AmigoFlixx

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  1. Charakterbeschreibung für den Charakter: Horibel Luxel Allgemeine Inforamtion über Horibel Luxel Name: Horibel Luxel Andere Namen: Der Schatten, Horibel der Braumeister Geschlecht: Männlich Volk: Hochalve Geburtstag: 12.Monat des 6.Jahres der 4.Epoche Größe: 1,98m Haarfarbe: weiß Augenfarbe: grün Heimat: Aramat Wohnort: eine Siedlung nahe der Vulkaninsel Stellung: Leiter dieser Siedlung, Beruf: Bierbrauer Nebenberuf: Assassine (warum erfährt man später in seiner Geschichte) Eltern: Mutter: Vanessa Luxel, Vater: Lobariel Luxel Geschwister: keine Vorhanden Glaube: normaler Fünfgötter-Glaube Das Aussehen von Horibel Luxel Horibel Luxel ist gut durchtrainierter Hochalve, welcher auf sein Äußeres sehr Wert legt. Er hat wunderschönes schneeweißes Haar und glänzende grüne Augen und trägt einen grünen Jagdanzug damit, wenn er Pflanzen und andere Dinge für seine Brauvorhaben sammeln geht schwerer zu erkennen ist. Da er 1,98 Meter groß ist, hat Horibel eine durchschnittliche Größe für einen Hochalven. Der Charakter von Horibel "Mein kleiner Junge ist sehr Zielstrebig und voller Mut. Zudem ist er auch sehr hilfsbereit. Egal was passierte und passieren wird, denke ich das mein Kleiner immer einen kühlen Kopf bewahrt hat und bewahren wird. Als ich ihm damals schon Unterrichtet habe im Töten war er immer aufmerksam und ist es auch immer noch, deshalb denke ich das er mal eine gute Assassine abgeben wird." - Vanessa Luxel "Also wenn ich Horibel beschreiben müsste denke ich, aus Sicht seines Vaters, dass ich bei seiner Erziehung alles richtig gemacht habe was mich äußerst freut. Er ist ein stattlicher netter, junger Mann geworden und bei meinem Unterricht den ich ihm gegeben habe, ich bin nämlich ein Braumeister, hat er mir immer wieder erzählt das er eine Bar aufmachen wollen und ich denke er wird das später auch erreichen. Bloß bei den Frauen kommt er nicht so gut an, da er nie weiß wie er ein hübsches Mädel ansprechen soll und immer rot anläuft und wegrennt wenn er es versucht *schämisches Lachen des Vaters" - Lobariel Luxel "Wie ich soll mich mal beschreiben ? Nunja... oke.... was soll ich sagen ? Ich war noch nie gut darin Dinge oder Menschen zu beschreiben aber grob würde ich sagen ich bin ein Hochalve welcher immer nach dem besten Erfolg strebt, welcher eine Bar aufmachen will und eine großartige Assassine zu gleich sein möchte damit ich meine Eltern stolz machen kann. Später werde ich sie sicherlich vermissen wenn sie einmal nicht mehr sind..... Naja und ich möchte später das beste Bier in ganz Lyria erfinden, brauen und in ganz Lyria verkaufen." Horibel Luxel Die Hintergrundgeschichte von Horibel Luxel Das interessanteste bei Horibel ist, seine zwei komplett verschiedenen Ausbildungen die er von seinen Eltern bekommen hat. Die eine von seinem Vater zu einem Braumeister und die andere von seiner Mutter zu einer Assassine. Ebenfalls ist interessant zu sehen wie Horibel enstanden ist da es nunmal nicht alltäglich ist das ein Braumeister und eine Assassine einen Sohn bekommen oder ? Die Zeugung von Horibel Die Berufe der Eltern von Horibel sind extrems verschieden aber dennoch haben sie sich durch einen Zufall kennengelernt und lieben gelernt dies ist die Geschichte dahinter. An einem Montagabend lief die Taverne von Lobariel auf hochturen zum Glück hat sein Bruder ihm in dieser Nacht geholfen sonst hätte er alle Gäste niemals bedienen können. „ Hey Lobariel schau mal das süße Mädel dahinten, sei ehrlich sie gefällt dir doch auch. Sprech sie doch mal an“, sagte Lobariels´s Brude. „Ach wenn du meinst. Ich geh mal zu ihr rüber.