Jump to content
Lyria Minecraft Mittelalter RPG PvP Server
Sign in to follow this  
Dollerloler

Charakterbeschreibung

Recommended Posts

Hier sind noch 2 Lieder die man sich anhören könnte wenn man die cb liest natürlich leise im hintergrund

Dawn of the brave von Van Canto https://www.youtube.com/watch?v=ATHqMBkI1m8

The Axe of Honor von Phil Rey

Charakterbeschreibung

Name: Thogrun Feinschlag

Alter: 476-497

Rasse: Zwerg

Volk: Stamm der Grausteine , Clan der Hämmerfäuste

Heimat: Hallen von Unterberg

Wohnort: Grafschaft von Eisengrat

Stellung: Bergmann in den Diensten von Eisengrat

Religion: Glaube an den Stein

Handwerk: Steinmetz, Bergbau

Aussehen:
Klein, stämmig dennoch hart wie Granit. Typisch für jeden Zwerg einen großen und gepflegt, doch durch den Zahn der Zeit weiß gefärbten Bart, der seines Gleichen sucht. Durch die Arbeit mit Hammer und Meißel gestählte Arme, zieren zwei goldene Armreife. Da es in Tiefen der Stollen warm und stickig ist arbeitet er meist ohne Hemd, trägt jedoch immer einen brauen Lendenschurz, an dem er einige für den Beruf des Bergbauers typische Werkzeuge griffbereit hält. Sein weißes Haar trägt er meist offen doch ab und an zu Zöpfen geflochten. Durch die Arbeit besitzt er einen von Kraft strotzenden Körper, wie ihn die meisten Zwerge haben. Durch die Arbeit in dunkleren Minenschächten besitzt er nicht die besten Auge. Deswegen kneift er sie immer etwas zusammen. Dies und die durch die Jahre gezeichnete Haut lassen ihn in den Augen der meisten oft grießgrämig oder gar missmutig erscheinen. 

Wesen:
Er hat schon viele Kriege erlebt und überlebt. So hat er viele Feinde erschlagen aber auch einige Verletzungen überstanden. Nun jedoch sehnt er sich nach einem tiefen Stollen in dem er sein Handwerk perfektionieren kann. Da es kaum jemand älteren in Lyria gibt, hat er viel zu erzählen. Von Kriegen, riesigen Bauwerken, Frieden und vielem mehr. Häufig wird er nicht respektiert oder ernst genommen obwohl er schon seine Picke in den Stein schlug als die meisten noch das Funkeln in 2 verliebten Augen waren. So kann er auch mal schnell, wenn man ihn ignoriert oder als dement bezeichnet ungemütlich werden. Doch die die ihn um Rat oder Hilfe erbeten denen ist er ein Quell an Weisheit. Häufig findet man ihn bei seiner Arbeit oder bei einem Krug gutem Bier oder Met, denn wie jeder Zwerg trinkt und lacht er gerne. Am besten in der Nähe des wärmenden Feuers wo er oft über sein Leben nachdenkt oder von ihm erzählt.

Geschichte: 
Er stammt noch von dem alten Kontinent. Als junger Zwerg segelte er mit seinem Clan nach Lyria. Dort angekommen wuchs er in Unterberg auf und lernte dort in den tiefen der Erde sein Handwerk, das schürfen von Erzen und beschlagen von Stein. Als der Krieg gegen die Menschen ausbrach, welche das uralte Wissen der Zwergen stehlen wollten, lernte er auch den Umgang mit den für Zwerge typischen Waffen, der Axt oder dem Hammer. Während des Krieges erschlug er viele Feinde, verlor jedoch auch viele gute Freunde und Verwandte. Dies schürte seinen schier unendlichen Hass auf die Völker der Menschen. Jahre nachdem der Krieg vorüber war, besuchten einige Händler der Menschen die prächtigen Hallen von Unterberg. So kam es, dass er wie jeden Tag in die Schenke ging und dort auf die menschlichen Händler traf. Es dauerte nur ein paar Humpen Met und er fing Streit mit ihnen an. Den eigentlichen Grund hatte er im Suff vergessen. Als er aufwachte saß er im Kerker und als er die Wachen fragte warum er eingesperrt seie, sagten sie ihm, dass er drei der Menschen erschlagen hatte. Später dann, vor den Rat, der über sein Schicksal entscheiden sollte, versuchte er sich zu verteidigen, er war zu diesem Zeitpunkt betrunken und wüsste nicht was er tat. Doch der Rat bliebt hart und man verbannte ihn aus den Hallen von Unterberg. Man erlaubte ihm sich von seiner Familie und Oheim zu verabschieden, mit vielen Züchtigungen, Ratschlägen und Weisheiten zog er hinaus. Seine Welt war zusammen gebrochen. Jahre lang lebte er abseits der Zivilisation, in der Wildnis.
Als er eines morgens unter einer alten Eiche aufwachte beschloss er, dass es nun genug wäre
Thogrun war nun schließlich 330 Jahre alt, oder waren es 350? Er wusste es nicht mehr. Er wusch sich in einem Fluss und machte sich auf die Suche nach einer kleinem Ort oder einer Stadt um dort vielleicht als Schmied oder Steinmetz zu arbeiten. Er kam in dem Dorf Moortal an, nahe der Stadt Ironfell. Dort wurde er von Moritz Pilscheur als Schmied und Krieger angestellt. Auch wenn seine Schmiedekunst weit entfernt von Perfektion war, reichte es um den menschlichen Schmied auszustechen. In seinem neuen Heim verbesserte er sich im Umgang mit der Axt, denn Moortal wurde beinahe täglich von umherziehenden Plünderern angegriffen. Die Jahre gingen einher und sein Bart wurde immer länger und länger. Die Bürgermeister des Ortes verstritten sich immer mehr, doch dann ein Lichtblick. Ein anderer Zwerg erreichte das kleine Städtchen. Thogrun erkannte in ihm einen alten Freund aus den Tage in Unterberg. Als sie in der Schenke bei einem Bier über alte Zeiten sprachen erzählte sein Freund, dass er in die Welt hinausziehen wollte, um sie zu erkunden und einen Grundstein für eine neue Zwergenstadt legen. Thogrun bat ihm sofort seine Hilfe an. Kurz beschlossen und schnell geplant, sagten sich von Moortal los und begannen eine Halle für die neue Stadt auszuheben. Doch nach kurzer Zeit erkannten sie, dass sie Hilfe bräuchten also wandte Thogrun sich an Moritz Pilscheur den ehemalige Bürgermeister der nun zerfallen Stadt Moortal. Er willigte sofort ein ihnen zu helfen, doch mit dem Hintergedanken, König der neuen unterirdischen Stadt zu werden. Thogrun und seinem Freund war dies zunächst nicht bewusst. Sie wollten einfach ihre Hallen wachsen sehen und hatten nur die glänzende Zukunft vor Augen, welche sie sich seit Monaten ausmahlten.

