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Spineider

Cb Simgar Schwarzhammer (Spineider)

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CB von Simgar Schwarzhammer

Name: Simgar Schwarzhammer

Geschlecht: Männlich

Stellung: Klan Oberhaupt

Geboren: 350 der 3 E. (86 Jahre)

Geburtsort: im Norden Lyrens

Gottheit: Arthos

Volk: Steingeborener/Nordlandgeborener

Familie: Vater: Gorman Schwarzhammer 305 3 E. gest. 363 3 .E

Mutter: Elisa Schwarzhammer 300 3 E. gest. 375 3 E.

Geschwister: Rogar Schwarzhammer 354 3 E.

Aron Schwarzhammer 357 3 E.

Girana Schwarzhammer 360 3 E.

Größe: 1,48

Augen: Blau

Hautfarbe: Hell

Haare: Weiß

Beruf: Schmied

 

Aussehen:

Simgar ist für einen Steingeborenen groß gewachsen mit 1,48, sein Körper wurde durch die harte Arbeit die er sich sein ganzes leben lange aufgebürdet hat gestählt und abgehärtet. Die großen Hände sind rau und mit dicker Hornhaut umwachsen, so das er auch ein heißes Eisen berühren kann, ohne sich gleich zu verbrennen. Seine Haare trägt er immer Kurz geschnitten und seinen langen Bart gepflegt. Schon früh im Alter von 50 hatten sich seine Haare weiß gefärbt, was ihm aber nie sonderlich gestört hat. Narben zieren seinen muskulösen Körper, den nach dem 3ten Götterkrieg zog er sich einige Verletzungen zu bei der Flucht vor den Massen an Schattenwesen und in den Jahren auf Oreoan. In seiner sicheren Unterkunft trägt er meisten nur eine Braune Latzhose und ein graues Hemd für die Arbeit, das einzige Auffällige dabei sind die goldenen Knöpfe auf denen jeweils ein kleiner Hammer umrahmt von Runen eingraviert ist. Diese hat er sich selber hergestellt. Verlässt er sein Heim so trägt er immer ein langes Kettenhemd, darüber einen schweren Brustpanzer und Eisenarmschienen. Die äußeren Ringe des Kettenhemdes sind wiederum als Verzierung aus Gold gefertigt. Als Waffe trägt er dann einen 2 Händigen geschwärzten Kriegshammer, dieser ist gleich wie die ganze Rüstung von ihm selber gefertigt und kunstvoll mit Runen verziert worden.

 

Charakter:

Die Ältesten des Schwarzhammer Klans lehrten ihm wie allen Jünglingen das Gerechtigkeit und Ehre wichtige Tugenden sind. Das ein Tod mit Ehre mehr wert sei als ein Leben in Schande, dass das wichtigste in seinen Leben die Treue zum Klan und dessen Schutz sei. So vermittelten sie ihm auch die lehren und Anbetung von Arthos als Schutzpatron der Schwarzhämmer Zwerge, der sie in jeder Not beschützen würde. Recht typisch für einen Steingeborenen ist Simgar Fremden Völkern misstrauisch gegenüber und verschlossen. Sie müssen sich erst seinen Respekt verdienen, was recht lange dauern kann um sein volles Vertraut zu erlangen. Nur gegenüber Gefallenen bleibt sein Misstrauen immer bestehen. Da für ihn ihre Stigmen sie als verdammte Kreaturen kennzeichnet. Unter Steingeborenen andere Klans ist er höflich aber begegnet auch sie mit Vorsicht. Er behandelt sowohl Nordlandgeborene als auch Tieflandgeborene mit gleichem Respekt. Wobei die Mitglieder seine Klans für ihm immer an erster Stelle stehen. Die Zeiten im Krieg,auf der Flucht und dann die harte Arbeit in den Schmieden haben ihm abgehärtet und gezeichnet, sodass sie seinen Willen, Durchsetzungsvermögen und die widerständigkeit gegen alle Widrigkeiten verstärkt haben. Nach dem Tod seines Onkels übernahm er die Führung der Restlichen Überlebenden des Klans und führte sie mit Harter aber gerechter Hand.

