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Showing content with the highest reputation on 05/19/2020 in all areas

  1. 4 points
    ❤ Despawn-Rate für viele häufig gedroppten Items herabgesetzt (von 15 Sek. auf ca. 30 Sekunden) u.a. alle Samen, Setzlinge, u.a. (aktiv nach Restart um 21:00 Uhr) ❤ Eventserver geupdated & konfiguriert, steht wieder zu Verfügung (bitte meldet Bugs im Forum)
  2. 3 points
  3. 2 points
    Das ist langsam ein komplett anderes Thema. Straßen zu bauen, war auf Lyria allerdings stets Aufgabe der Spieler.
  4. 2 points
    Hallo Das Mob spawning ist viel besser als früher. Aber mir ist da was Aufgefallen. Die Monster spawnen schon bei Lichtlevel 8. Ich hab das wiki grad nicht im Kopf aber mir war das Monster erst ab Lichtlevel 7 Spawnen gruss
  5. 1 point
    Hallo Zusammen, wie einigen evtl. schon aufgefallen ist, sind die Pferderechte an die Baurechte geknüpft. Das scheint mir etwas unsinnig, weil es doch Tierrechte gibt. Wenn es möglich wäre, die die Pferd verpacken Rechte an die Tierrechte zu knüpfen könnten wir viel mehr Leuten erlauben mit Pferde auch durch bebaute Gebiete zu reisen, da die Chunks mit Tieren, die geschützt werden müssen wenige sind und weiter außeinander liegen. Anwendungsbeispiel: In Eickelburg würde ich (mit Ausnahme der Tierfarmen und bestimmten Dekogrundstücken) jedem Spieler Tierrechte geben. So können Pferde überall verpackt werden und somit auch sinnvoll innerhalb der Stadt benutzt werden.
  6. 1 point
    Der nächste Termin ist Mittwoch 20.05.2020
  7. 1 point
    [Charakterbeschreibung] Heribert der Mondeichen 1.Steckbrief: Name: Heribert der Mondeichen Geschlecht: männlich Volk: Mittelländer Geburtsjahr: 365.Jahr der 3. Epoche Größe: 1,80m Haarfarbe: braun Augenfarbe: grün Heimat: südliche Grasebenen von Oredan Wohnort: Am Froststrom Stellung: Klerus Profession: Mönch/ Lehrer Eltern: Vater: Siegmund Kranzingen Mutter: Michaela Kranzingen (geb. Haselrieder) Geschwister: Bruder: Eugen Kranzingen Glaube: Fünfgötter-Glaube 2. Aussehen Obwohl er diese Aufgabe schon lange abgegeben hat, sieht Heribert aus wie ein stereotypischer Mönch in den Gewändern eines Wirtes. Sein Kopf wurde einst vollständig von seiner braunen Haarpracht bedeckt. Sie hat zwar ihre Farbe größtenteils behalten, doch ist inzwischen zu einer Halbglatze geworden. Genauso haben seine Augen ihre Farbe behalten, ein kräftiges Olivengrün. Und genauso wie seine Augenfarbe hat Heribert auch seinen stattlichen Schnurrbart von seinem Vater geerbt. Das zweite herausstechende Merkmal an ihm und das einzige Kleidungsstück, das er aus seiner Heimat mitgenommen hatte, war die eiserne Gürtelschnalle, die ein Freund ihm zu seinem achtzehnten Geburtstag geschenkt hatte. Seine restliche Kleidung jedoch hat er sich selbst von einem Schneider in Aramat gekauft. Eine Leinenhose, ein Leinenhemd und eine Wollweste hatten ihm mehrere Jahre als Arbeitskleidung gedient. Doch seit er im Ruhestand ist, dienen sie ihm nur noch als Alltagskleidung. 