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ChickenHose

CB von Distus Orborar (ChickenHose)

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Charakterbeschreibung von Distus Orborar
(ChickenHose)

Name:
Distus Orborar

Geschlecht:
männlich

Spezies:
Mensch

Geburtsdatum:
8. Tag des zwölften Monats im Jahr 420 (46 Jahre)

Größe:
1.87m

Haarfarbe:
blond

Augenfarbe:
Azaritblau

Wohnort:
Sturmschleier

Heimat:
Ros’vjard in der Nähe der Ruinen von Ishir

Stellung:
Mauerwächter & Koch

Handwerk:
gelernt im Messer- & Dolchkampf, Kochkunst

Glaube:
Taldarischer Glaube

Eltern:
Joachim Orborar (Vater)
Arilia Orborar (Mutter)

Geschwister:
Keine

 

 

 

Aussehen

 Distus ist ein schlank gebauter Mann, dessen Körper vor jugendlicher Stärke nur so strotzt. Seine Muskeln sind leicht definiert, aber nicht steinhart. Seine Fähigkeiten basieren hauptsächlich auf Ausdauer und Schnelligkeit, weshalb er diese besonders oft trainiert.

Seine Haare waren in seiner Kindheit hellblond, wurden jedoch im Laufe der Jahre immer dunkler, so dass sie nun eine beinahe goldene Färbung haben. Sie sind kurz geschnitten und meistens hinter seiner aufgezogenen, schwarzen Kapuze versteckt. Das Einzige, was aus seinem blassen Gesicht deutlich heraussticht sind seine blauen Augen.

An seinem Körper trägt er stets ein schwarzes Hemd, über welchem er einen schwarzen Stoffmantel geworfen hat. An seinen Armen fehlen teilweise einige Fetzen. Die Funken eines wütenden Feuers hatten den weichen Stoff erreicht und große Löcher zurückgelassen.

Unter seinem Mantel trägt er verschiedene Halterungen für seine Wurfsterne und Messer. An seiner Hüfte hängt ein loser Gürtel, der seine schwarze Hose festhielt. An seinen Füßen trägt er einfache Lederstiefel, die wenig Lärm machen.

[Link zum Aussehen]

Charakteristik

Liebe und Zuneigung waren einst Eigenschaften, die Distus mit Leidenschaft verfolgte. Jeder seiner Jugendfreunde war stets über seine kleinen Geschenke erfreut und über das offene Ohr, was er seinen Mitlehrlingen schenkte, wenn sie verzweifelt waren und kurz davor waren das Handtuch zu werfen. Er stand sogar mitten in der Nacht auf, um noch einmal die gelernten Übungen des Tages mit dem Schwächsten durchzugehen.

Heutzutage besaß er diese Leidenschaft noch immer, jedoch hatte er sie tief in seinem Herzen eingesperrt, damit sie nie wieder den eisernen Fesseln entkommen konnten. Zu viel Leid und Schmerz hatte seinen Geist verdunkelt, so dass sein Vertrauen in die Welt um ein Vielfaches geschwunden war.

Der Herzschmerz, den er vor zwei Jahren verspürt hatte, hatte ein essenzielles Zahnrad in seinem Kopf gedreht. Statt Mitleid und Gutmütigkeit, verbreitete er nun schlechte Laune und schenkte jedem, der ihm nicht mit Respekt begegnete einen abwertenden, kalten Blick.

Es kann auch oft passieren, dass der junge Mann sein eigenes Alter vergisst und sich rasch über die Ranghöheren in Sturmschleier stellt, nur um kurz danach erneut zurechtgestutzt zu werden. Dies endet meistens darin, dass er mit einer grimmig verzogenen Mine das Rathaus verlässt und sich auf seinem Wachposten an der Mauer verschanzt.

 Vergangenheit

Die Welt kann ein Platz gefüllt mit Liebe sein, wo sich jeder schätzt und sich gegenseitig hilft, oder sie ist ein bodenloser Abgrund, der alles mit sich reißt.

 Distus wurde im Jahre 420 in einer verschneiten Winternacht geboren. Die Lichter waren bereits erloschen und alles, was die kleine Ansiedlung im Osten erhellte, waren die Straßenlaternen, aber selbst diese konnten sich kaum gegen den dichten Schneefall und Nebel beweisen.

