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CB Aarkos Eisenwahrer

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CB

Name: Aarkos Eisenwahrer

Geschlecht: männlich

Volk: Nordlandgeborener

Geburtsjahr: 1. Jahr der 4. Epoche

Alter: 52

Größe: 1,30m

Haarfarbe: rötlich

Augenfarbe: grün

Hautfarbe: sehr hell

Heimat: Nord-Westen lyrias

Wohnort: Mirdain (Osten)

Stellung: Oberhaupt der Siedlung Mirdain

Beruf: Schmied, Oberhaupt der Mirdain

Geschwister: keine

Eltern: Gron & Anna Eisenwahrer

Glaube: 5 Götter Glaube

 

2. Aussehen

Aarkos trägt sein mittellanges Haar stets und nach hinten. Seine Hautfarbe ist gerade für einen Steingeborenen sehr hell geraten, was ihm den Beinamen Aarkos Weißhaut einbrachte, welchen er jedoch stets ablehnte. Auf seinen rötlichen Bart gibt er besonders acht, da er sehr stolz auf ihn ist. Außerhalb des Bartes gibt er nicht groß acht auf sein Aussehen, da dieses durch die harte Arbeit in der Schmiede sowieso wieder verunstaltet werden würde. Daraus folgt, dass seine Kleidung recht schlicht ist, es sei denn es gibt festliche Anlässe, hierfür hat er einen silbernen Mantel, welcher mit Rubinen verziert ist. Zum Schutz trägt er sonst meist eine leichte Eisenrüstung.  Mit 1,30m gehört er zu den mittleren Exemplaren der Steingeborenen. Er ist für einen Nordlandgeborenen recht dünn und seine Kraft wird daher oft unterschätzt. Seine Augen sind dunkelgrün.

3. Der Charakter

Aarkos ist ein eher verschlossener Charakter und es dauert recht lange, ehe man sich sein volles Vertrauen verdient hat. .  Zwar sagt er meistens genau, was er will, jedoch lässt er seine Emotionen weitestgehend versteckt, was ihn oft kalt erscheinen lässt. Diese Verschlossenheit spiegelt sich ebenfalls in seiner Sprechweise wider, da diese auf außenstehende sehr monoton wirkt. Doch ist er erstmal in einer Gruppe angekommen, kann er sehr gesprächig werden und nervt manchmal sogar andere Leute damit, da er nicht aufhört zu reden. Er ist sich, trotz seines eher ungepflegten Aussehens, bewusst, wie wichtig anderen das Äußere ist, weshalb er bei festlichen Anlässen immer gepflegt erscheint. Besondere Vorlieben hat er für glänzende Steine, welche er von seinen Freunden aus den Minen seiner Festung bekommt. Diese schleift er jedoch meist selbst. Zu Beginn seines Lebens besaß er kein sonderlich großes Durchhaltvermögen, doch je älter er wurde desto besser wurde dies bis er zum Schluss als einer der Steingeborenen mit dem größten Durchhaltevermögen in seiner Siedlung galt.

In Gefahrensituationen versucht er oft rational zu bleiben, jedoch funktioniert dies nicht immer, da er des Öfteren in Panik verfällt. Gerade in Situationen, die ihm sehr viel Angst machen, wie z.B. das Schwimmen auf offener See. Sein großes Ziel im Leben war es seit seinem 22. Lebensjahr eine Gemeinschaft zu gründen. Sein Glaube ist sehr stark ausgeprägt, da seine Eltern ihn in dieser Hinsicht sehr stark geprägt haben.