Als sich der der Bau der Hallen dem Ende neigte wurde ihnen jedoch bewusst, welchen Preis sie zahlen müssten. Ihr neuer Partner beanspruchte die Macht in den neuen Hallen und weder Thogrun noch seine Kameraden könnten etwas dagegen tun. So beschlossen sie ihre Sachen zu packen und sich einem anderen Herren anzubieten.
Ihren Wahl fiel auf den Jarl Kragdarg von Drakenhain. Doch sie lebten zuerst nicht in seinen Ländereinen sondern in einer weit entfernten Grafschaft namens Sturmtrotz. Sie beschlossen einen Tunnel von der Grafschaft bis nach Drakenhain zu graben und in diesem Schienen zu verlegen, um so bequem mit der Lore reisen zu können. Als dies vollbracht war hielten sie sich immer länger in den Ländereien des Jarl auf und bekamen schließlich eine Grafschaft zu geschrieben. Dort begannen der Alter bekannte Freund und Thogrun eine tiefe und ertragreiche Minen in den Fels des Berges Slätt zu schlagen. All dies geschah zu der Zeit als ein Drache Lyria bedrohte. Auch Drakenhain schickte Krieger in den Kampf um den Drachen zu töten. Den letzten Kampf den dieser Drache erleben sollte. Denn gemeinsam gelang es den besten und mutigsten Krieger Lyrias den Drachen zu bezwingen. Zum danke schenkte der Kaiser den Recken Gold, einige verzauberte Pfeile, ein Schwert und den tapfersten Kriegern übergab er eine Axt, gefertigt aus einer Schuppe des Drachen. Diese legendären Äxte waren von nun an bekannt als Drachenschuppe. Auch Thogrun und seinem Begleiter wurde eine dieser mächtigen Waffen anvertraut, die sie mit zurück in ihre Heimat Slätt nahmen.

Zurück in den Minen des Berges trieben sie die Stollen immer tiefer, bis der Jarl sie eines Tages erneut zu den Waffen rief. Nun sollten sie den Soldaten Ravenholms im Kampf gegen Dakaris zu Hilfe eilen. Nach einigen verlustreichen Schlachten kehrten die Krieger heim. Die Kräfte Drakenhains waren erschöpft und der Krieg für Drakenhain zu ende.
Sie widmeten sich wieder der Vertiefung der Mine. Diese war nun schon so groß, dass in ihr Felder, Kohlemeiler und mehrere Lager Platz fanden. So hätten sie alles unter dem Berg, was sie zum Leben brauchten und mussten ihr Heim nicht mehr verlassen, was sie auch nicht taten. Auch waren sie sicher, denn jeder der versuchte sie zu erreichen war dem Untergang geweiht. Denn das Minensystem war so stark verzweigt, dass niemand sie finden konnte. So blieben Sie verschollen Jahrzehnte lang….

Doch eins Tages kehrte Thogrun aus den Tiefen der Mine wieder, mit seinem noch immer langen und weisen Bart, seinen leicht zugekniffen Augen und seinen goldenen Armreifen er hatte sich kaum verändert. Drakenhain jedoch war wie ausgestorben und es herrschte viel Zwiste in Lyria.
Nun es war wohl Zeit sich einem neuen Herr anzubieten und während seiner Reise nach Eisenfeste erfuhr er so einige Interessante Dinge. Unterberg gab es nicht mehr, die älteste Zwergehalle und die Hallen in denen er aufwuchs war einfach weg. Ein herber Schlag, viele alte Städte waren wie ausgestorben, doch es gab einen Lichtblick. Es wurde an einer neuen prächtigen Zwergenhalle gebaut, sie sollte größer und prächtiger werde als die Hallen Underbergs. So beschloss er sich Lem Lokem dem König unter dem Eisengrat anzubieten.
Doch wer sich fragt wo sein alter Jugendfreund ist?
Er gräbt sich wohl noch immer in den Tiefen der Mine durch den Fels Lyrias!

Share this post


Link to post
Share on other sites
Sign in to follow this  

×
×
  • Create New...