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Azain Silberherz

Gwalom Steinauge (CB)

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Name: Gwalom Steinauge

 

Rasse: Zwerg

 

Volk: Graustein-Zwerge

 

Herkunft: Borondir

 

Wohnort: Ilurdor

 

Handwerk: Steinmetzt

 

Glaube: Die Erfüllung durch perfekte gebilde aus Stein.

 

 

Charakter:

Gwalom Steinauge, ist ein einsamer Zwerg, der in Borondir aufgewachsen ist doch ohne Elternhaus. Er wandert durch Lyria. Als Kind lernte er das Schmieden und das Bauen von Statuen aus Stein, deswegen ist er mit der Spitzhacke sehr begabt. Er kämpft nicht sehr geschickt, da er kein großer kämpfer ist, er arbeitet lieber mit Stein. Er wurde oft betrogen und verstoßen, weshalb er fremden sehr misstrauisch gegen über steht. Er ist außerdem sehr offen, und hegt kein groll gegen irgendwelche Rassen. Sein Ziel ist es, einmal eine Statue aus Stein zu errichten die bis in den Himmel reicht, jedoch hat er panische Höhenangst, weshalb es ihm nie gelingen wird. Gwalom ist ein kleiner Zwerg, kleiner als Gewöhnliche Zwerge, weshalb er oft ausgelacht wird, das verstärkt das misstrauen von Fremden noch mehr. Außerdem kann er kaum Lesen und schreiben, da es ihm nie jemand gelehrt hat. Gwaloms Orientierungssinn ist nicht gerade sehr ausgereift, deswegen kommt es oft vor das er sich in den Stollen verläuft. Er hatte nie wirklich das Bedürfnis Freundschaft zu schließen, da er bisher keinen Vertrauensvollen Person über den weg gelaufen ist. Außerdem zeigt er generell fast nie seine Gefühle, vorallem anderen Wesen nicht. Aber er hasst die Gewalt, er kämpft nur wenn es nötig ist, da er es nicht verstehen kann warum Lebewesen sich töten, wo sie doch alle in Frieden zusammen leben können. Er hat großen Respekt vor der Weisheit der Elfen, und ist sehr interessiert an deren Lebensweise und vorallem an deren Bauten. Er selber kann es nicht leiden irgendwo fest zu sitzen und nichts zu tun, er hat den drang neues zu entdecken. Dafür das er ein Zwerg ist kann wer an einem Tag viele Kilometer zu Fuß hinter sich lassen. Er ist in einem Bergwerk aufgewachsen, daher ist er auch ein sehr ruhiger Zwerg, der oft mit sich selbst redet, da er es aus seinem Leben unter Tage gewohnt ist. Er wurde jedoch mit der Zeit immer offener, mittlerweile redet er oft mit Wanderen die er trifft, und trinkt mit ihnen. Es hat ihm sehr geholfen in einer Siedlung solchen Herzens zu wohnen.

 

Aussehen:

Gwalom hat Graue Augen und Schwarze Haare, die ihm auffallend ins Gesicht hängen.Seine riesen Nase deckt fast sein ganzes Gesicht ein, man sieht beim ersten hinschauen sofort das er sich die Nase schon oft brach.Seine Hellbraune haut ist meist durch schmutz verdeckt, da er manchmal Monate lang unter der Erde arbeitet. Er ist ein sehr kleiner Zwerg, und hat extrem kurze Beine. Er ist außerdem sehr dünn und kommt Tage lang ohne essen aus. Sein Kopf ist Kreisrund und Groß was sehr skurril bei seinem kleinen Körper aussieht. Er ist sehr Muskulös was wahrscheinlich durch das arbeiten mit der Spitzhacke kommt, er hat einen Kurzen Bart, dieser ist am unteren ende zusammen geflochten. Generell ist Gwalom sehr Behaart, daher friert er kaum. Seine Großen Füße passen überhaupt nicht zum Rest des Körpers, deswegen trägt er oft zu kleine Stiefel, damit es nicht zu sehr auffällt. Dafür hat er kleine Hände die Gerade so die Spitzhacke umgreifen können, weshalb sie ihm auch oft aus der Hand rutscht. Er trägt meist eine Art Rüstung, doch die Ärmel sind aus einem blauen Stoff an die Graue Ketten-Robe angenäht, dazu trägt er einen breiten braunen Gürtel, den er auf einem Bauernhof geschenkt bekommen hat. An Seinem Bart sind Goldene Perlen eingeflochten, diese hinterließen ihm seine Eltern. Außerdem trägt oft sein Schwert mit sich rum, auch wenn er es kaum verwendet. Er trägt es in einer Schwertscheide, die er selbst angefertigt hatte, sie bestand aus einem feinen Stoff, dessen Herkunft Gwalom allerdings nicht wusste. Außerdem waren in der Mitte, drei eingenähte goldstücke.

 

Geschichte:

Gwalom wurde an einem Finsteren Tag geboren...zumindest glaubte er das. Seine Geburt fand in einem Bergwerk statt, seine Eltern kennt Gwalom kaum, deswegen wuchs er bei seinem Onkel in Borondir auf. Jedoch hinterließen seine Eltern ihm einige Sachen zum Überleben, vorallem unter Tage. Als der kleine Gwalom fünf Jahre alt war, zwang sein Onkel ihn zu arbeiten. Jeden Tag schürfte er mir seiner Spitzhacke nach Erzen, das ging viele Jahre so. Doch eines Tages, als er wie normal immer, mit der Spitzhacke am arbeiten war bekam er die Nachricht das sein Onkel in einer Mine um sein Leben kam, er war kein bisschen traurig, da er seinen Onkel nie gemocht hatte. Dies sah Gwalom als Chance Lyria zu bereisen. Sein Onkel hatte ihm immer verboten zu reisen. Also packte er seine sachen und brach auf.