 

 

4. Geschichte

Aarkos wurde 1. Jahr 4E in einem kleinem Steingeborenen Dorf geboren. Seine Mutter hat auf einer Farm im Nachbardorf gearbeitet und sein Vater war ein weit und breit bekannter Schmied der Steingeborenen (zu mindestens erzählten ihm seine Eltern das immer). Er kam mit einer sehr hellen haut zur Welt, weshalb ihm seine Kameraden meist als „Aarkos Weißhaut“ bezeichneten. Doch er selbst hasste diesen Beinamen, da seine weiße Hautfarbe in seinem Dorf eher als ein Zeichen für Schwäche angesehen wurde. Seine Eltern erzählten ihm schon früh die Geschichten der Götter, was ihm zu einem sehr frommen Gläubigen machte. Abgesehen von ein paar einzelnen Hänseleien wegen seiner Statur und Hautfarbe verlief seine Kindheit recht behutsam. Dadurch, dass seine Mutter ebenfalls berufstätig war, schaute Aarkos oft seinem Vater bei der Schmiedearbeit zu, wenn er von der Schule kam. Besonderes Interesse zeigte er hierbei für die kostbaren Schmuckstücke aus edlen Steinen, der östlichen Gebirge. Als er 16 Jahre alt war, durfte er nun endlich auch selbst ein wenig in der Schmiede mithelfen und niedere Arbeiten für das einfache Volk erledigen. Doch anders als sich sein Vater und in gewisser Weise auch er erhofft hatten, war er kein Naturtalent in der Schmiedekunst und es dauerte lange, ehe er die einfachen Arbeiten hinbekam. Wobei hierbei sicherlich sein junges Alter eine große Rolle spielte. Enttäuscht von sich selbst begann er später eine Leere bei den Fischern. Doch eines Tages bei einem Angelausflug auf dem nahgelegenen Fluss fiel er ins Wasser. Eigentlich konnte er recht gut schwimmen, doch er geriet in einen kleinen Strudel und konnte nur knapp durch die Hilfe einer seiner Lehrmeister überleben. Geprägt von diesem Ereignis bewahrte er stets eine Angst vor Gewässern und geriet oft in Panik, wenn er diese betrat. Seinen Eltern erzählte er von alle dem nichts, da er eines weiteren Tadels seines Vaters befürchtete. Anstatt dessen begann er heimlich wieder mit dem Schmieden, doch schnell merkte er, dass es keinen Sinn hatte allein zu üben, da er einen Lehrmeister brauchte. Also machte er sich auf die Suche nach einem Lehrmeister in der weit entfernten Stadt, da er befürchtete, dass er wie schon in seinen jüngeren Jahren keine vernünftige Schmiedearbeit hinbekommen würde und ihn sein Vater tadeln würde.   Die Stadt, welche er aus Erzählungen von Nomaden kannte, pflegte keinen Kontakt mehr zu seinem Dorf, was sie perfekt für sein Vorhaben machte. Seinen Eltern erzählte er, er würde auf Reise gehen, um die Welt zu erforschen. Da er inzwischen allgemein als Versager in seinem Dorf galt, hatte keiner wirklich große Probleme damit Abschied zu nehmen. In der Stadt angekommen fand er auch rasch einen Lehrmeister, welcher ihn unterrichten wollte. Durch sein nicht sehr großes Talent dauerte es länger als gewöhnlich, ehe er seine Ausbildung als Schmied beenden konnte, doch durch sein starkes Durchhaltevermögen und sein inzwischen fortgeschrittenes Alter schaffte er auch dies.  Nun kratzte er all seine Ersparnisse zusammen und kaufte sich davon ein Paar Unzen billiges Metall und holte einen großen Bergkristall, welchen er einmal von seinem Vater geschenkt bekommen hatte. Er verbrachte jeden Tag damit Pläne für sein Meisterwerk zu zeichnen und sein Werk zu schmieden. Nach 3 Monaten harter Arbeit war es nun soweit. Mit seinem Kunstwerk machte er sich auf den Rückweg in sein Heimatdorf, um seinen Ruf und den seiner Eltern wieder zu verbessern. Dort angekommen versammelte er einen Großteil des Dorfes und seine Eltern, um sein Meisterstück zu präsentieren.  Er stellte sich auf einen Stein und zeigte allen seine Kette, die zugegebenen Maßen nicht aus den teuersten Materialen war, was ihr jedoch nicht an Schönheit nahm. Alle waren erstaunt darüber, dass er es hinbekommen hatte eine solche Leistung zu erbringen und selbst sein Vater lobte das Stück. Seine Mutter war sehr stolz auf ihren Sohn.

