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<rss version="2.0"><channel><title>Charakterbeschreibungen (alt) Latest Topics</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/forum/292-charakterbeschreibungen-alt/</link><description>Charakterbeschreibungen (alt) Latest Topics</description><language>en</language><item><title>Morgrim Schattenfaust</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5225-morgrim-schattenfaust/</link><description><![CDATA[
<p>
	 
</p>

<p>
	Name:<br />
	Morgrim Schattenfaust
</p>

<p>
	Geschlecht:<br />
	männlich
</p>

<p>
	Spezies:<br />
	Zwerg
</p>

<p>
	Alter:<br />
	Geboren im 4. Monat des Jahres 430 [37 Jahre]
</p>

<p>
	Größe:<br />
	1.49m
</p>

<p>
	Haarfarbe:<br />
	rot
</p>

<p>
	Augenfarbe:<br />
	grün
</p>

<p>
	Wohnort:<br />
	Er ist nicht sesshaft
</p>

<p>
	Heimat:<br />
	Kristallwacht
</p>

<p>
	Stellung:<br />
	oberes Bürgertum
</p>

<p>
	Handwerk:<br />
	Schmied
</p>

<p>
	Glaube:<br />
	Taldarischer Glaube
</p>

<p>
	Eltern:<br />
	Mutter: Friga Schattenfaust<br />
	Vater: Kasper Schattenfaust
</p>

<p>
	Geschwister:<br />
	Ramix Schattenfaust (verstorben)
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<b>Aussehen:</b>
</p>

<p>
	Morgrim ist mit seinen 1,49m ein relativ großer Zwerg für seine Spezies. Bereits seine Eltern waren ebenfalls große Zwerge. Sein Bruder ist etwas kleiner als er. Morgrim hat rotes Haar, ebenso rote buschige Augenbrauen, zudem schmückt sein Gesicht ein Bart, den er in zwei Zöpfe aufgeteilt hat, diese Zöpfe werden zusammengehalten von goldenen Ringen, die er selbst schmiedete. Seine Augen sind moosgrün. Er trägt ein schwarzes Leinenhemd und über ihm goldene und silberne Schulterpolster. Über seine Hüfte hängt ein Ledergürtel mit goldener Schnalle, die seine grüne Stoffhose an der Hüfte hält. Er trägt braune Schuhe aus Rindsleder, ebenso aus braunem Rindleder sind seine Handstulpen, die seine Hände etwas beim arbeiten schützen sollten, heute hat er mit ihnen einen festen Griff an seinen Waffen.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<b>Charakter:</b>
</p>

<p>
	Da Morgrim immer einen grimmigen Blick in seinem Gesicht trägt, denken viele anderen gleich, dass er sehr unfreundlich ist. Seine Eltern haben ihm jedoch beigebracht, stehts höfflich zu sein. So hilft er jederzeit Leuten die in Not sind. Er und sein Bruder haben oft ihre Dinge an andere Zwerge gegeben, die es schlechter hatten als sie. Seit Morgrims Bruder tot ist hat dies allerdings nachgelassen. Morgrim kann ebenfalls sehr Stur sein wenn er sich etwas wirklich in den Kopf gesetzt hat, arbeitet er solange dafür, bis er es hinbekommt und lässt sich von keinem davon abhalten. Seine Sturheit zeigte sich schon in seiner Kindheit womit er seinen Eltern schonmal auf die Nerven gehen konnte, wenn er etwas unbedingt haben oder schaffen wollte. Morgrim ist kein wirklich feinfühliger Zwerg, er wirkt eher etwas „ruppig“ er sagt direkt raus was er denkt, auch wenn sich einige Leute dadurch schonmal angegriffen fühlten. Vorallendigen wenn Morgrim Bier in der örtlichen Taverne getrunken hat, kommt es oftmals zu Streit, weil andere sich von seiner Art angegriffen fühlen. Manche nennen es sogar provokant wie er sich verhält, doch er sieht das nicht so. Wegen dieser Art und Weise ist er auch oft lieber allein unterwegs als mit anderen seines gleichen. Es gibt einige die ihn trotz seiner direkten Art mögen und mit diesen verbringt er auch mal seine Zeit, unterwegs ist er jedoch trotzdem lieber allein.
</p>

<p>
	<b> </b>
</p>

<p>
	<b>Geschichte:</b>
</p>

<p>
	<b> </b>
</p>

<p>
	Morgrim war ein Zwerg, der in einer friedlichen Zwergensiedlung lebte. Er hatte einen jüngeren Bruder namens Ramix, den er sehr liebte. Ramix war ein talentierter Schmied und hatte gerade begonnen, seine eigene Schmiede zu eröffnen. Morgrim war sehr stolz auf ihn. Die beiden Zwerge haben damals in der "alten" Welt gelebt doch als sie von der Neuen hörten, wollten sie sofort dorthin. Einige Zwerge kamen mit ihnen und so bauten sie sich ihr Dorf auf im Jahre 465. Sie lebten in den Bergen mit einem Wald in der Nähe und jeder hatte seine Aufgabe. Morgrim war zwar der Ältere, da er seinen Bruder aber so sehr liebte, überließ er ihm die Aufgabe, die Schmiede zu leiten und ihr einen Namen zu geben.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Eines Tages erhielt Morgrim eine schreckliche Nachricht. Sein Bruder Ramix war von einem wilden Tier getötet worden, als er in den Wäldern Holz sammelte. Morgrim war am Boden zerstört. Er hatte seinen Bruder verloren und wusste nicht, wie er ohne ihn weiterleben sollte. Gemeinsam gingen sie fast ihr ganzes Leben lang durch Dick und Dünn, und er hatte ihn dabei stets an seiner Seite - sie bauten alles gemeinsam auf und überwanden auch gemeinsam den Tod ihres Vaters, der bei einem Minenunfall ums Leben gekommen war.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ein paar Tage später erfuhr Morgrim, dass es nicht das Werk eines wilden Tieres war, das seinen Bruder getötet hatte, sondern ein Mensch oder ein Elf die Erzählungen waren unterschiedlich. Klar war: Jemand hatte Ramix getötet und seine Schmiede geplündert. Morgrim war wütend und entschloss, den Mörder seines Bruders zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen. Er wollte unbedingt Rache. Wie kann es jemand wagen, seinen Bruder zu töten, sein Bruder war stets freundlich und hatte keine Feinde..
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Er begann, sich 1jahr auf den Kampf vorzubereiten. Er trainierte jeden Tag, um seine Kampffähigkeiten zu verbessern. Er ging zu starken Kämpfern um das Kämpfen von ihnen beigebracht zu bekommen, er bekam wichtige Ratschläge. Er schmiedete sich eine mächtige Axt und eine schwere Rüstung. Morgrim war bereit, alles zu tun, um den Mörder seines Bruders zu finden und ihn zu besiegen.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Morgrim durchstreifte die Wälder und Berge auf der Suche nach dem Mörder seines Bruders, doch er wusste nicht nach wem er suchte, so fragte er jeden, den er traf, ob er etwas über den Mörder wusste. Aber niemand konnte ihm helfen. Einige hielten ihn sogar für verrückt, weil sie dachten, es gäbe hier keine Mörder. Morgrim war frustriert und enttäuscht. Er hatte das Gefühl, dass er nie den Mörder seines Bruders finden würde. Doch er konnte nicht einfach so aufgeben, es war immernoch sein Bruder, der gestorben war…
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Eines Tages traf Morgrim einen alten Mann, der ihm sagte, dass er einen von einem blutrünstigen Mörder gehört hatte, der keinen Halt vor niemanden machte. Der Mann erzählte ihm außerdem, dass der Mörder ein mächtiger Krieger war, der in einem nahe gelegenen Dorf lebte. Morgrim war erleichtert ,dass er endlich einen Anhaltspunkt hatte.<span> E</span>ntschlossen, den Mörder seines Bruders zu besiegen, kam er ihn dem Dorf an. Doch dort fand er niemanden, der ihm helfen konnte. Und so suchte er ihn bis heute und streift durch die Länder, um endlich Rache zu üben. 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5225</guid><pubDate>Thu, 04 May 2023 17:09:40 +0000</pubDate></item><item><title>Charaktervorstellung Tjark Nordmar ( xTjarkx )</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5222-charaktervorstellung-tjark-nordmar-xtjarkx/</link><description><![CDATA[
<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<span style="font-size:16px;"><em>1. Steckbrief</em></span>
</p>

<ul style="color:#c4c4c4;font-size:15px;"><li>
		Name des Charakters -&gt; Tjark Nordmar
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<ul style="color:#c4c4c4;font-size:15px;"><li>
		Geschlecht -&gt; Männlich
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<ul style="color:#c4c4c4;font-size:15px;"><li>
		Spezies -&gt; Mensch
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<ul style="color:#c4c4c4;font-size:15px;"><li>
		Größe -&gt; 195cm
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<ul style="color:#c4c4c4;font-size:15px;"><li>
		Haarfarbe -&gt; Blond (Erscheinen dunkler, da diese meistens dreckig sind)
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<ul style="color:#c4c4c4;font-size:15px;"><li>
		Augenfarbe -&gt; Blau
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<ul style="color:#c4c4c4;font-size:15px;"><li>
		Heimat -&gt; Lyria
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<ul style="color:#c4c4c4;font-size:15px;"><li>
		Alter -&gt; Da Tjark als Neugeborener am Straßenrand gefunden wurde, beginnt seine "Altersrechnung" mit diesem Ereignis. Alter ca 26 Jahre. (geb. im Jahre 441 der alten Zeitrechnung) 
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<ul style="color:#c4c4c4;font-size:15px;"><li>
		Wohnort -&gt; Nordwestlich an der Küste von Tempest.  
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<ul style="color:#c4c4c4;font-size:15px;"><li>
		Stellung -&gt; Einsiedler
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<ul style="color:#c4c4c4;font-size:15px;"><li>
		Profession -&gt; Holzfäller
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<ul style="color:#c4c4c4;font-size:15px;"><li>
		Eltern -&gt; Seine Eltern hat er nie kennengelernt. Er wurde von einem einsamen Einsiedler gefunden und großgezogen.
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<ul style="color:#c4c4c4;font-size:15px;"><li>
		Geschwister -&gt; Nicht bekannt.
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<ul style="color:#c4c4c4;font-size:15px;"><li>
		Glaube -&gt; Folgt keiner festen Glaubensrichtung 
	</li>
</ul><p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<span style="font-size:16px;"><em>2. Das Aussehen</em></span>
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	Im ersten Moment könnte man Tjark für einen verwahrlosten Barbaren halten. Seine Haare wachsen wild und lang. Seine Haut ist vom Dreck übersäht und seine einfache Lederkluft, welche er von seinem "Vater" geschenkt bekommen hat, sah schon lange seine beste Zeit. Etliche Narben der verschiedensten Größen zieren seinen Körper. Erlangt hat er diese Zeitzeugen, durch etliche Erfahrung beim Jagen, Baumfällen oder Spielen in der Natur als kleiner Junge. Denn Tjark lernt vor allem praktisch die Welt kennen und ist nicht ein Mann von vielen Worten.  Seine Miene ist meist von finsterer Natur und ein lächeln verirrt sich meist nur selten auf sein Gesicht.
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<span style="font-size:16px;"><em>3. Der Charakter</em></span>
</p>

<p>
	Durch seine tägliche Arbeit als Holzfäller, konnte Tjark über Jahre ein hohes Maß an Kraft und Ausdauer sich antrainieren. Welche Kraft er in seinen Armen trägt, fehlt ihm jedoch bei seiner geistlichen Stärke. Durch das einsame Leben erhielt er keine umfangreiche Bildung und so fehlen im die Eigenschaften zu lesen und zu schreiben. Grundsätzlich hegt er gegenüber Fremden ein gewisses Maß an Misstrauen. Hat man sein Vertrauen hingegen einmal gewonnen, würde Tjark für diese Person Bäume ausreißen. Manchmal fehlt Tjark leider etwas Feingefühl und ein Mann von vielen Worten ist er auch nicht. Ein stumpfes nicken kann bei diesem Mann eine Begrüßung sein, aber auch gleichzeitig eine umfangreiche Bestellung im Wirtshaus. Durch das lange leben in der Kälte, hat sich Tjark´s Körper mittlerweile daran gewöhnt und er bevorzugt einen schönen kalten Winter dem Sommer. Jedoch hat Tjark nie das schwimmen erlernt, da dass Meer vor seiner Tür immer vereist war. Desto besser kennt er sich aber zu Lande aus und gerade in den kälteren Regionen weiß Tjark wie er es schafft alleine zu überleben.
</p>

<p>
	(Alle Stärken/Schwächen sollten im Fließtext kurz angeschnitten sein. Die folgende Auflistung dient der Übersicht)
</p>

<p>
	Schwächen: Kann nicht lesen/schreiben - Kann nicht schwimmen - Hat sehr wenig Wissen über die Welt - Lernt meistens durch Schmerz (sehr effektiv)
</p>

<p>
	Stärken: Loyal - Furchtlos - Holzfäller - Körperlich Stark - Kann gut mit der Axt um - Verlässlich - Arbeitstier - Wildnis erfahren 
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<span style="font-size:16px;"><em>4. Die Geschichte</em></span>
</p>

<p>
	Seit dem Tjark denken kann, lebt er gemeinsam mit seinem "Vater" in einem kleinen Haus entlang der eisigen Küste auf dem westlichen Festland. An einer Handelsstraße hat er Tjark als Neugeborenen gefunden und entschloss sich den kleinen Knirps groß zuziehen. Björn, Tjark´s "Vater", lebte abseits von Siedlung an der Küste in einem kleinen wohligen Heim. Früher fuhr er stets zum Fischen hinaus, jedoch ist das Eis des Meeres seit Jahren nicht mehr geschmolzen. Daher wechselte Björn zur Forstwirtschaft und verdiente sich hiermit ein paar Taler zum Überleben. Schon als Neugeboren nahm er Tjark mit in den Wald und hatte seit dem bei der Arbeit etwas mehr zu tun. Mit den Jahren wuchs Tjark zu einen jungen Mann heran und übernahm immer mehr Arbeit von Björn. Das leben als Einsiedler leerte ihn allerlei über die Wildnis und das Überleben. Nur selten begleitete er Björn auf den Markt, da er die ruhe und die Wildnis der Stadt bevorzugte. So vergingen etliche weitere Jahre und es kam wie es kommen musste. Björn wurde Alt und durch die eisige kälte des Winters krank. Sein Körper konnte der rauen kälte nicht mehr standhalten und so war sein Schicksal mit der Zeit besiegelt. Die Tage nach dem Tod von Björn waren eine harte Zeit für Tjark. Er verlor den einzigen Menschen, welcher eine Bedeutung für ihn hatte. Er verließ das Haus etliche Tage nicht und schlief selten eine Nacht durch. Irgendwann gingen ihm die Vorräte aus und er musste sich entscheiden. Wollte er hier verenden wie Björn oder sollte seine Geschichte hier noch nicht zu Ende sein. Lange überlegte er was er tun sollte. Doch als Ihn irgendwann sein Hunger innerlich auffraß, packte er seine Sachen und machte sich auf den Weg zur nächsten Siedlung. Er wollte leben! Und Björn nicht enttäuschen, dass er ihm umsonst all sein Wissen vermacht hatte. Sein Wohnort verlegte Tjark aber nicht. In den umliegenden Siedlungen nahm Tjark allerlei Arbeit an, welche nicht das schreiben oder lesen voraussetzen. An manchen Tagen schlug er Feuerholz als Vorbereitung für den Winter. An anderen half er auf den Feldern während der Erntesaison aus oder erledigte Botengänge. Wie Björn verdiente er sich Tag für Tag ein paar Taler dazu und trank nach erfolgreichen Arbeitstagen auch gerne mal ein Met (alkoholisches Getränk - kenne mich leider nicht aus was auf dem Server getrunken wird) in den örtlichen Tavernen. Tjark´s Leben hatte somit wieder einen Sinn und es war von Tag zu Tag abwechslungsreich. Doch etwas störte ihn trotzdem. Wenn er Abends Zuhause alleine am Feuer saß, kamen ihm die Erinnerungen an Björn wieder vor Augen. Er musste sich endlich los lösen von diesem Ort und endlich ein neues Zuhause finden. Eine Siedlung, eine Gemeinschaft oder ein Ort an dem er nicht alleine ist. Nicht alleine stirbt . Nicht das gleiche Schicksal erlebt. Sein Entschluss stand fest und in den kommenden Tagen packte er alles ihm wichtige zusammen. Es war nicht viel. Ein wenig Verpflegung, ein paar Felle und Björn seine alte Holzfälleraxt. Mit diesem etwas Hab und gut marschierte er ziellos Richtung osten. Bereit etwas mehr von dieser Welt zu sehen und zu erleben. Auf der Suche nach einem Ort den er Heimat nennen kann. Etliche Nächte schlief er im Freien und etliche Dörfer passierte er auf seiner Reise. Viele wunderschöne Orte dieses Kontinentes konnte er erblicken. Und umso mehr er von der Welt sah, umso mehr wusste Tjark das er die richtige Entscheidung getroffen hat. Eines Tages erreichte er Silberaue. Ein Ort an dem es ihm schien, dass sich hier der ganze Kontinent trifft. Ein Ort welcher sich nur zu gut als Startpunkt für seine Suche nach einem neuen Zuhause anbietet....
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5222</guid><pubDate>Tue, 25 Apr 2023 12:56:07 +0000</pubDate></item><item><title>Die Character Beschreibung zu dem Character Simon/Nnomis</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5217-die-character-beschreibung-zu-dem-character-simonnnomis/</link><description><![CDATA[
<p>
	<u><em><strong>Steckbrief</strong></em></u><br />
	Name: Simon<br />
	Geschlecht: männlich<br />
	Spezies: Mensch<br />
	Geburtsjahr: 7. Monaten 424 der alten Welt<br />
	Größe: 1,80 m<br />
	Haarfarbe: Dunkelbraun<br />
	Augenfarbe: Grün<br />
	 Heimat: kleines Dorf namens Felshire<br />
	Wohnort: Kurvenbach<br />
	Stellung: Bürgermeister von kurvenbach<br />
	Profession: Schmied<br />
	Eltern: Maria und Stephan<br />
	Geschwister: 3 ältere geschwister<br />
	Glaube: Geister Glaube.
</p>

<p>
	<u><strong><em style="color:#c4c4c4;font-size:16px;text-align:left;">Das Aussehen</em></strong></u><br />
	Simon ist ein junger Mann von durchschnittlicher Größe mit einer athletischen Statur.   Seine Augen sind von einem tiefen Grün, das an das Farbschema seines Bogens erinnert.   Er hat volles, dunkles Haar, das er meist zu einem unordentlichen Knoten am Hinterkopf zusammengebunden trägt.   Sein Gesicht ist von einer Stupsnase, einem kräftigen Kinn und markanten Wangenknochen geprägt.   Simon legt Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild, seine Haut ist glatt und ohne Unreinheiten.   Er trägt meist eine grüne Jacke, die er über einem weißen <span style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">Leinenhemd</span> mit Schulterpolstern trägt.   Die Schulterpolster schützen ihn vor den Rückstoßkräften seines Bogens.   Seine Hose ist grau und passt perfekt zu seiner Jacke.   An seinen Füßen trägt er schwarze, robuste Schuhe, die ihm in der Wildnis guten Halt geben.   Auf seinem Rücken trägt er immer seinen Bogen, den er perfekt beherrscht und mit dem er eine tödliche Präzision erzielt.
</p>

<p>
	<em style="color:#c4c4c4;font-size:16px;text-align:left;"><strong><u>Der Charakter</u></strong></em><br />
	Simon ist ein begabter Handwerker und ein erfahrener Schmied.   Er ist leidenschaftlich und stolz auf sein Handwerk und gibt sein Bestes, um die höchste Qualität seiner Arbeit zu erreichen. Dabei ist er geduldig und akribisch und gibt nicht auf, bis er das gewünschte Ergebnis erreicht hat.   Seine handwerkliche Fähigkeit ist legendär und er hat das Talent, einzigartige und leistungsfähige Waffen zu schmieden.   Simon ist abenteuerlustig und reist gerne durch das Land.   Er trifft viele Menschen und lernt von jeder Erfahrung, die er macht. Seine Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit gewinnen schnell das Vertrauen und den Respekt der Menschen um ihn herum. Er ist ein Mann mit Prinzipien und Moral, der bereit ist, für das einzustehen, woran er glaubt, und verfolgt seine Ziele mit Leidenschaft und Entschlossenheit.   Simon verliebte sich in Anna, eine begabte Bogenschützin, und heiratet sie. Zusammen haben sie einen Sohn namens Henrik.   Simon liebt seine Familie sehr und ist bereit, alles zu tun, um sie zu schützen und zu unterstützen. Seine Familie ist ihm das Wichtigste im Leben und er ist glücklich, wenn er bei ihnen ist.   Simon ist ein Vorbild für andere Handwerker und ein Mann, dem man vertrauen kann.   Er ist ein Mann mit einem starken Charakter, der immer bereit ist zu helfen, wenn jemand seine Unterstützung braucht.<br />
	 
</p>

<p>
	<strong><u><em style="color:#c4c4c4;font-size:16px;text-align:left;">Die Geschichte</em></u></strong><br />
	Simon wurde in einem kleinen Dorf namens Lindheim geboren, wo er von seinen Eltern, einem Schmied und einer Weberin, erzogen wurde. Schon in jungen Jahren zeigte er Interesse an der Schmiedekunst und half seinem Vater oft in der Schmiede.   Er lernte schnell, wie man Eisen und Stahl formt und war stolz auf seine Arbeit.   Als Simon älter wurde, entdeckte er seine Leidenschaft für das Bogenschießen.   Er begann, von einem erfahrenen Bogenschützen zu lernen und verbrachte Stunden damit, seine Fähigkeiten zu verbessern.   Obwohl er ein begabter Schmied war, genoss er es, sich neuen Herausforderungen zu stellen und seine Fähigkeiten zu erweitern.   Mit der Zeit wurde Simon zu einem erfahrenen Bogenschützen und Schmied.   Er heiratete Anna, eine begabte Bogenschützin, und sie bekamen einen Sohn namens Henrik. Simon war stolz auf seine Familie und gab alles, um sie zu schützen und zu unterstützen.   Obwohl Simon ein begnadeter Handwerker war, war es ihm wichtig, auch andere Fähigkeiten zu erlernen und zu meistern.   Das Bogenschießen war eine seiner Leidenschaften und er genoss es, seine Fähigkeiten in diesem Bereich zu verbessern.   Als Simon älter wurde, wurde er von einem wandernden Schmied namens Reinhard unterrichtet. Reinhard war ein erfahrener Schmied, der Simon alles beibrachte, was er über das Handwerk wissen musste.   Er lehrte ihn nicht nur, wie man ein Schwert oder eine Rüstung herstellt, sondern auch, wie man Werkzeuge und andere nützliche Gegenstände anfertigt.   Nachdem er seine Ausbildung abgeschlossen hatte, reiste Simon durch das Land und arbeitete als Wander-Schmied.    Er war stolz darauf, ein Handwerker zu sein und das Handwerk seiner Familie weiterzuführen.   Während seiner Reisen im jahr 464 traf er viele Menschen und erlebte viele Abenteuer.   Er war immer bereit zu helfen, wenn jemand seine Hilfe brauchte, und er gewann schnell den Respekt und das Vertrauen vieler Menschen. Eines Tages traf Simon einen Ritter namens Herr Richard, der auf der Suche nach einem Schwert war.   Simon bot ihm an, das Schwert für ihn zu schmieden, und Herr Richard war beeindruckt von der Qualität seiner Arbeit. Simon hatte das Talent, einzigartige und leistungsfähige Waffen zu schmieden, die sehr begehrt waren.   Herr Richard bot ihm an, für ihn zu arbeiten und Waffen für seine Truppen zu schmieden.   Simon nahm das Angebot an und arbeitete für Richard für viele Jahre. Während seiner Arbeit für Herr Richard traf Simon auch eine junge Frau namens Anna.   Sie war die Tochter eines Siedlers und eine begabte Bogenschützin. Sie half Simon oft bei seinen Schmiedearbeiten und sie verliebten sich ineinander.   Sie heirateten schließlich und bekamen einen Sohn namens Henrik.   Simon und Anna waren glücklich, aber Simon spürte, dass er noch mehr aus seinem Leben machen wollte.   Er war immer noch ein Handwerker, aber er wollte seine Kreativität ausleben und seine eigenen Ideen verwirklichen.   Er sprach mit Anna darüber, aber sie war besorgt darüber, dass er seine Familie und seine Arbeit aufgeben würde.   Trotz Annas Bedenken beschloss Simon, seinen eigenen Weg zu gehen.   Er verließ Herr Richard und zog mit Anna und Henrik in ein abgelegenes Tal am Rande im süden.   Dort lassen sie sich nieder, und Simon eröffnete eine Schmiede.   Er arbeitete hart und schuf einzigartige Waffen und Werkzeuge, die von vielen Menschen in der Umgebung geschätzt wurden.   Aber das Leben in Kurvenbach war nicht einfach.   Die Häuser von Kurvenbach  abgelegen und von Plünderer bedroht. Simon und Anna stritten oft über die Schwierigkeiten des Dorflebens und seine Arbeit in der Schmiede.   Schließlich konnte Simon nicht mehr ertragen, dass er von Anna nicht verstanden wurde, und er entschied sich, mit ihr Schluss zu machen. Simon fühlte sich befreit von der Beziehung und fokussierte sich darauf, sein Dorf und seine Arbeit voranzubringen. Er schuf eine enge Gemeinschaft von Handwerkern in Kurvenbach und half ihnen, ihr Leben zu verbessern.   Simon erkannte, dass es nicht immer einfach war, seinen eigenen Weg zu gehen, aber es war wichtig, seine Träume zu verfolgen und sein eigenes Glück zu finden.   Und so lebte er in Frieden und schuf ein Vermächtnis, das in Kurvenbach noch lange fortbestehen würde.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5217</guid><pubDate>Fri, 21 Apr 2023 12:49:50 +0000</pubDate></item><item><title>CB Pyra Ignifer</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5219-cb-pyra-ignifer/</link><description><![CDATA[
<p>
	<span style="font-size:16px;"><em>1. Steckbrief</em></span>
</p>

<ul><li>
		Name des Charakters
		<ul><li>
				<span style="color:#c0392b;">Pyra Ignifer</span>
			</li>
		</ul></li>
	<li>
		Geschlecht
		<ul><li>
				Weiblich
			</li>
		</ul></li>
	<li>
		Spezies
		<ul><li>
				Feuerelementar
			</li>
		</ul></li>
	<li>
		Geburtsjahr
		<ul><li>
				26. des 1. Monats im Jahre 429 der alten Zeitrechnung
			</li>
		</ul></li>
	<li>
		Größe
		<ul><li>
				179cm
			</li>
		</ul></li>
	<li>
		Haarfarbe
		<ul><li>
				Gelb-Orange-Rot
			</li>
		</ul></li>
	<li>
		Augenfarbe
		<ul><li>
				Rot-Orange
			</li>
		</ul></li>
	<li>
		Heimat
		<ul><li>
				Lyria
			</li>
		</ul></li>
	<li>
		Wohnort
		<ul><li>
				Velaris - ein kleines Dorf nördlich des Eisgebietes Eveas
			</li>
		</ul></li>
	<li>
		Stellung
		<ul><li>
				Bürger
			</li>
		</ul></li>
	<li>
		Professionf
		<ul><li>
				Schmied
			</li>
		</ul></li>
	<li>
		Eltern
		<ul><li>
				Lyrianische Feuerelementare namens <span style="color:#e74c3c;">Moran</span> und <span style="color:#e74c3c;">Thitia Ignifer</span>
			</li>
		</ul></li>
	<li>
		Geschwister
		<ul><li>
				Keine leiblichen Geschwister, einen Ziehbruder namens<span style="color:#3498db;"> </span><a href="https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5218-cb-aurion-ignifer/" rel=""><span style="color:#3498db;">Aurion Ignifer</span> (Olfi01)</a>
			</li>
		</ul></li>
	<li>
		Glaube
		<ul><li>
				Das allsehende Auge
				<div class="ipsSpoiler" data-ipsspoiler="">
					<div class="ipsSpoiler_header">
						<span>Spoiler</span>
					</div>

					<div class="ipsSpoiler_contents">
						<p>
							Die Kirche des allsehenden Auges steht für Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Tugendhaft und Fleiß. Sie sammelt verlorene Seelen unter sich, die nach dem Aufstieg auf eine höhere Stufe streben. Gründer und Oberhaupt der Kirche ist Neampek Lacerta (BattlesBeast).
						</p>
					</div>
				</div>

				<p>
					 
				</p>
			</li>
		</ul></li>
</ul><p>
	<span style="font-size:16px;"><em>2. Das Aussehen</em></span>
</p>

<ul><li>
		<span style="color:#c0392b;">Pyras</span> optische Erscheinung hebt sich nicht besonders von dem anderer Feuerelementare ab. Ihr langes Haar besteht aus Lava, welche von ihrem Kopf aus stromartig an ihr herabfließt. Ein kleiner Teil ihres Haars verdeckt einen Teil ihres rechten Auges, ähnlich, wie ein langer menschlicher Pony. Pyras Augen leuchten in einem Flammen ähnlichen rot-orange. Mit 179cm ist sie für Elementare recht klein gewachsen. Ihr Kleidungsstil ist in der Regel weiß-gräulich. Zumeist trägt sie ein schulterfreies Oberteil, eine kurze dunkle Hose, welche sich kaum von ihrer schwarzen Haut abhebt, und eine lange graue Mantel ähnliche Weste. Diese hat eine Kapuze und ragt fast bis zu ihren Füßen hinunter.
	</li>
</ul><p>
	<span style="font-size:16px;"><em>3. Der Charakter</em></span>
</p>

<ul><li>
		<span style="color:#c0392b;">Pyra</span> ist in der Regel eine sehr freundliche und relativ ruhige Person. Sie ist hilfsbereit und ordentlich, aber doch für jeden Spaß zu haben. Als jemand, der sich sehr für andere Spezies und Kulturen interessiert und ziemlich extrovertiert ist, freut sie sich stets darüber neue Leute zu treffen und kennenzulernen. Auch, wenn es ihr selbst zumeist eher schwer fällt auf fremde Leute zuzugehen, blüht sie unter diesen schnell auf. Diese ruhige Glut in Pyra kann jedoch situations- und themenbedingt binnen Sekunden zu einem großen lodernden Feuer entfachen. Typisch für Elementare des Feuers kann auch sie bereits durch Kleinigkeiten schnell hochfahren. Dessen ist sie sich durchaus bewusst, weshalb sie in der Regel versucht dennoch ruhig zu bleiben, was ihr allerdings nicht immer gelingt.
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<ul><li>
		Das Feuerelementar ist überzeugt davon, dass in jeder Seele etwas gutes steckt. Dies führt sie manchmal in brenzlige Situationen, da sie die Angewohnheit hat, an Personen, die eher netagiv oder gar "böse" scheinen, festzuhalten, bis sie das Gegenteil beweisen kann. Nicht selten hatte sie mit ihrer Annahme bereits recht, was sie vermutlich ihrer Fähigkeit andere leicht lesen zu können verdankt. Dennoch würden böse Zungen sie vermutlich als 'naiv und dumm' betiteln. Das ist ihr sowohl bewusst als aber auch egal. Sie legt generell nur wenig Wert darauf, was Außenstehende von ihr denken. Sie ist sich sicher, dass die Personen auf die es ankommt wissen, wer sie ist und sie genau so akzeptieren und lieben.
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<ul><li>
		Eine dieser Personen ist ihr älterer Bruder <span style="color:#3498db;">Aurion</span> (Olfi01). Er steht für sie an erster Stelle und bildet mit seiner zumeist ruhigen Art einen sehr guten Gegenpol zu Pyras aufbrausender Persönlichkeit, was ihr oft hilft die Ruhe zu bewahren. Sie fühlt sich ihrem Bruder sehr verbunden und spricht mit ihm über alles. Erzählt man Pyra etwas, erfährt es auch Aurion. Obwohl sie eine sehr ehrliche und vertrauenswürdige Seele ist, die auch Geheimnisse gut für sich behalten kann, ist er für sie in dieser Hinsicht immer eine Ausnahme. Sie vertraut dem Windelementar vollkommen und verlässt nur ungern seine Seite. Nur sehr selten ist sie allein anzutreffen.
	</li>
</ul><p>
	<span style="font-size:16px;"><em>4. Die Geschichte </em></span>
</p>

<ul><li>
		<span style="color:#c0392b;">Pyra</span> wurde im Jahr 429 der alten Zeitrechnung in einem kleinen Dorf in Lyria unter Elementaren geboren. In ihrer Heimat lernte das Feuerelementar noch im Kleinkindalter ein Windelementar Namens <span style="color:#3498db;">Aurion Anemos</span> (Olfi01) kennen. Die beiden verstanden sich sehr gut und bauten schnell eine starke Freundschaft auf. Gemeinsam mit ihrem besten Freund erlebte Pyra eine Kindheit voller Freude. Dazu trugen auch ihre Eltern bei, welche stets ein offenes Ohr für sie hatten und jederzeit für sie da waren. Vor allem zu ihrem Vater, der ihr auch viele Weisheiten mit auf den Weg gab, hatte sie einen guten Draht.
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<ul><li>
		Im Jahre 440, als Pyra 11 Jahre und ihr Freund Aurion 13 Jahre alt war, erfuhr sie, dass seine Eltern ihn verlassen haben. Moran und Thitia Ignifer, für die das junge Windelementar in den letzten Jahren bereits fast wie ein zweites Kind wurde, entschieden sich bald dazu den kleinen Jungen bei sich aufzunehmen. Aurion nahm den Nachnamen der Feuerelementarfamilie an und Pyra war überglücklich und stolz Aurion von nun an ihren großen Bruder nennen zu dürfen. So wuchsen die beiden Elementare weiterhin gemeinsam auf, nun als Geschwister, enger als je zuvor. Im Alter von 20 Jahren begann Pyra eine Ausbildung zur Schmiedegesellin, die sie bald mit Bravour abschloss.
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<ul><li>
		Als Pyra 21 Jahre alt war, verbreitete sich in Lyria eine Nachricht schneller, als jedes Lauffeuer; Eine neue, fremde Welt, die Welt Eveas, war entdeckt worden. Pyra, so neugierig sie nuneinmal ist, wollte Eveas unbedingt mit eigenen Augen sehen, dessen Landschaft erkunden und die Bewohner kennenlernen. Zu ihrem Bedauern war es zu Beginn jedoch bloß dem Orden möglich Eveas zu Forschungszwecken zu besuchen. Erst nach 14 Jahren Forschung, im Jahr 14 der neuen Zeitrechnung, wurde es allen Bewohnern Lyrias ermöglicht nach Eveas aufzubrechen. Es dauerte nicht lange, bis sich auch diese Nachricht in ganz Lyria verbreitete.
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<ul><li>
		Als diese Nachricht Pyra erreichte, wollte sie, nachdem sie 14 lange Jahre auf diesen Tag gewartet hatte, sogleich aufbrechen und ihre Reise in die neue Welt antreten. Nach nur wenigen Tagen war es dann endlich soweit. Sie und ihr Adoptivbruder verabschiedeten sich schweren Herzens von ihren Eltern, die sie so liebevoll großgezogen hatten, und betraten gemeinsam Eveas. Dort angekommen wurden sie von einem freundlichen Exatyl namens <span style="color:#27ae60;">Neampek Lacerta</span> (BattlesBeast) angesprochen. Er sprach davon ihnen die Wunder Eveas zu zeigen, behauptete, er stünde im Kontakt mit einer höheren Macht, die er "Das allsehende Auge" nennt. In seinen Träumen habe er Visionen, in welchen das Auge zu ihm sprechen soll. Das Exatyl erzählte von einer "höheren Stufe", die man erreichen könne und der Heilung aller seelischen Wunden. Aurion, der sich bis Heute mit dem Verschwinden seiner Eltern schwer tat, sah in Neampek Hoffnung, diese Last endlich loszuwerden und entschloss ihm zu folgen. Pyra blieb' natürlich an seiner Seite und begleitete die beiden somit. Irgendetwas hatte Neampek an sich, was auch Pyra schon bald seine Geschichten glauben ließ. So trat auch sie der Religion des allsehenden Auges bei und lebte nach dessen Moral.
	</li>
</ul>]]></description><guid isPermaLink="false">5219</guid><pubDate>Sat, 22 Apr 2023 12:17:51 +0000</pubDate></item><item><title>CB Aurion Ignifer</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5218-cb-aurion-ignifer/</link><description><![CDATA[
<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;text-align:left;">
	<span style="color:#f1c40f;"><span style="font-size:20px;"><em>1. Steckbrief</em></span></span>
</p>

