele schlimme Dinge erlebt, weswegen sie eher negativ gestimmt ist. Was ihr wichtig ist beschützt sie um jeden Preis. Jana ist sehr misstrauisch gegenüber Fremden oder Männern. Sie traut nur wenigen Leuten, da sie Angst hat, verletzt zu werden. Doch Jana hat auch eine andere Seite. Diese zeigt sie nur den Menschen, den sie traut. Dann ist sie humorvoll und lieb, den Humor hat sie von ihrem Opa. Wenn Jana eine Meinung hat, sagt sie diese auch und nimmt kein Blatt vor den Mund, was bei manchen nicht gut ankommt. Aussehen: Jana hat scharlachrote Haare und dunkelblaue Augen. Ihr Blick ist eigentlich immer ernst, aber auch traurig. Sie trägt ein silbernes Gewand und braune Stiefel, dazu ein Gürtel um die Hüfte. Sie ist recht Schlank, hat aber auch Kraft. Geschichte: vor 19 Jahren kam Jana auf die Welt und hieß damals noch Arryn mit Nachnamen. Ihre Eltern, Monster. Sie zogen sie auf, als wäre sie nichts wert und sagten ihr immer, dass Liebe Schwachsinn sei. Jana glaubte das, doch sie wollte trotzdem nicht mher bei ihren Eltern leben. Schon mit neun floh sie aus ihrem Elternhaus in die nächste Stadt, wo sie direkt in die Kriminalität rutschte. Illegale Wetten, Spiele, Klauen und vieles mehr. Als sie einmal nicht ihre Schulden zahlen konnte wurde sie sogar entführt, doch dank ihrer Kampfkunst kam sie aus den Klauen des Entführers. Sie zog von Stadt zu Stadt und wurde immer älter. Mit 14 wurde sie zur Sklavin gemacht und verkauft, doch auch dort schaffte sie es wieder raus. Irgendwann landete Jana in Lyria, wo sie sich niederließ, doch auch das war nur von kurzer Dauer. Ihre Eltern hatten sie gefunden und zur Hochzeit gezwungen. Sie heiratete einen Jungen, den sie nicht kannte. Um wieder von ihren Eltern weg zu kommen versprach sie, ihren Mann nicht zu verlassen, aber dafür in Lyria leben will. Ihre Eltern erlaubten es ihr, doch kurz vor Lyria angekommen wurde die damals 15-jährige von einem alten "Freund" entführt, dem sie auch noch Geld schuldete. Nach drei Jahren harter Arbeit bei ihm durfte sie wieder gehen und war wieder in Lyria angekommen. Wegen all dieser und weiterer Vorgeschichten vertraut sie fast keinem Mann und wie sie es versprochen hatte blieb sie verheiratet. Auf der Suche nach Abenteuern und Freiheit reist sie durch Lyria.
  20. Name: Sunus Saphirus Rasse: Mensch Volk: Wiesenreisende Wohnort: Grauenstein Heimat: Weißturm Stellung: Patrizier von Grauenstein Glauben: Betet den Kampfgott "Alvas" für viel Erfolg im Kampf an Handwerk: Baumeister und Schwertkämpfer Charakter: Sunus ist ein netter und hilfsbereiter Mensch der anderen wohlgesinnten Völkern hilft, jedoch bei feindlichen Völkern und vorallem Orks auch mal sein Schwert schwingen lässt. Er kann auch wütend werden, weiß dann aber im richtigen Moment ein scharmantes und oftmals hinterlistiges Lächeln vorzutäuschen. Aussehen: Sunus ist ein 22 Jahre alter und etwa 1,70 Meter großer, muskulöser Mensch mit kurzen, aber kräftigen Beinen. Seine pechschwarzen Haare sind nicht sehr lang, aber auch nicht sehr kurz. Sie hängen im teilweiße ins Gesicht und er muss sie sich immer wieder mit den Händen aus den saphirblaue Augen wischen. Seine Augen leuchten im dunkeln so hell, dass viele Leute davor im ersten Moment zurückschrecken. Unter den Augen sieht man große und gerade Nase. Darunter erstreckt sich der Mund, der meistens nur eine gerade Linie ist, die jedoch auch nach oben und selten auch nach unten gebogen sein kann. Wenn Sunus mal den Mund aufhat und das ist wirklich selten, dann sieht man seine geraden, weiß glänzenden Zähne. Sein Kinn ist gerade und mit ein paar schwarzen Bartstoppeln übersät. Auf seiner linken Gesichtshälfte erkennt man eine Narbe, die gebogen ist wie ein Halbmond. All diese Gesichtszüge sind allerdings nur selten zusehen, da er meist eine Tuch vor dem Mund und eine Kapuze trägt, sodass nur seine Augen zu erkennen sind. Die kräftigen und von muskelbepackten Arme können auch die schwersten Waffen heben. Ein kleiner Nachteil sind nur seine Hände, die schon verbrannt, dreckig und vernarbt sind. Diese Hände sind zwar perfekt für Kämpfe, aber auch sehr grob und lassen es somit kaum zu gefühlvolle Arbeiten zu verrichten. Seine muskulöse Brust streckt er stets hinaus was in ziemlich gefährlich und majestätisch aussehen lässt. Meist trägt er ein grau-schwarz-weiß-braunes Flickenhemd, welches schon sehr alt und kaputt ist. Auf seinem