Xerberus91

Members
  • Content Count

    7
  • Joined

  • Last visited

  • Minecraft Name

    Xerberus91

Community Reputation

7 Neutral

About Xerberus91

  • Rank
    Lehrling
  • RP Volk:Mensch
  • Xerberus91

ERRUNGENSCHAFTEN

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. könnte er denn andere Dörfer "griefen"? zb euer Rl Dorf ? :D
  2. Ja aber gerade das festlegen auf eine Möglichkeit (seelenfragmente) finde ich etwas schwierig, pve'ler haben eine Einnahmequelle aber die Gruppe die einfach nur bauen und rp möchte hat keine Chance ? von Einzelspielern mal ganz abgesehen. ich sehe es genauso das erst mal abgewartet werden muss. aber ich finde schon das der Server es vertragen könnte wenn ein paar mehr Dukaten im Umlauf wären :D, denn da liegt ja das Problem. es kommt einfach kaum etwas rein ins System :D
  3. ja genau das ist ja das Gute, er wird sie unter Preis ankaufen, man hat aber einen verlässlichen Abnehmer. VERKAUFEN soll er ja nichts, so nimmt er auch keinen Einfluss auf den Wert von Gegenständen.
  4. Moin Moin, ich kann mich allem vorher gesagtem nur anschließen, vlt wäre es tatsächlich eine Möglichkeit wenn Grundprodukte einzelner Handwerksklassen für Dukaten an NPC's verkauft werden könnten, so hätten auch Einzelspieler die Möglichkeit durch Handwerksgrind an ein sicheres Einkommen zu gelangen. den verkauf in den Handwerksshops würde es ja nicht einmal schaden, da die Produkte auch weiterhin für andere Spieler interessant sein können.
  5. Noch bevor ich Dukaten habe, weiß ich wer sich an mir ne goldene Nase verdient... :D
  6. Melgas Eisenwahrer Name des Charakters: Melgas Eisenwahrer Geschlecht: männlich Volk: Nordlandgeborener Geburtsjahr: 360 der 3. E Größe: 1,48m Haarfarbe: Braun Augenfarbe: Grau Geburtsort: Catarakta ein kleines Dorf am Fuße des Weltenrückens im Norden Lyrens Wohnort: Mirdain Stellung: Oberster Schmelzmeister Profession: Bergmann/Schmelzmeister Eltern: Lorin Eisenwahrer 300 der 3. E (T) 18 der 4. E Klara Eisenwahrer 304 der 3. E (T) 23 der 4. E Geschwister: keine Ehefrau: Magdalena Eisenwahrer 367 der 3. E Vetter: Aarkon Eisenwahrer Glaube: Der Fünfgötter-Glaube Aussehen: Melgas ist trotz seines fortgeschrittenen Alters noch Gesund und bei vollen Kräften, wie einst als junger Nordlandgeborener. Seine braunen Haare sind Kurzgeschoren, wobei schon einige graue Haare durch Schimmern. Sein Bart ist für einen Steingeborenen kurz gehalten. Durch seiner Arbeit wird dieser immer wieder versengt, wodurch er ihn fast täglich zurückstutzen muss. Seine großen Grauen Augen liegen etwas unter den buschigen Augenbrauen versteckt. So wirkt sein Gesicht auf seinem Gegenüber freundlich und vertrauensvoll. Er hat sein ganzes leben als Bergmann und später als Schmelzmeister gearbeitet, seine großen Hände sind mit dicker Hornhaut bewachsen. Kleinere Brandnarben zieren seinen Körper, die er durch Spritzer heißer Eisenschlacke erlitten hat. Diese kann sich selbst durch die dicke Schutzkleidung aus Leder brennen, die er bei der Arbeit bei den Hochöfen trägt. Außerhalb Trägt er einen Eisenbrustpanzer, mit Schulterplatten auf beiden Seiten, den linken Arm schützt er noch zusätzlich mit einer Armschiene. Darunter trägt er einen Türkisen Wams, eine schwarze Lederhose und braune einfach Lederschuhe. Charakter: „Hart aber herzlich“ das ist die Beschreibung die am besten auf Melgas passt. Schon früh war sein großes Ziel es als Bergarbeiter zu etwas bringen. Er arbeitete Hart und trotz aller Widrigkeiten, erreichte er seine Ziele. So erfühlte es ihn mit großem Stolz und Genugtuung als er zum obersten Schmelzmeister in Mirdain ernannt wurde. Man kann ihm vorwerfen, dass er während der Arbeit grob und etwas kaltherzig mit seinen Untergebenen Umging was eindeutig seine größte Schwäche ist, so kam es schon öfter vor, dass er laut und aufbrausend werden konnte, falls etwas nicht zu seiner Zufriedenheit ausgeführt wurde. Dies tat er aber nur zu ihrem Besten, denn nur so konnten sie das Beste aus ihrem Können herausholen. Und damit das beste für die Gemeinschaft hervorholen. War die Arbeit getan sorgte er sich dafür umso mehr um seine Kameraden. Denn Mitgefühl ist eine seine