• Liebe(r) Abenteurer,

    unser Team arbeitet derzeit mit Hochdruck an der Fertigstellung der neuen Karte. Der Release der lang ersehnten Season 4 (2021) ist geplant für: 22. Mai 2021. Alle News & Updates erhaltet ihr hier in unserem Forum sowie im Lyria Discord Server. Schaut vorbei - wir freuen uns auf euren Besuch!  

  • Release L4 (Lyria New Season 2021)
    Vorabzugang (nur RP/Tutorialbereich) zur Aktivierung von Pre-Order Paketen (weitere Infos hierzu
    in Kürze) am Freitag 21.05.2021, 14:00 - 22:00 Uhr
  • Neuigkeiten und Updates

    Neues aus der Welt von Lyria!

    [L4 RolePlay] Spezies: Die Gonras

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    Nach der Ruhe folgt der Sturm
    Nach den zögerlichen Konflikten der Elfae folgte anschließend im Jahr 70 vergleichsweise eine Flut der Konflikte. Exatyl, große echsische Wesen mit einem schuppigen Äußeren und Djahar, fellige Löwenwesen mit einer massiven Statur, tauchten schlagartig beide auf. Die Jahrhunderte der Kämpfe im Herzen des Dschungels des einstigen Exatyl Reiches sorgte für eine Beziehung bestehend aus Extremen zwischen den beiden Völkern. Ihren Instinkten folgend schlugen beide Völker gegensätzliche Pfade ein - Die Echsen suchten den Austausch mit der neuen Welt, den neuen Geistern die in der Natur leben und den neuen Spezies, welche mehr oder weniger mit ihnen im Einklang existierten. So dauerte es nicht allzu lange bis Elementare und Elfen eine anfängliche Beziehung des gegenseitigen Respekts und Vertrauens aufbauen konnten im spirituellen Austausch mit der Natur. 
    Ganz anders betrachteten die Djahar die neu vorgefundene Realität: Nach der Zerschlagung des zentralen Reichs der Echsen konnte dies nun die nächste Herausforderung für die Djahar sein, aufgetragen von den göttlichen Geistern, deren Präsenz sie in der neuen Welt nicht mehr spüren. Doch anstatt in Angst oder Trauer zu geraten, setzten die Djahar zur Offensive an, um der Welt ihren Willen aufzudrücken und die Aufmerksamkeit der Geister wieder zu erlangen. In einem blutigen Sturm traten die einst so zerstrittenen Kriegsfürsten vereint unter dem Banner von Greon Jahaal zusammen, um Ländereien zu plündern und zu unterwerfen. Diese neue Bedrohung zwang auch die letzten uneinsichtigen Parteien von Menschen und Zwergen zu einem Zweckbündnis,  ihre Reiche zu sichern. Schnell erhielten die Djahar den Ruf verstandlose, bösartige Bestien zu sein, welcher ihnen bis heute teilweise noch nachhängt.
    Die Flut der Zerstörung erreichte ihren Zenit im Jahr 72 bei der Schlacht um die Zwergenfeste Nâr-Kîlîn, als Greon Jahaal erschlagen und die Heere der Djahar besiegt wurden. Verletzt und verfolgt in fremden Landen flüchteten viele Djahar vor der Wut ihrer Widersacher. Schutzsuchend trafen die zersplitterten Gruppen auf ihre alten Bekannten: die Exatyl, welche eine friedliche Koexistenz mit den anderen Völkern eingegangen waren. Wider fremder Erwartungen plädieren die Exatyl, welche selber Jahrhunderte lang unter den Einfällen der Djahar  gelitten hatten, für die Aufnahme und den Schutz ihrer felligen Gonras. 
    Zwar endete der Konflikt mit dem Sieg des Zweckbündnisses, doch die politische Bühne änderte sich nachhaltig: allen voran setzten die erstarkten Zwergenclans auf mehr Autonomie und ließen ihren Unterkönig als politische Figur abdanken. Einzelne Städte und Ländereien beanspruchten die zuvor besetzten Gebiete oder schlossen sich zu größeren Bündnissen und Reichen zusammen. Und schließlich wandten die bis dahin mit der Natur beschäftigten Gruppen der Elfae, Elementaren und Exatyl sich aktiv dem Weltgeschehen zu - boten den Djahar eine Chance, der Welt ihren Wert abseits des Kampfes zu zeigen.
    Vorstellung: Gonras
    Bei dem sogenannten Volk der Gonras handelt es sich vielmehr um zwei Völker, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Lediglich ihr tierisches Äußeres, sowie ihr gemeinsamer Ursprung aus Gonrisia führte zur Klassifizierung beider Spezies als “Gonras”.
    Egal wie beide Seiten voneinander denken, letztlich teilen sie beide eine Jahrtausend alte gemeinsame Geschichte, welche die “Gonras” auf Lyria jetzt vor neue Herausforderungen stellt.
    Subspezies: Exatyl
    Aus den tiefsten Dschungeln entstammen die Exatyl, dieses schuppige Volk von Kaltblütern folgt dem Weg des Konsens und gilt als eher friedvoll. Allgemein sind sie etwas größer und filigraner als andere Bewohner Lyrias, manche würden gar den Begriff der animalistischen Eleganz mit ihnen assoziieren.Früh haben sie ihre intuitive Verbindung zur Magie, bzw. zur Natur und deren Geistern, entdeckt in einer ganz eigenen Form des gegenseitigen Austausches. Wo Rationalität, Wissen und Konsensbildung gesucht wird, sind die Exatyl stets anwesend.