3.Charakter Heribert handelt wie ein alter Ziegenbock. Auf der einen Seite ist er, aufgrund seines hohen Alters, eine langsame Seele, die Ruhe zu schätzen gelernt hat. Er begegnet fast jedem Problem mit Vorsicht, immer bemüht es nicht schlimmer zu machen als es schon ist. Weiterhin ist ihm Ehrlichkeit am wichtigsten im Leben. Er bemüht sich seine Versprechen zu halten, wenngleich es ihm nicht immer gelingt. Falls es ihm nicht gelingen sollte, zahlt er das Versprochene meist doppelt und dreifach zurück. Auf der anderen Seite ist er rechthaberisch und stur, wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat. Manchmal redet er sich durch seine Sturheit so sehr in Rage, dass Flaschen und Gläser fliegen. Oder das was er gerade in die Finger bekommt. Dies hat ihm schon manches Geschäft vermasselt und Kunden vertrieben. Um solchen Ausbrüchen entgegenzuwirken hat er sich verschiedene Beruhigungstechniken zurechtgelegt mit denen er sein Temperament wieder in den Griff bekommt. Diese sind unter anderem das Gärtnern. Besonders sein kleiner Kräutergarten, in dem er Kamille züchtet, wirkt Wunder. Genauso sein Lieblingstee, den er aus den Pflanzen kocht. Doch Wut ist nicht das einzige, was durch den Tee gelindert wird. Auch die Albträume die sich tagsüber unter seine Gedanken schleichen und ihn des Nachts wachhalten, können durch den sanften Geruch und kräftigen Geschmack des Tees geschwächt werden… 4.Geschichte Die Schreie hörten nie auf. Tagsüber plagten sie Heriberts Kopf und machten es manchmal schwierig klare Gedanken zu fassen. Nachts hielten sie ihn davon ab lange zu schlafen. So auch jetzt. Er saß auf seinem kleinen Bett, wie immer mit einer Tasse Kamillentee, der ihm meist half sich nach einer Panikattacke wieder zu beruhigen. Die goldenen Weizenfelder seiner Heimat schwebten vor seinem inneren Auge. Er stand auf und blickte aus dem Fenster. Dort sah er das komplette Gegenteil. Ein zugefrorener Strom schlängelte sich direkt vor seinem Haus durch die schneebedeckte, raue Landschaft. „Wie konnte dies geschehen?“, fragte er sich zum hundertsten Mal seit der Flucht. Später am selben Tag klopfte es an die Tür. „Schon Mittag?“, sagte er schmunzelnd zu sich selbst, während er den Kessel mit Tee vom Ofen nahm und ihn in fünf Tassen gab. Vor der Tür standen vier Kinder. Ein Menschenjunge um die 14 Jahre und ein weiterer um die 10 Jahre alt, begleitet von einem Steingeborenenmädchen von 16 Jahren und einer kleinen Gestalt, die fast vollständig von Kleidung bedeckt war. Nur ihre gräulichen Augen stachen zwischen dem blass violetten Kopftuch und dem dicken weißen Wollschal heraus. Die Steingeborene trug drei Ledertaschen, zwei über die Schultern geworfen und eine in der Hand. Diese legte sie nun auf die für die Schüler vorgesehenen Plätze. Dann nahm sie ungefragt eine der Tassen und pflanzte sich auf einen der zwei Esszimmerstühle. Kopfschüttelnd nahm der ältere Junge auf der Bank gegenüber von ihr Platz, der Jüngere nahm neben ihm Platz. Nach kurzem Zögern wandte sich Heribert wieder von ihnen ab: „Willst du dich nicht auch setzen, Valinda?“. Doch hinter ihm stand niemand mehr. „Auf was schauen sie da, Herr Kranzingen?“ erklang die Stimme von Lasse, dem jüngeren der beiden Menschen vom Tisch. Neben ihm saß das, nun lächelnde, Albenmädchen. Auf den ersten Blick sah sie um die 12 Jahre alt aus. Ohne den Schal, der jetzt vor ihr auf dem Tisch lag, konnte man ihr blasses Gesicht gut erkennen. In weiser Voraussicht hatte Heribert die Vorhänge schon zugezogen, damit ihr das Sonnenlicht keine Schmerzen zufügte. „Unsichtbarkeitszauber“, murmelte er, bevor er mit einem Seufzer und gerunzelter Stirn, an der kichernden Steingeborenen vorbei, zu seinem geliebten Sessel ging. „Runres“, sprach er sie an, nachdem er sich gesetzt hatte „Welches war die letzte Region, die von der Verderbnis verschlungen wurde?