<ul style="color:#c4c4c4;font-size:15px;text-align:left;"><li>
		<strong>Name des Charakters:</strong> <span style="color:#3498db;">Aurion Ignifer</span>
	</li>
	<li>
		<strong>Geschlecht:</strong> männlich
	</li>
	<li>
		<strong>Spezies:</strong> Lyrianischer Windelementar
	</li>
	<li>
		<strong>Geburtstag:</strong> 19. des 5. Monats im Jahr 427
	</li>
	<li>
		<strong>Größe:</strong> 1,85
	</li>
	<li>
		<strong>Haarfarbe:</strong> <span style="color:#8e44ad;">Lila</span> 
	</li>
	<li>
		<strong>Augenfarbe:</strong> <span style="color:#95a5a6;">Grau</span>
	</li>
	<li>
		<strong>Heimat:</strong> Aufgewachsen in Lyria, nennt inzwischen Eveas seine Heimat
	</li>
	<li>
		<strong>Wohnort:</strong> Velaris, ein Ort nahe der westlichen Grenze von Eveas
	</li>
	<li>
		<strong>Stellung:</strong> Bürger
	</li>
	<li>
		<strong>Profession:</strong> Gastwirt und Brauereigeselle
	</li>
	<li>
		<strong>Eltern:</strong> <span style="color:#e74c3c;">Moran</span> und <span style="color:#e74c3c;">Tithia Ignifer</span> (Adoptiveltern, leibliche Eltern verschollen)
	</li>
	<li>
		<strong>Geschwister:</strong> <a href="https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5219-cb-pyra-ignifer/" rel=""><span style="color:#c0392b;">Pyra Ignifer</span> (LightEnWing)</a>
	</li>
	<li>
		<strong>Glaube:</strong> Die Kirche des allsehenden Auges
	</li>
</ul><div class="ipsSpoiler" data-ipsspoiler="">
	<div class="ipsSpoiler_header">
		<span>Spoiler</span>
	</div>

	<div class="ipsSpoiler_contents">
		<p>
			Die Kirche des allsehenden Auges steht für Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Tugendhaft und Fleiß. Sie sammelt verlorene Seelen unter sich, die nach dem Aufstieg auf eine höhere Stufe streben. Gründer und Oberhaupt der Kirche ist <span style="color:#27ae60;">Neampek Lacerta</span> (BattlesBeast).
		</p>
	</div>
</div>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;text-align:left;">
	<span style="color:#f1c40f;"><span style="font-size:20px;"><em>2. Das Aussehen</em></span></span>
</p>

<p>
	Wer <span style="color:#3498db;">Aurion</span> begegnet, sieht sich einem stattlichen Windelementar gegenüber, dessen lilafarbene Haare immer in Bewegung sind. Selbst an vollständig windstillen Orten scheint es, als würde ein Lüftchen mit ihnen spielen. Sieht man ihm in die grauen Augen, die tief und unergründlich wirken, so streicht der Wind auch einem selbst über die Wangen. Sollte er wider Erwarten dann immer noch nicht wieder irgendwohin verschwunden sein, so könnte man bei genauerer Betrachtung feststellen, dass selbst die Härchen auf seiner fahlen, blaugrauen Haut nie zur Ruhe kommen. Diese sind jedoch an den meisten Stellen verdeckt von seiner geradezu betont gewöhnlichen, bevorzugt dunklen Kleidung. Wie der Wind, der ihn immerzu umgibt, wirkt er rastlos und scheint nie sehr lang an einer Stelle zu bleiben, und so ist es nicht unwahrscheinlich, dass ein Beobachter bereits nur noch seine Rückseite sieht, bevor es ihm gelingt, die Spuren der Trauer in seinem Gesicht zu erkennen.
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;text-align:left;">
	<span style="color:#f1c40f;"><span style="font-size:20px;"><em>3. Der Charakter</em></span></span>
</p>

<p>
	Wie der Wind ist <span style="color:#3498db;">Aurions</span> Charakter unvorhersehbar und selten konstant. Manches Mal ist er nett und zuvorkommend, nur um im nächsten Moment abweisend und nahezu gemein zu sein. Zwar gibt er sich Mühe, den Werten des allsehenden Auges gerecht zu werden, doch es fällt ihm schwer, lange denselben Kurs zu halten. Aufgrund seiner Abstammung ist Aurion ruhelos und erträgt es nicht, lange am selben Ort zu bleiben, weshalb man ihn nur selten stehend und zumeist sogar rennend sieht. Vor Gefahrensituationen scheut er sich, wenn er kann, läuft er lieber davon, statt zu kämpfen. Wenn man ihn jedoch in die Enge treibt, kämpft er dennoch verbissen mit allem, was er kann.
</p>

<p>
	Sollte ein unglücklicher Unhold jedoch Hand an seine Schwester <span style="color:#c0392b;">Pyra</span> anlegen, so entfesselt sich der Sturm, den Aurions Natur in ihm versteckt hält. Nichts ist ihm wichtiger als Pyra, weder der Glaube, dem er nahezu fanatisch anhängt, noch seine Moral oder sein Ruf, nicht einmal sein Leben. 
</p>

<p>
	Für gewöhnlich jedoch bemüht sich Aurion, ein ruhiger und ausgeglichener Gegenpol zu seiner eher aufbrausenden Schwester zu sein. Mehr als nur einmal hat er sie bereits davon abgehalten, im Zorn eine Entscheidung zu treffen, die sie später bereut hätte. Seiner doch grundsätzlich ehrlichen und gutmütigen Art verdankt er ihren Respekt und ihre Anhänglichkeit, welche er selbst auch inniglich erwidert.
</p>

<p>
	Nur wer ihn wirklich gut kennt, erkennt die tiefe Traurigkeit, die er seit seinem vierzehnten Lebensjahr mit sich trägt und die er, so gut es geht, hinter seiner Wechselhaftigkeit verbirgt.
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;text-align:left;">
	<span style="color:#f1c40f;"><span style="font-size:20px;"><em>4. Die Geschichte</em></span></span>
</p>

<p>
	<strong>Achter Tag des neunten Monats im Jahr 440</strong>
</p>

<p>
	<em><span style="color:#3498db;">"Mama, ich hab's geschafft!"</span><br />
	Aurion schloss die Eingangstür hinter sich, warf seine Tasche in die Ecke und rannte auf die Küche zu. <span style="color:#3498db;">"Ich hab' dir den ganzen Korb voll mit Pilzen gemacht!"</span> Er stutzte, da seine Mutter sich offensichtlich nicht in der Küche befand und das Essen vorbereitete, wie er erwartet hatte. <span style="color:#3498db;">"Mama?"</span> Er drehte sich um und lief auf das Schlafzimmer seiner Eltern zu, in der Hoffnung, sie dort zu finden. <span style="color:#3498db;">"Mama! Papa! Ich hab' die Pilze!"</span> Ein leichter Hauch von Panik schwang in seiner Stimme.</em>
</p>

<p>
	<em>Er öffnete die Schlafzimmertür, doch auch dort war keine Spur von seinen Eltern zu finden. <span style="color:#3498db;">"Versteckt ihr euch vor mir?"</span> Aurion versuchte, mit einem Lachen seine Unsicherheit zu überdecken, doch es gelang ihm nicht. Mit einer Hand zog er die Schranktür auf, doch sah zu seinem Entsetzen nicht einmal die Klamotten, die seine Eltern hier sonst aufbewahrten. Nun überfiel ihn die Panik vollends. War er ins falsche Haus gegangen? Saßen seine Eltern gerade nebenan und wunderten sich, wo er blieb? Aurion rannte vor die Tür.</em>
</p>

<p>
	<em>Nein, da war kein Zweifel möglich, dies war das Haus seiner Eltern. Über der Tür hing noch immer das vertraute Windspiel, das passend zu seinem Gemütszustand wie wild durcheinanderklimperte. Erneut rannte er ins Haus und durchsuchte jeden Winkel, doch weder von seinen Eltern noch von deren Besitztümern fand er auch nur irgendetwas. Nicht einmal das Rätselheft, vor welchem sein Vater oft gesessen hatte, war noch zu finden. Schluchzend brach Aurion in seinem Zimmer zusammen. Seine Eltern mussten ihn verlassen haben!</em>
</p>

<p>
	<i>Mindestens zehn Minuten saß er verzweifelt dort und weinte, bis er begann, zu überlegen, wie es jetzt weitergehen sollte. Was sollte er tun? Wohin konnte er gehen? Wer würde ihm helfen? Da erschien ein schwarzes Gesicht umrahmt von roter, fließender Lava vor seinem inneren Auge.</i>
</p>

<p>
	<span style="color:#3498db;"><i>"Pyra."</i></span>
</p>

<p>
	<strong>Achter Tag des neunten Monats im Jahr 464</strong>
</p>

<p>
	<em><span style="color:#3498db;">"Bist du sicher, dass wir noch auf dem richtigen Weg sind?"</span><br />
	Aurion wandte sich fragend seiner Schwester zu. Diese zuckte nur mit den Schultern und wies nach vorne. <span style="color:#c0392b;">"Dort kommt eine Weggabelung, und es scheint jemand da zu stehen. Wir können ja fragen."</span></em>
</p>

<p>
	<i>An der Abzweigung vor ihnen stand ein Exatyl, dessen Geschlecht Aurion aufgrund seiner wenigen Erfahrung mit der Spezies nicht erkennen konnte, gekleidet in lange, dunkle Roben und mit einem charismatischen Lächeln auf den Lippen. <span style="color:#27ae60;">"Meine Freunde, ihr seht verloren aus! Kann man euch helfen?"</span> Seine sanft zischelnde Stimme jagte Aurion einen leichten wohligen Schauer über den Rücken und sein Gesicht wirkte irgendwie vertraut. <span style="color:#3498db;">"Wir wollen zum Portal des Ordens, das in die neue Welt führt. Sind wir da noch auf dem richtigen Weg?"</span> Der Exatyl lächelte. <span style="color:#27ae60;">"Ihr seid leicht vom Weg abgekommen, doch ihr habt Glück. Mein Weg führt mich ebenfalls dort hin, wir können den Rest des Weges gemeinsam gehen."</span></i>
</p>

<p>
	<i>Aurion blickte zu Pyra, welche zustimmend nickte. <span style="color:#3498db;">"Einverstanden"</span>, sagte er. <span style="color:#3498db;">"Mein Name ist Aurion, ich habe vor Kurzem meine Ausbildung zum Brauereigesellen abgeschlossen und möchte diese Fähigkeiten in der neuen Welt zum Einsatz bringen."</span>  Die Echse unterbrach ihn: <span style="color:#27ae60;">"Aurion, ja, ich weiß. Und deine Schwester heißt Pyra, nicht wahr?"</span> Aurion blinzelte verwirrt. <span style="color:#27ae60;">"Es freut mich, euch endlich kennenlernen zu dürfen. Mir wurde schon Einiges über euch zugetragen. Ich bin Neampek Lacerta. Hocherfreut, Eure Bekanntschaft zu machen.</span></i>
</p>

<p>
	<i><span style="color:#27ae60;">Der Schmerz in deinen Augen... Er ist stärker, als ich erwartet hätte."</span> Aurion zuckte zusammen. Noch nie hatte jemand anderes als Pyra hinter seine Fassade blicken können. Und diese Echse... sie schien einiges über ihn zu wissen!  Neugierde und Angst trugen einen kurzen Kampf in seinem Kopf aus, doch schließlich siegte die Neugierde. <span style="color:#3498db;">"Ihr wisst davon? Wir haben uns doch gerade erst getroffen!"</span></i><br /><em>Der Exatyl legte seine klauenbewehrte Tatze auf Aurions Schulter. <span style="color:#27ae60;">"Ich kenne deinen Schmerz"</span>, sagte er, <span style="color:#27ae60;">"und ich weiß auch, wie du ihn besiegen kannst. Das Auge wird dir helfen."</span></em>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5218</guid><pubDate>Fri, 21 Apr 2023 17:55:32 +0000</pubDate></item><item><title>CB Ascelyn Drot</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5202-cb-ascelyn-drot/</link><description><![CDATA[
<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	Ingamename: NikoJ0502
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<u><em>1. Steckbrief</em></u>
</p>

<ul style="color:#c4c4c4;font-size:15px;"><li>
		<span style="font-size:12px;">Name: Ascelyn Drot</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Geschlecht: männlich</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Spezies: Exatyl</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Geburtsjahr: 2 Monat im Jahr 448 der alten Welt (19 Jahre alt)</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Größe: 208 cm</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Schuppenfarbe: blau</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Augenfarbe: blau</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Heimat: Jolford Wälder, Bauernhof "Dandelions"</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Wohnort: Yggdrasil, dies liegt südlich von Silberaue am Meer</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Stellung: Bürger</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Profession: Entdecker und Landwirt</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Eltern: Mutter - Athu Drot ; Vater - Gaxulti Drot</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Glaube: Durch Yggdrasil später den Geisterglaube</span>
	</li>
</ul><p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<em><u>2. Das Aussehen</u></em>
</p>

<p>
	<span style="font-size:12px;">Ascelyn Drot ist ein Exatyl. Er ist mit seinen 208 cm durchschnittlich groß für seine Spezies. Seine Schuppenfarbe ist außergewöhnlich in seiner Heimat gewesen, denn er hat blaue Schuppen. Auch seine Augenfarbe ist besonders, denn viele sagen sie spiegelt ein ruhiges Meer wieder, da sie ebenfalls ein ruhiges und schönes Blau haben. Seine Statur ist sehr muskulös, was man direkt beim ersten Anblick erkennt. Ascelyns Lieblingskleidung ist ein Oberteil und eine Hose, welche aus Leder bestehen. Zur Verteidigung hat er gerne einen Bogen dabei, den er aber sehr selten benutzt. Des weiteren ist ein besonderes Merkmal an Ascelyn, dass er sehr harte Schuppen hat und dass seine Vorderzähne leicht zum Vorschein kommen.</span>
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<img alt="xmyTihFnyGdHAzekP9ymwkRmYwwSy7rliDy1s77z" class="ipsImage" data-ratio="141.41" height="750" width="530" src="https://external-preview.redd.it/xmyTihFnyGdHAzekP9ymwkRmYwwSy7rliDy1s77zKzw.jpg?width=640&amp;crop=smart&amp;auto=webp&amp;v=enabled&amp;s=077d0e26ae56c4beed58ad313020a1aebbd63044" /></p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<u><em>3. Der Charakter</em></u>
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<span style="font-size:12px;">Ascelyn Drot ist eine sehr fröhliche und offene Person. Er liebt es, neue Leute kennenzulernen und er liebt es, über alles zu sprechen, was er durchgemacht hat, aber er liebt es auch, die Geschichten anderer Leute zu hören. Er ist auch sehr hilfsbereit und dies nicht nur mit Menschen. Ascelyn lebte zu Hause auf ihreme eigenen Bauernhof und liebte es immer, mit Tieren zusammen zu sein. Er kümmert sich sehr gerne um alle Hoftiere und kümmert sich sogar um die, die krank waren. Sein Lebensziel ist es, Teil einer großen und vielfältigen Gemeinschaft zu sein und einen eigenen Bauernhof zu haben. Wichtig ist ihm auch, dass es allen Tieren gut geht und dass diese sich in ihrer Umgebung zu Hause und wohlfühlen. Außerdem möchte er viele unentdeckte Dinge erforschen und will sie bekannt machen. In brenzligen Situationen versucht er ruhig zu bleiben und überlegt nach und nach vorzugehen. Eine besondere Bindung hat er zu einem treuen Begleiter, den er von seinen Eltern bekam. Dies war sein Hund, welcher den Namen Feo trägt. Ascelyn verbringt seine Freizeit mit dem Erkunden, der Pflege von seinen Hoftieren und der Arbeit auf den Feldern. Er achtet teilweise auf sein ordentliches Aussehen, denn er wird des häufigeren schmutzig durch seine Arbeit auf dem Bauernhof oder beim Erkunden und Entdecken.</span>
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<u><em>4. Die Geschichte</em></u>
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<span style="font-size:12px;">Ascelyn Drot kam am 2. Monat im Jahr 448 in den Jolford Wäldern auf die Welt. Er wurde dort groß mit seinen Eltern Athu und Gaxulti Drot auf ihrem eigenen Bauernhof, welche den Namen "Dandelions" trägt. Besonders an dem Bauernhof war, dass viele Pusteblumen dort wuchsen und das nicht nur den kleinen Ascelyn entzückte, sondern auch die Hoftiere, die sie dort hielten. Ascelyn war von klein auf ein sehr fröhliches und aktives Kind. Er wollte alles Mögliche erkunden und hatte nicht wirklich Angst vor dem unwissenden. Er spielte viel mit den anderen Kindern und war immer stolz, mit ihnen zusammen seinen Bauernhof zu besuchen und die Tiere zusammen zu füttern und zu pflegen. Die anderen mochten ihn für seine offene und natürliche Art sehr. Ascelyn wuchs heran und wurde immer stärker, dies hauptsächlich durch die Arbeit auf den Feldern und auf dem Bauernhof. Die er ab einem gewissen Alter selbstständig gemacht hat, um auch seinen Vater ein wenig die Arbeit abzunehmen und ihn nicht mehr so oft zu belasten. Sein Vater war nämlich über die Jahre schwächer und kränker geworden, was die Familie sehr belastete. Ascelyn versuchte, mit der Arbeit auf dem Bauernhof nicht nur seine Eltern zu entlasten, sondern auch Geld zu verdienen, damit sein Vater Medizin erhält, die sie sich sonst nicht leisten könnten. Nach zwei Jahren verstarb sein Vater leider an der Krankheit, obwohl sie ihm die Medizin besorgten konnten. Dennoch war die Krankheit viel zu stark schon für den sehr schwachen Körper. Seine Mutter litt sehr darunter, aber verliebte sich nach ein paar Monaten neu in einen unzufriedenen, reichen Exatyl, welcher die Bauernhofarbeit hasste und dies gegenüber Ascelyn sogar zeigte. Er redete des Öfteren auch schlecht über seinen Vater, aber seine Mutter traute sich nicht irgendwas zu sagen, weil sie ihn nicht auch noch verlieren wollte. Ascelyn ertrugt dies mindestens ein Jahr lang, bis es ihm völlig reichte. In der Zeit kümmerte er sich weiter um die Tiere und seinen Hund Feo, dieses Tier war, das einzige, welches er noch in Erinnerung an seinen Vater hatte. Er übte einige Tricks sogar mit Feo, die er nach der Zeit super beherrschte. Seine Mutter heiratet anschließend diesen Mann und er verkaufte alle Hoftiere bis auf Feo, da dieser immer an der Seite von Ascelyn war. Ascelyn wollte am nächsten Tag wieder zu den Hoftieren, um sich um diese zu kümmern, bis er in Schock sich zusammenriss. Denn als er ankam, waren keine Tiere mehr da. Sie waren alle weg. Er stürmte zu dem neuen Mann seiner Mutter und machte ihm Vorwürfe. Dieser fing nur an zu lachen und sagte "Diese Tiere waren nicht als unnütze Wesen, die vor sich hinlebten. Wir brauchen sie nicht hier, also habe ich sie verkauft." Asceyln versuchte von seiner Mutter Recht zu bekommen, doch diese verstummte wieder einmal und hielt sich zurück. Ascelyn fragte sich, wie es ihr so egal sein könne, da der Bauernhof ihr und Ascelyns Vater war. Ascelyn entschloss sich endlich seine Sachen zu packen und nahm Feo mit sich. Er reiste durch die Gegend, bis er irgendwann in Eveas ankam. Dort besuchte er einige Siedlungen, bis er Yggdrasil fand. Er redete dort mit Usiath, der ihn zu Rosaniya brachte, welche Ascelyn nach seiner Geschichte aufnahm. Ascelyn baute sogar seinen eigenen Hof, welcher er "Zum Windhof" nannte.</span>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5202</guid><pubDate>Wed, 22 Mar 2023 17:44:36 +0000</pubDate></item><item><title>Cb Hermann Pistolis</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5201-cb-hermann-pistolis/</link><description><![CDATA[
<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;">·<span>       <span> </span></span></span></span><span style="color:#95a5a6;"><span style="font-size:13pt;">Name:</span></span><span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;">  Hermann Pistolis</span></span>
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;">·<span>       <span> </span></span></span></span><span style="color:#95a5a6;"><span style="font-size:13pt;">Geschlecht:</span></span><span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;"><span> </span>Männlich</span></span>
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;">·<span>       <span> </span></span></span></span><span style="color:#95a5a6;"><span style="font-size:13pt;">Geburtsjahr:</span></span><span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;"><span> </span>Um den 2 Monat des Jahres 423 (18 Jahre)</span></span>
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;">·<span>       <span> </span></span></span></span><span style="color:#95a5a6;"><span style="font-size:13pt;">Eltern:</span></span><span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;"><span> </span>Eltern unbekannt</span></span>
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;">·<span>       <span> </span></span></span></span><span style="color:#95a5a6;"><span style="font-size:13pt;">Geschwister:</span></span><span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;"><span> Unbekannt</span></span></span>
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;">·<span>       <span> </span></span></span></span><span style="color:#95a5a6;"><span style="font-size:13pt;">Rasse:</span></span><span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;"><span> Mensch</span></span></span>
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;">·<span>       <span> </span></span></span></span><span style="color:#95a5a6;"><span style="font-size:13pt;">Größe:</span></span><span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;"><span> </span>1,84 m</span></span>
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;">·<span>       <span> </span></span></span></span><span style="color:#95a5a6;"><span style="font-size:13pt;">Haarfarbe:</span></span><span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;"><span> Blond</span></span></span>
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;">·<span>       </span></span></span><span style="color:#95a5a6;"><span style="font-size:13pt;"><span><span> </span></span></span><span style="font-size:13pt;">Augenfarbe:</span></span><span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;"><span> </span>Blau</span></span>
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;">·<span>       <span> </span></span></span></span><span style="color:#95a5a6;"><span style="font-size:13pt;">Beruf:</span></span><span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;"><span> Abenteurer ( erledige für Geld aufgaben)</span></span></span>
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;">·<span>       <span> </span></span></span></span><span style="color:#95a5a6;"><span style="font-size:13pt;">Heimat:</span></span><span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;"><span> verschiedene Herbergen</span></span></span>
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;">·<span>       <span> </span></span></span></span><span style="color:#95a5a6;"><span style="font-size:13pt;">Stellung:</span></span><span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;"><span> Bürger</span></span></span>
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;">·<span>       <span> </span></span></span></span><span style="color:#95a5a6;"><span style="font-size:13pt;">Glaube:</span></span><span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;"><span> Atehist</span></span></span>
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<span style="color:#7f8c8d;"><span style="font-size:13pt;">·        Ziele: Aufbau und Leiten einer Abenteurer Gilde<span> </span></span></span>
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5201</guid><pubDate>Wed, 22 Mar 2023 13:03:36 +0000</pubDate></item><item><title>CB von Eisa Merlrem</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5188-cb-von-eisa-merlrem/</link><description><![CDATA[
<p>
	Tief in den Archieven  von Silberaue verstaubt schon seit langem diese Akte:<strong> </strong>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<strong>Eisa Merlrem </strong>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Spezies: Zwergin
</p>

<p>
	Geburt: 1. Tag des 1. Monats des Jahres 418
</p>

<p>
	Größe: etwa 1,55m
</p>

<p>
	Haar: hell und buschig
</p>

<p>
	Farbe der Augen: Braungelb und Grasgrün
</p>

<p>
	Heimat: in den Bergen der alten Welt
</p>

<p>
	Wohnort: Taverne zum teibenden Krug, nördlich von Silberaue
</p>

<p>
	Stellung: in inneren Kreisen allseits Bekannt
</p>

<p>
	Profession: Inhaberin der Taverne zum treiben Krug
</p>

<p>
	Eltern: Gruk Merlrem &amp; Lotta von Breschau
</p>

<p>
	Geschwister: Nicht bekannt
</p>

<p>
	Glaube: Armarisch
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Aussehen:
</p>

<p>
	Eisa Merlrem trägt immer einfache, praktische Kleidung, die für ihre Arbeit in der Taverne geeignet ist. Ihr bevorzugter Stil ist schlicht und funktional, mit vielen Taschen und Verstecken für allerlei Werkzeuge und Ausrüstung, die sie möglicherweise braucht. Ihre Kleidung ist meist aus robusten Stoffen gemacht und hat oft kleine, aber praktische Details, wie zum Beispiel zusätzliche Taschen und Befestigungen.
</p>

<p>
	Manchmal trägt sie eine hochgeschlagene Kapuze, um unerkannt ihren Geschäften nachzugehen. Durch ihre kleine Größe geht sie schnell in einer Menge unter.
</p>

<p>
	Was jedoch am meisten auffällt, sind Eisas Augen. Sie sind in der ungewöhnlichen Kombination von Gelb und Grün und leuchten manchmal wie Katzenaugen im Dunkeln. Sie sind tief und durchdringend, und es scheint fast so, als ob sie jede Person, die ihr begegnet, gründlich betrachtet. Es gibt Gerüchte, dass Eisa eine besondere Fähigkeit hat, durch ihre Augen in die Seelen anderer Menschen zu schauen und ihre wahren Absichten zu erkennen. Ob es wahr ist oder nicht, ihre Augen sind zweifellos ein markantes Merkmal ihres Aussehens und ihrer Persönlichkeit.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Charakterzüge:
</p>

<p>
	Eisa Merlrem ist eine chaotische Zwergin mit einer unkonventionellen Herangehensweise an das Leben. Ihre Taverne mag unordentlich erscheinen, aber Eisa hat ihre eigene Ordnung und weiß genau, wo sich alles befindet. In brenzligen Situationen reagiert sie spontan und lässt sich von ihrem Schicksalsglauben leiten.
</p>

<p>
	Eisa hat eine Vorliebe für gutes Essen und Trinken. Sie liebt es, neue Rezepte auszuprobieren und ihre Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten zu verwöhnen. Sie legt jedoch keinen Wert auf ein gepflegtes Äußeres und bevorzugt praktische Kleidung, die für ihre Arbeit in der Taverne geeignet ist.
</p>

<p>
	Obwohl Eisa mutig und selbstbewusst ist, hat sie Angst davor, ihre Unabhängigkeit zu verlieren. Sie ist sich bewusst, dass sie in der Welt der Abenteuer und Gefahren lebt und dass sie jederzeit ums Überleben kämpfen muss. Aber es ist ihr wichtig, selbstbestimmt und frei zu sein und nicht von anderen abhängig zu sein.
</p>

<p>
	Es wird auch gesagt, dass Eisa Merlrem eine gewisse Unberechenbarkeit in ihrem Verhalten aufweist. Es ist nicht ungewöhnlich, dass sie manchmal plötzlich ihre Meinung ändert oder in unvorhersehbaren Situationen anders reagiert als erwartet. Dies könnte möglicherweise darauf hindeuten, dass sie in der Vergangenheit traumatische Erlebnisse hatte oder möglicherweise an einer psychischen Störung leidet, aber dies ist reine Spekulation. Trotz dieser möglichen Unsicherheit bleibt sie in den inneren Kreisen von Eveas bekannt und hat eine treue Anhängerschaft, die ihre Taverne regelmäßig besucht.
</p>

<p>
	Was Eisa im Leben wichtig ist, sind Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Sie hat eine besondere Bindung zu ihren Gästen und ihren Freunden, die sie als Familie betrachtet. Sie ist stolz auf ihre Herkunft als Abenteurerkind und hat eine tiefe Verbundenheit zur Natur und zur Geschichte ihrer Vorfahren.
</p>

<p>
	Eisa hält an ihren Überzeugungen fest, weil sie weiß, dass sie ihren eigenen Weg gehen muss, um ihre Ziele zu erreichen. Sie ist nicht bereit, sich von anderen manipulieren oder beeinflussen zu lassen und ist immer bereit, für ihre Überzeugungen zu kämpfen.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Vergangenheit:
</p>

<p>
	Eisa Merlrem wurde in der alten Welt geboren und wuchs als Kind in einem kleinen Zwergenclan auf, der für seine Braukunst berühmt war. Früh wurde sie in den Brauvorgängen zum helfen eingespannt, wobei sie vieles lernte, was ihr noch heute im Führen der Taverne hilft.
</p>

<p>
	Über ihre Eltern ist nicht viel Bekannt, sie waren Abenteurer, die schwer verwundet von dem Clan aufgenommen wurden, den Wunden jedoch erlagen. Sie hinterließen ihre Tochter, die sie zwar vor einer Horde Monster beschützt hatten, jedoch nun im Stich ließen. Im Clan nahm man sie mit Freude auf, da es nicht so viele Kinder im Berg gab.
</p>

<p>
	Der Clan bekam viel Besuch von Leuten aus aller Welt.  Sie hörte oft Geschichten von fernen Ländern und anderen Kulturen und träumte davon, die Welt zu bereisen und ihre eigenen Abenteuer zu erleben. Schon früh erkannte sie, dass sie in ihrem Heimatdorf nicht lange bleiben würde. Sie ergriff im Jahr 465 die Möglichkeit einen Reisenden zu begleiten, der auf dem Weg in zum Portal in die neue Welt war.
</p>

<p>
	Sie schlossen schnell Freundschaft und schworen sich sich eines Tages in der neuen Welt zu wiedertreffen, wenn sie Fuß gefasst hatten. Unterwegs übten sie sich im Kampf, um sich auf die Gefahren in der noch unbesiedelten Welt von Eveas vorzubereiten. Eisa war am geschicktesten im Umgang mit ihrer Axt, die sie zum Abschied von einem alten Zwerg aus ihrem Clan geschenkt bekam. Nach dem Passieren des Portals verabschiedete sich Eisa von ihrem neuen Freund, der in einem Außenposten seine Stellung einnehmen sollte.
</p>

<p>
	In Silberaue half Eisa kurzzeitig in der Essensausgabe für Neuankömmlinge aus, um an ein paar Dukaten für Ausrüstung zu bekommen. Dort schloss sie sich dann auch einer Gruppe Kartographen an, der die neue Welt vermaßen und kartographierten.  Eisa war begeistert von den unbekannten Gebieten und der unberührten Natur der neuen Welt. Sie beteiligte sich aktiv an der Katographierung neuer Orte und half neu erschlossene Versorgungsrouten zu sichern. Dabei lernte sie viel über das neue Land und dessen Bewohner. Sie schloss viele neue Bekanntschaften und Kontakte in diser Zeit.
</p>

<p>
	Eines Tages, als sie unterwegs war, um einen neuen Außenposten mit Versorgungsgütern zu unterstützen, geriet das Luftschiff, auf dem sie sich befand, in einen Sturm und kam vom Kurs ab. Die Navigation wurde durch den Sturm unmöglich, dann verlor das Luftschiff an Höhe und drohte abzustürzen. Gerade so gelang es der Besatzung in einer Bucht Notzulanden, aber nicht ohne Schaden zu nehmen. Die Überlebenden brachten sich in Sicherheit und schlugen ihr Lager in der Bucht auf, und Eisa erkannte, dass sie die Orientierung verloren hatten und Hilfe nicht zu erwarten war. Aus ihrer Sicht, waren sie für ihre Auftragsgeber austauschbar. Nach einigen Tagen schrieb sie die letzte Hoffnung auf Rettung ab. Aber Eisa entschied sich nicht aufzugeben und kartografierte ihre Umgebung, wie sie es gelernt hatte, mit dem Ziel das Material für den Aussenposten, den sie jetzt nicht mehr erreichen würden, für ihre eigenen Zwecke zu nutzen.  Man baute das kaputte Luftschiff um und schlachtete es aus. Man errichtete daraus einen Ort, an dem man Zusammenkam um sich zu Beraten, zu spielen und Gesellschaft zu genießen, wie auch Alkohol. Die Taverne war bald schon Dreh- und Angelpunkt der neuen Gemeinschaft. Der Organisation, die sie beauftragt hatte, kehrte sie den Rücken zu, wodurch vorerst niemand von ihrem neuen Zuhause wusste. Man hielt das Luftschiff für verschollen und die gesamte Besatzung für tot.  Mit der Zeit entdeckten immer wieder Reisende die Vorteile der Bucht als ideales Versteck und als Umschlagplatz für Relikte, die den Forschungsstationen vorenthalten wurden. So entstanden immer mehr Strukturen um die Bucht und die Gesellschaft wuchs, wie auch ihre Bekanntheit in diversen Kreisen. Eisa wurde zu einer wichtigen Figur, die immer über alles in ihrer Umgebung Bescheid wusste.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Eine Geschichte, wie man sie über Eisa Merlrem hört:
</p>

<p>
	Eisa hatte seitdem sie in der neuen Welt angekommen war, viel über Pflanzen und ihre Verwendung in der Braukunst gelernt. Ihr Geschick in Sachen Braukunst wurde in der Bucht sehr geschätzt und machte alsbald auch ausserhalb die Runde.
</p>

<p>
	Eines Tages trat ein Fremder in ihre Taverne, der sich als Brauer aus einem entfernten Land vorstellte. Er hatte von Eisas Ruf als Bierbrauerin gehört und bat sie um Hilfe bei der Herstellung eines neuen Bieres. Er war auf der Suche nach einer besonderen Zutat, die das Bier verfeinern sollte und ihm einen einzigartigen Geschmack verleihen würde.
</p>

<p>
	Der Brauer beschrieb die Pflanze, die er suchte, als eine kleine, unscheinbare Pflanze mit leuchtend blauen Blüten, die nur in bestimmten Gebieten von Eveas zu finden war. Eisa erkannte sofort, dass er von der "Blauen Hopfenblume" sprach, einer seltenen Pflanze, die für ihre einzigartigen Aromen bekannt war. Sie hatte diese Pflanze noch nie für den Brauprozess verwendet, wusste jedoch, dass sie im Gebiet von Eveanischen Elementaren wuchsen.
</p>

<p>
	Trotz des Risikos, sich den Elementaren auszusetzen, beschloss Eisa, dem Brauer zu helfen. Sie kannte sich in der Wildnis aus und hatte schon oft gefährliche Situationen gemeistert. Gemeinsam mit einigen ihrer treuesten Gefährten machte sie sich auf den Weg in das Gebiet der Elementare.
</p>

<div>
	<div>
		<div>
			<div>
				<p>
					Die Reise war gefährlich und voller Hindernisse. Sie mussten durch dichte Wälder und über steile Berge, immer auf der Hut vor den Elementaren. Aber Eisa kannte die Pflanzen und wusste, welche von ihnen heilend, welche nahrhaft und welche giftig waren. Sie entdeckte schließlich die gesuchte Pflanze und erntete so viele wie möglich, bevor sie sich auf den Rückweg machten.
				</p>

				<p>
					Auf dem Rückweg wurden sie von den Elementaren angegriffen. Es war eine harte Schlacht, aber Eisa und ihre Begleiter setzten ihr Wissen und ihre Fähigkeiten ein und konnten entkommen.
				</p>

				<p>
					Zurück in ihrer Taverne begann Eisa sofort damit, das neue Bier zu brauen, und fügte die Blaue Hopfenblume hinzu. Das Ergebnis war ein erstaunliches Bier mit einem unverwechselbaren Geschmack und Duft, der sofort zum Verkaufsschlager wurde. Das Bier war so beliebt, dass der Brauer sogar zurückkam und weitere Blaue Hopfenblumen bestellte.
				</p>
			</div>
		</div>
	</div>
</div>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Die zusammengetragenen Informationen beruhen auf Gesprächen, Beobachtungen und  diversen Schriftstücken. Die Richtigkeit dieser Informationen ist in Frage zu stellen.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5188</guid><pubDate>Sun, 19 Mar 2023 03:32:29 +0000</pubDate></item><item><title>CB Halvar Wolfenstein</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5177-cb-halvar-wolfenstein/</link><description><![CDATA[
<p>
	Name: Halvar Wolfenstein<br /><br />
	Geschlecht: männlich<br /><br />
	Spezies: Mensch<br /><br />
	Alter: 22<br /><br />
	Haarfarbe: Braun<br /><br />
	Augenfarbe: Grün<br /><br />
	Wohnort: auf der Insel Wolfenstein<br /><br />
	Job: Archäologe<br /><br />
	Eltern: Veronika und Jakob<br /><br />
	Geschwister: Keine
</p>

<p>
	Aussehen: 2m groß und kräftig gebaut so beschreiben viele Halvar. Die Augen seiner Mutter. vom Gesicht her  ähnelt er stark seinem Vater.  Seine Jacke          stammt von seinem Großvater der Jäger war und die Haarfarbe hat er von seiner Mutter.
</p>

<p>
	Charakter: Halvar ist ein Humorvoller Zeitgenosse der gerne witze erzählt und Streiche spielt aber er kann auch mal sehr wütend sein wenn man ihn auf seine Vergangenheit anspricht über die er nicht gern redet. Er ist eine sehr Hilfsbereite person und steht andern mit rat und tat zur seite.
</p>