“ Die Frau die sein Bruder meinte war die heutige Mutter von Horibel. Sie ist eine Bildhübsche Hochalvin mit Schneeweißem Haar und wundervollen Augen. „Ach holde Maid dürfte ich ihren Namen erfahren ?“, fragte Lobariel. „Ach, mein Süßer, dir würde ich ihn gerne nennen aber ich darf nicht...“, sagte die Frau. „Darf ich erfahren warum nicht ?“ „Nein, leider nicht es ist etwas… berufliches denn ich bin a..“, sagte die Frau und wurde von einem Mann neben ihr unterbrochen. „Du darfst doch nicht jeden erzählen, dass du du weißt schon was bist. Das habe ich dir doch beigebracht.“, flüsterte dieser Mann ihr ins Ohr. „Naja, kann man nicht eine Ausnahme machen möglicherweise ?“, fragte Lobariel. „Nein und ich muss jetzt auch weg. I-Ich habe noch etwas z-zu erledigen“, sagte die Frau und zischte sofort mit ihrer Begleitung aus der Taverne. „Man musst du dieser Maid einen schrecken eingejagt haben ich habe noch nie eine Frau so schnell wegrennen gesehen.“, sagte sein Bruder und fing and zu lachen. „Ach ich hoffe ich treffe dich wieder...“, dachte sich Lobariel. Am Abend als die Taverne geschlossen wurde gingen Lobariel und sein Bruder nach Hause und tranken noch ein Weißbier. Plötzlich aber stürmte die Frau von vor ein paar Stunden ein und erstach den Bruder von Lobariel. „Ach deswegen konntest du mir deinen Namen nicht sagen. Da du mich nun eh gleich sicherlich auch ermorden wirst, dürfte ich nun deinen Namen erfahren ?“, sagte Lobariel so gelassen das die Assassine schon Angst bekommen hat. „Nunja mein Name ist Vanessa und was das mit dem Umbringen angeht schau doch mal mein Fuß an… Ich komme gerade aus der Ausbildung und dachte ich probiere bei meinem ersten Mord mal das mit dem Fenster aus und ZACK Splitter im Fuß..“, sagte Vanessa. „Was für ein schöner Name das doch ist.“, sagte Lobariel. „Nun werden sie mich töten da du meinen Namen weißt und ich erkannt wurde“, sagte Vanessa und fing zu weinen an. „Wie wäre es wenn ich es niemanden sagen würde und du fortan bei mir bleiben würdest du könntest bei mir in der Bar arbeiten und dein Geheimniss wäre sicher“, bot Lobariel Vanessa an, welcher sich Hals über Kopf in sie verliebt hatte. „Naja, ist das dein Ernst ? Es wäre echt nett von mir.“, sagte Vanessa. „Natürlich, im übrigen ich finde dich wunderschön mal so am Nebenbei gesagt….“, sagte Lobariel und lief rot an. „Du siehst auch nicht aus wie von schlechten Eltern mein süßer.“, sagte Vanessa daraufhin. So nahm die Geschichte ihren lauf die beiden arbeiteten fortan zusammen in der Taverne und verliebten sich beide ineinander. Insgesamt hat es drei Jahre gebraucht bis sie geheiratet haben und weiter zwei Jahre bis sie Horibel bekommen haben. All die Jahre haben beide in Aramat gelebt und heute leben sie immernoch dort bloß Horibel nicht mehr da er auf der Suche nach Braurezepten in die Gegenden von Lyria aufgebrochen ist. Die Ausbildung zum Braumeister-Assassinen Horibel wurde langsam alt genug um einen Beruf zu erlernen und da er nun zwei Wege offen die zur Assassine oder die zum Braumeister. Seine Eltern stritten sich durchgehen da doch lieber als Braumeister sein Leben verbringen solle oder doch lieber als Assassine. Eines Tages als der Streit erneut losging schrie Horibel einen Satz dazwischen und wusste nicht, was für Arbeit dann auf ihn einprasselte. Dieser Satz der sein Leben bestimmte lautete folgendermaßen: „HÖRT AUF EUCH ZU STREITEN ! ICH WERDE EIN BRAUMEISTER-ASSASSINE !