Stärken, Besuchte kranke oder verletzte Arbeiter und kümmerte sich auch durch kleine Sach- oder Geldspenden um ihre Genesung. Mit anderen verbrachte er Nächte in den Gasthäusern der Stadt und feierte auf ihre erfolgreiche Arbeit. Melgas ist ein Anhänger des Fünfgötter-Glaubens, er ist sich auch sicher das er es nur ihnen zu verdanken hat, dass er soviel Glück bei der Gesundheit und seiner Arbeit hatte.Daher besucht er regelmäßig Die Tempel Mirdains. Geschichte: SeIne Kindheit verbrachte Melgas wohlbehütet in der Gemeinschaft seines Klans, dort lernte er schon als Kind verschiedene Mineralien,Erze und Edelsteine zu unterscheiden und zu verarbeiten. Als er alt genug war nahmen ihn die Schürfer seines Klans mit auf Wanderschaften durchs Gebrige um neue Standorte für Minen zu suchen und brachten ihm so bei, auf die Zeichen der Erde zu achten und Erzadern und Edelsteine zu erkennen. In den Wirren der frühen 4. Epoche nach Lyria zurückgekehrt, verlor er schon früh den Kontakt zu seinem Klan durch den Ansturm der Siedler in die neue Welt. Melgas war so schon in jungen Jahren auf sich selbst gestellt und schlug sich als Bergmann in den Minen Lyrias durch. Er zog von einer Siedlung zur nächsten und verkaufte seine geschürfte Erze und Edelsteine. Er kam so relativ gut über die Runden konnte sich ein Dach über dem Kopf und Täglich was zum Essen leisten. Doch fehlte ihm der Kontakt zu anderen seines Klans, denn seine Kindheit hatte er noch behütet unter seines gleichen verbracht. Doch hier in dieser neuen Welt war er nur noch ein Fremder unter vielen. Als er in einer Taverne von der Gründung Mirdains hörte, beschloss er seine Sachen zu packen und sich auf die Reise zu machen. In der Hoffnung eine richtige Heimat zu finden, wo er sich niederlassen und glücklich werden konnte. So schloss er sich einem der vielen, zur neuen Siedlung reisenden, Steingeborenen Gruppen an. Die Reise verlief zum Glück relativ friedlich, lediglich einmal wurden sie von einem Bären angriffen. Was einen der Lastenesel und dem Bären selber das Leben gekostet hatte. Doch zum Glück wurde keiner der Reisenden ernsthaft verletzt. Als die Gruppe in Mirdain ankam wurden sie nicht enttäuscht. Die Siedlung war so, wie es die Erzählungen versprochen hatten. Eine in Stein geschlagene Steingeborenen Siedlung, die sich Tief in den Berg hinein erstreckte und ihresgleichen sucht. Die Gruppe wurde freundlich empfangen und zog Müde aber glücklich in die großen Hallen. Noch mehr freute es Melgas, dass er bald schon auf einige seines Klans stoßen sollte. Er erfuhr, dass sein Vetter Aarkos Eisenwahrer, sogar zum Stadtherrn ernannt wurde. Erstaunt darüber was sie dort schon geschaffen hatten, machte er sich ans Werk um tatkräftig beim Aufbau Mirdains zu unterstützen. Seine in den letzten Jahren gesammelten Erfahrungen im Bergbau waren hier sehr von Nutzen. So wurde er bald schon zu einem der besten Schürfer und half die Hallen zu vergrößern und zu verschönern.Als die große Schmiede fertig ausgehoben war, errichteten Ingenieure die vier großen Schmelzöfen. Die von nun an der Hauptsammelpunkt der Bergleute wurden. Melgas bewunderte diese Meisterwerke des Steingeborenen Handwerks. Bald schon ließ er die Spitzhacke immer öfter ruhen und arbeitete bei den Schmelzöfen mit. Dort wurde er durch seine saubere Arbeitsweise nach einiger Zeit zum Vorarbeiter befördert. Die Zeit verging und Melgas arbeitete hart in den Schmelzen verbesserte Legierungen und schaffte so einzigartige verbesserte Materialien und lernte dort auch seine Frau kennen. Die dort als eine der wenigen weiblichen Steingeborenen gearbeitet hatte. Die Zwei hatten sich im Bergarbeiter Viertel eine gemütliche kleine Wohnung gebaut und genossen dort ihr friedliches Leben. Es war für beide ein feierlicher Tag, als Aarkos höchstpersönlich Sie besuchte und dabei eine gute Nachricht überbrachte. Der Rat hatte beschlossen Melgas zum obersten Schmelzmeister zu befördern. Als er das hörte, strahlte er vor Freude und ließ in der Taverne eine Runde nach der anderen springen. Seit dem Tag wacht er über die Arbeiten bei den Hochöfen und leistet seinen Beitrag um Mirdain eine glorreiche Zukunft zu sichern.