Der warme Steinofen in dem kleinen Haus der Familie Orborar war mit Holzscheiten gefüllt, dass die Wärme sich im ganzen Gebäude ausbreiten konnte. Es war ein normaler Arbeitstag für Arilia und Joachim gewesen und sie verbrachten ihren wohlverdienten Feierabend auf der kleinen Bank sitzend und Wein trinkend.

Was die beiden jedoch nicht erwarteten, waren die plötzlichen Wehen, die bei der jungen Frau einsetzten. Immerhin hatte sich ihr Körper in den letzten Monden kaum verändert, außer dass ihre Hüften breiter geworden waren, jedoch sonst war alles gleichgeblieben.

Sie krümmte sich vor Schmerzen und befahl ihrem Gefährten, dass er einen Arzt aufsuchen sollte und ihn umgehend nach Hause bringen sollte. In ihrem Kopf ging sie die vergangenen Monate durch, um irgendwas Auffälliges aus ihren Erinnerungen zu fischen, jedoch fand sie nichts. Alles war wie beim Alten gewesen, außer dass sie beinahe nur noch arbeitete und keine Zeit für sich selbst in Anspruch genommen hatte.

Vielleicht war dies der Grund gewesen, wieso sie ihre Schwangerschaft nicht bemerkt hatte.

Als Joachim schließlich mit dem örtlichen Arzt viel später zurückkehrte, fand er seine Frau jedoch in einem anderen Raum vor, als er sie zuvor verlassen hatte. Sie lag zufrieden lächelnd und etwas erschöpft im gemeinsamen Schlafgemacht – das Neugeborene in einen Schal gewickelt, fest in ihren Armen.

Es war der Beginn einer aufrichtigen Liebe und Hingabe. In der kleinen Familie gab es kaum Streits und auch wenn Joachim nun deutlich mehr arbeiten musste, um genug Geld nach Hause zu verbringen, so liebte er seinen Sohn über alles.

Von seiner Mutter wurde ihm schon von klein auf die Kochkunst beigebracht, die er mit Begeisterung verfolgte. Je älter er wurde, desto mehr Feinschliff hatten seine Back- und Kochwaren, so dass er auch gelegentlich mit in die Taverne genommen wurde, wo seine Eltern arbeiteten.

Zwar durfte er nicht viel helfen, sondern nur Abwaschen, aber dennoch machte es ihm Spaß. So dass er immer öfter in der Taverne auftauchte und dort schließlich als ein weiterer Lehrling aufgenommen wurde.

Seine Kochkünste überschritten eindeutig den Standard, den die anderen Drei mitbrachten, weshalb er ihnen oft half, um ihnen den Tadel des Wirtes zu ersparen. Während seiner Ausbildungszeit kam es sogar soweit, dass sich der junge Mann unsterblich verliebte.

Diese Liebe hatte jedoch noch knapp drei Jahren ein abruptes Ende, als sie immer schwächer wurde und schließlich der unbekannten Krankheit in seinen Armen erlag. Ab diesem Zeitpunkt konnte sich Distus nicht mehr dazu überwinden seine innere Freude mit allen zu teilen. Grundsätzlich, weil sie nicht mehr so stark erstrahlte, wie zu der Zeit mit Leara. Seine Gerichte waren nicht mehr so schmackhaft und er bekam immer öfter Tadel, so dass er sich schließlich dazu entschloss, sein zuhause zu verlassen – ganz zum Schmerz seiner Eltern.

Sein Weg führte ihn in die neue Welt, wo er schließlich in Sturmschleier landete. Die Burgherren schienen einen neuen Koch zu brauchen, weshalb sie ihn kurzerhand einstellten. Um seine innere Wut befreien zu können, wurde ihm schließlich auch angeboten, dass er in der Kampfkunst mit Dolch und Messern trainiert werden könnte, um auch als Mauerwächter zu agieren, wo er niemanden sehen musste.

Distus willigte schließlich ein und betrat den neuen Lebenspfad.

 

p.s  kannst du mir die Fehler zeigen ? finde den Text eig recht clean c: 

Edited by ChickenHose

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-----Angenommen-----

 

-------> Steckbrief: Passt

-------> Aussehen: Passt

-------> Charakter: Passt

-------> Vergangenheit: Passt

Anmerkungen: Sie ist unter der Vorraussetzung angenommen das du die Grammatik sowie Rechtschreibung nochmals kontrollierst und änderst.

Edited by Jasou_Lucky

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