    Erscheinungsbild:
    Die schuppigen Kaltblüter sind ein Volk von übermenschlicher Größe, doch ihre schmale Statur und filigrane Körperführung gibt ihnen einen Hauch von graziler Beschaffenheit. Sie besitzen einen langen schuppigen Schwanz und gehärtete Klauen; die Schuppen können etwas unterschiedlich ausfallen und verteilt sein oder auch andere Muster beinhalten. Sie verfügen weder über Behaarung noch Hörner, dafür aber ein Gebiss voller rasiermesserscharfer Zähne. Über die Äonen hat sich diese Spezies ein Erscheinungsbild erhalten, welches stark an unsere heimischen Echsen und Schlangen erinnert. Als einzige Spezies brüten sie ihre Nachkommen aus.
    Größe: 180 - 200 cm Höchstalter: 115 - 120 Jahre Schuppenfarben: Blau, Grün, Grau, Braun Augenfarbe: Rot, Gelb, Grün, Braun, Blau Charakterisierung:
    Der Weg des Konsens:
    Sie suchen stets die innere Einheit - sowohl im eigenen Geiste, als auch innerhalb ihrer Gemeinschaft. Dahingehend sind die Exatyl gesprächsbereit und greifen gerne andere Perspektiven auf, um zusammen an einem Strang zu ziehen. Diese Denkweise ist inklusiv und schließt Andere eher ein als aus.
      Gemeinschaftlich:
    Sie fühlen sich grundsätzlich eher in Gruppen wohl und haben nach längerer Zeit der Einsamkeit einen starken Drang sich unter die Völker zu mischen. Die Gruppe betrachtet ein jeder Exatyl als etwas wichtigeres als das Individuum, daher ist es für sie selbstverständlich ihr Ego zum Wohle der Gruppe hinten anzustellen.
      Rational:
    Zwar verfügt das schuppige Volk über Emotionen, doch lassen sie sich nicht so stark davon beeinflussen, wie manch andere Wesen auf Lyria. Die Emotionen beeinflussen den Gemütszustand stark, doch werden ihre Handlungen eher von einer kalten Rationalität gelenkt, um das beste Ergebnis zu erzielen.  
    Subspezies: Djahar
    Auf der anderen Seite haben wir die Djahar, Fellige Stammesfürsten aus den Wüsten und den gemäßigten Ebenen Gonrisias. Ihre wilde Erhabenheit steht ihnen ins Gesicht geschrieben und selbst ein Blinder könnte sie an ihrer konfliktträchtigen Mentalität erkennen. Djahar leben häufig nach dem Prinzip des Stärkeren, im ständigen Konflikt mit ihrer Umwelt haben sie ihren eigenen Weg gefunden und sie sich immer wieder neu definiert; Von der alten Kriegertradition haben sie ihren Wettbewerbsdruck auch auf andere Gebiete ausgeweitet. Der Kampf mit den Zwergen weckte die Neugier beider Völker und beide begannen sich mehr und mehr füreinander zu interessieren. Einige schimpfen Exatyl und Djahar mehr Bestie als alles Andere, doch sind es vollends Vernunft fähige Wesen, welche unsere Welt stets aufs Neue mit ihren Künsten, Fähigkeiten und Wissen überraschen.
    Erscheinungsbild:
    Die massiven und starken Djahar sind ein wildes und freies Volk von animalischer Erscheinung. Fell bedeckt einen Großteil des Körpers dieser Felline und an den Händen befinden sich größere Pranken mit spitzen Krallen. Ein Schweif ziert ihren Körper, sowie eine herausragende Schnauze mit großen und scharfen Zähnen, die auch so manchen Knochen knacken können.
    Größe: 160 - 180 cm Höchstalter: 90 Jahre Fellfarbe: Beige, Braun, mahagoni-rot, gelb Augenfarbe: kupfer, grün, blau, gelb Charakterisierung:
    Das Gesetz des Stärkeren:
    Dieses kompetitive Volk steht im ständigen Wettbewerb mit sich und seiner Umwelt. Das Leben in den kargen und sandigen Ebenen hat das Volk abgehärtet, sowohl körperlich als auch geistig. Dies gilt somit nicht nur für körperliche Stärke, sondern fließt sehr stark ins Alltagsverhalten mit ein.
      Individualisten:
    Die Gemeinschaft hat vorrangig für jeden Djahar einen Eigennutzen in dem sie ihre Stärke individuell beweisen können. So versucht jeder sich voneinander abzuheben auf seine eigene Art und Weise der Stärkste in etwas zu werden, um Ruhm und Ehre innerhalb seines Stammes zu erlangen.
      Impulsiv:
    Die Djahar zeigen ihre Emotionen direkt heraus, wenn man diesen verärgert, so erkennt man dies beinahe sofort an der körperlichen Reaktion der Person. So heißt dies nicht, dass die natürliche Wildheit sofort in aggressivem Verhalten sichtbar wird, sondern lediglich, dass Dir am Verhalten gezeigt wird, was die Djahar gerade empfinden.

