Macmulti

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  1. Charakterbeschreibung von Sagard Zaldibir Steckbrief: · Name: Sagard Zaldibir · Geschlecht: Männlich · Geburtsjahr: Um den 9 Monat des Jahres 423 (25 Jahre) · Eltern: Xyliar Zhongar (Exatyl, 55 Jahre), leibliche Eltern unbekannt · Geschwister: Unbekannt (siehe Geschichte) · Rasse: Gonras, Djahar · Größe: 1,73 m · Haarfarbe: Mahagorin-rot · Augenfarbe: Blau · Beruf: Erzgard (patriachenähnlicher Rang) · Heimat: Dorf zwischen Ethos und Wyrnfeste · Stellung: Senator von Arthros und Erzgard von Solaris · Glaube: Solarisch Aussehen: Insbesondere eins fällt auf: Er ist schmächtiger als normale Dhajar. Nicht sonderlich viel unterscheidet ihn sonst physisch von einem normalen Dhajar. Seine etwas kürzere Mähne und seine blauen Augen verraten über sein eigentliches Wesen mehr als sein schmächtiger Körperbau. Typisch dhajarisch ist auch sein Äußerliches – viel wird durch eine bronzene Rüstung abgedeckt. Unter seiner Rüstung trägt er ein gelb-blauen Gewand, welches in den Farben seines Glaubens sind. Zusätzlich ist hinten eine Sonne abgebildet, welche das Symbol seines Glaubens abbildet. Charakter: Viele Züge, welche ein Dhajar besitzt, sind bei ihm nicht vorhanden. Obwohl er im inneren ein Dhajar ist, ist er äußerlich wie ein Exatyl, der mehr auf Worte und weniger auf Fäuste setzt. Seine ungewöhnliche Ruhe und Gesprächsbereitschaft zeichnen ihn aus, was er seinem Erzieher zu verdanken hat. Trotz dieser Besinnung ist sein Hang zu physischen Kämpfen nicht zu übersehen. In seiner Jugend interessierte er sich trotz seiner Sonderheiten für Schwertkämpfe und Magie. Obwohl er nicht ungeschickt in Schwertkämpfen war, wurde ihm mehr die Magie gelehrt, obwohl seine Talente sich in Grenzen hielten. Dafür war er in Gesprächen begabt, dessen Talent schnell erkannt und entsprechend gefördert wurde. Seine Impulsivität hindert ihn an eine perfekte Ausübung seiner Sprachbegabung, was ihn jedoch nicht in einem guten Gespräch behindert. Zudem weißt er religiöse Züge auf, was auf seinen Glauben zurück zu schließen ist. Sein Glaube bildet auch einen Kern, welchen ihn leitet. Seine Hilfs- und Kampfesbereitschaft in der Not ist nicht zu übersehen und hat ihn auch geistig geprägt, weshalb er bei Unrecht nur schwer zu bändigen ist. Mehr jedoch ist nur Wenigen über Sagard bekannt, weshalb Vorlieben oder sein täglicher Ablauf den Meisten verwehrt bleiben Geschichte: Hinweis: In der folgenden Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Xyliar Zhongar erzählt. Endlich Feierabend! Nun ja, was man so als Feierabend bezeichnen kann. Als Erzieher ist der Feierabend erst, wenn die Kinder entweder schlafen oder ausgewachsen sind. Aber eine ruhige Minute in der Taverne „zur Windböe“ lass ich mir nicht vergönnen. Also ging ich am Mittag zum Kellner der Taverne. Eigentlich ein grimmiger Mensch, aber gegenüber Kunden bleibt er immer freundlich – außer bei mir, da ist er immer freundlich. Ob das daran liegt, dass ich wöchentlich ein Met bei ihm hole, oder weil ich auch bei seiner Laune immer munter bleibe, weiß ich nicht – jedenfalls hat es sich so ergeben. Als ich die Taverne erreichte, ging ich zum Kellner und wollte gerade ein Met bestellen. Da zehrte mich einer meiner Schützlinge zu sich und wollte mir etwas zeigen – wie ich sagte, Feierabend ist erst dann, wenn sie schlafen oder erwachsen sind. Ich ging daher vor der Bestellung eines Mets aus der Taverne raus, um letztlich eine Frage aus einer Hausaufgabe von ihr zu beantworten und noch ein Brettspiel zu spielen. Als Exatyl kann ich so etwas einem Kind einfach nicht abschlagen. Nach circa einer Stunde Verspätung kam ich wieder in die Taverne rein und wollte gerade ihn Begrüßen, da zapfte der Kellner tatsächlich schon mein Met ab. Angekommen schnappte ich mir das Met und sagte zum Kellner: „Danke fürs Met.“ „Hör mal, du kommst immer um diese Zeit rüber, um ein Met zu holen. Da zapfe ich dir pünktlich eins ab, damit es schneller geht.“ „Und das Geld schneller fließt, wie der Met aus dem Zapfhahn“ sagte ich lachend und übergab dem Kellner das Geld, ehe ich mich mit meinem Met an einen Tisch setze. „Ah, Zohn?“ Ich drehte mich um. „Die beiden in dunkel gekleideten Herren dort drüben wollen etwas von dir.“ „Ok, danke!“ bedankte ich mich und wollte mich gerade zu den Menschen begeben. „Warte!“ rufte der Kellner mir zu, „ da fehlt noch ein Kreuzer.“ „Ok, komme!“ Als ich vor seinem Tresen ankam, um zu bezahlen, flüsterte er zu mir: „Die beiden Herren haben zwei rote Tode bestellt. Ich würde bei denen nicht so freundlich sein wie du normalerweise bist, Zhor.“ Zwei rote Tode?, dachte ich mir, warum sollen sie ein solches Teufelsgetränk bestellen wollen? Ohne eine zustimmende Reaktion zu geben, begab ich mich zu den Menschen. Angekommen an dem Tisch begrüßte ich die beiden Herren: „Meine Herren, sie ruften nach mir. Ich nehme mir einfach mal den freien Stuhl gegenüber dem größeren Herren.“ Während des hinsetzen guckten die beiden mich sehr ernst an, als würde es um mein Leben gehen. „Wollen sie nicht anstoßen? Mein Met steht bereit“ forderte ich beide Menschen freundlich auf. „Nein danke, wir haben beide schon etwas getrunken“ antwortete der Kleinere der beiden groß gewachsenen menschlichen Männer. „Robin! Entschuldigen Sie, er denkt häufiger ans Trinken.“ „Frank, ich denke nicht ans Trinken, ich denke nur an…“ sagte Robin, der Kleinere der beiden, wobei er bei einem doch unheimlichen Blick seines Tischnachbarn aufhörte zu reden. „Mein Name ist Frank – wie mein Kollege es ebengerade verraten hat. Wir suchen einen ganz bestimmten Dhajar, welchen sie großgezogen haben sollen.“ Ich grübelte kurz, ehe ich fragte:“ Ein Mann? Oder eine Frau?“ „Sie erzogen auch Frauen?“ fragte Robin neugierig. „Ja, auch eine dhajarische Dame war mal unter mir. Sie arbeitet nun in einem Bordell – echt schade für dieses handwerklich begabte Mädchen, sie hätte die Schreinerei gegenüber dieser Taverne übernehmen können. Tja, wie das Leben so ist.