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Charaktervorstellung von Pius Tarim

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Name:

Pius Tarim

 

Rasse:

Mensch

 

Volk:

Wiesenreisende

 

Wohnort:

Wiesenwacht

 

Stellung:

Farmer

 

Heimat:

Weißturm, Hauptstadt der Wiesenreisende

 

Glauben:

Emozar/Uidel/Han´zu „Der Mond“

 

Handwerk:

Bauer

 

 

 

Aussehen:

Pius ist 28 Sommer alt und 3,9 Daumenellen (1,59m) groß.

Er ist schlank und hat blondes, schulterlanges und glattes Haar.

Durch seine Rüstung jedoch, welche er nur selten abnimmt, sieht man kaum etwas von seinem Gesicht und nur die Spitzen seines Haares ragen unter dem Helm hervor.

Seine Grau-Blauen Augen, sind durch die kleinen Öffnungen im Helm jedoch gut zu erkennen, was auf die schwarze Färbung des Helmes zurückzuführen ist.

Die Rüstung, welche aus für Pius unbekanntem Material hergestellt wurde, ist überwiegend schwarz und matt.

Der Helm ist abgerundet und schlicht gehalten und sehr darauf bedacht, nur wenig vom Kopf preiszugeben. Die Brustplatte hingegen, ist mit fast mystischen wirkenden silbernen Gravuren übersät, die bis über die Arme verlaufen und der Rüstung etwas edles verleihen.

Jedoch kommt man nur selten in den Genuss, diese sich auch richtig zu betrachten. Pius nimmt die Rüstung nur zum schlafen ab und auch dann nicht immer. Fast immer trägt er sie auch bei der Feldarbeit, welche sie meist verdreckt und runtergekommen aussehen lässt. Abnehmen will er sie am liebsten nie und einer Aufforderung sie abzunehmen, würde er niemals nachgeben.

Der Grund dafür ist Pius Körper, der von Brandwunden übersät ist, welche er durch die Rüstung verbirgt.

Die Harte Arbeit auf dem Feld als Bauer hat seine Muskulatur geprägt jedoch fehlt ihm die Muskulatur eines Soldaten weil er nie als Kämpfer agiert hat. Dennoch passt ihm die Rüstung dadurch sehr gut, weshalb er von Fremden schon mal als Kämpfer beurteilt werden könnte

 

 

 

 

 

 

Charakter:

 

Pius ist ein Bauer mit Haut und Haar, oder bei ihm Rüstung und Schmutz. Er liebt, die stille arbeit, draußen auf den weiten seiner Felder und behandelt jeden Setzling und Sprössling wie ein Kleinod. Dies wirkt mit seinen groben Händen für Fremde oft schon witzig. Auf seinen Feldern ist kein Unkraut zu finden und seinen Haushalt, sowie Mühle und Scheune sind zu jeder Zeit tadellos sauber. Auch sein Werkzeug behandelt er mit besonderer Sorgfalt. Alles in allem kann man sagen, dass Pius ein sehr gewissenhafter Mensch ist. Was er sagt und tut, hat Hand und Fuß!

Mit seinen Nachbarn und den anderen Bewohnern Wiesenwachts, verbindet ihn eine enge Freundschaft, welche jedoch endet sobald man seine Felder betritt. Da kann schon mal eine Hacke fliegen, sollte ein Pflänzchen zu Schaden kommen. Aber generell ist er eine umgängliche Person, die mit dem selben Respekt behandelt werden möchte, den er jedem anderen gegnüber zeigt. Pius behandelt jeden gleich, ob er nun Bettler oder König ist. Für ihn sind wir alle Kinder der Natur Lyrias, genau so wie seine Kartoffeln und Rüben auf dem Feld.

Seinen Glauben an Emozar/Uidel/Han´zu „Der Mond“ praktiziert er ständig, d.h. er betet morgens zu ihm ,auf das er bald wieder kehrt und zum zu Bett gehen. Jedoch hält er seinen Glauben geheim Fremden gegenüber, da seine Gottheit, als Schutzherr der Diebe und Zwielichtenvolkes zweifelhaftes Ansehen in den Landen Lyrias genießt.

Generell behält sich Pius bei Fragen zu seinem privaten Leben bedeckt, selbst gegenüber seinen Mistreitern aus Wiesenwacht. Nur noch bedeckter hält er seinen Körper, um die Brandwunden zu bedecken. Und er hat Angst seine neue Heimat Lyria wieder verlassen zu müssen.

Ein Bürger Wiesenwahcts sagte mal: "Pius? Ja, den kenne ich! Das ist unser Bauer, der uns alle mit Nahrung versorgt. Aber richtig kennen? Nein, mein Freund da muss ich euch leider enttäuschen."