Rücken hängt sein Bogen und ein Köcher voller Pfeile. Seine langen, muskulösen Beine lassen ihn mit Leichtigkeit große Entfernungen zurücklegen. Sie werden meistens von einer Hose bedeckt, die sich von den Farben und dem Alter kaum von dem Hemd unterscheidet. An seinem braunen Ledergürtel steckt auf der linken Seite in der Scheide sein Schwert "Recht", welches oberhalb des Griffes einen rot glitzerden Rubin aufweißt. Auf der rechten Seite hängt seine große Streitaxt, die im Schein des Sonnenlichts schimmert. Er trägt braune Schnabelschuhe. Geschichte: Vor einigen Jahren, genauer gesagt im Jahre 1850 n.D. wurde in Weißturm ein kleiner Mensch geboren. Seine Eltern nannten ihn Sunus, weil er immer versuchte mit seinen Händen die Sonnenstrahlen aufzufangen. Er war ein kleines und verspieltes Kind. Seine Eltern versorgten ihn in seinen ersten Lebensjahren selbst und schickten ihn dann zu einer Schule, da sie eine reiche Familie waren. SunGamE ging gerne zur Schule, weil er dort seine Freunde traf und mit ihnen spielen, reden und lachen konnte. Er traf sich jeden Tag nach der Schule mit seinen besten Freund, Jose und Francisco. Sie liefen durch die breiten Gassen von Weißturm und beobachteten die Soldaten bei ihren Übungsstunden. Alle träumten sie davon später einmal ein starker Kämpfer zu werden. Bis dahin führte Sunus ein tolles Leben, doch dann ermordete eine Horde Orks seinen Vater bei einem seiner Jagdausflüge als er gerade erst 9 Jahre alt war und ab dem Moment änderte er sein Leben. Anstatt für die Schule zu lernen und mit seinen Freunden zu spielen ging er lieber mit dem Holzschwert hinter dem Elternhaus kämpfen üben, denn er schwor sich seinen Vater zu rächen. Seine Freunde fühlten sich irgendwann so vernachlässigt das sie nichts mehr mit ihm zu tun haben wollte. Auch seine Mutter machte sich sorgen und fragte Sunus oft ob ihm etwas fehle oder er mit irgendetwas nicht zurechtkomme, aber er antwortete immer, dass alles in Ordnung sei. Das ging so weiter bis er 16 Jahre alt war. Dann beschloss er das er nun gut genug kämpfen konnte und in die Welt zu ziehen. Eigentlich eher untypisch für einen Wiesenreisenden auf eine lange Reise zu gehen, aber da nicht nur seine Arme vom Schwertkampf mit Muskeln bepackt waren, sondern auch seine Beine, machte es ihm nichts aus. Also zog er eines Nachts mit seinem Schwert, welches er "Recht" nannte, weil er die Orks mit Recht töten wollte und einem vollbepackten Rucksack mit Essen, Trinken und anderen wichtigen Dingen los auf seine Reise. An seinem Schwert glitzert ein roter Rubin aus dem Vorräten seines toten Vaters. Er hatte nur ein Ziel: Seinen Vater rächen und die Orks töten. Und so ging er los und machte erst Pause als die Sonne schon lange wieder aufgegangen war und er wusste das er mehrere dutzend Kilometer von Weißturm entfernt war. Dann legte er sich schlafen und schlief bis lang in die nächste Nacht hinein, doch dann weckte ihn etwas. Er hörte Geräusche und setze sich ruckartig auf. "Ich rieche etwas." "Ja ich auch. Hier muss irgendwo ein Mensch sein. Ich rieche sein zartes Fleisch. Das wird ein Festschmaus." Sunus erkannte ganz klar die Stimmen zweier Orks. Er versteckte sich also hinter einem nahen Baum und wartete. Er hörte die Schritte des einen Orks hinter sich und bevor dieser überhaupt etwas tun konnte war SunGamE schon nach vorne gesprungen und hatte ihm sein Schwert in den Magen gerammt. Der Ork sackte ohne einen weiteren Mucks von sich zu geben auf dem Boden zusammen und blieb dort reglos liegen. Doch in diesem Moment stürzte sich der zweite Ork von hinten auf ihn und SunGamE wurde bewusstlos. Als er wieder zu sich kam saß er in einem Käfig. Zuerst wusste er nicht wo er war, doch dann erkannte er wo er war. In einer Gefängniszelle in Rotstein. Er dachte er sei verloren und die Orks würden ihn töten. Doch aus irgendeinem Grund taten sie es nicht und ließen ihn nur in dem Käfig. Und dort lebte er dann 6 Jahre lang nur von Wasser und Brot. Die Orks behandelten ihn zwar nicht gut und schlugen ihn regelmäßig, aber er durfte leben. Eines Nachts geschah dann das unglaubliche. Der Ork der gerade Wache hielt ging am Eingang des Gefängnisses auf und ab und blickte ihn die Ferne. Als er auf einmal wieder zu Sunus blickte, wurde er von hinten nieder gestochen. Eine Elfin so geschmeidig, schlank und schön wie sie sich Sunus nicht im Traum hätte vorstellen können