“ „Vielleicht kann ich sie überreden, es nochmal zu überde…“ Ein abruptes Ende des Satzes und des Aufstehens vom Stuhl bereitete Robin irgendetwas – was genau konnte ich nicht sehen. Nach seiner Reaktion zu Urteilen bekommt ihm der rote Tod jetzt schon nicht oder sein Kollege hat ihn zwischen den Beinen etwas rein gejagt. „Nein, wir suchen keine Frau. Wir suchen einen Mann. Jemanden mit dem Nachnamen ‚Zaldibir‘“ sagte der größere von den Beiden zu mir wendend. „Zaldibir?“ sagte ich hinauszögernd, „Ich meine, dass ich ihn kenne.“ „Um die fünfundzwanzig Jahre alt, mittelgroß, trägt für normale Bürger ungewöhnliche Kleidung.“ Nach seiner Auflistung war mir klar, wenn er meinte – Sagard Zaldibir, mein Schützling, den ich in jungen Erzieher-Jahren zu mir nahm und wie meinen eigenen Sohn behandelte. „Ich glaube, ich weiß, wen sie meinen. Was wollen sie über ihn wissen?“ fragte ich und versuchte, keinen Verdacht zu erregen. „Die leiblichen Eltern haben ihn in letzter Zeit in der Öffentlichkeit auftreten sehen. Wir haben über Kontakte herausgefunden, dass sie der jenige sind, der Zaldibir erzogen hat. Die Eltern würden gerne mehr von ihnen wissen.“ „Und warum kommen sie dann nicht selber her?“ fragte ich spontan. „Die Mutter ist seit längerem erkrankt und der Vater kommt wegen den Geschäften nicht zur Suche. Daher wurden wir beauftragt…“ „… durch unseren Drittkontakt einer Re…“ Diesmal hörte ich es knallen, obwohl erneut nichts zu sehen war. „Ich bitte kurz um Entschuldigung“ bat Frank und ging mit seinem Kollegen eine Etage höher. In der Zwischenzeit nahm ich mein Met und trank es genüsslich aus, währenddessen ich entweder Tische oder Stühle über mir knallen hörte. In der Zwischenzeit kam der Kellner, stellt die beiden roten Tode hin mit Krügen und fragte mich, ob er recht behielt. Ich nickte nur kurz, übergab ihm meinen Krug und füge hinzu: „Es geht um meinem Sohn. Entweder wollen sie von ihm etwas oder sie wollen etwas von mir.“ Ich weiß, dass er sofort weiß, was los ist, wenn jemand über meinem adoptierten Sohn spricht. Nach einer Weile warten kamen die Herren wieder, wobei der Wams des Kleineren dreckig und teilweise zerfledert war. „Also, “ begann der Größere erneut, „wir suchen Informationen über Zaldibir für seine Eltern. Darf ich dannach fragen?“ „Ja, warum nicht?“ antwortete ich heiter. „Alles begann vor circa zwanzig Jahren, wo ich gerade meinen Beruf solange ausübte, dass ich selbstständig sein konnte. Es war damals spät abends und ich wollte mich zu Ruhe legen, hatte aber ein Klopfen gehört, weshalb ich aufstand und zur Tür runterkam. Ein paar Meter vor der Tür hatte ich schon ein Schreien gehört. Als ich die Tür aufmachte, sah ich einen Dhajar – ich schätzte damals, dass er ein Monat alt sein – auf dem Boden und einen Zettel, wo drauf stand „Passen sie auf ihn gut auf“. Als ich ihn hoch hebte, bemerkte ich, dass er für eine längere Zeit am Boden liegend zu warm war. Ich schaute mich um und sah jemanden im Schatten der Nacht wegschleichen sehen, weshalb ich versuchte, mit dem Kind den Flüchtenden zu erwischen –vergebens. Damals war ich noch jung und traute mir das Dhajarbaby nicht zu, weshalb ich die nächsten Tag nach einer Unterkunft suchte, dass ich mich um meine Arbeit kümmern konnte – ohne Erfolg. Mir blieb also nichts anderes außer mir Hilfe zu holen und Zaldibir selber groß zu ziehen.“ „Wie hatte er sich entwickelt?“ unterbrach der größere Mensch mich. „Prächtig, hatte mich aber viel Zeit gekostet – mehr als ich bei meiner Arbeit gewöhnt war und noch heute bin.“ „Und seine Jugend?“ fragte Robin. „Er war definitiv impulsiv, wie ein Dhajar eben ist. Aber ich habe ihn insbesondere Lehren aus dem Leben eines Exatyl gelehrt, damit er durch die Gemeinschaft besser durchkommt. Normalerweise hätte ich ihm die Weisheiten eines Dhajar gelehrt, wie es sich zur erzieherischen Berufsausübung gehört – aber er war auch ein bisschen mein eigener Sohn.“ „Die Eltern von ihm sehnen sich insbesondere über seine Begabungen mehr zu erfahren. Können sie uns darüber mehr erzählen?“ fragte Frank gezielt. „Er war immer ein Schwertkämpfer mit Können! Ich hatte es aber nie in Betracht gezogen, ihn ins Militär zu bringen - auch, weil er aufgrund seiner Impulsivität immer von anderen im Zweikampf besiegt wurde. Zumal er zu schmächtig war. In der Magie verstand er viel, aber konnte nur wenig ausrichten. Feuer beherrschte er ganz gut, aber die anderen Elemente waren nicht sein Fachgebiet - wie ich bereits sagte, Impulsivität." Nun ja, eigentlich war er bei der Kontrollierung von Feuer ungewöhnlich konzentriert - aber lieber die Wahrheit ausweiten als zu genau zu werden! "Auch die unzähligen Stunden durch verschiedenste Magie, zu welchen ich noch heute einen guten Draht pflege, haben ihn nicht weitergeholfen. Schade, ich hätte ihn gerne als Magier oder ähnlich arbeiten gesehen. Aber in Worten war er immer gewandt – auch, wenn er impulsiv wird.“ „Woher hatte er die Wortgewandheit?“ fragte der Größere der Beiden. Robin deutete auf eine Frage hin, wurde aber nach einem bösen Blick seines Kollegen still und verschwand etwas unter dem Tisch – von wegen Kollegen! „Das würde ich meinem Verdienst zuschreiben. Auch, weil ich es schließlich gefördert habe –wenn man jemanden das Talent liegen lässt, wo soll der dann im Leben arbeiten?“ Ich hörte den Größeren nur etwas vom Tod nuscheln, sprach dies aber nicht an. „Und wie kam er eigentlich zur Religion?“ „Dieses Sola-dings?“ fragte ich. „Solaris. Eine sehr brutale Religion, welche von der breiten Masse nicht akzeptiert wird“ erwähnte Frank. „Brutal? Nein. Die Schriften lass ich mir selber durch. Sie haben alle Rüstung an und tragen Waffen bei sich, aber eigentlich friedfertige Anhänger.“ „Sie haben ganze Dörfer verbrannt. Sie ermodern Frauen und Kinder. Sie vernichten andere Religionen!“ Frank zog sich an mich. „Meine Frau und meine Kinder sind beim letzten Feuer von diesen Möchtegern-Priestern umgekommen, weil diese Nichtsnutze uns unseres Lebensinhaltes berauben wollten!“ sagte er ruhig, aber weinend zu mir. Mein Verständnis für diese Religion begann sich zu verändern. Trotzdem glaubte ich ihm es nicht ganz. „Ich spreche ihnen mein Beileid aus, aber vorstellen kann ich es mir nicht ganz.