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DrCokain

Charaktervorstellung: Iorweth Gildin [OC-Name: DrCokain]

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Ablehnung kam vor dem Edit mit dem die Form angepasst wurde.

 

Name:

Iorweth Gildin

 

Rasse:

Elfen

 

Volk:

Wiesenelfen

 

Wohnort:

ohne Heimat

 

Heimat:

Brimwald

 

Stellung:

Meine Nahrung und Dukaten erarbeite ich mir als freier Bauer.

Glauben:

Ich glaube an den Klassischen Elfenglauben.

 

Handwerk:

Das da sein als Bauer ist ebenfalls mein erlerntes Handwerk.

 

Nun kommen wir zu meinem Charakter:

Durch mein da sein als Elf bin ich sehr eng mit der Natur verbunden, ich tue auch mein Bestes um diese zu beschützen, dies wird von meiner Seite aus aber nie mit Gewalt getan, wird mir oder andere Elfen Gewalt angedroht und das Grundlos, oder nur, weil sie die Natur die wir zum Leben benötigen Verteidigen, genau dann wende ich erst Gewalt an. Sonst bin ich die meiste Zeit ein sehr friedvoller Elf der sein Leben auf den Feldern und in der Natur außerhalb der Felder genießt. Ich empfinde das Leben in der Nähe von Menschen und Zwergen als ein sehr schönes Leben, andere Rassen stören mich trotz dessen nicht. Der Gesang meiner lieben Frau am Morgen, er lässt mich immer mit mehr Energie in den Tag starten, mit der Vorfreude am Abend wieder neben ihr zu liegen und einzuschlafen. Ich hasse es zusammengezwängt in einer engen Stadt zu leben, ich benötige das Leben mit viel platz, Freiheit und einer Möglichkeit in der Nähe der Natur zu bleiben. Zwischendurch, während den harten Wintern Lyrias, nehme ich auch gerne einen Schluck Wodka oder anderen guten Alkohol zu mir um mich aufzuwärmen. Über den Rest des Jahres trinke ich nur nach dem gemeinsamen Essen mit meiner Frau einen genüsslichen Rotwein.

 

Aussehen:

Ich bin noch ein relativ Junger Elf mit meinen 120 Jahren, dies spiegelt sich auch in meinem Aussehen wieder. Ich habe eine reine hellbraune Haut, meine Haarfarbe ist Braun, abgerundet wird dies durch meine Grünen Augen. Die meiste Zeit über trage ich eine weiße Robe mit roten Aktzenten, diese Robe ist jedoch Speziell damit meine Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt wird. Meine Werkzeuge verstaue ich an einem braunen Gürtel, an diesem hängt auch die Halterung für meinen kleinen roten Umhang der als schönes Accessoire dient. Als Schuhe trage ich schwarze Wanderer Stiefel, diese sind sehr solide für alles was ich benötige.

Geschichte:

Wie schon gesagt komme ich aus dem Brimwald, es ist mein Geburtsort, dort habe ich mit meinen Freunden sehr viele Abenteuer erlebt. Eines Tages waren wir im dem Dunkelwald, die alten Elfen sagten immer das es dort nur von Bösen Monstern wimmelt, Werwölfe, Warge, Trolle und angeblich auch entflohene Goblins. Stundenlang waren wir dort haben aber keines dieser Monster gesehen, als wir gemerkt haben das einer aus unserer Gruppe fehlte, wir haben versucht ihn zu finden, vergebens, denn wir kamen in kleine Schlucht, dort war ein Troll und einige Goblins die anscheinend mit ihm lebten. Sie sahen uns, wir liefen, die die Kreaturen hinter uns her, erst als wir den dichten Wald verlassen haben und das Licht durch die Baumkronen hindurchschien drehten sie ab. Wir waren zwar nicht mehr komplett aber in Sicherheit.

 

Wir gingen zurück ins Dorf, wir wurden gefragt wo wir waren, und da die älteren Elfen gut darin sind Lügner zu entlarven haben wir direkt die Wahrheit gesagt, und wie sollte es auch anders sein, mächtigen ärger haben wir auch bekommen. Wir wurden dazu gezwungen beim Bau eines Tempels zu helfen. Für einen 6-Jährigen kleinen Elfen war dies eine sehr schwere Aufgabe, und das war der Zeitpunkt wo ich bemerkt habe, in Brimwald will ich nicht bleiben, ich möchte diesen Ort verlassen. Die Welt entdecken und Abenteuer erleben ohne das mir jemand direkt auf die Finger haut wenn man einen Fehler macht.

