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Wurstcraft

Charakterbeschreibung von Wurstcraft

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Name: Doldarius Nordwasser

Rasse: Mensch

Volk: Lyrianer

Wohnort: Kleine Burg nahe Eisenfeste

Heimat: Hafen nahe Ilirea

Stellung: unbedeutender Burgherr

Handwerk: Abenteurer

Glaube: ungläubig

 

Charakter:

 

Ich verachte jegliche religionen und damit meine ich wirklich alle denn ich bin eine Person die aus Tatsachen lebt und mit Gottesbildern nicht das geringste zu anfangen wüsste. Ich habe wesentlich besseres in meinem Leben zu tun ,als ständig zu beten und die Götter oder meinen Gott zufrieden zu stimmen!  An Freierzeit mangelt mir es nicht da ich kaum Arbeite sondern viel in der Landschaft Lyrias rumreise und plünder und stehle. Das kämpfen habe ich mir selbst beigebracht weshalb es nicht gerade erstklassig eingeübt ist und ich mit dem Schwert welches meine etwas schwächeren Arme gerade so zu einem kraftigen Hieb schwingen können schon früher die Flucht ergreifen muss. Da dieses nicht so Ideal ist nutze ich er Pferde denn diese Art des Kampfes behersche ich sehr gut. Mein leben ist nicht wirklich hard außer in Kriegszeiten und wenn mein Geldsäckchen dann doch mal stark abmagert geht die Sache irgendwie doch trotzdem gut aus. Bücher faszinieren mich und ich lese sie gerne um aus ihnen über das Leben und dessen Wunder und Grausamkeiten zu lernen und sitze deshalb auch viel vor dem Schreibtisch. Zu meinem bedauern besitze ich ein sehr vorlautes Mundwerk welches nie weiß wann Schluss ist und dessen Kehle auch gerne mal den geschmak von Vodka hat da ich mir einen ab und zu beim recherchieren gönne. Doch durch diese Eigenschaft das ich nie den Mund halten kann endsteht das problem das ich mir schneller als manch andere Feinde mache. Doch ob ich viel feinde oder wenige habe juckt mich eigentlich kaum.

 

 

Aussehen:

 

Mit 35 Menschenjahren ist mein Kinn über deckt von einem kurzen,gestüzten Bart der  die gleiche Dreckbraune Haarfarbe hat wie Die Augenbrauen und der Kopfpelz welcher durcheinander etwas filzig aussieht als ob ich gerade aufgestanden wäre. Meine Hautfarbe hat di Farbe eines Jeden der viel herrum reist und meiner Finger wie auch meine Arme sind flink und geschickt. Meine Beine jedoch sind die eines Läufers und die Füßen lieben nichts auf der Welt mehr als das Steigbügel. Tragen tue ich oft einen einfachen Wamms hohe Stiefel und auch sehr oft eine nur leicht gepanzerte Rüstung  Leder mit  etwas Eisen bestückt da ich Rüstungen mit einem schweren Gewicht nur schwächer sein würden. Der Kopf ist im Kampf immer und damit meine ich wirklich jedes mal mit einem Vollhelm bedekt  der kleine Sichtlöcher ,welche sich etwas weiter in die länge ziehen (auch etwas zur Seit)  für die Augen hat und deshalb eine etwas bessere Sicht als normale Vollhelme bietet.

 

 

Geschichte:

 

