Lennart

Members
  • Content Count

    24
  • Joined

  • Last visited

  • Minecraft Name

    DEEZ0

Community Reputation

6 Neutral

About Lennart

  • Rank
    Rohling
  • Birthday May 21
  • RP Name:Jozar Loktem
  • RP Volk:Aschehaupt
  • DEEZ0

ERRUNGENSCHAFTEN

3 Followers

Recent Profile Visitors

218 profile views
  1. Lennart

    Gruppe

    Etwas ungenau. Nennt lieber noch ein paar Pläne euer Gruppe
  2. Wir danken euch wohl eher dafür, dass wir auf einer so wunderbar gestalteten Karte spielen dürfen!
  3. Warte etwas und die Spieleranzahl wird geringer. Ist bei jedem Server Launch so
  4. Guten Tag, ich würde, wie der Titel schon sagt, gerne zwei Pferde ankaufen. Eins sollte auf Sprungkraft und das andere auf Geschwindigkeit geskillt sein. Für beide zusammen, zahle ich insgesamt gerne 2.000D bis 3.000D, wenn sie den Anforderungen entsprechen ^^ Falls Sie ein oder zwei Pferde haben, die den genannten Wünschen entsprechen, schreiben Sie die Stats, sowie den Preis/e unter dieses Thema und ich werde mich bei Ihnen, im Forum oder ingame, melden. Gez. Der freundliche Nachbar von nebenan!
  5. Uff...Das is n gute Frage. Schreib ein Teammitglied mal privat an, dann bekommst du evtl. schneller eine Antwort.
  6. Könnte man jetzt vielleicht einen ungeplanten machen? Komme nicht auf den Server xD
  7. Charakterbeschreibung von Jozar Lok’tem Steckbrief: Name: Jozar Lok’tem Rasse: Gefallener Volk: Aschehäupter Geschlecht: männlich Geburtsjahr: J15 der 4.E. Haarfarbe: weiß Augenfarbe: blau Größe: 1,80m Eltern: Echilon Lok’tem und Melin Lok’tem Geschwister: ------- Glaube: Durae - Die Walküre Wohnort: Sturmfels Heimat: Clan-Gebiet in der Nähe von Aramat Stellung/Beruf: Kommandant der Stadtwache Charakter: Jozar ist einer, der diszipliniertesten Aschehäupter, seiner Zeit. Seit dem Alter von 12 Jahren, wurde er auf das Kämpfen trainiert und hat sich in diesem auch oft genug bewiesen. Doch neben Disziplin sind ihm auch Begriffe und Eigenschaften, wie Loyalität, Wissen und innerliche Stärke nicht fern. Von seinen Mitmenschen wurde er dafür geliebt und geehrt. Er hat in vielen Kämpfen, zum Schutz anderer, oft genug bewiesen, dass er sich für Schutzlose und Unschuldige jeder Zeit einsetzen würde. Nach seiner Kindheit, in der er viel Wissen und Kampferfahrungen sammelte, hatte er nie wirklich Zeit für Dinge, wie Liebe, Kunst und Musik und versteht dem zu Folge, auch recht wenig davon. Obwohl er im Kampf sehr erprobt ist, ist er dennoch eine sehr schüchterne Person und hasst es, Ansprachen und Reden zu halten. Seit seiner Zeit, als Kommandant der Stadtwache, führte er auch einige Missionen abseits der Stadt aus. So zum Beispiel, wurde er, wegen seiner konzentrierten und agilen Arbeitsweise, mit dem Schutz von Abgesandten beauftragt. Doch vor Eines fürchtet sich auch Jozar und zwar vor der Höhe. Ja so dumm es sich auch anhört, er hat panische Höhenangst. Und wenn das nicht schon schlimm genug ist, kommt auch noch was ganz Verrücktes hinzu und zwar, seine Angst sich zu verlieben. Doch, weil ich darauf jetzt nicht weiter eingehen möchte, sag ich nur, dass sein Vater ihm seit seiner jüngsten Kindheit, ihm immer und immer wieder sagte, dass Liebe schwach macht und die Reaktionsgeschwindigkeit im Kampf schwächt und vor allem Dingen, die Sinne trübt. Doch trotz all dem ist eins klar, wenn es drauf ankommt, ist auf ihn definitiv Verlass. Aussehen: Jozar ist ein sehr blasshäutiger und für sein Alter und Volk recht großer Gefallener. Seit seiner Kindheit trägt er jedes Mal, wenn er raus geht einen Mantel, an welchem mit einer dünnen Naht eine Kapuze befestigt ist, welcher seine Haut schützen soll. Zu dem trägt er braune Lederstiefel, welche mit weichem Fell gefüttert sind und ihn auch in kalten Gebieten