    [L4 RolePlay] Spezies: Die Elfae/Elfen

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    Die stillen Helfer
    Über die Jahre hatten die menschlichen, elementaren und mittlerweile auch zwergischen Mitglieder des Ordens unbeirrt ihre Arbeit zur Stabilisation der Welt fortgesetzt und dafür auch die entlegensten Winkel Lyrias bereist. Im 42. Jahr der ersten Ära trafen sie dabei erstmals auf weitere Fremde, welche sich selbst Elfae nannten.
    Nach dem -vergleichsweise schnellen- Überkommen des Kommunikationsproblems, begegneten sie den Mitgliedern des Ordens und anderen Einheimischen mit vorsichtiger Freundlichkeit und ließen sich mehrheitlich auf angebotene Hilfe und eine friedliche Koexistenz ein - zumindest für den Moment.
    Es dauerte nicht lange, ehe die unterschiedlichen Lebensphilosophien der anderen Spezies und der Elfae zu Spannungen - insbesondere mit ambitionierten Menschen und Zwergen - führte. Anstatt einen Konflikt zu suchen, zogen die Elfae jedoch gemeinsam mit einigen Elementaren hinaus in die unbesiedelten und teils noch unwirtlichen Landstriche, die der Weltenkataklysmus hinterlassen hatte. Gleich ihrer Heimat, Dae, besiedelten sie die Küsten, Ausläufer von Wäldern und natürlichen Höhlen und bemerkten dort, dass Lyrias Natur unter der gleichen wilden Magie langsam verödete wie einst ihre Heimatwelt, hier der Prozess allerdings noch aufzuhalten war.
    Erinnert an die Fehler ihrer Vergangenheit entschieden sie sich, ihr Wirken auf Lyria der Ordnung der Magie zu verschreiben und den Fortbestand des Lebens zu sichern - ein Unterfangen, das sie und ihre Unterstützer Jahrzehnte beschäftigen würde und als neutraler Akteur größtenteils von der politischen Bühne entfernte. 
    Vorstellung: Elfae/Elfen
    Die spitzohrigen Humanoiden werden in der Allgemeinsprache meist nur Elfen genannt, angelehnt an die Feenwesen der menschlichen Mythologie. Gemeinsamkeiten der beiden beschränken sich jedoch auf ihre feingliedrigen Erscheinungsbilder, geziert von grazilen Gesichtszügen und ihre wandelnden Gemüter. Gewiss ist die Geschichte der Elfae bei weitem die gezeichnetere: 
    Über Jahrtausende gedieh die Hochkultur unter der Kultivierung der Ahnenblumen und Wissen florierte durch alle Lande. Doch auch diese größte Errungenschaft konnte sie nicht vor ihrer eigenen Überheblichkeit bewahren.
    Ihre Spaltung und auch “das Erwachen”, der Höhepunkt ihres Niedergangs, führten sie selbst herbei - ein Ereignis, das die größten Teile ihrer Heimat in ein lebensfeindliches Ödland verwandelte.
    Die heutigen Nachfahren jener Elfae gliedern sich in die Überdauernden, die nach Jahrhunderten der Isolation wieder zueinander fanden: die Sonnelfae und die Mondelfae. Die Wenigsten von ihnen trauern dieser Tage noch jenen Zeiten, den alten Elfae hinterher - viel eher schauen sie mit einem wachsamen, analytischen Auge zurück, die Fehler ihrer Ahnen nicht zu wiederholen.
    Wo man einst Wissen hortete und hütete, die Natur seinem Willen beugte, man in glanzvollen Städten lebte und Errungenschaften das Leben leichter machten, stehen nun Philosophie, Weisheit und Nachhaltigkeit im Vordergrund, schätzt man die Erfülltheit eines schlichteren Lebens und bewahrt sich die zurückgewonnene Würde.
    Erscheinungsbild:
    Leicht an ihren spitz zulaufenden Ohren zu erkennen, sind die Elfae eine humanoide Spezies anmutenden Erscheinungsbildes: groß gewachsen mit langen, feinen Gliedmaßen und grazilen Gesichtszügen.
    Einzuteilen sind die Elfae historisch in zwei Typen: die Küsten bewohnenden Sonnelfae und im Schatten lebenden Mondelfae - auch wenn sich Beide in den letzten Jahrhunderten größtenteils vermischten und die alten Muster deutlich verblassten. Heute kommen diese Merkmale für gewöhnlich gemischt vor und ergeben ein Gesamtbild der Elfae.
    Ihre Kleidung ist für gewöhnlich leicht, bequem und schlicht jedoch auch praktisch gehalten. Inspiration und Material dafür entspringt zumeist ihrer Umgebung. Gleiches gilt auch für elfischen Schmuck.
    Höchstalter: 145-150 Jahre bewegliche Körper
    spitze Ohren
    Größe: 170-185 cm Augenfarben: blau, violett und silbern (bei Mondelfae); braun, gold und grün (bei Sonnelfae) Hautfarben: weiß bis blau-grau (bei Mondelfae);  gold-beige bis bräunlich für (Sonnelfae) Haarfarben: weiß, grau, schwarz und silbern (bei Mondelfae); blond, braun und rot (bei Sonnelfae)
    geringe Körperbehaarung, keinen Bartwuchs Charakterisierung:
    Zurückblickend:
    Die Versäumnisse ihrer Vergangenheit sitzen auch Jahrhunderte später tief im Bewusstsein der Elfae. Sie achten stets darauf, mit ihrem Verhalten kein schlechtes Licht auf das Bild ihrer Spezies zu werfen.
      Empathisch:
    Sofern ihr Leben sie nicht anderes gelehrt hat, sind Elfae übernatürlich einfühlsame Wesen. Leid eines anderen Lebewesen geht selten spurlos an ihnen vorbei. Dies zwingt einige im Extremfall sogar dazu, sich von großen Ansiedlungen und Gemeinschaften zu isolieren, um nicht damit konfrontiert zu werden.
      Enthaltsam:
    Überheblichkeit bestimmte einst das elfische Wesen und führte zu ihrem Ruin. Heute streben Elfae für gewöhnlich nur ein schlichtes Leben ohne große persönlichen Ambitionen an und finden Erfüllung im Meistern  einer nachhaltigen Lebensweise.
      Ambivalent:
    So wie sich das Wetter stetig wandelt, bleibt auch das Gemüt eines Elfae nicht lange konstant. Trauer, Freude, Melancholie und Wut lösen sich gegenseitig ab - erst im Alter legt sich auch das unvorhersehbarste Gemüt.

