Jump to content
Lyria Minecraft Mittelalter RPG PvP Server
Sign in to follow this  
N/A

Charaktervorstellung von Valriaz Bellveil

Recommended Posts

Name:

Valriaz Bellveil 

 

Rasse: 

Mensch 

 

Volk: 

Er sagt jedem, er sei Lyrianer, da er sich als solcher sieht.

Jedoch kommt er von außerhalb Lyrias aus den Wiesenlanden, was bedeutet, dass er eigentlich ein Wiesenreisender ist.

 

Wohnort: 

Wiesenwacht

 

Heimat: 

Seit seiner Ankunft fühlt er sich mit  Lyria verbunden, was Lyria zu seiner Heimat macht.

 

Stellung: 

"Warenbesorger" 

 

Glauben: 

Der schattenwerfende Mond von Emozar 

 

Lehre: 

Fischer, sofern man das als Lehre bezeichnen kann 

 

Charakter: 

Valriaz Bellveil ist eine ziemlich gespaltene Persönlichkeit. Er unterstützt die, die er ehrbar ansieht, alle anderen ignoriert er, oder er geht ihnen von Vornherein aus dem Weg. Er ist äußerst introvertiert, redet nicht gerne, und wenn dann nicht viel. Viele mögen Valriaz nicht, da er meist mit kurzen, trockenen Antworten auf Fragen entgegnet, um nie zu viel von sich preis zu geben. Kommt er mit jemandem in ein längeres Gespräch, sucht er oftmals Ausflüchte, verneint sein Handeln und erfindet manchmal sogar wahnwitzige Geschichten, nur um die Aufmerksamkeit von sich zu lenken. Zugegeben, das funktioniert fast nie. Dennoch tut er es immer wieder. 

Was manchen auch schief aufschlägt ist, dass Valriaz allgemein als Dieb bekannt ist. Er ist nicht besonders gut darin, zu stehlen, jedoch sieht er sich selbst als einen Meisterdieb. Er reist quer durch Lyria auf der Suche nach Beute. Seine Erlebnisse schreibt er dann in sein Tagebuch nieder, das "Buch des Meisterdiebes", welches eigentlich nur seine besten und schlimmsten Erlebnisse beinhält. 

Allerdings hasst Valriaz Gewalt. Er versucht, jeglichen Konflikt erst mit Worten zu lösen, was ihm allerdings kaum gelingt, da er durch sein introvertiertes Verhalten nicht sehr Redegewandt ist, auch wenn er der Ansicht ist, ein großer Rethoriker zu sein. Ist ein Kampf unvermeidbar oder er fühlt sich bedroht, setzt er sich auch mal zur Wehr, wenn auch meist nicht Erfolg gekrönt. Und wenn er mal mit randvollen Taschen umher reist, fühlt er sich permanent bedroht, paranoid beinahe. Außerdem liebt er schöne Dinge. Er hat nicht nur eine Vorliebe für alles was glitzert und funkelt, er hat auch einen gewissen Sinn für Architektur. Es bricht ihm jedes mal beinahe das Herz, wenn er auf seinen Streifzügen verlassene Ruinen entdeckt, welche Herzlos zurück gelassen und von Barbaren geschändet wurden. 

Ansonsten vertreibt sich Valriaz die Zeit mit dem Fischen oder dem austüfteln von Fallen und Geheimgängen, welche er mithilfe von Rotstein erstellt. Da er bereits als kleines Kind von diesem leuchtenden, seltsamen Gestein fasziniert war, beschäftigt er sich soviel er nur kann damit, um immer wieder neue Wege zu lernen, seinen geliebten Rotstein zu verwenden. 

 

Aussehen: 

Valriaz Bellveil ist ein Mensch von relativ "normaler Statur". Er hat keine ausgeprägten Muskelpartien, er ist nicht dürr, jedoch auch nicht sehr dick. Auffällig an Ihm sind nur ein paar Merkmale. Seine Haare, welche sich am ehesten als Blond beschreiben lassen, sind stark ausgehellt, sehen beinahe weiß aus. 

