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Gelron

Die Thronheimer Chronik

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Aus den Archiven geborgene Dokumentfragmente:

 

133 n.d.E.:

Die stolzen Stämme der Westbarbaren, speziell die "Rotgaron", "Baghvalen", "Urokon" und "Trovatonen" treffen auf die Zwerge und werden von diesen in der Schmiedekunst unterrichtet. Um einen festen Austausch zwischen den beiden Rassen zu gewährleisten, wird von den nomadischen Barbaren mit dem Bau der Stadt Thronheim begonnen. "Thronheim" daher, da hier der Sitz der Barbarenhäuptlinge fest angesiedelt sein soll.

 

196 n.d.E.:

Thronheim wird unter der Führung des Barabarenhäuptlings "Bolgar" fertiggestellt. Zum Zeichen, dass die Stadt tausend Jahre bestand haben solle, wird an der Stelle, an welcher Zwerge und Menschen sich verbündeten, eine Tanne gepflanzt: Die Tausendjährige Tanne. Mittlerweile haben die Menschen bereits auch eine eigene Schmiedetechnik entwickelt und bevorzugen nun den Trutzer, ein Schwert, das sie der zwergischen Streitaxt vorziehen.

 

197 n.d.E.:

Thronheim wird vom letzten grossen Drachen Lyrias angegriffen und nahezu vollständig zerstört. Das Ungetüm konnte jedoch von "Engor Trall" tödlich verwundet werden. Es soll jämmerlich verendet sein. Das Drachenfeuer hinterlies deutliche Spuren am Ostturm der Kriegsakademie, der von nun an als "Der schwarze Turm" bezeichnet wird. Die Stadt wird erneut aufgebaut.

 

233 n.d.E.:

(Verschiedene Aufzeichnungen wurden nachträglich mit einem Messer von den Dokumenten gekratzt. Es scheint jedoch, dass in Thronheim ein kleiner Teil rytarischer Sklaven in Fischerheim "angesiedelt" wurde. Zu welchem Zweck, geht jedoch aus den lesbaren Abschnitten nicht hervor.)

 

329 n.d.E.:

Thronheim wird Teil des neu ausgerufenen lyrianischen Kaiserreichs.

 

477 n.d.E.:

Über die kaiserliche Thronbesteigung durch Balrik Tiefenfaust wird seltsamerweise nur in einem Abschnitt von gerade mal eines halben Pergaments berichtet.

 

478 n.d.E.:

In Thronheim wird der Orden der Aleritenritter durch Sir Gendor vom Trutzberg gegründet um im Namen Alerias über das Thronheimer Jariksjuwel zu wachen. Zeitgleich wird der junge Magiermeister Malkidian zum Oberhaupt der Thronheimer Magierakademie ernannt.

 

481 n.d.E.:

Der Adelsfall: Verschiedene hohe Häuser Thronheims verzeichnen mysteriöse Todesfälle. So starb Sir Tarkonion von Rotgar auf dem Abort und Sir Redwick von Trovaton ertrank beim Fischen. Erst zu spät wird erkannt, dass gedungene Meuchler gegen die Häuser Thronheims vorgehen, als bereits Balriks Truppen vor den Toren der Stadt stehen.

 

484 n.d.E.:

Der verbliebene König von Thronheim, Robert, bekundet seine Solidarität mit der "Allianz der Aufrechten". So nennen die Menschen fortan die Gruppierung der verbliebenen Adelsgeschlechter, die sich den Sturz Balriks zur Aufgabe gemacht haben. Thronheim tritt somit offen in den Krieg ein.

 

485 n.d.E.:

König Robert entgeht nur knapp einem Attentat durch einen beschworenen Klingendämon. Malkidian, Grossmagus der Thronheimer Akademie der geistigen Künste, stellt sich als Schwarzmagier und verbündeter Balriks heraus. Hektor Fron, Aleritenritter und königlicher Leibgardist, kann das Leben des Königs retten, stirbt jedoch an den dämonischen Verletzungen.

