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  1. Die letzten Männer des langsamer immer kleiner werdenden Haufen Soldaten besteigen die Avaritia - eines der beiden Schiffe, welche seid geraumer Zeit im Niederwehrer Hafen lagen. Die Superbia ist ihr vorausgeeilt, in Richtung Süden - der Ankerplatz ist ihr Ziel. Die Befehle waren verworren, und man könnte meinen, das Pergament, auf welchem diese niedergeschrieben waren, sei entweder mit Wein beschrieben, oder es hat zumindest eine Zeit lang darin gelegen. Die krackelige Schrift lies den Offizier, der den Befehl des Markgrafen der zweihundert Mann starken Niederwehrer Truppe vorlas, zumindest ahnen, dass das Fass Wein, welches täglich in die Hafenburg gebracht wurde, nicht zur Deko dort stand, sondern sehr gewiß seiner Bestimmung zugeführt wurde. Ohnehin hatte neben dem Mundschenk niemand den Markgrafen in den letzten Monaten gesehen. Der Offizier kamen die Worte, der Befehl, den er von diesem Pergament ablas, vor als sei er bitteres Gift. "Zwanzig Mann je Schiff, der Rest 160 *Rotweinfleck* dann halt mit dem Boot oder dem Pfe*Rotweinfleck* nach Ankerfleck, oder wie es hieß! Der alte Pirat mit der Metallhand, der soll die halt befeh*Rotweinfleck*. Niederwehr braucht doch keine Soldaten! Der Markgr*Rotweinfleck*eibtreu" Nicht mehr, nicht weniger. Die Avaritia legte also ab. Vor Ihr die Superbia wartend in der Niederwehrer Bucht. die 160 Mann, von denen im Befehl die Rede war - von ihnen die meisten junge Burschen mit mangelnder Ausrüstung und keiner Erfahrung, hatten ihre Reise schon einige Stunden eher angetreten. Ein junger Matrose blickte noch einmal gen Heimat. Auf hohem Fels stand stolz die Burg, und er war der Meinung, dort eine Gestalt an einem Balkon zu erkennen. Er muss sich geirrt haben und blickte wieder nach vorn. Man vernahm aus der Ferne noch ein kurzes "Platsch". Er drehte sich noch einmal um, und war sich sicher: Am Balkon steht wohl wirklich niemand. So traten 200 Mann aus der Niederwehrer Garnison Ihre Reise nach Ankerplatz an, vermutlich um dort nun von Marethyu Neumann Befehle zu erhalten. Ganz sicher war sich niemand, noch nicht einmal der Offizier. Und niemand wusste, wie viele Mann zuletzt wirklich dort noch als Soldaten ankämen. Und so geschah es mit dem Markgrafen zu Niederwehr.
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