Clayton2001

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  1. Charakterbeschreibung Robi von Burk Name: Robus „Robi“ von Burk Geschlecht: männlich Volk: Tieflandgeborener Geburtsjahr: Monat 6 im Jahr 19 der vierten Epoche Größe: 140cm Haarfarbe: braun Augenfarbe: grün Heimat: Banzenmühl‘ Wohnort: Wasseralfingen* Stellung: selbsternannter Biertester Handwerk: mechanischer Konstrukteur / Landwirt Eltern: Petrus und Hildegard von Burk Geschwister: Sepp Glaube: Fünfgötter-Glaube Aussehen: Robi hat kurz geschorene braune Haare und grüne Augen. Er trägt einen einfachen braun-grauen Leinenmantel mit ein paar nützlichen Taschen, welche er jedoch selten benutzt. Seine schlichte braune Lederhose, die von einem alten Gürtel über seiner Hüfte gehalten wird, ist von der Arbeit schon recht abgenutzt. Er hat einen für sein Volk durchschnittlichen gedrungenen Körperbau mit kräftigen Armen und einem kleinen Bierbauch. Er hat einen recht starken Bartwuchs von seinem Vater geerbt, allerdings hält er seine Gesichtsbehaarung meistens so kurz wie möglich. Charakter: Robi ist recht offen gegenüber anderen Leuten und macht nach außen hin einen glücklichen und sorglosen Eindruck. In Gesprächen ist er direkt, doch er bleibt immer höflich. Bei der Arbeit ist er stets motiviert, allerdings mangelt es ihm häufig an der Kompetenz und an der Lösung von komplizierteren Problemen, was dazu führt, dass er trotz seiner positiven Arbeitshaltung länger braucht als manch anderer. Trotzdem achtet er darauf, dass er stets mit hoher Genauigkeit und Sorgfalt arbeitet, vor allem bei seinem Messwerkzeug ist er sehr pingelig. Er ist bescheiden und gibt sich meistens mit dem Zufrieden was er hat. Beim Essen ist er kaum wählerisch, aber bei den Getränken hat er hat eine besondere Vorliebe für Bier und Branntwein. Er ist sehr naturverbunden und mag es, draußen zu sein, was ihm bei seiner Arbeit als Landwirt zu Gute kommt. Auch in seiner Freizeit mag er es, Zeit in der Natur zu verbringen. Nach der Arbeit geht er gerne an einem kleinen Weg am Ufer des Alfingers, dem See, an dem er wohnt, spazieren. Auch interessiert er sich für das Bogenschießen, das er mit selbstgebastelten Zielscheiben aus Stroh und einem simplen Langbogen mit selbstgeschnitzten Holzpfeilen hin und wieder übt. Seine Lieblingsfarbe ist grün. Er gehört der Religion des Fünfgötter-Glaubens an, seine Wertschätzung für Faora ist durch seine Naturverbundenheit besonders groß. Geschichte: Robi ist bei seinen Eltern in einem großen und gemütlichen Landhaus, die Banzenmühl‘, östlich von Aramat aufgewachsen. Robis Vater ist ein ehemaliger mechanischer Konstrukteur, der eine Werkzeugmaschine zum präzisen Bearbeiten von gehärtetem Stahl entwickelte. Pläne für die Maschine verkaufte er an die Nordlandgeborenen, die bekannt für ihr Talent in der Metallbearbeitung sind. Das neue Bearbeitungsverfahren ermöglichte es den Ingenieuren der Nordlandgeborenen, noch präzisere Messwerkzeuge herzustellen. Folglich bekam er für seine Erfindung relativ viel Geld, was ihm und seiner Familie den Kauf des Landhauses ermöglichte. Nach seinem Erfolg war Robis Vater davon überzeugt, dass das Handwerk des mechanischen Konstrukteurs seinen Söhnen ebenso Wohlstand bringen wird, also fing er im Jahr 40 an, Robi und Sepp zu unterrichten und seine Erfahrungen an sie weiterzugeben. Dabei sollten sie lernen, wie man verschiedene nützliche Geräte, Werkzeuge und Maschinen auf mechanischer Basis selbstständig planen und konstruieren kann und dabei unter anderem auch auf die Langlebigkeit solcher Konstruktionen achtet. Sepp machte sich stets fleißig an die Arbeit und machte seine Arbeit schnell und souverän, Robi hingegen tat sich nicht so einfach. Er war immer deutlich langsamer als sein Bruder und machte sehr häufig Fehler, wodurch seine Konstruktionen häufig am Ende kaum funktionierten. Sein Vater war am Verzweifeln, Robi etwas beizubringen und die beiden