Zitr0_

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  1. Steckbrief Name des Charakters: Thelma Kahlbruch Geschlecht: weiblich Volk: Nordlandgeborener Geburtsjahr: 27 der 4. Epoche Größe: 1,39m Haarfarbe: braun Augenfarbe: grün Heimat: Memron Wohnort: Memron Stellung: Pilzbäuerin Profession: Pilzbauertum Eltern: Tusgrana und Nurron Kahlbruch Geschwister: keine Glaube: Faora, die Mutter Aussehen Thelma hat lange braune Haare und grüne Augen. Sie trägt ein offenes blaugraues Gewand, wie viele andere Arbeiter aus ihrem Mykolarium. Ihre Haut ist aufgrund ihrer Arbeit unter Tage sehr hell und kaum gebräunt. Sie ist 1,39m groß, kräftig gebaut und leicht übergewichtig. Charakter Thelma hat einen sehr sanftmütigen Charakter. Sie ist aufgrund ihrer geringen Intelligenz sehr naiv und leichtgläubig, sieht aber generell immer das beste im Menschen. Sie ordnet sich traditionell dem Mann unter, weil sie es so im Elternhaus gelernt hat, sodass sie diese Praxis nun auch auf ihre Ehe überträgt. Sie hat nur ein eingeschränktes Selbstvertrauen, weswegen sie wichtige Entscheidungen in der Regel nur nach Rücksprache mit ihren Eltern bzw. mit ihrem Ehemann trifft. Sie macht sich zudem selbst schnell für Fehler und Probleme verantwortlich, was auf ihr mangelndes Selbstvertrauen zurückzuführen ist. Dazu kommt, dass Thelma sehr nah am Wasser gebaut und emotional ist. Obwohl sie sehr sanftmütig ist, fließen in angespannten Situationen oftmals schnell die Tränen. Sie neigt dann auch oft zu Überreaktionen, wie Wutausbrüchen oder Schreianfällen, unter denen vor allem ihr Mann Throe zu leiden hat. Trotzdem weiß sie, respektvoll gegenüber Fremden aufzutreten und ist sehr gastfreundlich. Auch wenn sie und ihre Familie nicht viel haben, wird einem Gast stets der größtmögliche Luxus angeboten, auch wenn Thelma selbst dafür zurückstecken muss. Sie glaubt an Faora die Mutter, da sie die Heilkraft und die Naturverbundenheit auf ihre Arbeit als Pilzbäuerin überträgt. Geschichte Thelma wurde im Jahr 27 der vierten Epoche im Bauernviertel Memrons als bis jetzt einziges Kind Tusgrana und Nurron Kahlbruchs geboren. Ihre Eltern sind beide in der Pilzbauernschaft in den vielen Memroner Mykolarien tätig. In den Mykolarien in Memron werden diverse Speisepilze gezüchtet, verarbeitet und zu Pilzsuppen verkocht, welche die Hauptnahrungsquelle der städtischen Bevölkerung ausmachen. Diese Besonderheit macht die Stadt unabhängig von anderen Lebensmittelimporten und wurde erst vor wenigen Jahren im großen Stil auf Initiative der Stadtratskonsuln Hem Grollgrund und Oston Kantbeil ausgeweitet und ausgebaut. Thelmas Eltern waren zuvor als Landwirte tätig, gaben ihren Beruf aber später auf, um ihren beruflichen Fokus auf die Pilzzucht zu verlagern. Danach wurde die konventionelle überirdische Landwirtschaft durch die Stadtregierung Stück für Stück eingestellt und alle Bauern auf die Pilzzucht umgeschult. Thelma erhielt eine begrenze und eingeschränkte Bildung, die sie durch ihre Eltern im eigenen Hause erhielt. Im Gegensatz zu vielen anderen Gleichaltrigen in ihrem Umfeld ist sie allerdings eine der wenigen, die über die Fähigkeit verfügt, zu lesen und schreiben. Auch einfache Rechnungen kann sie lösen. Wenn ihre Arbeitszeit es zulässt, verbringt sie gerne Zeit in der Stadtbibliothek, um ihre Fähigkeiten weiter auszubauen. Seit geraumer Zeit verfasst sie einfache wenn auch minderqualitative Gedichte, die ihren Arbeitsalltag und ihre Gefühle wiederspiegeln. Ein Auszug: Röhrling, Reizker, Fliegenpilz, pflücken tu‘ ich jeden Pilz. Pilze schmecken, tu’n wohl im Magen, sodass jeder in Memron Pilze mag. Rühren, schöpfen, Suppen füllen, dem Herren jeden Wunsch erfüllen. Die Memroner Mykolarien bestehen in der Regel aus einer mittelgroßen Schütthöhle, in denen die Myzel- und Podsolböden sowie verschiedene Hängetrassen mit verschiedensten Speisepilzen bevölkert werden. Die Zucht sowie das Düngen gehören zu den Hauptaufgaben Thelmas. Auch die Temperatur muss durch den Zufluss von heißem Quellwasser stark reguliert werden, um stetig eine hohe Temperatur für die Pilze zu gewährleisten. Parallel muss Thelma die Pilze per Hand von Schädlingen befreien, die die Speisepilze sonst ungenießbar machen. Nach jeder Ernte muss Thelma darauf achten, dass alle Stielreste und alte Fruchtkörperansätze entfernt werden, da diese gleichermaßen eine perfekte Nährgrundlage für Pilzzucht schädliche Keime bilden. Zusätzlich zur Zucht ist Thelma auch für die Zubereitung der Pilze verantwortlich. Ein Großteil der Speisepilze wird von ihr zu Pilzsuppen verarbeitet. Dazu werden hauptsächlich Maronen, Schopftintlinge und Steinpilze in großen Kesseln für mehrere Stunden gekocht. Nach dem Kochen wird die Suppe in weiteren großen Sudkesseln oder Fässern bis zum Verzehr aufbewahrt. Durch ihre Arbeit hat Thelma Zugang zu vielen privaten Gemächern und Gebäuden der Memroner Herrenschaft, da sie zusammen mit ihrer Familie und anderen Pilzbauern für die Speisen verantwortlich ist. Auch wenn der Statthalter Reisen in die Hauptstadt unternimmt oder andere Ehrengäste empfängt ist sie gelegentlich vor Ort. Auch wenn Thelma erst 28 Jahre alt ist, ist sie bereits seit zwei Jahren mit Throe Esterstrom verheiratet. Das Paar empfing nach einem Jahr Ehe ihre erste Tochter, Asa. Im Gegensatz zu Thelma arbeitet Throe in der Stadtwache, unterstützt dafür aber begeistert Thelmas Leidenschaft als Lyrikerin und glaubt an ihr Potenzial als professionelle Dichterin, sodass er gelegentlich ihre Gedichte an Schwarzen Brettern aushängt oder seinen Kollegen auf der Arbeit vorsingt.