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Lufiro03

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Charakterbeschreibung des Finrius Eisklaue

(Lufiro03)

Name:

Finrius Eisklaue

Geschlecht:

männlich

Rasse:

Rytarer (Wolf)

Geburtsdatum:

03. Monat des Jahres 473 (25 Jahre)

Haarfarbe:

Braun

Augenfarbe:

Kornblumenblau

Größe:

1.90 m

Eltern:

Tharion Eisklaue(Vater)

Sinalia Eisklaue (Mutter)

Geschwister:

Elias Eisklaue (jüngerer Bruder)

Wohnort:

Burg Nebelwacht

Heimat:

kleines Dorf in der Nähe von Wolfshain

Stellung:

Laibgarde der Klaue

Glaube:

Ariane, die Göttin der Vernunft

Handwerk:

Schwertkunst

 

Charakter

Obwohl Finrius erst 25 Jahre alt ist, hat er schon einiges mehr im Leben erfahren, als so manch anderer in diesem Alter. Viele dieser Erfahrungen haben seine Charakterzüge geprägt, ganz besonders in den letzten Jahren, wo er viel als Söldner gearbeitet hat und auch oft in Kämpfe geraten ist, die nicht immer besonders fair oder nicht blutrünstig abgelaufen sind.

Finrius weiß, wie man sich fühlt, wenn ein Kamerad in den Armen seines Freundes stirbt und weiß auch welche Wellen der Wut über einen schwappen und drohen das Bewusstsein komplett zu ersticken.

Schon früh war Finrius immer von den Schwertkämpfen begeistert, die die jungen Burschen des Dorfes mit Holzschwertern ausführten und setzte sich auch schon damals sein Ziel, dass er eines Tages schließlich mit seiner eigenen Klinge seine Verbündeten und lieb gewonnen beschützen wolle. Nicht zu dem Überraschen seiner Eltern zeigte er sogar schon bei seinen ersten Versuchen mit einem Schwert ein unglaubliches Talent, was er sehr wahrscheinlich von seinem Vater geerbt hatte.

Im Allgemeinen ist Finrius ein äußerst aufgeschlossener und höflicher Rytarer, der stets versucht, dass keine Kämpfe in den eigenen Reihen ausbrechen, auch wenn er das ab und zu nicht besonders gut schafft. Eine Seite, die er hat, aber nicht gerne akzeptiert wird, ist, dass er stets ehrlich ist und sich weigert auch nur ein gelogenes Wort in den Mund zu nehmen. Durch seine Ehrlichkeit kam auch der ein oder andere Betrunkene auf die Idee, dass er sich mit dem jungen Rytarer anlegen könnte, was jedoch nur dazu führte, dass die dunkle, blutrünstige Seite von Finrius erwachte. Jene Seite tritt auch in einem Krieg auf und besagte dunkle Seite wird auch niemals auch nur irgendeine Anstalt von Mitleid zeigen.

 

Aussehen

Da Finrius erst 25 Jahre alt ist, zeigt sein Körper noch keinerlei Anzeichen der Altersschwäche und strotzt nur so vor Gesundheit, was auf seine gesunde Ernährung zurückzuführen ist.

Sein Haar ist mittellang, steht etwas ab und besitzt dir Farbe von einer jungen Eiche, die noch nicht die verschiedensten Zeitalter der Geschichte erlebt hat. Des Weiteren umrahmen seine Haare sein spitzes Gesicht, aus welchem ein Paar von kornblumenblauen Augen heraussticht. Man behauptet, dass seine Augen einen eigenen Glanz besitzen und stets auf der Lauer nach Gefahren in der Umgebung herumhuschen.

Wenn Finrius nicht im Dienst ist, ist er meistens mit einem grünen Mantel vorzufinden, den er einst von seinem Vater geschenkt bekommen hatte. Unter jenem Mantel trägt er ein blassgrünes Leinenhemd, welches ihm jedoch ein wenig zu groß ist und ihm beinahe bis zur Hälfte von seinen durchtrainierten Oberschenkeln reicht. Seine Beine werden durch eine dunkle Hose bedeckt, die in seine braunen, ein wenig ausgelatschten Lederstiefel gesteckt wurde.

Als Abrundung seiner Kleidung trägt er ein Paar brauner Handschuhe, die ihm bis zu den Ellbogen reichen.