“. Die Blicke der Eltern waren voller Stolz zugleich aber auch erschüttert da sie wussten, dass das niemals funktionieren wird. Nun war aber die Frage was machte er zu erst die Lehre zum Braumeister oder die des Assassinen. „Ach Schatz unterrichte ihn bitte zuerst. Ich möchte lieber das er ein Braumeister wird anstatt eine Assassine da ich Angst habe da er den gleichen Fehler macht wie den ich vor Jahren gemacht habe.“, bat Vanessa ihren Mann. „Nun gut aber vielleicht findet er auch so seine Zukünftige Gemahlin.“, sagte Lobariel und fing zu lachen an. „Zudem hoffe ich, dass wenn er bei dir seine Lehre abgeschlossen hat, dass er keine Assassine mehr werden möchte da ich nicht will dass er einen grauenvollen Tot erleidet.“, sagte Vanessa. Lobariel ging nach diesem Gespräch zu seinem Sohn der vor der Tür warten sollte hin und sagte ihm das folgende: „Nun mein Sohn ich werde dich zuerst Unterrichten bist du denn bereit dazu die Ausbildung zu einem Braumeister dauert ganze drei Jahre und wenn du sie einmal angefangen hast gibt es auch kein Zurück mehr.“, sagte Lobariel. „Paps, du hast mir das schon so oft gesagt, dass es kein zurück bei einer Ausbildung gibt natürlich möchte ich diese Ausbildung machen damit ich zudem auch deine Erfahrung weiternehmen kann wenn du einmal nicht mehr bist.“, sagte Horibel so entschlossen, dass sein Vater fast die Tränen gekommen wären. „Nun gut mein Sohn, dann fangen wir mal an aber freue dich nicht zu früh erst kommt die Theorie, zu brauen fangen wir erst nach dem erstem Lehrenjahr an.“, warnte Lobariel seinen Sohn. „Papa fangen wir jetzt nun an oder hältst du mir noch zwanzig Predigten ?“, fragte Horibel. „Ach so entschlossen du kannst es garnicht mehr erwarten was ? Nun dann fangen wir mal an mit der Kunst des Brauens.“, sagte Lobarial. Nun begangen für Horibel drei Jahre der Ausbildung zu einem Braumeister. Das erste Jahr bestand hauptsächlich nur daraus wie man seine Technik perfektioniert und wie man das perfekte Bier, den perfekten Wein und den perfekten Schnaps braute. Außerdem aber auch daraus wie man eine Taverne führt und mit Gästen umgeht, da dies auch die Aufgabe eines Braumeisters ist. Lobariel war erstaunt wie zielstrebig sein Sohn arbeitete keinen einzigen Tag verlor er die Lust. Als es dann im zweiten Jahr los ging mit dem Brauen war Horibel so aufgeregt, dass er am ersten Tag den Kessel umgerannt hat und er alles aufwischen durfte. Die Ironie dahinter ist aber sein Vater hat genau den gleichen Fehler gemacht an seinem ersten Brautag. Am zweiten aber lief alles glatt und Horibel wurde auf seine Prüfung vorbereitet, welche am Ende des zweiten Jahres schon losging, da Horibel so perfekt alles braute. Da war sein Vater schon überrascht und fragte sich ob er schon heimlich geübt habe aber immer als er seinen Sohn gefragt hat, antwortete dieser mit „Nein, das wäre ja Betrug und in diesem Gewerbe wäre das Falsch“. Am Tag der Prüfung sollte Horibel einen Weißweinsud, ein Rotweinsud und Weißbiersud herstellen und es klappte alles perfekt und von dem Tag an war Horibel ein Braumeister. „Mein Sohn, ich bin so ein stolzer Vater. Das kannst du dir gar nicht vorstellen wie stolz ich auch dich bin. Ich würde dir noch gerne etwas geben warte kurz.