schoss auf ihn zu und öffnete das Schloss geschickt mit ihrem Dolch, der noch von Blut verschmiert war. Sunus war so perplex, dass er im ersten Moment vergaß, dass er immer noch in einer Orkstadt war. Zum Glück erinnerte er sich rechtzeitig wieder daran. So stand er auf, schnappte sich "Recht" von der Wand und lief hinter der Elfin hinter her, die immer noch nichts gesagt hatte. Zum Glück kamen weiter keine Orks und so konnten sie die Stadt sicher verlassen. Als sie dann endlich vor den Stadtmauern angekommen waren wollte Sunus sich bei der Elfin bedanken, doch diese war schon los gelaufen und Sunus konnte nur noch ihren braunen, im Wind wehenden Zopf sehen. Und so wanderte Sunus los durch die Landschaften und als er dann zwei Wochen unterwegs war fand er ein zwei kleine Häuser. Die ersten Häuser seiner neuen Heimat "Grauenstein".
  21. Name: Rakharo Rasse: Mensch Volk: Trakiten und Meeresnomaden Wohnort: Falkengrund, ein Vorposten Nimerias Heimat: Die Weiten der Navar'ilie Stellung: Handelsvertreter; Zuständig für Außenhandel Glauben: Rakharo wurde nie besonders religiös erzogen, kam später aber trotzdem mit zahlreichen Religionen in Kontakt. Er vereht keine Gottheit. Handwerk: Handel und Schifffahrt Charakter: Rakharo versteht es andere Leute um den Finger zu wickeln. Auf den Märkten und Basaren hat er seine händlerischen Fertigkeiten bewiesen und sich einen Namen gemcht. Er weiß wie hart das Leben sein kann und findet immer einen Weg sich irgendwie durchzuschlagen. Durch seine vielen Erfahrungen die er gemacht hat, kommt er eigentlich mit allen Vökern und Kulturen zurecht, die ihn den Respekt entgegenbringen den er verdient. Auch wenn er recht eigensinnig und egoistisch wirken kann, so ist der dennoch für seine Freunde und Gefährten da falls diese ihn brauchen. Als Geschäftsmann und Mann des Geldes findet er überall lohnende Geschäfte und weiß wann er sein Geld investieren soll und wann nicht. Sein Geschäftspartner wählt er dabei mit bedacht. Trotz seiner höheren Stellung ist er bodenständig geblieben, und preist seine Waren auch noch persönlich auf dem Markt an und unternimmt auch mal gerne einen kleinen Ausritt oder geht an den Fluss angeln. Aussehen: Rhakharo ist Anfang 30 und von durchschnittlicher Größe, vielleicht sogar etwas kleiner, besitz aber dennoch einen stattlichen Körperbau. Von seiner Mutter hat er seine dunkle, sonnengebräunte Haut und seine tiefschwarzen Haare geerbt. Die Haare trägt er etwa schulterlang in Verbindung mit einem kurzen, geplfegten Bart. Einen Kontrast dazu bilden seine Augen, so blau wie die See, die er von seinem Vater bekommen hat und bei Trakiten nicht natürlich Vorkommen. Als Händler ist er zwar auf sein Äußeres bedacht, ist aber nicht wie zahlreiche andere Händler von oben bis unten mit Schmuck überhäuft. Den einzigen Schmuck den er trägt ist das Armband, dass er von seiner Mutter bekommen hat. Auch ansonsten ist sein Kleidungsstil eher schlicht. Er trägt ein einfaches langes traditionelles Gewand, wie sie oft von Händlern und Reisenden der Navar'ilie getragen wird. Es besteht aus einem einfachen beigen Untergewand aus Leinen ohne irgendwelche Verzierungen, dass bis zum Boden reicht. Darüber trägt Rakharo ein dunkelroten seiden Überwurf, der seine Schultern bedeckt und auch rockartig seine Beine, vorne und hinten ist er allerdings offen, um ihm während des Reisens nicht unnötig zur Last zu fallen. Der Überwurf wird von einem braunem Gürtel zusammengehalten. Geschmückt ist dieses Obergewand nur an Ärmeln und im Bereich des Kragens durch einige feine Stickereinen. Geschichte: Es war ein hartes Jahr für die Trakiten. Der viel zu heiße Sommer kostete viel zu vielen Menschen und Pferden das Leben, zahlreiche Oasen trockneten aus und auch das Essen wurde knapp. So kam es, dass sich einige Stämme an einen Alten Verbündeten, die Meeresnomanden wandten, die auch unter dem Klima litten, um sich mit ihnen zusammen zu schließen um Lyrias Küstenstädte und Dörfer zu überfallen. Die Menschen hatten dort durch harte Arbeit in den Jahren zuvor große Getreidevorräte angehäuft, Fisch eingelegt und auch die vollen Tavernenkeller schrien nur so danach überfallen zu werden. Die Menschen dort waren so einges gewohnt, doch dem Ansturm von Land und von Wasser aus konnten sie nicht standhalten. Trakiten und Meeresnomaden plünderten und Brandschatzen. Kein Dorf konnte ihnen Widerstand