 

490 n.d.E.:

Die Schlacht um Dorngard: Truppenverbände der "Aufrechten" greifen eine wichtige Versorgungsfestung (Dorngard) der Kaisertreuen an. Trotz schwerer Verluste gelingt den Angreifern der Sturm. Doch die schwarze Magie der Balrikanhänger und die Opferung Hunderter unschuldiger Seelen lässt die Festung in die Hölle entschwinden. Dort ist sie seither als Seelenfestung bekannt und umkämpft.

 

491 n.d.E.:

Die grosse Schlacht gegen den falschen Kaiser bringt den Sieg der "Allianz". Der Aleritenorden wird dabei unter ungeklärten Umständen nahezu vollständig vernichtet. Draconus wird zum neuen Kaiser des Reiches erhoben. Sklaverei und schwarze Magie werden nun mit hohen Strafen verfolgt.

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Aktuelle Chronik:

493 n.d.E.:
Alte Folianten weisen auf ein Thronheimer Traditionsgetränk hin, dessen Rezeptur jedoch in den Wirren der Zeit als verschollen gilt. König Robert ruft daher alle Braumeister auf, das Rezept wiederzuentdecken. Derjenige Mensch, dem dies als erstes gelingt, gebührt die Position als Thronheimer Hofbraumeister.

493 n.d.E.:
Thronheim hat eine ereignisreiche Geschichte, die ihre Spuren hinterlies. So beschliesst der Burgvogt mit Hilfe geduldiger und kluger Glücksritter alle Stadtgeheimnisse zu lüften. Daher schreibt er 1000 Dukaten für denjenigen als Belohnung aus, der alle Geheimnisse als Erster lüftet.

493 n.d.E.:
Raubrittertum und Wegelagerei gehören auch nach dem Krieg leider zum üblichen Geschehen der Lande, auch wenn die Gardisten und die Stadtwache mit allen Kräften die Bevölkerung schützen. Gerüchten zufolge, soll sich auch der unehrenhafte Zwillingsbruder des Thronheimer Burgvogts, der "Gieriger Gelron", im Königreich herumtreiben. Alle Bauern werden vor diesem Halunken ausdrücklich gewarnt.

Anfang 494 n.d.E.:
Verschiedene Bürger sprechen hinter vorgehaltener Hand von Geistererscheinungen und nächtlichem Spuk. Diese Berichte konnten nach eingehender Untersuchung durch den Burgvogt zu Thronheim als Aberglaube und Humbug abgetan werden.

7. Monat im Jahre 494 n.d.E.:
Während sich König Robert mit der Thronheimer Flotte zur Schmugglerküste bei Samhold aufmacht, wird die Hauptstadt von drei Karavellen unter schwarzen Segeln angegriffen. Die Piraten plündern und brandschatzen ungehindert die Stadt, bis mutige Verteidiger in den Kampf eingreifen und die schlimmsten Verwüstungen verhindern können.
Die Piraten werden entgültig geschlagen, als der König mit der "Goldenen Meerjungfrau", dem Thronheimer Flaggschiff und dem Rest der Flotte zurückkehrt. In einer kurzen Seeschlacht kann eines der schwarzen Schiffe vor dem Hafen versenkt und die Ordnung wieder hergestellt werden.

8. Monat im Jahre 494 n.d.E.:
Reisende berichten aus dem Süden der Thronheimer Lande, dass sie dort zunehmend von Bauern angegriffen werden. Diese sollen Parolen gegen das Kaiserreich und gegen König Robert von Thronheim gerufen und ihre Unabhängigkeit gefordert haben. Um die Umstände zu klären, soll ein Gruppe, als Abgesandte des Königs, dort nach dem Rechten sehen und die Wegelagerer aufspüren.

9. Monat im Jahre 494 n.d.E.:
Der Orden der Aleritenritter ersteht aus seiner Asche. Als Folge der Piratenübergriffe, werden die Sennen Nord, Süd und Ost wieder ins Leben gerufen und drei Sennenmeister ernannt, die fortan auch über das Thronheimer Jariksjuwel wachen.
Die Gerüchte über gewaltsame Übergriffe aus dem südlichen Landesteil halten sich weiterhin.