<p>
	Geschichte :<br /><br />
	Die Geschichte von Halvar Wolfenstein<br />
	begang im Herbst in einer kalten Nacht  als seine Mutter den kleinen Halvar in diese Kalte und raue Welt setzte . Halvar`s Eltern kamen aus der Alten Welt sie waren nicht sehr reich wollten aber  Trozdem ihrem Kind eine bessere Zukunft schenken. Weswegen sie in die neue Welt reiseten. 18 Jahre nach dem Halvar auf die Welt kam  machte er sich auf den weg in den Wald um Feuerholz für die Kaltejahreszeit zu hohlen als er so umher wanderte vergass er ganz die zeit und so wurde es Spät Abends als er Nachhause kam doch die Tür stand offen und kein mugs war zu höhren Halvar Legte das Holz nieder nahm seine Axt und ging Langsam auf hier Haus zu. Als er eintrat  sah er das Massaker das Banditen in hierem Haus ausübten. Seine Eltern waren tot er hatte nichst mehr seine Welt wurde komplett zerstört. Wüt getrieben verlies er das Haus und machte sich auf die Reise die Mörder zu finden  doch er wusste es würde nicht einfach werden ganz alleine ohne Beruf würde er es nicht schaffen auf dieser Welt also suchte er sich bei einem Örtlichen Bauern wo er alles über den Akerbau und den ganzen Mist lernet ihm war es nicht wirklich wichtig einen Beruf zu haben doch er wusste um seinen Ziehl näher zu kommen muss er sich etwas aufbauen alles machte er das was er gelernt hatte so gut er konnte er verkaufte seine Ernte und Seine Waren an Örtliche Märkte bis er eines Tages in einer Taverne halt machte. Er setzte sich an einen Tisch der Wirt brachte im Ein Großes Glas Bier und er schaute Leer in der gegend umher als sich ein Elf zu im gesellte und im erzählte das er eine schöne Insel zu verkaufen hätte Halvar weiß bis heute nicht ob der Alkohol aus im aber er nahm sein ganzes erspartes und kaufte die Insel im nachhinein schien der Elf ziemlich froh das land los zu sein Halvar packte sein Zeug und Zog auf die Insel und nannte sie Wolfenstein da er wie ein Wolf jetzt frei lebte und tun und lassen kann was er wollte er erbaute sich langsam ein zuhause das immer weiter wächst und es haben sich sogar ein paar neue bewohner zu im gesellt mit denen er Wolfstein noch größer erbauen möchte. Doch nach all dem Guten was ihm passiert ist kann er das was ihm passiert ist nie vergessen und es durstet ihm nach rache.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5177</guid><pubDate>Wed, 08 Mar 2023 13:57:24 +0000</pubDate></item><item><title>Charakterbeschreibung des Alrik Kupferbart</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5162-charakterbeschreibung-des-alrik-kupferbart/</link><description><![CDATA[
<p dir="ltr">
	1. Steckbrief:
</p>

<ul dir="ltr"><li>
		Name: Alrik Kupferbart
	</li>
	<li>
		Geschlecht: Männlich
	</li>
	<li>
		Spezies: Zwerg
	</li>
	<li>
		Geburtsjahr: 337 nach der alten Zeitrechnung 
	</li>
	<li>
		Alter: (zum 12. Monat des Jahres 16) 130 Jahre
	</li>
	<li>
		Größe: 149 cm
	</li>
	<li>
		Haarfarbe: rot
	</li>
	<li>
		Augenfarbe: Braun
	</li>
	<li>
		Heimat: Valorr, eine alte Zwergenfeste
	</li>
	<li>
		Wohnort: Pilzhausen 
	</li>
	<li>
		Stellung: Bürger
	</li>
	<li>
		Profession: Äldermann (Kontorist)
	</li>
	<li>
		Eltern:     
	</li>
	<li>
		Vater: Rulbon Goldbeißer (Verstorben)
	</li>
	<li>
		Mutter: Martha
	</li>
	<li>
		Geschwister: keine
	</li>
	<li>
		Glaube: Der Heilige Paul Linke (Armarischer Glaube)
	</li>
</ul><p dir="ltr">
	 
</p>

<p dir="ltr">
	2. Das Aussehen:
</p>

<p dir="ltr">
	Alrik ist mit 149 cm ein ziemlich groß geratener Zwerg. Dies liegt in seinem Blut. Er ist breit gebaut und einige sichtbare Muskeln zieren seinen Körper. Alrik hat dunkelbraune Augen und zotteliges rotes Haar, das mittlerweile damit begonnen hat, auszublassen. Diese sind an den Seiten abrasiert und der Rest zu einem kleinen Zopf am Hinterkopf gebunden. Dazu besitzt er einen über die Brust lang gewachsenen kupferroten Bart, mit drei geflochtenen Zöpfen. Alrik hat ein für einen Zwerg typisches Gesicht, natürliche dicke Augenbrauen, sowie einen runden Zinken.
</p>

<p dir="ltr">
	Alrik hält nichts von zu viel Stoff am Körper, weshalb man ihn auch in kalten Jahreszeiten immer gleich angezogen sieht. Meist trägt er eine Hose, Gürtel, Stiefel und Handschuhe aus braunem Leder sowie ein dunkelgraues Hemd. Manche andere würden denken, er sei ein Schmied anhand seines typischen Aussehens, auch wenn dies nicht der Realität entspricht.
</p>

<p dir="ltr" style="text-align:center;">
	<img alt="HbpIn6F.png" data-ratio="116.86" style="width:350px;height:auto;" width="350" src="https://i.imgur.com/HbpIn6F.png" /></p>

<p dir="ltr">
	3. Der Charakter:
</p>

<p dir="ltr">
	Alrik ist ein sehr geselliger Zwerg. Er verbringt gerne Zeit mit den Bürgern aus Pilzhausen und stößt gerne zu einem Trinkgelage dazu. Dank seiner sehr lauten und kräftigen Stimme hört ihm jeder eher zu als anderen. Auch gibt ihm diese viel Selbstbewusstsein und hilft ihm auch im Alltag als Kontorist und Äldermann. Alriks Humor hat ein weites Spektrum, weshalb er gerne in einem Gespräch einen Witz einbaut und die Leute gerne zum Lachen bringen möchte.
</p>

<p dir="ltr">
	Er bezeichnet sich selbst als einen geborenen Schauspieler. Diese Begabung nutzt er voller Leidenschaft. Außerhalb seiner Arbeit übernimmt er in der Theatergruppe Pilzhausens bei Gelegenheit auch mal eine Hauptrolle in Stücken. Dieses Selbstbewusstsein wurde ihm von seinem Vater gelehrt, denn als junger Zwerg war dieser sehr schüchtern und nach Innen gekehrt. Alrik ist polyamor, das heißt, er ist in der Lage mehrere Personen zu lieben, doch dies wird ihm auch etwas zu Verhängnis in der Liebe. Alle Personen, die sich auf ihn einlassen, verschreckte er meist damit, was schon viele Beziehungen in die Brüche gehen lassen hat. Der mittelalte Zwerg versucht sich trotz dessen stets treu zu bleiben und wartet auf die wahre Liebe, die ihn so akzeptieren wird, wie er nunmal ist.
</p>

<p dir="ltr">
	Eine von Alriks schlechten Angewohnheiten ist es, übermäßig viel Alkohol zu trinken, nachdem er am Abend nach der Arbeit vom Handelskontor zum wilden Hirsch geht. Wenn er zu viel trinkt, neigt er dazu, schneller etwas lauter und cholerischer zu werden. Die artete des Öfteren in so einer Form aus, dass er mittlerweile dem Tavernenwirt Bescheid gibt, ihm nicht zu viel zu geben, sodass es nicht eskaliert.   
</p>

<p dir="ltr">
	 
</p>

<p dir="ltr">
	4. Die Geschichte:
</p>

<p dir="ltr">
	Alrik wachte auf. Er hörte die Vögel zwitschern und schon die Horde an Menschen auf den Straßen umherhuschen. Er rieb sich die Augen. Doch plötzlich bemerkte er, dass jemand neben ihm lag. Es war eine Elfendame. Er seufzte auf. Schon wieder verbrachte er eine Nacht mit irgendjemanden. Das Problem: Er erinnerte sich kein Stückchen mehr daran. Vorsichtig stieg er aus seinem Bett. Sein Fuß berührte aber nicht den Boden … Er erschrak und schaute hinunter - mit aufgerissenen Augen. Dort lag ein Splitterfaser nackter Mann auf dem Boden. Schnell schaute er sich im Raum um. Zum Glück war kein weiterer in seinem Schlafzimmer. So leise wie möglich kletterte er von seinem Bett, suchte seine Kleidung zusammen, die im ganzen Raum verstreut war. Er schüttelte den Kopf, kniff seine Augen zu und versuchte mit aller Kraft ein Fitzel seiner Erinnerung zurückzuholen. Doch es war nichts mehr da. Die Antwort auf seine ganzen Fragen ergab sich aber von selbst, als er seine Küche betrat. Alles voller Flaschen und Krüge. Sein Kopf schmerzte. Somit beschloss er einfach, sein Heim zu verlassen und machte sich auf den Weg in das Gasthaus. Er hatte keine Lust, sich etwas zu Essen zu besorgen. Müde stampfte er los.
</p>

<p dir="ltr">
	Geblendet von der Sonne konnte er seine Augen nicht richtig öffnen. So wie das Schicksal es wohl wollte, stieß er mit einem Burschen zusammen, der auf dem Weg war, Blättchen in der Stadt zu verteilen. Der Junge fiel auf den Boden, schaute Alrik an und entschuldigte sich fast schon weinend. Alrik half dem Jungen auf, sammelte die Blätter vom Boden auf und drückte diese dem Kind in die Hand, mit einer Kupfermünze, die er aus seiner Hosentasche kramte. Alrik sagte: „Junger Bursche, du hast nichts falsch gemacht. Du gehst nur deiner Arbeit nach. Das schätze ich sehr. "Mach weiter so und werde mir bloß kein Trunkenbold, wie ich Tor einer bin.” Der Junge nickte zügig, schon fast verängstigt, und rannte davon. Alrik blieb ein paar Minuten auf der Stelle stehen. Er dachte über seine Kindheit nach, wo alles noch so einfach für ihn war. Er gewöhnte sich an das Sonnenlicht und lief weiter.
</p>

<p dir="ltr">
	Als er am Handelskontor vorbeiging, weil dieses auf dem Weg zum Gasthaus lag, stürmten mehrere Kaufleute auf ihn zu. Alle wollten irgendetwas von ihm. Mit dem ganzen Einreden auf ihn war Alrik ziemlich überfordert. Es ergab sich nur eine Lösung: Er richtete sich auf und schrie aus vollem Halse: „Zum heiligen Paul Linke verdammt nochmal! Stellt euch gefälligst in einer Reihe auf!“ Alle verstummten. Sofort bildete sich eine Schlange und Alrik hörte sich alle Leute an und half ihnen bei ihren Problemen aus. Als die letzte Person vor ihm stand, merkte Alrik ein starkes Stechen und Grummeln im Bauch. Sein Körper schrie danach, endlich zu speisen. Alrik las sich das Pergament zügig durch, das der Mann ihm unter die Nase hielt. Er nickte mit dem Kopf und machte dem Händler klar, dass er jetzt gehen sollte.
</p>

<p dir="ltr">
	Alrik machte sich weiter auf den Weg. Er erinnerte sich, wie sein Vater ihm das Handelssystem und alles, was er als Kontorist wissen sollte, gegen seinen Willen beibrachte. Er erinnerte sich daran, wie sein Vater im Krankenbett lag und ihm mit den letzten Atemzügen den Posten des Äldermannes übergab. Er war froh, dass sein Vater ihn dazu gezwungen hatte, denn dadurch war er nun an seinem aktuellen Punkt im Leben angekommen und fühlte sich wohl in seiner Haut.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5162</guid><pubDate>Sat, 25 Feb 2023 21:42:54 +0000</pubDate></item><item><title>CB Arathon Elaydark</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5156-cb-arathon-elaydark/</link><description><![CDATA[
<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	Ingamename: HaceHasie
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<u><em>1. Steckbrief</em></u>
</p>

<ul style="color:#c4c4c4;font-size:15px;"><li>
		<span style="font-size:12px;">Name: Arathon Elaydark</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Geschlecht: männlich</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Spezies: Sonnelfae</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Geburtsjahr: 7 Monat im Jahr 440 der alten Welt</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Größe: 190 cm</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Haarfarbe: braun</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Augenfarbe: grün</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Heimat: Yaldemee</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Wohnort: Yggdrasil, dies liegt südlich von Silberaue am Meer</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Stellung: Bürger</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Profession: Jäger</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Eltern: Mutter - Araluna Elaydark ; Vater - Mordedri Elaydark</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Geschwister: Schwester - Ponica Elaydark ; Bruder - Serario Elaydark</span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:12px;">Glaube: Der Geisterglaube</span>
	</li>
</ul><p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<em><u>2. Das Aussehen</u></em>
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<span style="font-size:12px;">Arathon Elaydark<span> ist eine Sonnelfae</span><span>. Mit seinen 190 cm ist er seiner Spezies der Elfae </span><span>sehr groß. Er hat lange glatte braune Haare, die er offen trägt. Seine Augenfarbe von ihm ist anziehend, denn sie besitzen einen hellen, herausstechenden</span><span> Grünton. Seine Kleidung besteht aus einem rötlichen Mantel, einer braunen Hose und schwarzen Stiefeln. Zu seinen Accessoires zählt des Öfteren ein rotes Stirnband und Haarschmuck. Gepflegt ist er durch seine Jagd selten, denn ihn stören Dreckflecken nicht sonderlich. Dennoch versucht er sich hierbei zu bemühen, wegen seiner Frau Rosaniya</span><span>. Besondere Merkmale bei ihm sind seine Narben, die seinen Körper zieren. Diese bekam er durch die Jagd mit gefährlichen Tieren. </span></span>
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	 
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<u><em>3. Der Charakter</em></u>
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<span style="font-size:11px;">Arathon Elaydark ist eine sehr stolze Person und ihn beeinflusst die Meinung anderer nicht. Bei fremden Menschen ist er sehr grob und distanziert, dies kommt hauptsächlich daher, dass sie ihn meiden. Denn er selbst ist für viele zu groß und wirkt durch sein Auftreten sehr einschüchternd. Doch wenn jemand auf ihn zukommt, dann blockt er sehr schnell ab, dies liegt an seiner Vergangenheit. Was auch oft der Fall bei Arathon ist, ist das er seine Emotionen nicht unter Kontrolle hat. Bei der Jagd ist er sehr draufgängerisch und sprintet gerne auf die Gegner los. Er überlegt zudem oftmals nicht nach, wenn er etwas sagt. Er liebt es zu jagen, erst recht mit seinem Vater, zudem sieht er sehr gerne sein Jagdergebnis. In seiner Freizeit trinkt er gerne Alkohol, dies aber in Maßen. Er selbst hasst es zu lesen und keinen Erfolg in der Jagd zu haben. Des Öfteren blieb er die Nacht durch wach und jagte, solange bis er mit einem Ergebnis nachhause kam von der Jagd. Sein Ziel im Leben ist es der beste Jäger weit und breit zu werden und dies mit Rosaniya an seiner Seite. Rosaniya ist auch die Person, zu der er in seinem Leben eine besondere Bindung aufgebaut hat, neben seiner Familie.</span>
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<img alt="4d0e88744d00acf2ed0342a1aa76989c.jpg" class="ipsImage" data-ratio="154.61" height="750" width="485" src="https://i.pinimg.com/564x/4d/0e/88/4d0e88744d00acf2ed0342a1aa76989c.jpg" /></p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	 
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<u><em>4. Die Geschichte</em></u>
</p>

<p style="color:#c4c4c4;font-size:15px;">
	<span style="font-size:12px;">Arathon Elaydark kam am 7. Monat im Jahr 440 in Yaldemee auf die Welt. Großgeworden ist er in Yaldemee mit seinen Eltern und seinen Geschwistern Ponica und Serario. Er war schon immer ein draufgängerisches Kind und spielte mit seinem Bruder kämpfen. Er verbrachte seine Zeit hauptsächlich mit dem Üben des Kampfes und mit der Jagd. Arathon ging oft mit seinem Vater auf die Jagd und schaute ihm dabei zu. Mit seiner Schwester machte er nicht allzu viel, denn sie interessierte sich überhaupt nicht für die Jagd. Arathon hatte nie wirklich Kontakt zu anderen, denn je älter er wurde, desto größer wurde er mit der Zeit. Sein Aussehen schreckte viele ab, denn er sein normaler Blick war nicht der freundlichste, somit waren viele eher eingeschüchtert. Selbst mit den männlichen Personen aus Yaldemee hatte er kaum Kontakt, denn die interessierten sich nicht für die Jagd, sondern nur für die Frauen. Arathon war sehr gut in der Jagd, aber er wollte noch besser werden. Er suchte den Rat bei seinem Vater, dieser gab ihm den Auftrag die Bücher in der Bibliothek zu lesen über die Jagd. Natürlich war er davon nicht besonders überzeugt, sondern eher genervt. Am nächsten Tag ging er also in die Bibliothek und suchte die Bücher, die sein Vater ihn nannte. Er fand alle Bücher, bis auf ein Buch, indem es um verschiedene Tiere des Waldes ging. Er sah ein Mädchen, welches vertieft in Büchern war. Neben ihr standen mehrere Stapel Bücher, somit dachte er sie wird sicher Bescheid wissen. Somit ging er auf sie zu und sagte: „Hey du... Hast du eine Ahnung, wo ich das Buch über die Tiere aus dem Wald finde?“ Sie schreckte leicht auf und schaute ihn an. Er war verwirrt, denn sie antwortete nicht, sie blickte nur zu ihm. Sie schüttelte den Kopf leicht und fragte verwirrt und schüchtern: „Bitte..?“ „Das Buch über die Tiere des Waldes, ob du weißt, wo das ist“, sprach er leicht genervt. Sie selbst wurde rot und stand auf. „Natürlich, ich bringe dich zu dem Buch“, sagte sie leise. Sie zeigte ihm direkt das Buch und er merkte erst da, wie hübsch sie ist. Sie unterhielten sich noch stundenlang, bis er losmusste. Er nahm die Bücher, verabschiedete sich von ihr und ging nachhause. Bei dem Gespräch lernten sie sich gut kennen und er erfahr auch ihren Namen. Rosaniya Elaydark, er hatte den Namen bereits gehört, aber wusste nie, wer dies ist. Er lernte von den Büchern noch mehr über die Tiere des Waldes und weitere Themen über die Jagd, doch ihm ging Rosaniya nicht aus dem Kopf, da sie nicht mal Anzeichen machte, dass sie Angst vor ihm hatte. Somit ging er die Tage nochmal in die Bibliothek und hoffte Sie erneut zu sehen. Er schaute in der Bibliothek herum und bemerkte, das sie wieder auf ihrem Platz saß. Sie selbst schaute aus ihrem Buch hervor und beobachtete Arathon leicht. Er ging auf sie zu und bemerkte wie sie leicht zusammenzuckte und ihr Blick sehr schnell wieder ins Buch fiel. Als er vor ihr stand, bemerkte er erst da, dass sie leicht rot war. Er lächelte und fragte: „Rosaniya, hast du Lust dich irgendwann zu treffen? Also woanders als in der Bibliothek“ Sie schaute auf und sagte lächelnd „Ja, sehr gerne“. So trafen die zwei sich des Öfteren und verliebten sich ineinander. Sie haben damals schon bemerkt, was die beiden füreinander fühlen und beschlossen in der Zukunft zu heiraten. Als Rosaniya dann 18 Jahre alt wurde, fand kurz darauf die Hochzeit statt. Die beiden entschlossen durch ihre Verbundenheit, sich zusammen Ziele zu setzen und auf Reise zu gehen, damit Arathon mehr über die verschiedensten Tiere, Monster und die Jagd lernen kann, während Rosaniya viel über die verschiedensten Blumen und Pflanzen lernen konnte. Sie sprachen mit den Eltern von Rosaniya, die überglücklich waren und diese wünschten den beiden viel Glück. Auf ihrer Reise sahen sie eine Menge Tiere, Pflanzen, Blumen und ebenfalls neue Früchte. Plötzlich eines Tages trafen sie auf einen Jungen, sein Name war Usiath. Er war alleine unterwegs und Anfang recht distanziert, doch irgendwann wurde er ihnen gegenüber offener und reiste absofort mit den Zweien. Auf einer Reise zu dritt entdeckten sie eine große wunderschone Esche. Dieser war der sogenannte Weltenbaum, der faszinierte die drei so sehr, dass sie dort kurzweilig blieben. Eines Tages reisten die drei weiter und wollten etwas aufbauen, wo sie für immer leben wollten. Deshalb kamen sie irgendwann in Eveas an, dort erkundeten sie weiter jeden Ort und jeden Wald bis sie einen Ort fanden, der so friedlich und ruhig aussah und sich auch so anfühlte. "Das ist der Ort" sprachen alle drei im Chor aus, woraufhin sie sich anschauten und anfingen zu lachen. "Lasst uns hier die Stadt Yggdrasil errichten, in Gedenken an den wunderschönen Weltenbaum", sagte Usiath. "Das ist die Idee!", sagte Rosaniya voller Freude. Somit hatten die drei ihren Ort, ihr Ziel und auch ihre neue Bestimmung. <br /><br />
	Ob er der beste Jäger wird, so wie er es sich wünscht?<br />
	Was Yggdrasil noch bringen wird?<br /><br />
	Von dem allem werden wir sicher noch hören...</span>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5156</guid><pubDate>Wed, 22 Feb 2023 21:05:09 +0000</pubDate></item><item><title>Cb von LaDaaron (Aeron Thorna)</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5150-cb-von-ladaaron-aeron-thorna/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:center;">
	<span style="color:#e67e22;"><span style="font-size:20px;">Steckbrief:  </span></span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	Name: Aeron Thorna<br />
	Geschlecht: männlich<br />
	Spezies: Mensch<br />
	Geburtsdatum: 11.09.444<br />
	Größe: 1,82m<br />
	Haarfarbe: dunkelbraun<br />
	Augenfarbe: Braun<br />
	Heimat: Khem<br />
	Wohnort: Die bescheidene Insel Ealtos<br />
	Stellung: Eigentümer und Instandhalter der Insel Ealros<br />
	Profession: Prediger<br />
	Eltern: [Vater] Ivar Thorna [Mutter] Tyra Gwineth<br />
	Geschwister: [Bruder] Rahdan Thorna<br />
	Glaube: Das Aeterium
</p>

<p style="text-align:justify;">
	 <br /><span style="color:#e67e22;"><span style="font-size:20px;">Aussehen:</span></span>
</p>

<p style="text-align:justify;">
	Aeron Thorna ist ein normal-grosser Mensch mit breiten Schultern und ein kleines Bierbäuchlein.<br />
	 Durch seine wilden haaren und die, in seinem Alter eher starke Gesichtsfalten scheint er öfters ungepflegt, legiere oder einfach nur demotiviert.<br />
	 Durch seine Lachfalten und seine braunen Augen gibt er bei guter Laune eine intensive, stark freundliche Ausstrahlung ab, aber bei schlechter Laune zieht seine sogenannte Ausstrahlung einem in eine gefährlich depressive, psychopathische Stimmungen, die Aeron auch dann noch versucht bewusst zu unterdrücken, was dazu noch zum leichten Zucken der Augen führt. Aeron zieht sich mit beweglicher Kleidung an, meist eine rote Robe über sein weißes Hemd mit schwarzen, lockeren Hosen. Dazu noch einen Gürtel über um den Torso. Dazu trägt er Eisenfäustlinge, die er nicht nur zum Kampf benutzen kann.
</p>

<p style="text-align:justify;">
	 
</p>

<p style="text-align:justify;">
	 
</p>

<p style="text-align:justify;">
	<br /><span style="color:#e67e22;"><span style="font-size:20px;">Charakter:</span></span>
</p>

<p style="text-align:justify;">
	Aeron ist sehr eigen. Man sage das jede Person seine Stärken und schwächen habe. Beides sei bei Aeron sein Verstand. Er geniesst einen hohen Grad an Klarheit über seine Umwelt. Auf der anderen Seite sieht er diese so unbeachtete Stärke auch als Fluch, die ihn paranoid machen kann. Er erkennt starke Differenzen gegenüber seine Mitmenschen. Er ist nicht stark, nicht gut in irgendeine spezielle Fähigkeit, doch er ist mitfühlend und denkt bei jeder Problematik mit. Man könnte ihn den größten Tagträumer nennen, vertieft in seinen Gedanken ist er allerdings immer bereit auszuklinken, wenn seine Umgebung danach verlangt. Niemand kann behaupten zu wissen, was in seinem Kopf losgeht, da er behauptet es selber nicht genau zu wissen. Er beschreibt es mit Farben, Formen und Gegensätzen, aber schlussendlich scheint es, als würde er nur über ein gewisses Thema herumreden. Trotzdem versucht er bewusst oder unbewusst alle mit seinem Gelaber in seinen Bann zu ziehen, indem er seine naive, hochmütige Seite frei auslebt und als Stärke ausgibt. Es gab wohl eine Zeit, wo er trauer über seine fehlerhafte Ausdrucksweise verspürte aus dem Grund das ihn sein soziales Umfeld gekostet hat. Nun wird er aber meist mit einem Lächeln gesehen und mit Feuer in den Augen. Er wird nicht schnell wütend durch seine empathische Seite und er versucht wenigstens, mit jedem eine freundliche Beziehung aufzubauen. Allerdings ist es ihm noch nie gelungen, eine tiefgründige Beziehung aufzubauen. Wie könnte er sich richtig äußern, wenn er selber nicht mal versteht, was er genau sagen will? Etwas in ihm scheint gebrochen/ verstört zu sein, wodurch er nicht zum richtigen Wort kommt, doch er ist sich dem bewusst und versucht es allen nicht irgendwann sagen, sondern zeigen zu, können, was in ihm wahrhaftig abgeht.
</p>

<p style="text-align:justify;">
	 
</p>

<p style="text-align:justify;">
	<span style="color:#e67e22;"><span style="font-size:20px;">Geschichte:</span></span>
</p>

<p style="text-align:justify;">
	Aeron ...was ist deine Geschichte?
</p>

<p style="text-align:justify;">
	Was verfolgt dich?
</p>

<p style="text-align:justify;">
	Was ist dein Sinn?
</p>

<p style="text-align:justify;">
	 
</p>

<p style="text-align:justify;">
	Es ist der fünfte Monat im Jahre 10 des neuen Zeitalters und Aeron befindet sich mit seiner Familie in der Hauptstadt Lyria's. Es kommt nicht oft vor das sie zusammen nach Silberaue reisen. Normalerweise gehen die Eltern zusammen für ihre gemeinsame Tätigkeit als Forscher und die Kinder blieben Zuhause. Dieses Mal führte aber nicht die Arbeit zur Hauptstadt. Die Eltern entschieden, die Kinder dieses Mal mitzunehmen, um deren Augen zu öffnen.
</p>

<p style="text-align:justify;">
	Aeron und Radhan sind zusammen, in einer kleinen Siedlung namens Khem, nordöstlich des neuen Landes aufgewachsen und waren in ihrem jungen Alter schon sehr selbstverantwortlich, doch beide hatten damals noch keine Ahnung von dem Ausmaß der Welt, mit ihren Gefahren und ihren Wundern. Bei der großen Umsiedlung waren die Gebrüder noch zu jung, um sich an irgendetwas zu erinnern und als die Familie sich niederließ, beschlossen die Eltern, die Kinder, fürs erste, in die Sicherheit der Siedlung wiegen zu lassen. Ihre Eltern waren Forscher und kamen immer nach einer langen Expedition mit unzähligen Geschichten zurück, welches den beiden Brüdern eine wilde Ader verpasste und das Bedürfnis, die Ränder der Existenz zu erkunden. Für die Gebrüder war der erste Blick auf der Hauptstadt wie Magie. Menschen singen neben der Strasse, Händler verkaufen noch nie da gewesene Produkte und Gestalten mit verschiedenen Farben und Größen, setzen sich zusammen, um etwas zu trinken und zu lachen.
</p>

<p style="text-align:justify;">
	Oh wie sich Aeron an diesen Tag gefreut hat, endlich mal einen Einblick zu bekommen über die Dinge von den seine Eltern immer redeten.
</p>

<p style="text-align:justify;">
	 
</p>

<p style="text-align:justify;">
	" Ich weiß, ihr seid aufgeregt, aber wir sind aus einem Grund hier", sagte Tyra, die Mutter.
</p>

<p style="text-align:justify;">
	" Meine lieben Söhne, mein Fleisch und Blut ... Ich will euch eine Entscheidung geben. Vielleicht konntet ihr das einfache Leben, das wir euch bis jetzt gegeben haben, nicht immer zu schätzen wissen, aber euer Vater und ich haben trotz unserer Arbeit immer versucht euch ein gutes Leben zu geben und für euch da zu sein."
</p>

<p style="text-align:justify;">
	Ivar: "Wir haben das euch noch nie erzählt, aber eure Mutter und ich hatten es damals nicht so gut wie ihr. Mein Vater hatte ein Trinkproblem und hat somit meine Familie zerstört. Eure Mutter hat ihre Eltern selbst nie kennengelernt und wuchs als Waise auf. Wir waren so alt wie ihr, als wir beschlossen uns zusammenzutun, um abzuhauen und die weite Welt zu sehen und ich denke, dass dies die beste Entscheidung unseres Lebens war. Was, wenn wir euch sagen würden, dass ihr beide einen Wunsch freihabt?"
</p>

<p style="text-align:justify;">
	Die Gebrüder schauten sich gegenseitig verwundert an.
</p>

<p style="text-align:justify;">
	" Was schaut ihr so? Noch nie darüber nachgedacht? Hört zu … wir wollen euch nicht im Weg stehen. Ihr seid jetzt beide schon 16 Jahre alt, so selbstständig und im gleichen Alter wie eure Mutter und ich damals. Wir sind jetzt hier, um über eure Zukunft zu reden. Was ist es, was ihr wollt? Ihr könnt mit unserer Erlaubnis entscheiden wie wir für uns damals entschieden haben. Ihr könnt zu Hause, bei uns, etwas Neues aufbauen oder ihr könnt euch auf einen anderen Weg machen. Egal wofür ihr euch entscheidet, wir werden euch unterstützen. "
</p>

<p style="text-align:justify;">
	Es war kurz still.
</p>

<p style="text-align:justify;">
	Dann sagte Rahdan: "Ich will Bauer werden! Ich werde klein anfangen und mich ausbreiten, bis ich ein riesiges Feld habe, mit Arbeitern und Pferden, sodass ich auch hier in der Hauptstadt handeln kann!"
</p>

<p style="text-align:justify;">
	Die Eltern lächelten. Es war ein gutes Ziel, wobei sie ihren Sohn bestimmt unter die Arme greifen konnten, von Khem aus.
</p>

<p style="text-align:justify;">
	Aeron wurde ein bisschen feucht in den Augen … "Ich will die Welt sehen, Ich will reisen und Abenteuer erleben. Ich will wissen, was diese Leute mit dicken Bäuchen da trinken. Ich will aber nicht, dass sich was ändert, ich mag unser zu Hause!"
</p>

<p style="text-align:justify;">
	Tyra hielt ihr Lächeln, doch nun wurden auch ihre Augen feucht. Ivar schmunzelte und ging auf Aeron's Augenhöhe. "Weißt du … alles ändert sich mit der Zeit. Aus Tag wird Abend, die dicken Leute leeren ihre Krüge in der einen Minute und füllen sie wieder auf in der nächsten. Irgendwann werde auch ich mich ändern, sodass ich solche Momente nicht mehr mit dir verbringen kann … und das ist ok. Wenn du hinausgehen und die Welt sehen willst, tu das. Lebe dein Leben von Tag zu Tag, verfolgt den Wandel der Zeit. Wir stehen voll und ganz hinter dir und du hast immer einen Platz bei uns."
</p>

<p style="text-align:justify;">
	An diesen Tag verabschiedete Aeron sich vom Rest seiner Familie, die nach Khem zurückreisten. Aeron war auf mit dem nicht-so-kleinen Taschengeld seiner Eltern jetzt in Silberaue auf sich alleine gestellt. Er schaute noch in die ferne in der Hoffnung noch seine Familie nur noch einmal, vor der lange Zeit auseinander, sehen zu können und konnte sich selbst nicht stoppen emotional zu werden.
</p>

<p style="text-align:justify;">
	Da kam ein fremder Zwerg mit roter Nase vorbei und bemerkte das schmollende Gesicht von Aeron.
</p>

<p style="text-align:justify;">
	"Na mein lieber, was ziehst du den für 'ne Fresse? Da ist ja das Gesicht eines Exatyls noch schöner. Komm, wir trinken was, ich lade dich ein!"
</p>

<p style="text-align:justify;">
	 
</p>

<p style="text-align:justify;">
	-Es ist nun der Beginn des 5 Monats, Jahr 15 des neuen Zeitalters.
</p>

<p style="text-align:justify;">
	Aeron ist jetzt 21 und hat in dieser Zeit viel gesehen, viel erlebt und schon viel getrunken.
</p>

<p style="text-align:justify;">
	Sein Taschengeld blieb nicht lange, doch er wusste, wie er sich nebenbei schnell was verdienen konnte, wie durchs Fischen oder durch einige andere Sachen, die er lieber nicht weiter erläutern würde ...
</p>

<p style="text-align:justify;">
	An diesen einen Tag aber war Aeron ein bisschen verloren, als er am Strand einer kleinen Insel aufwachte. Sein letztes Abenteuer zeigte ihm, dass er nicht gerne Boot fährt. Wie ein Blatt vom Wind ließ Aeron sich aufs Meer treiben und erhoffte so die Grenze der Welt zu erreichen. Für die Reise plante er ca. 25 Tage, es wurden daraus allerdings bloß sieben.
</p>

<p style="text-align:justify;">
	Er stand auf und schaute sich ein wenig um. Da lagen Teile seines selbstgebauten Schiffes am Strand herum, dabei noch einige brauchbare Materialien. Beim genaueren Betrachten der Insel, erkannte Aeron ihren Wert durch den fruchtbaren Boden, den hohen Bäumen und ein mysteriöses Monument auf der Mitte der Insel.
</p>

<p style="text-align:justify;">
	Etwas sagte ihm, dass er fürs Erste auf der Insel bleiben sollte. Soll er versuchen, die Grenze der Existenz an Ort und Stelle zu finden. Soll er versuchen irgendwo dort, auf dieser kleinen Insel, sich selbst zu finden und etwas aufzubauen, was er vielleicht irgendwann als Heimat bezeichnen könne. So schnell soll er nicht mehr ins Meer stechen.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<br /><span style="color:#7f8c8d;">[Ende Aerons CB, Beginn des  Aeteriums]</span>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5150</guid><pubDate>Tue, 14 Feb 2023 14:10:10 +0000</pubDate></item><item><title>CB Ferus Amawal (Kupfiii)</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5148-cb-ferus-amawal-kupfiii/</link><description><![CDATA[
<p>
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p>
	<span style="font-size:11px;"><span style="color:#c0392b;">(ingame Name: Kupfiii)</span></span>
</p>

<p>
	<span style="color:#e67e22;"><span style="font-size:20px;">Steckbrief:</span></span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	<br /><span style="font-size:16px;">Name: Ferus Amawal<br />
	Geschlecht: Männlich<br />
	Spezies: Mensch<br />
	Alter: 28<br />
	Geburtsjahr: Jahr 438 der alten Zeitrechnung<br />
	Größe: 1,78m<br />
	Haarfarbe: Blond<br />
	Augenfarbe: Braun<br />
	Heimat: unbekannt<br />
	Wohnort: Pilzhausen<br />
	Stellung: Bewohner<br />
	Profession: Bergmann<br />
	  Eltern: Mutter: Agnes Amawal (tot)<br />
	              Vater: Curt Amawal (tot)<br />
	Geschwister: Kein Name (tot) </span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	<span style="font-size:16px;">Glaube:<strong> </strong>Der heilige St. Paul Linke (Armarischer Glaube)</span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p>
	<br /><span style="color:#e67e22;"><span style="font-size:20px;">Aussehen:</span></span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	<span style="font-size:16px;">Ferus ist ein gewöhnlicher Mensch. Mit seinen 178cm ist er relativ groß für seine Spezies. Er ist muskulös, auch wenn man es ihn auf den ersten Blick nicht ansehen mag. Seine Haare - welche er als Zopf trägt - sind Blond, einen Bart besitzt er nicht. Er hat eine helle Hautfarbe, wobei diese manchmal durch den ganzen Dreck dunkler wirkt. Seine Augenfarbe ist hell-Braun, wie es für Menschen üblich ist. Seine Kleidung besteht aus einem einfachen hellen Hemd, einer braunen Weste und einer langen Hose. Seine Schuhe sind schlicht und dunkel. Besondere Merkmale besitzt Ferus nicht.</span>
</p>

<p>
	<span style="color:#e67e22;"><span style="font-size:20px;">Charakter:</span></span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	<span style="font-size:16px;">Offen, Hilfsbereit, Selbstbewusst. Diese Wörter beschreiben Ferus wohl am Besten. Außerdem ist er Neugierig, Pflichtbewusst und Freundlich. In brenzligen Situationen versucht er stets einen kühlen Kopf zu bewahren und eine Lösung zu finden, welche für alle akzeptabel ist. Ferus versucht stets Höflich zu sein und einen ruhigen Ton zu bewahren, auch wenn er sich leicht provizieren lässt. Er besitzt eine Vorliebe für die Natur und liebt das Vogelgezwitscher, daher ist für ihm ein leben in einer Großstadt unvorstellbar. Auch das essen liebt er, aber das kochen beherrscht er nicht. Er verbringt gerne mit Zeit mit anderen doch  manchmal braucht er ein wenig abstand und zieht sich zurück. Ferus legt nicht viel wert auf sein Äußeres und Hygiene, was man auch gut erkennen kann. Er verlässt das Haus täglich mit den selben Klamotten und wäscht sich nicht oft. Ängste hat er kaum, nichteinmal vor dem Tod fürchtet er sich, wie es sich für einen echten Mann gehöhrt. Ferus ist alles andere als perfektionistisch, solange es seinen Zweck erfüllt ist es ihm Recht. </span>
</p>