 

Geschichte:

Geboren im Norden Lyrens in friedlichen Zeiten hatte er dort eine schöne Kindheit, seine Familie lebte dort zusammen mit vielen anderen des Schwarzhammer Klans in einer kleinen Siedlung tief unter der Erde. Als ältester Sohn musste er schon früh an den Schmieden arbeiten. Sein Vater war Schmiede- Meister und der Bruder des Klan Oberhaupts, so war es selbstverständlich das auch Simgar denselben Beruf ausüben sollte. In den Klan Schmiede erlernte er den Umgang mit Erzen und Metallen, von Pfannen bis Rüstungen fertigten sie dort alles. Die harte Arbeit in der Hitze machte ihm aber nie große Probleme und ging ihm leicht von der Hand. So wie jeder andere Schwarzhammer wurde auch er von den Ältesten nach getaner Arbeit in lesen und schreiben ausgebildet. Die alten Krieger trainierte die jungen Steingeborenen seines Klans den Umgang mit Waffen. Da er schon von der Arbeit aus immer einen Hammer benutzte, war es kein Wunder das die Waffe seiner Wahl der Kriegshammer wurde. Als der 3te Götter Krieg begann und die Soldaten aus der Stadt zogen, war er noch zu jung um in den Krieg zu ziehen. Sein Vater, seine Vettern und viele andere des Klans brachen auf um mit der größten Steingeborenen Armee die die Welt je gesehen hatte die Schattenwesen aufzuhalten. Vergebens die wenigen überlebenden der Schlacht kehrten zu ihren Siedlungen zurück. Berichteten von dem Kampf und was das Göttergift mit ihren Freunden und Verwandte angestellt hatte. So beschlossen die Ältesten das nur die Flucht ihre Klans retten könnte. Ausgerüstet mit dem nötigsten brachen der Schwarzhammer Klan und viele der anderen Klans auf um dieses verdammte Land zu verlassen. Sie zogen nach Osten, um mit Schiffen die gefährliche Reise nach Oreoan zu bestreiten. Die die Schifffahrt überlebten, lebten mit vielen anderen Klans in den Armenvierteln rund um den Städten dieses für sie fremden Landes. Sie schlugen sich mit jeder Arbeit durch die sie bekommen konnten, von einfachen trage Arbeiten bis zu der Arbeit in den Schmieden der Stadt. Darauf hoffend dass sie eines Tages wieder nach Lyren zurückkehren könnten. In dieser Zeit verstarb auch die Mutter Simgars durch Krankheit und Schwäche, so erlebte sie es nicht mehr das der Klan nur einige Jahre später zurück nach Lyria aufbrach, in eine neue unbekannte Welt. Dort angekommen erlebten sie die wirren und das durcheinander der anfänglichen Neubesiedlung von Lyria. Tausende Neuankömmlinge, Siedler, Flüchtlinge die zurückkehren drängten sich in den Anlegestellen. Simgar zog mit seinem Klan und seinen Geschwistern nach Norden in die eisigen Landen wo der Schnee niemals vergeht. Sie richteten sich in einer kleinen natürlichen Höhle ein von den einst 300 Steingeborenen lebten nur noch um die 50, verloren in dieser Neuen Welt. So vergingen einige Jahre und es kam der Tag, als Simgars Onkel der den Klan bis hierhergeführt hatte Starb. Als Nächster lebende Verwandte übernahm Simgar die Herrschaft über den Klan. Die Lage war aber zum Verzweifeln, sie waren zu wenige und in ihrer Nähe gab es viele Marodierende Menschen Banden und in den Wäldern lauerten Mordlustige Alven die nur darauf warteten unschuldige Steingeborene zu töten. So war es ein Freudentag, als ein Bote kam und von der neuen Steingeborenen-Stadt berichtete “Mirdain”, die Zuflucht im Osten. Der Bote berichtete das er und noch viele andere ausgesandt wurden, um Steingeborene Gruppen zu finden und zur sicheren Stadt zu führen. Noch am Selben Tag packten sie ihr wenigen Besitzt zusammen, zogen geführt von dem Boten in die sichere neue Heimat.

Edited by Spineider

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Erstabnahme:                                     Angenommen

 

 

Edited by Thrandulin

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