“ „Ganze…“ „Ich erzähle schon“ unterbrach ich Frank. „Zaldibir ist eines Tages an ein Dokument geraten, welches während der dritten Ära verbrannt worden sein sollte und teilweise wiederhergestellt wurde. Er lass es mit Neugier und hatte sich da drin verfangen. Er informierte sich über die Religion und war sehr daran interessiert, ein sogenannter ‚Protektor‘ zu werden. Ich hatte ihn gerade, vorher etwas zu machen, was gesellschaftlich anerkannt ist, bevor er sich zu diesem Beruf begibt, aber aus den Augen verloren hatte er diese Religion nie. Er begann als Bauer zu arbeiten, hatte aber stets seine Ausbildung zum Protektor im Sinn.“ „Also zum Priester. Man kann es als Priesterausbildung bezeichnen“ erwähnte Robin. „Aber warum diese genauen Fragen? Die Eltern sollen es schon selbst erfahren, was mit ihrem Sohn geschehen ist" fragte ich vorsichtig. „Aber wir kommen im Namen einer Religion und nicht im Namen von seinen Eltern“ kommentierte der Kleinere. War mir irgendwie klar, dass ausgerechnet eine Religion von mir Informationen haben möchte. „Du kommst später dran, Robin,“ sagte Frank laut, „erstmal müssen wir diesen Exatyl beseitigen. Und den Kellner gleich mit!“ Noch im Worte packt er mich und zieht mich über dem Tisch hinweg. Ich hörte, wie er blitzschnell einen Dolch her raus holte und sagte: „Danke für die Informationen. Jetzt schmort in der Höhle!“ Er wollte gerade zum Stich ansetzen, da knallt die Tür der Taverne auf. „Zohn! Du wolltest noch mit mir spielen!“ Ein kleiner Zwergenjunge kam in die Taverne rein. „Jetzt gerade nicht. Bitte“ sprach ich mit dem Kopf auf dem Tisch liegend zum kleinen Zwergenjungen. „Aber dann kommst du auch, ja?“ „Ja, versprochen“ sagte ich hoffnungsvoll zum Zwergenjungen, welcher sich direkt aus der Tür begab und weiterging. „Sie sind echt beliebt bei den Kindern“ fügte Robin hinzu. „Ja, ich werde auch gerne das Herz des Dorfes genannt.“ „Ich kann dich auch los werden, Robin“ fügte der Größere hinzu, während ich nur den Dolch nahe seiner Brust sehe und mein Kopf sich anfühle, als wenn er halb zerquetscht wäre. „Also, breite dich auf das Ende vor“ wiederholte Frank. „Frank?“ „Bei Kyros, sei endlich Still!“ schrie der größere der beiden Herren auf. „Nein, dreh dich einfach bitte um.“ „Willst du, dass du noch vor ihm dran kommst?“ „Dein Schatten kontrolliert dich, du bist nicht mehr Herr deines Willens“ rief eine Stimme auf, welche sich stark nach der Zaldibir anhört. Als ich merkte, dass die beiden Menschen abgelenkt waren, schaute ich auf uns sah in tatsächlich – Sagard ist hier. „Perfekt“, jubelte Frank böse auf und ließ mich los, wodurch ich unglücklich auf dem Boden rollte. Vor Schmerzen konnte ich nicht zuhören, was genau gesagt wurde. Jedoch konnte ich noch etwas von einem Angebot eines Schluckes des lokalen roten Todes verstanden. Eigentlich clever – der lokale rote Tod hat niemand überlebt. Und ich meine wirklich nicht überlebt. Jeder, der davon getrunken hat, war in wenigen Stunden so gut wie Tod – weshalb hier niemand den roten Tod bestellt. Ich konnte mich noch aufrappeln und lehnte mich an dem Tisch an. Mitbekommen konnte ich noch „du wirst Sterben!“ und „Der Schatten hat dich vollständig ergriffen!“. Hauptsächlich war ich mich noch am berappeln, da ich mir etwas gebrochen zu schein habe. Irgendwann begann auch ein Kampf, wobei ich beobachten konnte, dass Sagard nicht mit seinem Schwert, sondern mit einer Flasche „Roter Tod“ kämpft. Das Schwert vom größeren Menschen wurde mit großer Wut geschwungen, konnte aber von Sagard mit Leichtigkeit gekontert werden. Die meisten Tische und Stühle fielen um oder wurden als Waffe verwendet und flogen im Raum herum. Nach einem längeren Kampf konnte Sagard die ungeöffnete Flasche dem Menschen vor dem Mund halten und sie ihm ganz auftrinken lassen. Man merkte sofort, dass Frank, nachdem er aufstand, Probleme mit Schwert hat und auch kurz danach zusammen brach. Sagard erwähnte nur: „Als Lebewesen wurdest du geboren, nun wirst du im Kampf um Licht und Schatten in der Ewigkeit verbleiben.“ Als Sagard die Möglichkeit hatte, sich um die Beteiligten zu kümmern, wandte er sich eilig zu mir, und fragte: „Vater, geht es euch gut?“ „Aus meinem Met fehlt mir nichts“ antwortete ich ihm mit etwas Humor. „Dein Licht strahlt selbst in den dunkelsten Stunden hell“ antwortete er erleichtert – und ich gleich mit. „Wieso wollten sie dich hier holen?“ fragte Sagard besorgnisvoll nach und ich erklärte erzählte ihm, was vor seinem Auftreten passiert ist. „Also wollten sie etwas über mich erfahren?“ „Ja“ antwortete ich kurz und fragte gleichzeitig: „Aber warum wollten sie etwas von dir?“ „Ganz einfach, weil sie meine Sicht auf die Welt nicht akzeptieren wollen“ sagte Sagard mit leicht geballten Händen. „Du weißt schon, wie sehr dir diese Religion geschadet hat. Und wie weit andere gehen, nur um dich zu verletzen.“ „Wie sagtest du einmal? ‚Jeder soll Leben können, und zum Leben können gehört es auch zu gestalten.‘“ Da gebe ich ihn recht. Ich wollte beispielsweise von dem Dhajarmädchen, Schreinerin zu werden. Sie wollte aber unbedingt in einem Bordell arbeiten. Andererseits würde sie wahrscheinlich mit meinem Leben aus Kindererziehung und dem wöchtenlichen Mettrinken langweilen. „Trotzdem solltest du auf deine Umgebung aufpassen“ erwähnte ich, während ich mich hinsetzte. „Wenn das Licht und der Schatten“ – bitte, nicht schon wieder – „mich ersuchen, wird es Zeit, zu gehen. Doch wann, kann ich nur erraten“ Antwortete Sagard auf meine Frage. Reinstürmend kam der Zwergenjunge erneut in die Taverne und schrie: „Ich will spielen! Jetzt!“ Ich wollte eben gerade stöhnen und aufgrund meiner Verletzung absagen, da übernahm Sagard und sagte mit erhobener Brust: „Du willst ein Spiel wagen? Fordere einen deiner Größe herraus!“ Der Zwergjunge fand es anscheinend gut, weshalb Sagard losging und mit ihm spielt. Kurz darauf ertönte ein Schrei des Kellners, welches wahrscheinlich nach unserem letzten Sehen abwesend war. „Meine Taverne!“ Ach ja, da war noch was. Ich glaube, da ich jetzt Freizeit habe, pack ich kurz noch mit an und hol mir danach ein zweites Met, bevor ich mich genauer auf meine Verletzung schaue.