<p>
	<br /><span style="color:#e67e22;"><span style="font-size:20px;">Geschichte:</span></span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	<span style="font-size:16px;">Seine Geschichte startet bei der Geburt. Er selbst erinnert sich natürlich nicht daran, aber andere. Es soll ein sonniger Tag in einem Dorf mitten im nirgendwo gewesen sein. Seine Eltern konnten ihr Glück kaum fassen, endlich einen Sohn bekommen zu haben. Nach kurzer Diskussion einigten sie sich auf den Namen "Ferus". Es gibt keine besonderen Gründe warum sie diesen Namen wählten, er gefiehl ihnen einfach. Eigentlich hätte Ferus einen Bruder bekommen sollen, doch leider starb dieser kurz nach der Geburt.<br />
	Ferus lebte damals mit seinen Eltern in einen Dorf, das es leider heutzutage nichtmehr gibt, der Name ist unbekannt. Sie lebten in einer einem einfachen Haus, aber es bot alles um ein kleines Kind glücklich zu machen. Er war schon als Kind sehr neugierig und wollte immer wissen was die anderen im Dorf taten, daher saß er oft an Straßenrändern oder am Marktplatz und sah den Leuten zu wie sie arbeiteten, einkauften, spazieren gingen oder sich einfach zum Plaudern trafen. Auch seinem Vater sah er gerne beim arbeiten zu, er war ein Bergmann und arbeitete in einer Miene welche nicht weit vom Dorf entfernt war. Seine Mutter kümmerte sich um den Haushalt, Kochte, und kümmerte sich um den kleinen Ferus. Es scheinte so als wäre das das perfekte Leben für ein kleines Kind, aber das Schicksal hatte etwas anderes für Ferus vorhergesehen.<br />
	Die Tage, Wochen, Monate und Jahre vergingen wie im Flug und es schien immernoch alles perfekt zu sein, doch in jener Nacht wurde das Dorf von einer Gruppe Räubern überfallen. Sie stahlen nicht nur Schmuck, Geld und andere wertvolle Gegenstände, sondern sie töteten auch einen Teil der Bewohner. Zu dem Zeitpunkt war er ungefähr 16 Jahre alt. Es wäre verkraftbar gewesen wenn es bei diesem einen Mal geblieben wär, doch die Räuber kamen wieder. Doch dieses mal war ihr ziel das ganze Dorf abzufackeln. Der wohl schlimmste Anblick war, als die Räuber seine Eltern vor seinen Augen töteten und die leblosen Körper langsam verbrannten. Diese Bilder wird er wohl niemals aus dem Kopf kriegen und verfolgen ihm auch heute noch in seinen Träumen. <br />
	Er floh noch in der selben Nacht aus dem Dorf und suchte nach einem sicheren Ort für die Nacht. Im nahegelegenen Wald fand er eine Höhle und verbrachte dort die restliche Nacht. Schlafen konnte er jedoch nicht, denn jedes mal wenn er seine Augen schloss, hatte er diese Bilder im Kopf. Am nächsten Morgen brach er auf und suchte nach einem neuen, sicherem Ort zum leben. Nach einer fünf-tägigen Reise kam er völlig erschöpft, ausgehungert und durstig an einem Dorf an. Er suchte eine Taverne auf, aß etwas, trank das ein oder andere Bier und holte den schlaf der letzten Nächte nach. Im seinem Traum sah er diese Bilder wieder, wie seine Eltern getötet werden, sein Haus in flammen stand,.... Als er am nächsten Morgen aufwachte ging es ihm deutlich besser und er baute sich in diesem Dorf ein neues Leben auf. Vor nicht allzulanger Zeit, vielleicht vor 2 Jahren zog er weiter und kam zu einem  Dorf namens "Pilzhausen". Dort wurde lebt er bis heute in Frieden und kann dort ungestört seinen Tätigkeiten und vorlieben nachgehen.</span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	<span style="font-size:22px;"><span style="color:#c0392b;">ENDE</span></span><br />
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5148</guid><pubDate>Sun, 12 Feb 2023 12:53:15 +0000</pubDate></item><item><title>Cb: Grimgrinnir Feuerbart</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5128-cb-grimgrinnir-feuerbart/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:center;">
	1. Steckbrief
</p>

<p style="text-align:center;">
	Name: Grimgrinnir Feuerbart
</p>

<p style="text-align:center;">
	Geschlecht: männlich
</p>

<p style="text-align:center;">
	Spezies: Zwerg
</p>

<p style="text-align:center;">
	Geschwister: Keine
</p>

<p style="text-align:center;">
	Eltern:
</p>

<p style="text-align:center;">
	Vater - Valgrim Feuerbart (verstorben)
</p>

<p style="text-align:center;">
	Mutter - Sanda Feuerbart (verstorben)
</p>

<p style="text-align:center;">
	Glaube: <span style="color:#c4c4c4;font-size:15px;text-align:center;">Taldarisch</span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	Alter: 141
</p>

<p style="text-align:center;">
	Größe: 135 cm
</p>

<p style="text-align:center;">
	Haarfarbe: rot
</p>

<p style="text-align:center;">
	Augenfarbe: blau
</p>

<p style="text-align:center;">
	Heimat: Kristallwacht
</p>

<p style="text-align:center;">
	Wohnort: Tempest
</p>

<p style="text-align:center;">
	Stellung: Bürger
</p>

<p style="text-align:center;">
	Profession: Imker / Zeidler
</p>

<p>
	 
</p>

<div>
	<div>
		<div>
			Das Aussehen
		</div>

		<div>
			Grimgrinnir ist ein Zwerg. Er ist mit seinen 135 cm schon ein recht großer Zwerg. Grimgrinnir ist von der Statur her klein und kräftig, aber besitzt durch seine Spezies als Zwerg kurze Beine. Er hat eine rote Haarpracht und einen äußert langen gepflegten Bart. Grimgrinnir hat helle reine Haut und hat laut den Urteilen anderer, königsblaue Augen. Er trägt ein braunes Lederoberteil, eine grüne Hose und seine braunen Stiefel. Um dies zu zieren trägt er ebenfalls einen Gürtel mit einer Schnalle aus Gold, einen hellen Mantel und in seinem Bart hat er ebenfalls einen Haarschmuck der zusätzlich auch dem Material Gold entspricht.
		</div>

		<div>
			 
		</div>

		<div>
			Der Charakter<br />
			Grimgrinnir ist ein sehr frecher, vorlauter, nachtragender aber hilfsbereiter Zwerg. Er war schon immer gerne unter vielen Leuten und genoss jede Zeit seines freien Lebens. Er ist sehr zielstrebig, ob in seinem Beruf oder in Entscheidungen seines Lebens. Jede Tat und Entscheidung die er traf, traf er mit seinem ganzen Gewissen. Stolz war er auf jeden Fall und nichts und niemand konnte dies ändern. Er hasste es wenn andere feige oder heimtückisch untereinander waren, denn er ist ein sehr ehrenhafter Zwerg gewesen. Auch wenn dies nicht oft zu seinem Vorteil war. Doch Grim hatte eine Schwäche in seiner Art, er war perfektionistisch und diese Art hat ihn des Öfteren die Geduld gekostet. Diese kann er schon sehr gut bewahren aber in kleinen Momenten platzt auch ihm der Geduldsfaden. Grimgrinnir war seine Freiheit immer schon wichtig, er hat gerne die Dinge getan die er machen wollte. Hierbei war ihm die Meinung der anderen auch unwichtig. Natürlich fand er es schade, das selbst seine Eltern seine Wünsche und Ziele nicht gewürdigt haben, dennoch hat er Trost und Liebe immer von den Tieren bekommen. Die Tiere des Waldes oder auch seine eigenen waren immer das Wichtigste für ihn, er wusste das er bei Ihnen immer ein Platz im Herzen hatte.
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						<p>
							Die Geschichte
						</p>

						<p>
							Grimgrinnir kam in der Kristallwacht auf die Welt. Großgeworden ist er dort mit seinen Eltern, die bekannt als Bergarbeiter im Ort waren. Er ist während seine Eltern im Berg arbeiten waren, sehr viel draußen gewesen und hat dort die Tiere beobachtet die er so sah. Oftmals beobachtete er sie stundenlang. Einige der anderen Zwerge dort haben ihn nie wirklich verstanden, denn für sie waren Tiere nicht mehr als Nahrungsbringer. Aber Grimgrinnir ließ die ganzen Jahre nicht locker, er pflegte sie und fütterte sie ordentlich, er redete und sorgte sich auch um die kranken Tiere. Hierbei war es ihm egal ob es die, laut den Bewohnern, „Nahrungsbringer“ oder wilde Tiere aus dem Wald waren. Über die Jahre wurde er immer vertrauter und liebevoller mit den Tieren, aber immer mehr nahmen seine Liebe zu Tieren nicht ernst. Eines Tages entdeckte er Bienennester und nahm sich vor sich auch um diese zu sorgen. Er baute Bienenstöcke, las Bücher über Bienen und Bienenzucht und machte sich immer mehr mit der Materie vertraut.
						</p>

						<div>
							<div>
								<div>
									Er kam auch mit den Bienenstichen durch seine harte Haut klar und bekam keine Probleme hierbei. Er wollte unbedingt eine eigene Zeidlerei haben, dafür fehlte ihm aber das Wissen und die Erfahrung und nachdem seine Eltern friedlich im hohen Alter verstarben, beschloss er sich dadurch auf die Reise zu machen um sein Wissen über eine professionelle Zeidlerei zu erweitern. Er kam an einigen Orten vorbei wo ihm Sachen beigebracht wurden, diese notierte er auch eifrig immer mit. Ein Nachteil hatten diese Orte aber, sie fühlten sich nicht wie Zuhause an. Irgendwann streifte er weiter umher und fand eine Siedlung Namens Tempest. Zu seinem Erstaunen hatten diese sogar eine professionelle Zeidlerei, natürlich fing er gerade an sich weitere Notizen zu machen als er von hinten jemand hörte. „Du interessierst dich also für unsere Zeidlerei?“, sprach eine noch ihm unbekannte Person. Eifrig schaute er hinter sich und antwortete: „ Ja, eure Zeidlerei ist so gut und strukturiert aufgebaut. Es ist hoffentlich in Ordnung das ich mir hierzu Notizen mache, denn ich selbst würde gerne mich einmal um Bienen kümmern und selbst eine besitzen.“ „ Das trifft sich gut, ich brauche jemand der sich um die Zeidlerei kümmert und mir den Honig sammelt, denn mir selbst machen die Bienchen ab und zu mal was aus. Wie wäre es wenn du dich um die Zeidlerei kümmerst für mich, natürlich darfst du hier auch wohnen. „ , entgegnete die fremde Person. Grim schaute sie voller Staunen an und aus ihm platzte es nur so förmlich: „ Natürlich! Sehr gerne, ich bin übrigens Grimgrinnir Feuerbart. Und du bist?“ Lachend antwortete sie: „ Huch, da hab ich wohl glatt vergessen mich vorzustellen, ich bin Lumiel Elafir und das ist die Siedlung Tempest.“ „Lumiel.. ein sehr schöner Name. Ich hoffe wir werden einander irgendwann sehr gute Freunde“ , lächelte Grim. So planten die zwei den Hausbau von Ihm, redeten über seine Reise und die gesammelten Notizen. Schon bald lernte er auch die anderen von Tempest kennen. Alle verstanden sich super miteinander. Wie weit seine Zeidlerei wohl ausbauen wird und ob er eines Tages der bekannteste in diesem Gebiet wird? Das wird sich wohl in der Zukunft zeigen.
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	</div>
</div>
]]></description><guid isPermaLink="false">5128</guid><pubDate>Sun, 29 Jan 2023 16:16:03 +0000</pubDate></item><item><title>CB: Khemu Sabu</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5137-cb-khemu-sabu/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:center;">
	<span style="font-size:20px;"><strong>Steckbrief:</strong></span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	<em><strong>Name</strong></em>: Khemu Sabu
</p>

<p style="text-align:center;">
	<em><strong>Geschlecht</strong></em>: Männlich
</p>

<p style="text-align:center;">
	<em><strong>Spezies</strong></em>: Mensch
</p>

<p style="text-align:center;">
	<strong><em>Alter</em></strong>: 23
</p>

<p style="text-align:center;">
	<em><strong>Größe</strong></em>: 1,78
</p>

<p style="text-align:center;">
	<strong><em>Haarfarbe</em></strong>: Schwarz
</p>

<p style="text-align:center;">
	<strong><em>Augenfarbe</em></strong>: Braun
</p>

<p style="text-align:center;">
	<strong><em>Heimat</em></strong>: Siwa
</p>

<p style="text-align:center;">
	<em><strong>Wohnort</strong></em>: Alexandria
</p>

<p style="text-align:center;">
	<strong><em>Stellung</em></strong>: Stadtoberhaupt
</p>

<p style="text-align:center;">
	<strong><em>Profession</em></strong>: Architekt
</p>

<p style="text-align:center;">
	<em><strong>Eltern:</strong></em> Aya Sabu (verstorben), Bayek Sabu
</p>

<p style="text-align:center;">
	<em><strong>Geschwister</strong></em>: keine
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<span style="font-size:16px;"><em><strong>Das Aussehen:</strong></em></span>
</p>

<p>
	Khemu Sabu's äußerliche Erscheinung ist ein durchschnittlich gebauter Mann dessen Kraft man jedoch nicht unterschätzen sollte mit Schulterlangen schwarzen Haaren die er meist als Zopf trägt. Um sich von der heißen Sonne der Wüste zu schützen ist er meist mit einer Weißen Kapuze an einem Gold verzierten Brustpanzer anzutreffen. Er trägt hohe Standhafte Stiefel und hat meist Lederne Taschen umgehängt. Sein Oberkörper wird zudem normalerweise nur von leichten Stoffen bedeckt die mit einem Ledergurt umgebunden sind. Und falls es einmal zu einem Kampf kommen sollte trägt er immer Armschienen die hervorragend als Abwehrmittel dienen.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<em><strong>Charakter:</strong></em>
</p>

<p>
	Khemu ist ein sehr zurückhaltender Mensch der nicht auf der Suche nach dem Kampf ist und lieber die Ruhe geniest. Seine Träume stehen ihm im Fokus und er gibt alles daran diese umzusetzen auch wenn es ein Weiter weg ist. Er ist sehr Perfektionistisch in dem was er tut und hat eine Gabe dafür jedes Detail zu sehen und sich diese auch schnell von anderen zu merken um sie für eigene Zwecke
</p>

<p>
	nutzen zu können. Meist steht er Lieber im Hintergrund, aber wenn es die Umstände verlangen kann er auch im Vordergrund gekonnt die Fäden ziehen.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<em><strong>Geschichte:</strong></em>
</p>

<p>
	Angefangen bei seiner Geburt kam Khemu in dem kleinen Dorf Siwa zur Welt. Schon als Säugling hatte sich die meiste zeit seine Großmutter Ahmose um ihn gekümmert und ihn großgezogen. Nicht etwa weil seine Eltern nicht fähig waren, nein, sondern weil sie zusammen einer Höheren Macht dienten um gutes zu bewirken und für Gerechtigkeit in ihrem Land zu sorgen. Daher waren sie immer nur wenige Tage in ihrer Heimat um Khemu zu besuchen. Er war jedes mal ein Stück gewachsen wenn sie wieder kamen, bis zu dem Tag als nur sein Vater heimkehrte und er in seinen Augen direkt erkannte, dass seine Mutter nicht mehr kommen würde. Von diesem Zeitpunkt an blieb sein Vater in Siwa, denn die Trauer beider war groß und nun mehr den je sorgte sich Bayek um seinen Sohn. Er lehrte ihn was rechtens ist und zeigte ihm wie er sich selbst verteidigen kann um im Kampf zu überleben. Nach einigen Jahren entwickelten sich die Interessen des jungen jedoch in eine andere Richtung obwohl er mittlerweile ein ausgezeichneter Kämpfer war. Khemu verkraftete auch den Tod seiner Mutter schneller da er sie nicht sehr oft sah doch wusste selbst als er bereit war seinen eigenen Weg zu gehen, das sein Vater ihn noch brauchte. Weitere Jahre verstrichen und Khemu veränderte sich kaum noch bis auf eine Sache. Er hatte ein Ziel, einen Traum dem er Nachkommen wollte. Kurz darauf war er so weit, dass er Loszog. Sein Vater beschloss, nachdem er nichts mehr hatte was ihn in Siwa hält, auch erneut loszuziehen und die Mörder seiner Frau bzw. Khemu's Mutter zu finden um Gerechtigkeit zu bekommen und damit abschließen zu können. Khemu begann seine Reise damit Akropolis zu erreichen und arbeitete dort erst als einfache Arbeitskraft an neuen Gebäuden und wurde kurz darauf als Steinmetz eingelernt. Er lernte schnell und verdiente nicht schlecht wovon er jedoch nicht viel ausgab. In seiner Freien zeit war er viel in den Bibliotheken der Stadt und eignete sich jegliches wissen über den Bau von Gebäuden, Skulpturen und Außenanlagen an, um etwas mehr als ein Jahr später Loszuziehen um seinen Traum zu erfüllen. Viele Meilen wanderte er durch die Wüste auf der Suche nach einem Ort an dem er sich niederlassen und eine Stadt errichten könnte. Nach Tagelanger Suche Traf er auf ein einsames aber sehr durchdachtes Gebäude das zwischen zwei Oasen Lag. Ohne darüber Nachzudenken Klopfte er an und wurde darauf hin freundlichst hereingebeten von einem ebenso einsamen Jungen Mann. Sie Tranken und Speisten, Tauschten sich aus und sprachen über ihre Träum. An diesem Abend entstand eine Freundschaft und ein Bündnis denn die beiden hatten den selben Traum einer Stadt die sie von nun an zu zweit beschlossen hatten aufzubauen. Jeder hatte seine Pläne und Vorstellung der Stadt und so gingen die Arbeiten entsprechend doppelt so schnell voran, sodass schnell zu erkennen war das der Traum mit Geduld und Ehrgeiz in Erfüllung gehen wird.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5137</guid><pubDate>Thu, 02 Feb 2023 22:10:31 +0000</pubDate></item><item><title>CB: Slavion Schezar</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5130-cb-slavion-schezar/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:center;">
	<span style="font-size:22px;"><strong>Steckbrief:</strong></span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	<br />
	Name: Slavion Schezar<br />
	Geschlecht: männlich<br />
	Spezies: Mensch<br />
	Alter: 25<br />
	Größe: 1,80m<br />
	Haarfarbe: dunkelbraun<br />
	Augenfarbe: Grün<br />
	Heimat: Kristallwacht<br />
	Wohnort: Wan-Shi-Tong<br />
	Stellung: Anführer<br />
	Profession: Archäologe<br />
	Eltern: Maria Schezar (verstorben) Lobalt Schezar (verstorben)<br />
	Geschwister: keine<br />
	Glaube: Geisterglaube
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<span style="font-size:24px;">Das Aussehen:</span><br /><em>Slavion Schezar ist ein recht großer Mensch. Er ist oft größer als viele andere seiner Spezies. Er ist zu seiner Größe auch recht Schlank was Ihm oft ein Vorteil ist. Slavion hat eigentlich nussbrauenes Haar und ein Schmales Gesicht. Jedoch sieht man von seinem Gesicht nur seine tiefgrünen Augen. Er trägt seit vielen Jahren eine helle Maske, mit ein paar lilanen und roten Verzierungen um die Augen, um die Brandwunden in seinem Gesicht zu verdecken. Zu dem ziert er seinen Körper mit einer edlen Eisernen Rüstung über die er noch einen dunkel Roten Samt Umhang trägt. Der Umhang wird von einer goldenen Schnalle unter seinem Kinn zusammengehalten die er bei Ausgrabungen gefunden hat. Um seine Hüfte trägt er noch einen Ledergürtel, der ein paar Taschen mit kleinen Werkzeugen an sich hat.</em><br />
	 
</p>

<p>
	<img alt="JackGrueneAugen.png" class="ipsImage" data-ratio="90.68" height="671" width="740" src="https://cdn.discordapp.com/attachments/1053359028702560319/1069646273596104784/JackGrueneAugen.png" /></p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<span style="font-size:24px;">Charakter:</span><br /><em>Slavion ist ein sehr gewissenhafter Mensch. Wenn er eine Aufgabe bekommt, erledigt er sie mit größter Sorgfalt. Manchmal sogar zu sorgfältig. Für ihn muss alles perfekt erledigt sein, sonst ist es nicht zufriedenstellend. Er betrachtet die Dinge sehr kritisch und prüft sie lieber öfter nach. Einige seiner Begleiter hat das schon oft gestört, da er als Anführer auch mal die ein oder andere Aufgabe verteilt hat, die dann perfekt erledigt werden musste. Als Anführer seiner Begleiter ist er zudem auch sehr durchsetzungsfähig und greift gern mal zu einem strengeren Tonfall für den nötigen Respekt. Er ist stehts ehrlich und sagt seine Meinung offen heraus, was auch einigen nicht gefällt. Schon als Kind wollte Slavion immer draußen sein, dazu lernen und etwas unternehmen, Er konnte nicht lange still und ohne Aufgabe da sitzen und wollte immer etwas zutun haben oder etwas entdecken, das hat sich bis jetzt so gehalten, er ist oft unterwegs, plant oder entdeckt neue Orte. Aber dies kommt Ihm zugute, ohne seine Neugier und seinen Wissendurst, seine Durchsetzungsfähigkeit und sein Durchhaltevermögen, hätte er niemals seine heutige Heimat entdeckt. Da viele seiner Begleiter schon vor ihm aufgegeben haben, und nicht so sehr voller Leidenschaft bei der Suche bei waren. </em><br />
	 <br /><span style="font-size:24px;">Geschichte:</span><br /><em>Slavion ist in der Kristallwacht geboren. Seine Eltern liebte ihn sehr und kümmerten sich in seinen ersten Jahren viel um ihn. Slavion hat keine Geschwister, weswegen er noch mehr Aufmerksamkeit seiner Eltern bekam. Seine Mutter arbeitete in einer Bibliothek in der Kristallwacht. Als Slavion etwas älter wurde und zu laufen begann, nahm ihn seine Mutter immer öfter mit in die Bibliothek, da sein Vater Bergarbeiter war und es dort zu gefährlich wäre, für einen kleinen Jungen wie ihn. So verbrachte er viel Zeit seiner Kindheit in der Bibliothek. Er hörte viele Geschichten, doch seine Lieblingsgeschichte, die er sich immer und immer wieder vorlesen lies, handelte um einen weltbekannten Entdecker. Seine Geschichten nahm er als Ansporn, selbst ein Entdecker zu werden und eines Tages besondere Orte zu finden. Wenn er seine Zeit mal nicht mit seiner Mutter in der Bibliothek verbrachte, dann lief er draußen, durch die Stadt oder über die Wiesen und versuchte immer etwas neues zu finden und zu entdecken. Er brachte am Abend immer ganz stolz einige Dinge, die er entdeckt hatte, mit nachhause und zeigte sie seinen Eltern. War er dann wieder in der Bibliothek, las er über die Dinge. Eines Tages, verletzte er sich beim über die Wiesen rennen den Fuß, er war mit einigen seiner Freunde unterwegs, die ihn dann nachhause brachten. Er konnte nicht richtig laufen. Seine Mutter wollte Ihn trotzdem nicht Zuhause lassen und nahm ihn die nächsten Tage wieder mit in die Bibliothek. Er setzte sich in eine Ecke hinter viele Regale, sodass er seine Ruhe hatte und in ruhe die Geschichte über den legendären Entdecker "Tyrus Fahnenwind" lesen konnte. Er las sie hoch und runter. Er war so sehr in sein Buch vertieft, dass er garnicht merkte, dass auf dem Tisch, einige Meter von ihm entfernt eine Kerze umgefallen war und das Papier was auf dem Tisch lag in Brand setzte. Als die Leute um ihn herum es mitbekamen, gerieten sie in Panik und rannten schreiend aus der Bibliothek. Slavion versuchte aufzustehen und wegzulaufen, doch er bekam es gerade einmal hin sich an der Wand hochzudrücken. Er schrie um Hilfe, doch niemand half ihm. Die Leute hatten Die Bibliothek schon verlassen, da sich das Feuer schnell ausbreitete. Er begann zu weinen. Er wusste nicht was er tun sollte. Der Rauch brannte in seiner Lunge. Doch plötzlich hörte er seine Mutter, die seinen Namen schrie: „Slavion!. Slavion! Wo bist du?“ Er schrie so laut er konnte und dann stand seine Mutter vor ihm, sie war ebenfalls am weinen und hatte schon einige Wunden an den Armen. Sie trug ihn nach draußen um Ihn so schnell wie möglich aus dem Feuer zu befreien. Kurz bevor die den Ausgang erreichte, stürzte sie. Einige Leute beobachteten die beiden von draußen. Slavion begann wieder zu schreien. Ein Mann rannte zu Ihm und zog Ihn das letzte Stück aus dem Gebäude. Slavion schrie: "Meine Mutter ist noch da drin! Du musst Sie auch befreien sie ist hingefallen, schnell!“ Doch in dem Moment brachen die Balken, die die Bibliothek stützten zusammen, sodass der Eingang zur Bibliothek nun komplett im Feuer verschwand. Er weinte viele Tage. Er lebte nun allein mit seinem Vater. Slavion war sehr unglücklich, über eine lange Zeit er begann seinen Vater in die Mine zu begleiten. Als er alt genug war, sagte sein Vater ihm, dass er eine Lehre zum Archäologen beginnen sollte, um ihm auch mal in der Mine behilflich sein zu können. So begann er seine Lehre, es machte ihm Spaß und er lernte viele neue Leute kennen und freundetet sich mit diesen an. Als er eines Tages zum lernen mit seinen Freunden an einem Tisch saß und las, stürmte ein relativ kleiner Mensch rein und schrie: “Es gab ein Unglück in der Mine, viele der Bergarbeiter wurden verletzt, kommt mit und helft oder schaut, ob jemand von eurer Familie dabei war. Slavion und seine Freunde gingen also mit. Als Slavion ankam, sah er seinen Vater dort liegen. Er war voller Blut und hatte viele Wunden. Slavion rannte zu ihm und kniete sich vor ihn: “ Vater?! Vater kannst du mich hören?” Eine ihm fremde Person beugte sich zu ihm runter und sagte zu ihm, dass sein Vater aus der Mine gezogen wurde und dort unter vielen Steinen lag. Er verstand. Und realisierte, dass sein Vater verstorben war. Er war nun ganz allein. Er beendete seine Lehre und lebte allein in dem Haus seiner Eltern weiter. Als er seine Lehre abgeschlossen hatte, hörte er, dass „Eveas“ entdeckte wurde. Er wollte dorthin, er wollte hier nicht mehr allein ohne seine Eltern leben. So reisten er und einige seiner Freunde nach Eveas. Auf der Reise erzählte einer seiner Freunde davon, dass er einmal von einer unterirdischen Bibliothek gehört hatte, die unter den Elementaren als urbane Legende bekannt ist.. Slavion sprang auf und sagte, dass es sein großes Ziel ist, diese Bibliothek zu finden. Er konnte einige seiner Freunde überzeugen, mitzusuchen und so begannen sie. Es vergingen viele Monate, voller Streit und Verzweiflung viele seiner Begleiter wollten nicht mehr mitsuchen und gaben auf, bis er am Ende so gut wie allein da stand. Er hatte selbst fast die Hoffnung schon aufgegeben, bis er eines Tages tatsächlich einen Eingang versteckt im Wüstensand fand. Er und die verbliebenden untersuchten den Eingang und räumten Ihn frei und es war tatsächlich der Eingang zu einer Unterirdischen Bibliothek. Er war überglücklich, dass an der Geschichte etwas dran war, die Bibliothek wirklich existierte und er sie gefunden hatte. Er und seine restlichen Begleiter setzten es sich also nun als nächste Aufgabe, die Bibliothek wieder zum leben zu erwecken und sie wieder aufzubauen. So lebt Slavion nun in der Bibliothek als Anführer seiner Begleiter und baut nun die Bibliothek wieder auf. </em>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5130</guid><pubDate>Mon, 30 Jan 2023 15:23:43 +0000</pubDate></item><item><title>CB - Pa&#xEB;lias Ipirotis</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5125-cb-pa%C3%ABlias-ipirotis/</link><description><![CDATA[
<p dir="ltr" style="text-align:center;">
	<span style="font-size:22px;"><b><span style="background-color:transparent;vertical-align:baseline;">Charakterbeschreibung des Paëlias Ipirotis</span></b></span>
</p>

<p dir="ltr" style="text-align:center;">
	 
</p>

<p dir="ltr">
	<span style="font-size:20px;"><b><span style="background-color:transparent;vertical-align:baseline;">1. Steckbrief:</span></b></span>
</p>

<ul dir="ltr"><li style="background-color:transparent;color:rgb(0,0,0);font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">
		<span style="color:#ecf0f1;"><b><span style="background-color:transparent;font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">Name: Paëlias Ipirotis</span></b></span>
	</li>
	<li style="background-color:transparent;color:rgb(0,0,0);font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">
		<span style="color:#ecf0f1;"><b><span style="background-color:transparent;font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">Geschlecht: Männlich</span></b></span>
	</li>
	<li style="background-color:transparent;color:rgb(0,0,0);font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">
		<b><span style="color:#ecf0f1;"><span style="background-color:transparent;font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">Spezies: Elf</span></span></b>
	</li>
	<li style="background-color:transparent;color:rgb(0,0,0);font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">
		<span style="color:#ecf0f1;"><b><span style="background-color:transparent;font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">Geburtsjahr: 418 d.a.Z.</span></b></span>
	</li>
	<li style="background-color:transparent;color:rgb(0,0,0);font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">
		<span style="color:#ecf0f1;"><b><span style="background-color:transparent;font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">Größe: 189 cm</span></b></span>
	</li>
	<li style="background-color:transparent;color:rgb(0,0,0);font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">
		<span style="color:#ecf0f1;"><b><span style="background-color:transparent;font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">Haarfarbe: Braun</span></b></span>
	</li>
	<li style="background-color:transparent;color:rgb(0,0,0);font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">
		<span style="color:#ecf0f1;"><b><span style="background-color:transparent;font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">Augenfarbe: Blau</span></b></span>
	</li>
	<li style="background-color:transparent;color:rgb(0,0,0);font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">
		<span style="color:#ecf0f1;"><b><span style="background-color:transparent;font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">Heimat: Kristallwacht (Lyria)</span></b></span>
	</li>
	<li style="background-color:transparent;color:rgb(0,0,0);font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">
		<span style="color:#ecf0f1;"><b><span style="background-color:transparent;font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">Wohnort: Pilzhausen (Eveas)</span></b></span>
	</li>
	<li style="background-color:transparent;color:rgb(0,0,0);font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">
		<span style="color:#ecf0f1;"><b><span style="background-color:transparent;font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">Stellung: Bürger</span></b></span>
	</li>
	<li style="background-color:transparent;color:rgb(0,0,0);font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">
		<span style="color:#ecf0f1;"><b><span style="background-color:transparent;font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">Profession: Händler, Buchhalter</span></b></span>
	</li>
	<li style="background-color:transparent;color:rgb(0,0,0);font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">
		<span style="color:#ecf0f1;"><b><span style="background-color:transparent;font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">Eltern: </span><span style="background-color:transparent;font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;"> </span></b></span>
		<ul><li style="background-color:transparent;color:rgb(0,0,0);font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">
				<span style="color:#ecf0f1;"><b><span style="background-color:transparent;font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">Vater: Balin Ipirotis</span></b></span>
			</li>
			<li style="background-color:transparent;color:rgb(0,0,0);font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">
				<span style="color:#ecf0f1;"><b><span style="background-color:transparent;font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">Mutter: Elva Ipirotis</span></b></span>
			</li>
		</ul></li>
	<li style="background-color:transparent;color:rgb(0,0,0);font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">
		<span style="color:#ecf0f1;"><b><span style="background-color:transparent;font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">Glaube: Der Heilige Paul Linke</span><span style="background-color:transparent;font-size:12pt;vertical-align:baseline;"> (Armarischer Glaube)</span></b></span>
	</li>
</ul><p style="background-color:transparent;color:rgb(0,0,0);font-size:11.5pt;vertical-align:baseline;">
	 
</p>

<p dir="ltr">
	<span style="font-size:20px;"><b><span style="background-color:transparent;vertical-align:baseline;">2. Das Aussehen:</span></b></span>
</p>

<p dir="ltr">
	<b><span style="background-color:transparent;font-size:12pt;vertical-align:baseline;">Dem blassen Elf Paëlias ist es deutlich anzusehen, dass die Wurzeln seiner Familie eher im fruchtbaren Boden der Mondelfen liegen. Seine sehr blasse, im richtigen Licht auch schon grau, scheinende Haut sticht in seinem neuen Heimatdorf deutlich heraus, da sich für gewöhnlich die Eigenschaften der verschiedenen Elfenvölker in den heutigen Elfen vermischt haben. Paëlias, so wie seine Sippe, scheint von dieser Entwicklung jedoch unbetroffen. Sein Haupt wird von dunkelbrünettem Haar bedeckt, das er stets zu einem Haarknoten zusammenbindet. Seine getragene Kleidung variiert, passend zum Wetter und der Jahreszeit - doch so trägt er meist schlichte Stoffe, stets zusammen mit hohen Lederstiefeln.</span></b>
</p>

<p dir="ltr">
	 
</p>

<p dir="ltr">
	<span style="font-size:20px;"><b><span style="background-color:transparent;vertical-align:baseline;">3. Der Charakter:</span></b></span>
</p>

<p dir="ltr">
	<b><span style="background-color:transparent;font-size:12pt;vertical-align:baseline;">Paëlias ist ein nach innen gekehrter Elf. Manch andere würden ihn fast schon als charakterlos beschreiben, aufgrund der Tatsache, dass Paëlias wenig Emotion gegenüber anderen zeigt. Es scheint daher zu kommen, dass Paëlias ziemlich schüchtern ist und oft nicht weiss, wie man ein ordentliches Gespräch anfängt. Andere, die ihn besser kennen, wissen, dass er ein sehr liebevoller und gutherziger Elf ist. Wenn er sich erstmal jemandem gegenüber öffnet, zeigt er seine humorvolle Seite. Paëlias weiss gute Schriften und Bücher zu schätzen. In seiner Freizeit bildet er sich gerne anhand von neuesten, verschriftlichen Entdeckungen über die Welt weiter. Leider hat er nicht immer Zeit dafür, denn er geht seinen Pflichten als Buchhalter nach. Sein Vater ist Besitzer mehrerer Minen, sodass Paëlias Zukunft so gut wie feststeht - als Erbe vieler Dukaten und Minenschächte. Paëlias hasst deshalb seinen Vater. Trotzdem weiss er, dass er keine große Wahl hat, seinem Willen nachzugehen. Sein Wunsch war es eigentlich, Forscher zu werden und zu reisen, aber darin sieht er noch keine Zukunft. Er wurde von Kind an darauf erzogen, zu gehorchen und seine Familie stolz zu machen. Anfangs war das für Paëlias selbstverständlich, doch je älter er wurde, desto mehr hinterfragte er das, was die Worte jeder Spezies betrifft. So merkte er, dass sein Vater nur das Ziel hatte, einen Erben nach seinen Wünschen aufzuziehen. </span></b>
</p>

<p dir="ltr">
	 
</p>

<p dir="ltr">
	<span style="font-size:20px;"><b><span style="background-color:transparent;vertical-align:baseline;">4. Die Geschichte:</span></b></span>
</p>

<p dir="ltr">
	<b><span style="background-color:transparent;font-size:12pt;vertical-align:baseline;">Paëlias war erst 12 Jahre alt, als er noch in der Kristallwacht wohnte. Seine Familie war reich und hatte dementsprechend größeren Einfluss. Sie lebten in einem größeren Anwesen. Dort, wo er seine Kindheit verbrachte, hatte er nie die Chance, diese in irgendeiner Weise auszuleben, da sein Vater vorhatte, ihn von Anfang an dazu zu erziehen, perfekt zu sein. Sein Vater zwang ihn Tag für Tag dazu, seine Zeit damit zu verbringen, Bücher zu lesen, um seine Fähigkeiten als Buchhalter zu verbessern.</span></b>
</p>

<p>
	 
</p>

<p dir="ltr">
	<b><span style="background-color:transparent;font-size:12pt;vertical-align:baseline;">In einer von vielen Nächten hatte Paëlias Schlafprobleme - Er konnte nicht einschlafen und wenn er es endlich tat, so wachte er immer wieder auf. Als er es wieder und wieder versuchte, einzuschlafen, jedoch nicht schlafen konnte, beschloss er schlussendlich, ein Buch zu lesen. Vielleicht würden Geschichten über das Finanzwesen ihn ermüden - schließlich besaß er keine anderen Bücher. Er setzte sich an seinen Schreibtisch, zündete vorsichtig eine Kerze an und begann in ihrem hellgelben Schein das Lesen. Keine Minute später hörte er plötzlich Schreie aus dem Wohnzimmer. So beschloss er, nachzusehen, was solche Laute von sich geben könnte. Er schlich langsam und leise die Treppe hinunter und spähte durch einen Türspalt in den Wohnbereich. Dort hörte er, wie sein - wie er mittlerweile weiss - betrunkener Vater mit seiner Mutter stritt. Sie schrie und flehte um Gnade. Paëlias jedoch wagte es nicht, einzugreifen. Er wusste, dass sein Vater ihm niemals verzeihen würde, wenn er sich einmischte.</span></b>
</p>