Alles begann in dem kleinen Hafen in der Nähe der prachtvollen Stadt Ilirea. Ich war ein Einzelkind meine Mutter hatte drei Fehlgeburten hingelegt und die blauen ,kleinen  ,toten Wesen die meine Mutter nach meiner Geburt gebaren hatte hätte man wohl schwer als Geschwister anerkennen können. So lebte ich also als einziges Kind im Haus und verbrachte viel Zeit zwischen den Straßen und vor allem auf Bord unserer Handelstriere die sich mein Vater, der als Ingenieur gut Geld gemacht hatte geleistet und sein restliches Leben darauf gesezt das er Passagiere und Frachten wie Salz und Getreide von A nach B transportierte. Ich war jedes mal dabei da meine Mutter es nicht gebrauchen konnte alleine noch einen weiteren Mund  zu stopfen wesshalb ich eben meinem Vater half. Schnell hatte ich das Orientierungssystem durchschaut und alles weitere was zur Kunst der Seefahrt nötig war und bat meinen Vater um ein paar Dukaten. In der Stadt Dahara sezte er mich ab und ich begann meinem eigenen Pfad zu folgen. Ich war zu diesem Zeitpunkt 16 Jahre alt und entwickelte meine Vorliebe für den Vodka. Mein Traum ein eigenes Schiff zu besitzen wurde nicht wahr statt dessen machte mein Leben einen Satz in eine neue Richtung...als ich bereits schon den Diebstahl angefangen hatte als kleiner Taschendieb  wurde ich bei dem Versuch einem Händler seinen Wichtigstenschatz, den Geldsack erwischt und musste also raus aus Dahara. Auf dem schnellsten Pass nach Askalon fande ich am Wegesrand einen stark verwundeten Söldner, wobei ich vermute dass es einer war. Er sprach mich an, zum verheilen war es zu spät und das konnte ich auch gar nicht also war ich es ihm würdig in seine Augen zu blicken und seine lezten Worte anzuhören: Er sprach, er überlasse mir nach dem Tod seine Sachen wenn ich klar und deutlich schwöre das ich seinen Auftrag beende. Ich sollte einen kleinen Lord Namens Sir Gordius töten. Weil ich es ihm geschworen hatte und meine Versprechen einhielt erübte ich mir das kämpfen und reitete nun auch auf dem Pferd des Söldners. Da ich noch nie im Sattel saß und das Pferd mich erst nicht als seinen neuen Herrn aktzeptierte hatte ich anfangs noch Probleme doch auf der Suche nach diesem Kleinlord saß ich sicher im Sattel. Nur das Schwert wollte noch immer nicht die treffer ausüben wie ich es gerne hätte.

Nach 8 Jahren Suche ,ich war mitlerweile 26 war es soweit. Ich fasste meinen Mut zusammen in dem gedanke : Wenn ich sterbe dann als ehrlicher Mann, und ritt in die kleine Burg hinein. Die Wachen ließen mich in den Thronsaal als ich erfolgreich Aqumentiert hatte der Lord solle sein Stärke beweisen. Er überließ mir sogar die Entscheidung welche Art von kampf. Klarer Fall : in einem Sattel. Zu meinen Glück saß Sir Gordius nur unsicher im Pferd und konnte desshalb seine normaler Weise sehr harten Schläge nur in einer sanfteren Version vollbringen. Es war ein kurzer Kampf denn schon nach kurzer Zeit riss der Lord sich mit seinem eigenen Schlag aus dem Sattel und brach sich glücklicher Weise beim Aufprall das Genick. Mein Solt war erfüllt nun konnte ich meine Träume versuchen zuerfüllen und möglicherweise ein schönes Leben führen. Und ich bekam das Glück das ich mir erwünschte ,hatte alles was ich mir erwünscht hatte und führte mein Leben abenteuerreich weiter.....

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Abgelehnt

 

Warum ist dein Charakter ungläubig? Bitte erkläre dies ausführlich. Damit st der Grund seiner Ungläubigkeit gemeint und nicht seine Sichtweise.

Wie kann ein Lord, wenn auch nur ein kleiner schlecht im Reiten sein? Sowas sollte selbst niederer Adel schon als Kind/Jugendlicher lernen.

Die Rechtschreibung ist zwar schon etwas besser geworden, soweit ich mich an die alte Version erinnere. Doch es sind noch einige Fehler enthalten, die man mithilfe eines Schreibprogrammes beheben kann.

Melde dich per PN, sobald du es geändert hast oder Fragen hast.

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