Seine Haare sind sehr lang, ungefähr Rückenlang. Er wurde schon oft darauf angesprochen, sich seine langen Haare abzuschneiden, da "lange Haare" keine Haare für einen Kämpfer sind. Doch Valriaz stören Sie nicht, im Gegenteil, er mag sein langes Haar. 

Seine grünen Augen unterstreichen seine Haare. Valriaz ist fest davon überzeugt, dass Emozar ihm grüne Augen schenkte, um seine Sicht der einer Katze gleich zu machen, dass er im dunklen besser sieht.ner Katze gleich zu machen, sodass er im dunklen besser sieht als andere. 

Valriaz trägt gerne lange Kleidung, auf eine Rüstung verzichtet er, sofern er sie nicht unbedingt benötigt, da er die Falten in seinen Hemden nicht ausstehen kann. 

 

Geschichte: 

Wie alles begann... 

Nass, kalt, weich. Die Erde fühlt sich an, als würde sich bald alles verschlucken, was sich auf Ihr befindet. Der Regen prasselt unaufhörlich weiter. Die Schreie des kleinen, blonden Jungen sind kaum zu hören, werden immer wieder vom Donner übertönt. Die hellen Blitze bringen das Kind immer wieder zum schreien. Doch niemand hilft ihm, kann ihm helfen. Doch der Junge versteht es nicht.Er Er hatte Tränen in den Augen 

Das Feuer brennt unaufhörlich. Selbst der Regen vermag es nicht, dem Feuer Einhalt zu gebieten. Die Scheune, welche in unmittelbarer Nähe steht, fällt in sich zusammen. Balken brechen, stürzen auf den Boden. Der Junge zuckt zusammen, dreht sich zur Scheune, schreit wieder auf. Er ruft nach seinem Vater, nach seiner Mutter, nach seiner Tante und seinem Onkel. Doch niemand kommt. Niemand hilft ihm. 

Doch wie auch? Tote können nicht trösten, können nicht helfen. Die Leichen sind mittlerweile nur noch ein Häufchen Asche. Das kleine Dorf mitten im Nichts ist mittlerweile ein Ort, der einer Hölle gleich kommt. Niemand bemerkte, wie das Feuer sich ausbreitete. Deshalb schaffte es auch niemand, sich rechtzeitig aus seinem Haus retten. Bis auf der Junge. 

 

Er spielte im Wald, schlich sich mitten in der Nacht raus, um Glühwürmchen zu fangen. Seine Mutter und sein Vater sagten ihm immer wieder, er solle nicht alleine im Dunkeln in den Wald gehen. Er tat es dennoch, denn die Glühwürmchen faszinierten ihn. Er wollte sie alle besitzen, glaubte, dass er so das Licht der Welt besitzen könnte. Dann müssten die Leute zu ihm kommen und mit ihm spielen, bevor sie etwas von seinem Licht bekommen würden. 

Als er im Wald war, hörte e Hufe. Hufe, wie von einem Pferd. Er schlich sich in Richtung der Hufgeräusche, wollte das Pferd sehen. Er mochte diese großen Tiere mit der langen Zunge, auch, wenn sie ihm immer seine Äpfel aus der Hand klauten. Doch er fand das Pferd nicht, obwohl er es genau hörte. Plötzlich begann es, zu regnen. Der Wald erfüllte sich langsam mit Licht. Das Licht wurde heller und heller. Es kam aus dem Dorf. 

