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Der Senat tadelt Ikrys

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Der Wind peitscht über das Nordhochland, in dem Ikrys mit einem kleinen Haufen Soldaten nun seit einigen Tagen auf der Suche nach dem Zepter ist. Zu sicher war er, dass ihm Gottfried bei seinem Angriff auf Nordtfelde nicht entkommen konnte, doch er hatte es geschafft und nun - er hatte keine Ahnung, wo er suchen sollte, dieser alte Greis hatte sich doch tatsächlich versteckt. Nicht nur er hatte nach dem Zepter gesucht. Viele Abenteurer suchten danach, denn sein Missgeschick war nicht nur ihm bewusst geworden, halb Lyria wusste darüber Bescheid. plateau_by_noahbradley-d4xkp3e_2.jpg

Bericht aus dem Senat

In der Heimat, Cear Gwyn, dem Hauptsitz des Senats, berieten die Senatoren schon seit Tagen, wie man mit dem illoyalen General verfahren sollte. Nicht nur hatte er den Befehl, sich zurückzuhalten, widersetzt, er hatte sogar das Zepter verloren, und so war man dem Gerücht Glauben schenken konnte, haben es einige Abenteurer auch schon gefunden. Im schlimmsten Fall solche, die dem Thronreich verpflichtet sind und das Zepter zurück in die Hände des falschen Regenten in der Wyrmfeste bringen. Eine Blamage, die man sich nicht selbst auf die Fahne schreiben wollte.

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Doch so schlecht die Situation auch aussehen mag, der Senat war gespaltener Meinung, der Kanzler und seine Regierung schlugen vor, seine Rechte über die Armee des Senates einzuschränken, während seine Gegner gleich seinen Kopf forderten. Doch vor den Folgen dieses Urteils schreckten die Mächtigen dieses Landes zurück, zu viel Angst hatte man davor, dass gerade in dieser dunklen Zeit auch noch die Unterstützung der Soldaten verloren gehen konnte. Und zu guter Letzt sind da noch die Adligen, dessen Unterstützung sich Ikrys auch jetzt noch sicher seien, kann. 

 

Als die Debatte beginnt, erhebt der Kanzler zuerst das Wort: “Senatoren, ihr habt es gehört, Ikrys hat uns verraten, er hat sich unserer Truppen bemächtigt und den Feind alleine angegriffen.”

Ein Zwischenruf von der Seite der Adligen: “Richtig so und wir sollten dem Beispiel folgen.” Der Mann spricht so laut das er den Kanzler unterbricht.

Kanzler: “Und versagt hat er, sollen wir diesem Beispiel auch folgen, Zeno?”

“Natürlich versagt ein Mann gegen ein Reich”, verteidigt der Mann, der sich als Ikrys Onkel herausstellt, welcher seinen Neffen wohl ohne Zweifel unterstützt. “Wenn er uns in den Krieg führt, könnten wir das Thronreich brechen”

Der Kanzler ruft zu Ruhe: “Schweigt Zeno, ihr könnt euren Neffen nicht als Held verkaufen, nachdem er uns so verraten hat!”

Die Vertreter der Bürger stimmen zu.

“Er soll mit Zepter heimkehren oder als Verbrecher!” Beschwört ein Wortführer der Händler herauf.

Die Adligen, teils davon überzeugt, das Ikrys das Zepter schon besitzt oder zumindest noch nach ihm sucht.

“Wenn Ikrys es nicht findet, dann existiert es nicht”, fügt ein alter Mann zu Zenos Seite hinzu, die Adligen lachen aus Beifall während die Händler seine Aussage für lächerlich halten.

Zeno unterbricht wieder und das Gelächter verstummt. “Nun gut! Dann sei es so, Ikrys bringt euch das Zepter und er wird ohne Strafe davonkommen.”

Der Kanzler und die Vertreter der Bürger stimmen zu, der Senat beginnt damit weitere Punkte zu besprechen. 


 

Nach dem Sitzung, wendet sich ein junger Mann in blauer Robe an Zeno, “Mein Herr, ich habe schlechte Nachrichten für euch, aber vielleicht kann ich euch helfen.” Zeno ungeduldig: “Wer seid ihr? Und was habt ihr zu sagen. Los sprecht.” “Ich bin Bruder Vallis, ein Geistlicher aus Ishir, meine Schafe haben berichtet, dass euer Neffe das Zepter nicht hat. Man erzählt sich Abenteurer haben es aus Gottfrieds Besitz gestohlen und wollen es nun dem Thronreich übergeben.” Zeno beginnt zu fluchen: “... und wie wollt ihr mir dabei helfen, Vater?”

Vallis weiter, “Nun ja, noch hat es die Wyrmfeste nicht erreicht, ich könnte möglicherweise jemanden Beauftragen, das Zepter dem Thronreich zu entwenden. Zeno nickt bedächtig und spricht dann zum Geistlichen: "Ich denke dass wäre das Beste, ich danke euch für eure Dienste Vater." Daraufhin nickte der Mann und verschwand wieder um seinen Auftrag auszuführen. Nachdenklich und mit Sorgenfalten in der Stirn schaute Zeno Richtung Norden und sprach zu sich selbst: "Ach Neffe, was hast du nur getan?"


OOC: In der Folge seiner Verbannung wird Ikrys in Städten und Siedlungen um Asyl bitten. Eine Beherbergung ist jedoch risikoreich, da sowohl Thronreich als auch Senat nicht gut auf Ikrys zu sprechen sind und Personen schicken die nach Ikrys suchen um ihn zu finden und zu bestrafen.

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