“ Das traf sie unvorbereitet. „Ähm äh hm… Auil?“ stammelte sie. „Falsch!“ sagte Heribert etwas lauter als geplant. Dann blickte er den älteren Jungen an. „Oddvar?“, doch auch er schüttelte, wie sein kleiner Bruder den Kopf. „Fein, Valinda sag es uns.“ Er war sich sicher, dass seine beste Schülerin diese einfache Frage wusste. Sie runzelte ihre Stirn, als ob sie ernsthaft darüber nachdenken würde. „Korenar?“, versuchte sie. „Oredan“, korrigierte er sie. Lasses Augen blitzten auf und er deutete auf eine Urkunde, die neben ihrem Lehrer an der Wand hing. „Dort wurde doch dieses Papier unterzeichnet, oder?“ Heribert drehte sich um. Lang vergrabene Erinnerungen kamen wieder ans Licht. „Ja, meine Geburtsurkunde“, murmelte er mit einem wehmütigen Lächeln. „Sie haben es miterlebt!“, rief Runres plötzlich. Alle schauten sie an. „Sie sind 71. Also haben sie die Verderbnis miterlebt! Bitte, bitte erzählen sie uns davon.“, bettelte sie. „Au ja“, freute sich Lasse, “Ihre Geschichten sind tausendmal besser als ihr Unterricht.“ Das Gesicht von Heribert verfinsterte sich kurz, als er sich erinnerte. Sein Gedächtnis war schon lang nicht mehr so klar. Das musste er nutzen. „Dann muss ich aber noch mehr Tee kochen“, sagte er und wollte aufstehen. Doch Oddvar kam ihm zuvor. „Bitte, fangen sie mit dem erzählen an. Ich kümmere mich um den Tee.“ „Gut. Also, lasst mich überlegen.“ Er beschloss ganz vorne zu beginnen, bevor er die dunkleren Stellen der Flucht erzählen würde. „Angefangen hat alles auf einem kleinen Gehöft in den südlichen Grasebenen. Ich wurde an einem relativ unspektakulären Sommerabend geboren. Mein Vater war Landwirt und Viehzüchter. Meine Mutter Gerberin.“ Oddvar reichte ihm eine Tasse mit duftendem Kamillentee. Er nahm einen Schluck und verzog sein Gesicht. Ein bisschen zu viel Zucker. Dann sprach er weiter. „Als ich vier Jahre alt war, beschlossen meine Eltern mich in ein Kloster zu geben, immerhin war es nicht günstig zwei Kinder großzuziehen. Die Summe an Geld die das Kloster verlangte war für sie einfacher zu stemmen. Außerdem gab es da noch meinen Bruder, Eugen. Er war sehr viel älter als ich und würde bald selbst Geld verdienen.“ Ein weiterer Schluck. „Ich wuchs also für den Rest meines Lebens unter dem Schutz der Mönche auf. Das Kloster war in einem wunderschönen Tal gelegen, umgeben von satten grünen Wiesen. In der Nähe war ein Wald, der mir im Sommer immer gern als Versteck gedient hat, wenn ich Zeit zum Nachdenken brauchte.“ Ein Lächeln umspielte seinen Mund, bevor er weitersprach. „In meinen ganz jungen Jahren bin ich meist mittags, nach dem Schulunterricht auf Abenteuersuche gegangen. Ich habe so einige Kräuter und Beeren, die im Wald wuchsen gegessen. Oftmals ging das sehr schief. Doch dadurch hab ich gelernt, dass man zweiblättrigen Klee, erst isst nachdem man es gekocht hat. Ansonsten kriegt man die schlimmsten Bauchschmerzen, die ihr euch vorstellen könnt, glaubt mir.“ Eine kurze Pause um die schönen Erinnerungen verweilen zu lassen. „Dann war da das eine Mal als ich versucht habe einen Trank zu brauen und dabei das halbe Laboratorium in die Luft geflogen ist.