Gestärkt von diesem Triumph wollte er kein einfacher Schmied in einem Dorf sein, sondern in die Stadt ziehen und dort ein Weltbekannter Schmied werden. Jedoch erschien ihm kurz vor seinem Aufbruch in die Stadt Poheran, der Weisende und sagte ihm, er wird eine größere Zukunft haben, wenn er das Erbe des Drachenhortes auf sich nähme und seine eigene Stadt gründen würde und er entschloss sich, seinem Rat Folge zu leisten. Doch hierzu benötigte er noch weitere Steingeborene, welche sich zusammen mit ihm auf die Suche nach einem neuen Siedlungsort begeben. Die Suche nach weiteren Mitsiedlern erwies sich sehr schwer und mühsam, da die meisten zu sehr an ihre Heimat und Familie gebunden waren. Die Erzählungen von seinem Traum haben auch nicht wirklich weitergeholfen, bei den meisten wurde er lediglich als Spinner abgetan. Dass er noch keinen geeigneten Siedlungsort gefunden hatte, machte die ganze Sache nicht gerade einfacher. Das Gerücht, dass er ein Spinner sei breitete sich in der Stadt immer weiter aus, weshalb er keinen Arbeitsplatz mehr finden konnte. Schließlich wollte keiner einen Spinner einstellen geschweige denn bei einem Einkaufen. Also verließ er die Stadt, um in einer anderen Stadt Arbeit zu finden. Angekommen in der neuen Stadt fand er rasch Arbeit bei einem älteren Schmied. Der Schmied und er verstanden sich sehr gut, da sie beide eines Verbands: Ihr fester Glaube an die 5 Hohen Götter. Als der Schmied, welcher keine Familie mehr besaß, immer älter wurde und schließlich verstarb, übernahm Aarkos die Schmiede. Die Schmiede machte gute Umsätze, da sie in der Stadt recht bekannt war, doch Aarkos vergaß nie das Bild Poherans, wie er ihm im Traum erschien. Nach 20 Jahren harter Arbeit in der Schmiede erschien ihm eines Abends erneut Poheran, welcher ihm sagte, er solle in den Osten reisen, da er dort etwas finden würde, was die anderen überzeugen würde. Also begab er sich auf die Reise in den Osten. Seine Schmiede übergab er in der Zwischenzeit seinem besten Schüler. Auf seinem Weg über den Landweg im Norden nach Osten musste er auf einem schmalen Weg in einem außerhalb des Weges sehr gefährlichen Wald laufen. Doch auf halber Strecke blockierten Hochalven den Weg, sodass er nicht über die Landstraße in Richtung Osten kam. Er musste also einer seiner größten Ängste trotzen und mit einem Boot das Meer überqueren. Dazu kam noch, dass er sich nichts Besseres als ein kleines, marodes Boot leisten konnte, da er aus Angst vor Wegelagerern nicht allzu viel Geld mitgenommen hatte. Auf der anderen Seite angekommen dankte er den Göttern und machte sich auf in das nahegelegene Gebirge. Dort angekommen fand er glücklicherweise eine kleine Höhle, in der er sich niederlassen konnte. Als er dort ein Feuerchen errichtete und sich die Höhle genauer anschaute erkannte er mehrere glänzende Flecken in der grauen Felswand. Rasch packte er seine Spitzhacke aus und begann das glänzende etwas aus der Wand zu holen. Nachdem er dies vollendete hielt er einen funkelnden roten Beryll in der Hand. Der Stein ist sehr selten und er hat ihn nur erkannt, da sein alter Lehrmeister einmal einen für den reichsten Bürger der Stadt verarbeitet hatte. Mit diesem Stein in der Hand hatte er nun endlich etwas gefunden, was andere davon überzeugen konnte mit ihm, zu siedeln. Er machte sich auf den Rückweg in seine Heimat. Dort angekommen versuchte er wieder seine Freunde und der Familie davon zu überzeugen mit ihm zu siedeln. Und dank des roten Berylls fruchteten seine Versuche endlich. Zusammen mit seinen neuen Mitsiedlern machte er sich nun wieder auf den Weg in seine neue Heimat, den östlichen Gebirgen.

 

 

 

 

                                        

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