    Die Welt von Lyria: ein Sneak Peek in Form bewegter Bilder!

    Liebe Lyrianer,
    nun endlich hat unser lieber Xiras ein paar bewegte Bilder für euch vorbereitet. Das Sneak-Peek Video zeigt euch einige der wunderschönen, abwechslungsreichen Landschaften der neuen Welt von Lyria.
     
    In jedem dieser Gebiete werdet ihr frei bauen, siedeln & leben können. Erbaut mächtige Burgen, Siedlungen, Dörfer, Kloster, Tavernen und vieles mehr. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Natürlich könnt ihr auch auf L4 eure Bauwerke mit unserem hauseigenen Grundstücksplugin sichern und gemeinsam mit Freunden eure Projekte umsetzen.
    Ihr dürft euch freuen auf eine gigantische Fantasy-Welt, die schon bald ihre Pforten für euch öffnen wird!

    [L4 RolePlay] Spezies: Die Zwerge

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    Die blutigen Jahre
    Als die Zwerge im Jahr 32 der ersten Ära durch die Weltenverschmelzung unfreiwillig die Bühne der Welt betraten, fanden sie viel Vertrautes aber auch sehr Befremdliches: Berge, Pflanzen und Tiere, die fast wie die ihren aussahen, aber auch Monster und Riesen die in den Landen umherstreifen, namentlich die Elementare und die Menschen.
    Mit diesen Kreaturen konfrontiert übernahm der Überlebensinstinkt der Zwerge - sie waren von ihrer Welt, Zakhorr, harsche und unbarmherzige Wesen gewohnt- ,schließlich konnten sie nicht ahnen, zu was diese Kreaturen in der Lage waren. Die ersten Scharmützel entbrannten noch am selben Tag; der Unterkönig Grurim machte sich einen Namen als “Riesenschlächter” als er beim Erstkontakt die Gesandten des Ordens erschlagen ließ.
    Der Konflikt mit den Menschen und Elementaren entbrannte, die jedoch bei weitem keine geeinte politische oder militärische Macht waren und so den Zwergen Zeit gaben mit der Konstruktion erster Bergfestungen und Siedlungen zu beginnen.
    Über eine Spanne von sechs Jahren konnten sie ihre Stellung im nördlichen Zentralmassiv  festigen, doch die innere Stabilität der Zwerge war massiv zerbröckelt.
    Der Unterkönig und seine Anhänger entfernten sich mit ihrer harten Linie von den gemäßigten Clans und den Handwerksgilden, die in den Fremden den sinnvollsten Weg für einen Fortbestand ihrer Spezies und Kultur sahen.
    So entstanden im Jahr 38 der ersten Ära auch Siedlungen jener Clans außerhalb der schützenden Gebirge - eine erste Brücke zwischen den Zwergen und anderen Spezies. Eine Brücke, die die langfristige Spaltung der Zwerge in Clans und letztlich den Sturz des Unterkönigs herbeiführen würde.
    Vorstellung: Zwerge
    Die Chroniken der Zwerge überliefern noch am genauesten die harschen Bedingungen, unter denen die Zwerge ihre Heimatwelt, Zakhorr, bezwingen mussten: stürmische Winde, die zu jeder Zeit die Kälte durch die steinigen Ebenen und Gebirge jagden und ein spärliches Vorkommen nutzbarer Pflanzen und Tiere an der Oberfläche, jedoch auch gefährliche Kreaturen und tückisches Gestein unter Tage. Alles Faktoren, die die Zwerge zu den starrköpfigen, hartgesottenen und perfektionistischen Spezialisten machten, die später einmal Lyria betreten würden.
    Ihr Eintreffen bedeutete für Lyria einige blutige Jahre und lehrte die Menschen und Elementare, dieses kleinere Volk nicht zu unterschätzen. Denn mit ihnen folgte nicht nur Leid - im Gegenteil: die ergreifende Lebensfreude der Zwerge brachte Farbe in so manch triste Gesellschaft, ihre handwerkliche Kunstfertigkeit veränderte bis dahin angesehene Standards und Architektur auf ganz Lyria erblickte eine neue Epoche.
    Dabei wurde ihre Sturheit auf ganz Lyria berüchtigt. Sie ist der Grund für die unerschöpfliche Geduld bei allem, was sie sich vornehmen und ließ sie überdauern - doch macht es einen Zwerg zu einem Alptraum für jedes diplomatisches Unterfangen und hat jede Veränderung zu einem ewig dauernden Prozess gemacht.   
    Erscheinungsbild:
    Gedrungen, breit und vor allem bärtig beschreibt die Zwerge in aller Kürze nahezu perfekt. Ihre Bärte sind oft von stattlicher Größe, verziert und gepflegt, dürfen den Zwergen jedoch nicht bei der Arbeit stören. Auch den Frauen wächst ein leichter Flaum, doch nicht alle halten seit des Kontakts mit den Menschen noch an dem alten Schönheitsbild fest. Gemeinhin tragen sie ihre Liebe zum Kunsthandwerk in Schmuck und Kleidung offen zur Schau, ohne die praktischen Aspekte letzterer zu unterminieren.
    Höchstalter: 105-110 Jahre kleine und gedrungene Körper
    Größe: 125-150 cm
    kräftige Statur
    kurze Beine Hautfarben: hell, beige, braun, grau Augenfarben: blau, grau, braun, grün, schwarz        Haarfarben: schwarz, braun, rot, grau & weiß (altersbedingt)        
    Bärtig: Männer: meist lang und gepflegt Frauen: leichter Flaum, öfters rasiert Charakterisierung: 
    Stolz
    Die meisten Zwerge definieren sich über ihre Vorfahren, Herkunft und Zugehörigkeit, aber auch ihre eigenen Errungenschaften. Stellt ein Zwerg sich vor so nennt er nicht nur seinen Namen, sondern auch denen seines Vaters bzw. den ihrer Mutter und seines Berufung. Sie nehmen Beleidigungen jeder dieser äußerst persönlich
      Perfektionistisch
    Für gewöhnlich liegt es Zwergen im Blut, in der gewählten Profession immer und unter jeder Bedingung ihrem Namen gerecht zu werden und das bestmögliche Ergebnis abzuliefern. Dabei beweisen sie äußerste Geduld und Ausdauer, sei es im Kampf, beim Handwerk oder einem der berüchtigten Wetttrinken.
      Ehrenhaft
    Die zwergische Gesellschaft hält Ehre hoch. Heimtückisches, feiges und sonstiges unehrenhaftes Verhalten verurteilen sie scharf. Unter Fundamentalisten geht dies sogar soweit, dass sie anderen eher das Leben nehmen als sie mit der Schmach des Ehrverlustes leben zu lassen.        

