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Charakterbeschreibung king_jnl

 

Name: Nero Aeternum

Geschlecht: Männlich

Volk: Hochalve

Geburtsjahr: 10. Monat des Jahres 22 4.Epoche

Größe: 190 cm

Haarfarbe: weiß

Augenfarbe: grau

Wohnort: von Nebelflut dem Fluss folgen und an der Flussmündung links halten – im Dunkelwald gegenüber der Taverne

Handwerk: Bergmann

Eltern: Alaera Faber und Chithural Aeternum

Glaube: Die Geweihten

Ehefrau: Keine

Herkunftsort: Aramat

 

Aussehen

Nero Aeternum ist auf den ersten Blick von ganz und gar durchschnittlicher Statur, aber durch die körperliche Arbeit als Bergmann muskulöser als es unter seiner Kleidung den Anschein hat. Er hat kurze etwas zottelige weiße Haare und graue Augen. Seine Haut ist hell, fast blass. Er hat kurze Bartstoppeln. Außerdem ist er häufig von einer dünnen Staubschicht bedeckt von den Arbeiten unter Tage beim Erze schürfen.

 

Charakter 

Er ist zwar auf den ersten Blick freundlich, auch zu Fremden jedoch immer misstrauisch da er als Kind die falschen Freunde hatte. Diese wollten nur am Wohlstand seiner Eltern teilhaben. Jetzt glaubt er das jeder nur mit Hintergedanken handelt. In Gegenwart von anderen Personen ist er oft zurückhaltend. Er ist eine ruhige Person und es ist schwer ihn wirklich zu verärgern, wenn man dies jedoch geschafft hat ist er sehr nachtragend und kann sogar rachsüchtig werden. Er ist neugieriger als gut für ihn ist. Er geht auch Risiken ein um seine Neugier zu stillen. Er hasst es wenn er etwas nicht unter Kontrolle hat oder etwas nicht versteht. Da das Schicksal es nicht gut mit ihm meinte ist er oft missmutig und findet es witzig andere versagen zu sehen. Er ist jedoch nicht grausam und hilft wenn er kann, solange es ihm keine Unannehmlichkeiten bereitet. Nero hatte ein sehr gutes Verhältnis zu seinen Eltern und spricht seit ihrem Tod nicht mehr über sie. Er hatte seine Eltern früher täglich bei der Arbeit begleited. Jetzt gibt er sich selbst die Schuld an ihrem Tod, da er ihnen an diesem Tag nicht wie sonst ausgeholfen hat, sondern sich in der Stadt vergnügt hatte. Er ist ungeduldig und braucht immer eine Beschäftigung um sich abzulenken. Für Geld würde er fast alles machen. Im Moment hat Nero keine Ziele, die er erreichen möchte. Er weiß selbst noch nicht so recht was er mit seiner Zukunft anfangen möchte.

 