leisten. Mit zahlreicher Beute und genug Nahrung für beide Völker kehrten sie zur Schwimmenden Insel zurück, die Nahe der Navar'ilie angelgt hatte, um dort den erfolgreichen Raubzug zu feiern. Mit an Bord kamen auch die Frauen und Töchter der Trakiten um diesen großen Tag zu feiern. Der Alkohol floss in Strömen, neue Kontakte wurden geknüpft und die Feier ging noch bis tief in die Nacht so weiter. Als die Trakiten mit ihren Vorräten in ihre Steppen und Weiten zurückkehrten wussten sie nicht, dass sie auch einen blinden Passagier mitbrachten: Eine der Frauen lernte am Abend des großen Festes einen Meeresnomaden kennen und es kam wie es kam und sie zogen sich in seine Hütte zurück und kamen erst am frühen Morgen wieder heraus. Erst in ihrer Heimat wieder angekommen bemerkte sie ihre Schwangerschaft. Wie alle Frauen vor ihr, brachte sie ihr Kind unter freiem Himmel zur Welt. Sie nannte den Jungen Rakharo, nach ihrem Vater. Der Junge wuchs und gedeite und wurde vom auch vom restlichen Nomadenstamm angenommen. Er spielte mit den anderen Kindern und lernte - genauso wie sie - schon sehr früh das Reiten. Das einzige was sie von ihnen unterschied waren seine tiefblauen Augen, das einzige was er von seinem Vater bekommen hatte. Rakharo lebte ein gutes Leben und fand sehr schnell seinen Platz in der Gruppe. Alles schien Gut, doch eines Tages, als die meisten Krieger gerade auf der Jagd waren, nutzte eine verfeindete Gruppe die Gelegenheit und überfiel Rakharos Stamm. Die Zelte wurden geplündert, die Frauen vergewaltigt und geraubt, die Alten und schwachen gnadenlos abgeschlachtet. Doch wie durch ein Wunder wurde Rakharo verschont, indem er während des Überfalls an einen etwas weiter entfernten Fluss zum Wasser holen geschickt wurde. In den noch qualmenden Überresten fand er seine vergewaltigte Mutter. Man hatte ihr den Bauch aufgeschlitzt und so wartete sie verblutend auf den Tod. Sie erzählte Rakharo von seinem Vater und gab ihm ein Armband, mit einer Inschrift in einer anderen Sprache, dass sein Vater seiner Mutter nach der Nacht des Festes als Erinnerung mitgegeben hatte. Nach ihrem Tod und nachdem er sie den Traditionen der Trakiten gemäß bestattet hatte, machte er sich auf den langen und gefährlichen Weg zur Küste um dort mit viel Glück seinen Vater oder wenigstens irgendeinen Meeresnomaden zu finden. Auf sich alleine gestellt erlag er nach mehr als 20 Tagen ohne auch nur ohne ein Lebewesen oder auch nur einen Wassertropfen zu erblicken, schließlich dem heißen Klima und brach zusammen. Das letzte woran er sich erinnte war eine schemenhafte Gesalt, die sich ihm am Horizont näherte. Als er aufwachte fand er sich an einer Oase wieder. Zu seinem Glück wurde er von einem Karawanenführer und seiner Frau entdeckt, die gerade vorbeizogen. Da all ihre Kinder schon fohrt gezogen waren nahmen sie ihn auf und zogen mit ihm die Küstenstädte im Westen entlang, immer auf der Suche nach dem Meeresnomaden. Was Rakharo hier entdeckte war im Fremd: Sein Leben bestand bisher nur aus dem was man sich selbst erarbeitete. Wenn man Hunger hatte, so mussten die Krieger auf die Jagd gehen oder ein Dorf überfallen um an Nahrung zu kommen. Dass es aber Menschen gab, die nicht ständig umherzogen und andere dafür bezahlten, dass sie ihnen Essen geben war ihm neu. Generell faszinierte und verwunderte ihn das gesamte System des Handels total und so fand er auf den Märkten und Basaren des Westens schnell seine zweite Heimat. Schnell verstand er worauf es ankam und verschaffte sein erworbenes Charisma und sein von anderen Händlern abgeschautes Überzeugungstalent seinem Ziehvater so manchen Kunden mehr. So wuchs aus dem anfangs noch schüchternen Jungen ein stattlicher und charismatischer Jugendlicher heran. Und so geschah es, dass Rakharo mit seinen Zieheltern, sie waren gerade in eine größere Hafenstadt eingezogen, auf dem Markt auf einige Seenomaden trief. Sie kannten den in der Inschrift des Armbandes erwähnten Mannes und sagten er befinde sich auf der Schwimmenden Insel weiter draußen auf dem Meer. Rakharo musste sich entscheiden: Eine kleine aber dennoch sichere Existenz bei seinen umherziehenden Adoptiveltern oder das ungewisse bei seinem Vater dem Meeresnomaden. Die Entscheidung fiel im zwar nicht leicht, aber dennoch entschied er sich, von dem verlangen endlich seinen leiblichen Vater kennen zu lernen, doch dafür mit den Meeresnomaden