Da! Er hörte wieder das Pferd. Diesmal allerdings galoppierte es, zurück in die Richtung, aus der es kam. Und jetzt sah er es auch, wenn auch nur für einen kurzen Augenblick. Es war Rabenschwarz und schnell wie der Wind. Auf dem Pferd saß jemand. Ob es ein Mann oder eine Frau war, konnte der Junge nicht erkennen. Die Person auf dem Pferd sah den Jungen in den Büschen und schaute im Vorbeireiten an. Der Blick des Reiters bohrte sich tief in den Jungen, dann ein kurzes Grinsen, jedoch nicht wie ein Lächeln. In diesem Moment merkte der Junge, dass in ihm ein schreckliches Gefühl heranwuchs. Er fing an zu weinen und rannte zurück zum Dorf. 

 

"Hier gibt es nichts mehr für dich." Der Junge dreht sich um. Hinter ihm steht eine Frau. Sie sieht schön aus, vielleicht gerade zwanzig Jahre alt. Sie hat langes, braunes Haar und dunkle Augen. Sie kniet sich zu dem Jungen herunter. "Verstehst du mich? Hier gibt es nichts mehr für dich." Er schaut Sie an, beginnt wieder lauter zu weinen. Sie drückt ihm ein Stück Stoff in die Hand, bevor Sie ein weiteres Stück Stoff mit ihren Händen über ihn hält, um den Regen abzuhalten. 

"Ich weiß nicht, ob du mich verstehen kannst. Hier gibt es nichts mehr für dich. Alle sind tot. Und bald auch du, es sei denn, du kommst mit mir." Der Junge versteht, aber er will es nicht wahr haben.Sie zeigt auf ihr Pferd. "Steig auf, ich nehme dich mit. Du wirst ab jetzt bei uns leben." Der Junge sieht die Frau an und beginnt zu stottern. 

"D-d-dank-e-e, w-w-wie hei-heißt du?" "Mein Name ist Sairi, Sairi Bellveil. Und wie ist dein Name?" "I-ich heiße V-v-val-ri-riaz Eh-ehm..." "Valriaz Bellveil also. Gut. Steig auf, Valriaz Bellveil." Sie deutet auf ihr Pferd. Der Junge ist verdutzt, denn er heißt gar nicht Bellveil. Die Frau, die mit ihm redet, heißt Bellveil, nicht er. Sie schaut ihn an. "Ich bin deine neue Mutter, oder nicht? Du gehörst nun zu mir, genauso wie ich zu dir gehöre. Darum heißen wir Bellveil. Wir sind die Familie Bellveil." 

Der Junge lächelt, doch die Tränen kann er nicht zurück halten. Zu groß ist der Schmerz über seinen Verlust. Die Frau hilft ihm auf das Pferd. Es ist ein schönes Pferd, ganz in Schwarz, wie ein Rabe. Sie reiten los. Das Pferd ist schnell wie der Wind. Der Junge hält sich fest an seiner neuen Mutter. Er lächelt, er weint, er fühlt Schmerz und Trauer, doch auch Freude und Hoffnung. Die Frau reitet mit Valriaz in die Nacht hinein. Dabei grinst Sie. Jedoch nicht, wie bei einem Lächeln. 

 

Das störrische Alter 

Valriaz wuchs geborgen auf. So, wie er in einem kleinen Dorf im Nichts geboren wurde, so lebte er nun wieder in einem kleinen Dorf im Nichts. Mittlerweile war er ungefähr siebzehn Jahre alt und fing an und hatte bereits einen gewissen Ruf in seinem Dorf. 

Besonders der Bäcker und der Tavernenbesitzer konnten Valriaz nicht ausstehen, da er immer wieder Kekse, Kuchen, Bier, Met oder ähnliches in seine Taschen steckte, wenn gerade niemand zu ihm schaute. "Sairi, dein Junge hat schon wieder Bier hinter der Theke mitgenommen, ohne zu bezahlen!" "Ach, du alter Griesgram! Wenn du deine Preise nicht immer so hoch ansetzen würdest, dass man sich dein Bier auch leisten könnte, würde Valriaz auch nichts stehlen müssen! Da hast du dein Geld, und jetzt gib Ruhe!" 