“, sagte Lobariel. „Paps wenn es dein Rezeptbuch ist, bitte gebe es mir noch nicht ich möchte gerne am Anfang alles selber ausprobieren und Üben, neue Kreationen entwickeln und das ganze. Dein Buch werde ich mit stolz tragen wenn du einmal nicht mehr bist oder in den Ruhestand gehen wirst auch ab diesem Zeitpunkt werde ich deine Taverne übernehmen wenn ich keine eigene habe.“, sagte Horibel voller Stolz und Entschlossenheit. „Nun gut mein Sohn, wenn das deine Entscheidung ist dann soll es nun so sein. Ich muss dich nun etwas fragen mein Sohn möchtest du immer noch die Assassinenausbildung haben ?“, fragte Lobariel seinen Sohn. „Ich habe gesagt ich möchte ein Braumeister-Assassine sein und das ist immer noch mein Wunsch.“, sagte Horibel. „Ich werde das deiner Mutter mitteilen auch das du die Ausbildung mit Perfektion abgeschlossen hast.“, sagte Lobariel und ging volle Stolz zu seiner Frau. Am nächsten Tag wollte Horibel sofort mit der Ausbildung anfangen aber seine Mutter sagte zu ihm er solle noch einen Monat warten, da er die ganze Zeit immer nur geübt und gelernt habe und nie wirklich Freizeit gehabt hat. Das akzeptierte Horibel und half seinen Vater in dieser Zeit in seiner Taverne aus um ein paar Dukaten zu verdienen damit er etwas Geld zur Verfügung hatte. Nach diesem Monat hatte stolze 5000 Dukaten zusammen welche er aber seinen Eltern gab damit sie in kleines Kapital zu Hause hatten. „Nun mein Sohn ab dem heutigen Tag beginnt deine Assassinenausbildung aber bist du sicher das du diese willst eine Assassine lebt wirklich sehr gefährlich und kann einen….“, sagte Vanessa und wurde von ihrem Sohn unterbrochen. „Mama ich habe es dir schon oft gesagt als du es mir ausreden wolltest. Ich werde auf mich aufpassen und den nur als Assassine nur arbeiten wenn ich Geld brauche. Zudem werde ich auch nicht al zu gefährliche Jobs annehmen das verspreche ich dir.“, sagte Horibel um seine Mutter zu beruhigen. „Okey aber das du ja niemals die falschen Personen oder Zivilisten umbringst die nichts getan haben. Das ist die erste Regel der Assassinen.“, sagte seine Mutter. Nun begann erneut für Horibel eine Ausbildung welche zwei Jahre gehen sollte und auch zwei Jahre lang war. Wie bei der anderen Ausbildung ging es mit der Theorie los. Horibel lernte von seiner Mutter wie man richtig mit den Dolch umging, wie man einen Menschen bewusstlos macht, wie man mit Giften umgeht oder auch zum Beispiel wie man sich perfekt in den Schatten versteckt und sich einen guten Fluchtweg schafft. Aber sie lehrte ihm auch wie man nicht Zielobjekte wie Wächter oder andere Personen ablenken kann damit man an seine Zielperson kommt. Diese Theorie ging aber, nicht so wie bei der Ausbildung zum Braumeister, nur acht Monate. Als diese Zeitspanne vorbei war, ging es an die Praxis dafür besorgte Vanessa ihrem Sohn ein Übungsmesser und baute Strohpuppen damit ihr Sohn darauf üben konnte. Sie war erstaunt wie gut er im Umgang mit dem Messer war, es war zwar nicht perfekt aber doch