10. Monat im Jahre 494 n.d.E.:
In Thronheim ereignet sich ein schwerer Brandanschlag, dem beinahe der Burgvogt Gelron Schwarzthal zum Opfer fällt. Mutige Helfer konnten jedoch das Feuer eindämmen und den Schwerverletzten bergen. Ein Bekennerschreiben deutet auf einen Rytarer als Täter. Im ganzen Land und über die Thronheimer Grenzen hinweg, nimmt das Misstrauen gegenüber den Rytarern zu und es kommt in Thronheim zu vereinzelten Prügeleien.

11. Monat im Jahre 494 n.d.E.:
König Robert ordnet im Zuge der Bauernübergriffe und dem Brandanschlag eine Aufklärungsmission an. Ein kleiner Trupp ausgewählter Helden begibt sich in die südlichen Westweiden und spürt das Lager der Rebellen auf. Heimlich können sie Dokumente bergen, die darauf schliessen lassen, dass ein Mann namens Andrex Sulgar für die Übergriffe und auch den Brand verantwortlich ist. Für wen Sulgar arbeitet oder was hinter dem Ganzen steckt, bleibt jedoch offen.

12. Monat im Jahre 494 n.d.E.:
Thronheim feiert das Ende des Jahres in einer grossen Jahreswendfeier. Die Balriksaustreibung, viele Leckereien und noch mehr Bier lassen die Schatten dieser unruhigen Zeit im Moment vergessen. Zwar kommt es zu einem schwerwiegenden Zwischenfall mit einer Horde Blutbären, doch dies unterbricht nur kurz die ausgelassene Stimmung. Die Anwesenheit König Roberts und des zunehmend gesundeten Gelron Schwarzthals lässt neue Hoffnung wachsen.

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1. Monat im Jahre 495 n.d.E.:
Mutige Zwerge schlagen einen hinterhältigen Überfall nahe Hammerwachts zurück. Wie es sich herausstellte, steckte der Verbrecher dahinter, der als "Gieriger Gelron" bekannt ist. Schwer verletzt soll er sich wieder in die Thronheimer Lande zurückgezogen haben. Doch hier haben inzwischen Thronheimer Stadtwachen erfolgreich seinen Unterschlupf ausfindig gemacht und zahlreiche Beutestücke beschlagnahmt. Der "Gierige Gelron" befindet sich somit auf der Flucht. Für seine Ergreifung wurde ein Kopfgeld ausgesetzt.

2. Monat im Jahre 495 n.d.E.:
Die beunruhigenden Nachrichten aus den südlichen Landen des Königreichs haben dazu geführt, dass König Robert einen Diplomaten entsendet, der sich mit dem Anführer des Bauernaufstandes, diesem Mann namens Sulgar, treffen soll. Der Abgesandte, Thomen Instergrau, ist bevollmächtigt, den Bauern ein Friedensangebot zu unterbreiten, welches höhere Entlohnungen pro Sack Getreide und Stück Vieh beinhalten soll.

3. Monat im Jahre 495 n.d.E.:
Ein Abordnung Thronheims wird beauftragt, um den Diplomaten Thomen Instergrau von seinen Verhandlungen auf Brug Falkenhain zurück nach Thronheim zu begleiten. Auf Falkenhain wird ihnen jedoch nur der Kopf Instergraus vorgeführt und sie selbst geraten in eine tödliche Falle der aufständischen Milizen. Nur mit Glück und Mühe entkommen sie dem Anschlag und berichten in Thronheim von den Vorfällen.

4. Monat im Jahre 495 n.d.E.:
Der erneute, hinterhältige Angriff der Aufständischen zwingt König Robert zu einer schwerwiegenden Entscheidung. Durch die Gräultaten der Milizbauern und durch den Tod des Diplomaten ist er gezwungen, über die Thronheimer Lande das Kriegsrecht zu verhängen, bis wieder Ordnung geschaffen ist. Thronheim befindet sich nun im Bürgerkrieg.

