Gleanwall

Claude von Riegan (cb)

Recommended Posts

Name: Claude von Riegan

    Geschlecht: Männlich

    Alter: 64 Jahre 

    Spezies: Elfae (Sonnelfae)

    Größe: ca. 1.82 groß

    Hautfarbe: Braun 

    Augenfarbe: Grün

    Haare: Dunkelbraun

    Herkunft: Die südlichen Sohltas in den Regionen von Caed Feainn

    Wohnort: Rattenloch in den Eisengraten

    Stellung: Kaufmannssohn

    Beruft: Schmuggler,Dieb,Trickbetrüger,Heiratsschwindler,Gauner….U.s.w

    Eltern: Eranos von Riegan (Vater) Hanna von Riegan(Mutter)

    Geschwister: Cess von Riegan (weibl.) Lillia von Riegan (weibl.) Tressa von   

                                   Riegan (weibl.) Elena Wannderbrück (weibl.)(Bastard)                                   

                                    Olivia Earafea(weibl.)(Bastard)

    Glauben:  Die Amaren

QCgJuPF.jpg

Aussehen:

Wenn man Claude von Riegan mit wenigen Worten beschreiben würde wäre es elegant mit einem Hauch von Mist. Der selbsternannte “ Ewig Junge Elfea” hat geschmeidige Gesichtszüge die so mancher Frau oder auch Mann den Kopf verdrehen. Seine grünen Augen schimmern immer dann, wenn er in die Sonne blickt und trotz alledem meinen die Leute, ein smaragdenes Leuchten in seinen Augen zu sehen sobald er in den Schatten verschwindet.

Claude kleidet sich meist elegant in einem goldgelben Gewand aus feinen Stoffen, welches durch einen braunen Wappenrock um seine Hüfte ergänzt wird. Er trägt stets schwarz gefärbte Handschuhe aus Hirschleder, um einen Kontrast zu seinem sonst hellen Erscheinungsbild zu setzen.

 

An guten Tagen versucht er, durch teures Parfüm, sich von der breiten Masse abzuheben. Leider passiert es hin und wieder, dass der Geruch von Schnaps und der typische Geruch der Gosse zum Vorschein kommen.  


boM6J0W.gif

Charakter:

Wo fängt man  wohl bei Claude von Riegan an? Die Leute würden behaupten, dass es er ein Drecksack, betrügerischer Dieb, Arroganter Pinsel, Frauenaufreißer, Lügner, Betrüger….. gehen wir nicht weiter ins Detail… denn er ist alles von dem was man über ihn sagt.  In seinem Leben hat Claude bisher nur an sich gedacht und arbeitet immer für seinen eigenen Vorteil. Er manipuliert gerne die Personen  damit er sich im nachhinein an einem wunderschönen Schauspiel der Gefühle ergötz kann, solange sein Interesse hält und er sich nicht das nächsten Opfer sucht. Auch seine Sucht nach Geld und Reichtum lässt sich sehen, ohne Skrupel würde er einer alten Dame eine Flasche mit Hühnermist als Hautcreme verkaufen nur um an ihr Geld zu kommen und bei der nächsten Gelegenheit zu verschwinden.

Doch wenn man mal alle Hinterlist und Tücke dieses  Abschaums  von Person hinter sich lässt, ist er seiner Familie, mit Ausnahme seines Vaters, in jeder Hinsicht treu ergeben. Das Einzige was er seiner Familie verschweigt ist das, was er Beruflich macht, dafür überhäuft er seine über alles geliebte Schwester in regelmäßigen Abständen mit Geschenken. Er ist immer für seine Familie da, jeder von Ihnen weiß, dass sie auf Ihn zukommen können wenn sie Probleme haben oder in Schwierigkeiten stecken. Er würde wahrscheinlich nicht mal vor Mord zurückschrecken wenn es um die Familie geht.

Durch das Geld seiner Familie, war es nicht schwer einen fähigen Lehrmeister zu finden und so hat er in frühen Jahren den Umgang mit Bogen und Armbrust erlernt. Durch den Umgang mit dem Abschaum der Gossen hat er auch gelernt mit dem Wurfmesser umzugehen, was ihn heute zu einem ausgezeichneten Schützen in vielerlei Hinsicht macht. Aber auch mit dem geschwungenen Dolch, welchen er versteckt trägt, kann er umgehen. 

Geschichte:

Ein dunkler nasser Raum in einem Gewölbe, der nur schwach von einer Kerze erleuchtet wird, sitzt ein alter Mann in einer Lederrüstung. Im Schein der kleinen Flamme, versucht ein mit einer kaputten und ausgefransten Feder einen Bericht auf Pergament zu verfassen. Trotz all seiner Dienstjahre hatte er noch nie so ein “****”, mögen die Götter ihm die Wortwahl verzeihen, in einer der Zellen gesperrt.

Der Alte blickte über die Schulter und sah den grinsenden Elfen mit den grünen Augen. Der junge Elf war jemand der mit jedem Wort, was aus seinem Mund kam beleidigte, die Wachen verprügelte, provozierte und bei der nächsten Gelegenheit versuchte zu fliehen. Doch der alter Wärter verstand nicht wieso, er hatte nur einen Hahn  gestohlen, aus einer Tierkampfarena, was ihn vielleicht fünf Tage und ein Bußgeld gekostet hätte. Dennoch war der Kerl schon vier Wochen hier und schien sich einen Spaß daraus zu machen.