 

So verstrichen die Jahre in Brimwald, mit 20-Jahren habe ich Brimwald verlassen, habe die Alte Welt erkundet, viele neue Völker und Rassen kennen gelernt die für mich bisher Unbekannt waren. Mit 30-Jahren bin ich für kurze Zeit zurück nach Brimwald, von dort aus bin ich Richtung Küste gewandert. Ich erbaute mir ein Boot, das den Gewalten des Meeres hoffentlich standhalten sollte. Somit brach ich auf in Richtung Lyria, über das Meer.

Die See war Langezeit ruhig, für meinen Geschmack etwas zu ruhig, der Verdacht hat sich nach über der Hälfte des Seeweges bestätigt, ein Sturm brach auf! Es hat sich wie ein Jahrtausendsturm angefühlt, für so etwas habe ich das Boot nicht ausgelegt. Anfangs konnte ich noch das Wasser welches in das Boot kam abschöpfen, doch das brachte nichts, denn eine riesige Welle von Seemännern „Kaventsmann“ genannt, traf mich. Das Boot zerbrach in tausende Einzelteile, ich versuche mich an etwas schwimmendem Holz über Wasser zu halten, vergebens, meine Kräfte Liesen nämlich nach und ich sank langsam in die Tiefen des Meeres.

Irgendwann wachte ich an einem Strand in der Nähe einer Hafenstadt auf, ich wusste nicht wie lange ich Ohnmächtig war, dies war mir aber im diesen Moment egal, ich wusste nicht wo ich war. Somit beschloss ich in die Stadt zugehen und dort nachzufragen wo ich mich befinde. Die Stadtwachen dort sagten ich sei in Lyria. Ich habe angefangen vor Freude zu tanzen, die Wachen guckten nur blöd und fragten warum ich mich so freue, diesen habe ich dann alles bis zu diesem Moment erklärt.

Diese Wachen gaben mir eine Detaillierte Karte Lyrias und sagten mir ich solle hierher nach Eisenfeste aufbrechen, mich dort Informieren, ein paar Jobs als Tagelöhner machen. Dies habe ich dann auch gemacht und damit habe ich dann meine ersten Dukaten in Lyria verdient. Da ich aber nie genug Dukaten für ein eigenes Heim in Eisenfeste aufbringen konnte, schlief ich meist unter einem Vorsprung.

Bis ich 50 war lebte ich so in Eisenfeste, hatte zwar immer genug Essen und Trinken, aber selten ein richtiges Dach über meinem Haupt. Dann kam mal ein netter Zwerg an mir vorbei während ich auf den Feldern arbeitete, er bot mir ein Platz zum Bauen in seiner neu gegründeten Siedlung an, unter der Bedingung das ich mich um die Nahrungsversorgung kümmern werde. Dieses Angebot konnte ich nicht ausschlagen, ein eigenes Heim, einige Dukaten und das nur für etwas Feldarbeit die mir sehr viel Spaß macht.

Somit ging ich zu dieser Siedlung, lebte dort ein wunderschönes Leben, lernte dort meine derzeitige Frau kennen. Doch dieses schöne Leben wurde gestört, es fingen regelmäßige Angriffe auf die Siedlung an und es gab Diebstähle. Die Angriffe haben glücklicherweise irgendwann aufgehört, die Diebstähle jedoch nicht, der Ältestenrat der Siedlung war der Meinung ich wäre es der diese begeht. Wodurch ich die Siedlung verlassen musste und nun wieder ohne Heim durch Lyria streife. Meine Frau lebt derzeit weiterhin in der Siedlung, und ich hoffe das ich eines Tages wieder mit ihr in der Nähe der Siedlung von Feldern Umgeben in einem Haus wohnen werde.

Ich danke Ihnen das sie sich die Zeit nehmen um meinen Antrag für einen Eintrag in das Bürgerbuch zu bearbeiten.

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