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Showing content with the highest reputation on 05/31/2019 in all areas

  1. 2 points
    Heute hat sich ein sehr ungewöhnlicher Vorfall ereignet: Nach einigem Hin und Her wegen Baugebieten in der Annahme mit einem sehr jungen Spieler zu schreiben (die Schreibgeschwindigkeit war nicht sehr schnell), hat sich am Ende, nachdem eine Einigung gefunden wurde, herausgestellt, dass es sich nicht um einen sehr jungen Spieler handelt sondern um einen vergleichsweiße Alten. Deshalb darf ich hiermit den wohl ältesten Lyriaspieler der Community vorstellen: Lord_dietuz (zu sehen sind Lord_dietuz und mich auf der Burg des Lords) Geboren im Jahre 1953 zählt er heute ganze 66 Jahre in denen er bereits auf den letzten 4 Karten Lyrias gespielt hat. Er spielt zusammen mit seinem Sohn, welcher nicht so viel Zeit für das Spiel hat. Und auch wenn er nicht immer alles versteht hat er offensichtlich schon lange seinen Spaß mit Lyria. Ich finde dieser Spieler ist ein Vorbild für seine Generation und zeigt, dass man für nichts zu alt ist.
  2. 2 points
    Liebe Lyrianer, endlich kehren zwei der beliebtesten Events auf Lyria zurück: Wortsuppe und Wissen ist Macht (an letzterem muss noch ein wenig gebastelt werden). Damit sorgen wir schon sehr bald wieder für eine erfrischende Abwechslung und entspannte Rätselabende auf unserem Server. Für alle Neulinge erkläre ich gerne noch einmal kurz und knapp worum es bei diesen Events überhaupt geht. Das Spiel "Wissen ist Macht" hingegen zielt auf euer Allgemeinwissen ab. Es werden verschiedene Fragen gestellt und wer zuerst richtig antwortet, bekommt Geld oder ein Geschenk. In Kürze werden wir die ersten Events starten und jeder von euch kann mitmachen. Achtet auf die Ankündigungen im Chat oder hier im Kalender! Ich freue mich darauf und bin schon jetzt gespannt, wer der Ratefuchs 2019 unter euch sein wird! Weiterhin viel Spaß auf Lyria, euer Narrenkaiser
  3. 2 points
    Ich hatte ebenfalls bereits das Vergnügen mit Herrn Lord_dietuz. Nun, er rammt mir seine Klinge in den Balg. Ich starb daran. Er nicht. Jedenfalls fanden wir trotzdem ins Gespräch, denn man will ja nicht nachtragend sein, wenn man gerade erdolcht wurde. Er gab mir den Großteil meine Dinge zurück und ich gab ihm ein paar Rationen gebackener Kartoffeln mit auf den Weg. So ging er dahin, während ich, noch immer leicht blutend, damit weiter machte, den hässlichsten Schafstall nieder zu reißen, den ich jemals gebaut hatte. Wie auch immer - Ich gehe selbst mächtig stark auf die 40 zu und daher denke ich, dass es durchaus auch ein paar ältere Spieler gibt. Auch wenn das Gros wohl eher so um die 20 sein dürfte, wie ein kurzer Blick in den Kalender offenbart. Ich kenne aber tatsächlich auch jemanden, der bereits 65 ist und noch Minecraft spielt. Sogar auf einem voll gemoddeten Ftb-Server mit technischem Schnick-Schnack. Man ist eben doch so alt, wie man sich fühlt. Das wäre bei mir dann so um die 80...