Sairi verteidigte Valriaz wie ihr eigen Fleisch und Blut. Sie liebte ihn, lehrte ihn alles, was sie selbst gelehrt wurde, als sie noch jung war. Sie lehrte ihn, seine Hände geschickter zu bewegen, um nicht bemerkt zu werden. Sie lehrte ihn, wie man sich versteckt, so dass niemand ihn finden kann. Und sie lehrte ihn auch, wie man Pfeil und Bogen verwendet. 

Valriaz angelte viel. Der Fischer im Dorf leite Valriaz regelmäßig eine seine Angelruten aus und zeigte ihm, wie er den Köder richtig anbringt, wie er zu werfen und einen Fisch an Land zu ziehen hat, wie man diese Fische richtig zubereitet und was man sonst noch mit den Lebewesen des Meeres anstellen kann. 

Doch Valriaz wollte mehr. Auch wenn ihm hier an nichts fehlte, so wollte er einfach nur weg. Dieses "Nest" war ihm zu langweilig. Er wollte in eine große Stadt, wo er jeden Tag neue Gesichter kennen lernt. Er hörte von einem "Kontinent" namens "Lyria". Es hieß, dort gab es Menschen, Zwerge, Elfen, Orks, und noch andere Gestalten, die er sich gar nicht vorstellen konnte. 

Er hörte auch, dass es dort viele große Städte gäbe, eine darunter, die sich "Eisenfeste" nannte. Hier wollte er zuerst hin, und von dort aus alles erkunden, bis er sich vielleicht irgendwann niederlassen würde. 

Doch seine Mutter war dagegen. "Valriaz, ich weiß, wie du denkst, doch vertrau mir, hier ist es besser. Dieses Lyria ist ein gefährlicher Ort, und um keinen Preis der Welt würde ich dich dort freiwillig hingehen lassen!" "Mutter, ich bin 17 Jahre alt! Darf ich denn nicht selbst entscheiden, was für mich das beste ist?" "Du darfst selbst entscheiden, wenn ich nicht mehr bin! Du wirst nicht nach Lyria reisen!" 

Valriaz schlug die Tür zu und ging zum Fischer. Das Angeln beruhigte seine Seele, und er brauchte jemanden zum reden. "Sag mal, Logar? Kennst du Lyria?" "Ja, ich kenne Lyria. Wieso fragst du?" Valriaz' Blick wurde ernster und voller Zuversicht. "Dann weißt du doch sicher, wie man nach Lyria kommt, oder nicht? Warst du schon mal dort?" "Ja, ich war schon einmal dort. Valriaz, wieso fragst du mich das alles?" 

"Ich möchte nach Lyria gehen. Mutter hat gesagt, dass es bestimmt interessant für mich wäre, Lyria mal zu sehen." Logar schaute Valriaz mit einem ernsten Blick an. "Hör zu, Valriaz. Ich kenne deine Mutter schon sehr lange. Ich glaube kaum, dass sie etwas in dieser Art gesagt hat. Und ich bin ganz Ihrer Meinung. Vergiss Lyria einfach, dort gibt es nichts von dem, was du dir erträumst." 

Valriaz warf seine Angel gegen die Hauswand und rannte in Richtung Taverne. "Valriaz, es ist besser so!", rief Logar ihm hinterher. Doch Valriaz wollte nach Lyria, egal, wie lange er warten müsste, um eine Antwort auf seine Fragen zu bekommen. 

 

Der Aufbruch 

Es regnete stark. Die Erde fühlte sich anders an. Nass, kalt, weich. Als würde Sie alles verschlucken wollen, was sich auf ihr befindet. Valriaz schrie, dieses Bild kannte er bereits. Es war wie damals, als er klein war. Als sein Dorf in Trümmern lag. Nun la es wieder in Trümmern. Es war ihm alles so vertraut, selbst der Schmerz und die Trauer. 