<p>
	 
</p>

<p dir="ltr">
	<b><span style="background-color:transparent;font-size:12pt;vertical-align:baseline;">Als sein Vater einen Tonkrug warf, der gegen den Kamin prallte, dort zersprang und seine Mutter verletzte, zuckte Paëlias am ganzen Körper zusammen. Er konnte nur noch wenige Momente lang beobachten, was gerade passierte, bevor er sich von dem Geschehen abwendete und wieder die Treppe hoch in sein Zimmer ging. Diesmal schlich er die Treppen unvorsichtig und schnell hoch. Dort angekommen, versuchte er sich von dem Schauspiel, das sich ein Stockwerk unter ihm abspielte, abzulenken. Er blickte aus dem Fenster und sah dort helle weiße Punkte, die sich mit der Zeit bewegen zu scheinen. Er verfolgte sie über Stunden mit den Augen, bis er diese nicht mehr offen halten konnte. Schließlich schlief er auf der Fensterbank seines Zimmers ein.</span></b>
</p>

<p>
	 
</p>

<p dir="ltr">
	<b><span style="background-color:transparent;font-size:12pt;vertical-align:baseline;">Doch selbst im Schlaf konnte er dem Trauma, das er gerade erlebt hatte, nicht entkommen. Er hatte Angst davor, dass sein Vater ihm wehtun könnte, wenn er sich einmischte. Er hatte Angst davor, dass seine Mutter verletzt werden würde, wenn er nichts tat. Er hatte Angst davor, dass er selbst verletzt werden würde, wenn er aufstand und etwas unternahm.</span></b>
</p>

<p>
	 
</p>

<p dir="ltr">
	<b><span style="background-color:transparent;font-size:12pt;vertical-align:baseline;">Paëlias wachte am nächsten Morgen auf, immer noch auf der Fensterbank sitzend. Seine Augen waren müde und sein Körper fühlte sich schwer an. Er stand auf und ging zu seinem Schreibtisch, um das Buch, das er gelesen hatte, wegzulegen. Er warf einen Blick nach draußen und sah, dass es bereits spät war. Er ging, wie am Vortag, langsam die Treppe nach unten und lauschte nur den knisternden Geräuschen des alten Fußbodens. Gerade als er unten ankam, sah er seine Mutter mit Taschen durch die Haustüre gehen. Er lief hinterher, sah jedoch nur, wie sie im Hof in eine Kutsche stieg und wegfuhr. </span></b>
</p>

<p>
	 
</p>

<p dir="ltr">
	<b><span style="background-color:transparent;font-size:12pt;vertical-align:baseline;">Als eine Hand seine Schulter packte, schrock er zusammen. Es war sein Vater, der meinte, seine Mutter würde bald schon wieder zurückkommen. Doch Paëlias war schon zu dieser Zeit klar, dass das nur eine weitere Lüge seines Vaters war.</span></b>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5125</guid><pubDate>Wed, 25 Jan 2023 16:32:57 +0000</pubDate></item><item><title>Charakterbeschreibung SwimShadyyy I Alrek Taskor</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5117-charakterbeschreibung-swimshadyyy-i-alrek-taskor/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:center;">
	<span style="color:#e67e22;"><span style="font-size:22px;">Charakterbeschreibung Alrek Taskor</span></span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	<span style="color:#f39c12;">Steckbrief:</span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	Name: Alrek Taskor
</p>

<p style="text-align:center;">
	Alter: 25 ( Geboren im Jahr 423 )
</p>

<p style="text-align:center;">
	Geschlecht: Männlich
</p>

<p style="text-align:center;">
	Spezies: Elf
</p>

<p style="text-align:center;">
	Haarfarbe: Braun
</p>

<p style="text-align:center;">
	Augenfarbe: Grün
</p>

<p style="text-align:center;">
	Grösse: 2m
</p>

<p style="text-align:center;">
	Heimat: Silberaue
</p>

<p style="text-align:center;">
	Wohnort: <a href="https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5115-siedlungsantrag-tempest/?tab=comments#comment-20177" rel="">Tempest</a>
</p>

<p style="text-align:center;">
	Stellung: Bürger
</p>

<p style="text-align:center;">
	Profession: Barde
</p>

<p style="text-align:center;">
	Eltern: Themaris Taskor ( 70 Jahre alt ) Farona Taskor ( 67 Jahre alt )
</p>

<p style="text-align:center;">
	Geschwister: keine
</p>

<p style="text-align:center;">
	Glaube: Taldarischer Glaube
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	<span style="color:#f39c12;">Aussehen:</span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	Alrek hat braunes Haar, so dunkel wie die Rinde einer Fichte. Auf seinem Haupt trägt er eine aus dunkelgrünem Filz gefertigte Kappe mit einer Roten Verziehrung. Er trägt ein weisses Leinenhemd und über diesem ein Ebenfalls dunkelgrünes Gewand mit einigen Silber schimmerden Knöpfen. Seine Stoffhose hat einen helleren Grünton. Er beschreibt diesen gern als Olivgrün. Zudem wird seine Hüfte geschmückt durch einen Ledernen Gürtel der eine Goldene Schnalle besitzt. Seine Schuhe sind aus hellem Rindsleder. Nicht zu vergessen ist seine Laute die er immer bei sich trägt, Sie war ein Geschenk seiner Eltern. Meistens trägt er diese Auf dem Rücken befestigt mit sich herum.
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	<span style="color:#f39c12;">Charakter:</span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	Alrek ist ein sehr begabter Barde. Egal ob Mensch, Elf, Infalem oder Zwerg, er schafft es irgendwann jeden mit seiner Musik zu begeistern. Alrek ist zu jedermann freundlich und zuvorkommend. Wenn er jemanden in Not sieht, kommt sofort seine Hilfsbereite Art durch. So hatte Ihn seine Mutter erzogen. Den Spruch den er wohl am meisten von seiner Mutter gehört hatte war: „Merk dir mein kleiner Alrek wir versuchen genau so Fürsorglich und Hilfsbereit zu sein wie die Mutter Avrina.“ So wurde Ihm auch der Taldarische Glauben schon in die Wiege gelegt. Er lebt Ihn oft aus, indem er seine Gedanken dazu in Lieder verbaut oder allgemein über den Glauben singt. Er ist zudem offen für jedes Gespräch, welches jemand mit Ihm führen will und freut sich jeden Tag erneut darauf neue Leute kennenzulernen. Sein Vater brachte Ihm bei stehts Ehrgeizig zu sein und Fleißig zu lernen, wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hatte. Als Alrek Laute spielen lernte, setzte sich sein Ehrgeiz und Fleiß auch durch. Bei anderen Dingen war er eher Ungeduldig. Er mochte es nicht zu warten, schon gar nicht wenn er eine Verabredung mit jemandem hatte. Seine größte Schwäche ist es wohl, das er sehr pedantisch ist und oft auf Kleinigkeiten besteht. So kommt es oft vor, dass der ein oder andere genervt von Alrek ist.
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	<span style="color:#f39c12;">Geschichte:</span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	Es war ein schöner sonniger Tag in der Silberaue. Alrek war zu diesem Zeitpunkt 9 Jahre alt. Vor ein Paar Monaten war er mit seinen Eltern hergekommen. Er kannte noch nicht viele Leute und hatte noch wenige Freunde. Seine Lieblingsbeschäftigung war es daher, auf dem Marktplatz zu sitzen und sich all die verschiedenen Leute anzuschauen. Er war beeindruckt davon, wie verschieden sie alle waren. Manche trugen große Taschen bei sich, andere kamen mit Pferden und Eseln und noch andere brachten viele verschiedene Waren in einem großen Wagen zum Markt. So saß Alrek an diesem sonnigen Tag wieder am Marktplatz. Doch dann fiel Ihm ein Mann auf der etwas bei sich trug was Alrek noch nie gesehen hatte. Er war neugierig also sprang er von seinem Platz auf und lief dem Mann nach. Der Mann bemerkte den Elfenjungen und fragte Ihn ob er Ihm helfen könne. Alrek fragte voller neugier was der Mann bei sich trug. Der Mann beugte sich zu Ihm runter und erklärte Ihm, dass es eine Laute sei. Ein Instrument. „Ich bin ein Barde weisst du, Ich kam heute in die Silberaue um den Leuten meine Musik vorzuspielen, wenn du möchtest kannst du mich gern noch das letzte Stück zu der Taverne begleiten in der ich spiele.“ Sagte der Mann. Alrek nickte heftig und folgte dem Mann. In der Taverne angekommen, setzte Alrek sich auf eine der Bänke und hörte dem Mann gespannt zu wie er auf seiner Laute spielte. Er war fasziniert und fragte den Mann nachdem er fertig gespielt hatte ob er nochmal wiederkomme. Der Mann sagte Ihm, dass er ab jetzt einmal die Woche in dieser Taverne spielen würde. Alrek freute sich und erwiderte, dass er dann ebenfalls wiederkommen werde. Eilig lief Alrek nachhause und erzählte seinen Eltern von dem Barden. Sie freuten sich, dass er so einen tollen Nachmittag hatte und erlaubten Ihm natürlich sich den Barden erneut anzuschauen. Es ging viele Wochen so, dass Alrek zur Taverne ging als der Barde da war. Jedesmal beim Abendessen erzählte Alrek seinen Eltern, was der Barde gespielt hatte. Eines Abends sagten Ihm seine Eltern, dass sie eine Überraschung für Ihn hatten. Alrek bekam seine eigene Laute von Ihnen. Er freute sich sehr und probierte gleich ein paar Seiten zu zupfen. Es klang noch sehr schrill. Das nächste mal als der Barde wieder in der Taverne spielte nahm Alrek seine Laute mit und zeigte sie nach dem Auftritt dem Barden. Er fragte dem Barden außerdem ob er Ihm beibringen könne, das Instrument zu spielen. Viele Jahre vergingen, Alrek lernte die Laute perfekt zu spielen und hatte sogar eigene Auftritte in der Taverne womit er etwas Geld verdiente. Doch er wollte mehr, er wollte nicht nur in der Taverne der Silberaue spielen. So entschloss er als er 20 Jahre alt wurde dass er von Zuhause auszog. Seit dem Tag war er durch viele Städte gereist und schlief einige Tage in Gasthäusern jener Stadt. Er wollte zudem anders als andere Barden sein. So wurde es zu seiner Masche, dass er Leute herausforderte gegen ihn anzutreten. Er wettete, dass er besser Laute spielen würde und besser singen würde als sie. Die Leute fanden es lustig und probierten es immer wieder und natürlich gewann Alrek. Mit der Zeit entwickelte sich deshalb der Brauch, in seinen Strophen die Gegenüber scherzhaft für ihre Spielkünste zu tadeln. Da die wenigsten sich dies gefallen ließen machten sie es ihm gleich und bauten ihrerseits allerlei Schmähungen in ihre Verse ein. Da Alrek schon immer ein Schelm war wie er im Buche steht fand er rasch Gefallen daran und taufte diese Art des Wettstreites kurzerhand „Spottstreiten“. So war es nicht mehr ausschließlich wichtig wer am besten sang oder Laute spielte, auch das Bloßstellen des Gegners war von großer Bedeutung. Wer am meisten Jubel und Gelächter bei dem Publikum auslöste, war der Gewinner. Alrek blieb natürlich auch weiterhin ungeschlagen und es fand sich kein Barde, der ihm das Wasser reichen konnte wie ein Mundschenk. So war er seit 5 Jahren durch die Städte gereist, er sehnte sich wieder nach einem festen Zuhause, doch keine Stadt gefiel ihm bisher so sehr, dass er dortbleiben wollte. Eines Tages kam er in die Siedlung Tempest. Er sah eine Burg und viele kleine Häuser. Jedes der Häuser hatte Blick auf das Eismeer. Die Bewohner der Siedlung waren alle sehr nett und er liebte die Gegend sofort. So fragte er die Stadtherrin ob er vielleicht dort wohnen könne und sie stimmte sofort zu. Von nun an wohnte er in Tempest, reiste aber gelegentlich noch umher um Leute mit seiner Musik zu begeistern.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5117</guid><pubDate>Mon, 16 Jan 2023 03:26:45 +0000</pubDate></item><item><title>Charakterbeschreibung von Lux Hambley</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5111-charakterbeschreibung-von-lux-hambley/</link><description><![CDATA[
<p style="color:rgb(0,0,0);font-size:medium;">
	<span style="color:#95a5a6;"><span style="font-size:22px;"><strong><u>Steckbrief</u></strong></span></span>
</p>

<p style="color:rgb(0,0,0);font-size:medium;">
	<span style="color:#c0392b;">Name: Lux Hambley</span>
</p>

<p style="color:rgb(0,0,0);font-size:medium;">
	<span style="color:#c0392b;">Ingamename: Keroem</span>
</p>

<p style="color:rgb(0,0,0);font-size:medium;">
	<span style="color:#c0392b;">Geschlecht: männlich</span>
</p>

<p style="color:rgb(0,0,0);font-size:medium;">
	<span style="color:#c0392b;">Spezies: Infalem</span>
</p>

<p style="color:rgb(0,0,0);font-size:medium;">
	<span style="color:#c0392b;">Geburtsjahr: 6. Monat im Jahr 445 (20 Jahre alt)</span>
</p>

<p style="color:rgb(0,0,0);font-size:medium;">
	<span style="color:#c0392b;">Größe: 1,80 m</span>
</p>

<p style="color:rgb(0,0,0);font-size:medium;">
	<span style="color:#c0392b;">Haarfarbe: schwarz</span>
</p>

<p style="color:rgb(0,0,0);font-size:medium;">
	<span style="color:#c0392b;">Augenfarbe: schwarz</span>
</p>

<p style="color:rgb(0,0,0);font-size:medium;">
	<span style="color:#c0392b;">Heimat: Kristallwacht</span>
</p>

<p style="color:rgb(0,0,0);font-size:medium;">
	<span style="color:#c0392b;">Wohnort: </span><a href="https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5104-weilerantrag-%E2%80%93-schwarzklipp" rel=""><span style="color:#c0392b;">Schwarzklipp</span></a>
</p>

<p style="color:rgb(0,0,0);font-size:medium;">
	<span style="color:#c0392b;">Stellung: Bergarbeiter und Schüler von Tyra</span>
</p>

<p style="color:rgb(0,0,0);font-size:medium;">
	<span style="color:#c0392b;">Profession: Bergmann, Schmieden und Verzauberung</span>
</p>

<p style="color:rgb(0,0,0);font-size:medium;">
	<span style="color:#c0392b;">Eltern: Lucius Hambley und Luna Hambley</span>
</p>

<p style="color:rgb(0,0,0);font-size:medium;">
	<span style="color:#c0392b;">Geschwister: Lucie Hambley, Lucien Hambley und, Lucia Hambley</span>
</p>

<p style="color:rgb(0,0,0);font-size:medium;">
	<span style="color:#c0392b;">Glaube: Keiner</span>
</p>

<p style="color:#000000;font-size:medium;">
	<span style="color:#95a5a6;"><span style="font-size:22px;"><u><strong>Aussehen</strong></u></span></span>
</p>

<p style="color:#000000;font-size:medium;">
	<span style="color:#c0392b;">Lux ist ein Infalem und hat eine stark rötliche Haut, sowie zwei dicke Hörner auf seinen Kopf. Er ist sehr muskulös, durch seine Arbeit als Bergmann und Schmied. Außerdem trainiert er regelmäßig. Seine Augen sind tiefschwarz, wie sein Haar. Durch seine instabile magische Kraft hat er sich als Jugendlicher oft Verletzungen zugezogen. Eine große Narbe auf seiner Brust ist davon übriggeblieben. Wenn er als Bergmann unterwegs ist, trägt er zwar kein Oberteil, dafür aber eine lange Stoffhose, mit einem großen Gürtel und feste Eisenschuhe. Auf den Rücken trägt er dabei einen Rucksack, wo er seine Werkzeuge und sein Proviant verstaut. Kommt es zu seiner Arbeit als Schüler der Erzmagierin Tyra Dunkelfeuer und Magieschmied, trägt er oft seine eigens gefertigte magische Rüstung, welche er mit großem Stolz trägt. Diese Rüstung ist mit einem Verhärtungszauber versehen, welche sie härter macht, als sie aussieht. Zudem trägt er jederzeit sein magisches Schwert “Fulgur” mit sich. "Fulgur" hat er mit Magie geschärft, sowie es mit einem Rückstoßzauber versehen, welches jedes Ziel ein Stück zurückschleudert, wenn es getroffen wird.  Zu sozialen Ereignissen trägt er ein Stoffhemd, Eisenschuhe und eine Hose mit Gürtel, in welchem ein Dolch zur Selbstverteidigung Platz findet.</span>
</p>

<p style="color:#000000;font-size:medium;">
	<img alt="Lux-Lyria.png" class="ipsImage" data-ratio="163.18" height="750" width="459" src="https://i.postimg.cc/080yqFyV/Lux-Lyria.png" /></p>

<p style="color:#000000;font-size:medium;">
	<span style="color:#95a5a6;"><span style="font-size:22px;"><strong><u>Charakter</u></strong></span></span>
</p>

<p style="color:#000000;font-size:medium;">
	<span style="color:#c0392b;">Lernt man Lux auf offener Straße kennen wirkt er ein wenig zurückhaltend, doch wenn man ein wenig mehr Zeit mit ihm verbringt, dann kommt schnell heraus, welch ein Hitzkopf er eigentlich ist. Vor allem verstärkt durch Alkohol kann er es gar nicht ab, wenn jemand seine Kompetenz als Magiewirker, Schmied oder Bergmann infrage stellt. Eine Beleidigung der Kompetenzen seiner Meisterin Tyra Dunkelfeuer duldet er ebenfalls nicht. Sollte dies oder weitere Provokationen passieren ist er sich nicht zu fein einen Streit und wenn nötig eine Prügelei anzufangen. Zu Freund und Familie ist er sehr loyal und würde niemals im Traum daran denken ihnen in irgendeiner Weise zu schaden, selbst wenn es ihn nützen würde. Er hilft seinen Freunden und seiner Familie, wo er kann, da er sie sehr schätzt und weiß, wie schwierig es ist Vertrauen aufzubauen. Wenn er gerade nicht in der Mine unterwegs ist, widmet sich Lux ruhig, konzentriert und voller Hingabe seinem magischen Studium. Vor allem liebt er es seine Bergmannsprofession mit seinem Magiestudium zu verbinden und ist sehr interessiert an Personen, mit denen er sich über diese Themen austauschen kann. Allgemein ist er auch sehr erpicht darauf Wissen und Geschichten mit anderen Personen und Wesen auszutauschen, welche ihm nicht mit Vorurteilen begegnen.</span>
</p>

<p style="color:#000000;font-size:medium;">
	<span style="color:#95a5a6;"><span style="font-size:22px;"><u><strong>Geschichte</strong></u></span></span>
</p>

<p style="border:none;padding:0cm;">
	<span style="color:#e74c3c;"><span style="border:none;padding:0cm;"><span lang="de-de" xml:lang="de-de">Lux stammt aus einer einfachen Bergmanns- und Schmiedefamilie innerhalb von Kristallwacht und ist das jüngste Kind in der Familie. Sein Vater Lucius brachte das Geld nach Hause, indem er in den Minen schuftete und schuftete. Dies führte dazu, dass Lux seinen Vater sehr wenig zu Gesicht bekam, doch wenn er es tat, dann nur sehr erschöpft oder stark verletzt. Sein großer Bruder Lucien (derzeit 30 Jahre alt) half schon in der Mine aus, seit Lux denken kann. Bis Lux 10 Jahre alt war, verbrachte er seine Zeit mit seiner strengen, aber liebevollen Mutter Luna und seinen großen Schwestern Lucie und Lucia. Seine Mutter lehrte ihn die Lehren des Khaliatums, welche schon seit Generationen in der Familie Hambley vorherrschten. Lux war sich nie so sicher, was er davon halten soll, doch er fügte sich seiner Mutter, aus Angst Ärger zu bekommen. Mit der Zeit kristallisierte sich bei Lux eine Liebe für die Profession seines Vaters heraus. Die Kristalle, der Ruß und das Zeichen eines großen starken Mannes beeindruckten Lux sehr. Er bettelte oft, ob er denn nicht in die Mine mitgehen könne. Sein Vater lehnte Lux Anliegen jedes einzelne mal ab, mit der Begründung, dass er noch zu jung sei. Er wurde zu dieser Zeit oft von seiner Mutter und seinen Schwestern auf den Marktplatz mitgenommen und erkannte schon schnell, wie viele Blicke sie, als Infalem, auf sich zogen. Dies waren seine ersten Begegnungen mit Hass und Misstrauen seiner Rasse gegenüber. Seine Reaktionen waren sehr oft gespickt mit Wut und Unverständlichkeit, da er selbst ja nie etwas schlimmes getan hatte.</span> </span></span>
</p>

<p style="border:none;padding:0cm;">
	<span style="color:#e74c3c;"><span style="border:none;padding:0cm;"><span lang="de-de" xml:lang="de-de">Doch als er 12 Jahre alt wurde konnte er nun endlich seinen Vater überreden ihn in die Mine mitzunehmen. Von dort an lernte er den harten und rauen Arbeitsalltag eines Bergmannes kennen, doch zu aller Erstaunen liebte er es von der ersten Minute an. Der Schweiß, das Blut und seine Leidenschaft brachten ihn dazu so hart zu arbeiten, dass er oft seine Grenzen überschritt. Sei es ein zu gewagter Sprung, eine zu große Spitzhacke, oder, wie es ihm zum Verhängnis werden sollte, eine zu tiefe Höhle. In ebenso einer Höhle verirrte sich der 15-jahrige Lux und verlor den Kontakt zu Lucien und seinem Vater Lucius. Zwei Tage lang versuchte er vergeblich einen Ausgang zu finden und spürte schon, wie sein Körper langsam, aber sicher den Geist aufgab. In einem letzten Versuch betete er zu Khalia, auch wenn ihm beigebracht wurde, dass sie ihn in ihrem endlosen Hass nicht hören würde können. Er versuchte es Stunden lang, doch das Einzige, was antwortete war sein Körper, welcher ihm die Zeichen eines nahen Todes zeigte. Mit seiner letzten Kraft ging er in sich und fasste den Entschluss nicht untätig zu sterben, das hätte seine Mutter nicht gewollt. Er schlug seine Faust in den Boden und schrie: “PAHH WEM BRINGT SCHON DER GLAUBE AN SONE SCHEISS DÄMONIN, WENN MAN DOCH SICH SELBST HAT!”.</span> </span></span>
</p>

<p style="border:none;padding:0cm;">
	<span style="color:#e74c3c;"><span style="border:none;padding:0cm;"><span lang="de-de" xml:lang="de-de">Mit seiner neu gewonnen Motivation schleppte sich Lux zu der nächsten Ecke und hörte etwas. Ein leichtes Plätschern, etwas, was ihm bekannt vorkam. Er schaute auf und konnte seinen Augen nicht trauen! Er hatte einen See innerhalb der Höhle gefunden. Er ging keuchend und schwächelnd zu dem See und trank, soviel er konnte. Kurz darauf schlief er ein. Als er wieder aufwachte sah er neben sich etwas, was er vorher gar nicht bemerkt hatte: eine Leiche. Diese trug eine weiße Robe und ein Rucksack lag halb offen neben ihr. Sie war durchtränkt mit Blut und hielt in der rechten Hand ein Messer. Geschockt von diesem Anblick erstarrte Lux, doch er merkte schnell, dass ihm das auch nicht helfen würde. Lux zwang sich den Rucksack des Toten zu durchsuchen und fand dort etwas Essen, Fackeln und ein seltsames Buch. Diese Dinge waren seine Chance der Höhle zu entkommen. Als er endlich wieder eine kleine Mahlzeit genießen konnte machte er sich weiter auf die Suche nach einem Ausgang. Jedes Mal, als er nicht schlafen konnte, blättert er interessiert in diesem komischen Buch herum und sah merkwürdige Schriftzeichen, kryptische Texte und sehr ansprechende Zeichnungen. Eine zeigte eine Handbewegung, eine andere zeigte die eben selbe Hand, welche nun eine Flamme heraufbeschworen hatte. Fasziniert von den Zeichnungen probierte er nun in jeder Pause, bei jeder Rast diese Bewegungen nachzuahmen. Nach fünf weiteren Tagen hatte er immer noch nicht geschafft eine Flamme aus seinen Händen heraufzubeschwören. Doch spürte er einen kleinen Windzug hinter einem kleinen Spalt. So nahm er seine Spitzhacke und grub ein Loch, sodass er hindurch schlüpfen kann. Er schaute durch das entstandene Loch und sah, dass es dort weiter ging! Er schlüpfte hindurch und begab sich weiter auf die Suche nach einem Ausgang. Nach einem weiteren langen, anstrengenden Tag sah er etwas, wenn auch kleines: Licht, er hatte Licht gefunden! Und als er dort ankam traute er seinen Augen kaum! Er sah seinen Bruder Lucien, eine große eiserne Spitzhacke in der Hand, auf eine Kupferader einschlagen. Sofort rannte er mit seinen schlappen Beinen, weinend und voller Glück, zu seinem geliebten Bruder und fiel ihm um den Hals. Dieser konnte seinen Augen und Ohren nicht glauben, wen er dort gerade vor sich hatte. Lux schaute seinen Bruder in die Augen: „Lucien, ich war so lang allein...ohne euch alle. Ich bin so froh dich wiederzusehen!” In diesem Augenblick wurde ihm klar, sein eiserner Wille an sich selbst hatte ihn gerettet! Seitdem hinterfragte er, ob der Glauben an eine Gottheit, oder Entität ihn selbst wirklich weiterbringt, da ihn damals nicht geholfen wurde in seiner größten Not. Täglich dachte er daran, erdachte sich sogar ausreden, um nicht an den täglichen Gebeten dabei zu sein. Irgendwann fiel es seinen Eltern auf und sie stellten ihn zu Rede. Luna fragte Lux mit strengem Blick: "Lux, mir ist aufgefallen, wie sehr du deine Pflichten als Gläubiger vernachlässigst! Was ist denn los?”. Lux antwortete mit gesenktem Blick: “Ich glaube nicht mehr daran, dass mein Glauben etwas bringt. Damals, in der Höhle habe ich stundenlang gebetet und nichts ist passiert! Ich will nicht mehr meine Zeit verschwenden, mit etwas, was mich nicht voranbringt!”. Luna seufzte, doch schaute Lux tief in die Augen: “Ich versteh deine Bedenken, doch du musst das Opfer Khalias bedenken, welches sie für uns gebracht hat. Es ist unsere Pflicht, ihr zu huldigen und sie aus ihren Ketten des Hasses zu befreien!”. Lux verschränkte die Arme und tritt hart gegen einen nebenliegenden Stuhl: “Des ist mir doch egal! Was bringt mir und allen anderen dieser unnötige Glaube, wenn wir uns selbst und unsere Freiheit genießen können!”. Seine Mutter Luna entgegnete wütend: “Wie kann dir das egal sein! Sie ist der Grund, warum wir hier sind. So habe ich dich nicht erzogen! Lucius sag doch och mal was!” Lucius schaute zu Lux und zu Luna und seufzte “Luna...hör zu. Lass gut sein. Ich denke Lux begreift das Ausmaß dieser Tat noch nicht und es wird der Tag kommen, wo er endlich verstehen wird was es heißt an Khalia, unsere Retterin zu sein.” Lux entgegnete darauf nur ein “Jaja wir werdens joa sehen!” und verließ den Raum. Er war nun noch mehr sicher, sich selbst und seine Fähigkeiten voran zu bringen.</span> </span></span>
</p>

<p style="border:none;padding:0cm;">
	<span style="color:#e74c3c;"><span style="border:none;padding:0cm;"><span lang="de-de" xml:lang="de-de">Vier weitere Jahre vergingen, in denen er das Buch weiter studierte und nach bald verstand er wie er die Magie auf seine geschmiedeten Waffen und Werkzeuge anzuwenden, auch wenn sie das ein oder andere Mal zerbrachen, was seinen Vater nicht gerade glücklich stimmte. Doch als er das Leuchten in seinen Augen, ja diese Leidenschaft spürte, ließ er ihn weitermachen. Eines Tages hörte er, dass es in der neu erschlossenen Welt Eveas eine starke Magierin geben soll, Tyra Dunkelfeuer. Erpicht darauf seine Fähigkeiten zu verbessern, trat er vor seine Eltern und bat darum in diese neue Welt reisen zu dürfen, um sich selbst zu verwirklichen und wenn er es zu etwas gebracht hätte, zurückzukehren, oder wenn möglich sie dorthin mitzunehmen. Nach einer Woche, gar einem Monat der ewigen Diskussionen erkannten Luna und Lucius, dass er so lange weiter machen würde, bis er seinen Willen bekäme, so wie er es immer tat. Luna weinte um ihren Sohn, doch sie wusste, dass es wohl das Beste für Lux wäre seinen Weg zu gehen: “Lux.…ich erlaube es dir, doch du musst versprechen uns regelmäßig zu besuchen und mindestens einen Brief pro Woche zu schreiben! Hast du das verstanden?” Lux nickte energisch, doch man konnte sein breites Grinsen kaum übersehen. So verabschiedete er sich von seiner geliebten Familie und machte sich auf den Weg zu den Portalen. Es dauerte nicht lange und er kam in Silberaue an, der neuen Siedlung in Eveas. Rasch sammelte er Informationen, welche ihn gen Südwesten führten. Ein Magierturm in den Bergen und ein Weiler namens Schwarzklipp waren nun sein Ziel. Auf dem Weg begegnete er einigen düsteren Gestalten, welche er geschickt umging und nach einigen Tagen der Reise kam er endlich am Binnenmeer an. Dort sah er ihn vom weitem - den großen Magierturm.</span> </span></span>
</p>

<p style="border:none;padding:0cm;">
	<span style="color:#e74c3c;"><span style="border:none;padding:0cm;">„<span lang="de-de" xml:lang="de-de">Das muss er sein. Ich habe es endlich geschafft!“, dachte Lux und ging schnurstracks durch den Wald in die örtliche Taverne. Dort erblickte sogleich den Wirt. Sofort sprach er ihn an: „Oi! Wo find ich hier eine großartige und starke Magierin, Tyra Dunkelfeuer soll sie heißen?”. Der bärtige Wirt antwortete: „Soso zu Tyra willst du also? Mein kleiner, da wollen sehr viele Leute hin. Du musst wissen sie ist sehr gefragt. Ja sie hilft uns bei allerlei Problemen. Neulich hatte Will Zahnschmerzen. Da ist er zu der Magierin und siehe da, er kam mit einem Lächeln zurück. Naja, und drei Zähnen weniger, aber es geht ihm besser. Er hat sogar weniger Mundgeruch." Lux schaute ihn mit fragendem Blick an und langsam machten sich Zweifel breit, ob er hier wirklich richtig sei. „Biste sicher das die gute Frau nicht mehr kann?”, fragte Lux nur um ganz sicher zu gehen. „Nun die gute Frau kann einiges. Sie hält die Stürme vom Hafen fern und sorgt für ein angenehmes Klima. Davon profitiert zum Beispiel der Fischfang... “ Der Wirt redete noch ein bisschen von diesem und jenem Wunder der Gegend, doch die Zweifel die Lux verspürte konnten dadurch nicht beseitigt werden. „...Und dann ist da noch die Sache mit den verschwundenen Bienen...” „Guter Herr Wirt. Sagen sie mir doch einfach wo ich se find, die jute Frau Magierin!” „Ach so. Du willst zum Turm? Ne also die Frau hat jetzt keine Sprechzeit. Es ist mitten in der Nacht!” Der Wirt funkelte Lux an: „Aber ich kann dir hier ein schönes Zimmer vermieten. Wir hätten da...” „Nein das will ich nicht. Sag mir einfach, wie ich zum Turm komme.”, sagte Lux und bäumte sich vor ihm auf. „Schon gut beruhig dich. Du musst einfach die Aufzüge hoch. Der Aufzugwart Will schläft so gut wie nie.” Aufzug. Dieses Wort kannte Lux gut, denn in den Mienen, in denen er früher gearbeitet hatte, gab es den ein oder anderen davon. Er fand die massiven Holzgeräte schnell und wurde von diesem merkwürdigen Will hochgezogen. Sein Zahnloses lächeln ließ Lux dabei etwas erschaudern. Letztlich stand er vor seinem Ziel, den Toren des schwarzen Turmes. Er klopfte an der Tür und bekam für einen Moment keine Antwort. Er klopfte noch einmal und die Tür schwang wie von selbst auf. Er ging in den Turm hinein und sah auf der nach oben führenden Treppe eine Infalem stehen. Sie trug ihr langes weißes Haar offen. Auf Lux machte die Magierin einen eher verschlafenen Eindruck. „Wer bist du denn und was willst du jetzt um die Uhrzeit hier? Weißt du eigentlich, wie früh es ist?”, sagte die junge Frau mit genervtem Blick. Lux schaute zu ihr herauf und antwortete “Seid Ihr Tyra Dunkelfeuer? Die mega starke Magierin?”. Tyra rollte mit den Augen: „Ja die bin ich und weiter?”. Lux antwortete mit funkelnden Augen: „Ich möchte von Ihnen Magie lernen, bitte!”, „Und du glaubst ich nehme jeden dahergelaufenen Burschen einfach so als Schüler, der um“, sie warf einen Blick auf ihre goldene Uhr, „2 Uhr morgens an meinem Turm klopft?”, antwortete Tyra genervt. „Ja, meine Magie funktioniert nicht so oft und eigentlich habe ich nur von Bildern aus einem Buch gelernt. Ich glaube deswegen funktioniert es auch nur so selten. Aber wenn ich Sie als Meisterin hätte, dann wird sicher alles anders. Sie sollen doch so begabt sein!”. Tyra seufzte: „Von mir aus. Du darfst 3 Prüfungen ablegen. Zuallererst zeigst du mir, wie du einen Zauber manifestierst!”. Lux zögert kein bisschen und formte mit seinen Fingern ein Zeichen. Doch nichts passierte. Lux versuchte es erneut, doch auch diesmal scheiterte sein Versuch. Tyra nickte sein Scheitern kühl ab: „Oh man, das war schonmal nichts. Dann folge mir für deine zweite Prüfung.” Sie führte ihn die Treppen herunter in den Keller. In einer Art steinernen Labor lagen Monsterschuppen, seltsame Pflanzen und Kräuter um eine Apparatur herum, welche Lux noch nie in seinem Leben gesehen hatte. Tyra richtete sich auf und sagte Lux nun was er zu tun hatte: „Als zweite Prüfung sollst du mir einen Trank brauen.“ Sie wies dabei auf die vor ihren liegenden Zutaten. Lux runzelte die Stirn: „Ein was? Trank, was soll das denn sein?”. Tyra hielt sich ihre Hand vors Gesicht und sagte: “Du weißt nicht einmal, was ein Trank ist? Und du willst mein Schüler werden? Komm mit. Wenn du willst, dann bestreite deine letzte Prüfung, obwohl ich eher glaube, dass ich mir die Mühe auch sparen könnte.“ Sie stiegen die Stufen der geschwungenen Treppe aus dem Labor nach oben und Tyra führte ihn die schmale Treppe des Turmes hinauf in einen kleinen, dunklen Raum. In der Mitte dieses Raumes stand eine Art Altar, so wie es Lux auch schon in dem Buch gesehen hatte. Tyra holte einen kleinen Eisendolch aus einer Schublade und übergab ihn dem Prüfling. Sie stellte sich vor den Altar: „Deine letzte Prüfung. Deine Aufgabe ist es diesen Eisendolch zu verzaubern.” Lux lächelte: „Ja das kann ich gut, ich zeige Ihnen, was ich draufhabe!”. Er vollführte elegante Bewegungen und ließ all seine Emotionen und Herzblut in diese eine Verzauberung fließen. Ein blaues Licht kam hervor und traf den Dolch. Er schimmerte nun in leicht bläulichen Licht und magische Runen bildeten sich auf dem Eisen des Dolches. Lux griff sich den Dolch und präsentierte ihn stolz Tyra: „Hier! Dies ist meine Verzauberung, habe ich die Prüfung bestanden?” Lux wartete gebannt auf eine Antwort. Tyra verschränkte nur die Arme. Zu Beginn schien es, als würde sie gleich einschlafen, doch glaubte Lux, dass sie fast schon ein wenig beeindruckt war. Aber sie sagte nur: „Pfft! Ein Dolch ist eine Sache, aber ein Schwert eine ganz andere.”, sie holte ein Schwert aus ihrer Kammer, “Verzaubere mir dieses Schwert und beweise mir, dass dein Erfolg mit dem Dolch nicht nur Glück war!”. Lux nahm das Schwert entgegen und bereitete sofort eine weitere Verzauberung vor. Präzise, wenn auch mit einigen unnötigen Schnörkeln, wendete er seine eigens erlernte Kunst an. Zu Tyras erstaunen begannen sich langsam blaue Runen um das Schwert zu bilden und schon bald wurden sie intensiver und intensiver. Die Runen wurden größer und selbst die Luft fühlte sich an, als wäre sie nun mehr und mehr von Magie getränkt. Das Schwert vibrierte immer schneller. Lux merkte gar nicht was er dort eigentlich tat, zu beschäftigt war er den Zauber zu wirken. Als es schon fast zu spät war intervenierte Tyra und trennte Lux Konzentration mit einem Feuerblitz auf das Schwert. Es flog aus Lux Hand und eine große magische Rückstoßexplosion erschütterte den Turm und verletzte Lux. Tyra entfachte eine Notfallbarriere um sie herum und sah, wie Lux mit voller Wucht gegen die Wand geschleudert wurde. Von diesem Moment an ahnte sie, welches Potenzial in ihm schlummerte und vor allem, was er mit seiner Unwissenheit alles anstellen könnte. Sie entschied sich den jungen Infalem, Lux Hambley, als Schüler aufzunehmen und ließ ihn, die durch die Explosion entstandenen Risse, ganz allein per Hand reparieren.</span> </span></span>
</p>