  4. 1 point
    Die Unendlichkeit ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ooooOOOO~o~OOOOoooo~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Die Sonne schien und die Vögel sangen ein Lied, voraussagend wie schön doch der erwachende Tag werden sollte. Ich wachte auf, Schweiß, so salzig und nass floss mir über meine Augen und erschwerten das öffnen deren Lider. Nach Luft schnappend und schlaftrunken richtete ich mich, auf meinem Strohbett auf. Die Bretter die das Stroh auf dem ich lag zusammen hielten, quietschen unter der Last meines Körpers. Das heulen einer Eule auf dem Hof vor meinem Fenster zog mich wie Magie in die Bruchstücke meiner Traumwelt zurück. Meine Erinnerungen sortierend brachte ich ein Bild vor meine Augen. Eine Frau, so schön wie der Schein des Mondes des Nachts und mit wallenden Weißblonden Haar, stand in sich ruhend vor mir und trug etwas in Händen vor sich her. Meine Augen richteten sich wie selbst auf ihre Hände doch sah ich nur gellendes Mondlicht, welches mich anschien und dazu zwang, meine Augen zu schließen. Darauf hin Zerfloss die Erinnerung wie Wasser doch war da dieses Gefühl was mich aufgeschreckt: "Bei Durae!" rufen ließ. Natürlich wurde meine Frau durch den von mir verursachten Lärm wach und fragte mich was mir denn einfällt zu dieser Stunde, mit so einem Krach sie zu wecken. Ich versuchte ihr mein erlebtes aufzuzeigen doch war dieses Weib nicht an mir oder meinen Träumen groß Interessiert was mich dazu zwang, meinen Tag wie normal zu beginnen. Tag für Tag ließen mich die Erinnerungen nicht los und wie ein Hund dem man einen Stock zu wirfst kam der Traum Nacht für Nacht zu mir zurück. Bei jedem erneuten Augenschließen wurde das Bild der Frau und dem was sie in ihren Händen trug klarer. Meine Frau, von meinen Träumen gestört und auf der suche nach einem Fehler meinerseits, um den Bund den sie vor einiger Zeit mit mir einging beenden zu dürfen, bestand darauf das ich vor Arthos den Richter trete um meine Sünde, ob gleich nur sie meine Gedanken als unkeusch und als Sünde sah, vorzutragen und Buße zu erwerben. So ging ich auf Wunsch meines Weibs in den Tempel in Aramat um mein Gewissen zu erleichtern doch glaubte sicher meine Frau nicht, das dieser Wunsch mein bestreben an diesen Traum nur noch festigt. So kniete ich vor dem Priester der mir seine Hand auf den Kopf legte und mit dieser Geste die Beichte einleitete. In diesem Augenblick schien mir die Erinnerung an den Traum auf einmal so klar wie noch nie zuvor. Ich erzählte dem Priester von meinen Träumen und meinen Gefühlen und als ich anfing das Gespräch auf die Frau zu lenken, der ich meine ruhelosen Nächte verdanke trat er mit großen Augen zurück. ,,Mein Sohn ihr wisst von was ihr da sprecht?´´ fragte er mich, was ich jedoch verneinen musste. Er ging und holte ein Buch das er aufschlug, was mir meinen Traum auf Pergament gebunden zeigte. Nun sah ich auch was dies hübsche Weib in Händen hielt. Ein Krug, ja ein Gefäß aus Glas und Licht. Doch sagte mir der Priester was darin Ruht, das wissen selbst die Götter nicht. So wanderte ich nun Tag für Tag durch jede Nacht, kein Schlaf könnte mir Erlösung bringen, doch hörten die Menschen meine Geschichte und lauschten meinem Wort. An der Taverne eines kleinen Dorfes Nördlich von Aramat gar Richtung Berge ließen mich nun meine Beine im Stich und erklärten meine heutige Reise für Beendet. Ich lag nunmehr im Schlamm der Straße und wagte keinen Mucks, denn sollte mich hier einer so finden wäre mit meinem Leben wahrscheinlich schnell schluss. In der Dämmerung und der Dunkelheit meiner fast geschlossenen Augen sah ich zwei Schatten die tanzten und sprangen. Doch stand dort auch die Frau mit ihrem Kelch und zeigte auf die Tänzer. Zugleich öffneten sich meine Lieder und sie zeigten mir das es sich um keinen