somit sehr gut wärmen können. Er ist für einen Gefallenen relativ muskulös und gut gebaut. Doch dies kommt nicht von sonst wo her. Er trainiert jeden Morgen das Kämpfen, mit Speer, Schwert und Schild, wie schon immer. Weitere wichtige Merkmale, seines Aussehens, sind seine blauen Augen und schimmernd weißen Haare, wo durch man ihn schon aus der Ferne gut erkennt. Seine weißen Haare, schützen ihn, durch ihre Dichte, aber auch vor schwachen Sonnenstrahlen, sodass er nicht immer seine Kapuze aufsetzen muss. Geschichte: Die Kindheit Alles, begann vor genau 35 Jahren, mit der Geburt von Jozar einem Aschehauptkind. Er war der Sohn von Echilon Lok’tem und Melin Lok’tem. Er wuchs im Clan-Gebiet, des Lok'tem-Clans in der Nähe von Aramat, als Teil des Lok’tem-Clans auf. Er besuchte nie eine öffentliche Schule, sondern wurde zu Hause, im Clan-Haus, unterrichtet. Seine Lehrer waren immer seine Eltern. Sein Vater übernahm die Aufgabe, des Unterrichtens über die physikalischen Kräfte und den Kampf, besonders mit Speer, Schild und Schwert. Seine Mutter hingegen, bildete ihn in Sprachen und Geschichte dieser Welt sowie in Themen der Politik aus. Seine Mutter war auch der Meinung, dass er auch noch in Kunst und Musik gelehrt sein sollte, wo sein Vater jedoch widersprach. Und da sein Vater das Oberhaupt des Clans war, hatte er das letzte Wort und traf die endgültige Entscheidung, was am Ende dazu führte, dass er nie viel über Kunst und Musik lernte, geschweige denn sie sah oder hörte. Doch in einem, waren seine Eltern sich immer im Einen, im Kampf, muss man seinen Feind kennen und darf ihn nie unterschätzen. Im Alter von 16 Jahren, machte er seine ersten Kampferfahrungen mit Gladiatoren, welche seinem Vater dienten. Trotz der Aufforderung, seines Vater, dass er jeden nach seiner Niederlage töten sollte, was ihn angeblich stärker machen sollte, verschonte er jeden einzelnen, da sie treue Kämpfer des Clans waren und den Tot nicht verdient hätten. In Folge dessen, sorgte er dafür, dass sein Sohn die sogenannte „Vulkanreise“ machte. Für einen Gefallenen, war dies eine der schlimmst möglichen Strafen überhaupt. Dabei ging es darum, dass der Gefallene die Spitze eines ruhenden, jedoch ziemlich heißen Vulkans erklimmt und einen, für den Gefallenen selber, sehr wertvollen Gegenstand in den Vulkan fallen lässt. Die Opferung und das Erklimmen waren dabei jedoch nicht die Bestrafung. Viel eher, die Hitze, die auf die blasse und schutzlose Gefallenenhaut eindonnerte. Oftmals trug man schwere Verbrennungen mit sich, welche ein Leben lang sichtbar blieben. Doch nicht so bei Jozar, er trug zum Glück, nur temporäre Verbrennungen mit sich, welche nach einigen Monaten wieder verheilten. Die erste Schlacht Mit 20, durfte Jozar das erste mal mit in einen Kampf, zwischen dem Lok’tem-Clan und einem anderen Clan. Wobei es um den Kampf um Ressourcen, wie Getreide, Erze und Holz ging. Sein Vater ging davon aus, dass die Schlacht auf einem großen Weizenfeld stattfinden würde, direkt neben einem Dorf, was unter dem Schutz, seines Clans stand, weshalb sie auch dort hingeritten waren. Doch leider kamen sie zu spät und die Männer, Frauen und Kinder, des kleinen Dorfes, waren bereits niedergemetzelt. Ein Späher machte, 2 Stunden später, das feindliche Lager hinter einem Berg aus und meldete es seinem Vater, welcher mit seinem Sohn und seinen Truppen sofort in diese Richtung marschierte. Doch womit keiner seiner Männer rechnete, war, dass die Feinde den Späher bemerkt hatten und ihn absichtlich seinem Vater die Nachricht überbringen liesen, um, wenn die Truppen kommen, ihnen eine Falle stellen zu können. Und so geschah es auch. Der Feind wartete mit gespannten Bögen auf den Bergkanten und fing an zu schießen, sobald die Truppen, des