“He Bursche, wieso machste eigl den Mist?” fragte der Alte“  Ist eine Abwechslung alter Sack” kam die Antwort. Grummelnd saß der Alte da und dachte sich bis zum Morgengrauen sind es noch ein paar Stunden und mit dem Burschen. “Erzähl doch ens wat von dir” sprach der Alte auch wenn er davon ausging keine Antwort zu erhalten.

Ein Lachen drang aus der Zelle und so fing der Bursche an “ Also….” 

 

Kindheit: 

Es war ein warmer Morgen als Claude mit seinen Füßen in einem Bach hin und her schwenkte und seine ältere Schwester beobachtete, wie sie Kleidung wusch oder bleichte. Ein Gähnen übermannte ihn und er lehnte sich zurück und sah gen Himmel.

Er war ein geborener ”Von Riegan” ein Handels Kastell der Südlichen Lande und jetzt schon der Erbe von etwas, was ihn wenig begeisterte. Welch Abenteuer ihn wohl auf einem Boot oder einem Pferd, mit dem er hin konnte wo auch immer er wollte, erwarten würde.

Diese Sehnsucht begleitete ihn nicht nur in den Kindertagen.

Als junger Mann entdeckte er das Bogenschießen für sich wo er ein gewisses Talent aufwies , doch schien er früh Interesse am Taschendiebstahl und an Streichen für sich entdeckt zu haben. Durch seinen Vater erhielt er Unterrichtet in den Bereichen Handel und Wirtschaft. Schnell erkannte er wie Geld die Welt beeinflusst und nutzte es immer zum eigenen Zweck.

Über die Jahre hinweg gefiel ihm der Kontakt mit Dieben, Halunken und anderen zwielichtigen Gestalten wodurch er viel über ihr Handwerk lernte und sich den ein oder anderen Trick abschaute.




 

Erwachsener:

Der Junge der sich nun Claude von Riegan schimpfte war ein Mann geworden. Ein Mann der das Leben in vollen Zügen genoss vor allem was Gaunereien, Huren und sonstigen Unfug anging.

Durch sein Verhalten zog er schnell den Zorn seines Vaters auf sich, welcher Claude nur noch mehr anstachelte seinen Vater zu Provozieren.

Nur seine Schwestern vermochten ihm Einhalt zu gebieten und dessen war er sich bewusst. Er liebte alle seine Schwestern auch die beiden unehelichen Elena und Olivia die nur im Haushalt dienten.

Er hasste seinen Vater dafür das er die beiden schlecht behandelte, denn die beiden jungen Mädchen waren seine Töchter und er behandelte sie wie Scheiße.

Doch die Jahre vergingen und Claude hatte sich ein Vermögen durch seine Tricksereien angehäuft. Es war Schicksal, dass sein Vater schwer erkrankte und über Wochen dem sterben nah lag. In den letzten Stunden seines Ablebens saß Claude bei ihm um das Klischee des Erbes zu hören, was ihn Ankotzt! “Nun mein … Sohn...Du wirst…”. Claude lachte: “Ich werde sichts! Vater Du bist bessere Abschaum als ich es je werden kann! Mögen dich die Abgründe verschlingen…”. Sein Vater sah ihn entsetzt an und er starb mit diesem Gesicht. Claude öffnete eine Flasche Wein und trank einen Schluck auf den Drecksack eines Vaters. Seine Mutter kam ins Zimmer:“Ist… ist er tot?”. “Verreckte, einsam und alleine Mutter” und mit dem Wort “gut” verschwand sie aus dem Zimmer.

Er beschloss, dass es Zeit ist auf reisen zu gehen und das, dass Vermögen der Familie wohl besser in den Händen seiner Schwestern aufgehoben ist. Auf seiner Reise konnte er zwei Mitstreiter für sich gewinnen, eine menschliche und attraktive Söldnerin Namens Terra und einen Forscher der Exatyl, welcher auf den unaussprechlichen Namen Ak’Zeck Tul hört. Während seinen Streifzügen durch die Länder, ließ er im Norden eine Taverne errichten mit dem Namen Rattenloch, irgendwie passend oder?

Niemand weiß was ihn wirklich antreibt, aber meistens geht es wohl um Geld, mögen ihm die Götter hold sein.

Edited by Gleanwall

Share this post


Link to post
Share on other sites

Abnahme:

--Abgelehnt--

Charakter

  • Meines Erachtens zu wenig Schwächen, bitte füge noch ein paar hinzu und präsentiere diese auch ersichtlich

Geschichte

  • Was hat der Vater gemacht, damit Claude ihn so hasst?
  • "ließ er im Norden eine Taverne errichten" Und warum das jetzt? Ein Versteck würde besser zu ihm passen. Außer du meinst ein Versteck, getarnt als Taverne. Wenn dem so ist, ignoriere diesen Punkt hier.

 

Schreib mir bitte wenn du die CB überarbeitet hast, Fragen aufkommen oder wenn ich deiner Meinung nach einen Fehler gemacht habe.

Edited by Rytmus23

Share this post


Link to post
Share on other sites

  • Recently Browsing   0 members

    No registered users viewing this page.