Tanz, doch aber um einen Kampf um die Unschuld einer Frau handelte. Mit neuer Kraft sprang ich auf meine Beine und rannte auf den Mann zu, der als er mich erblickte sein Messer zu Abwehr zog. Wie aus Geisterhand wisch ich dem Kalten Stahl aus und traf den Angreifer mit meiner Faust im Gesicht, der mit mir zugleich in den Stadtunrat stürzte. Im folgenden Handgemenge ergriff ich zuerst das Messer das mir zuvor zum Tode verheißen und landete einen Treffer an meines Gegners Bein. Verwundet und eingeschüchtert humpelte er davon und verschwand in den Schatten. Die Magd der ich die Unschuld bewahrte war dankbar und schenkte mir für diese Nacht ein Bett im Gasthaus, dessen Besitzer ihr Vater war. In dieser Nacht, trotz allem erlebten fand ich endlich Ruhe und Schlaf der mir meinen Sinne zurückbrachte und mir war der Pfad zu der Frau meiner Träume nun klar. Ich ging Tag um Tag weiter über unser Land, half und lernte wo ich nur konnte. Und Jede Nacht kam mir die Frau näher. Eines Nachts, kurz vor einem Dorf am Meer ließen mich meinen Beine im Stich. Sie wanden und klarkten und krachten zusammen, so dass ich mich erneut im Schlamm wieder fand. Doch ein Schein wie vom Mond weckte meine Sinne und ließ mich zum Wald blicken. Aus diesem kam eine Frau noch schöner als ein Tag je war und hielt mir ihre Hand zum Tanz hin: "Du solltest wissen was du suchst in dieser Nacht, zur dunklen Stund. Ist es der Kuss von meinen Lippen oder doch der Kelch in meiner Hand? Du wanderst nun schon Tag um Tag und Jahr um Jahr und glaube mir du bist nun frei, von jeder Sünde, von jeder Schande und deine reine Seele hat die Unendlichkeit zu dir gebracht.´´ Und ich verstand was dieser Kelch mir brachte und was mein Leben für ein Sinn hatte, doch stolpernd, dann am Boden liegend sah ich mich, ein Kreise dem Tode schon nah. Und als der Tod wie ein alter Freund mir die Hand zur Hilfe hin hielt ergriff ich sie und sah, dass mein Leben mit Träumen und Sehensucht der Hilfe versprochen war. So ging mit ihm und sage euch nun: "Auch ihr sollte finden euer Gefäß aus Glas und Licht und haltet ihr es in euren Händen eurer Leben nicht umsonst gewesen ist!" ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ooooOOOO~o~OOOOoooo~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
  5. 1 point
    Uuuund ... die nächste Siedlung! ^^ Ich bin mir nicht sicher, aber unter der Überschrift "Geschichte" steht ja nicht wirklich die Geschichte der Stadt ;-; Und das "Siedlungsrecht" gibt's im RP ja gar nicht (denke ich) ;-; Ansonsten hübsch! ^^
  6. 1 point
    Lange ist es her, als ich dieses Projekt angefangen habe und jetzt ist es endlich fertig geworden. Hiermit kündige ich euch eine neue Questreihe der Diebesgilde an, welche ihr bei Belgonn starten könnt. Ihr werdet durch Aramat und das weitere Umland der Stadt geführt und werdet dort auch auf so einige wertvolle Gegenstände treffen. Werdet kleinere Aufgaben erledigen, die für manch einen Dieb als Handlangeraufgabe bezeichnet wird, aber ihr werdet auch im Verlauf der Quests an anspruchsvollere Quests gelangen. Außerdem warten in den Quests Dungeons auf euch, in denen ihr euch in Rätseln beweisen könnt. Doch seid gewarnt, es kann gefährlich sein diese zu lösen und eine helfende Hand kann auch nicht schaden. Nicht alles ist sofort ersichtlich und benötigt ein waches Auge, um jeden noch so kleinen Spalt zu entdecken, der euch weiterbringen könnte. Die Diebesgilde sucht stets nach weiteren Mitgliedern, die sie in ihren Reihen aufnehmen möchte. Doch seid ihr vom richtigen Schlag und könnt mit der Zwielichtigkeit, dem Leben auf der Flucht und dem Brechen der Gesetze leben?
  7. 1 point
    Junge du bist so geil, dass es schon wieder durch ist <3 Falls du Können hast, lusten wir mal quatschen :)
  8. 1 point
    Kann nur sagen: so etwas finde ich sehr schön! :)