  2. Solaris (Bild folgt) Steckbrief: · Name: Die Solaris · Bezeichnung: Ein/e Solar/i, mehrere Solaren/Solarien · Gottheiten: o Sol, Richterin des Lichts o Lun, Richterin der Dunkelheit o K´thal-Leeren-Lord, der Tiefe, Beobachtung, Wasser und Veränderung (Nur Nachtgläubigen bekannt) o Cipher - Leeren Lord, der Lügen und Wissen (nur Nachtgläubigen bekannt) o Der Schatten König- Leeren Lord, der Geheimnisse, Schatten und Manipulation (nur Nachtgläubigen bekannt) · Struktur: teilweise märtyrisch, offen, provisorische Hierarchie · Überzeugung: Einheit von Personen, harmonisches Denken, Gewaltscheu ohne Pazifismus Allgemein: Eine Religion, welche sich von allen anderen existierenden Glauben stark unterscheidet. Seine Richtung erscheint einem fremd, da auch die Definition von Glauben und Gottheit anders sind. Sie stellt alle Gläubigen und Ungläubigen auf eine Stufe, da jener zu einer Gemeinschaft gehört, welcher, laut Lehren der Religion, geschützt und vor Schaden Anderer bewahrt werden soll. Gottheiten existieren nicht im Sinne einer normalen Religion – sie werden als Gottheiten bezeichnet, jedoch nie als solche ausgesprochen. Sie werden als Kraft wahrgenommen, welche die Handlungen eines jeden Bewohners Lyrias beeinflusst und bei absoluter Hingabe auch steuert. Diese Kräfte sind jedoch wechselhaft, weshalb auch in Sinne der Religion häufiger von „Schatten“ und „Licht“ gesprochen wird. Intern unterscheidet man zudem in „Nachtgläubige“ und „Taggläubige“, welche einen Hang zu Sol oder Lun besitzen. Geschichte der Welt: Da diese Religion in der zweiten Ära häufig von Intelektuellen gesteuert wurde, ist der Ursprung nie ganz einig. Diese kann von Erzähler zu Erzähler leicht unterscheiden, vertreten jedoch immer dieselbe Grundgeschichte vom Anfang der Zeit. Man geht davon aus, dass Sol und Lun ursprünglich deutlich stärkere Kräfte waren, welche sich um einen Platz stritten, welchen wir heute Lyria nennen. Nach vielen, vielen unzähligen Jahren oder Ären – dieser Teil der Geschichte unterscheidet sich von Erzähler zu Erzähler – kam es zu einem finalen Angriff beider Seiten, welcher nicht nur ein Großteil ihrer Kräfte verbrauchten, sondern auch diese für die Welt freigab – was wir als Magie bezeichnen. Noch unkontrolliert von beiden Seiten geschah dies, was unter den Schriften und mündlichen Weitergaben der Religion als Weltenentstehung bekannt ist. Als Sol und Lun anfingen, ihre Kräfte unter ihrer Kontrolle zu bringen, sind bereits Wesen entstanden, welche aus dieser Kraft entstanden sind. Sol und Lun bemerkten, dass diese wie ihre eigenen Kräfte beherrschbar sind und versuchen, diese nun zu kontrollieren, um trotz des Kampfes eines Tages diese zu entscheiden. Ursprung der Religion: Der Ursprung wurde nur mündlich übergeben und soll in der zweiten Ära ihre Wurzeln besitzen und im Zeichen der indirekten Auflehnung gegenüber Zal’vukarr entstanden sein. Historisch konnte man jedoch ein Dokument finden, welches in der dritten Ära durch den Rat auf das Jahr 270 der zweiten Ära zurückdatiert werden kann. Durch den Krieg ist jedoch das Dokument verloren gegangen – mündliche Überlieferungen konnten Teile des Dokumentes wiederhergestellt werden. Sie sollen insbesondere auf die schwierigen Anfänge hindeuten, welche die ursprünglichen Anhänger besaßen. Unter Verfolgung, Todredung und Vernichtung von Dörfern Gläubiger entwickelte sie ein Hang zum Märtyrertum, da laut Überlieferungen nicht nur ihr Leben, sondern, sofern ihre Glaube bekannt wird, auch dies ihrer Nachbarn und Dorfansässigen in Gefahr war. Viele Gläubige sehen anhand dieser Anfänge auch den Protektionismus der lokalen Bevölkerung und ihren Hang zur poltischen Verdrossenheit begründet – obwohl dies unter Intelektuellen und manchen Gläubigen umstritten ist. Auch soll vor allem eins überliefert worden sein: Jede Gemeinschaft, und auch jeder einzelne, hat das Bedürfnis, sich frei zu entfalten – und dies soll, sofern nicht andere Gemeinschaften oder Personen bedrängt werden, ermöglicht werden. Diese Werten sollen, auch historisch bestätigt, seit Gründung Vorranging sein. Eine Hierarchie entstand jedoch aufgrund der wachsenden Anzahl an Gläubigen erst vor einigen Jahren. Die „Tag-“ und „Nachtgläubigen“: Da durch die Gottheiten Sol und Lun zwei entsprechende Kräfte gewirkt werden, bekennen sich märtyrische Gläubige entweder zu Sol – „Tag“ – oder zu Lun – „Nacht“. · „Taggläubige“: Die dominierende Glaubensrichtung bildete anfangs die Religion, jedoch ohne sich so zu bezeichnen. Sie leitenden die Religion an und bilden mit ihr auch den bisher größten Anteil der Gläubigen. Sie lehnt strikt Tier, sowie Menschenopfer ab, da dies als Sünde gilt. Nach Abspaltung von „Tag-“ und „Nachtgläubigen“ war diese Richtung auch die erste, die unterging. Die neuen Taggläubigen konnten bislang die Entstehung von der Nachtgläubigen verhindern. Alle sind jedoch sich sicher: Es ist nur eine Frage der Zeit, ehe diese Richtung erneut aufersteht. · „Nachtgläubige“: Aus Ablehnung zum Widerstand existierten auch Informanten innerhalb der damaligen Sekte. Ursprünglich nur als „Schattengewandte“ bekannt gewesen, verrieten diese ihre Gleichgesinnten, in der Hoffnung, ihre Werte zu etablieren – wurden jedoch meistens vor Ort exekutiert oder öffentlich hingerichtet. Nach Bildung einer größeren Gruppe dieser „Schattengewandter“ wurden diese als „Nachtgläubige“ bezeichnet – ob diese jedoch durch die Tagesgläubigen oder durch sie selbst etabliert wurden, sind sich Historiker und Gläubige nicht einig. Laut mündlichen Überlieferungen sind diese verantwortlich für den Fall der Religion, was jedoch von den aktuellen Taggläubigen bestritten wird. Zudem sind, im Gegensatz zu Taggläubigen, Tier- und Menschenopfer Teil vieler Riten der Nachtgläubigen. Die Amaren und die Solaren: Die Debatte über Amaren und Solaren werden nicht in der Öffentlichkeit geführt – alleine, da sie beide versuchen, mit Argumenten und ohne Waffen sich von einander ab zu trennen. Sollte aber eine solche Debatte vorkommen, ist sie historisch oder wird unter Intelektuellen geführt. Der solarische, einfache Gläubige würde sich nicht von dem amarischen, einfachen Gläubigen sonderlich trennen, da sie beide gegen einengende Kräfte sind. Jedoch sind Solaren etwas schneller im ergreifen der Waffen, da sie in ihrer Entstehung häufiger attackiert wurden und sich häufig schnell wehren mussten – Amaren verzichten auf Gewalt und sind entsprechend friedfertig. Auch bemerkt man schnell, wenn Protektoren ihre Rüstung und Waffen bei sich tragen, wie gewaltbereit Solaren im Vergleich zu Amaren sind. Jedoch lassen die Grundwerte, welche sie vertreten, nicht streiten, sondern Stuhl an Stuhl sitzen, als wenn sie derselben Religion angehören.