5. Monat im Jahre 495 n.d.E.:
Die Lage in Thronheim verschärft sich. Hinweise erreichen den Königshof, dass die Rebellen einen Angriff auf die Handels- und Pilgerstadt Greifenwald planen. Schnell wird ein Versorgungstrupp zusammengestellt, der Thronheimer Sockenschafe dorthin bringen soll. Doch schändlicher Verrat sabotiert das Vorhaben. Ein paar Elfen töten viele der Tiere und flüchten anschliessend. Das Unternehmen scheitert trotz grosser Anstrengung der Thronheimer Loyalisten. Ob die Elfen alleine oder auf Anweisung ihres Königs gehandelt haben, ist unklar.

6. Monat im Jahre 495 bis 3. Monat im Jahre 496 n.d.E.:
Das Land liegt weiter im Bürgerkrieg. Händler werden überfallen, Gehöfte werden geplündert. Lediglich in den Wintermonaten kommt das Land etwas zur Ruhe, da die Kälte und der Schnee einen Kampf unmöglich machen. Mit der Schneeschmelze treten jedoch auch wieder vermehrt Kämpfe auf. Während einer Strafexpedition, um den Aufstand zu beenden kommt Grossmarschall Jost von Tauring ums Leben. Der Befehlshaber der Thronheimer Eisengarde wird tot auf einem Esel zur Hauptstadt getrieben.

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4. Monat im Jahre 496 n.d.E.:
Kurz nach der Gründung des Reikland-Bündnisses bricht nahe der Stadt Mortheim eine Seuche aus, deren Ursprung umstritten ist. Die Vermutung liegt nahe, dass Thronheimer Pestratten die Krankheit von einer benachbarten Insel eingeschleppt haben. Nun wird fieberhaft nach einem Heilmittel gesucht. Im gleichen Monat beschliesst König Robert aufgrund des Todes von Grossmarschall Jost von Tauring, den Thronheimer Ehrenrat wieder einzuführen.

5. - 6. Monat im Jahre 496 n.d.E.:
Thronheim kommt nicht zur Ruhe. Kundschafter konnten nun bestätigen, dass die Aufständischen, die das Land blutig heimsuchen, von Zwergen des Ambossschwurs mit Waffen und Rüstungen versorgt werden. Dieser schändliche Verrat führt dazu, dass sämtliche diplomatischen Kontakte mit zwergischen Gruppen und Städten abgebrochen werden. Es wird ein königlicher Erlass veröffentlicht, welches es Zwergen untersagt, in die Thronheimer Lande zu reisen. Ansässige Zwerge stehen unter strenger Beobachtung. Ihnen ist es bei Strafe verboten, Waffen zu tragen.

7. Monat im Jahre 496 n.d.E.:
Wie aus verschiedenen Berichten hervorgeht, wurde die Stadt Greifenwald im Zuge das Bürgerkriegs angegriffen und ging kampflos an die aufständischen Verräter. Die Stadtführung wurde hingerichtet. Andrex Sulgar soll sich selbst als Bürgermeister eingesetzt haben und bekämpft nun mit dem Schwert jeden Versuch eines Aufstandes. Friedliche Händlerfamilie und das Aleriaheiligtum sind somit in der Gewalt dieser Verbrecher.
Die Lage scheint festgefahren und der Süden ist im eisernen Griff der Mordbrenner.

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2. Monat im Jahre 497 n.d.E.:
Beobachtungen belegen, dass des Nächtens ein geheimnisvolles Schiff, die "Königstreu", den Hafen Thronheims verlassen hat. Ob diese Sichtung im Zusammenhang mit den Gerüchten um ein zwergischen Schreiben steht, welches den König erreicht haben soll, ist nicht zu sagen. Ladung und Besatzung, wie auch das eigentliche Ziel das Schiffes, sind unbekannt.