mitzukommen. Er verabschiedete sich bei dem Karawanenführer und seiner Frau und bedankte sich dafür, dass sie ihn durch die Jahre seiner Jugend begleitet und ihn wie ihren leiblichen Sohn aufgenommen und behandelt hatten. Tränen flossen, Vorräte und Segenswünsche mitgegeben und mit dem Versprechen sie wieder zu besuchen brach Rakharo mit den Meeresnomaden auf. Als sie nach circa einem Tag mit dem Schiff die schwimmende Insel erreichten traute Rakharo seinen Augen nicht. Die schwimmende Insel kam ihm größer vor als er je erwartet hätte oder er ihn so mancher Erzählung gehört hatte. Wie erwartet wusste sein Vater nichts von seiner Existenz. Aber das Armband und Rakharos tief blaue Augen ließen keinen Zweifel: Der junge Mann der nun vor ihm stand war sein leibhaftiger Sohn. Aus dem jungen aufstrebenden Soldaten, den seine Mutter damals kennenlernte war der Hauptmann der Flotte geworden. Außerdem war er verheiratet und hatte drei Kinder. Die Kinder freuten sich über ihren neuen großen Bruder aber gerade Rakharos Stiefmutter hegte Groll gegen ihn, da er der Sohn einer trakitischen Frau war, die ihr Mann noch vor ihr kennengelernt hatte. Generell war Rakharo bis auf ein paar wenige Ausnahmen mehr geduldet als akzeptiert. Die wenige Zeit, die er als Hauptmann hatte, nutzte Rakharos Vater um ihn in den Dingen zu unterrichten, die jeder normale Meerenomade schon von klein an beherrscht: Er lehrte ihn das Angeln und Fischen und wies ihn in die Kampfeskunst und in die Schifffahrt ein. Er führte einige Jahre ein schönes Leben und kam immer öfter zu Missionen des Vaters mit. Eines Tages, der Vater war wieder weg auf Mission und Rakharo auf der Insel zurückgeblieben, erreichte ihn eine schreckliche Nachricht. Der Überfall euf eine Stadt war kläglich gescheitert und Rakharos Vater in der Schlacht gefallen. Die Anfeindungen, die er erfuhr wurden jetzt nur noch schlimmer, da der Schutz des Vaters weggefallen war. Als Rakharo es irgendwann nicht mehr aushielt, suchte er nachts all seine Sachen zusammen, schnappte sich ein kleines Segelboot und segelte davon. Das Schicksal verschlug ihn nach Lyria, wo er sich als fahrender Händler einen Namen machte und auf der Suche nach einem Wohnsitz verschlug es ihn schließlich nach Falkengrund, einen Außen- und Handelsposten Nimerias, wo er heute noch wohnt.
  22. Charakterbeschreibung LuxxelHD/Laurenz Goldblut vom Grauenstein (6.Juni.2015) (w.i.p) Noch in ARBEIT NUR SO ABGESPEICHERT Name: Laurenz Goldblut vom Grauenstein Rasse: Mensch Volk: Goldblut-Mensch Wohnort: Grauenstein Heimat: Wald der Sieben Hügel Stellung: Architekt von Grauenstein Glauben: Laurenz glaubt an die Goldgier der Menschen und gute Zukunft der Welt Handwerk: Tischler, Steinmetz, Architekt Charakter: Dieser Mensch ist keiner vom altem Eisen, er ist noch ziemlich neu auf der Welt. Mit seinen 23 Jahren hat er trotzdem schon einiges erlebt was sein Leben bereicherte, mit der Zeit hat er gelernt das es den Menschen nur um Geld und Macht geht. Wenn er käpft kämpft er nicht für Ruhm und Ehre sonder für das was er liebt, Grauenstein. Er ist ein sehr offender Mensch der Spaß an Trank und Gesang hat. Er ist stets hilfbereit aber auch manchmal stürrisch. Er ist für jeden Spaß und Schelm zu haben und verbringt sein Zeit gerne bei seinen Mitmenschen. Ebenfalls ist er ein guter Langbogenschütze wobei er noch nicht den richtigen Bogen gefunden hat. Aussehen: Laurenz hat dunkelblonde Haare die kurz geschnitten sind und oft zu Berge stehen. Sein Junger Körper ist leicht muskulös durch seine handwerkliche Arbeit. Er hat oft Lederschuhe mit einem Lederwams an wozu er eine Kapuze trägt. Das Leder ist feinstes Wildleder aus der Umgebung von Graustein. Er trägt einen Silber und zwei Holzringe. Seine Hosen sind oft aus Leine. Er hat am linken Arm eine Narbe die auf einen Schweinebiss zurückzuführen ist. Von seiner schwehren Arbeit hat er bereits Falten außerdem kommen dadurch noch blaue Flecken dazu. Oft ist sein Daumen blau da er sich mit seinen Werkzeugen oft selbst verletzt. Seine Haut ist sehr rau durch die Arbeit mit Stein und Holz. Geschichte: Seine Familie hatte einst ein Haus in einem Wald, dort lebten seine Mutter und sein Vater alles lief gut ihr Geld das sie aus Handel und Landwirtschaft verdienten reichte zum Leben aus. Nach einigen Jahren wurde ein Kind geboren das die Eltern Laurenz tauften. Es war ein kleiner sehr lebhaftes Kind was seine Eltern fast in den Wahnsinn trieb, trotzdem liebten seine Elter es sehr. Nach 9 Jahren wurde der Vater sehr krank und konnte nicht mehr arbeiten. Laurenz musste mit einem Birkenholzbogen den er von seinem Vater von zu seinem 6 Namenstag bekam jagen gehen um die Famlie zu ernähren. Als Laurenz 17 war zog er von Zuhause aus und fing eine Lehre in Waldbach an.
