DemiurfeOVL

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  1. Ich kann mit Freude sagen das jetzt alles wieder flott ist. Und ich jetzt wieder normal auf Lyria spiele. MFG
  2. Aufgrund eines Blitzeinschlag's und dem Ausfall des Internets+Computer, bin ich wohl vorerst für 2-3 Wochen nicht aktiv auf Lyrics zu gegen. Derweil hoffe ich, das es noch nicht zu spät für meine Grundstücke ist ;) MFG DemiurgeOVL
  3. Name: Demiurge Wicen Rasse: Meeresalve Geschlecht: Männlich Geburtsjahr: 330Jahr 3 Epoche Größe: 1,75m Haarfarbe: Blond Augenfarbe: Blau Wohnort: Hregjondfeste Glaube: Keinen Eltern: Elisabeth Wicen Erkan Wicen Beruf: Steinmetz Aussehen Demiurge ist 1,75 Meter groß und Körperlich kräftig gebaut. Seine Augen haben einen hellen Blauton welcher im dunkeln sogar leuchten könnte. Seine goldenen Haare sind mittig nach rechts und links gekämmt. Durch seinen Beruf Steinmetz eignete er sich zahlreiche Arten der Steinverarbeitung und deren Bauformen an. Während seiner Tätigkeit als Steinmetz trägt er eine Lederweste, seine rechte Schulter ist mit einem Schulterschutz aus Eisen bedeckt. Seine Hosen bestehen ebenfalls aus hochwertigem Leder und werden von einer großen Schnalle gehalten. Charakter: Demiurge hegt eine eher skeptischen Art gegenüber Fremden, er ist dennoch nicht abgeneigt sich neuen Bekanntschaften entgegenzustellen. Zudem kommt das er trotz seiner skeptischen Art ein großes Herz gegenüber Bekannten hat und immer versucht für sie da zu sein. Seine größte Leidenschaft ist es mit Stein umzugehen und ihn zu verwerten, denn eines seiner größten Zielen ist es die Werkstatt seines Vaters weiterzuführen. Demiurge hatte viele Freunde, welche ihn aber einer nach dem anderen verlassen haben. Er wuchs als Einzelkind auf und hatte so gut wie keinen Kontakt zu anderen gehabt, dadurch verlor er auch viel seines Selbstvertrauens. Durch seine Eltern wurde dies jedoch ausgeglichen, sie standen ihm stets bei und verlangten nicht viel. Er liebt seine Eltern sehr weshalb er jeden Wunsch den sie hatten nachkam. Er verstand sich mit Älteren besser als mit Jüngeren, die meisten seiner Bekannten waren älter als er. Er fühlte sich wohl in der Nähe Bekannter und entfaltete dann meist seinen Sinn für Humor. Als er klein war wurde er manchmal in eine Burg eingeladen, durch den damaligen Eindruck der Burg war er fasziniert davon selbst eine zu erbauen. Jedoch verlegte er diesen Plan jedesmal weiter nach hinten. Geschichte: Demiurge wurde im Jahr 330, der 3 Epoche, als Kind von Elisabeth Wicen und Erkan Wicen geboren. Schon in frühen Jahren bemerkte man seine Hingabe gegenüber der Steinverarbeitung. Er half oft seinem Vater beim schneiden von Steinen und verzierte kleinere Steine mit seinem eigenem Muster. Durch die Verzierungen wurde er erstmals im alter von 5 Jahren bekannt. Die Steine welche er mit seinem Vater verarbeitete wurden Weltweit für Bauwerke verwendet. Seine Mutter, Elisabeth Wicen, lehrte Demiurge die Gastfreundschaft und das Lesen. Demiurge half seiner Mutter viel im Haushalt und gleicherweise bemühte er sich um seinem Vater. Im Jahr 356 der 3.E ist Demiurge schon zu einem Stattlichen Mann herangewachsen und Meister in seiner eigenen Werkstatt. Er übernahm die Werkstatt seines Vaters, welcher ihn auch Ausbildete. Demiurge war für mehrere Tage auf einer Reise und ahnte nicht was zu hause geschah. Sein Vater und seine Mutter waren beide schwer Krank. Als Demiurge wieder daheim war, gab er jede Dukate für Medizin und Essen aus und pflegte seine Eltern. Er hörte davon das viele Tieflandgeborene flohen. Er beschloss einigen von ihnen zu helfen, da seine Familie auch damals ihnen half. Er nutzte die leer stehende Ställe der Scheune, welche sich direkt neben der Werkstatt befanden, als Unterkunft der Tieflandgeborenen. Als Dankbarkeit gaben sie ihm kostbaren Eigentum und Medizin. Demiurge verpflegte mit der Medizin seinen Eltern welche im Schlafzimmer lagen. Seine Mutter welche einen mit Wasser getränkten Lappen auf dem Kopf liegen hatte gab er als erstes die Medizin. Ihre Lippen waren Trocken und man hörte ein leises Atmen, sein Vater welcher neben ihr lag, hatte den Kopf nach rechts weggedreht. Er schaute aus dem Fenster hinaus, auf einen großen Berg, in seiner rechten Hand hielt er eine kleine aus Stein gebaute Burg. Diese hielte er in die Luft, und es sah so aus als wolle er sie auf den Berg setzen. Sein Arm begann zu zittern und fiel zu Boden. Demiurge griff nach dem Arm seines Vaters, und hielt ihn fest. Sein Vater drehte den Kopf zu ihm und schaute in seine Augen. Sein Gesichtsausdruck war froh, zufrieden und doch sah man das sein Ende gekommen war. Trotz der Medizin konnte er nichts mehr für sie tun. Die Blicke seiner Mutter und ihm trafen sich noch ein letztes mal, bevor sie ihre Augen schloss. Sein Vater drückte nochmals seine Hand, und schloss dann die Augen. Sie waren beide verstorben. Demiurge saß noch eine Weile auf das Bett gestützt da, bevor er sich erhob und nach der Steinburg griff. Er griff sehr fest zu und starrte zum Fenster hinaus. Er dachte an alle Erinnerungen welche er mit seinen Eltern hatte, und weshalb sie so dahinscheiden mussten. Er war jetzt auf sich alleine gestellt. Er schloss die Schlafzimmertür und ging hinaus, die Tieflandgeborenen, welche in den Scheunen standen schauten ihn an. Demiurge holte tief Luft, danach teilte er jedem mit, das er vorhabe seinen Eltern die letzte Ehre zu erweisen indem er sie auf seiner Burg beerdigt. Einige der Tieflandgeborenen stimmten Demiurge zu, und traten aus der Scheune raus. Dies war der Tag an dem er den Berg erklimmte und den Grundstein seiner Burg, den Lebenstraum seines Vaters, und den Lebenstraum seiner Mutter, die Gastfreundschaft, setzte.