Ein sehr auffälliges Merkmal bei Finrius sind seine, abstehenden Wolfsohren und sein buschiger, grauer Wolfsschweif.

 

Vergangenheit

Es war eine äußerst warme Nacht im dritten Monat des Jahres 473, als Sinalia in den Wehen lag, bereit ihrem ersten Kind das Licht der Welt zu schenken. Glücklicherweise gab es bei der Geburt keine Komplikationen, so dass Sinaria einen gesunden Jungen auf die Welt brachte, den sie mit der Zustimmung ihres Gefährten, Finrius taufte, benannt nach Sinalias eigenem Vater.

Vier Jahre mussten vergehen, damit sich ein ähnliches Ereignis erneut abspielen sollte. Finrius, der zurzeit mit seinem Vater in Wolfshain war, um Besorgungen von Markt zu holen, sollte äußerst Staunen, als er wieder nach Hause zurückkehren sollte. Schon unmittelbar vor der Haustüre war das Geschrei eines Neugeborenen zu hören. Die Tüten sofort fallen lassend stürmte Finrius‘ Vater in das kleine Haus der nun vierköpfigen Familie. Der sichtlich verwirrte Finrius folgte seinem Vater, jedoch waren seine Schritte eher langsam und zaghaft.

Die erste Zeit mit seinem jungen Bruder war ein äußerstes Chaos. Finrius wurde immer wieder ermahnt, er möge doch bitte aufpassen, wie er mit seinem kleinen Bruder umginge. Zu jener Zeit begann auch die Zeit, in welcher Finrius viel öfter zu den Spielkämpfen von den Dorfkindern gehen würde, um zuzuschauen.

Keinen Halt machend, strich die Zeit voran und Finrius sollte sein neuntes Lebensjahr vollendet haben, als er von seinem Vater zum ersten Mal ein Holzschwert geschenkt bekam. Überglücklich war er damals in den Garten hinausgestürzt um diverse Hiebe auszutesten, die er sich bei den Größeren abgeschaut hatte. So leicht wie er es sich erhofft hatte, war es jedoch auch nicht, so dass nach kurzer Zeit das Schwert im Boden steckte. Nachdem ihm sein Vater mit der Zeit einige Hiebe und Ausfallschritte beigebracht hatte, entschloss sich Finrius auf eigene Hand zu testen und stakste zum Dorfplatz, wo er auch wie üblich die Kinder spielen sah.

Stolz sein Schwert präsentierend, rief der junge Finrius, wer sich ihm wohl stellen würde. Nachdem erst einmal das höhnende Lachen verstummt war, trat schließlich ein Junge hervor, der etwa im Alter von Finrius war. Jener Junge sollte später zu Finrius bestem Freund werden. Den Kampf den die beiden ausführten, konnte man wohl kaum als Kampf bezeichnen, schließlich waren die beiden komplett unerfahren, aber dennoch schaffte Finrius es irgendwie sein Gegenüber zu besiegen.

Seit jenem Tag trainierte er oft zusammen mit Julius, seinem ersten Gegner und besten Freund. Es sollte auch nicht lange dauern bis die beiden schließlich die gleiche Lehre anfingen und beiden die Schwertkunst antrainiert wurde, dass sie eines Tages zu makellosen Kriegern werden würden.

Als die beiden schließlich 20 Jahre alt waren, sollte der schicksalhafte Tag in Kraft treten, der das Leben von Finrius komplett auf den Kopf stellen würde. Die beiden waren nun mittlerweile Kämpfer  geworden und waren auf einem Auftrag, ausgehend vom Stadtherren von Ostia. Alles geschah in so kurzer Zeit, dass sich Finrius kaum noch daran erinnern konnte, nur an das durch den Schmerz verzogene Gesicht von Julius und seine letzten, geflüsterten Worte. Die beiden waren damals von Banditen überfallen worden und durch ihre Unterzahl auch stark in die Mangel genommen worden. Sie waren an jenem Ort verharrt gewesen, da sie ursprünglich auf die Verstärkung warten sollten, die jedoch viel zu spät kam und somit das Leben von Julius gekostet hat. An jenem Tag sollte er auch auf Aela von Varul gestoßen sein, von welcher er heute die Laibwache ist.

Edited by Lufiro03

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