Er wanderte Tage lang, ohne Pause. Bis er auf eine kleine Siedlung stoß, sie stand leer also entschied Gwalom dort zu Übernachten. Als er aufwachte standen 2 Wesen vor ihm, anscheinend Menschen. Gwalom kannte sie, da oft Boten aus allen Teilen Lyrias in Borondir waren, daher wusste er sofort ihre Herkunft.  Sie fragten ihn ob er aus Lyria komme, Er erzählte ihnen von den Hallen Borondirs, und das er keine Feindlichen Absichten habe. Diese beiden Menschen, waren ebenfalls auf Wanderschaft, erfuhr er von ihnen. Also schlossen sie sich zusammen und liefen weiter. Sie kamen an den Toren einer Stadt an, namens Nimeria. Die Menschen erzählten ihm viel über die Geschichte Lyrias, während sie vor der Stadt an einem Lagerfeuer saßen. Doch sie sagten auch, dass sie weiter müssen Richtung Eisenfeste. Also verabschiedete sich Gwalom und zog alleine weiter.

Er hatte nun schon viel von Lyria gesehen und hörte viele Geschichten. Doch er hatte kein Zuhause und wusste nicht wo hin er gehen sollte, ihm hatte keine der Städte wirklich gefallen, also entschied er sich wieder unter die Erde zu gehen, nach neuen Mithril und Erz-Vorkommen zu graben. Es gab viele Händler in Lyria vielleicht könne er genug Dukaten mit Ressourcen verdienen um sich ein eigenes Haus zu erbauen. Monate vergingen, doch er fand nur ein bisschen Eisen mehr nicht. Für ihn gab es unter Tage nichts mehr zu holen. Dukaten fehltem ihm auch für die Materialen die er zum erbauen eines Hauses benötigte, also schlief er vor den Mauern großer Städte, nur mit seinem Schlafsack, einer Spitzhacke und ein bisschen Proviant. Tags über bettelte er um sich Brot für die nächste Wanderung zu kaufen. Gwalom Steinauge war wohl der einzigste Graustein-Zwerg der in völliger Armut lebte. Nach einige Monaten hatte er ein paar Dukaten zusammen und ein wenig Eisenerz, er hatte davon gehört, das man in sogenannten Schmieden Waffen herstellen konnte, er suchte ein Schmiede und fand sie relativ schnell. Er verschmiedete sein letztes Eisenerz für eine Rüstung und ein Schwert. Jetzt war er wenigsten sicher wenn er in der Wildnis schläft.

Ein Jahr später, es hatte sich nichts in seinem leben verändert. Er wanderte immernoch ohne Dukaten von Stadt zu Stadt. Sein nächstes Ziel war Fereldes, er war schon einmal dort und es hatte ihm sehr gefallen, da er gerne in der nähe des Aetherbaums schlief, dort fühlte er sich sicher. Er machte sich auf den Weg, es wird ein lange Wanderung werden,da er gerade in Fenris tagte. auf halber strecke, in der nähe von Waldfurt wurde er von einem Banditen Angegriffen, der Bandit trug einen Mithril Brustpanzer, und sonst war er in Eisen gekleidet. Doch Gwalom hieß nicht umsonst Steinauge, zwischen dem Beinschutz und dem Brustpanzer war ein kleines loch, ein Rüstungs-Fehler anscheinend. Er tat so als hätte er hatte keine Chance und lief weg. der Bandit verfolgte ihn. Da kam ihm die Idee wie er seine Chance nutzen könne, er blieb stehen und schmiss sich auf den Boden, der Bandit beugte sich zu ihm, da er dachte Gwalom sei in Ohnmacht gefallen, in dem Moment schob Gwalom sein Eisenschwert zwischen den Beinschutz und dem Brustpanzer. Der Angreifer fiel sofort in das nasse gras war aber nicht tot, Gwalom hasste Gewalt und deswegen hasste er es auch zu töten. Er trat gegen den Eisenhelm vom Banditen mit voller Wucht.  Gwalom nahm dem Banditen mit ein biscchen zwang die Rüstung ab, nun hatte er eine starke Rüstung und ein paar Münzen vom Banditen. Er war nun nicht mehr ganz verarmt, was ihn sehr glücklich machte. Voller Freude kam er in Fereldes an. Er legte sich schlafen, da es schon Dunkel geworden war. Als er aufstand, nahm er sich vor die Stadt zu besichtigen. Doch plötzlich lenkte was ganz anderes Gwaloms Aufmerksamkeit auf sich. Ein Zettel auf dem stand, das ein fernes Fürstentum namens Ilurdor noch Bürger suche, ganz unten auf dem Zettel war die Unterschrift von dem Bruderfürsten Hem von Esteltal IV. von diesem Fürsten hatte er schon gehört, außerdem hatte er gehört das es eine reine Zwergen-Siedlung war. Also machte er sich auf den Weg. 

Dort angekommen, wurde er schon empfangen, vom Bruderfürsten persönlich. Sie Unterhielten sich und bald schon zeigte im der Fürst die Stadt. Als Gwalom Steinauge die Hallen von Ilurdor sah, fing sein Herz an zu schlagen und er entschied sich dort zu leben, und dort zu Sterben. Außerdem trat er damit dem Südbund bei, der gerade einen Krieg gegen Arkania führte. Gwalom war entschlossen den Krieg zu gewinnen, noch nie hatte er sich so für eine Sache begeistert. Nun war er in einer Siedlung, er hatte Essen und Dukaten und er hatte Freunde mit denen er noch lange Zeit Seite an Seite kämpfte.

 

~Unbekannter Erzähler

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