“ Er lachte dröhnend und verschüttete dabei etwas von dem Tee. „ Der Abt hat für den restlichen Nachmittag mit mir geschimpft und ich musste für die nächsten paar Wochen den Kräutersammlern in meinen freien Stunden helfen. Zuerst hat mir das gar nicht gefallen. Doch das hat sich geändert als ich Vater Weber kennenlernte. Er leitete den Kräutergarten und die Medizinabteilung. Nachdem ich meine Strafe „abgesessen“ hatte, ging ich trotzdem jeden Tag zu ihm um zu helfen.“ Das Gesicht des Mönchs tauchte als verschwommene Silhouette vor Heriberts innerem Auge auf. „Ich vermisse sie alle“, sagte er mit einem Seufzer. „Was ist passiert?“, fragte Lasse in die Stille hinein. Tränen hatten sich in den Augen des Alten gebildet. „Die Verderbnis ist passiert.“ Bedrückung machte sich breit. „Ungefähr ein halbes Jahr vor dem göttlichen Vertrag, kam ein Reisender bei uns im Kloster an. Obwohl er seinen ganzen Körper mit Stoffen bedeckte strahlte er etwas Dunkles aus, das jeden abzustoßen schien. Er suchte Unterschlupf, den wir ihm gewährten. Alle Mönche mieden ihn, außer Vater Weber. Dieser war der einzige der dem Fremden – wir gaben ihm den Namen Veit Baumer - während seines Aufenthaltes Gesellschaft leistete. Irgendwann überzeugte er auch mich mit ihm zu gehen. Veit stellte sich als Fahlländer heraus und erzählte uns er wurde kürzlich infiziert. Seine letzte verbliebende Erinnerung war die von einer schicksalshaften Nacht in der er mit ein paar Männern an einem Lagerfeuer saß. Vieles war verschwommen oder nur noch ein Schatten, sagte er. Eins hatte sich aber in sein Gedächtnis eingebrannt. Die Schattenwesen die sie überfielen. Er erinnerte sich an ihre Grimassen und an ihre feuchten Klauen, die sich in seinen Brustkorb gebohrt hatten. Doch ansonsten herrschte Leere in seinem Kopf.“ Heribert leerte die Tasse in einem letzten herzhaften Zug. „Eine Weile später bekamen wir einen Brief. Ein offizielles Dokument der Götter. Es war ein Aufruf zur Flucht nach Lyria. Wir waren zuerst zögerlich, doch entschieden uns aufgrund von Veit auch zu fliehen. Wir begannen sofort mit den Vorbereitungen, nahmen alles mit was auf die Packesel passte, ließen jedoch sehr viel zurück, wie den Altar, der zu schwer war. Als wir bereit waren abzureisen fehlte nur noch Veit. Vater Weber und ich sagten den anderen, dass sie schon gehen sollte, wir würden sie wieder einholen. Veit fanden wir nach kurzer Suche in seinem Zimmer, auf dem Bett sitzend. „Sie kommen, sie kommen“, hatte er gewimmert. Bevor wir fragen konnten, wen er meinte, sahen wir es. Durch ein offenes Fenster konnten wir einen nahegelegenen Hügel sehen. Dort wartete ein Heer. Anders kann man es nicht beschreiben. Zahllose Schattenwesen, Groß und Klein, beobachteten unser kleines Kloster und den Trupp, der langsam in Richtung Osten zog.“ „Mit einem Mal stürzten sie auf den, nun in Aufruhr geratenen, Zug. Das panische Wiehern der Pferde hallte bis zu uns. Von einem Moment auf den anderen waren sie hinter dem nächsten Hügel verschwunden. Und mit ihnen ein Großteil des Heeres. Blöderweise war der andere Teil auf dem Weg zu uns. Schlimmer noch: Veit wurde dadurch so sehr unter Stress gesetzt, dass er sich nicht rühren wollte oder konnte. Ich wollte ihn nicht zurücklassen, doch es ging nicht anders. Ich rannte also, nicht wissend ob Vater Weber hinter mir war. Die Antwort bekam ich, als ich am Stall ankam. Ein lautes Donnern erschütterte den Boden und sämtliche Fenster im ersten Stock barsten von innen. Die Pferde drehten durch, rissen sich los und rannten durchs Tor hinaus