    [L4 RolePlay] Spezies: Die Menschen

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    Der Erstkontakt
    Die damalige menschliche Geschichte und die ihrer Reiche erhielt mit der Weltenverschmelzung einen tiefen Einschnitt: als die Risse im Gefüge der Welten ihre Heimatwelt, Midden, ergriffen und ihre Stücke in die Leere warfen, bröckelte auch die bis dahin etablierte Gesellschaft und Ordnung rasch.
    Leibeigener, Gesetzloser, Kaufmann oder Adeliger - sie alle stürzten mitsamt den Fragmenten Middens ins Nichts. Wer Glück hatte und überlebte, fand sich auf der Insel wieder, die heute “die Nabe” genannt wird, im Herzen Lyrias.
        Die ersten Ankömmlinge fanden eine Welt nicht völlig ungleich der ihren, allerdings wild und verdreht, vor. Und in dieser die ihnen fremdartigen Elementare; Wesen, die sie nicht verstanden. Notwendigkeit und Nützlichkeit überwogen Furcht und Angst, somit ließen die gestrandeten Menschen sich auf diese fremdartigen Ureinwohner des unbekannten Landes ein. Sie tauften die Fremden “Elementare” und mit Hilfe des Vorläufers des heutigen Ordens gelang es ihnen, eine grobe aber praktikable Kommunikation aufzubauen.
    Mit einer typisch menschlichen Verschlagenheit kamen sich beide Seiten Stück für Stück näher, dankbar für die Hilfe verhandelten Menschen und Elementare zusammen auf Augenhöhe.
        Jene, die ihre alten Wege oder Machtpositionen nicht ablegen konnten oder wollten, versuchten vermehrt aus dem Chaos und der Gutmütigkeit der Elementaren Profit zu schlagen oder die eigene Stellung zu sichern. Zumeist vergebens - die Verbrüderung der beiden Spezies schritt rasch voran und die meisten Menschen warfen ihre alte Bande und Lasten nur zu freudig ab.
    Der über Wochen langsam ausklingende Zustrom an Menschenmassen sorgte für ein rasches Wachstum von neuen Siedlungen und der Ausbreitung der Menschen auf ganz Lyria - zumindest dort, wo die teilweise instabile Welt es zuließ. Der entstandene kulturelle Austausch sorgte für den Anbruch einer neuen Zeitrechnung, neuer Technologien, der Erforschung magischer Aspekte und dem Austausch von Lebensphilosophien.
    Mit der Aufnahme der Menschen in den Vorläufer des Ordens wurde dieser offiziell gegründet und der Bau der Kristallwacht begann im Zentrum der Nabe.
    Vorstellung: Menschen
    Die Menschen kommen aus einer Welt, welche nicht im wörtlichen aber gesellschaftlichem Sinne zersplittert war. Vertreter geistlicher und weltlicher Mächte rangen um den Einfluss und die begrenzten Rohstoffe, ausgetragen auf dem Rücken der einfachen Leute, deren Leben entsprechend kurz und hart waren. Dennoch, selbst die widrigsten Umstände ließen die Menschen nicht verzagen - für den Ausblick auf bessere Zeiten ertrugen sie es.
    Trotz all ihrer Nöte taten sich immer wieder Einzelne unter ihnen hervor, die ihr Potential nutzen und schrittweise die Gesellschaft ihrer Spezies zum besseren wandelten.
    Menschen stechen nicht mit physischer oder magischer Überlegenheit hervor - es sind ihr Einfallsreichtum und ihre ausgeprägte Anpassungsfähigkeit, die ihnen die Eroberung ihrer Welt ermöglichte. Auch auf Lyria sind sie in fast jedem Winkel anzutreffen, der Aussicht auf Entwicklung und Wachstum bietet - sei es auch selbst nur in Form von persönlicher Bereicherung.