Lok’tem-Clan, in Sicht waren. Fast jeder, der 500 Mann, wurde abgeschlachtet. Nur wenige Glückspilze überlebten, darunter Jo’zar und sein schwerverletzter Vater. Während Jozar nur ein paar Fleischwunden mit sich trug, hatte es seinen Vater viel viel schlimmer erwischt. Sein Vater verlor durch die Verletzungen eine Hand und seine Beine. Ein paar Tage nach dem Kampf, kamen sie wieder zu Hause an und fanden ihr Clan-Haus komplett abgebrannt und die Frauen und Kinder tot vor. Der Feind erreichte es, mit seinen Pferden, eher als sie und nutzte diese Gelegenheit sofort. Nach diesem Anblick, haben viele der überlebenden Soldaten den Mut und Glauben an den Clan verloren, desertierten und zogen fort. Viele derer, die zurück blieben, erfroren ihn den Nächten ohne Unterschlupf oder sie starben alleine schon an ihren Verletzungen. Doch nicht so sein feiger Vater. Er, sein immer so mutig tuender Vater, nahm sich in einer der Nächte das Leben, weil er der Überzeugung war, dass er ohne Hand, Beine und ohne seine, an ihn glaubende Ehefrau, nie wieder kämpfen könne. Und er lebte, seiner Meinung nach, für das Kämpfen. Die große Reise Nach dem Tot seines Vaters, zogen Jozar und die restlichen Überlebenden, durch die Lande. Durchquerten große Städte, aber auch kleine Dörfer. Bereisten die entlegensten Orte und sammelten unendlich viel Wissen, über die unterschiedlichsten Clans, Königreiche und Lande. Doch irgendwann, musste auch das Unausweichliche geschehen. Es haben sich unter dem verbliebenen Gefolge, von Jozar, kleinere Gruppen gebildet und aus diesen Gruppen wiederum einzelne Personen, die sich in Städten und Dörfern niederließen, um ein ruhigeres Leben, abseits von Kampf, Gewalt und Tot, zu führen. Besonders nach allem, was sie erlebt hatten. Er selber diente während dieser Zeit auch unter vielen Lords, Königen, Grafen und Abgesandten. Meist wurde er, aus Gründen seines agilen und konzentrierten Kampfstils, angeheuert um die Personen zu beschützen. Manche starben, manche überlebten und manche wurden nie wieder gesehen. Doch die erfolgreich erledigten Aufträge waren überwiegend. Als Jozar, der letzte der Reisenden war, stellte er sich ebenfalls der Frage:“Hat diese Reise überhaupt noch einen Sinn?“ Ich kann euch eins sagen, er fand auf diese Frage, bis jetzt keine Antwort. Jedoch war er entschlossen, sich ebenfalls ein stilles Plätzchen zu suchen, um einem anderen Herren zu dienen und/oder sich eine Familie aufzubauen. Neue Heimat Nur kurz nach dem Jozar sich entschied, sich niederzulassen, traf er auf eine bunt zusammengewürfelte Gruppe, die das Vorhaben pflegte, auf einer Insel, eine Handelsstadt aufzubauen. Er stellte sich der Gruppe vor und führte ihnen seine Kampfkünste vor. Ihm selber war bewusst, dass er niemals das Zeug zum Händler hätte, jedoch gab es bisher noch keinen wirklichen Kämpfer in der Gruppe und so war Jozar entschlossen, diese Aufgabe zu übernehmen. Er erfuhr ebenso, dass noch jemand gesucht werden würde, der sobald das Dorf oder Stadt errichtet ist, sich um den Schutz des Volkes bzw. der Stadt kümmert. Und nach dem er sah, was in Schlachten, wie in seiner Jugend, geschieht, hielt ihm nichts davon ab, das Angebot anzunehmen und sich mit auf der Insel niederzulassen. Nebenbei: Ich möchte anmerken, dass ich diese "Krieger-Geschichte" nur im RP mache. Abseits vom RP, bin ich kein wirklicher Freund von PvP.
  8. Gut, dann lag ich mit meiner Vermutung richtig. Dankesehr für die fixe Antwort Faergon ^^
  9. Und von welcher Rasse stammen die Aschehäupter ab? Steht halt Imme rnur da, dass es Ähnlichkeiten gibt.
  10. Frage 1: Sind wir jetzt (zu Beginn) im J50 von 4.E? Frage 2: Gibt es von allen Rassen (Alven, Steingeborene und Menschen) Gefallene, oder habe ich da etwas falsch verstanden?