3. Monat im Jahre 497 n.d.E.:
Das thronheimer Schiff wurde gefunden. Es lief in miserablem Zustand an den Ufern vor der zwergischen Siedlung Kauneus auf Grund und liegt nun als ein Mahnmal des Todes in einer kleinen Bucht. Reisende Händler berichten, dass dort ebenfalls Pestratten gesichtet wurden, die das Land mit einer schrecklichen Krankheit heimsuchen. Generell ist eine Zunahme dieser Plage in allen Landstrichen zu verzeichnen. Ob diese Ratten vom Schiffswrack der "Königstreu" stammen und ihren Ursprung in Mortheim haben, ist nicht bekannt.

4. Monat im Jahre 497 n.d.E.:
Ein Jahr hatten die Bewohner gekämpft und nun schliesslich doch verloren. Die Siedlung Mortheim, im mittleren Norden der Thronheimer Lande, wurde vollständig von der dort wütenden Pest ausgelöscht. Nur wenigen Bürgern gelang es, unversehrt dem verseuchten Landstrich zu entfliehen. Pestratten bewohnen seither die Häuser der Geisterstadt. Es heisst, dass Baron Lucius Scipius von Mortheim eine neue Heimat in Falkenstein gefunden hat. Er bleibt somit dem Reiklandbündnis weiter erhalten.

5. Monat im Jahre 497 n.d.E.:
Das Thronheimer Land zeigt Stärke. Das Reiklandbündnis und die Stadt Niederwehr sagen König Robert Unterstützung im Bürgerkrieg zu. Eine Befreiungsarmee hat begonnen, die besetzte Stadt Greifenwald zu belagern, um diese aus dem Griff der Aufständischen zu befreien. Es soll bereits einige Scharmützel zwischen den verfeindeten Truppen gegeben haben, doch die Belagerten halten weiter Stand. Andrex Sulgar hat anscheinend nicht vor, die strategisch wichtige Stadt aufzugeben. Um die unschuldigen Bürger zu schützen, wurde bisher durch die Belagerer lediglich die Burgfestung beschossen. Andrex Sulgar ist jedoch weiterhin am Leben, heisst es.

6. Monat im Jahre 497 n.d.E.:
König Robert macht sein Versprechen wahr. In einer bewegenden Zeremonie ernennt der Herrscher des Menschenreiches auserwählte Persönlichkeiten zu Mitgliedern des Thronheimer Ehrenrates, der fortan unter der Leitung der neuen Grossmarschallin Samu Dra'Vaile tagen wird. Dieser Rat wird künftig dem König bei Entscheidungen zur Seite stehen und eine beratende Funktion einnehmen. Neben den Festlichkeiten wurden auch zwergische Spione mit Hilfe der Falkensteiner Abordnung festgesetzt und der Reiklandinquisition überstellt. Ein weiterer Zwischenfall ereignete sich, als sich Fürst von Raven im Namen der Stadt Weisslauf und Jinx Himmelsschweif im Namen der Stadt Mareth von König und Kaiserreich lossagten.
Da es sich bei beiden Städten um eine Rytarische Angelegenheit handelte, wurde die Weiterverfolgung König Rative überlassen. Lediglich der menschliche Adelige Tarion von Raven wurde seines Titels enthoben und im Thronheimer Kerker eingeschlossen. Ihn erwartet eine Verhandlung wegen Hochverrats.

Gelron Schwarzthal stellte zudem die Pläne einer Allianz mit den Rytarern vor, die gemeinsam unter dem "Freiheitsbanner" künftig für den Schutz ihrer Ländereien einstehen soll. Mit Spannung wird hierzu die königliche Antwort aus Wolfshain erwartet.

7. Monat im Jahre 497 n.d.E.:
Schwere Explosionen haben die Hauptstadt erschüttert. Die Alte Zollbrücke, der Magierturm und Teile des Handwerkerviertels sind zerstört. Die Drahtzieher dagegen unbekannt. König Robert erliess sofort nach der Bergung der Toten und Verletzten einen Erlass, dass dieses Geschehnisse durch den Ehrenrat unter Leitung der Grossmarschallin untersucht werden müssen.

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