Richtung der nun auf mich zurasenden Schattenwesen. Ich beschloss ihrem Beispiel zu folgen und rannte in die entgegengesetzte Richtung davon. Zum Glück war ein Pferd noch da. Das von Vater Weber, wir nannten es immer „Fels“. Es war eines der ruhigsten unserer Pferde, wie ein Fels in der Brandung. Zum Glück hatte Vater Weber es schon gesattelt. Also schnappte ich mir meine Tasche, die ich zuvor achtlos zur Seite geworfen hatte und stieg auf. Fels spürte meine Nervosität und zögerte nicht als er sah wie die anderen Wesen, brutal von den dunklen Gestalten zerfleischt wurden. Ein letztes Mal blickten wir beide uns um. Dann rannte er auf mein Zeichen los. Zuerst Richtung Westen und dann, als wir genügend Abstand zwischen das Kloster und uns gebracht haben, Richtung Süden, dann am Meeresufer entlang Richtung Osten. Eine Woche später, nach mehreren Rastpausen und kalten Nächten im Freien, kamen wir endlich an einer Stadt an. Sie war so gut wie leer und ich hatte Glück gerade noch so einen Platz auf dem letzten ablegenden Schiff zu ergattern. Damals war nur noch im Laderaum Platz, also leistete ich Fels Gesellschaft für die Überfahrt. Ich schäme mich nicht zuzugeben, dass ich fast die ganze Fahrt über geweint und getrauert habe.“ Genau wie damals, strömten jetzt die Tränen von Heriberts, mittlerweile sehr viel älterem, Gesicht. „In Lyria angekommen hatte ich aber einen Entschluss gefasst. Es war sehr wahrscheinlich, dass die Mitglieder des Zuges überlebt hatten. Genauso Vater Weber, wenngleich das sehr viel unwahrscheinlicher war. Meine Idee war also. Wo kommen viele Leute zusammen? Die Antwort: In einer Taverne. Ich klapperte also jede Taverne in Aramat ab. Mein Geld verdiente ich mir als wandernder Prediger und Heilspender. Leute in Not zogen sich an, also waren dies meistens meine Kunden. Irgendwann hatte ich schon viel von Lyria gesehen, und trotzdem keinen meines Klosters gefunden. Also fasste ich einen weiteren Entschluss. Wenn ich sie nicht finden würde, würden sie eben mich finden. In dem Dorf in dem ich damals lebte gab es eine Auktion. Ein wenig Land im hohen Norden, das einem bankrottgegangenen Steingeborenen gehört hatte wurde günstig verkauft. Mit meinen letzten Ersparnissen bot ich mit, und gewann, überraschenderweise. Es stellte sich auch heraus, warum es so einfach war, als ich dort ankam. Die Ruinen der Gebäude waren noch dort, und das Land gab zu wenig her um ihre Entfernung zu bezahlen. Doch ich hatte mich entschieden.“ Ein Rumpeln war draußen zu hören, gefolgt von einem lauten Fluchen. Heribert blickte aus dem Fenster und sah, dass es schon dunkel geworden war. „Was war das?“, fragte Runres. Sie orientierte sich kurz wieder in der echten Welt, nachdem sie so abrupt aus der Geschichte erweckt wurde. Zu fünft gingen sie hinaus. Heribert ein bisschen hinter den Kindern, da seine Knochen schon älter waren. Draußen trafen sie auf einen Mann in adretter Kleidung, der es sich wohl mit dem Wirt verscherzt hatte. Dieser stand nämlich vor einem zerbrochenen Fass, das den Boden zwischen den beiden mit gelblichem Weißbier bedeckte, welches langsam zu Eis gefror. Der Mann bemerkte Heribert und drehte sich, den Wirt vollkommen ignorierend, zu ihm um. „Sind sie der Verwalter? Ihre Lizenz ist abgelaufen.“
  8. 1 point
    Ich will ein Kind von dich Aspio
  9. 1 point
    Danke an alle Ingrimm Kamera/ Cut Gleanwall
  10. 1 point