Er kämpfte sich durch die Flammen in sein Haus. Zumindest versuchte er es. Er rief nach seiner Mutter, doch Sie antwortete nicht. Er sah sie nicht, hörte sie nicht. Er versuchte vergebens, in das Haus zu kommen, dass immer weiter in sich zusammen zu fallen drohte. Plötzlich loderten die Flammen weiter auf. Das Dach stürzte ein. 

Valriaz konnte nur mit ansehen, wie alles, was er in seinem Leben zu lieben begonnen hatte, langsam in sich zusammen fiel und von den Flammen verschluckt wurde. Wäre er doch nur nicht an den See im Wald gegangen, um dort in der Nacht zu angeln. Dann wäre er hier gewesen, hätte helfen können, hätte etwas tun können. Doch dafür war es nun zu spät. 

Valriaz stand da, sah den Zerfall seines Dorfes, während er sich ausmalte, was passiert war, was er hätte tun können, machte sich Vorwürfe. Solange, bis die Flammen langsam nachließen und nur noch Schutt und Asche von dem kleinen Dorf übrig blieben. Als er bemerkte, dass die Flammen aufhörten, verließen ihn seine Gedanken. Er ging in die heißen Trümmer, die einmal sein Haus waren, und suchte nach seiner Mutter, fest im Glauben, sie könnte irgendwie überlebt haben. 

Doch er fand nichts als Asche, Staub und verbrannte Holzreste. Doch dann sah er etwas aufblitzen inmitten des Schutts. Ich kramte das glitzernde Etwas aus dem Schutt hervor. Es war eine kleine Schatulle. Valriaz fragte sich kurz, wie die Schatulle das Feuer unbeschwert überstehen konnte, doch er verwarf den Gedanken schnell und öffnete sie. 

Es befand sich nicht viel darin. Ein Ring seiner Mutter und ein Brief. Der Ring trug ein seltsames Zeichen, welches Valriaz nie zuvor gesehen hatte. Der Brief war unversehrt, bis auf ein paar schwarze Ecken, die wohl durch die Hitze entstanden. Er öffnete den Brief und faltete das Papier darin auf. Es war eine Karte, woher wusste er nicht. 

Er versuchte, die Karte zu verstehen und lief zur Küste. Er sah eine kleine Markierung, wie ein Kreuz. Dort schien er zu sein, denn die Küste auf der Karte ähnelte der Küste des Dorfes. Eine weitere Markierung auf der Karte hatte einen Schriftzug neben sich. "Eisenfeste..." Valriaz bemerkte endlich, was diese Karte darstellte! Es wusste nun, wie er nach Lyria kommen würde! 

Er drehte sich zu seinem ehemaligen Haus. "Ob Mutter das geplant hatte? Ob sie mir dieses Kästchen an ihrem Sterbebett übergeben wollte?" Er ging zurück zum Haus, denn er wollte sich verabschieden. Er sprach eine letzte Worte des Dankes an seine Mutter aus. Mit Tränen in den Augen und einem leichten Lächeln schaute er auf den Punkt, wo er seine Mutter vor sich sah, und sagte "Hier gibt es nichts für mich." 

Er ging zum Haus des Fischers und sah sich nach dem kleinen Boot um, welches Logar immer in der Nähe anlegte. Es war tatsächlich da, jedoch etwas aufs Wasser getrieben, da die Schnur, die es festhielt, dem Feuer zum Opfer fiel. Er Schwamm hinaus auf das Boot. Dort waren noch ein paar Vorräte von Logar sowie eine Angelrute. "Das muss wohl reichen", dachte sich Valriaz. Er setzte das Segel und war bereit, nach Lyria aufzubrechen, denn hier hatte er nichts mehr, außer seinen Erinnerungen. 

Share this post


Link to post
Share on other sites
Sign in to follow this  

×
×
  • Create New...