gut. Ihre Gedanken waren als Horibel übte immer nur die gleichen „Oh Gott er ist so gut, besser als ich es gewesen bin. Ich hoffe er übt nicht zu viele Attentate später aus oder bringt sich in Gefahr. Ach das wird schön er kann immer einen kühlen Kopf bewahren wenn er in Gefahr schweben wird… Hoffe ich zu mindestens“. Nun ist der Zeitpunkt der Prüfung gekommen bei dem er eine echte lebendige Person umbringen solle. Das Ziel ist aber nur ein Straftäter damit er sich nicht selber zu einem macht und nebenbei wenn es klappt Geld verdient. „Mein Sohn wenn du diese Prüfung antrittst gibt es kein zurück mehr. Also bist du sicher das du das machen willst ich bin natürlich die ganze Zeit bei dir aber es könnte was schiefgehen und….“, sagte seine Mutter besorgt und wurde wieder von Horibel unterbrochen. „Mama. Mama. Mama. Mir ist das alles bewusst du musst dir keine Sorgen machen es wird nichts schiefgehen dafür habe ich gesorgt.“, beruhigte Horibel seine Mutter. „ Nun gut dann bin ich ja beruhigt. Dann zeig mir mal was du alles gezeigt hast. DIE PRÜFUNG BEGINNT !“, sagte Vanessa. Horibel musste nun beweisen, dass er alles umsetzen kann was er gelernt hat. Es klappte alles Reibungslos und der Plan von Horibel ging auf. Sie haben das Versteck infiltriert in dem der Verbrecher saß und seine Mutter schaltete seine Komplizen aus und Horibel den Anführer. Seine Mutter war Stolz auf ihren Sohn, als sie sah wie sauber er den Kopf des Anführer vom Rest seines Körpers trennte. Horibel war selber verwundert, dass das alles so leicht von statten ging vielleicht hat seine Mutter ja doch ein eher einfaches Ziel für ihn rausgesucht damit er sich bei seiner Prüfung nicht so in Gefahr beginge. „Nun mein Sohn ein paar Worte zu deiner Prüfung. Das du bestanden hast ist ja klar wir halten die Köpfe der vier Verbrecher in den Händen aber mir gefällt deine Planung, deine Geschmeidigkeit und wie du das gelernte umgesetzt hast. Ich bin wirklich stolz auf dich mein Junge.“, sagte Vanessa. „Danke Mama, aber sei ehrlich dieses Ziel war nicht wirklich gefährlich oder du hast etwas vorher schon getan, da ich gespürt habe dass etwas nicht stimmt.“, sagte Horibel beunruhigt. „Nein mein Sohn. Es lief alles so perfekt durch deine Planung.“, sagte seine Mutter. „Dann bin ich ja beruhigt.“, sagte Horibel. „Ja, du kannst Stolz auf dich du bist nun ein waschechter Assassine !“, sagte Vanessa stolz. „Ein Braumeister-Assassine bitteschön !“, sagte Horibel stutzig. „Jaja du und deine `Braumeister-Assassinen´ Geschichten.“, sagte seine Mutter und fing an zu lachen. Die beiden gingen daraufhin zur nächsten Stelle der Wächter und holten sich die 10000 Dukaten die für die vier ausgesetzt waren und das Geld teilten sich beide. Am Abend jedoch konnte Vanessa kein Auge zudrücken, da sie die Prüfung manipuliert hatte da die drei Komplizen des Anführers quasi schon im Sterben lagen als sie angekommen sind. Von diesem Tag an konnte sich Horibel ein Braumeister-Assassinen nennen und auch wahrscheinlich den einzigen Braumeister-Assassinen den es in Lyria gibt. Aber er darf natürlich fast niemanden sagen dass er ein Assassine ist und bei Leuten die es wissen muss er vorsichtig sein. Zudem streift er nun durch die Gegenden von Lyria und sammelt Braurezepte und verdient sich nebenbei ein wenig Geld mit weniger gefährlichen Attentaten.