  3. Nein. Die Person unter mir ist auf der alten Lyria-Map Mitglied eines großen Reiches gewesen.
  4. Charakterbeschreibung Alex Löwenherz Name: Alex Löwenherz Geschlecht: Männlich Alter: 20 Jahre (8. Monat des Jahres 29 der vierten Epoche) Rasse: Mensch, Mittelländer Größe: 1,85m Haarfarbe: Braun Augenfarbe: Blau Herkunft: Siedlung nahe Aramat Wohnort: Astralus Stellung: Siedler eines wachsenden Örtchens Eltern: Natali Lieblig (Mutter, Mittelländer, tot), Ardius Löwenherz (Vater, Mittelländer, verschollen) Geschwister: Keine Handwerk: Holzfäller Glaube: Faora, die Mutter Charakter: Alex Löwenherz wird von anderen meistens als zurückgezogener Mittelländer beschrieben, der nicht eines Mittelländers aufgrund seiner öffentlichen Ungläubigkeit und gar Feindseligkeit gegenüber seinesgleichen würdig sei. Jedoch täuscht dies die meisten Personen. Seine eher dunkle Vergangenheit, in welcher er großes Leiden erlebte, gab ihm den Eindruck, man könne weder Mensch, noch Alven, noch Steingeborenen trauen, weshalb er den Eindruck eines ungläubigen Ausgestoßenen erweckt. Schafft man es, Alex als Freund für sich zu gewinnen, erweist er sich als sogar sehr reiselustiger und respektvoller Mittelländer, der fest an die Geborgenheit der Göttin „Faora“ glaubt und diese seinen wahren Freunden teilen möchte. Als Ausgegrenzter seiner Siedlung wurde ihm viel Wissen versperrt, jedoch nicht das Wissen der Natur. Kräuterkunde und Waldkunde sind seit der Aufnahme in die Gruppe seine treuen Begleiter in den Alltag als Apothekenhelfer, welche sich durch seine Ausbildung bei Leandran Horalynn erweitert haben. Sein Ziel, ein Mittel gegen das Stigma der Gefallenen zu finden, treibt ihn an, auch die schwersten Hürden wie das Verlassen seiner Heimat zu nehmen um so auch nur ein kleinen Schritt weiter zu kommen. Obwohl er durch seinen Arbeitsplatz in einer Apotheke nicht mehr jedes Kraut selbst ernten kann, nimmt er sich jedoch jede Sekunde, die ihm zur Verfügung steht, Zeit, um seinem Ziel näher zu kommen. Aussehen: Sein Aussehen können nur die wenigen beschreiben. Die meisten würden bei dem Namen auf einen eher groß geratenen Mann mit einer braunen Robe mit Kazupe verweisen. Sein Gesicht ist jedoch mit Ausnahme seines breiten Mundes nicht zu erkennen. Sollte man jedoch hinter die Robe blicken, findet man ein freundliches Gesicht, welches sich durch seine blauen Augen, seinem hellen Hautton und seinen braunen, kurzen Haaren auszeichnet. Seine durch die Robe verborgene Kleidung, welche sich durch ein blaues bis hellblaues Hemd mit braunen Schulterkappen auszeichnet, würde man mit dem eines normalen Holzfällers vergleichen können. Jedoch kann man auch druidische Merkmale wie ein Kräuterbeutel und eine Sichel an seiner Kleidung erkennen, welche bei der Sammlung von Kräutern häufig zum Einsatz kommen. Geschichte: Ein Schrei ertönte. Eine Hebamme hielt das Kind, welches soeben geboren wurde, in den Armen und guckte nach dem Geschlecht. Als sie es dann Natali, welche in dem Geburtsstuhl saß, überreichte, sagte die Hebamme: „Es ist ein Junge.“ Natali Lieblig und Ardius Löwenherz waren von diesem Tage, dem 6. Monat des Jahres 29 der vierten Epoche, Eltern eines Kindes, welches man in unserer heutigen Welt als „Mittelländer zweiter Klasse“ bezeichnen würde. In der religiösen Welt der Mittelländer hieß es, dass wahre Kinder nur Kinder aus verheirateten Eltern kommen. Und dies war der frisch geborene Alex Löwenherz jedoch nicht. Bevor Natali aus purer Erschöpfung einschlief, hielt sie Alex in ihren Armen und sprach mit letzter Kraft: „‘Alex‘ soll er heißen“. Ardius wusste jedoch, dass wenn er jetzt nichts unternehme, er eine schreckliche Zeit erleben würde. „Sie werden es doch nicht erzählen, oder?“ fragte Ardius hoffnungsvoll nach. „Tut mir leid, “ sagte die Hebamme, “aber ich muss nach den Regeln handeln und ihn als nicht eheliches Kind eintragen lassen.“ Nach der Aussage packte sie ihre Utensilien in ihre Tasche, während Ardius sprachlos ihr zusah, und begab sich zur Tür. „Bitte, denken sie darüber nach! Sie können ihn nicht als Mittelländer zweiter Klasse eintragen lassen!“ rufte Ardius bei halb offener Tür der Hebamme zu. „Tut mir leid. Pflicht ist Pflicht.“ Mit diesen Worten ging sie aus dem eher schmächtigen Haus raus und besiegelte damit Alexs Schicksal. Ardius wusste nun, welche Hölle auf ihn und seine neue Familie zukommen wird. Doch der Eintritt in die Hölle erwies sich als sehr schnell. Am zweiten Lebensjahr des kleinen Alexs schlief die Familie in ihrem gemeinsamen Bett, als Natali ein Geräusch in der Küche hörte. „Ist das wieder eine Ratte, die an den Käse will?“ murmelte sie und begab sich nach Verlassen des Wohnzimmers halb verschlafen in die Küche. Wenige Minuten darauf hörte Ardius das Schreien von Natali und schreckte hoch, während Alex noch schlief. „Natali?