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alexre

Das Haus Klingenstein

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Das Haus Klingenstein

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Titel: Graf

Name: Alexander von Klingenstein

Sohn des Engelhardt von Klingenstein

Meine CB:http://www.lyriaserver.de/index.php/topic/10027-cb-von-alexre/?do=findComment&comment=58413

Adelung:
 

Wir befinden uns im Jahre 499n.d.E. Es war eine regnerische und stürmische Nacht.

"Was war das?" murmelte Alexander von Klingenstein vor sich hin. Er ist aufgestanden und hat nachgeschaut, ob etwas passiert ist. Da er nichts gefunden hat ging er wieder ins Bett und schlief wieder ein, nachdem er sich Gedanken gemacht hatte.

Am nächsten Morgen begann sein Tag friedvoll auf dem Burghof von Burg Klingenstein. Er hat frischen Fisch vom Markt gekauft und freute sich auf sein Mahl am Mittag. Alexander von Klingenstein machte sich auf den Weg den frischen Fisch zum Koch in die Küche zu bringen. Als er in der Küche ankam, war der Koch aber nicht da. Er suchte auf der Burg nach dem Koch, doch  vergeblich. Einige Bürger wunderten sich,wen oder was Alexander von Klingenstein sucht, hatten aber nicht die Chance zu fragen, weil er es eilig hatte. Er ist zum Hafen gegangen und segelte mit wenigen Männern los, um den Koch zu suchen. Sie fuhren über den Mittellandsee und fanden eines ihrer eigenen  Schiffe. Es sah verlassen aus. Als sie das Schiff durchsuchten, fanden sie den Koch, er war tot. Der Koch war auf See, weil er vor hatte, selber fisch zu angeln. "Das können wieder nur Freibeuter gewesen sein", dachte er und so war es auch. Die Freibeuter wollten ihm alles rauben, was er hatte.

"Immerhin haben sie unsere Karte, die wir im Auftrag des Königs aufbewahren sollen, noch nicht gefunden" Der König hat ihnen die Karte gegeben, weil er dachte, dass man auf einer Burg nicht nach einer wichtigen Karte suchen würde. Er hielt es für wahrscheinlicher, dass jemand im Königreich, als auf einer Burg schaut.

Alexander von Klingenstein brauchte einen neuen Koch, sonst könne er die Gäste nicht versorgen. Da er die nächsten Tage mit der Suche nach einem neuen Koch verbrachte, hat er seine Frau vernachlässigt, weil es schwer ist, einen guten Koch zu finden und er deswegen die ganzen Tage suchte, nur in den Nächten war er bei seiner Frau. Als er endlich einen neuen Koch gefunden hat, beschloss er, mehr mit seiner Frau zu unternehmen. Alexander von Klingenstein ging die Treppen hoch in ihr Schlafgemach. Seine Frau war nicht da, es war bereits abends und sie war irgendwo alleine. Er hatte eine Vermutung und ging runter in den Keller, wo die Wachen einen geschützten Raum bewachten und schaute nach der Karte. Die Karte wurde gestohlen, wodurch ihm nichts anderes blieb, als dem König davon zu berichten.

Direkt am nächsten Morgen ging er in das Königreich und berichtete es dem König. Der König war, wie erwartet, weniger erfreut über die Nachricht. Er stellte Truppen bereit, um die Karte zu suchen, die seine Frau gestohlen hatte. Sie sollten die Frau festnehmen und in den Kerker werfen. "Warum ist die Karte so wichtig?", fragte Alexander von Klingenstein. Der König antwortete: "Weil auf ihr eines unserer Verstecke eingezeichnet ist, welches für uns sehr wichtig ist. Alexander von Klingenstein begab sich auf die Reise nach Hause.