  23. Name: Telron Tagares Rasse: Waldelf Herkunft: Uh'lran'thir Heimat: Fereldes Beruf: Fischer Glaube: An das Leben der Natur, und der Bindung aller Magie. Geboren: im Brimwald Charakter: Telron Tagares ist ein Waldelf, der sehr mit der Natur zusammenhängt. Er ist ein offener Elf, der gerne anderen hilft. Er ist sehr jung und versucht immer für den Aetherbaum zu dienen. Er ist ein Magier der sehr lange an etwas forscht, weil er immer Ergebnisse haben will. Er kann nie etwas abschließen, denn er braucht wissen und sucht Magische macht. Man kann nicht viel über sein Charakter sagen, da er selbst nicht viel über sich weiß. Er kann aber auch anders sein, da er bei Vollmond geboren wurde, im Brimwald, ist er bei Vollmond nicht gerade angenehm. Er hat 2 Seiten; die Bestialische, und die Gute. Er mag keine Ironie, oder eher gesagt er hasst sie. Er trinkt gerne Rum und Wein, aber für Bier kann man ihn nicht gewinnen. Er hengt sehr am Arkanenmeister Pacorus, denn er ist sein Vorbild. Er kann sich nicht immer an alles erinnern, da er eine Krankheit hat, die ihn nicht alles erinnern lässt. Aussehen: Er ist etwas Klein und hat braune Haare, sein Augen sind Rot und er trägt meist eine Kapuze. Sein Umhang hat er immer an, egal bei welcher Situation. Er hat keinen Bartwuchs, aber dafür wachsen seine Haare sehr schnell. Er hat auf der Brust eine Narbe, da er dort von einem Zwerg verletzt wurde, deswegen auch die Abneigung zu fast allen Zwergen. Er hat eine reine Haut; keine falten, keine Pickel und keine Unreinheiten. Als Elf hat er natürlich lange spitze Ohren, wie eigentlich jeder Elf. Er kümmert sich sehr um sein Äußeres, vorallem wenn Frauen in der nähe sind. Seine Füße sind sehr klein, wie auch seine Hände und Finger. Deswegen kann er keine Großschwerter halten, sondern nur Dolche und Bogen. Immer in der nähe von Magie, glühen seine Augen so extrem Orange, dass jeder der bei ihm ist Angst bekommt, Er versucht es immer zu unterdrücken. Er ist für einen Elf sehr Muskulös und stark. Seine Haare liegen ihm tief im Gesicht. Geschichte: Also wo sollen wir anfangen: Der kleine Telron Tagares wurde im Brimwald geboren, er wurde dort ausgesetzt neben einem riesigem Baum, er kennt seine Mutter und sein Vater nicht. Nein er kennt keinen seiner Familie. mit jungen Jahren wuchs er im Hain; Uh'lran'thir auf, er hatte nette Eltern die ihn großzogen. Aber er hielt es in diesem Wald nicht mehr aus. er floh nach Eisenfeste, wo er zum ersten mal, einen Menschen sah. Auch die anderen Rassen kannte er nur aus den Geschichtsbüchern. Er versuchte sich nun als Söldner, doch das war nicht richtig. Eines Tages kam eine Schwarze Person auf ihn zu, und half ihm auf die beine, finanziell und er gab ihm essen. Es stellte sich heraus das diese Person eine Nachtklinge war. Er unterhielt sich lange mit Telron und dann nahm er ihn mit. Somit wurde Telron Tagares eine Nachtklinge. Doch mit der Zeit, wollte er nicht mehr töten, und rauben, nein er floh abermals und gründete eine Gilde zum ehren des Kaisers. Doch als Elf war so eine Gilde nicht einfach. Lange hielt die Gilde ihn in Salazar, bis er von Fereldes, dem Aetherbaum und Pacorus hörte. Er machte sich lange gedanken doch er beschloss, nach Fereldes zu ziehen. Er lies seine Gilde einfach im stich. Als er in Fereldes ankam, begrüßte ihn Pacorus, er zeigte ihm die Stadt und sie sprachen zusammen über die Lyrische Geschichte. Schließlich zog er ein und bewarb sich als; Hüter des Arkanen. Er wurde genommen und wohnte jetzt in Fereldes, zwar als Fischer, aber trotzdem konnte er als hüter viele Magische Artefakte mit Pacorus und den Hütern erleben. Doch die Nachtklingen wollten sich rechen und stahlen sein Pferd, und seine Reichtümer. Er begab sich auf die Suche, und fand was er suchte den Assasinen Drawmylife; aus einem geheimen Orden, er kriegte all die Information die er brauchte. Doch ein Jahr später war es schon vergessen, den heute lebt Telron Tagares glücklich in Fereldes als Fischer, Hüter und Magier. Bis in den Tod wird