“ Ardius sprang förmlich aus dem Bett und rannte schnell in die Küche, wo er das Grauen, welches er noch während der Geburt Alex' prophezeite, sah. Die Küche, komplett geplündert. Natali, tot auf dem Boden liegend mit einem Messer in der Hand. In ihr steckend, ein Dolch, welcher Blutspritzer auf der Wand hervorrief. Und auf der Wand die blutverschmierte Botschaft: „Lieblig vergisst nie“. Ein Horrorszenario, welches Ardius seit Jahren befürchtete. Kurz darauf trauerte er neben ihr, mit den Knien auf den Boden sitzend, um seine jetzt verstorbene Frau. Die Beerdigung erfolgte einige Tage darauf. Doch, die Nachbarschaft interessierte es nicht, ob sie nun tot sei oder nicht. Die Familie hat einen eher schlechten Ruf, jedoch nicht nur wegen des Kindes. Untypische Berufsbilder der jeweiligen Eltern wie Meisterschmiedin und Hausmann, die Entscheidung, nie zu heiraten und, insbesondere für den Ardius, der Verzicht auf alkoholische Getränke machten die Familie ziemlich unbeliebt in der Siedlung, nahe von Aramat. Auch in der Kindheit musste Alex einiges erleiden. Sein Vater konnte ihm nicht viel lehren, da er selber keinen Beruf aktiv ausübte. Freunde fand er kaum, weder in der Siedlung, noch nahe Aramat. Doch jene, die seine ‚Freunde‘ waren, verrieten ihn oder verließen ihn. Das Gefühl, in einer eiskalten Welt zu leben, schlich sich bei ihm ein, weshalb er mit der Zeit verschlossener wurde. Erst dachte er, es wären nur die Mittelländer, die ihn in mancher Hinsicht verachten, doch je mehr Jahre vergingen, desto mehr böse Erfahrungen mit anderen Rassen machte er. Freunde aus anderen Rassen gewinnen? Fehlanzeige. Der einzige, damals wahre Freund einer anderen Rasse war Thornvarr, ein junger Uralve, welcher sich mit Alex bei Reisen gelegentlich verabredete, um mit ihm die spirituelle Kultur der Uralven zu erkunden. Bis zum zehnten Lebensjahr durchlebte er den ersten „Höllenritt“ worauf ein zweiter folgte. Es war eine Reise in eine Stadt, nahe TalNerith, wo Thornvarr wohnte. Die Freude war groß, Thronvarr wiederzusehen. Alex ging mit seinem, jetzt als Diener arbeitenden Vater, Ardius den langen Weg zur Stadt, welcher durch einen gelichteten Wald führte. „Ich freue mich schon, in den spirituellen Räumen zu meditieren. Thronvarr hatte mir durch einen Brief eine neue Methode zum Meditieren geschrieben, die er mir beim nächsten Treffen unbedingt zeigen möchte“ erzählte Alex aufgeregt. „Eine neue Meditationstechnik?“ fragte Ardius. „Ja, er meinte, es sei eine mit der man mit den Bäumen und kleinen Gebüschen kommunizieren kann und zum Beispiel Blätter von Sträuchern zum Bewegen bringen kann.“ „Das klingt ja sehr spannend, “ sagte Ardius mit einem Grinsen im Gesicht, „solche Sachen habe ich nicht machen können.“ „Du bist ja nur am Kochen und Putzen.“ „Den Garten …“ Plötzlich umschlang eine Bola Ardius und brachte ihn zu Fall. Die nächste Bola kam kurz darauf angeflogen und traf fast Alex. Aus einem Gebüsch kam eine eher junge Nordmarerin heraus, welche mit einer Jagdkleidung ausgestattet ist. „Lieblig vergisst nie“ rief die Frau mit einer düsteren Stimme. „Papa? Wer ist das?“ „Alex“, sagte Ardius, „renn in Sicherheit, schnell!“ Doch ehe Alex ein Schritt machte, kam ein Pfeil angeschossen. Vor seinen Füßen war ein Pfeil im Boden geschossen worden. „Wo wollen wir denn hin, mein Kleiner?“ rief eine männliche Stimme aus dem Blattwerk eines Baumes. Alex bewegte sich rückwärts und ging auf die im Gebüsch gestandene Frau zu, die ihn festhielt, als sie die Gelegenheit dazu erhielt. „Papa, Hilfe!“ rief der junge Alex und versuchte sich mit aller Kraft zu befreien. „Was wollt ihr noch? Meine Frau ist schon tot! Wollt ihr mich auch noch?“ schrie Ardius fragend. „Nein, dich nicht“, sagte die Frau. „Was wollt ihr dann hier?“fragte Ardius. „Der Stammbaum Lieblig hat keine unehelichen Kinder. Wir sind eine reine Familie mit ehelichen Kindern. Und so wird es auch bleiben,“ sprach der aus dem Baum herauskommende, recht muskulöse Mittelländer. „Aber da du ja kein Lieblig bist “, führte der Mann fort, „ wirst du von deiner Last befreit.“ Ardius war besorgt um Alex und versuchte sich, zu befreien. „Und damit du dein Glück nicht ansehen musst, “ sagte der Mitt elländer während er Ardius auf die Schulter nahm, „ nehmen wir dich mit.“ „Nein!“, rief Ardius, „Nein!“ Er windete sich unerbittlich um sich irgendwie zu befreien. Jedoch war dies vergeblich und er wurde vor den Augen Alexs weggeschleppt. „Ouuh, der arme kleine Alex ist traurig, weil er alleine ist?“ betrauerte die Nordmarerin mit ironischer Stimme. „Bald wird Mama wieder da sein und auf dich aufpassen, versprochen.“ Sie zog einen Dolch heraus und setzte zum Stich an, als sie von einem brennenden Pfeil an ihrer Hand mit dem gehaltenen Dolch getroffen wurde, welche die Hand durchzog und um die Wunde leicht verbrannte. Der Schmerz war so groß, dass sie den Dolch vor Alex fallen ließ, daraufhin konnte sich Alex befreien und hinter einen Baum laufen. „Eine Nordmarerin greift das ihre Gleichen an?“ ertönte eine männliche Stimme, die aus dem etwas tieferen Waldteil kommt. „Mit welchem Schützen habe ich es denn zu tun?“ rief sie zwar voller Schmerzen, aber mit einem Hauch Ironie in den tiefen Wald. „Mit einem Fahlländer, meine Liebe.“, Der Fahlländer kam aus dem Versteck, um sich eindrucksvoll mit seiner Robe zu zeigen. „Ein Gefallener?“ lachte die Nordmarerin. „Und du willst mir Schaden?“ „Nein, “ korrigierte der Fahlländer, „ wir.“ Kurz darauf kamen weitere Fahlländer, Alben und Aschehäupter aus den Winkeln des Waldes. Zwar betrug die Anzahl nur 6 Männer und Frauen, jedoch standen alle als Einheit nahe beieinander. „6 Gefallene? Mehr könnt ihr nicht bieten? Der Junge ist meins“, rief sie, bevor sie auf den Jungen, welcher sich hinter einem Baum befand, zu rennen. Einer der Gefallenen nahm sich seine leichte Armbrust und schoss in Richtung der Nordmarerin, welche von dem Bolzen durch die Brust getroffen wurde und kurz nach dem Treffen umfiel. Eine der Frauen der Gefallenen kam vorsichtig auf Alex zu. „Hallo, mein Kleiner“, sagte die Gefallene. Alex blieb verängstigt hinter dem Baum und ging einige Schritte nach hinten. „Ich bin Maria. Wie heißt du denn?“, sagte sie mit Ruhe und näherte sich vorsichtig Alex. „Maria, komm aus der Sonne raus! Du hast deine Salbe heute morgen nicht aufgetragen!