Dort angekommen suchten sie mehrere Tage die Gegend ab, jedoch haben sie nichts gefunden, als auf einmal einer der Männer rief: "Kommt her!Hier ist etwas!". Es war eine versteckte Tür hinter einem Berg. Die Tür führte in einen langen imposanten Gang. Der Gang war verziert mit Säulen, Bildern und edlen Materialien. Am Ende des Ganges war ein Licht zu sehen. Alexander von Klingenstein ging mit den Truppen weiter in Richtung des hellen Lichts. Dort war sie, seine Frau, aber wer war die Person, die weiter hinten im Raum festgehalten wurde? Die Truppen haben die Frau festgenommen und die Karte gesichert. Vorsichtig näherten sie sich der Frau, die festgehalten wurde. In ihrer Zelle befanden sich nur dreckiges Wasser und trockenes Brot. Sie hatte dreckige Kleidung an und, wie es schien, ging es ihr sehr schlecht. Als die die Tür mit dem daneben hängenden Schlüssel aufschlossen, war die Frau überglücklich.  Alexander von Klingenstein fragte, wer sie sei und sie antwortete, dass sie mit dem König verheiratet sei. Seit Monaten gibt es eine Großfahndung nach ihr. Er hat die  Frau mit auf die Burg genommen und mit neuen Gewändern, mit Essen, Trinken und einem Schlafplatz versorgt.

Sobald die Sonne aufging, sind sie in das Königreich aufgebrochen. Dort angekommen, sind sie zum König gegangen und haben ihm alles erzählt. Der König konnte sein Glück kaum fassen, seine Frau wiederzusehen war für ihn das schönste, das ihm je passiert ist. "Als Dank für eure guten Taten werde ich ein Festmahl ausrichten, um euch zu ehren. Ihr habt es euch verdient. Meine Wache wird euch nun in euer Schlafgemach begleiten, wo ihr es euch gemütlich machen könnt. Habt einen guten Schlaf", sagte der König. Alexander von Klingenstein antwortete: "Habt vielen Dank, ich weiß das zu schätzen." Dann ging er in sein Schlafgemach und schlief die ganze Nacht lang, während das Festmahl zubereitet wurde.

Am nächsten Morgen ging Alexander von Klingenstein an die frische Luft zum spazieren. Die Sonne schien, die Vögel zwitscherten und die Blätter rauschten in der leichten Prise Wind. Den ganzen Tag lang hatte er sich das Königreich angeschaut, bis zum Abend als das Festmahl stattfand. Der König hat verschiedene Fürsten und Grafen aus der Umgebung eingeladen. Am Tisch wurde der beste Wein, das beste Essen und der beste Service angeboten. Alle anwesenden Leute verzerten reichlich und haben das Essen genossen. Da stand der König auf und wollte etwas verkünden: "Für die tapferen und gutmütigen Taten des Alexander von Klingenstein, möchte ich sagen, dass er immer Willkommen ist. Er hat das Chaos im ganzen Reich beendet und die Großfahndung beendet. Ohne ihn wäre meine Frau noch immer nicht wieder zu Hause und die Soldaten wären immer noch am suchen. Sie hätten es nie geschafft, wenn Alexander von Klingenstein nicht gewesen wär. Meine Frau ist wieder da, das Chaos ist vorbei und die Großfahhndung ist beendet. Hoch lebe Alexander von Klingenstein. GRAF Alexander von Klingenstein!"Hiermit würde Alexander von Klingenstein feierlich zum Graf ernannt.
 

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Väterlicherseits

Engelhardt Klingenstein(444-504)
Er hat immer geholfen, es ging.  Den Kampf und den Krieg hat er gehasst und wollte auch nie kämpfen. Wenn es aber sein musste, hat er, für den Frieden, gekämpft. Er wurde schon früh in der Schwertkunst ausgebildet, aber immer so, dass es nur zur Verteidigung anwendbar ist. Er war aber nicht gemacht für die Schmiedekunst. Er starb eines Nachts in seinem Bett.

Heinrich Klingenstein (420-460)
Alexander von Klingenstein hat ihn nie kennengelernt, wie seine Mutter aber sagt, hat er gekämpft, wo es nur ging. Er hat für das Kämpfen gelebt und konnte sich nichts anderes vorstellen. Stets hat er geübt und geübt, weil er immer besser werden wollte. Allerdings starb er in einem Kampf. Seine Waffe war das Schwert, da er mit diesem sehr gut umgehen konnte. Er konnte mit fast jeder Waffe umgehen, aber nicht mit dem Bogen.

Eberhard Arminia (429-480)
Er hat für sein Leben gern geschmiedet und hat seine Familie mit Waffen, Rüstungen und vielem mehr versorgt. Seine Spezialität waren Rüstungen, er behielt aber für sich, wie er es geschafft, die Rüstungen so gut herzustellen. Er hat zwar Waffen geschmiedet, war aber nicht erfreut darüber, dass er tödliche Waffen geschmiedet hat. Er hat lieber geschmiedet, da er nicht gut kämpfen konnte. Als er dann eines Tages angegriffen wurde und sich nicht verteidigen konnte, starb er aufgrund seiner schlechten Kampfkunst.

