Kupfer__Mit_Stein

CB - Ferus Amawal

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Steckbrief

Name: Ferus Amawal

Geburtsjahr: 4. Epoche  Jahr 29

Größe: 1,85

Eltern: Beuderis Amawal, Tod: 4. Epoche im Jahr 40 , Sieana Amawal, Tod: 4. Epoche  im Jahr 37

Geschwister: Einen kleinen Bruder

Volk: Alve

Rasse: Uralve

Augenfarbe: Hellblau

Hautfarbe: Hell

Haarfarbe: Dunkelbraun

Berufung: Bäcker

Stellung: Bäcker

Glaube: An die Göttin Faora

Herkunft: Am Spitzenmeer neben dem Goldmark

Wohnort: Am Spitzenmeer neben dem Goldmark                                         

Aussehen:

 

Er trägt einen Dunkelgrünen Mantel und eine leicht hellere Hose aus Stoff. An seinen Armen hat er eine Goldene verzierung und einen zerrissenen Ärmel. Seine Stiefel waren ursprünglich gräulich , doch der Dreck lässt sie braun aussehen. Die Braunen ungepflegten Haare hängen in sein Gesicht und verdecken fast die hellbraunen Augen. Er hat lange, spitze Ohren. Seine helle Haut weist ein paar Verletzungen auf, welche gut verheilten. Man sieht ihm seine einfache lebensweise an . Er hat einen großen, schlanken aber dennoch muskulösen Körper.

Charakter:

Ferus ist ein ruhiger und netter Mann mit dem man sich gut unterhalten kann. Er schließt sich nur selten anderen an und ist ein offener Mann aber wenn er jemanden nicht Vertraut ist er verschlossen und redet auch nicht viel. Ferus versucht zu jedem freundlich zu sein, was ihm oft schwer fällt. Um ihm zu reizen muss man seine Schwachpunkte kennen. Ansonsten ist Ferus ein gelassener Mann. Er verehrt die Göttin Faora, die friedvolle. Er versucht in jeder Situation einen kühlen Kopf zu bewahren. Seinen Pflichten und Arbeiten geht er nach, auch wenn er meistens keine Lust darauf hat. Wenn er mit seinen Arbeiten fertig ist oder freie Zeit hat, hält er sich sehr gerne im Gasthof "Zur Gebrochenen Klinge" auf, welcher in seinem Heimatort liegt. Dort redet mit seinen wenigen Freunden oder seinen Verwanten. Ferus ist an vielen dingen interessiert, auch wenn er oft kein Wort darüber spricht. Er zieht auch gerne in fernes Land um die Kultur zu erforschen. Ferus hält sich meistens auf Streitereien heraus, da er aus seinen Fehlern gelernt hat. Auch wenn er nicht immer richtig handelt, kann man sagen das Er ein guter Mann ist. Oft experimentiert er mit der Magie welche Er beherrscht.

Geschichte:

Ich wurde in den Armen einer liebevollen Mutter geboren, mein Vater war ein hart arbeitender Kaufmann welcher täglich zu seinem Laden ging und fast alles an- und verkaufte was es gab. Der Laden war unten im Erdgeschoss, im Keller war das lager, die Wohnung darüber im ersten und zweiten Geschoss. Ich habe einen Bruder Geschwister welcher leider bei seiner Geburt verstarb. Aber mein Vater hat einen Freund der Kinder hat. Diese Kinder kamen oft zum spielen und sie waren wie Geschwister für mich. Ich spielte immer gerne mit ihnen. Doch eines Tages Brannte unser ganzes Haus ab. Meine eltern nahmen alles ersparte mit und rannten mit mir raus aus dem Brennenden Haus. Das Feuer hat fast alles zerstört, daher mussten wir uns ein anderes Haus kaufen. Wir ließen uns in einer anderen, aber nicht weit entfernten Stadt nieder. Meine Eltern kauften dort ein neues Haus. Es war so ähnlich aufgebaut wie das alte. Der wiederaufbau war schwer und ging langsam. Wir verbrauchten fast alles von unserem hart verdienten Geld. Damals war ich noch zu jung um zu verstehen was passiert war. Leider starb leider meine Mutter am Kindbettfieber als sie einen weiteren Sohn gebar welcher aber ebenfalls an Fieber starb, was meinem Vater das Herz brach, er fing an mich mit etwa zehn Jahren den heiligen vorzubringen um mich zu lehren. Vereinsamt und zurückgelassen wurde ich des schreibens und des lesens unterrichtet in einer Kirchlichen anstalt. Nur selten sah ich in dieser Zeit meinen Vater, ab und zu konnte ich Ihn besuchen, viel haben wir nicht miteinander gesprochen, auch nicht darüber was in der Nacht des Feuers geschehen war. Morgens kam ich und half ihm in seinem neuen kleinen Laden, auch wenn man zusehen konnte wie er langsam brach, gab er nicht auf. Vielleicht war ich gerade einmal elf als auch mein Vater starb. Von der vielen Arbeit geschwächt, psychisch angeschlagen vom gebrochenem Herzen nahm er sich selbst das Leben mit stich in das Herz. Wenn auch nur bedingt, stärkte mich der Glaube. Neben der Kirche ließ ich mich von einem Bäcker unterrichten um mich über wasser zu halten. Ich denke ich wollte eher für meine Eltern weitermachen, das beide Stolz herabblicken können, mit der Zeit verlor sich aber das gefühl als ich Älter wurde und Dinge tat welche mich wohl oder übel ins Schlechte veränderten, sehr erbost wären sie gewesen, da bin ich mir sicher. Die Probleme fingen mit sechzehn jahren an, so nenne ich sie zumindest. Meine Eltern wären sehr Erbost , Schlägereien und Diebstähle waren mein waren mein Alltag, um nicht pleite zu gehen. Damals misslang mir mal ein Diebstahl und ich wurde gefangen genommen, ich glaube es war pures Glück das mir der ausbruch gelang. Ich lernte daraus und hörte auf zu klauen und hielt mich aus schlägereien und streitereien raus. Nachdem ich meine Ausbildung als Bäcker abgeschlossen hatte, wurde ich ein Bäcker welcher seine Brötchen an die Stadt verkauft und hofft, das er genügend geld verdient um nicht pleite zu gehen. Ich arbeitete viele Jahre als bäcker und sparte mein Geld. Bis heute backe und verkaufe ich die Brötchen.

 

Edited by Kupfer__Mit_Stein

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abgelehnt

Steckbrief :

- Laut geschichte hast du Geschwister, liste die doch bitte auf.

- Ist es Absicht, dass die Mutter einen anderen Nachnamen hat oder nur ein typo ?

- Da beide Elternteile verstorben sind, gieb bitte das RPliche Datum an wann sie gestorben sind.

 

Charakter :

- Sein größter Schwachpunkt ist die Familie, wie geht er damit um, dass beide Elternteile verstorben sind ?

- Wie kann er sich selber Magie beibringen ? Aus dem nichts kommt das ja nicht.

 

Geschichte :

- Wie kommt es zu der Sinneswandlung von einen auf den anderen Tag von der Kirche zum Bäcker zu werden ?

- Wo backst du deine Waren? Wenn du bei einem anderen Bäcker backst, wie kannst du dann pleite gehen ?

- Wie kommt der Sinneswandel von Kirchlicher zu Krimmineller ?

- Das moderne Prinzip von Wohnungen existiert zu der Zeit noch nicht. Schreibe doch bestenfalls das er in die Bäckerei einzieht oder ähnliches.Früher war es üblich das Handwerker ihre Wohnfläche im Gleichen Haus hatten wo auch der Betrieb war.

- Wie so aufeinmal Kaufmann ? Es wirkt ein bisschen so als wüsste der Charakter nicht was er machen soll und springt von Beruf zu Beruf.

 

Wenn du deine CB angepasst oder Nachfragen hast melde dich bitte bei mir im Forum

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