<p style="border:none;padding:0cm;">
	<span style="color:#e74c3c;"><span style="border:none;padding:0cm;"><span lang="de-de" xml:lang="de-de">Diese Aufgabe war kein Problem für Lux, denn die Arbeit in der Miene hat ihn tatsächlich nicht nur grobe Steinkunst gelehrt, sondern auch die Grundlagen des Steinmetzberufes. Nur die Steine, aus denen der Turm bestand, sah er, würden schwierig aufzutreiben sein, sollte die örtliche Miene nicht die nötige Tiefe haben. Am nächsten Morgen fand Lux die Miene und der “Gewerkschaftsführer” der drei Mienenarbeiter war froh einen so motivierten neuen Mitarbeiter zu haben. Lux freute sich über die Gelegenheit, sich hier mittels Bergbaues ein neues finanzielles Standbein zu schaffen, um in der Gemeinschaft Fuß zu fassen. Zudem ist es manchmal gar nicht so schlecht, seinen Frust eher an einem starken stück Fels, als an seiner Lehrmeisterin auszulassen...</span></span></span>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5111</guid><pubDate>Wed, 11 Jan 2023 17:39:42 +0000</pubDate></item><item><title>Siddiq</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5109-siddiq/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:center;">
	<strong><span style="font-size:28px;"><span style="color:#c0392b;">Charakterbeschreibung von Siddiq</span></span></strong>
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	<strong><span style="color:#c0392b;"><u><span style="font-size:18px;">1. Steckbrief</span></u></span></strong>
</p>

<p style="text-align:center;">
	<span style="font-size:14px;">Name: Siddiq [Freund der Gerechten]<br />
	Ingame: Stxxn</span><br /><span style="font-size:14px;">Geschlecht: männlich  <br />
	Spezies: Djahar<br />
	Geburtsjahr: 4. Monat im Jahr 440 der alten Welt<br />
	Größe: 165cm<br />
	Haar/Fellfarbe: beige-braun<br />
	Augenfarbe: grün<br />
	Heimat (Kindheit): nördliche Wüste<br />
	Heimat (Gegenwart): Schwarzklipp<br />
	Stellung: niederes Volk<br />
	Proffession: Holzfäller<br />
	Eltern: unbekannt<br />
	Geschwister: unbekannt<br />
	Glaube: spirituelle, magische Splittergruppe</span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	<strong><span style="color:#c0392b;"><u><span style="font-size:18px;">2. Das Aussehen</span></u></span></strong>
</p>

<p style="text-align:center;">
	<span style="font-size:14px;">Der Djahar hat eine wirklich massive Erscheinung, obwohl er nicht der Größte ist. Sein muskulöser Körper wird fast ausschließlich von beige-braunem Fell bedeckt und die Stellen, wo das Fell fehlt, sind etwas hellere Narben zu sehen. Seinen Kopf schmückt eine braune, meist gut gepflegt aussehende Mähne. Auch die großen Pranken mit spitzen Krallen sind typisch für seine Spezies. Seine markanten grünen Augen fallen im Gespräch stets auf und können aufgrund des wenigen Blinzelns einschüchtern wirken. Er ist meist eher leicht bekleidet, da sein Fell bereits ein sehr guter Schutz gegen Kälte und aber auch gegen Sonne ist. An den Hinterpfoten (Füßen) fällt jedoch die Besonderheit auf, dass Siddiq sehr gerne schwarze Lederstiefel trägt.</span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	<strong><span style="font-size:18px;"><span style="color:#c0392b;"><u>3. Der Charakter</u></span></span></strong>
</p>

<p style="text-align:center;">
	<span style="font-size:14px;">Der junge Djahar passt charakterlich kaum zum erwarteten Bild seiner Spezies. Um diesen gesellschaftlichen Vorurteilen zu entfliehen, hat er lange an sich gearbeitet und war lange allein, um sein Verhalten und Lebensstil zu reflektieren.</span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	<span style="font-size:14px;">Siddiq hat inzwischen einen äußerst ruhigen und zurückhaltenden Charakter. Das Konzept des Egoismus, welches den Djahar stereotypisch zugeschrieben wird, wobei dieses Volke immer den eigenen Vorteil jeder Gemeinschaft oder Freundschaft vorziehen solle, lehnt er ab. Die Gemeinschaft insgesamt findet er sehr wichtig und egoistische Konzepte wie Eigentum beschränkt er in seinem Denken auf ein Minimum.<br />
	Dennoch lebt er sehr individualistisch, da er die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit eines jeden Individuums für wichtig hält. Denn wer sich nicht frei entfalten kann, der wird sich stets gefangen und eingesperrt fühlen.<br />
	Auch den Drang des ständigen Wettbewerbes mit sich und der Umwelt hat der altruistische Djahar abgelegt. Er hat erkannt, dass solch ein Denkmuster im Alltag stets zu Konflikten und Unruhe führt. Aufgrund dessen kommt er auch sehr schlecht mit Angehörigen seiner Spezies zu Recht.<br />
	Am meisten Schwierigkeiten bereite ihm sein impulsives Verhalten als Reaktion auf Andere. Zwar schafft er es inzwischen sich auch bei unangenehmen Zeitgenossen mit sinnlosen oder bestreitbaren Ansichten zurückzuhalten, aber der Weg hierhin war für Siddiq definitiv am steinigsten und schwierigsten.</span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	<span style="font-size:14px;">Es wird klar, würde ein jeder die stereotypen Eigenschaften eiens Djahar mit Siddiq vergleichen, so ist er charakterlich kaum noch einem klassischen Djahar zuzuordnen.</span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	<span style="font-size:14px;">Es gibt jedoch eine unbekannte Seite an Siddiq, die kaum jemand kennt und welche dafür sorgte, dass sich Siddiq im Verlaufe seines Lebens so stark ändern konnte.<br />
	(siehe Geschichte des Charakters)</span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	<strong><span style="font-size:18px;"><span style="color:#c0392b;"><u>4. Die Geschichte</u></span></span></strong>
</p>

<p style="text-align:center;">
	<br /><span style="color:#e74c3c;"><u><span style="font-size:16px;">Kindheit</span></u></span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	<br /><span style="font-size:14px;">Wo genau Siddiq geboren wurde, ist unklar, aber spielt auch eigentlich keine große Rolle. A seine ersten Lebensmonate in Elandriel, einem kleinen Dorfe</span><span style="color:#c4c4c4;font-size:15px;text-align:justify;">, </span><span style="font-size:14px;">erinnert sich der kleine Djahar nicht.</span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	<span style="font-size:14px;"><em>*Rumms*</em><br />
	Die wirkliche Geschichte von Siddiq beginnt mit einem lauten Krach. Maskierte Banditen stürzen sich in die kleine Niederlassung, in welcher circa 20 Djahar in eher verarmten Verhältnissen leben. Schätze oder wertvolle Gegenstände waren in der Siedlung Mangelware. Die Banditen hatten es auf die, für Djahar typischen, Waffen und Rüstungen abgesehen, welche innerhalb der Familien aus Tradition von Generation zu Generation weitergegeben werden. Sie kamen am frühen Morgen und überrumpelten die Wachen, die kurz vor Ende ihrer Schicht nicht mehr hellwach und aufmerksam genug waren. Mit Fackeln steckten sie die teils aus Stoff, teils aus Holz bestehenden provisorischen und eher minimalistischen Unterkünfte in Brand. Die Djahar versuchten sich zu wehren, doch die Angreifer haben das Überraschungsmoment genutzt und bereits die Oberhand im Gefecht. Überlebende ließen sie nicht. Einige wenige konnten vermutlich fliehen, aber so genau ist es niemandem bekannt. Am Nachmittag war nur noch wenig von dem Lager übrig. Ein älterer Herr und eine ältere Dame zogen in langen schwarzen Gewändern durch die Wüste und begutachteten die Überreste einer Schlacht. Gerade als sie weiterziehen wollten, hörten sie Geräusche aus einem nur zur Hälfte abgebrannten Zelt. Ein Junges scheint überlebt zu haben. Es war mit einer Decke bedeckt und fing nun aber an zu winseln. Die beiden älteren Herrschaften, welche sich nun als ebenfalls Djahar entpuppten, sahen sich an und entschieden, das Junge mitzunehmen und bei sich in der Wüste großzuziehen...</span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	<span style="color:#e74c3c;"><u><span style="font-size:16px;">Jugend</span></u></span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	<br /><span style="font-size:14px;">So kam es, dass Siddiq ohne leibliche Familie bei seinen neuen „Adoptiveltern“ aufwuchs, ohne dass es ihn groß störte. Seine richtige Familie hatte er schließlich nie wissentlich kennengelernt. In seiner Kindheit brachte sein Adoptivvater ihm den Umgang mit der Axt sowie das Schlagen eines Baumes bei. Bisher dachte Siddiq deshalb stets, er sei in einer einfachen Holzfällerfamilie gelandet….bis zu jenem schicksalhaften Tage…<br />
	Es war sein 10. Geburtstag...oder so...ganz genau war das nicht zu bestimmen, aber es war nun 10 Jahre her als er als Junges in jenem Trümmerhaufen gefunden wurde. Der alte Djahar schaute den Jungen ernst an. Er erklärte ihm, dass er nun alt genug sei über Religion, Glauben, Wissen und Vorurteile zu reden. Dass seine Adoptiveltern keine normalen Djahar waren, wusste Siddiq längst. Weder waren sie auf Waffengefechte aus, noch haben sie egoistische, egozentrische oder aggressive Charakterzüge – für die Djahar eher ungewöhnlich. Sie hingegen kamen ihm immer sehr ruhig, besonnen, naturverbunden ja sogar spirituell oder religiös vor. Er hatte schließlich auch noch nie einen Djahar kennengelernt, der tatsächliche Magie ausübt und anwendet. „Mein Junge“, sagte der alte Magier. „Die Welt ist geprägt von Egoismus, Geld und Gewalt!“, fing er an. Er erklärte seine Wertvorstellungen, sein Idealbild von der Welt und schlussendlich woher er all seine Energie bezieht. Auch wenn der Alte das Wort Sekte nicht benutzen würde, so traf es den Sachverhalt doch sehr gut auf den Punkt. Seine Adoptiveltern waren Mitglieder – hochrangige Mitglieder – einer kleinen spirituellen und sehr magischen Splittergruppe, die sich selber nicht unbedingt als religiös bezeichneten. Sie waren gegen das Konzept einer Religion und beziehen stattdessen Energie für Magie aus der Natur und der Gemeinschaft. Sie glaubten an keinen Gott, vielmehr glaubten sie alle an sich untereinander. Als Symbol – oder vielleicht eher – als Anti-Symbol dient Satan – Der Teufel einer jeden Religion, wenngleich er in jeder Religion unter anderem Decknamen in irgendeiner Form auftritt. Seine Adoptiveltern waren also gewissermaßen Satanisten. Siddiq war äußerst überrascht, aber mindestens genauso interessiert. Auch sein Name hat eine Bedeutung, die diesem „Glauben“ entspricht: Freund der Gerechten.<br />
	Von nun an lernt er bis zu seinem 21. Lebensjahr viel über die Splittergruppe und ihre Überzeugungen. Er fand sich selbst in diesem Glauben wieder und konnte so alte Charaktereigenschaften, die für Djahar üblich waren, ablegen und sein eigenes Ich erschaffen. (wie in 3. beschrieben)<br />
	Er stieg innerhalb der Gruppe sogar sehr schnell auf. Er fand gute Quellen, um seinen eigenen Draht zur Magie zu festigen und wurde so mit 19 in den Rang eines Magiers erhoben. Mit gerade einmal 20 Jahren absolvierte er die Prüfung zum Sacerdo, was so ähnlich wie der Rang eines Priesters innerhalb dieser magischen Gemeinde ist.<br />
	Mit fast 21 Jahren dann, packte Siddiq das Fernweh. Er wollte mehr sehen als nur die Wüste und das Meer. Er hörte von der neuen Welt Eveas, die über Portale betretbar sei, und ihn packte die pure Neugier. Er spürte, dass dies sein Ziel sein sollte. Mit seiner Axt und ein paar nützlichen Utensilien zog der Djahar nun also in die Welt und verließ die Heimat, die ihm inzwischen so bekannt ist wie seine Gürteltasche.</span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	<span style="color:#e74c3c;"><span style="font-size:16px;"><u>Reise nach Eveas</u></span></span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	<br /><span style="font-size:14px;">Auf seiner Reise schulte er stets seine Magie und baute seine Kräfte immer weiter aus. Doch auch die Grundregeln und Prinzipen seiner Sekte, der er nach wie vor angehörte, beachtete er stehts….Genuss statt Abstinenz….unverfälschte Weisheit….Güte...Verantwortung….jeden Morgen ging er die Grundsätze durch und meditierte eine halbe Stunde. Siddiq fühlte sich frei und war im Reinen mit sich und der Welt während er von Ort zu Ort von Nord nach Ost nach West und schließlich nach Süden zog. Doch irgendwann circa 4 bis 5 Jahre später wollte er sich an einem Ort niederlassen. Eine kleine Hütte, ein Raum für seine Magie und seinen Glauben: immer mehr überkam ihm der Wunsch, irgendwo sesshaft zu werden. Er wusste, er müsse für sich selbst diesem Wunsche nachkommen. Perspektivlosigkeit und Selbsttäuschung sind schließlich Sünden.<br />
	Allerdings ist Siddiq äußerst wählerisch und wollte sich nicht allein irgendwo niederlassen. Einige Wochen blieb er im Gasthaus in Silberaue, wo er damals über die Portale auch ankam. Dies sollte aber keine langfristige Lösung sein. So zog er erst in den Westen, wo er auf ein großes Binnenmeer traf und verfolgte dann die Küste in Richtung Süden. Auf seinem Weg dort wird Siddiq eine Begegnung machen, die sein Leben verändern wird……</span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	<br /><span style="font-size:14px;">__________________________________________________________________________________________</span>
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;">      <em><u>PS:</u></em></span>
</p>

<ul><li>
		<em>Beiträge im Forum zu dieser „Sekte“ und zu deren „Glauben“ und Werten werden noch folgen..</em>
	</li>
	<li>
		<em><span style="font-size:14px;">Wie die Geschichte weiter geht, wird ebenfalls bald im Forum zu lesen sein, wenn es um das Siedlungsrecht von Schwarzklipp und die weitergeführte Geschichte der Gemeinschaft in Schwarzklipp geht</span></em>
	</li>
</ul>]]></description><guid isPermaLink="false">5109</guid><pubDate>Mon, 09 Jan 2023 21:02:53 +0000</pubDate></item><item><title>Karl von Schluckspechten</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5106-karl-von-schluckspechten/</link><description><![CDATA[<div>
	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11.5pt;line-height:20.7px;font-family:Arial, 'Arial_EmbeddedFont', 'Arial_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Karl von Schluck</span><span>s</span><span>pechten</span></span><span style="font-size:11.5pt;line-height:20.7px;font-family:Arial, 'Arial_EmbeddedFont', 'Arial_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Ingamename</span><span>: </span><span>Joni_Craft_2002</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;color:rgb(54,95,145);text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><u><span lang="de-de" style="font-size:13pt;line-height:24.15px;font-family:Cambria, 'Cambria_EmbeddedFont', 'Cambria_MSFontService', serif;" xml:lang="de-de">Steckbrief</span><span style="font-size:13pt;line-height:24.15px;font-family:Cambria, 'Cambria_EmbeddedFont', 'Cambria_MSFontService', serif;"> </span></u></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Name: </span><span>Karl von Schluckspechten</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Geschlecht: </span><span>männlich</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Spezies: </span><span>Mensch</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Geburtsjahr: </span><span>4</span><span>.</span><span> Monat im Jahr 4</span><span>30</span><span> der alten Welt (</span><span>36 </span><span>Jahre alt)</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Größe: </span><span>174 cm</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Haarfarbe: </span><span>braun</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Augenfarbe: </span><span>grün</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Heimat: </span><span>Burg Sch</span><span>luckspechten</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Wohnort: </span><span>Schwarzklipp</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Stellung: </span><span>Stellv</span><span>ertreten</span><span>der Stadtherr von Schwarzklipp</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Profession: </span><span>Archäologe</span><span>, Stadtplaner, Baumeister</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Eltern: </span><span>Graf </span><span>Drakonas</span><span> </span><span>IV </span><span>von Schluckspechten </span><span>und </span><span>Gundrun</span><span> von Schluckspechten geb. Hammerschlag</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Geschwister: </span></span><span style="text-align:left;width:0px;font-size:11pt;"><span> </span></span><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Drakonas</span><span> V</span><span> </span><span>von Schluckspechten</span><span> </span><span>geboren </span><span>8</span><span>. Monat im Jahr </span><span>420</span><span> der alten Welt,</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:47px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:47px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Kunigunde </span><span>von Schluckspechten </span><span>3</span><span>. Monat im Jahr </span><span>424</span><span> der alten Welt,  </span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:47px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:47px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Dieter von Schluckspechten </span><span>1</span><span>. </span><span>Monat im Jahr </span><span>426</span><span> der alten Welt,</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:47px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:47px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Brunhilda</span><span> </span><span>von Schluckspechten </span><span>10</span><span>. Monat im Jahr </span><span>428</span><span> der alten Welt,</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Glaube: </span><span>Geisterglaube</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;color:rgb(54,95,145);text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><u><span lang="de-de" style="font-size:13pt;line-height:24.15px;font-family:Cambria, 'Cambria_EmbeddedFont', 'Cambria_MSFontService', serif;" xml:lang="de-de">Aussehen</span><span style="font-size:13pt;line-height:24.15px;font-family:Cambria, 'Cambria_EmbeddedFont', 'Cambria_MSFontService', serif;"> </span></u></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Karl</span><span> ist</span><span> nicht</span><span> </span><span>die </span><span>Art</span><span> </span><span>Archäologe</span><span> </span><span>die</span><span> </span><span>nur über </span><span>Schriftrollen </span><span>brütet und </span><span>ihre </span><span>Arbeiten </span><span>gemütlich aus der </span><span>Ferne, unter </span><span>zu </span><span>Hilfenahme </span><span>einiger</span><span> </span><span>guter </span><span>Weine</span><span>,</span><span> </span><span>schreibt</span><span>. Nein, Karl </span><span>hatte ein</span><span> </span><span>aufregendes </span><span>Leben und </span><span>die </span><span>Entbehrungen </span><span>stehen ihm ins </span><span>Gesicht </span><span>geschrieben.</span><span> </span><span>Ein blindes </span><span>Auge, </span><span>die </span><span>e</span><span>ingefallenen Wangen </span><span>und </span><span>inzwischen, so </span><span>munkeln </span><span>manche, </span><span>auch schon </span><span>die ersten grauen </span><span>Haare</span><span> in </span><span>seinem schwarzen</span><span> </span><span>Bart</span><span>, sind Zeuge </span><span>dessen</span><span>.</span><span> </span><span>Zusätzlich </span><span>fehlt ihm eine </span><span>Hand, </span><span>welche</span><span> er durch eine Prothese </span><span>ersetzt hat</span><span>. </span><span>Karl läuft gerne in </span><span>seiner </span><span>Halbplattenrüstung und dem </span><span>alten </span><span>Wappen seiner </span><span>Familie </span><span>als </span><span>Überwams</span><span> </span><span>herum</span><span>. </span><span>Sein </span><span>grünes </span><span>Auge </span><span>funkelt</span><span> in </span><span>Gesprächen</span><span> </span><span>über das </span><span>Brauen stets </span><span>begierig </span><span>und </span><span>lässt ein </span><span>Feuer</span><span> der </span><span>Begeisterung für die </span><span>Archäologie</span><span> </span><span>erahnen.</span><span> </span><span>Karls Kleidung wird durch </span><span>ein gut </span><span>eingetragenes </span><span>Paar </span><span>Stiefel</span><span> </span><span>abgerundet</span><span>, mit</span><span> </span><span>denen</span><span> er </span><span>gut reisen</span><span>, aber auch </span><span>seinen </span><span>täglichen </span><span>Geschäften in </span><span>Schwarzklipp und Silberaue</span><span> </span><span>nachgehen</span><span> kann.</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<img alt="d24002809-base-profile-screenshot-2.png" class="ipsImage" data-ratio="56.25" height="562" width="1000" src="https://bilderupload.org/image/d24002809-base-profile-screenshot-2.png" /></p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;color:rgb(54,95,145);text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><u><span lang="de-de" style="font-size:13pt;line-height:24.15px;font-family:Cambria, 'Cambria_EmbeddedFont', 'Cambria_MSFontService', serif;" xml:lang="de-de">Charakter</span><span style="font-size:13pt;line-height:24.15px;font-family:Cambria, 'Cambria_EmbeddedFont', 'Cambria_MSFontService', serif;"> </span></u></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Karl entwickelt sich </span><span>gerade</span><span> von einer </span><span>eher </span><span>introvertierten </span><span>zu </span><span>einer</span><span> </span><span>extrovertierten </span><span>Person </span><span>mit </span><span>Führungsanspruch. </span><span>So mancher </span><span>Fischer in </span><span>Schwarzklipp </span><span>stellt sich bei seinem </span><span>Anblick einen </span><span>Krieger</span><span> vor. </span><span>Tatsächlich </span><span>ist Karl</span><span> ein </span><span>Ritter, </span><span>jedoch war er stets </span><span>einer</span><span> der </span><span>Schlechtesten</span><span> am Hof seines</span><span> </span><span>Vaters</span><span>. </span><span>Sein Blindes Auge </span><span>stammt von </span><span>einem </span><span>Übungskampf</span><span> mit seinem </span><span>sadistischen </span><span>ä</span><span>ltesten Bruder.</span><span> </span><span>Dieser verwendete einen </span><span>glühenden </span><span>Schürhaken aus </span><span>der </span><span>Schmiede </span><span>Esse,</span><span> um </span><span>Karl auf dem</span><span> </span><span>Burghof vor allen</span><span> zu </span><span>erniedrigen.</span><span> </span><span>Karl hatte </span><span>nur ein stumpfes</span><span> </span><span>Übungsschwert</span><span> </span><span>und naja</span><span>...</span><span> </span><span>.</span><span> </span><span>Karl schaffte</span><span> es trotz </span><span>seiner </span><span>Familie </span><span>einige </span><span>G</span><span>etreue</span><span> um</span><span> sich zu </span><span>sammeln und</span><span> </span><span>in die </span><span>neue Welt</span><span> </span><span>aufzubrechen. </span><span>Hier muss er nun </span><span>in die </span><span>Rolle eines </span><span>Anführers</span><span> </span><span>und </span><span>Beschützers </span><span>wachsen, ob es </span><span>ihm gefällt </span><span>oder </span><span>nicht.</span><span> </span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:'WordVisiCarriageReturn_MSFontService', Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"><span> </span></span><br /><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Seine </span><span>Stärken</span><span> </span><span>liegen also</span><span> nicht im Kampf</span><span> </span><span>oder </span><span>physischer</span><span> </span><span>Stärke</span><span>. </span><span>Karl ist auf seinem </span><span>Gebiet</span><span>, </span><span>der </span><span>Archäologie</span><span> </span><span>versiert. </span><span>Hier ist </span><span>er </span><span>Feuer und Flamme</span><span> </span><span>und </span><span>ließe man ihn nur, so</span><span> würde </span><span>er </span><span>glücklich in</span><span> einem </span><span>Erdloch </span><span>verschwinden. Doch</span><span> </span><span>Archäologie ist</span><span> nicht nur freudiges </span><span>Buddeln</span><span> - </span><span>denn</span><span> v</span><span>iel </span><span>Lesen</span><span>, sowie</span><span> </span><span>Wissen um </span><span>alte </span><span>Mythen </span><span>und </span><span>Geschichten </span><span>gehören auch </span><span>dazu. </span><span>Karl ist </span><span>aber nicht nur ein </span><span>Belesener</span><span>, denn </span><span>so manche </span><span>Frau</span><span> </span><span>erlag schon </span><span>seinem </span><span>Charme</span><span>. Denn</span><span> als</span><span> </span><span>schüchterner </span><span>Ritter der </span><span>lieber der Vergangenheit</span><span> ihre </span><span>Geheimnisse</span><span> </span><span>entreißt</span><span> als sich </span><span>Auf</span><span> </span><span>Turnieren von </span><span>Holzstäben </span><span>von Pferden </span><span>stoßen </span><span>zu lassen</span><span>, </span><span>war </span><span>er etwas </span><span>Besonderes</span><span>.</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Karl hatte </span><span>in seinem </span><span>Leben aber </span><span>auch die </span><span>Chance zu </span><span>beweisen, dass er </span><span>v</span><span>erwalten </span><span>kann, was </span><span>ihm nun </span><span>als </span><span>Stadtplaner </span><span>in </span><span>Schwarzkli</span><span>pp</span><span> </span><span>zugutekommt</span><span>.</span><span> </span><span>Das nimmt </span><span>ihm aber die </span><span>Zeit für</span><span> </span><span>die </span><span>Archäologie, </span><span>weshalb</span><span> er in </span><span>letzter </span><span>Zeit</span><span> oft </span><span>übellaunig </span><span>wirkt</span><span>.</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;color:rgb(54,95,145);text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><u><span lang="de-de" style="font-size:13pt;line-height:24.15px;font-family:Cambria, 'Cambria_EmbeddedFont', 'Cambria_MSFontService', serif;" xml:lang="de-de">Geschichte</span><span style="font-size:13pt;line-height:24.15px;font-family:Cambria, 'Cambria_EmbeddedFont', 'Cambria_MSFontService', serif;"> </span></u></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>“...</span><span>Kap</span><span>itel </span><span>4 - </span><span>Karl von Schluckspechten.</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Es war </span><span>der</span><span> </span><span>v</span><span>ierte </span><span>Monat des </span><span>Jahres </span><span>430</span><span>. Die </span><span>große </span><span>Familie </span><span>des </span><span>Grafen </span><span>Drakonas</span><span> IV </span><span>von </span><span>Schluckspechten </span><span>versammelte sich </span><span>am </span><span>Abend um das </span><span>Bett seiner </span><span>Frau</span><span>, um ihrer</span><span> </span><span>Niederkunft </span><span>beizuwohnen.</span><span> Der </span><span>Raum war</span><span> </span><span>die </span><span>Kemenate der</span><span> Burg im 3</span><span>. </span><span>Stock des zum</span><span> </span><span>Wohnturm </span><span>umgebauten </span><span>Bergfriedes</span><span>.</span><span> </span><span>Die Schreie von</span><span> </span><span>Gundrun</span><span> </span><span>von </span><span>Schluckspechten</span><span>, einer </span><span>bereits </span><span>vierfachen Mutter und guten </span><span>Ehefrau,</span><span> </span><span>hallten von den </span><span>Seidenvorhängen und </span><span>Holzvertäfelungen </span><span>des </span><span>G</span><span>emaches</span><span> </span><span>wider.</span><span> </span><span>Der Graf hielt </span><span>seiner Frau</span><span> die </span><span>Hand, während die Kinder </span><span>zuschauten.</span><span> </span><span>Kunigunde,</span><span> die</span><span> </span><span>älteste</span><span> </span><span>Tochter der </span><span>Familie </span><span>hielt</span><span> </span><span>Brunhilde </span><span>bei der Hand</span><span>,</span><span> </span><span>um auf </span><span>ihre </span><span>jüngere </span><span>S</span><span>chw</span><span>e</span><span>ster</span><span> </span><span>achtzugeben.</span><span> </span><span>Der </span><span>junge</span><span> </span><span>Drakonas</span><span> der V </span><span>schaute wie</span><span> gespannt </span><span>auf den </span><span>Vorgang </span><span>der</span><span> Geburt. </span><span>Die Hebammen sollen </span><span>im nac</span><span>h</span><span> </span><span>hine</span><span>i</span><span>n </span><span>getuschelt haben, ob der </span><span>Junge von der </span><span>Geburt des </span><span>Bruders oder </span><span>vom Blut der eigenen </span><span>Mutter</span><span> so </span><span>begeistert </span><span>war.</span><span> </span><span>Schon mit 6</span><span> Jahren hatte</span><span> der </span><span>älteste </span><span>Junge </span><span>der </span><span>Schluckspechtens</span><span> </span><span>einen </span><span>schlechten </span><span>Ruf. </span><span>Von all diesem</span><span> </span><span>familiären</span><span> </span><span>Gehabe </span><span>bekam das gemeine </span><span>Burgvolk</span><span> </span><span>und </span><span>die </span><span>Bauern aus </span><span>der </span><span>Umgebung nichts</span><span> mit</span><span>.</span><span> </span><span>D</span><span>och</span><span> trotz des </span><span>Regens</span><span> </span><span>standen</span><span> sie </span><span>auf dem zweiten </span><span>Burghof. </span><span>Sie warteten, </span><span>dass die </span><span>Tür </span><span>am Balkon</span><span> der </span><span>Kemenate </span><span>aufginge und der </span><span>Graf </span><span>ihnen,</span><span> wie schon die </span><span>letzten </span><span>male, stolz </span><span>sein </span><span>jüngstes Kind </span><span>präsentieren würde.</span><span> </span><span>Gundruns</span><span> Schrei</span><span>e</span><span> </span><span>übertönten </span><span>selbst </span><span>hier </span><span>unten </span><span>das Geräusch</span><span> des </span><span>Regens, </span><span>bis ihre </span><span>starke </span><span>Stimme</span><span> verstummte</span><span>. </span><span>Kurz darauf </span><span>hörte man </span><span>ein Kind </span><span>kreischen,</span><span> </span><span>d</span><span>och niemand </span><span>öffnete</span><span> in</span><span> diese</span><span>r</span><span> </span><span>Nacht </span><span>die </span><span>Balkontür zum</span><span> </span><span>Hof.</span><span> Das </span><span>Volk</span><span> </span><span>erschauderte als </span><span>das </span><span>Schreien</span><span> des </span><span>Kindes vom</span><span> Wehklagen des </span><span>Grafen </span><span>übertönt </span><span>wurde.</span><span> </span><span>Und </span><span>n</span><span>iemand</span><span> öffnete diese Nacht die Balkontür zum Hof</span><span>, </span><span>niemand sah </span><span>das Kind und die Bauern </span><span>zogen </span><span>ab. </span><span>Sie würden in ihren </span><span>Dörfern</span><span> </span><span>Geschichten</span><span> vom </span><span>Krüppelsohn des </span><span>Grafen erzählen, bei </span><span>dessen </span><span>Geburt die </span><span>Mutter</span><span> </span><span>starb. </span><span>So mancher </span><span>vermutete </span><span>eine Strafe </span><span>von </span><span>höherer </span><span>Ebene</span><span> und </span><span>manch </span><span>anderer</span><span> schlechte </span><span>Ernte</span><span> </span><span>oder </span><span>sogar Krieg</span><span>...”</span><span> </span><span>- </span><span>Auszug </span><span>aus </span><span>Band </span><span>23 </span><span>“</span><span>Chronik des Hauses </span><span>Schluckspechten” </span><span>zusammengetragen </span><span>von </span><span>Priester </span><span>Desmond</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

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		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;font-style:italic;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Die besonderen Umstände von Karls Geburt sollten seine frühe Kindheit stark prägen. Der Graf, sein Vater, verlor die Liebe zu seinen Kindern mit Ausnahme zu </span><span>Drakonas</span><span> V, wodurch der Junge Karl als Spielball seiner Geschwister endete. Sein Bruder Dieter versuchte ihn mit der Hilfe von Kunigunde zu beschützen. Nicht selten spielten die beiden vor der Burgkapelle oder Bibliothek, um nicht zuzulassen, dass </span><span>Drakonas</span><span> V zu Karl kommen könnte. Mit vier Jahren brachte Priester Desmond in diesen Räumen Karl das Lesen und Schreiben bei, sowie die Geschichte des Hauses Schluckspechten und der Welt. Karl war wissbegierig und lernte schnell, doch </span><span>Drakonas</span><span> V erhielt bald schon den Ritterschlag und nahm den Elfjährigen Dieter mit sich, um auch aus ihm einen Ritter zu machen. So hatte Karl nicht viele männliche Bezugspersonen, trotzdem mied er seine Schwestern. </span><span>Drakonas</span><span> V manipulierte beide Schwestern oft, um Karl zu schaden. Karl entdeckte mit zehn Jahren die Archäologie für sich und bereiste mit Priester Desmond einige alte Ruinen. Doch mit fünfzehn Jahren war die Ruhe vorbei. Dieter kehrte, zum Ritter geschlagen, zurück und sollte Karl zum Ritter ausbilden. Währenddessen</span><span> wu</span><span>rde </span><span>D</span><span>rak</span><span>onas</span><span> V von seinem Vater gelehrt wie ein Graf zu sein hat. Zu lernen wie man Kämpft viel Karl sehr schwer. Ein Jahr lang übte er mit Dieter auf dem Burghof, bevor beide ihre Wanderjahre antreten wollten. Sie reisten ein Jahr durch das Land und kehrten nur für die Verlobu</span><span>ng </span><span>von </span><span>D</span><span>rak</span><span>onas</span><span> V mit der Tochter eines anderen Grafen, Isabelle von Eisenstein, zurück an den Väterlichen Hof. </span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

