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Seron95

[RP] Fremde Fahnen

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Dieser Beitrag sollte eigentlich in Kombination mit dem Trauerfeierbeitrag von Elandriel erscheinen. Da aber gewisse Zwerge ein Elfisches RP eher in den Hintergrund schoben, sowie Faergon nicht die Ehre als erster Hochadel der edelsten Rasser Lyrias verwehrt werden sollte, hatten wir den Beitrag nach hinten geschoben.

Aufgrund des schnellen Fortschrittes Thronheims, sollte nun aber doch der Beitrag erscheinen, damit die Menschen später nicht überrascht werden.

(Vorheriger Beitrag: "Blutende Stadt" /"Weg des Schwertes")

 

 

Das elfische Heer kehrte nach Elandriel zurück.

Die Gefahr der Dämonen scheint vorerst besiegt. Doch zu welchem Preis? Viele unserer Brüder und Schwestern haben bezahlt... Mit ihrem Blut, ihren Tränen, mit ihrem Leben.

Doch auch die Freiheit ist nur eine Illusion, wie ein weiser Elf einmal sagte. Ariane habe ihn seelig.

König Elon Navendiel war froh, die Trauerfeier hinter sich zu haben. Wenig mochte er solche Anlässe. Trauer schien ihm zu persönlich, als es mit anderen zu teilen. Er war nicht der einzige, der diese Meinung teilte, aber dennoch einer der wenigeren.

Dennoch ließ ihm niemand seiner Einsamkeit Herr werden, als die Stufen des Throns der Gezeiten von anderen Elfen beschritten wurden.

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"König Elon! Euer Volk braucht eure Hilfe!"

"Wer seid ihr, dass ihr vor zu sprechen vermögt?"

"Werter König, wir sind die Vertreter der Mirilan, die Überbleibsel jenes alten Elfengeschlechts, die einst die Kristallstadt Jarikswall als solche mitbegründet hatten. Unsere Vorfahren waren es, die Kubikmeter um Kubimeter an Kunst und Kultur selbst in den edlen Quarz jeder wunderschönen Stadt hineinmeißelten."

*mehrere Pergamentblätter werden entrollt, geprüft, vor Kerzen gehalten, angeleckt, erneut geprüft und für korrekt befunden*

(Probs an Robinson für seine historischen Grundlagen)

 

"Nun, ihr sagtet, unser Volk leidet. Was ist euer Anliegen, aufdass ich euch zu Helfen vermag"

"Jarikswall unterliegt seiner selbst, wie euer Gnaden sicherlich nicht verpasst hat. Seuche verbreitet sich, dennoch ist unsere Familie bereits dabei, die Unterstützung der Austreibung jener Seuche zu sichern. Doch scheint das Reich der Menschen unsere Bitten nach Frieden und Isolation nicht so ernst zu stimmen, wie uns selbst, Herr. Wir bitten euch um Hilfe in Form von Gütern. Sendet uns nur ein wenig, euer Gnaden"

"Ein wenig?. Mein Volk soll das letzte sein, dass irgendwo in dieser Welt Not leidet.
Egal wo, egal wer. Elfen sollen in ihresgleichen Brüderlichkeit und Hilfe in der Not sehen können.
Wir werden niemals einen Elfen auf Lyria im Stich lassen!"

 

Befehle und elfische Untertanen verlassen kurz darauf den Thron.

Die Elfische Flotte, so mancher Soldat noch nicht vom Schrecken durch die Dämonen erholt, verlässt den Hafen gen Westen. Ziel ist die Blockade ausgerichtet durch die Menschen, wo sie verbleiben vermag, aufdass nur die Hilfsmittel die Kristallstadt erreichen, das Militär allerdings nicht.

 

Hilfgüter für Jarikswall, Militär für die Elfen, Jarikswall für Elandriel.

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