     
    Erscheinungsbild:
    Die Menschen besitzen zugleich das gewöhnlichste wie auch abwechslungsreichste Erscheinungsbild aller Spezies und prägten nachhaltig den Begriff der “Humanoiden” für alle aufrecht gehenden Zweibeiner. Sie sind stark bis kaum behaart; haben helle bis dunkle Haut, die von weich bis sehr rau ausfallen kann; große, breite oder kleine, runde Statur. Ihre Kleidung fällt zumeist einfach und praktisch aus, befindet sich aber stets im Wandel und inkorporiert oft Stile anderer Spezies.
    Höchstalter: 80 Jahre Von klein und gedrungen bis groß und schlank,
    Größe: 160  - 190 cm Augenfarben: blau, grau, braun, grün         Hautfarben: hell, beige, braun, schwarz  Haarfarben: schwarz, braun, rot, blond, grau/weiß (durch Alter)             Charakterisierung:
    Anpassungsfähig
    Sowohl technologisch als auch gedanklich sind Menschen in der Lage, sich neuen Herausforderungen und Gegebenheiten in beachtlicher Geschwindigkeit anzupassen und diese zu meistern.
      Weltlich
    Die meisten Menschen glauben zwar an diverse übernatürliche Ereignisse oder höhere Mächte, ihre alltäglichen Sorgen und Wünsche stehen für gewöhnlich aber an erster Stelle.
      Opportunistisch
    Für gewöhnlich hält sich ein Mensch an Überzeugungen, die er einmal angenommen hat, jedoch führen Not oder Ehrgeiz in Versuchung und lassen sie oft den Weg des geringsten Widerstandes oder persönlichen Profits wählen. 

    Lyria Resourcepack: Musik made by Adrian von Ziegler

    Liebe Lyrianer,
    was wäre das Lyria Resourcepack ohne die passende klangliche und musikalische Untermalung?! Richtig, das wäre ziemlich "uncool". Nun gibt es Grund zur Freude, denn wir konnten einen talentierten, noch jungen Komponisten davon überzeugen, dass seine muskalischen Werke in unserem mittelalterlichen Resourcepack bestens aufgehoben wären.
    Adrian von Ziegler komponiert seit vielen Jahren orchestrale Musik. Nach seinen ersten musikalischen Erfahrungen im Alter von 15 Jahren als Schlagzeuger in einer lokalen Rockband, begann von Ziegler Musik mit einem Keyboard zu komponieren. Da es für ihn aus zeitlichen Gründen nicht möglich war, sowohl in der Band zu bleiben als auch seine eigenen Songs zu kreieren, stieg er aus, um dann regelmäßig eigene Lieder zu komponieren und zu veröffentlichen.
    Auf Youtube könnt ihr Adrians Musik lauschen. Hier ein Stück, welches ihr auch in unserem Resourcepack wiederfinden werdet:
    Ob nun mit Freunden am Lagerfeuer, alleine in eurer gemütlichen Holzhütte vorm Kamin oder bei einem großen Fest in eurer Burg oder Stadt: Adrians Musik wird die passende klangliche Kulisse bilden und für die richtige Atmosphäre sorgen.
    Wenn euch Adrian von Zieglers Musik ebenfalls so gut gefällt wie uns, dann unterstützt den talentierten Komponisten und kauft seine Musik.
    Wir wünschen euch allen schon jetzt viel Freude auf L4 und freuen uns auf euch und eine tolle Zeit!
     

    screamfine
     
     

    Willkommen auf Lyria, Reisender!

    Entdecke eine faszinierende Welt voller Abenteuer und Magie.

    Die Welt wurde von der Verderbnis verschlungen. Einzig Lyria verbleibt als eine Insel inmitten dieser Schatten, ein Geschenk der Götter an die Völker dieser Welt. Da die Götter durch ihr Opfer gebunden sind, stehen wir alleine, auf uns gestellt, vor einem Neuanfang. Aramat, das Zentrum der neuen Welt, stellt den Treffpunkt für alle Völker dar. Von dort lenken sie das Schicksal Lyrias. Nur du allein entscheidest, welchen Weg du gehen, welchem Pfad du folgen wirst. Erschaffe ein Königreich, erobere und triumphiere, beweise dein Geschick im Handel und erweitere die Grenzen deines mächtigen Imperiums. Egal ob alleine oder gemeinsam mit deinen Freunden: Nur mit Mut, Geschick und Talent wirst du in einer Welt voller Gefahren überleben. Erforsche die Welt von Lyria, erlebe Minecraft wie du es noch nie erlebt hast. Dein Abenteuer beginnt hier!

    Lyria Minecraft RPG PvP Server: Völker, Rassen und Klassen

    Dein Schicksal

    Der Weg der Weisen, die Pfade der Legenden

    Welchem der großen Völker Lyrias wirst du dich anschließen?