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		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>“Es war ein Festmahl ohne Gleichen! Die beiden Industriegiganten Graf von Eisenstein und der Herr von Schluckspechten speisten an einer Tafel, um die Verbindung beider Häuser zu feiern. Das Festbankett beinhaltete alles von gefülltem Fasan über beste Weine bis hin zu ausgefallen Delikatessen. Viel interessanter als die Gerichte, die auf dem Tisch lagen, waren wohl die Gäste, die darum saßen. Der hohe Tisch war beiden Grafen, der Gemahlin von Graf Eisenstein, seiner Tochter Isabelle und </span><span>Drakonas</span><span> V vorbehalten. Die junge Isabelle, gerade mal im Alter von 17, sah hinreißend aus, auch wenn </span><span>Drakonas</span><span> V mit seiner düsteren Miene </span><span>seinem blutigen Steak</span><span> wohl mehr Aufmerksamkeit schenkte. </span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Senkrecht zu </span><span>diesem Hohen </span><span>Tisch </span><span>w</span><span>ar eine </span><span>l</span><span>ange Tafel</span><span> aufgestellt</span><span>. </span><span>In </span><span>der </span><span>Sitzordnung gab </span><span>es einige </span><span>Besonderheiten.</span><span> </span><span>Entgegen </span><span>der </span><span>vorgeschriebenen Sitzordnung</span><span> </span><span>saßen sich </span><span>der Ritter </span><span>Dieter und seine </span><span>Schwester </span><span>Kunigunde </span><span>gegenüber</span><span>. Dieter </span><span>h</span><span>a</span><span>tte </span><span>d</span><span>arauf </span><span>beharrt, nachdem </span><span>er ein Jahr </span><span>lang </span><span>mit seinem </span><span>Knappen </span><span>nur in der </span><span>Wildnis </span><span>gestreift sei,</span><span> </span><span>nun der </span><span>Familie </span><span>besonders </span><span>nahe sein zu </span><span>wollen. </span><span>Brunhilda</span><span> saß </span><span>dem </span><span>Grafen </span><span>Etragon</span><span> III </span><span>einem </span><span>mürrischen Vasallen</span><span> </span><span>ihres </span><span>Vaters </span><span>gegenüber</span><span>. </span><span>Der hohe Herr </span><span>Etragon</span><span> </span><span>ließ</span><span> </span><span>selten </span><span>eine </span><span>Chance </span><span>entgleiten um </span><span>den </span><span>Ruhm seines </span><span>Hauses und </span><span>was für eine </span><span>Zeitverschwendung</span><span> das </span><span>hier wäre zu </span><span>erwähnen. Die </span><span>junge</span><span> </span><span>Dame </span><span>Brunhilda</span><span> </span><span>blieb</span><span> davon </span><span>ungerührt. Entgegen </span><span>ihrer </span><span>sonst so </span><span>frohen und </span><span>schnippischen</span><span> Art, </span><span>blieb sie </span><span>an </span><span>diesen </span><span>Abend </span><span>s</span><span>till. </span><span>Der Puder </span><span>auf </span><span>i</span><span>hrer Wange</span><span> </span><span>konnte den </span><span>roten</span><span> </span><span>Abdruck einer </span><span>Ohrfeige </span><span>nur schwer </span><span>verstecken. </span><span>Ihr Vater soll </span><span>sie</span><span> wohl</span><span> geschlagen </span><span>haben, nachdem </span><span>sie Gerüchte über </span><span>Ritter </span><span>Dieter </span><span>und </span><span>ihre Schwester </span><span>Kunigunde in </span><span>Umlauf </span><span>gebracht haben soll</span><span>.</span><span> </span><span>Am Ende der </span><span>Tafel, </span><span>unter </span><span>der Galerie</span><span> der </span><span>Musikanten</span><span>,</span><span> </span><span>wurde </span><span>Karl </span><span>neben einem </span><span>nicht </span><span>angezündeten </span><span>Kerzenständer </span><span>untergebracht</span><span>. </span><span>Er speiste im </span><span>Dunkeln und </span><span>mit </span><span>dröhnendem </span><span>Lärm</span><span> in den Ohren</span><span>. </span><span>N</span><span>achdem die </span><span>Bänke und Tafeln </span><span>wegeräumt</span><span> </span><span>waren </span><span>begann eine </span><span>Gesprächsrunde</span><span>.</span><span> In</span><span> </span><span>der Gesprächsrunde</span><span> </span><span>genossen </span><span>viele Vasallen und </span><span>j</span><span>unge Damen </span><span>Karls </span><span>Gesellschaft</span><span> und </span><span>waren </span><span>verwundert</span><span>, dass</span><span> </span><span>Karl kein </span><span>Ungeheuer</span><span> </span><span>war,</span><span> </span><span>das seine </span><span>eigene Mutter getötet </span><span>hätte, wie </span><span>es das </span><span>gemeine Volk </span><span>behauptete. </span><span>Diesen Aberglauben hatte </span><span>Karl auch </span><span>schon der </span><span>Dorfbevölkerung </span><span>austreiben können </span><span>als er mit </span><span>Dieter durch die </span><span>Lande </span><span>zog. </span><span>Dieter </span><span>erzählte</span><span> </span><span>sogar eine </span><span>Geschichte</span><span>,</span><span> in </span><span>der</span><span> ein </span><span>Waschweib in </span><span>Karls</span><span> </span><span>Zuber </span><span>gestiegen sein </span><span>soll</span><span>.</span><span> </span><span>“ </span><span>- </span><span>Auszug aus Band </span><span>24</span><span> “Chronik des Hauses Schluckspechten” zusammengetragen von Priester Desmond</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;font-style:italic;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Am Morgen nach der Verlobung konnte Dieter seinen Knappen nicht am Schwert schulen, denn er wurde zu einem Gespräch mit seinem Vater gerufen. Sein Bruder </span><span>Drakonas</span><span> V übernahm daraufhin die Ausbildung. Ihm gefiel es jedoch nicht, wie gut sich Karl in der Gesellschaft vom Vorabend gemacht hatte und erteilte ihm eine bleibende Lektion mit einem glühenden Schürhaken. “Nun können die Leute nur schwer übersehen, dass du ein Monster bist”, soll der junge </span><span>Drakonas</span><span> V zu seinem Bruder gesagt haben. Dieter und Karl zogen schon sehr bald wieder von dannen, aber nicht für sehr lange. Ein Jahr später fand sie ein Bote. Sie hatten es schon durch das Verhalten der Dörfler erahnt, aber ihr Vater wurde auf einem Jagdausflug verletzt und lag seit einem Monat im Koma. In den darauffolgenden Wochen haben sich der neue Graf </span><span>Drakonas</span><span> V und </span><span>Etragon</span><span> III zerstritten und </span><span>Drakonas</span><span> V rief den Krieg aus. Dieter sollte nun Die Volksmilizen aus den Dörfern versammeln und sich mit Karl wieder auf Burg Schluckspechten einfinden. Ein Heer aus den sechs Dörfern der Grafschaft, von fast 50 Mann, begleitete beide zur Burg, wo sich einige Truppen von Haus Eisenstein und  aus dem Hause Hammerschlag bereits vereint hatten. Karl bekam wenig vom militärischen Brimborium mit. Für ihn stand nun ein wichtiges Ereignis an. Die Burg Schluckspechten brauchte einen Verwalter und </span><span>Drakonas</span><span> V wollte Dieter mit sich nehmen. Dieter schlug Karl also frühzeitig zum Ritter und so konnte er von </span><span>Drakonas</span><span> V zum Verwalter der Burg und der Ländereien der Grafschaft ernannt werden. Die Truppen zogen bald ab und Karl waltete seines Amtes. Trotz des Krieges schaffte Karl es die Wirtschaft anzukurbeln und die Dörfer vor Überfällen, ja sogar die Burg vor einer Raubritterbande mitsamt Belagerungsgeräten zu schützen. Die Raubritter dachten das Land sei schutzlos, wo doch alle Kräfte und Verbündete gegen </span><span>Etragon</span><span> III marschierten. Mit Karl haben sie aber nicht gerechnet. In diesen zwei Jahren wuchs seine </span><span>Bebliebtheit</span><span> sowohl beim Volk und seinen Schwestern als auch bei der Verlobten von </span><span>Drakonas</span><span> V. </span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>“Nach</span><span> </span><span>einigen </span><span>Erfolgen auf </span><span>freiem Feld</span><span> </span><span>erlitt </span><span>das </span><span>Heer von </span><span>Drakonas</span><span> </span><span>V vor</span><span> Burg </span><span>Etragon</span><span> </span><span>eine Niederlage </span><span>und </span><span>zog </span><span>sich in</span><span> den </span><span>n</span><span>ahen </span><span>R</span><span>oten </span><span>Wald zurück</span><span>. H</span><span>ier </span><span>wurden </span><span>sie von </span><span>einem </span><span>Ausfall der </span><span>Burgbesatzung</span><span> </span><span>überrascht. </span><span>Nach dieser </span><span>weiteren</span><span>, nun </span><span>vernichtenden </span><span>Niederlage</span><span>,</span><span> </span><span>floh </span><span>Drakonas</span><span> </span><span>V mit</span><span> </span><span>seinem Gefolge zurück zur</span><span> </span><span>Stammburg </span><span>seiner </span><span>Familie</span><span>.</span><span> Er fand </span><span>das Land </span><span>entgegen </span><span>seinen</span><span> </span><span>Erwartungen </span><span>florierend</span><span> und die </span><span>Burg </span><span>mächtiger </span><span>den</span><span>n</span><span> </span><span>Jeh</span><span> vor.</span><span> Dies </span><span>muss den </span><span>j</span><span>ungen Grafen </span><span>erzürnt haben. </span><span>Denn e</span><span>r </span><span>enthob</span><span> Karl, </span><span>seinen </span><span>Bruder</span><span>,</span><span> aus dem </span><span>Amt </span><span>des </span><span>Burgvogtes</span><span> und gab</span><span> ihm </span><span>stattdessen </span><span>die alte Ruine der Burg</span><span> </span><span>Schwarzmotte</span><span>, </span><span>sowie den </span><span>alten </span><span>Priester </span><span>Desmond</span><span>,</span><span> ein </span><span>Gefolge </span><span>von </span><span>B</span><span>ediensteten und zwei </span><span>Wachen. </span><span>Drakonas</span><span> V</span><span> </span><span>wollte Karl wohl </span><span>loswerden.</span><span> </span><span>Karl genoss </span><span>es </span><span>im </span><span>Exil</span><span> auf </span><span>seiner</span><span> eigenen</span><span> Burg.</span><span> </span><span>Er </span><span>begann </span><span>Ausgrabungen an </span><span>den </span><span>Ruinen </span><span>und merkte </span><span>schnell, </span><span>dass </span><span>der </span><span>Wohnturm, der </span><span>ihm als </span><span>Burg gegeben </span><span>wurde</span><span>,</span><span> </span><span>auf den </span><span>Ruinen einer </span><span>älteren und mächtigeren </span><span>Festung </span><span>stand. </span><span>“</span><span> </span><span>-  </span><span>A</span><span>uszug aus Band </span><span>26</span><span> “Chronik des Hauses Schluckspechten</span><span>”</span><span> </span><span>zusammengetragen von Priester Desmond</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;font-style:italic;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Karls Ausgrabungen dauerten </span><span>zwe</span><span>i Jahre lang an. Er nutzte die Zeit auch um sich in Schwarzmotte einzurichten. Es fehlte ihm an nichts, bis auf die beste Freundin, die er jemals hatte, Isabelle Eisenstein. Er vermisste auch seinen Bruder Dieter und natürlich seine Schwestern. Er hörte von Kunigundes Vermählung mit jemandem aus Haus Axtkreuz und dass die daraus entstandenen neuen Truppen den Krieg zugunsten seines Bruders entschieden haben sollen. Kunigunde und Dieter taten ihm irgendwie leid, aber alles in allem war er mit den Entwicklungen sehr zufrieden.</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;font-style:italic;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Eines </span><span>Tages </span><span>brachten </span><span>die </span><span>Wachen </span><span>eine Person</span><span>, gehüllt</span><span> in eine</span><span>n M</span><span>a</span><span>ntel</span><span>,</span><span> </span><span>in seinen</span><span> Ritter</span><span>s</span><span>aal</span><span>.</span><span> </span><span>Karl </span><span>erkannte die </span><span>Frau</span><span> </span><span>die die Wachen </span><span>mit sich </span><span>führten. </span><span>Er schickte </span><span>beide auf </span><span>ihre Posten </span><span>zurück und </span><span>begrüßte </span><span>Isabelle </span><span>Eisenstein</span><span>. </span><span>Drakonas</span><span> V</span><span> </span><span>sei</span><span> grausam zu</span><span> ihr </span><span>gewesen und </span><span>würde auf eine </span><span>Hochzeit</span><span> drängen. </span><span>Karl nahm </span><span>sie bei</span><span> sich auf</span><span> und </span><span>zeigte </span><span>ihr </span><span>seine</span><span> </span><span>Entdeckungen.</span><span> </span><span>Dabei stießen beide auf einen </span><span>Schrein des </span><span>Geisterglaubens</span><span>. </span><span>Beide </span><span>k</span><span>amen</span><span> sich immer </span><span>näher. </span><span>Isabelle wollte</span><span> von Desmond </span><span>sogar die</span><span> </span><span>Verlobung mit </span><span>Drakonas</span><span> </span><span>V aufheben</span><span> </span><span>lassen</span><span>, sodass</span><span> </span><span>s</span><span>ie und Karl</span><span> </span><span>dann vor </span><span>dem Angesicht </span><span>der </span><span>Geister den </span><span>Bund </span><span>der Ehe eingehen</span><span> könnten</span><span>. </span><span>Doch daraus </span><span>sollte nichts </span><span>werden.</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;font-style:italic;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Eine der </span><span>Wachen die</span><span> </span><span>Drakonas</span><span> V</span><span> Karl </span><span>mitsand</span><span>,</span><span> </span><span>verriet dem </span><span>Grafen</span><span> vom </span><span>“</span><span>Raub</span><span>”</span><span> seiner </span><span>Versprochenen. </span><span>Erbost </span><span>darüber</span><span> </span><span>schickte </span><span>Drakonas</span><span> V</span><span> </span><span>seinen vertrauenswürdigsten </span><span>Ritter </span><span>Dieter, mit </span><span>einem kleinen</span><span> </span><span>Trupp Soldaten </span><span>nach </span><span>Schwarzmotte</span><span>.</span><span> </span><span>Er </span><span>versprach </span><span>Dieter</span><span> ihn </span><span>zu den </span><span>Hammerschlags</span><span> zu </span><span>Kunigunde zu </span><span>schicken</span><span>.</span><span> </span><span>Dafür</span><span> </span><span>sollte </span><span>Dieter </span><span>Karl</span><span> mit einem </span><span>vergifteten</span><span> </span><span>Dolch </span><span>töten</span><span>.</span><span> Dieter </span><span>schrieb </span><span>Kunigunde davon in einem </span><span>Brief und </span><span>machte</span><span> </span><span>sich mit dem </span><span>Fußvolk </span><span>auf nach </span><span>Schwarzmotte</span><span>.</span><span> </span><span>Die Wachen </span><span>von </span><span>Schwarzmotte öffneten </span><span>Dieter </span><span>g</span><span>erne das </span><span>Tor, doch </span><span>auch wenn Karl kein </span><span>Kämpfer </span><span>war</span><span>, </span><span>konnte er den</span><span> auf ihn zustürmenden</span><span> </span><span>Ritte</span><span>r</span><span> </span><span>mit </span><span>eine</span><span>r</span><span> Pieke </span><span>abwehren. </span><span>Es war eine </span><span>tö</span><span>d</span><span>liche </span><span>Wunde und </span><span>e</span><span>he </span><span>Karl </span><span>wusste,</span><span> </span><span>wen er das </span><span>aufspießte, war </span><span>er schon ein </span><span>Brudermörder. Isabelle </span><span>verbürgte</span><span> sich </span><span>für Karl </span><span>und er wurde</span><span> zurück in des</span><span> Verließ</span><span> der Stammburg </span><span>geschickt</span><span>. </span><span>Kunigunde</span><span> hörte</span><span> von </span><span>Dieters </span><span>Tod und wusste</span><span>, niemand würde </span><span>Drakonas</span><span> </span><span>V </span><span>nun davon </span><span>abhalten, den </span><span>Vater, der </span><span>noch </span><span>immer im</span><span> Koma </span><span>lag</span><span> zu </span><span>töten</span><span>. So schrieb sie </span><span>ihrer </span><span>Schwester</span><span> </span><span>ihre </span><span>Vermutung.</span><span> </span><span>Brunhilde </span><span>sah,</span><span> wie </span><span>Drakonas</span><span> </span><span>V immer </span><span>mehr und mehr den En</span><span>tschluss fasste zur </span><span>Tat</span><span> zu schreiten </span><span>und </span><span>so handelte </span><span>sie</span><span>...</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>“In der mondlosen Nacht des Jahres 462 alter- oder dem Jahr 12 neuer Zeitrechnung schlich sich </span><span>Brunhilda</span><span> von Schluckspechten aus ihrem Schlafgemach, kleidete sich an und machte sich auf zum Kerker. Gegen einen Beutel Gold gab ihr der Kerkermeister die Schlüssel und widmete sich wieder aufmerksam seinem Vodka. </span><span>Brunhilda</span><span> ging die nassen, kalten Mauern entlang, bis sie einen Einäugigen in einer Zelle sah. Er war schmutzig und ausgemergelt, doch sein Grünes Auge funkelte sie an. </span><span>Brunhilda</span><span> spürte, er hatte sie erkannt. Es war Karl der vor ihr auf dem Stroh der Zelle hockte. Sie befreite ihn, gab ihm seine Kleidung und erzählte ihm, dass sie </span><span>Drakonas</span><span> V schon seit Tagen beobachtete und was er zu einer Sängerin im Thronsaal sagte. Er behauptete ab Mitternacht sei er unumstößlich Graf. Während </span><span>Brunhilda</span><span> ihre Erzählung schloss, schlug die Turmuhr 11. </span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Karl machte sich </span><span>frisch und </span><span>verbarg sich </span><span>dann im </span><span>Zimmer</span><span> seines Vaters</span><span>, wo sich </span><span>die Medikusse nun </span><span>schon </span><span>seit </span><span>Jahren um </span><span>den im Koma </span><span>liegenden Graf</span><span> </span><span>kümmerten</span><span>. </span><span>Nach einigen </span><span>Minuten sah er </span><span>durch den </span><span>Fackelschein des Flures, dass</span><span> die Tür</span><span> </span><span>geöffnet </span><span>wurde </span><span>und </span><span>spürte</span><span>, wie </span><span>jemand das </span><span>G</span><span>emach </span><span>betrat</span><span>.</span><span> </span><span>Es war sein, ihm </span><span>verbliebener</span><span> Bruder</span><span>, der mit einem </span><span>Dolch über </span><span>dem </span><span>Krankenbett des </span><span>Vaters </span><span>stand. </span><span>Gerade als </span><span>Drakonas</span><span> V</span><span> ausholte,</span><span> stürzte </span><span>Karl sich </span><span>auf ihn </span><span>und </span><span>entriss</span><span> ihm </span><span>mit einem </span><span>zuvor ungehörten </span><span>Kampfesschrei den </span><span>Dolch</span><span>. </span><span>Es muss </span><span>dieser</span><span> Schrei gewesen </span><span>sein, der </span><span>seinen Vater </span><span>weckte.</span><span> </span><span>Der Graf </span><span>erhob sich</span><span> und </span><span>sah</span><span> Karl mit einem </span><span>Doch über</span><span> seinem </span><span>liebsten </span><span>Sohn</span><span>.</span><span> </span><span>“</span><span> -</span><span> </span><span>Auszug aus Band </span><span>27</span><span> “Chronik des Hauses Schluckspechten</span><span>”</span><span> </span><span>zusammengetragen von Priester Desmond</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;font-style:italic;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Karl wurde </span><span>öffentlich </span><span>bestraft. </span><span>Seine Hand</span><span>,</span><span> mit der </span><span>er </span><span>den </span><span>Grafen </span><span>“töten</span><span>”</span><span> wollte</span><span>, </span><span>wurde ihm </span><span>abgehackt</span><span> und er </span><span>sollte nun die </span><span>Grafschaft </span><span>mit allen die ihm</span><span> </span><span>folgen </span><span>wollten </span><span>auf ewig</span><span> </span><span>verlassen</span><span>.</span><span> Einige </span><span>Dörfler </span><span>und der </span><span>Priester</span><span> </span><span>Desmond </span><span>folgten</span><span> </span><span>ihm bereitwillig. </span><span>Sein </span><span>Gefolge</span><span> </span><span>bestand bald </span><span>aus 20 </span><span>Mann und </span><span>Brunhilda</span><span> </span><span>gab</span><span> </span><span>ihm, bevor er abreiste</span><span>,</span><span> noch</span><span> etwas mit.</span><span> </span><span>Sie hatte es aus</span><span> der </span><span>Väterlichen </span><span>Schatzkammer gestohlen. </span><span>E</span><span>in</span><span> </span><span>altes </span><span>Familien Erbstück</span><span> – Die eiserne Hand</span><span>.</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;font-style:italic;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Karl trug </span><span>diese </span><span>Prothese </span><span>fortan</span><span> und </span><span>führte sein </span><span>Gefolge </span><span>in die neue </span><span>Welt. </span><span>Hier </span><span>k</span><span>onvertierte er zum </span><span>Geisterglauben</span><span> </span><span>und errichtete</span><span> ein </span><span>Gasthaus</span><span>. Eines </span><span>Tages </span><span>erreichten</span><span> ihm </span><span>Gerüchte über eine</span><span> Hexe an den </span><span>nahen</span><span> </span><span>schwarzen Klippen</span><span> </span><span>und er </span><span>entschloss </span><span>sich</span><span> sie</span><span> </span><span>auf</span><span>zusuchen</span><span> und </span><span>falls</span><span> sie </span><span>eine </span><span>G</span><span>efahr</span><span> für ihn und </span><span>seine Leute</span><span> </span><span>darstellen</span><span> sollte,</span><span> zu vernichten</span><span>. </span><span>Die Hexe </span><span>war </span><span>tatsächlich </span><span>gefährlich</span><span>, aber </span><span>nur für ihre </span><span>Feinde. </span><span>Tyra die </span><span>Erzm</span><span>agierin </span><span>des</span><span> </span><span>schwarzen </span><span>Turms</span><span> und </span><span>Karl</span><span> </span><span>verbündeten </span><span>sich. </span><span>Gemeinsam </span><span>begründeten </span><span>sie </span><span>die </span><span>Gemeinde </span><span>Schwarzklipp, wo </span><span>Karl </span><span>als </span><span>Stad</span><span>t</span><span>planer </span><span>und </span><span>Stadthalter die </span><span>Verwaltungsgeschäfte</span><span> </span><span>übernahm.</span><span> </span><span>Hier sitzt er nun</span><span> </span><span>täglich</span><span> in </span><span>seiner </span><span>b</span><span>escheidenen </span><span>Hütte</span><span> </span><span>und muss </span><span>mit Papierkram </span><span>vorliebnehmen</span><span>, </span><span>obwohl er doch </span><span>lieber </span><span>weiter</span><span> </span><span>forschen </span><span>würde, um den</span><span> </span><span>Geisterglauben zu </span><span>verstehen, den </span><span>er und Isabelle so</span><span> sehr</span><span> liebten</span><span>.</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>

	<div>
		<p style="font-weight:normal;font-style:normal;vertical-align:baseline;background-color:transparent;text-align:left;margin-left:0px;margin-right:0px;padding-left:0px;padding-right:0px;text-indent:0px;">
			<span style="color:#ecf0f1;"><span lang="de-de" style="font-size:11pt;font-style:italic;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;" xml:lang="de-de"><span>Karl</span><span> soll </span><span>jedoch nicht </span><span>Lange </span><span>Ruhe</span><span> </span><span>mit </span><span>seinen </span><span>Papieren haben,</span><span> denn ein neues Abenteuer </span><span>wartet </span><span>sicher </span><span>schon auf ihn</span><span>....</span></span><span style="font-size:11pt;line-height:20.7px;font-family:Calibri, 'Calibri_EmbeddedFont', 'Calibri_MSFontService', sans-serif;"> </span></span>
		</p>
	</div>
</div>]]></description><guid isPermaLink="false">5106</guid><pubDate>Sat, 07 Jan 2023 14:34:35 +0000</pubDate></item><item><title>CB Rulmaru Eisenfaust</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5102-cb-rulmaru-eisenfaust/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:center;">
	<u><strong>Steckbrief:</strong></u>
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	    Name des Charakters: Rulmaru Eisenfaust<br />
	    Geschlecht: männlich<br />
	    Volk: Zwerg <br />
	    Geburtsjahr:  401 nach alter Zeitrechnung <br />
	     Alter: 65<br />
	    Größe: 1,43m <br />
	    Haarfarbe: Haselnussbraun <br />
	    Augenfarbe: Blau <br />
	    Herkunft: Eisengarten <br />
	    Wohnort: Weisskamm<br />
	    Stellung: Chef der Gilde Lost Souls <br />
	    Profession: Schmied<br />
	    Eltern: Vater: Rollo Eberzahn    Mutter: Varia Stallstimme <br />
	    Geschwister: Einzelkind <br />
	    Glaube: Geisterglaube (Irat Geist: Bär)
</p>

<p style="text-align:center;">
	<br /><u><strong>2. Das Aussehen:</strong></u>
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	Der Körperbau von Rulmaru ist stämmig muskulös. Seine Haarfarbe ist Haselnussbraun. Er besitzt tiefblaue Augen wie ein Tansanit. Seine Nase ist breit durch zahlreiche Wirtzhausschlägereien. Sein Hände sind mit dicken Schwielen überzogen und seine Arme sind muskulös von seiner Arbeit. Er ist mit einem Meter dreiundvierzig recht Groß für sein Volk.  Er gehört zu den Zwergen. Rulmaru trägt für gewönlich ein graues Wollhemd, darüber eine abgewetzte Lederweste. Er schmückt seine Hände mit schlichten Stahlringen. Weiterhin trägt er eine mit Kettenringen verstärktes Beinkleid und schwere Lederstiefel. Um seine Hüfte zieht sich ein dicker Ledergürtel welcher mit Nieten bedeckt ist. Dieser hält eine Tasche mit Bolzen. 
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	<img alt="Lukas090200" data-ratio="162.03" width="158" src="https://visage.surgeplay.com/full/192ae964b2654940a8a96db0bc9725c5?tilt=0" /></p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	<u><strong>3. Der Charakter:</strong></u>
</p>

<p style="text-align:center;">
	<br />
	 Rulmaru  ist ein sehr offen und ehrlicher Zwerg der Stolz auf sein Volk und seine Herkunft ist. Er geht mit offenen Augen durch die Welt und saugt alles Wissen was ihm einen Nutzen bringt, in sich auf. Er ist sehr sensibel wenn es um die Würde der Toten geht, da er seine Eltern früh verloren hat. Er besitzt ein  Gespühr wenn ein gutes Geschäft in der Luft liegt, was er auch meistens nutzt. Er ist mit seinem Geld nicht sparsam, sonder steckt es in lukrative Geschäfte. Weiterhin verspürt er einen starken Draht zu den  Geistern, vor Allem zu den Irat die er respektvoll anbetet. Die Jagd macht ihm Spaß und er scheut sich auch nicht zu Töten, egal ob Tier, denkendes Wesen oder Schattenkreatur. Rulmaru arbeitet meist viel und die Qualität seiner Arbeit ist auch hervorragend. Er ist brüderlich zu seinen GildenMitgliedern, was einen starkes Bündnis der Freundschaft und des Respektes erzeugt. Weiterhin ist er allen Schattenkreaturen hasserfüllt gegenüber eingestellt, da sie seine Eltern töteten. Rulmaru  erfreut sich schon an den kleinsten Dingen des Lebens, wie einem schönen Tag oder eine leckeren Malzeit. Er zieht Raufereihen magisch an, und was er eigentlich nicht mag. Seinem Leben fehlt nur noch eine Frau, die es ihm versüßen würde. Seine Geschwätzigkeit ist ab und zu nervig. Sonst freut sich jeder seine Bekanntschaft gemacht zu haben.
</p>

<p style="text-align:center;">
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	<u><strong>4. Die Geschichte:</strong></u>
</p>

<p style="text-align:center;">
	<br />
	Meine Geschichte begann in einer stürmischen Winternacht des Jahres 401 nach alter Zeitrechnung. Meine Mutter bekam mich in den Hallen unseres Stammes in unserem Heim. Unter lautem Gestöhne und Geschrei erblickte ich das erste Licht der Welt. Es war der 5 Tages des Monats. Ich war schon in den ersten Momenten meines noch zarten Lebens ein kräftiges Kind, was ich durch wildes Schreien meinerseits verkündete. 
</p>

<p style="text-align:center;">
	So wie es Sitte und Brauch ist bekam ich meinen Namen erst nach dem siebten Tag, den ich überlebte. Ab diesem Zeitpunkt würde ich Rulmaru gerufen werden. Meine ersten 10 Lebensjahre verbrachte ich mit dem Lernen unserer Bräuche und Sitten sowie den respektvollen Umgang mit unseren Toten und deren Ehrung. Ich merkte schon früh wie Stolz meine Eltern und Verwandten waren, auf das was unser Volk sich in den Jahrhunderten aufgebaut hatte. 
</p>

<p style="text-align:center;">
	Nach dem Erreichen des 15. Lebensjahres wurde ich für 5 Jahre zu einem Schamanen gegeben, um die unterschiedlichen Geister kennenzulernen. Nachdem die 5 Jahre vergangen waren würde ich zur finalen Prüfung der Geister vorgeschlagen. Ich musste mich zuerst in die Eingeweide des Bergmassivs vorkämpfen, um aus den Tiefen eine weiß-grüne Flamme zu bergen, die auf einem Lavasee brannte. Danach musste ich in eine sechseckige Kammer absteigen und mit dem mitgebrachten Feuer eine Schale entzündet. Die Flammen warfen ein geisterhaftes Licht auf die 6 in der Wand eingelassenen Edelsteine. Dann schlugen Blitze aus der Wand in mich ein und kurz bevor ich in Ohnmacht viel, sah ich einen Bären vor mir stehen. Als ich zu mir kam und unseren Schamanen fragte, was das zu bedeuten hat, sagte er mir, dass der Geist Irat ab sofort mein Schutzgeist sei.  Als ich dies erfuhr spürte ich, wie mich eine neue Kraft durchströmte.
</p>

<p style="text-align:center;">
	Mit 25 Jahren begann ich meine Ausbildung zum Schmied. Diese absolvierte ich aber nicht in meiner Heimat. Ich ging in die Lehre zu einem großen Schmiedemeister. Dieser Meister hies mich jeden Tag Kohlesäcke schleppen, den Blasebalg betätigen oder aus dem Tal Wasser holen, um das Eisen zu kühlen. Nach diesen zwei anstrengenden Jahren war mein Körper gestählt von der harten Arbeit . Als erstes brachte er mir die Grundlagen bei, die ich mir wie ein Bessesener einprägte. Dieses tat ich 4 Jahre lang. Als mein Meister sah, das ich sie verstand, gab er mir die Erlaubnis kleinere Werkstücke anzufertigen, wie Nägel für Balken oder Steinmetzhämmer. Nach und nach verbesserte ich meine Fähigkeiten und mein Geschick. Bis ich komplizierte und aufwändige Arbeiten wie das Schmieden einer Rüstung oder das Erschaffen einer Kriegsaxt  beherrschte. Eines Tages kam mein Meister zu mir und meinte ich währe soweit für meine Meisterprüfung. Meine Aufgabe war es, eine aufwändige Rüstung herzustellen, welche normalerweise 3 Monate beansprucht. Er sagte, wenn ich es hinbekommen würde, sie in 3 Tagen herzustellen, könne er mir nichts mehr beibringen und ich wäre dann ein Meister des Schmiedens.  Als ich fast fertig war, zerbrach mir mein Hammer. Es fehlten nur noch 3 Hammerschläge um die Rüstung fertig zu stellen. Ich nahm meinen ganzen Zorn zusammen und spürte auf einmal wie eine Kraft mich durchströmte. Ich ballte die Hand zur Faust und versetzte dem Metall noch die 3 Hiebe mit der bloßen Hand. Mein Meister war sehr zufrieden mit meiner Arbeit und ich beendete nicht nur meine Lehre sondern erhielt auch noch den Ehrentitel Eisenfaust. Ab diesen Tag nannte man mich Rulmaru Eisenfaust. 
</p>

<p style="text-align:center;">
	Danach verwandte ich 4 Jahre meines Lebens darauf, mir in meinem Heimatdorf eine eigene Schmiede aufzubauen. Welche ich hegte und pflegte. So kam ich an ein kleines Vermögen und konnte damit so manchem Wunsch nachgehen. Wie zum Beispiel das experimentieren mit Alkohol um neue Sorten herzustellen. 
</p>

<p style="text-align:center;">
	In meinem 44. Lebensjahr wurde ich von meinem Stamm eingezogen, um meinen Wehrdienst abzuleisten. Für diesen wurde ich unterwiesen in den Fächern Axtkampf, Armbrustschiesen und Taktik. Ich zeigte Talent mit der Armbrust, daher wurde ich speziell an dieser zu einem Armbrustschützen ausgebildet. Als einer der Jahrgangsbesten, würde ich für eine Erkundungs Mission einer neuen Welt auserkoren. Wir brachen zu 10 auf, aber nur 6 Leute schafften es zum Portal. Als ich die andere Seite betrat  stellte ich fest, dass all meine anderen Kameraden wie vom Erdboden verschluckt waren. Ich machte mich auf die Suche nach ihnen und suchte insgesamt 2 Jahre lang, fand aber niemanden von meiner Sippe. Daher beschloss ich an die Stelle zurückzukehren und mich dort niederzulassen, falls eines Tages doch noch jemand aus meiner Sippe hier durchkommen sollte. <br />
	 
</p>

<p style="text-align:center;">
	Das ist meine Geschichte<br />
	Mit freundlichen Grüßen<br />
	Rulmaru Eisenfaust <br />
	(Lukas)
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5102</guid><pubDate>Thu, 05 Jan 2023 22:25:51 +0000</pubDate></item><item><title>Charakatersteckbreif Godur</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5099-charakatersteckbreif-godur/</link><description><![CDATA[
<p>
	Godur
</p>

<p>
	Geschlecht Männlich 
</p>

<p>
	Spezies : Zwerg
</p>

<p>
	Geboren: 20 Jahre vor 0 
</p>

<p>
	Größe : 138 Zentimeter 
</p>

<p>
	Haarfarbe : Rot/orange 
</p>

<p>
	<span style="color:#c4c4c4;font-size:15px;text-align:left;">Augenfarbe: Grün</span>
</p>

<p>
	<span style="color:#c4c4c4;font-size:15px;text-align:left;">Heimat Silberaue </span>
</p>

<p>
	<span style="color:#c4c4c4;font-size:15px;text-align:left;">Wohnort : zurzeit obdachlos </span>
</p>

<p>
	<span style="text-align:left;">Stellung Niederes / Normales Volk </span>
</p>

<p>
	<span style="color:#c4c4c4;font-size:15px;text-align:left;">Profession Minenarbeiter Und Werkezeugsschmied </span>
</p>

<p>
	<span style="text-align:left;">Eltern Unbekannt </span>
</p>

<p>
	Glaubt ; an Geld und macht 
</p>

<p>
	Godur ist ein relativ großer Zwerg denn sein Helm immer über die Augenrutscht er hat schönes rotes haar mit einen ebenso schönen roten langen Bart dazu trögt er immer eine Art Rüstung 
</p>

<p>
	Godur  liebt nur das Gold ,da Religionen nicht die Mägen fühlen und ist aus auf macht und versucht jede Situation zu seinen Gunsten zu schlagen auch wenn es ihn meist nicht gelingt da er nie eine Bildung genossen hat dazu ist er meist sehr stumm und zurückhalten da er sich mit den normen nicht auskennt  und sein einziger Wunsch ist es genug Gold zu haben um das Waisenhaus zum Königshaus zu machen .
</p>

<p>
	Godurs Geschichte er selbst konnte seine Eltern nie kennen Lernen da sie einen Erdrutsch unterlagen und wuchs ihn einen Waisenhaus auf freunde finden viel in schwer da er ein deformierten Kopf hatte dadurch konnte er vieles nicht mitmachen da er sich einfach nur schämte auch wenn ihn die anderen weisen zusprachen zu seinen 12 Lebensjahr wurde ihn  dann ein Helm geschenkt und seitdem sieht man ihn nicht mehr ohne rumlaufen er geht der Profession seiner Eltern nach und will Minenarbeiter werden um eine große Ader zu finden um sein Traum zu erfüllen .
</p>

<p>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5099</guid><pubDate>Mon, 02 Jan 2023 15:01:42 +0000</pubDate></item><item><title>CB Valveder</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5090-cb-valveder/</link><description><![CDATA[
<p>
	Griever Kagetane
</p>

<p>
	<img alt="Picsart_22-12-21_20-28-21-027.png" data-ratio="100.00" style="width:375px;height:375px;" width="1200" src="https://cdn.discordapp.com/attachments/894233128753831937/1055205187679178752/Picsart_22-12-21_20-28-21-027.png" /></p>

<p>
	Männlich<br />
	Infalem<br />
	Geburtsjahr 13.1.442 (24 Jahre alt)<br />
	Größe-1.85<br />
	Haarfarbe-grau<br />
	Augenfarbe-schwarz<br />
	Heimat-unbenannte Siedlung<br />
	Wohnort-Lalackia<br />
	Profession-Gelehrter<br />
	Eltern-unbekant<br />
	Glaube-Geisterglaube
</p>

<p>
	<br /><u><strong>Aussehen</strong></u><br />
	Griever ist sportlich und stattlich gebaut. Seine haut erinnert an getrocknetes Blut, die haare so grau wie Asche und lang. Seine erhabene Haltung erinnert an einen Lord ebenso sein Verhalten. Er trägt ausschließlich dunklere Kleidung. Seine Hörner sind Prächtig und symmetrisch, der Schweif kurz und zurückgebildet.
</p>

<p>
	<br /><u><strong>Persönlichkeit</strong></u><br />
	Während Kagetane eine vorsichtige und geizige Person ist, wird er immer versuchen, im Voraus zu planen und Details im Voraus zu kontrollieren, um willkürliche Handlungen zu vermeiden, die seiner Existenz gefährden könnten. Das bedeutet, so weit zu gehen, die Bewohner der Welt zu belügen und zu hintergehen. Er hatte nicht die geringste Angst davor, seine Gegner zu belügen oder zu provozieren, indem er jeden Trick anwandte, den er sich vorstellen konnte, um die Chancen zu überwinden. Er empfindet Befriedigung aus dem Experimentieren mit seinen Kräften, indem er das Ausmaß davon bis zu dem Punkt misst, an dem er herzlos Menschen töten kann. Selbst in einem Todeskampf um sein Leben, bleibt der besonnene Infalem, ruhig und gesammelt, obwohl er die Macht des Feindes nicht unterschätzt. Es kommt zu dem Punkt, dass er nicht im Geringsten Angst davor hat, sein Experiment furchtlos im Freien durchzuführen, während der Kampf noch stattfindet. Er verehrt den glauben an die Wiedererweckung der toten. Sich selbst wiederzuerwecken wäre eine unschätzbare macht doch seine Freunde und Geliebten vielleicht noch wertvoller. Zudem wäre eine Armee der Untoten nicht zu unterschätzen. Alles, was Kagetane tun will, war, sich selbst zu verbessern, Erfolge zu erzielen und neue Wege zu finden, seine Magie und Werte in der Neuen Welt einzusetzen.
</p>

<p>
	<br /><u><strong>Geschichte</strong></u><br />
	Alles Begann mit einer Bande Schmugglern die durch das Portal nach Eveas Reisten, Sie wurden sofort nach dem sie das Portal durchschritten gefasst. Als die Wachen die Güter durchsuchten fanden sie einen kleinen Infalem. Als sie Ihn befragen wollten erzählte der Bube nur von Gelächter, Schmerzen und der Dunkelheit in der er lebte. Als sie nach seiner Herkunft fragten schaute er nur leer in die Luft, die Wachen gaben auf und Brachten ihn in ein unbenanntes Dorf. Seid damals Lebte er bei einem Alten Man der als einziger gewillt wahr ihn aufzunehmen. Der Alte und der Junge vertrugen sich nicht, der Alte wollte nur eine Arbeitskraft im haus. Er lies den Jungen Tag ein Tag aus Arbeiten, immer als der junge darüber nachdachte zu flüchten fragte er sich:, Wohin sonst mit mir, hab ich etwas anderes verdient?". 
</p>

<p>
	<br />
	Nach 4 Jahren als der Junge 12 Jahre alt wurde verstarb der Alte die Dorfvorsteherin übergab ihm das Testament in dem verschrieben war er Erbe all sein Hab und Gut. Der Junge war verblüfft doch es gab einen Hacken, unzwar den Namen Griever anzunehmen. Die Dorfvorsteherin meinte es sei der Name des Alten's Sohnes der im Krieg umkam, er nahm den Namen trotzdem an.
</p>