  2. Ich kann nur wiederholen das wir nicht das Rezept zum entkompr. haben und zufällig sind wir auch nur Schüler und können um bestimmten Uhrzeiten nicht Antworten tut uns leid.
  3. Keine Sorge wir wissen schon was wir tun und wir werden auch nicht die Landschaft damit verunstalten. Zudem bin ich mir nicht mal sicher was mein Partner dort zusammengerechnet hat ^^. PS: Wenn sie es wünschen könnte ich ihnen eine kleine Zusammenfassung schreiben ws wir vorhaben, wenn sie das dann beruhigt.
  4. Ich bedanke mich bei ihnen ich sollte Erwähnen das jeder der geholfen hat später Geehrt wird in einem Gebäude
  5. Wenn uns die Koordinaten gegeben werden hole ich die ab ja
  6. Sehr geehrte Spieler und Spielerinnen, Nachtara090 und meine Wenigkeit brauchen ungefähr 200 Doppelkisten voll mit Cobblestone für ein extrem großes Bauprojekt. Wir geben euch für jede Doppelkiste 50 Dukaten. Natürlich da es ein wirklich riesiges Bauprojekt ist würden wie uns auch über Spenden freuen. Wenn ihr euren Cobblestone uns geben wollt, meldet euch einfach über msg bei Nachtara090 oder bei mir, natürlich könnt ihr euch auf über das Forum melden. Ich hoffe wir bekommen viel Cobble zusammen und das Projekt kann schnell angefangen und beendet werden. Mit freundlichen Grüßen Felix aka AmigoFlixx
  7. Allgemeine Informationen über : Lunarasa von Lupitus Vorname: Lunarasa (dieser Name kommt davon das er eine Vollmondgeburt ist) Familienname: Von Lupitus (kommt von seinem Vater, da dieser das Dorf in der damaligen Zeit aufgebaut und gegründet hat) Andere Namen: Lunarasa mit dem Adlerauge (ein Titel den er für seine ungewöhnlich hohe Treffsicherheit verliehen bekommen hat), Rasse: reiner Alve Volk: Hochalve Geburtstag: 12.Monat des 6.Jahr der 4.Epoche Alter: 44 Jahre Alter: Unbekannt Geschlecht: Männlich Heimat: Ein mittlerweile zerstörtes Dorf mit dem Namen Lupitus Wohnort: Ein Dorf ohne Namen Westlich von der Hauptstadt Glaube: Atheist Handwerk/Berufung: Führung einer Alchemistengruppe (Durch seine großen Kenntnisse und schnelle Auffassungsgabe) Stellung: Früher ein hoher angesehenr Dorfvorsteher und Kriegsveteran Informationen über seine Eltern Vater: Fox von Lupitus Mutter: Giberissa von Lupitus Geschwister: nicht Bekannt aber es wird vermutet dass er ein Einzelkind ist Physische und optische Beschreibung von Lunarasa von Lupitus Höhe: 1.89 m Hautfarbe/Teint: hell fast weiß Augenfarbe: grün Haarfarbe: weiß Körperbau: schlank, durchtrainiert Besondere Merkmale: Er hat eine erschreckend teuflische Treffsicherheit mit dem Bogen zusätzlich sind er, was bei Hochalven nicht normal ist, aber auch alle Dorfbewohner Atheisten. Außerdem leuchtet sein rechtes Auge, welches zudem auch noch rot ist. Aussehen: Wenn man Lunarasa kurz und knapp beschreiben müsste, würde man sagen, dass er ein gut aussehender "junger" Hochalvenjunge ist mit weichen braunem Haar, wunderschönen Augen und mit einem muskulösen Körper. Außerdem trägt er grüne Kleidung, damit er im Wald schlechter zu erkennen ist. Glauben: Er ist ein Atheist wie sein gesamtes Dorf es war. Dies hängt damit zusammen das dieses Dorf von den Göttern verlassen wurde dadurch das sich alle der Alchemie