Geschichte

Seine Geschichte beginnt mit seiner Geburt im 10. Monat des Jahres 22 4.Epoche in Aramat. Seine Mutter ist Alaera Faber und sein Vater Chithural Aeternum. Diese waren Architekten und lebten davon Gebäude zu Planen und anschließend zu verwirklichen. Sie waren oft arbeiten und nicht Zuhause aber trotzdem schafften sie es eine enge Beziehung mit ihm aufzubauen da sie ihn auch als Kind mit zur Arbeit nahmen. Da er ein Einzelkind ist und seine Eltern auch Zuhause oft beschäftigt waren, ist er oft auf sich allein gestellt gewesen. Schon in jungen Jahren zeigte er wie wahrscheinlich jedes Kind Interresse am Beruf seiner Eltern. Er war ein wissbegieriges Kind und lernte das Eine oder Andere. Jedoch fehlte im die Begeisterung und das gute theoretische Verständnis seiner Eltern für die Baukunst. Frustriert entscheidet er sich etwas völlig anderes auszuprobieren und versucht sich am Bogen, in der Hoffnung teil einer Söldnertruppe oder der Stadtwache werden zu können. Er hatte eine unspektakuläre Kindheit und wuchs behütet in Aramat oder anderen Städten in denen seine Eltern zu diesem Zeitpunkt tätig waren auf. Er war sehr neugierig und wenn er nicht seine Eltern begleitete erkundete erq jede dunkle Ecke der Städte in denen sie gerade lebten und brachte sich dabei des öfteren in Schwierigkeiten, entkam aber jedesmal ungeschoren aufgrund seiner flinken Beine. Dabei traff er allerhand interessante Menschen und Kreaturen die ihm klar machten das hinter den Mauern der Stadt mehr lag als er dachte. Als er 19 Jahre alt war starben seine Eltern bei einem Unfall auf einer Baustelle. Nero der sich bisher auf seine Eltern verlassen hatte war nun auf sich allein gestellt. Er musste von nun an ernsthaftes Geld verdienen. Seine Chance teil einer Söldnertruppe zu werden waren gering denn sein Können mit dem Bogen konnte man nur als traurig beschreiben da er viel zu selten übte. An die Architektur traute er sich nicht heran. Es erinnerte ihn zu sehr an seine Eltern und er hatte nicht das erforderliche Verständnis. Frustriert das er keine Arbeitsstelle in der Stadt bekommt verkauft er seine Unterkunft um sein Glück woanderst zu probieren. Er erinnerte sich an seine Zeit als kleiner Junge wo er allerhand komische Menschen und Kreature auf seinen Erkundungszügen in der Stadt traf. Er beschliest darauf hin umherzureißen und sich mit kleinen Nebenjobs über Wasser zu halten. Nachdem er unteranderem nach Eickelburg geht und dort einige Zeit als Tagelöhnee angestellt wird um unterirdische Orte zu bauen, stellt er fest das ihm körperliche Arbeit am besten gefällt. Es lenkt ihm vom denken ab und am Ende des Tages kann er genau sehen was er geschafft hat. Nach einiger Zeit hat er einen kleinen Betrag angesparrt und kaufte sich damit eine Hütte oberhalb von Nebelflut im Dunkelwald. Ihm gefällt es hier am besten nach dem er so viele Ecken Lyrias gesehen hatte. Er bekam eine Stelle um als Bergmann in einer Mine zu arbeiten, nach seiner Erfahrung in Eickelburg passt ihm das sehr gut, in der er zwei warme Mahlzeiten am Tag bekam und angemessen bezahlt wurde. Da er jedoch erst angelernt werden musste, fing er ganz von vorne an bevor er die erste Spitzhacke schwang. Er musste z.B. zunächst das Erz vorsortieren und es in einem Waagen zur Oberfläche befördern. Nach einiger Zeit stellte er fest, dass das einfache Leben als Bergmann ihm gefällt. Hier kann er den Schmerz über den Tod seiner Eltern vergessen und neu anfangen. An diesem Ort misst ihn niemand an seinen Eltern. Nach Jahren tüchtiger Arbeit hat er genug um ein ordentliches Leben zu führen. Sein gröster Stolz ist seine Bergmannsuniform, die er nach abgeschlossener Lehre wann immer es möglich ist zur Schau trägt.

Edited by king_jnl
Überarbeitung der Mängel

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Erstabnahme: angenommen

Charakter:

  • Weshalb glaubt Nero, dass jeder nur mit Hintergedanken handelt und ist Fremden gegenüber stets mistrauisch?
  • Aus welchem Grund gibt er sich die Schuld am Tod seiner Eltern? In der folgenden Geschichte wird nicht genannt, dass Nero jemals auf den Baustellen der Eltern als Aushilfe tätig war, wieso sollte er also diesen Gedanken fassen?

Geschichte:

  • Dein Charakter hegt großes Interesse am Beruf der Eltern. Da er allerdings keine Begabung für diese Art der Arbeit hat, übt er am Bogen und möchte später einer Söldnertruppe / Stadtwache angehörig sein
    • Die beiden Berufe haben nicht annähernd Ähnlichkeiten miteinander; wieso möchte Nero in eine Söldnertruppe, obwohl das Interesse ganz wo anders liegt?
  • Ausbildung und Arbeit:
    • Trotz seines Interesses an der Architektur hat Nero (bis auf das Üben mit dem Bogen) nichts gelernt? Da seine Eltern als Architekten tätig waren, sollte eine gewisse Bildung sicherlich vorhanden sein.
    • Er wird in Eickelburg angestellt, um Arbeiten im Untergrund nachzugehen - ok. Da er bisher keine Ausbildung genoss, müsste man davon ausgehen, dass Nero hier nur als Tagelöhner eingestellt wurde. Wie kann er folgend ohne Kenntnisse und Ausbildung eine Festanstellung als Bergmann finden?
  • Nero trägt eine prunkvolle Rüstung:
    • Rüstungen wurde eigentlich nicht vom "einfachen" Volk getragen. Lässt man diesen Punkt außen vor, stellt sich noch die Frage wie es ein einfacher Arbeiter (im Verlauf von gut 10 Jahren mit Nebenjobs und Hilfsarbeiten) schaffen konnte eine durchaus teure Rüstung zu erkaufen (dazu noch maßangefertigt, mit goldenen Verziehrungen und kein altes Stück).
    • Aus welchem Grund trägt ein Arbeiter eine Rüstung und dazu noch freiwillig während seiner Freizeit? Rüstungen trug man im Falle eines Kampfes und nicht während des Alltages aus offensichtlichen Gründen.

Punkte wurden überarbeitet!

Edited by Zacher

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