    • Uralven: Die Alven des Waldes sind ein groß gewachsenes und langlebiges Volk, mit spitzen Ohren, welche im Einklang mit der Natur des Waldes und seinen Bewohnern leben.
    • Meeresalven: Die Alven des Meeres zog es in die Ferne, weg vom Wald, ihren Geschwistern und ihrem alten Leben. Das Ziel ihrer Sehnsucht ist das Meer.
    • Hochalven: Die künstlerisch begabten Hochalven, die an die Ränder des Waldes zogen und sich dort seither frei entwickeln. Das Herz ihrer Gesellschaft besteht aus Gelehrten und Künstlern. Auch wenn sie an eine Wiedergeburt glauben, so wie die meisten Völker auf Lyria, so ist es ihr Ziel, die Ewigkeit auf die irdische Domäne zu bringen.
    • Nordmarer: Die Nordmarer besiedeln die nördlichsten Teile der Welt. Einst vorwiegend Bauern und Räuber schlossen sie doch wertvolle Handelsverträge mit den Steingeborenen.
    • Nomaden: Die Nomaden sind ein Volk der Händler, Feilscher und Marktleute. Sie gelten als gastfreundlich. Doch die Zeit als sie durch die Wüste zogen, ist längst vorbei.
    • Mittelländer: Die Mittelländer sind ein eher reserviertes Volk. Es gibt viele Krieger unter ihnen, welche für ihren Glauben an die Götter kämpfen.
    • Gramar: Die Gramar sind ein heimatloses Volk. Sie sind bekannt dafür als Söldner umherzuziehen. In jeder neuen Generation der Gramar brennt immer noch der Hass auf die Dämonen, welcher sie dazu treibt ihre Waffen zu schultern und loszuziehen.
    • Nordlandgeborenen: Die Nordlandgeborenen sind ein verschlossenes Volk. Man erzählt sich, dass sie ganze Berge aushöhlten aufgrund ihrer meisterhaften Kunst Erze zu schürfen und Metall zu bearbeiten.
    • Tieflandgeborene: Tieflandgeborene spezialisierten sich in ihrer Technik im Gegensatz zu ihren Brüdern nicht auf Stein und Stahl, sondern auf Holz und Wasser. Unter Zusammenarbeit mit den ebenfalls wissbegierigen Hochalven entstanden einige besonders ausgefallene Gerätschaften. Darunter befinden sich unter anderem das Luftschiff und die Leuchtkristalllaterne.
    • Alben: Die Alben ähneln natürlich ihren Spiegelbildern, den Alven in einigen Belangen. Viele unter den Alben sind bei der Magiergilde registriert. Doch nur wenige werden wirklich vollwertige Magier.
    • Fahlländer: Auch Fahlländer haben etwas von er normalen kräftigen Statur der Menschen eingebüßt und wirken manchmal sogar fast wie kleinere Alven. Im Vergleich zu anderen Gefallenen sind sie geselliger und offener. Den Fahlländern fiel es zu Beginn ihrer Entstehung besonders schwer ihren Platz in der Gesellschaft zu finden.
    • Aschehaupt: Die Aschehäupter haben die kräftige Statur und die Robustheit der Steingeborenen teilweise übernommen. Sie sind deutlich kräftiger als Fahlländer oder Alben. Steingeborene leben ursprünglich mit und für ihre Gemeinschaft. Doch durch ihr Stigma wurden Aschehäupter verstoßen und zu Aussätzigen. Sie schützten sich selbst indem sie kalt und verschlossen wurden, zumindest nach außen hin.

    Lyria Minecraft RPG PvP Server: Heimat und Grundstücke

    Deine Heimat

    Die Stimme des Windes, das Geheimnis der dunklen Wälder

    Entdecke die atemberaubende Landschaft einer aufwändig und bis ins kleinste Detail von Hand gestalteten Welt. Finde den Ort, an dem du Wurzeln schlagen willst. Gründe deine eigene Siedlung. Steige auf zum Dorf oder zur Stadt und genieße alle Vorteile, die sich deiner Gemeinschaft offenbaren. Lebe wie ein König und herrsche über dein Reich. In einer 20.000 x 20.000 Block großen Welt findet jeder seinen Platz.

    Das Festland bietet eine abwechslungs- und ressourcenreiche Landschaft an deren westlichen Spitze sich die Hauptstadt Lyrias befindet: Aramat. Einsame Tropeninseln, Savanne und Wüste im Süden, winterliche Wälder, gigantische Gebirgsketten, Eis und Schnee im Norden: In welcher Region wirst du sesshaft werden, welchen Ort deine Heimat nennen?

    Erkunde unsere gigantische, mittelalterliche Fantasy-Welt und erlebe Minecraft, wie du es nie zuvor erlebt hast. Mögen die Götter dich behüten, Reisender!

    Lyria RPG Minecraft Server: Skills und Klassenfertigkeiten

    Deine Fähigkeiten

    Ein Meister des Schwertes, die Zutat des Bösen

    Auf den Schlachtfeldern Lyrias versammeln sich mutige Krieger und gottlose Tyrannen denen es nach Blut dürstet. Ziehe in den Kampf mit dutzenden tapferen Vasallen an deiner Seite, triumphiere und erobere. Fordere andere Spieler zu packenden Duellen heraus oder beweise dich im täglichen Kampf um Lebend und Tod. Nutze die dir gottgegebenen Fähigkeiten (Skills), meistere sie und verschaffe dir einen echten Vorteil im 1vs1. Wähle zwischen den Kampfklassen Krieger, Bogenschütze, Magier und Schurke. Jeder dieser Klassen unterteilt sich in zwei weitere Kampfklassen mit unterschiedlichen Fähigkeiten welche dir nützlich sein werden im PvP.

    Zusätzlich kannst du eine von vier Handwerksklassen wählen und mit einzigartigen Fertigkeiten deiner Gemeinschaft von großem Nutzen sein. Ob als Bergmann, Holzfäller, Bauer oder Alchemist: jede dieser Klassen hat individuelle Skills, die in Kombination mit den Fähigkeiten anderer Klassen eine mächtige Einheit bilden und deiner Stadt zu Macht und Reichtum verhelfen können.

    Lyria Minecraft RPG PvP Server: PvE und PvP Events

    Die Arena

    Eine Prüfung des Mutes, ein Spiel um Leben und Tod

    Fast täglich finden einzigartige Events, Wettbewerbe und Veranstaltungen auf Lyria statt. Tapfere Helden können hier ihren Mut und ihr Können unter Beweis stellen. Messe dich mit anderen Spielern, erklimme den Thron, vernichte deine Feinde und besiege deine Gegner in spannenden Events wie zum Beispiel: King of the Hill, Team Deathmatch, PvE Events, Duell Arena, Capture the Flag und viele mehr.