Mütterlicherseits

Elisabeth Klingenstein (450-...) Alexanders Mutter lebt immer noch, ist aber mittlerweile schwer krank und wird wahrscheinlich nicht mehr lange leben. Ihre Mutter hat Elisabeth schon früh eine Ausbildung in der Alchemie verschafft, mit dem Geld, das sie verdient hat. In ihrem Handwerk, Alchemistin, war sie sehr gut, konnte aber noch nie wirklich handeln und kämpfen. Sie ist irgendwann mit einer Krankheit infiziert worden und liegt immernoch im Bett, wird aber nicht mehr lange zum Leben haben.

Henrike Klingenstein (422-467)
Sie hat ihr ganzes Leben auf dem Feld verbracht. Nachdem sie schon mit 6 Jahren angefangen hat, arbeitete sie bis an ihr Lebensende auf dem Feld und hat damit ihr Geld verdient. Das Feld war für sie ihr ein und alles, weil sie nichts anderes konnte und sich auch nicht vorstellen wollte, zu kämpfen. Der Frieden war ihr sehr wichtig, denn sie war schlecht im kämpfen und konnte auch nicht gut mit Menschen umgehen. Sie wurde durch ihre Großspurigkeit getötet, weil sie mächtige Leute verärgert hatte.

Gertrude Arminia (427-483)
Sie war eine Klerikerin wie keine andere. Sie hat es geschafft lange zu leben. Sie hat Alexander in seinen jungen Jahren immer versorgt. Sie hat Alexander von Klingenstein immer wieder ermuntert, neues zu tun und hat ihn auch getröstet, wenn er es brauchte. Für härtere Arbeit, wie z.B. Bäume fällen war sie nicht gemacht. Sie hatte nicht so viel Kraft und war bei harter Arbeit schnell erschöpft. Sie hatte einen friedlichen Tod und ist aufgrund ihres Alters gestorben.

Edited by alexre

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Erstabnahme:

Abgelehnt

~~~~

~> Bitte füge die Bilder richtig in der CB ein.

~> Mach Absätze.

~> Wieso wurde er wach? Und wenn er dadurch wach wurde - schläft er sich nicht gleich wieder ein.

~> Wieso segelte er plötzlich mit den Männern weg?

~> Wieso war der Koch auf dem Schiff und wieso war er verletzt?

~> Wenn das Schiff verlassen war und der Koch in der Brust getroffen worden war, war er bereits tot, als sie auf das Schiff trafen.

~> Welche Karte sollte ihnen der König anvertrauen? Schließlich ist Klingenstein nur eine Burg und das Königreich hat deutlich stärker gesicherte Orte.

~> Er hatte die Karte in seinem Schlafgemach gelagert?

~> Hat er Tag und Nacht nach dem Koch gesucht, oder wieso hatte er seine Frau so vernachlässigt?

~> Es  war Abend - wie konnte er den König so schnell informieren?

~> Kein König wird irgendeiner Burg eine Karte geben, wo die Verstecke von Schätzen aufgezeichnet sind.

~> Das Stehlen besagter Karte gilt als Verrat, somit werden die Soldaten nicht nur ausgeschickt werden um "die Karte zu suchen".

~> Ist Klingenstein nicht das zuhause von Alexander?

~> Wenn Alexander auf der Burg Klingenstein wohnt, weiß er sehr wahrscheinlich von der geheimen Tür. Also warum hat er nicht zuvor nachgesehen?

~> Wieso sollte sich die Frau vom König gefangen nehmen lassen - ohne dass dies irgendjemand mitbekommt und eine Großfahndung ausgerufen wird - und in Klingenstein festgehalten werden?

~> Nein. Das ist kein Grund für eine Adlung. 

~> Der König wird auch sicher nicht einen einzelnen mit finanziellen Mitteln unterstützen.

~> Bitte lass die kreativere Nachnamen einfallen.

~> Bitte beschreibe die Ahnen genauer. 

~> Bitte füge die Todesursachen in die Beschreibungen mit ein.

~> Wenn Elisabeth bereits Gräfin wurde, benötigst du eine Altadels-CB.

~> Bitte gib deinen Ahnen auch ein paar Schwächen.

~~~~

Wenn du die oben genannten Punkte geändert hast, melde dich bitte per PN bei mir.

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