unterworfen gefühlt haben und deshalb auch keine Schreine, Kirchen oder Altäre gebaut haben. Charakter und Verhalten Lunarasa ist ein sehr sturer, zielsträbiger "junger" Alve der sehr auf ein gepflegtes äußeres achtet aber ihm sind die Menschen um ihn rum eigentlich egal . Allerdings sollte man ihm nicht sehr nahe kommen, da er sehr misstrauisch gegenüber anderen Wesen ist. Damals bevor "der Tag des Grauens" geschen war verliebte er sich in ein junges Hochalvenmädchen mit dem Namen Kulebarite, welche mit blauen Augen, rosanen Haaren und einem schmalen Gesicht die schönste im ganzen Dorf war. Komisch an Lunarasa war allerdings dass er, trotz seines Mutes, seiner großen Kampflust, seinem erstreben der unendlichen Macht, eine teuflische Angst vor Spinnen und kleinen Krabbel-Viechern hatte. „ Lunarasa hat noch nie vor einem Kampf zurückgeschreckt und wird uns immer beschützen. Auch wenn er in einer schwierigen Situation steckt, in der niemand einen Ausweg weiß, wird mein Liebling immer einen Weg findet in dem alle heil rauskommen werden. Allerdings mache ich mir sorgen um meinem Sohn, da er nachdem wir ein Experiment mit Chemikalien durchgeführt haben und dies schiefging, ein leuchtendes rotes Auge bekam und seitdem eine sehr dunkle Aura ausstrahlt und scheinbar nun ein wenig verrückt geworden ist“ - Giberissa von Lupitus Vorgeschichte Der Tag des Grauens und der Tag der Macht, wie Lunarasa sie nennt. Sind zwei Tage die sein Leben für immer verändert haben. Der Tag der Macht Prolog „Dieser Tag hat mein Leben verändert. Ich bin glücklich das diese Alchemisten zu uns ins Dorf gekommen sind, ich werde für immer in ihrer Schuld stehen" - Lunarasa Im 12.Monat des 15.Jahres der 4.Epoche, kahmen Wissenschaftler von der Akademie in Aramat zu dem Dorf Lound suchten nach einen freiwilligen Alven für ein Experiment. Ein Experiment sollte durchgeführt von gebildeten Wissenschaftlern durchgeführt werden und ein Alve wurde dafür benötigt, da es nur an einem Alven funktionierte. Dieses Experiment würde diesem Alven eine hohe Treffsicherheit mit dem Bogen gewähren, weil durch diese verschiedene Stoffe die hinzugefügt werden stark die Hand, Augen Koordination verbesserte. Lunarasa meldete sich sofort, da er zwar ein großer Fan des Bogenschießens war aber nicht wirklich gut treffen konnte, sein Vater, der Dorfvorsteher, hatte auch nichts dagegen. Lunarasa musste dafür vorerst bewusstlos gemacht werden damit der Körper die Chemikalien und Ressourcen aufnehmen könnte. Davor schreckte Lunarasa zwar zurück, da er dachte dass diese Menschen dann sonst was mit ihm anstellen könnten aber Fox vergewisserte ihm, dass er die ganze Zeit dabei sein wird und so hat Lunarasa dann doch eingewilligt bewusstlos gemacht zu werden. Im Endeffekt wäre es nur eine optionale Lösung gewesen ihm Bewusstlos zu machen aber es könnte geschehen, dass er Schmerzen dabei haben würde und diese Schmerzen wollten die Alchemisten ihm nicht antun. Dementsprechend gaben die Alchemisten ihm einen Trank damit er bewusstlos wird. Aber es dauerte 3 Stunden bis Lunarasa schließlich bewusstlos wurde in diesen 3 Stunden musste er ganze Zeit im Bett liegen und nichts