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Nach fast einem Jahr hab ich eine bessere und überarbeitete Charakterbeschreibung. Der erste abgelente Antrag wurde Ende September 2019 gestellt.

Also bitte seit nicht zu hart beim bewerten und bitte annehmen. ;)

 

Name: Nero Aeternum

Geschlecht: Männlich

Volk: Hochalve

Geburtsjahr: 10. Monat des Jahres 22 4.Epoche

Größe: 190 cm

Haarfarbe: weiß

Augenfarbe: grau

Wohnort: von Nebelflut dem Fluss folgen und an der Flussmündung links halten – im Dunkelwald gegenüber der Taverne

Handwerk: Bergmann

Eltern: Alaera Faber und Chithural Aeternum

Glaube: Die Geweihten

Ehefrau: Keine

Herkunftsort: Aramat

 

Aussehen

Nero Aeternum ist auf den ersten Blick von ganz und gar durchschnittlicher Statur, aber durch die körperliche Arbeit als Bergmann muskulöser als es mit seiner Rüstung, die er in seiner Freizeit trägt den Anschein hat. Diese Rüstung ist dunkelgrau, fast schwarz mit goldenen Verziehrungen und wurde eigens für ihn angefertigt. Er hat kurze etwas zottelige weiße Haare und graue Augen. Seine Haut ist hell, fast blass. Er hat kurze Bartstoppeln. Außerdem ist er häufig von einer dünnen Staubschicht bedeckt von den Arbeiten unter Tage beim Erze schürfen.

 

Charakter 

Er ist zwar auf den ersten Blick freundlich, auch zu Fremden jedoch immer misstrauisch. Er glaubt das jeder nur mit Hintergedanken handelt. In Gegenwart von anderen Personen ist er oft zurückhaltend. Er ist eine ruhige Person und es ist schwer ihn wirklich zu verärgern, wenn man dies jedoch geschafft hat ist er sehr nachtragend und kann sogar rachsüchtig werden. Er ist neugieriger als gut für ihn ist. Er geht auch Risiken ein um seine Neugier zu stillen. Er hasst es wenn er etwas nicht unter Kontrolle hat oder etwas nicht versteht. Da das Schicksal es nicht gut mit ihm meinte ist er oft missmutig und findet es witzig andere versagen zu sehen. Er ist jedoch nicht grausam und hilft wenn er kann, solange es ihm keine Unannehmlichkeiten bereitet. Nero hatte ein sehr gutes Verhältnis zu seinen Eltern und spricht seit ihrem Tod nicht mehr über sie. Er gibt sich selbst die Schuld an ihrem Tod, da er ihnen an diesem Tag nicht ausgeholfen hat, sondern sich in der Stadt vergnügt hatte. Er ist ungeduldig und braucht immer eine Beschäftigung um sich abzulenken. Für Geld würde er fast alles machen. Im Moment hat Nero keine Ziele, die er erreichen möchte. Er weiß selbst noch nicht so recht was er mit seiner Zukunft anfangen möchte.

 

Geschichte

Seine Geschichte beginnt mit seiner Geburt im 10. Monat des Jahres 22 4.Epoche in Aramat. Seine Mutter ist Alaera Faber und sein Vater Chithural Aeternum. Diese waren Architekten und lebten davon Gebäude zu Planen und anschließend zu verwirklichen. Sie waren oft arbeiten und nicht Zuhause aber trotzdem schafften sie es eine enge Beziehung mit ihm aufzubauen. Da er ein Einzelkind ist und seine Eltern oft beschäftigt waren, ist er oft auf sich allein gestellt gewesen. Schon in jungen Jahren zeigte er großes Interresse am Beruf seiner Eltern. Er war ein wissbegieriges Kind und lernte recht schnell. Jedoch fehlte im das gewisse Talent seiner Eltern. Frustriert versucht er sich am Bogen in der Hoffnung teil einer Söldnertruppe oder der Stadtwache werden zu können. Er hatte eine unspektakuläre Kindheit und wuchs behütet in Aramat oder anderen Städten in denen seine Eltern zu diesem Zeitpunkt tätig waren auf. Er war sehr neugierig und erkundete jede dunkle Ecke der Städte in denen sie gerade lebten und brachte sich dabei des öfteren in Schwierigkeiten, entkam aber jedesmal ungeschoren aufgrund seiner flinken Beine. Dabei traff er allerhand interessante Menschen und Kreaturen die ihm klar machten das hinter den Mauern der Stadt mehr lag als er dachte. Als er 19 Jahre alt war starben seine Eltern bei einem Unfall auf einer Baustelle. Nero der sich bisher auf seine Eltern verlassen hatte war nun auf sich allein gestellt. Er musste von nun an ernsthaftes Geld verdienen. Seine Chance teil einer Söldnertruppe zu werden waren gering denn sein Können mit dem Bogen konnte man nur als traurig beschreiben. An die Architektur traute er sich nicht ran. Es erinnerte ihn zu sehr an seine Eltern. Frustriert das er keine Arbeitsstelle in der Stadt bekommt verkauft er seine Unterkunft um sein Glück woanderst zu probieren. Er erinnerte sich an seine Zeit als kleiner Junge wo er allerhand komische Menschen und Kreature auf seinen Erkundungszügen in der Stadt traf. Er beschliest darauf hin umherzureißen und sich mit kleinen Nebenjobs über Wasser zu halten. Nachdem er unteranderem nach Eickelburg geht und dort einige Zeit angestellt wird um unterirdische Orte zu bauen stellt er fest das ihm körperliche Arbeit am besten gefällt. Es lenkt ihm vom denken ab und am Ende des Tages kann er genau sehen was er geschafft hat. Nach einiger Zeit hat er einen kleinen Betrag angesparrt und kaufte sich damit eine Hütte oberhalb von Nebelflut im Dunkelwald. Ihm gefällt es hier am besten nach dem er so viele Ecken Lyrias gesehen hatte. Er bekam eine Stelle um als Bergmann in einer Mine zu arbeiten, nach seiner Erfahrung in Eickelburg passt ihm das sehr gut, in der er zwei warme Mahlzeiten am Tag bekam und angemessen bezahlt wurde. Nach einiger Zeit stellte er fest das das einfache Leben als Bergmann ihm gefällt. Hier kann er den Schmerz über den Tod seiner Eltern vergessen und neu anfangen. An diesem Ort misst ihn niemand an seinen Eltern. Nach Jahren tüchtiger Arbeit hat er genug um ein ordentliches Leben zu führen. Sein gröster Stolz ist seine Rüstung die er immer wenn es möglich ist zur Schau trägt.

Edited by king_jnl
Misserable Rechtschreibung

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