stritten sich immer wieder. Nach eineinhalb Jahren verlor Petrus die Geduld und schickte seinen Sohn von Zuhause fort, damit er sich in Lyria selbstständig Arbeit sucht und Erfahrungen sammelt, und er solle erst wieder zurück kommen wenn er sich als Konstrukteur seinen eigenen Lebensunterhalt verdienen kann. Robi hatte ebenfalls keine Lust mehr mit seinem Vater zu streiten und ging nach Aramat, um seinem Vater zu beweisen, dass er auch alleine zurecht kommen kann. Robi fand in Aramat schließlich einen kleinen Tischlerbetrieb, der ihn als Lehrling aufnahm und ihm das Handwerk der Holzbearbeitung beibrachte. Von seinem Lehrlingsgehalt konnte er sich sogar eine kleine Unterkunft mit undichtem Dach finanzieren. Dies ging für ein Jahr lang gut, bis Robi eines Abends Überstunden machte und als letzter den Betrieb verließ. Das Problem war, dass Robi vergaß, die Laternen auszupusten bevor er nach Hause ging. In der Nacht wurde er unsanft vom Lärm der Leute auf der Straße geweckt, die um eine in Flammen stehende Tischlerwerkstatt standen. Robi wusste, dass der Tischlermeister ihn tot sehen wollte und floh sofort nach Osten sodass er nicht gefunden wird. Am frühen Morgen kam er an eine kleine Siedlung an einem See. Die Bewohner schienen noch in ihren Häusern zu sein. Schließlich traf er am Brunnen auf einen verschlafen aussehenden jungen Mann, der sich seinen braunen Vollbart wusch. Robi, der mittlerweile selbst ziemlich müde war, fragte ihn ob er einen Platz zum Schlafen für ihn hatte. Darauf hin führte er Robi zu einer kleinen verlassenen aussehenden Hütte. „Hier hat mal unser Bauer gewohnt, der musste aber verreisen und wir wissen nicht, wann er zurückkommt. So lange kannst du von mir aus da wohnen. Ich bin übrigens Karl.“ Tage vergingen und Robi hatte mit den Bewohnern der kleinen Siedlung, die sie „Wasseralfingen“ nannten, angefreundet. Und Robi bemerkte auch, dass jeder in der Gemeinschaft eine Aufgabe hatte und seinen Teil zum Gemeinwohl beitrug. Zum Beispiel hielt Karl, der Zimmermann, die Gebäude und Einrichtungen instand, Mariu, der Bergmann, verkaufte Erze und füllte somit die Gemeindekasse und Nig, der Bäcker, versorgte seine Mitbewohner mit Nahrung. Robi wollte auch etwas beitragen, aber wusste nicht, wie das Handwerk des Konstrukteurs der Gemeinschaft zu Gute kommen würde. Also beschloss er, ein anderes Handwerk zu erlernen, vorzüglich auch eines das ihm besser liegt als das des Konstrukteurs. So ging er in die ortsansässige Interessen- und Handwerkskammer (kurz IHK) und erkundigte sich nach einem Beruf. Die IHK war in verschiedene Abteilungen nach verschiedenen Handwerken aufgeteilt. Die Idee dahinter war, dass sich pro Abteilung mehrere Leute eines Handwerks zusammensetzten, Diskussionen führen, Praxistipps austauschen und voneinander lernen konnten. In der Landwirtschaftsabteilung fand er schließlich die Hinterlassenschaften des ehemaligen Bauers der Siedlung, worunter sich auch ein Handbuch über die Bewirtung von Feldern und den Anbau von Kartoffeln befand. Robi dachte sich, dass es ein einfaches Handwerk zum Lernen ist, schnappte sich eine alte Hacke und machte sich an der Grünfläche hinter der Siedlung an die Arbeit. Doch schon nach kurzer Zeit war es für ihn sehr anstrengend mit der alten Hacke zu arbeiten. Also ging Robi kurz in die Holzwerkstatt der IHK und konstruierte einen kleinen Pflug, der ihm die Arbeit erleichterte. Jahre vergingen und Robi wurde besser in seinem Handwerk. Natürlich machte er immer wieder Fehler, aber er konnte aus ihnen lernen. Auch lernte er nicht nur sein Handwerk, sondern auch das Bier der örtlichen Löwenbrauerei kennen und lieben und meldete sich freiwillig als Tester für neue Biersorten. Er mochte Wasseralfingen und die Leute dort, sogar so sehr, dass er gar nicht mehr darüber nachdachte nach Hause in zur Banzenmühl zurückzukehren. Anhang: * -3230 64 -507 Ingame-Name: Clayton2001 Vielen Dank fürs Lesen