er Pacorus dienen und zur Seite stehen. Doch eines Tages spürte er ein Gefühl so ein Magisches gefühl, es war so ähnlich wie als der Aetherbaum ihn rief, aber viel stärker. Es kam von irgendwo her. Telron Tagares folgte der Stimme, in eine alte Miene. Als er da war brach er zusammen, und hörte eine Stimme die ihm erzählte er stamme von einem Fanera Elfen ab, und seine Dinastie wäre ausgelöscht wurden, da Telron seinen Vater und seine Mutter nicht kannte, fragte er nach ihnen. Als diese mysteriöse Stimme antwortete, das sein Vater ein Fenera Elf sei, wurde Ves alles klar. Er wurde von den Magischen erzen schon immer angezogen, aber er hatte nie damit gerechnet, schließlich sind die Fanera elfen schon lange fort aus Lyria. Deswegen wurde er auch im Brimwald ausgesetzt, weil ein Fenera Elf kein Kind mit einer Waldelfe wollte. Als er wieder aufwachte, fand er sich in einer art Hain wieder, zwar war es nicht Uh'lran'thir, aber so ähnlich. In seiner Hand fand er eine Schriftrolle auf der Stand;,, bewahre den Kult, hüte die Magie in dir, binde die Natur, bündel die Macht. Er studiert dies lange, es war anscheinend eine Art Prophezeiung, die ihm an jenem Tag ,in jenem Hain gegeben wurde. Er wollte damit noch nicht zu Pacorus gehen, er war viel zu beschäftigt. Es musste mit dem verschwinden der Fenera Elfen zusammenhängen. Er Meditierte ein Jahr lang fast ununterbrochen, und sammelte viele neue Ansichten dieser Schriftrolle oder ,,Prophezeiung''. Bis Heute hat Telron Tagares noch nicht herausgefunden für was die Prophezeiung steht, aber er ist sich sicher er wird bald genug erfahren.Doch erstmal ist seine Aufgabe das Arkane und die Magie von Lyria zu hüten, da muss die Prophezeiung leider warte, da ich jetzt weiter muss kann ich nicht mehr weiter von den Taten des Telron Tagares erzählen, es gibt auch viele Bücher über ihn, oder sucht ihn in Fereldes selber auf. *zwinker* Nachwort:Ich hoffe sie war nicht so kurz, ich habe wenn möglich auf alles geachtet , also vielen dank fürs anschauen und ja... LG Ves Tagares
  24. Name: Xanwar Rasse: Zwerg Volk: Freier Zwerg, Ursprung Grausteinzwerg Wohnort: Ilirea Heimat: Schwimmende Insel Stellung: Nichtsnutz, Trunkenbold, manischer Irrer Glauben: Xanwar hält sich eigentlich für ungläubig, jedoch hat er während er aufwuchs den Glauben der Zwerge kennengelernt. Dieser verspricht den Zwergen, die ihr Handwerk perfektionieren, dass sie zu Staub zerfallen und wieder mit dem Stein vereint sind. Vielleicht regt sich in seinem Kopf eine kleine Stimme, die ihn an diesen Glauben erinnert und ihm dadurch einen Ausweg aus seinem, bis jetzt, nicht besonders erfolgreichen Leben zeigt. Ob die "Graberei" von Xanwar jemals etwas mit Perfektion zu tun haben wird ist fraglich... Handwerk: Bergbau Charakter: Xanwar ist ein charakterlich nicht gefestigter Zwerg, obwohl er circa 200 Jahre alt ist. Allein das schon ist ein Anzeichen für seine Instabilität, er weiß nicht genau wie alt er eigentlich ist. Seine Eltern kennt er nicht und er war schon immer der Außenseiter, was ihn zu einem Eigenbrötler gemacht hat. Er kann seine Gefühle nicht gut verstecken und ist mit seinem Leben nie wirklich glücklich gewesen. Zerstreuung fand er immer im Rausch. Der regelmäßige Alkoholkonsum hat sich auch auf seinen Charakterausgewirkt. Er leidet unter sprunghaften Stimmungsschwankungen, ist manchmal jähzornig zu anderen Zeiten jedoch der freundlichste Zwerg den man sich vorstellen kann. Manchmal wiederum ist er völlig apathisch und nimmt seine Umwelt nicht war. Vor allem der letzte Zustand tritt in letzter Zeit häufiger auf, da er auf der Suche nach dem makellosen Diamanten ist, um sich seiner neuen Art des Rausches,dem Smaragd des Hochelfen hingeben zu können. Der Bergbau ist nebenbei das einzige bei dem Xanwar einigermaßen Frieden findet und womit er seine Zeit erträglich verbringen kann. Der Verlockung eines Rausches kann er sich jedoch nicht wirklich wiedersetzten, nach kurzer Zeit gibt er der Versuchung immer nach. Dazu ist sein Wille einfach zu schwach. Alles in allem wahrscheinlich niemand mit dem man zusammen in einem Dorf wohnen wollen würde. Aussehen: Xanwar ist ein Zwerg mittleren Alters, ungefähr 200 Jahre alt, aber so genau weiß er das auch nicht. Die Haut von Xanwar hat eine annähernd normale Farbe, die jedoch sehr unrein ist, was wahrscheinlich durch den Jahrzehnte langen Missbrauch von Alkohol