    Doch nicht nur kampflastige Events finden auf unserem Minecraft RPG Server statt, auch Wettbewerbe wie tollkühne Jump'n'Runs, Wolkenlauf, Plattform, Schatzsuche, saustarke Wettrennen, Wissen ist Macht und andere kurzweilige Contests finden hier statt. Beweise wie gut du bist und erklimme die Bestenliste. Seltene Rewards und epische Belohnungen warten auf dich!

    Lyria Minecraft RPG PvP Server: PvE und PvP Events

    Der Server

    Minecraft einmal ganz anders

    Der Lyria Minecraft Rollenspiel und PvP Server hat eine lange Tradition. Wir bieten unseren Spielern nun bereits seit vielen Jahren einen erstklassigen Minecraft Survival Server im mittelalterlichen Stil. Begonnen hat alles mit einem kleinen 10 Slot Server, auf dem lediglich ein paar Freunde zusammen Minecraft gespielt hatten. Mittlerweile bieten wir mindestens 100 Slots (für Premium Ränge ist immer Platz), eine ausgereifte Servertechnik und optimierte Plugins. Apropos Plugins, früher nutzten wir ausschließlich auf Spigot und Bukkit kostenlos verfügbare Plugins. Unser heutiges System basiert auf einer Reihe selbst programmierter Custom Plugins, wie zum Beispiel unser Klassen- und Skillsystem.
    Lyria hat sich über die Jahre stets weiterentwickelt, viele neue Features, welche sich unsere Community gewünscht hat, wurden in der Zeit umgesetzt. Immer wieder versuchten andere Server unser Konzept zu kopieren und sind gescheitert. Ein erfolgreicher Server entsteht nicht über Nacht, sondern durch jahrelange Arbeit, Weiterentwicklung und ein starkes Serverteam, das sehr viele Stunden und Freizeit in das Projekt investiert. Letztlich spielt auch die Community eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung eines Minecraft Servers. Und eins ist klar: wir haben die wahrscheinlich beste und treuste Community der Welt ;-)
    Eine umfangreiche Feature Liste, die unseren Server so einzigartig machen, findet ihr hier. Deshalb verraten wir euch an dieser Stelle nur eine Hand voll cooler Features, die ihr auf Lyria entdecken könnt:

    • Grundstücke: Jeder Spieler hat die Möglichkeit sein Hab und Gut durch gesicherte Grundstücke vor Langfingern zu schützen. Truhen und andere Objekte wie Schalter usw. können dadurch nur Befugten zugänglich gemacht werden. Eine Reihe von Optionen stehen euch bei den Grundstückseinstellungen zu Verfügung.
    • Kampfklassen und Handwerksklassen: Jeder Spieler kann eine Kampf- sowie Handwerksklasse wählen und darin leveln um neue Skills freizuschalten und sich zu spezialisieren. Unser Klassensystem ist so ausgelegt, dass die Zusammenarbeit von Spielern in Gruppen gefördert wird. Gemeinsam erreicht man sein Ziel schneller. Doch natürlich kann man auch alleine, ohne eine Gruppe, problemlos spielen und unseren Minecraft Survival Server in vollen Zügen genießen.
    • Skills (Fähigkeiten): Was wäre ein RPG-Server ohne entsprechende Skills. Egal ob Magier, Schurke, Krieger oder Bogenschütze, jede Klasse und Sub-Klasse verfügt über einzigartige Talente, die im Kampf über Leben und Tod entscheiden können. Wer seine Fähigkeiten geschickt einsetzt, stellt einen mächtigen Gegner dar und wird nicht so leicht zu besiegen sein. Im Handwerksbereich sind Talente nützlich um schneller und effektiver an Ressourcen zu gelangen, die wiederum für die Herstellung besonderer Gegenstände notwendig sind.
    • Marktplatz und Spielershops: Der Handel auf Lyria ist ein zentraler Aspekt der keinesfalls vernachlässigt werden sollte. Um Grundstücke zu kaufen, braucht man Geld. Und Geld erhält man eben durch geschickten Handel oder Tauschgeschäfte. Spieler können beispielsweise Marktstände in der Hauptstadt Lyrias anmieten und dort ihre Waren feil bieten. Eigene Kramläden sind natürlich auch auf eigenen Grundstücken möglich. Vorallem Spielerstädte profitieren von eigenen Marktplätzen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten auf unserem Server um Geld zu verdienen. Sei kreativ und erschaffe dein eigenes Handelsimperium.
    • Events und Veranstaltungen: Auf Lyria finden regelmäßig Events und Veranstaltungen statt, bei denen jeder Spieler mitmachen kann. Von "King of the Hill" bis hin zu PvE Events ist alles dabei. Regelmäßig werden neue Events entwickelt. Zusätzlich gibt es permanente Events, die rund um die Uhr offen sind. Du magst Jump'n'Run? Auch hier bieten wir verschiedene Arenen von leicht bis schwierig. Das Beste an Lyria Events: am Ende erwarten euch fantastische Rewards und die Freischaltung seltener Gegenstände wie Zauber und Waffen. Besonders beliebt sind auch unsere Verhungerspiele (Hungergames), wo du deine Fähigkeiten unter Beweis stellen kannst.

  • Who's Online   14 Members, 0 Anonymous, 68 Guests (See full list)

  • 
    Minecraft:play.lyriaserver.de
    TeamSpeak:ts3.lyriaserver.de
    Discord:
    Version:1.16.5
    Spieler (Survival):4 / 100
    Status: Online
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