 

 

 

Geschichte:

 

Als kleiner Junge hatte er nicht viele Freunde, die ihm geholfen haben. Die größeren Jungs haben ihn immer geärgert, weil er so klein war und deswegen ist er sehr zurückhaltend was große Leute betrifft. Als er gerade 15 wurde, verstarb sein Vater plötzlich an rasch steigendem Fieber. Sein Tod kam für alle sehr plötzlich und der Heiler mutmaßte, dass das Fieber von einer Vergiftung stammen könnte. Pius Trauer war groß und er versuchte den Schmerz zu lindern, indem er die Rüstung seines Vaters trug, welche dieser schon länger für Pius aufbewahrte. Da Pius viele im Dorf gegen sich hatte, verbreitete sich das Gerücht, er hätte seinen Vater vergiftet um an die Rüstung zu kommen. Wie ein Feuer breitete sich die Lüge im Dorf aus, worauf Pius dieses verlies um unentdeckt in der Nähe sein Lager aufzuschlagen. Schon bald wurde ihm klar, dass er im Dorf nicht mehr gesehen werden konnte, ohne dass jagt auf ihn gemacht wird. Er blieb jedoch seiner Mutter zu Liebe immer in der Nähe, um wenigstens etwas auf sie Acht geben zu können. 5 Jahre lebte er so abgeschieden von den anderen, bis zu dem Tag, an dem seine Mutter langsam von einer Krankheit dahingerafft wurde. Tatenlos musste er mit ansehen, wie der letzte Mensch, dem er etwas bedeutet hatte, von dieser Welt ging. Verstört davon, brach Pius sein Lager ab und zog in die Ferne.

Monate lang zog er planlos durch die Lande, bis er auf eine kleine Stadt traf. Dort lebten meist einfache Leute und er beschloss einen Neuanfang zu versuchen. Schnell entdeckte er seine Begabung für die Feldarbeit und auch die Freude daran, mit Fleiß auf die Ernte hinzuarbeiten. Pius glaubte seine neue Heimat gefunden zu haben, bis zu jenen Tag. Ehemalige Solden, wohl eher Deserteure, fegten über die Stadt hinweg. Sie töteten fast alle Einwohner und stahlen alle Vorräte. Als sie die Stadt niederbrannte, verteilten sich Pius und die anderen Überlebenden in alle Himmelsrichtungen. Wieder war er alleine und seine Hoffnung hatte er fast verloren.

Er lebte eine Zeit lang als Wanderer und zog von Ortschaft zu Ortschaft. Sich erneut Niederzulassen traute er sich zunächst nicht. Um die Vergangenheit hinter sich zu lassen, blieb er meist alleine und ging nur zum Handel treiben unter die Menschen. Eines Tages, wurde er auf seine Rüstung angesprochen. 3 Männer wollte diese käuflich erwerben und fragten nach dessen Preis. Pius hing an der Rüstung und ging wortlos. Nicht weit vor der Ortschaft, lauerten sie ihm auf und schlugen ihn hinterrücks bewusstlos. Fast nackt, kam er in der Abenddämmerung wieder zu sich. Seine geliebte Rüstung wurde gestohlen.

Er ging zurück zum Markt, um dort Hilfe zu erbitten. Ein älterer Mann, gab ihm Kleidung und ein altes eisernes Schwert, für welche er selbst keine Verwendung mehr hatte. Zudem kannte er die 3 sehr gut, da sie wohl schon öfter für Unruhe gesorgt haben. Er verwies Pius auf eine Stadt nicht sehr weit entfernt, wo er diese bestimmt finden würde. Bei Tagesanbruch brach er direkt auf, die Diebe zu stellen. Kaum in der Stadt angekommen, entdeckte er die 3 am Marktplatz. Scheinbar waren sie dabei, ihr nächstes Opfer zu suchen. Pius folgte ihnen in eine verlassene Bestallung vor den Stadtmauern. Als er dort die Rüstung seines Vater in den Händen dieser Halunken sah, stürzte er sich blind vor Wut auf sie. Im Gerangel stieß einer der 3 eine Öllampe um und der Stall brannte binnen weniger Sekunden lichterloh. Die 3 machten sich sofort aus dem Staub, doch Pius musste seine Rüstung noch retten. Gerade rechtzeitig, doch mit heftigen Brandverletzungen, schaffte er es hinaus. Er hatte seine Rüstung, die ihm so am Herzen lag, wieder zurück. Der Preis dafür waren jedoch Wochenlange schmerzen und heftige Narben. Ein Reisender, der ihn völlig erschöpft fand, pflegte seine Wunden und nahm ihn mit ihn seine Heimat Wiesenwacht. Dort kam er langsam wieder zu Kräften und fand neue Freunde. Wagemutig versucht Pius nun in dieser Ortschaft doch noch sein Glück zu finden.

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