tun. Lunarasa wurde dann in einen Kessel gelegt und verschiedene Chemikalien die selbst der klügste Alchemist des Dorfes nicht kannte. Die Substanz die Lunarasa umgieb, fing an zu blubbern und wurde langsam von Lunarasa´s Körper aufgenommen. Als er nun aufgewacht ist fühlte er selber das irgendetwas anders war als zuvor. "Nimm mal diesen Bogen und schieße auf diese Zielscheiben die wir aufgebaut haben die eine ist 10m weit entfernt die andere 25m", sagte einer der Alchemisten. Lunarasa nahm den Bogen und schoss 10 Pfeile auf die 10 Meter Zielscheibe und 10 Pfeile auf die 25 Meter Zielscheibe und hat alle 20 Pfeile getroffen. "Ich werde nie wieder ein Ziel verfehlen. Aber ich denke ich bleibe lieber bei der Alchemie als bei dem Kampf" - Lunara Der Tag des Grauens Prolog "Noch kein Tag war so schön gewesen wie dieser.... dachte ich zu mindestens bis wir alle, also der Sammlertrupp inklusive mir, ins Dorf zurückkehrten..." Lunarasa "Was ein ruhiger Tag es doch ist" sagte einer der Späher. "Du hast Recht aber irgendetwas stimmt nicht... Ich habe so ein komisches Gefühl" - Lunarasa Im 12. Monat des 10.Jahres der 4. Epoche wurden Lunarasa und der Sammlertrupp auf die Mission geschickt, Kräuter und Pflanzen zu sammeln damit wieder neue Tränke hergestellt werden konnten. Auf einmal sahen jedermann riesige Rauchschwaden im Himmel die aus Richtung von Lupitus kahmen. Als sie näher kahmen haben sie nur noch die schreie von ihren Freunden, Familien und Kindern gehört und gesehen wie Räuber ihr Dorf nieder brennen und alle buchstäblich abgeschlachtet haben. Der Sammlertrupp wusste nicht was er tun solle, sie waren doch nur Sammler und Lunarasa mit seinem Bogen allein konnte niemals alle aufhalten. Sie haben aber alle Mut gefasst und rannten zum Dorf um ihre Kameraden zu helfen. Der Kampf war aussichtslos, viele von ihnen wurden getötet aber Lunarasa überlebte, zusätzlich wurden 5 Freunde von Lunarasa dabei gefangen genommen, Huberta, Kolirus, Frederissa, Peraluna und Alberot waren ihre Namen. Lunerasa hat in seinem Dorf nach Überlebende gesucht und sein Vater Fox von Lupitus war noch am Leben, gerade so. "Sohn.... räche uns..... vernichte.... dieses... Pa.." konnte er nur noch sagen und starb in den Armen von Lunarasa. Lunarasa schrie auf und schwor jegliches Pack was zu diesen Räubern gehört auszurotten und diejenigen zu beschützen die das gleiche Schicksal erleiden wie er. Seit diesem Tag an sucht er nach Räubern und Mördern dieser Art und versucht diese aufzuhalten. Er zählte mit und in den 2 vergangenen Jahren hat er es geschafft 12 Menschen zu retten und 64 Mörder zu erwischen. Lunarasa selber sieht sich nicht mehr als Alchemist an sich sondern als Söldner mit alchemistischen Kenntnissen und er hilft gerne jedem Menschen und dem Gesetz. "Ich werde niemals den Tag vergessen, an dem mir die Menschen meine Heimat... mein Zuhause geraubt haben..... Ich werde immer weiter Morden bis ich irgendwann getötet werde, dies ist ein Leben was einen Söldner ausmacht. Töte oder werde getötet" - Lunarasa Nun ist Lunarasa ist den Ländern von Lyria um hier nach seinen verschwundenen Freunden und nach Schurken, Dieben und Mördern zu suchen.