“, rief einer der Gefallenen. „Stehst aber selber halb in der Sonne“, rief Maria mit Ironie, worauf der Gefallene bemerkte, dass er bis zum Bauch in der Sonne steht und aufgrund der leichten Kleidung und freien Stellen sich in den Schatten einiger Bäume begab. Alex blieb still und zog sich weiter zurück. „Habe keine Angst, wir tun dir nichts.“ „Ihr habt die Frau getötet. Und ihr wollt mich auch töten!“ rief Alex eingeschüchtert. Maria musste etwas grinsen. „Die Frau wollte dich töten. Und das haben wir verhindert, indem wir sie töteten, um dich zu beschützen. Du brauchst keine Angst zu haben.“ „Jetzt komm rüber und lass den kleinen Jungen! Der wird nicht zu uns kommen wollen!“, rief der Fahlländer, welcher sich vor einigen Minuten angekündigt hatte. „Soll ich doch verbrennen!“ rief sie wütend zurück und wandte sich wieder zu Alex. „Komm ruhig. Wir wollen dir nichts Böses,“, sagte Maria mit ruhiger Stimme und versuchte erneut Alex aus seinem Versteck zu locken. Alex blieb weiterhin auf Distanz und näherte sich Maria nicht. „Soll der doch hier verrotten, ich hole Maria da jetzt raus,“, sagte einer der Gefallenen, ging aus dem Schatten raus und zehrte Maria in den Schatten rein. „Nein, warte. Ich kann ihn zu uns holen.“ „Noch eine weniger brauchen wir nicht!“ sagte der Gefallene, der Maria in den Schatten zehrte. „Er hat recht“, sagte der Fahlländer, „wir sollten uns so langsam wieder auf dem Weg machen.“ Als Maria wieder im Schatten war ging die Gruppe wieder zurück in den Wald. Alex verhaarte einige Sekunden hinter dem Baum, bis er sich dazu entschloss, sich vorsichtig zu ihnen zu begeben. Da er die Richtung, in die die Gefallenen gingen, sehen konnte und somit ihnen auf Distanz ihn folgen konnte, fand er nach einer längeren Reise ein Versteck, welches durch die Bäume verdunkelt wurde. Im Versteck war neben einigen Fässern und Kisten ein Hölleneingang, in welchen die Gruppe hineinging. Alex folgte ihnen vorsichtig und folgte nach der Trennung der Gruppe Gefallener in eine Art Behandlungsraum, wo auch Maria war, welche von einem Alben behandelt wurde. „Manchmal macht uns dein großes Herz zu schaffen“, sagte der Albe. „Ich musste ihm einfach helfen, Khyrmin. Irgendwie hatte ich das Gefühl, der Junge hat dasselbe erlebt wie ich.“ „Weil du verstoßen wurdest, nur, weil du ein Fahlländer warst?“, sagte Khyrmin, währenddessen er nach der Behandlung einer Wunde, die sich Maria während des Rückweges zugezogen hatte. „Du weißt genau, was passiert ist. Mutter tot, weil sie in einen Fahlländer verliebt war. Von Banditen gejagt worden. Und nun letztendlich verstoßen, weil ich eine Gefallende bin, und nicht eine Nordmarerin wie der Rest der Siedlung.“ Alex glaubte nicht, was er von ihr hörte. Jemand, die dasselbe erleiden musste wie er? Plötzlich guckten Maria und Khyrmin zu Alex und wunderten sich, dass er der Gruppe gefolgt ist. Schnell wollte Alex wegrennen und prallte gegen einen Aschehäupter, welcher wahrscheinlich ihn bemerkt hatte und die anderen signalisiert hatte. „Sag mal, bist du nicht der Junge, den wir gerettet haben?“ fragte er Alex, der sich nach hinten zog, wo jedoch Maria und Khyrmin waren. Zusammengezogen versuchte Alex sich mit den Armen zu schützen und rief weinend: „Ich will nicht sterben! Lasst mich in Ruhe!“ Maria sah Alex an und fiel eine Idee ein. „Gib mir schnell das Brot“, flüsterte sie zu Khyrmin und zeigte auf das Brot, welches im Behandlungsraum lag. Khyrmin holte es schnell, übergab es Maria und Maria bot das Brot Alex an. „Nimm dir ruhig.“ Alex guckte in Maria’s Richtung und nahm das Brot zögerlich an. „Keine Sorge, da ist kein Gift drin.“ Alex biss mit viel Skeptik vom Brot ab. Nachdem er den Bissen runterschluckte, fragte er vorsichtig Maria: „Und du hast auch schreckliche Dinge erlebt?“ „Ouh ja, viele schreckliche Dinge.“ Alex hielt kurz inne. „Hey, Junge, hier bist du sicher. Der nächste, der hier reinkommt will, muss erstmal an mir vorbei!“ sagte der Aschehäupter etwas imposant. „Wie heißt du denn eigentlich?“ fragte Maria ruhig. „Alex“, sagte er zögerlich und begann damit den Start in ein neues, teils zufriedeneres Leben. Er lernte noch am selben Tag die Gruppe der Gefallenen kennen, wo er sich teilweise zurück hielt. Die Gruppe zählt insgesamt zwei Aschehäupter, zwei Fahlländer, davon eine weiblich, und zwei Alben, davon eine weiblich, die sich aus verschiedenen Gründen der Gruppe beitraten. Die Gruppe, in welcher Alex als einziger Mittelländer sich befand, war zum Großteil abgeschottet von der Welt und war nur über einen Händler mit der Außenwelt in Kontakt. Die Geschichte der Gruppe begann mit Julius, der jetzige Anführer der Gruppe, welcher wegen eines Verbrechens, welches er nicht begann, ins Exil geschickt wurde. Den Ort konnte er sich selber aussuchen, weshalb er den eher abgelegenen Ort aussuchte und von dort an, fanden jene, die ein Zuhause suchten und ihr altes zu Unrecht verloren hatten, dort eins. Die örtlichen Kräuter und die daraus später resultierenden Kräutergärten, sowie die Handelsbeziehungen zu einem Normaden ermöglichten es, ein Zuhause für Gefallene zu erschaffen. Durch die dortigen Alben haben sich die Anwohner mit der Kräuter- und der Naturkunde stark beschäftigt, wovon Alex bis heute profitiert. Da Alex sich mit der Natur und den Einsatzmöglichkeiten von Kräutern beschäftigt hat und durch sein fehlendes Stigma er sich auch in der Sonne zeigen konnte, erwies er sich als fähiger Kräuterspezialist für Medizin für Gefallene und Steingeborene des kleinen Versteckes und konnte