<p>
	<br />
	So begann das Leben von Griever, mit einer reise um sein eigenes zuhause zu erschaffen. Er wanderte von Süd nach west von west nach Ost bis er eines Tages an einer Straße stand und Hilfe schreie hörte zuerst wollte er sich nicht einmischen doch er vernahm die stimme genauer sie war WEIBLICH so stürmte er los um seine holde Maid zu retten. Es waren drei Banditen, für ihn ein leichtes dachte er jedenfalls. Nachdem er eine Mobbing artige Tracht Prügel einsteckte fehlt ihm noch dazu sein ganzes Geld. Das Djahar Mädchen bedankte sich trotz seines Fehlschlags, Sie stellte sich unter dem Namen Laura Kagetane vor und lud ihn ein bei ihr unterzukommen. Da erkannte Griever was sie eigentlich für eine Augenweide war den er hatte zudem eine Schwäche für Djahar.
</p>

<p>
	Das Leben lief gut für Ihn er hatte eine Unterkunft, er und Laura waren ein Liebespaar doch wie alle guten Geschichten gab es eine Wende. Der tag an dem Laura tot am Küchenboden Lag, als er sie erblickte wollte er es nicht wahr haben und in ihm erwachte eine Dunkelheit die tief verschlossen schien. Er wollte nur noch töten töten töten sein Kopf war voller Emotionen es Reichte ihm er schlug sich selber ohnmächtig.<br />
	Als Griever aufwachte fühlte er heu und roch misst er war in einer Zelle. War es das? Wird er hingerichtet? Des Mordes angeklagt? und ja es kam so wie es nicht sollte ihm wurde keine Chance gegeben seine zeit schien vorbei. Einige Nächte dachte er über flucht nach doch wofür?. Eines nachts wachte er auf, ein Brand welcher ihm eigentlich egal war wütet um das Gefängnis. Zu dem Zeitpunkt kam ein Wärter und lies alle gefangenen raus um sie umzulagern, im selben Augenblick fiel der Wärter zu Boden eine verhüllte Gestalt Kamm und nahm Griever mit sich.
</p>

<p>
	<br />
	Griever fand sich im Wald wieder, er erschrak als er die Gestallt vor sich sah, sie nahm die Kapuze ab es war ein Djahar er erklärte er sei der Bruder von Laura sei Name sei 02 Kagetane. Griever wunderte sich 02 ist kein Name, 02 meinte es sei eine lange Geschichte und er möchte eher wissen was seiner Schwester widerfahren sei. Griever schilderte es so gut er konnte und nach stunden der Unterhaltungen beschlossen sie Rache zu nehmen. So nahm er den Namen seiner Geliebten an und verschrieb  sie sich den dunkle Künsten. Den Verstand verlor sie zu teil und verlor somit auch Interesse an vielen Dingen außer an Forschung, Stärkung und die Macht Ihrer Selbst. Seine Gedanken über das töten meucheln und niederstrecken aller Wesen kehrten immer zu in seinen Kopf doch 02 Beruhigte ihn meist damit er nicht außer Kontrolle geriet. Das letzte das man biss lang von ihm hörte sei seine furchteinflößende Magie die er Lehre von Yamino nannte sie befasst sich grundsätzlich mit den Grund Körper und dessen Veränderung das zur Wiederherstellung so wie zu Zerstörung führen kann so stark sie auch klingen mag sei er derweil nur in der Lage Schnittwunden zu heilen und zu verteilen, in was sich dies entwickeln kann wird die Zeit uns zeigen doch mehr ist bislang nicht bekannt.<br />
	Das war fortan die Geschichte von Griever Kagetane. 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5090</guid><pubDate>Wed, 21 Dec 2022 19:32:30 +0000</pubDate></item><item><title>Characterbeschreibung von Tyra Dunkelfeuer</title><link>https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5089-characterbeschreibung-von-tyra-dunkelfeuer/</link><description><![CDATA[
<h1 style="background-color:transparent;">
	<span style="color:#c0392b;">Tyra Dunkelfeuer</span>
</h1>

<p>
	Ingamename: Megaterion
</p>

<h2>
	<a rel="" style="background-color:transparent;"><span style="color:#c0392b;">Steckbrief</span></a>
</h2>

<p>
	Name: Tyra Dunkelfeuer
</p>

<p>
	Geschlecht: weiblich
</p>

<p>
	Spezies: Infalem
</p>

<p>
	Geburtsjahr: 7. Monat im Jahr 443 der alten Welt (22 Jahre alt)
</p>

<p>
	Größe: 179 cm
</p>

<p style="background-color:transparent;">
	Haarfarbe: weiß
</p>

<p>
	Augenfarbe: schwarz
</p>

<p>
	Heimat: Ödland
</p>

<p>
	Wohnort: <a href="https://www.lyriaserver.de/community/forums/topic/5104-weilerantrag-%E2%80%93-schwarzklipp/?tab=comments#comment-20153" rel="">Schwarzklipp</a>
</p>

<p>
	Stellung: Stadtherrin von Schwarzklipp
</p>

<p>
	Profession: Alchemistin, Erzmagierin, Braumeisterin
</p>

<p>
	Eltern: Tyrael und Tilaria Dunkelfeuer
</p>

<p>
	Geschwister: keine
</p>

<p>
	Glaube: nicht religiös
</p>

<h2>
	<a rel="" style="background-color:transparent;"><span style="color:#c0392b;">Aussehen</span></a>
</h2>

<p>
	Tyra ist eine Infalem. Sie ist sehr zierlich und hüllt ihren feurig roten Körper, wenn es geht in ein langes schwarz rotes, zerschlissenes Kleid. Darunter trägt sie sehr feine Kleidung, welche mit roten Perlen und Steinen verziert ist. Diese Ornamente schmücken auch ihre Hörner, um ihnen ein etwas weniger bedrohlicheres Ansehen zu verleihen. Ihre Haare sind weiß wie Vulkanasche und diese trägt sie gerne offen. Ihre Augen haben keine Iris und keine Pupille und sind komplett pechschwarz. Da sie sich nichts aus Kämpfen macht und sich meist zurückzieht hat sie keine sichtbaren Verletzungen
</p>

<p>
	 
</p>

<p style="background-color:transparent;">
	<img alt="z0XEh5c.png" class="ipsImage" data-ratio="140.00" height="750" width="535" src="https://i.imgur.com/z0XEh5c.png" /></p>

<p style="background-color:transparent;">
	 
</p>

<h2>
	<a rel="" style="background-color:transparent;"><span style="color:#c0392b;">Charakter</span></a>
</h2>

<p style="background-color:transparent;">
	Tyra ist fremden Leuten gegenüber sehr skeptisch und eher zurückhaltend. Zu den allermeisten ist sie daher etwas schroff. Vertraut sie jedoch einer Person dann kann sie eine sehr freundliche, liebevolle und eigentlich hilfsbereite Person. Sie ist dennoch sehr ruhig. Da sie Streit und Kämpfe verabscheut geht sie diesen so gut es geht aus dem Weg. Ihre Freizeit verbringt Tyra in den Kammern ihres Turms, um sich mit der Alchemie zu befassen. Abseits davon studiert sie so viele Bücher wie ihr nur unterkommen und geht auch gerne in die Keller von Schwarzklipp, um neue alkoholische Erzeugnisse zu gewinnen. Tyra kann zwar viel trinken, ab einem gewissen Punkt wird sie aber sehr schnell wild und übermütig. Wer da nicht gegrillt werden will sollte lieber mal den Kopf einziehen. Sonst ist sie aber immer sehr ruhig und gelassen, sofern man nicht die Personen, die ihr nahestehen beleidigt. So gibt es Berichte, dass jemand der ihre Eltern als Missgeburten und Dämonen bezeichnete wohl einen Finger verloren habe. Außerdem ist Tyra sehr eigenwillig und nimmt nur selten Hilfe von jemandem an. Ehrgeizig wie sie ist, versucht sie alles, was sie sich vornimmt alleine zu bewerkstelligen. Was sich auch ganz und gar nicht mag ist, wenn jemand sie belehren will.
</p>

<h2>
	<a rel="" style="background-color:transparent;"><span style="color:#c0392b;">Geschichte</span></a>
</h2>

<p>
	Im Jahr 443 der alten Welt, in einer warmen Sommernacht, hörte man am Rande eines kleinen, unscheinbaren Dorfes in der Ödnis ein lautes Schreien. Es war markerschütternd, als wenn die Person oder Kreatur, oder was auch immer es war, nicht von dieser Welt stammte. Viele der Dorfbewohner verschlossen ihre Türen und Fenster um sich so weit wie möglich von dem Kreischen und Wimmern, welches sie so noch nie in ihrem Leben gehört hatten, zu isolieren. Es war beängstigend. Als wenn ein ausgewachsener Drache in die Tiefe stürzen würde, nachdem ihm ein Dutzend Bolzen den Flügel aufgeschlitzt hatten. Den Dorfbewohnern gefror das Blut in den Adern. Nach einigen Stunden verebbte das Wehklagen und nun hörte man ein leiseres, zierlicheres Schreien. Das Schreien eines Kindes.
</p>

<p>
	Vor einigen Tagen waren Fremde in das Dorf gekommen. Ein hochgewachsener, ausgemergelter Mann war am Tor erschienen und bat um Einlass.  Er verbarg sein Gesicht unter Leinentüchern und man konnte sein Gesicht nicht sehen und als er darauf beharrte nicht zu sagen, wie er hieße, nicht zu sagen, wo er herkomme und auch nicht bereit war sein Gesicht zu offenbaren waren die Wachen schon drauf und dran ihn fortzujagen. Doch in dem Moment da die Wachen ihre Piken auf die Brust des Mannes richteten und ihm befahlen schleunigst das Weite zu suchen, trat eine junge Frau an sie heran. Im Gegensatz zu dem Mann war sie weder ausgemergelt, noch hatte sie ihr Gesicht bedeckt. Sie war gehüllt in langes beiges Kleid und trug eine Weste aus feinem Leder, welche jedoch nicht den großen runden Bauch der Frau verdeckten. Unter dem langen aschweißen Haar strahlte den Wachen zwei geschwungene Hörner und ein rötliches Gesicht entgegen, welches in dem dämmrigen Schein der Fackel so wirkte, als wäre es in Blut getränkt worden. Ihre hohen Wangenknochen und ihre glatte Haut, der Schmuck, den sie um den Hals trug, der fein glitzernde Goldring an ihrem Finger, all das ließ nicht darauf schließen, dass sie mit dem heruntergekommen, halbverhungerten und vermummten Mann unterwegs war. Und doch ergriff sie dessen Hand und wandte sich mit derselben Bitte um Einlass an die Wachen. Diese, wie gelähmt, schlurften zum Tor und pochten 3-mal gegen das massive Holz, woraufhin es aufschwang und den Fremden Einlass gewährte. Im Dorf angekommen reiste das Paar von Haus zu Haus, von Tür zu Tür, jedoch ohne Erfolg. Auch die Bevölkerung wollte ihnen keinen Unterschlupf gewähren. Schließlich kamen sie zu einer kleinen Hütte am anderen Ende des Dorfes, wo noch Licht brannte. Der vermummte Mann klopfte und es öffnete ihm ein alter faltiger Mann, dem das weiße Haar langsam auszugehen schien. Er war drauf und dran den Fremdling wieder fortzuschicken, bis sein Blick auf des Mannes Begleitung fiel. Er erkannte sofort die Notlage, in der sich die beiden Reisenden befanden und bat ihnen sogleich ein Bett für die Nacht, sowie Wasser und Nahrung. In den darauffolgenden Tagen verbreitete sich im Dorf das Gerücht der kauzige alte Augustin, welcher von den Dorfbewohner eher gemieden wurde, da er weder einer körperlichen Arbeit auf dem Feld nachging noch auf eine andere Weise dem Dorf von Nutzen war, zwei Dämonen beherbergen solle. Augustin war schon immer, im Gegensatz zur restlichen Bevölkerung, ein Freigeist. Er verwaltete die Dorfbibliothek, in die aber nie jemand zu Besuch kam, außer dem Kutscher, wenn er Augustin einige neue Bücher brachte. Der alte Augustin war jemand, der anderen gerne half, auch dann noch, wenn sie seine Hilfe gar nicht wollten. Daher war es ein Glücksfall für die beiden Reisenden, dass sie in jener Nacht an seiner Tür klopften. Augustin versorgte die beiden, gab ihnen die Möglichkeit sich zu waschen und zu erholen und bereitete die Frau auf die nun bald anstehende Geburt vor. Ohne je nach den Namen der beiden oder gar zu fragen ob der fremde Man sein Gesicht enthüllen würde, kümmerte er sich liebevoll um sie. Da er im Gegensatz zu den anderen Bewohnern sehr belesen war und auch die eine oder andere Weltreise unternommen hatte, wusste er, dass die beiden Fremden keine „Kreaturen“, „Bestien“ oder „Dämonen“, wie die anderen sie nannten, waren. Er war der Einzige im Dorf der wusste, dass sie Infalem waren. Und obwohl er das Gesicht des Mannes nicht erblicken konnte, hätte den ganzen Bestand seiner Bibliothek darauf verwettet, dass auch er einer war. Dieser schien seltsamerweise in den darauffolgenden Tagen immer schwächer und kränklicher zu wirken und als dann endlich die Wehen seiner Frau einsetzten, war er kaum mehr als eine dürre Gestalt. Dann als die Abendsonne am Horizont verschwand begann die Frau einen grässlichen, markerschütternden Schrei auszustoßen.
</p>

<p>
	Nach 5 Stunden, es war bereits einige Stunden nach Mitternacht, hielt der kauzige alte Augustin ein kleines rötliches etwas in seinen Händen. Es schrie aus vollem Halse und schien gar nicht mehr aufzuhören. Er wusch es sorgfältig in einem Zuber mit warmem Wasser und wickelte es in ein Leinentuch. Während er das Tuch um das kleine etwas schlang, blickte er in die Pechschwarzen Augen eines kleinen Mädchens mit roter Haut und zwei kleinen, kaum sichtbaren Beulen am Kopf. Er legte der frischgebackenen Mutter das Kind in die Arme und sofort verstummte das Mädchen. Kaum hatte das Neugeborene sein Schreien unterbrochen erhob sich der vermummte Mann, welcher die ganze Zeit über still, auf dem Boden sitzend, an der Wand gelehnt hatte. Leicht schwankend ging er zu der Frau und dem Mädchen herüber und nahm, Augustin konnte seinen Augen nicht trauen, das Tuch, welches sein Gesicht verdeckte, ab. Augustin blickte nun in das ausgemergelte, kränkliche aber dennoch glücklich lächelnde Gesicht eines Infalem. Er erhob seine rechte Hand und auch einem seiner Finger funkelte ein goldener Ring. Nur war dieser etwas anders, denn er fasste einen großen blutroten Rubin und Augustin meinte eine kleine Flamme im inneren des Edelsteins tänzeln zu sehen. Der Mann zog sich den Ring vom Finger und legte ihn in die Hand des kleinen Mädchens, das seine Tochter war.  Augenblicklich sah Augustin das Leben aus dem Körper des Mannes entweichen. Seine Muskeln schwanden, das einstige Rot seiner Haut wich einem fahlen weiß und auch seine schwarzen Augen nahmen die Farbe von milchig trüben Wasser an. Mit seinem letzten Atemzug gab er seiner Frau einen Kuss und sagte: „Mögen dich die Wogen der Sonne, der Glanz der Rubine und die Liebe des Feuers auf ewig beschützen, Tyra“. Der Ring leuchtet so hell wie noch nie auf und der Mann fiel in sich zusammen. In dieser Nacht wurde ein kleines Infalem Mädchen geboren. In dieser Nacht erblickte Tyra das Licht der Welt.
</p>

<p>
	Fortan lebten die Frau und ihre Tochter in einer kleinen Hütte in der Nähe der Bibliothek. Die Frau, welche der Bibliothekar unter dem Namen Tilaria kannte, zog unter großen Mühen ein stürmisches kleines Mädchen groß, welches schon früh die eleganten Gesichtszüge und die natürliche Schönheit der Mutter entwickelte. Die Menschen in dem Dorf misstrauten den beiden Infalem, welche in ihren Augen nur schreckliche Dämonen waren. Bei jedem Gang durch das Dorf spürte Tyra den durchbohrenden Blick der Dorfbewohner. Sie hatte nur einen einzigen Freund. Augustin der Bibliothekar des Dorfes konnte regelmäßig die Gesellschaft der kleinen aufgeweckten Tyra genießen, die als einzige ein Interesse an den Büchern zeigte, die in seiner Bibliothek aufbewahrt wurden. Sie verbrachte Tage, Wochen, Jahre ihres Lebens in der kleinen Dorfbibliothek und lernte von Augustin das Lesen und Schreiben. Ständig steckte ihre Nase in irgendeinem Buch und immer, wenn Augustin neue Bücher für die Bibliothek bekam, konnte man sich sicher sein, dass binnen weniger Tage all diese von Tyra gelesen wurden. Ihre Mutter war stets besorgt um ihre kleine Tochter, wusste jedoch um Augustins führsorge. Und auch wenn Tyras äußere Erscheinung allein ein Blickfänger war, hielt sie nichts davon ab den großen glühenden Rubinring an ihrem Finger zu tragen. Sie fragte Augustin, warum der Ring denn so komisch leuchten würde, doch wusste er es selbst nicht. Er hatte keine Ahnung was genau an jenem Abend, als ihr Vater Tyrael sich den Ring vom Finger zog und sein Leben gab, mit ihm und dem Ring passierte. Ihre Mutter wollte es ihr nicht sagen. Zumindest wich sie immer vom Thema ab, wenn Tyra es ansprach und irgendwann versuchte sie es nicht einmal mehr ihre Mutter davon zu überzeugen etwas über ihren Vater zu erzählen.
</p>

<p>
	Als Tyra das 10te Lebensjahr erreicht hatte kamen eines Tages einige Abenteurer in das Dorf und keine Stunde nach ihrer Ankunft erfuhren sie von den Bewohnern, dass schreckliche, bösartige Dämonen unter ihnen lebten. Die Abenteurer verstanden die Angst der Dorfbewohner und machten sich in ihrem Übermut auf besagte Bestien endgültig aus dem Dorf zu verbannen. Als der alte Augustin die kleine Tyra an diesem Tag nach Hause brachte, war die Tür aus den Angeln gerissen, die Fenster zertrümmert – und Tyras Mutter war tot. Das Einzige, was erahnen ließ was hier passiert war, war ein Kopf. Ein Kopf, geschmückt von einem Paar geschwungenen Hörnern überzogen mit roter Haut und weißen Haaren, die nun zerzaust und blutverschmiert herunterhingen. Ein Kopf, aufgespießt auf einen Pfahl vor dem Haus. Das Blut tropfte aus dem Schädel und Tyra starrte nur in die leblosen schwarzen Augen ihrer Mutter. Panisch versteckte Augustin Tyra in seiner Bibliothek und hoffte, sich würden nicht auch noch kommen, um sie zu holen. So blieb dem armen alten Augustin nichts anderes übrig als das kleine elternlose Mädchen in seiner Bibliothek zu verstecken. Da sowieso fast niemand jemals die Bibliothek besuchte war Tyra die nächsten Jahre gut versteckt und niemand im Dorf dachte noch im Traum daran, dass auch nur ein einziger Dämon unter ihnen wandeln würde. Doch für Tyra war es keineswegs eine Qual in der Bibliothek eingesperrt zu sein. Stattdessen begann sie in einem kleinen Hinterzimmer der Bibliothek Bücher zu wälzen, um herauszufinden was es mit dem Ring ihres Vaters auf sich hatte. Augustin kümmerte sich auch weiterhin liebevoll um Tyra, als wäre sie seine eigene Enkelin und besorgte ihr so viele Bücher wie er nur konnte. Schon bald erkannte Tyra, dass der Ring ihres Vaters verzaubert war. Sie recherchierte weiter, hunderte Bücher stapelten sich bereits in der Bibliothek und Tyra las sie alle. Letztendlich war sie zu dem Schluss gekommen, dass dieser Ring eine ganz besondere Magie in sich barg. Im zarten Alter von 15 Jahren brachte Augustin ihr drei Bücher. Ein Buch mit einem purpurnen Einband, eines mit einem pechschwarzen und eines mit einem karmesinroten. Tyra erkannte schnell, dass diese Bücher, die Augustin ihr unter großen Mühen beschafft hatte der Schlüssel zu ihrem Potenzial waren. Sie widmete sich zunächst dem purpurnen Buch. Wochen um Wochen vergingen und Tyra entnahm dem Buch alle wichtigen Grundlagen und Attribute die nötig waren, um wahrhaftige arkane Magie anzuwenden und nicht, wie im Buch beschrieben, irgendwelche plumpen Pflanzentricks, mit denen sich sogenannte Druiden befassen würden. Das karmesinrote Buch lehrte sie kleine Zauber anzuwenden. Bald schon war Tyra in der Lage kleine Gegenstände wie Tassen mit dem bloßen Schlenker ihres Armes zu hin und her zu bewegen. Nach einigen Monaten des intensiven Übens, gelangen ihr zudem einige wenige, sehr einfache Feuer- und Eiszauber. Dann legte sie die beiden Bücher zur Seite und widmete sich dem Buch mit dem pechschwarzen Einband. Es war sehr alt und staubig, die Seiten waren schon sehr vergilbt und hätte Tyra nicht besondere Vorsicht walten lassen, wären ihr sämtliche Blätter aus dem Einband gerutscht. Behutsam legte sie das Buch auf ihr Lesepult und studierte sorgfältig die einzelnen Seiten. Und tatsächlich, dort auf Seite 394 waren Abbildungen von menschenähnlichen Kreaturen. Eine Art Energie schien von Gegenständen wie etwa Stäben, Kristallkugeln und Ringen in ihre Körper zu fließen. „Dies muss es sein!“, dachte Tyra, „Das ist es, was meines Vaters Ring so besonders macht!“. Sie blickte auf die nächste Seite und da erblickte sie neben einigen weiteren dieser Illustrationen eine sehr lange Zauberformel und kaum hatte Tyra diese zu Ende rezitiert, den Ring ihres Vaters mit dem glühenden Rubin in der rechten Hand und den Blick gebannt auf das Buch gerichtet, schossen blutrote Flammen aus dem eingefassten Edelstein. Die Flammen züngelten aus dem Ring, Tyras Arm entlang, an ihrem ganzen Körper empor. Doch Tyra spürte keine Schmerzen. Ja sie spürte noch nicht einmal eine geringe Hitze, die von den Flammen eigentlich hätte ausgehen sollen. Sie starrte nur in die Flammen und auf einmal sah sie wie sich das Feuer im Raum um sie herum ausbreitete und die Flammen einen Mann formten. Durch das Flackern der Flammen konnte Tyra die Gestalt nicht genau erkennen, doch sah sie einen Mann dessen Kopf mit 2 gezackten Hörnern gepickt war. Er lächelte. „Wer bist du?“, wollte Tyra wissen, doch er antwortete ihr nicht. Stattdessen streckte er nur seinen rechten Arm noch vorne und öffnete seine Hand. Da, auf seiner feurigen Handfläche, lag ein Ring. Der gleiche den Tyra auch in ihrer Hand fest umklammert hielt. Sie warf noch einmal einen Blick auf den ihren dann auf den Ring der Flammengestalt vor ihr. Es war nicht der gleiche Ring – Es war derselbe. Tyra starrte den Mann. Eine Träne quoll aus ihrem tiefschwarzen Auge, „Vater?“. Die Gestalt nickte und grinste noch breiter. Dann, als er diese Worte sprach, schloss er die Hand um seinen Ring und die Flammen, die seinen Körper nachbildeten, die Flammen, die im Zimmer umhertanzten, die Flammen, die Tyra umzüngelten, stießen plötzlich in ihren Körper. Sie spürte einen ungeheuren stechenden brennenden Schmerz durch sie hindurch zucken. Tyra wurde schwarz vor Augen und sie fiel rücklings auf den staubigen Dielenboden. Augustin, von dem lauten Knall alarmiert, eilte ins Hinterzimmer und fand dort Tyra bewusstlos am Boden liegen, den Ring ihres Vater fest in der Hand.
</p>

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	In den darauffolgenden Tagen rezitierte Tyra das ein ums andere Mal die Zauber aus ihren Büchern, doch gelang es ihr nicht auch nur ein Quäntchen Magie zu wirken. Immer wieder blickte sie wütend und traurig zugleich auf den glitzernden Rubinring an ihrer rechten Hand. Um sich von den deprimierenden Versuchen abzulenken durchblätterte Tyra ein altes Alchemie-Handbuch. Und plötzlich ohne, dass Tyra eine Formel aussprach, leuchtete der Ring an ihrem Finger kurz auf und ein kleines Feuer loderte in ihrer Handfläche auf. Das kleine Flämmchen spiegelte sich in ihren schwarzen Augen wie die Sonne und Tyra war hellauf begeistert. Konnte sie etwa mithilfe des Ringes Magie wirken? Ganz ohne Formeln? Mit der Flamme in ihrer Handfläche eilte sie zum alten Bibliothekar, der gerade dabei war, ein paar Bücher zu ordnen. Stolz präsentierte Tyra ihm, was sie vollbracht hatte. Und Tyra meinte ein müdes, aber dennoch ernstgemeintes Lächeln in dem Gesicht des alten und gebrechlichen Mannes zu erkennen. Doch so wie das Feuer Leben und Wärme schenkt, so bringt es auch immer Zerstörung und Schmerz mit sich. In ihrem Übermut ließ Tyra die Flamme immer größer und größer werden. So groß, bis sie sie schließlich nicht mehr kontrollieren konnte. Tyra ließ die Flamme in ihrer Hand verschwinden, doch zu spät. Das Feuer war bereits übergesprungen und sofort begannen die Bücher zu brennen. Die Regale brannten. Der Dachstuhl brannte. Alles stand lichterloh in Flammen. Schließlich war die gesamte Bibliothek nicht mehr als eine Ruine. Im Dorf erzählt man sich, der alte Augustin hätte selbst mit dem Feuer gespielt und wäre darin umgekommen. Doch Tyra gelang es gerade noch rechtzeitig ihn und die Zauberbücher aus der Bibliothek zu schaffen und so bahnten sie sich einen Weg durch das weite Ödland. Sie kamen an vielen Dörfern vorbei, blieben aber nirgends länger als eine Nacht, aus Angst Tyra könnte das gleiche Schicksal ereilen wie das ihrer Mutter.
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	Als die junge Infalem und der alte Bibliothekar, beide gehüllt in dunkle Kapuzenumhänge, in einer Taverne einkehrten konnten sie das Gespräch des hiesigen Wirts mit einem seiner Gäste belauschen. Laut diesen Erzählungen soll der Orden wohl eine Möglichkeit haben in eine neue noch unberührte Welt zu gelangen. Tyra blickte Augustin nur flehend an und er verstand sofort. Sie wollte mit ihm in eine Welt reisen, in der sie nicht dasselbe Schicksal erleiden würde wie ihre Mutter. Also machten sie sich auf. Sie kamen an einem der schwer bewachten Portale an, durch welche der Orden seine Mitglieder in die neue Welt entsandte. Wohlwissend, dass sie sich nicht hier aufhalten durften und schon gar nicht die Grenze zwischen den Welten passieren schlichen sich Tyra und der alte Augustin still und heimlich zum Portal. Zögernd setzte Augustin einen Schritt durch das Portal, dann stieg er ganz durch. Als er verschwunden war blickte Tyra sich noch einmal um. Sie würde diese Welt nie wieder betreten. Aus der Ferne hörte sie wie eine Turmglocke ertönte. 1… 2… 3... gleich würde die Uhr Mitternacht schlagen… 4… 5… 6… Sie blickte noch einmal an sich herab… 7… 8… 9… Sie war zu einer hübschen jungen Dame herangewachsen… 10… 11… Tyra schritt durch das Portal… 12… Augustin und Tyra betraten in dieser Nacht eine neue Welt. In dieser Nacht war Tyras 16. Geburtstag.
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	In der neuen Welt angekommen landeten sie sogleich in der Siedlung des Ordens. Wohlwissend, dass die beiden hier nicht gesehen werden durften, schlichen sie sich aus der Silberaue hinaus. Viele Tage und Nächte wanderten sie darauf ziellos umher, bis sie schließlich an einer Klippe an dem Rand eine kleines Binnenmeeres gelangten. Die imposanten schwarzen Felsen faszinierten Tyra und so beschlossen sie sie genauer zu untersuchen und ihr Lager dort aufzuschlagen. Der alte Augustin hatte jedoch in den letzten Monaten immer mehr und mehr von seiner Kraft eingebüßt. So pflegte Tyra ihn die nächsten Wochen, solange bis er eines Tages vor Erschöpfung nicht mehr aufwachte. Ihre Wut und ihre Trauer um ihren Verlust nicht mehr unter Kontrolle habend trat sie auf die schwarzen Felsen ein, schlug auf die scharfkantigen Klippen, bis ihre Hände nur noch blutüberströmt da hingen. Was Tyra zunächst nicht bemerkte, war eine schiefe in den Himmel ragende Säule, welche sie in ihrer Wut aus dem schwarzen Klippengestein geformt haben musste. Neugierig nährte sich Tyra diesem steinernen Gebilde. Nachdem sie sich durch eine Spalte im Fels zwängte, erblickte sie Hohlräume und fasste einen Gedanken. Wenn sie diese riesige Steinsäule geschaffen hat, warum nicht darauf aufbauen? Die Hohlräume über dem Erdreich formte sie mittels elementarer Magie zu schönen Zimmern, während sie unter der Erde allerhand Keller und eine Krypta für Augustin errichtete. Kein anderer Mann sollte je ein eindrucksvolleres Grabmal haben als der Mann dem Tyra so viel verdankte. Mit der Zeit schaffte Tyra es die bezwingende Aura des Todes aus ihrem Leben zu vertreiben und begann den einst steinernen Speer zu einem richtigen Wohnturm auszubauen. Klar gehörten dazu Erker, Balkone und ähnliches, aber nichts war Tyra wichtiger als ihre eigene Bibliothek.
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	Die blutrote Infalem von den Schwarzen Klippen konnte nun mehr oder minder in Ruhe leben. Ab und an kamen trottelige junge Ritter vorbei, die entweder „Die Jungfer aus dem Turm befreien” oder „Die Hexe zur Strecke bringen” wollten, alles allein des Ruhmes wegen. Dumme Trottel, dachte Tyra. Und so verging die Zeit, bis Tyra schließlich eine Frau von nun 22 Jahren ward. An einem schönen sonnigen Nachmittag ließ sie ein langes goldfarbenes Tau aus Ihrem Turmzimmer hängen. Einer der vielen Abenteuerlustigen wollte daran dann den Turm erklimmen und hatte natürlich die gewaltigen schwarzen Klippen unterschätzt, sodass er in die Tiefe stürzte. Tyra konnte sich über diese männliche Idiotie nicht genug aufregen. Was diese Menschen Sprösslinge wohl antrieb? Doch konnte die junge Magierin nicht ahnen, dass ein Jäger diesen Unfall aus einem nahen Wäldchen beobachtete. Wie es der plappernde Pöbel nun einmal gern tut, rannte dieser prompt zu seinem Herren. „Vom Turm gestoßen hat die Hexe den Ritter und dann kam sie mit ihrem Besen herab geflogen um sein Blut zu Trinken. So ist es geschehen Herr, ich schwöre es bei meinen Hunden und allem, was heilig ist.” Es dauerte nicht lange, bis sich der hohe Herr, ein gestandener Ritter, entschloss eine Expedition zu diesem Turm zu wagen.
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	Die Morgensonne weckte Tyra. Wie gewohnt lag der rote Glutball über dem Meer. Sie erhob sich aus ihrem Bett und begab sich zu ihrem Pult. Das Tagebuch war noch offen und zeigte die Seiten, auf denen sie den jüngst verstorbenen Ritter betrauerte. Sie wollte sich an einem solch herrlichen Morgen ihre Laune nicht verderben und so schlug sie dieses Buch zu. Sie ging nun in ihre Bibliothek, nahm das karmesinrote Zauberbuch aus seinem Podest und setzte sich auf einen Balkon mit Blick auf den rauschenden Wasserfall. Das Plätschern und Zischen des Wassers waren so fröhlich und quirlig, da hörte sie noch etwas anderes. Ein Traben... und ein Stampfen... Aus dem Morgennebel und der Gischt des Wasserfalls watete eine Gruppe Männer, vorweg ein Ritter. „Nicht noch einer”, dachte Tyra klappte das Buch zu und überlegte, für was sie wohl diesmal gehalten würde. Ab und zu spielte sie auch schon mit dem Gedanken sich eine Rolle auszudenken und die armen Ritter noch mehr an der Nase herumzuführen. Doch noch ehe sie sich entschließen konnte, sprach der Ritter von seinem Pferd. „He da, Hexe vom Schwarzen Turm! Wie ist euer Name?” Ihr Name? Was wollte dieser Kerl denn damit dachte Tyra, doch irgendwie Klang der Mann nicht wie ein verblendeter Bengel. Vielleicht verbittert, aber irgendwie nicht feindselig. Tyra entschloss sich zu antworten: „Ich bin Tyra Dunkelfeuer! Doch lass in Zukunft diese beschämende Bezeichnung Hexe weg! Ich bin die Erzmagierin des schwarzen Turms!” Der Ritter nahm seinen Helm ab, Tyra sah einen struppigen Bart und langes schwarzes Haar. „Oh wie ich sehe seid eine Infalem!” Sagte der Ritter. Sein Gefolge begann zu tuscheln und unruhig zu werden. Einer ging zu seinem Herren und flüsterte ihm ins Ohr. „Sie haben Angst vor dir Tyra Dunkelfeuer. Diese Idioten denken du bist ein Dämon und ähnlich verrücktes Zeug. Hört her Bürger!“, rief der Mann und drehte sich zu seinem Gefolge um, „Ich bin überzeugt Tyra Dunkelfeuer ist kein Dämon und erst recht keine Hexe!” „Oh, jetzt wird es spannend“, dachte sich Tyra. „Wie willst du das deinen Leuten denn beweisen du namenloser Ritter?”, fragte sie ihn keck, während sie sich auf ihre Veranda lehnte. Der schwarzhaarige wandte sich wieder zu ihr. „Hast du denn einen Besen, auf dem du fliegst oder eine schwarze Katze?” „Natürlich nicht”, antwortete Tyra lächelnd. “Hast du je nur aus Eigennutz oder aus Spaß and der Freunde jemanden ein Leid angezaubert?” „Bisher nicht!” antwortete sie. Sie verschränkte die Arme. Was sollte das hier werden? Ein Kreuzverhör? Nein. Um ihre Machtposition hier zu festigen, müsse auch sie einige Fragen stellen: „Und du? Was wollen du und deine Männer? Wolltet ihr etwa einer unschuldigen Frau schaden?” Der Ritter hielt inne und stieg von seinem Pferd ab. „Natürlich nicht werte Tyra. Ich habe nichts gegen euch. Eine gemeinere Magierin hätte uns längst zu Asche verwandelt.” Dumm ist dieser Ritter schonmal nicht wurde Tyra klar. Vielleicht kann das spannend werden. Sie richtete sich erneut auf: „Das stimmt wohl doch als Aschehaufen währet ihr weit weniger unterhaltsam Herr Ritter. Ich möchte mit euch auf Augenhöhe sprechen. Euch allein. Ihr habt die Erlaubnis meinen Turm zu betreten.” Tyra schritt hinauf in ihre Gemächer, um sich noch etwas frisch zu machen. Der Ritter wartete eine geraumer Zeit auf Tyra, welche sich, wie um ihre Machtposition demonstrieren zu wollen, besonders lange Zeit ließ. Dann empfing sie den Ritter.
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	<span style="font-size:11pt;">Tyra hielt kurz inne, der Mann sah kampfgezeichnet aus. Ihm fehlte eine Hand und eines seiner smaragdgrünen Augen. „Frau Tyra!”, sagte der Ritter mit einer höfischen Verbeugung. Tyra war verwirrt. Sie kannte diese Umgangsformen nicht und sagte nur, „Erhebt euch Ritter und sagt mir euren Namen.” „Ich bin Karl von Schluckspechten und ich bin hier, weil meine Bürger Angst vor euch haben. Die Macht der Gerüchte… Ihr versteht?” Tyra verstand nur zu gut, was Gerüchte anrichten konnten, aber wie sollte sie denn anders auf die Menschen wirken? „Mein werter Karl. Was denkt ihr könnte denn eure Gefolgschaft beruhigen?”, fragte sie vorsichtig, während sie nachdenklich mit den Fingern auf dem Geländer der schwarzen Steintreppe, auf der sie standen, tippelte. „Frau Tyra, ihr seid wie es scheint eine weise und belesene Frau. Sicher seid ihr fähig dem gemeinen Volk mehr zu helfen, als euch nur zu verstecken...“ Das sollte der Beginn eines langen Gespräches unter vier, oder besser gesagt unter drei Augen werden, doch am Ende war Tyra dazu bereit des Ritters Volk bei sich an den schwarzen Klippen wohnen zu lassen und mit Karl der alten Zunft des Brauens zu frönen. Karl sollte Tyra noch eine große Hilfe sein, auch wenn sie noch nichts davon ahnte...</span>
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]]></description><guid isPermaLink="false">5089</guid><pubDate>Wed, 21 Dec 2022 13:04:41 +0000</pubDate></item></channel></rss>