kommt. Er trägt einen kurzen Vollbart und sein Haupthaar ist von mittlerer Länge. Durch den exzessiven Bergbau den er betreibt um an den magischen Smaragd zu kommen ist er von sehr kräftiger Statur, die er mit einem schwarzen einfachen Hemd und einer grauen Hose bedeckt. Um die Handgelenke trägt er als Schutz dicke Lederarmbänder mit Nieten. Sonst trägt er keinerlei Schmuck. Geschichte: Xanwar lebte auf der schwimmenden Insel mit einigen freien Zwergen zusammen, konnte sich aber nicht in ihre Gruppe einfügen. Er fühlte sich beim Sammeln von Wissen niemals erfüllt und konnte sich so nie mit Freude an den Gesprächen seiner Begleiter beteiligen. So flüchtete er sich in den Alkohol. Durch den exzessiven Konsum von Alkohol verlor er auch die letzte seiner Volksgenossen das Interesse an seiner Gesellschaft. So wurde Xanwar immer einsamer und war schließlich von morgens bis Abends alkoholisiert. Nach einem besonders starken Rausch mit einer immensen Gedächtnislücke wachte Xanwar auf. Der Kopf fühlte sich an als würden die größten Schmiede der Zwerge mit hämmern darauf einschlagen. Nach einer Phase der Orientierungslosigkeit stellte er fest, dass er sich wohl nicht mehr auf der schwimmenden Insel befindet. Er war in einer Wildnis die er nicht kannte und hatte auch keinen Schnaps mehr bei sich. Mit Hunger und einem RIESEN Kater machte er sich auf die Beine. Im Laufe des Tages stellte er fest, dass er sich wohl in Lyria befinden musste. Ein fernes Land, von dem er schon gelesen hatte. Ohne zu wissen wie er hergekommen war, oder ohne einen Plan zurück zu der schwimmenden Insel zu kommen, war Xanwar ratlos. Nach einiger Zeit in der Wildnis beschloss Xanwar, dass er auch in Lyria bleiben könnte. In seiner "Heimat" hatte er keine Freunde die ihn Vermissten, eigentlich niemand der auch nur an ihn dachte, also warum nicht in Lyria noch einmal von vorne anfangen. Er hatte sich sowieso schon immer mehr zum Bergbau hingezogen gefühlt, als zum Sammeln von Wissen und so beschloss Xanwar sich auf seine Wurzeln zurück zu besinnen und ein Leben nach der Art der Grausteinzwerge zu führen. Als Zeichen seines Neubeginns wollte er auch die Finger vom Alkohol lassen, ob dies jedoch klappt wird die Zukunft zeigen. Nachdem er im Zuge seiner Selbstfindung und seines neuen Planes durch die Wildnis geschlagen hatte, fand er auf einer Lichtung im Wald einen seltsam schimmernden Smaragd. Nachdem er sich umgeschaut hatte nahm Xanwar den Smaragd an sich und merkte sofort, dass der Smaragd eine besondere Wirkung hatte. Es wurde ihm angenehm warm, die Sinne wurden intensiver und alles schmeckte viel besser. Die Welt um ihn herum war ihm wieder egal. Es interessierte ihn nicht mehr. Mit dem Smaragd in der Hand war er glücklich. Er wollte nur noch mit dem Smaragd auf dem Boden liegen. Für immer. Leider kam nach einer viel zu kurzen Zeit ein Hochelf aus dem Unterholz und nahm ihm einfach seinen Schatz aus der Hand. Noch von der Wirkung des Smaragdes betroffen, konnte Xanwar sich nicht wehren, wollte jedoch seinen Stein um jeden Preis wieder haben. Der Hochelf mit dem Namen Avidton war bereit ihm diesen Stein zu verkaufen, jedoch wollte er dafür einen makellosen Diamanten. Xanwar der sich an seinen Plan erinnerte, sich wieder durch das Gestein zu wühlen willigte ein und errichtete sich an der Stelle ein simples Haus und begann sich in die Tiefe zu graben. Diamanten fand Xanwar einige, jedoch bis heute keinen der dem Anspruch des Hochelfen genügte und so geht die Suche weiter. In der Nähe seines Hauses siedelte sich auch der Hochelf an und einige andere, was Xanwar in seiner Obsession den grünen Stein zu bekommen interessieren ihn die anderen nicht wirklich. Der Hochelf ist manchmal bereit seinen Edelstein gegen minderwertige Diamanten zu verleihen, wenn Xanwar ihn jedoch nicht bekommt, gibt er sich wie schon früher dem Alkohol hin. Neben der Mine, die Xanwar gegraben hat, findet man ihn wohl am häufigsten in der Taverne. Dort hat einmal jemand zu einem ungünstigen Zeitpunkt seinen Schnaps verschüttet. Seitdem gibt es in dem Dorf eine Folterkammer. Wegen seines Jähzorns wollen die anderen Dorfbewohner nicht sehr viel mit ihm zu tun haben, jedoch profitiert das ganze Dorf von seinem Reichtum, der durch den Bergbau zustande kam. Niemand dort will mit ihm leben, niemand dort kann ohne ihn leben.
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