durch seine Kenntnisse einige Waren ein paar Dukaten verdienen um die Gruppe an Gefallenen zu unterstützen. Durch die Verkäufe der Heilkräuter machte er das Versteck für sein Angebot an Zutaten für Heilmittel bekannt und lockte einige Menschen, Alven und Steingeborene an. Durch diese konnte er zusätzlich einige handwerkliche Kenntnisse für das Fällen von Holz erhalten. Doch, wenn er Freizeit hatte, beschäftigte er sich immer mit der Erforschung eines Heilmittels gegen das Stigma, was im jedoch bislang nie gelang. Acht Jahre vergangen, in der er sich viele Kenntnisse über Kräuter- und Waldkunde einholte. Mit seinem achtzehnten Geburtstag wollte er sein ursprüngliches Heim verlassen und damit ein neuen Lebensabschnitt beginnen, in welchem er hoffte, durch mehr Kenntnisse sein Ziel, ein Heilmittel zu finden, zu verwirklichen. Jedoch viel der Abschied der mittlerweile 30 Mann großen Siedlung schwer. Bevor Alex jedoch die Siedlung verließ, gab ihm Khyrmin neben einem neuen Satz druidischer Werkzeuge und Beuteln seine mit einer Kapuze ausgestattete Robe als Erinnerung an den Ort, indem er sich die Zeit wohlfühlte. Mit einem letzten Abschiedsfest in der Siedlung begann er mit der Abreise aus seinem Heimatort und begann einen neuen Lebensabschnitt, in welchem er sein gesetztes Ziel, die Gefallenen irgendwann von ihrem Stigma zu befreien, erreichen möchte. Nach einer langen Reise zu einigen Inseln kam er bei einer örtlichen Apotheke vorbei, um sich einen Alchimistentisch für seine Experimente zu mieten. „Seit gegrüßt, werte Dame, “ rief Alex in die Apotheke hinein, „besäßen sie einen Alchimie Tisch, welchen ich gegen ein paar Dukaten kurz benutzen dürfte?“ „Seit gegrüßt, junger Herr“ sagte die Apothekerin. „Nein, ich vermiete keine Tische, dies ist eine Apotheke“ meinte sie verwirrt. „Ich meinte Tische zum Herstellen von Heilmitteln“ sagte Alex etwas verwundert. „Ja, die habe ich, “ sagte die Apothekerin, „ jedoch vermiete ich solche nicht.“ Nun gut, “ sagte Alex etwas enttäuscht, „dann wünsche ich ihnen noch einen schönen Tag.“ Daraufhin begab sich Alex zur Tür. „Aus welchem Grunde brauchen Ihr über ein solchen?“ fragte die Apothekerin als Alex zwischen der Tür stand. „Als wandender Heilmittel-Händler stelle ich meine Heilmittel selber her.“ „Und Ihr wissen wie?“ „Nach knapp 8 Jahren Erfahrung in der Kräuterkunde weiß ich, wie man die richtigen Heilmittel herstellt,“ sagte Alex mit einem leichten Sarkasmus. Die Apothekerin hielt kurz inne. Da Alex auf eine Antwort wartete, fragte er: „Haben Ihr doch ein Tisch für mich?“ „Ich würde Ihnen ein Angebot machen“ sagte die Apothekerin. „Und das wäre?“ „In letzter Zeit bin ich etwas überfordert mit dem Verkauf, da ich die Kräuter in der Umgebung für die Herstellung zum sammeln muss, ich jedoch nicht gleichzeitig an der Theke verkaufen kann.“ „Und ich soll ihnen aushelfen?“ fügte Alex hinzu. „Nein, ich würde sie gerne Einstellen als Apothekenhelfer.“ „Apothekenhelfer?“ Alex musste lachen. „Ich bin ein wandernder Händler, der seine Ware selber herstellt. Für eine Stelle als Apotheker bin ich ungeeignet.“ „ Aber Ihr…“ „Sie wollen nicht wissen, wie ich an die Erfahrung ran gekommen bin“ unterbrach Alex die Apothekerin. „Habt Ihr überhaupt eine Ausbildung?“ „Das wäre schön, “ sagte Alex, „ die Realität sieht aber anders aus.“ „Würdet Ihr euch dann ausbilden lassen?“ fragte die Apothekerin Alex, welcher noch immer kurz vor dem Gehen war. „Und das würde mir was bringen?“ sagte Alex etwas frech. „Eine Unterkunft, eine bezahlte Stelle an einem wachsenden Ort, einige neue Rezepte…“ „… und ein Tisch zum Experimentieren?“ frage Alex hoffungsvoll. „Ja, das auch“ fügte sie hinzu. „Dann nehme ich ihr Angebot an.“ Alex ging in die Apotheke hinein und bot seine Hand zum Schütteln an als Symbol der Annahme des Angebotes, welche die Apothekerin annahm. „Übrigens, mein Name ist Leandran Horalynn. Nennt mich ruhig Lenna.“ „Alex Löwenherz“ Und mit diesen Worten begann der neue Lebensabschnitt. Leandran Horalynn, eine Hochalve, brachte durch die Ausbildnug zu, Apothekerhelfer zusätzliche Medizinkenntnisse bei, von welchen er bis heute profitiert. Gut drei Jahre sind vergangen, nachdem Alex seine Ausblidung bei Leandran begonnen hat und nun in einer kleinen Siedlung namens Astralus seine Tätigkeit als Apothekenhelfer und wandender Heilmittel-Verkäufer nach geht. Doch das Ziel, die Gefallenen von ihrem Stigma zu befreien, verfolgt er in jeder freien Stunde, die ihm zur Verfügung steht, weiter. Ob ihm dies jedoch gelingen wird, steht in den Sternen.
  5. Nein. Die Person unter mir wird es zum heutigen Release-Start nicht schaffen.
  6. Bzgl. der Neuerung des Bauers bin ich sehr gespannt auf das Balancing. Ich persönlich hatte ein bisschen Erfahrung auf Alt-Lyria mit dem Bauern gemacht und kenne die damalige Seite des heute erneut hervorgehobenen Konzeptes, welches 2017 (oder auch früher) angewendet wurden. Ich fand es damals schon ziemlich skurril, dass es möglich war, mithilfe eines Schokoladenkuchen-Stückes für einen kompletten RL-Tag vorgesorgt zu haben. Da finde ich es im Nachhinein, wo man sich als Bauer auf die "Effektfreien" Rezepte eingestellt hat, schon bedenklich, dass es vllt. erneut so ausamtet wie damals. Klar, ohne ist der Bauer nicht so viel Wert wie auch damals, aber die Produkte sollten sich schon verkaufen können, welche der Bauer herstellt. Von daher würde ich an diese Stelle mal fragen, wie es diesbezüglich aussieht.
  7. Werden auserwählte von auf der alten Map Spielern erschaffene Orte für kommende Event genutzt werden?