Linzertorte

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  1. Name: Nadyawin Aiedail Geschlecht: männlich Rasse: Uralve Alter: 19 Jahre Geboren am zehnten Tag des 3 Monats im Jahre 31 Haarfarbe: hell - dunkelbraun Augenfarbe: grau Größe: 1,87 Vater: Uromis Elwagä Aiedail umgekommen beim Einsturz der Stadt Mutter: Nelweyah Fänarie Aiedail umgekommen beim Einsturz der Stadt Geschwister: keine Wohnort: Eickelburg Heimat: Gelion Handwerk: Alchemist ( Apotheker und Arzt ) und Wissenschaftler der Bionik Position: Lehrling des Hofalchemisten und Sohn des Schmiedes Glaube: Faora, die hohe Göttin der Natur und des Waldes Charakter Nadyawin ist ein netter, hilfsbereiter,friedfertiger und wissbegierige junge Alve die sich nicht besonders an Waffen und Rüstungen erfreut, Gewalt nicht besonders schätzt sondern sich lieber in seine Bücher oder seine Experimente mit den ungewöhnlichsten Kräutern und Pflanzen vertieft. Das macht ihn auch ein bisschen verrückt um genau zu sein was aber nicht weiter schlimm ist da er trotzdem immer Recht behalten sollte was die Auswahl der Zutaten betraf. Das heißt aber nicht, dass er auch wenn er nicht besonders gut kämpfen kann sich nicht gegen Angreifer zur Wehr setzt um seine zeitaufwendigen Forschungsergebnisse zu schützen. Was das sich zur Wehr setzten und "kämpfen" angeht hat er ein bisschen Übung im Umgang mit dem Bogen, was er nur der Angst seines Meisters um ihn zu verdanken hat. Was seine Gastfreundschaft und die Ordnung seines Hauses betrifft wird er einen Freund dem er vertraut nie abweisen auch wenn er einen zuweilen in einem unordentlichen Hause empfängt und erstmal damit beschäftigt ist seine Forschungsergebnisse in irgendeine seiner Dielen zu stecken. Was seine Experimente und Entscheidungen betrifft handelt er immer mit Vorsicht und Bedacht da ihm sein und das Wohl der anderen, was durch manche seiner Experimente gefährdet sein könnte, am Herzen liegt. Nadywin ist unter anderem sehr naturverbunden und tierlieb. Er liebt es, sich unter die Bäume der Wälder zu legen, zu entspannen und seinen Gedanken freien Lauf zu lassen, wobei er sich auch von Pflanzen, Tieren und Wolken inspirieren lässt und seine Beobachtungen in seinem mit Leder eingebundenen Buch festhält. Aussehen Nadyawin ist ein grauäugiger Elf mit kurzem bis mittellangem braunen Haar, der in eine dunkelgraue Jacke mit goldenen Verzierungen an Armen und Schultern gekleidet ist, unter der er eine braune Weste mit eisenfarbigen Knöpfen trägt. Unter der Weste trägt er noch sein rabenschwarzes Wams und eine schwarze Gugel. Diese hatte ihm sein Meister zur Vollendigung seines Novizenlehrjahres, aufsteigend zum Lehrling geschenkt. Dazu trägt er jeweils an beiden Händen lederne Handschuhe, eine schwarze Hose und Lederstiefel. Auf seinem Kopfe trägt er noch seine Bundhaube, welche ihn mitsamt seiner schwarzgrauen Filzkappe vor Sonne, Regen und Kälte schützt. Dies ist seine Arbeitskleidung die er auch nie in seiner Freizeit ablegen würde. Sein Körperbau ist nicht das Beste was man von einem Elfen erwarten könnte aber es reicht für das nötigste er ist ja schließlich kein Krieger. Um seinen Hals tragt er ebenfalls eine Kette die sein Amt, welches er begleitet repräsentiert Geschichte Nadywin Aiedail ist der Sohn des fürstlichen Schmiedes und der Lehrling des Hofalchemisten und kommt aus Gelion, der Hauptstadt einer der alvischen Provinzen, welches un unserem Fall ein Fürstentum ist. Die Stadt Gelion ist gezeichnet von hölzernen, geschwungenen, in die Landschaft eingebetteten Häusern die ähnlich wie in anderen Städten in dieser Gegend unter einem Felsüberhang errichtet wurden. Die Landschaft um Gelion besteht aus dichten großen Wäldern in denen sowohl Laub- als auch Nadelbäume zu finden sind und viele verschiedene bekannte als auch den Menschen, Gefallenen und Steinbrechern unbekannte Tierarten beherrbergt. Sein ganzes Leben lang wollte sein Vater das sein einziger Sohn die Möglichkeit hatte so wie er einmal als Offizier in der Armee des Fürsten zu dienen. Aber sein Sohn geriet bedauernswerterweise nicht nach ihm sondern eher nach seiner Mutter. Aber darum geht es eigentlich nicht das was ich eigentlich über ihn erzählen wollte begann 2 Monate nach seinem 19ten Geburtstag. Wie schon gesagt 2 Monate nach seinem Geburtstag, es war ein warmer Sommer Abend und die Sonne schien, kam sein Meister auf ihn zu und sprach: "Nadyawin ich bin jetzt ein Jahr dein Meister und sehr zufrieden mit dir. Du hast viel gelernt und das erste deiner Ausbildungsjahre erfolgreich gemeistert. Du überragst mit deinem Können viele der menschlichen Alchemisten und Heiler mit denen ich damals, als ich vielleicht ein bisschen älter war als du zusammengearbeitet habe. Du kennst mehr als die Pflanzen die du in deinem 1. Ausbildungsjahr kennen solltest und kannst diese, auch wenn nicht in gebrauter Form, zum heilen anwenden. Und deswegen möchte ich dir folgendes überreichen." Er drehte sich um und gab ihm ein schwarzes Hemd und eine schwarze Gugel, welche er mit Stolz und zu Ehren seines Meisters tragen wollte. "Eines noch Nadyawin " " Ja Felthien Weilathy ? " " Eine Aufgabe habe ich noch für dich. Wie es bei uns brauch ist sollst du in meinem und im Namen unseres Fürsten Thioweyn , wie jeder andere vor dir eine Truppe von 18 frisch ausgebildeten Soldaten des Fürsten begleiten die eine Gegend um ein Dorf sichern und schützen, da dieses Dorf wehrlos und ohne jegliche Kampferfahrung ist, da keiner je eine Waffe geführt hatte und es in dieser Gegend in letzter Zeit zu mehreren grausamen Übergriffe von ehrlosen und brutalen Bestien kam die nicht wirklich gefährlich aber lästig waren und bei denen ein paar der Bauern verletzt wurden als sie sich beim 3. der Überfälle weigerten zu kooperieren und auf ihre abartigen Wünsche einzugehen. Und Gelion ist einfach die Stadt unseres Fürstentums die am nächsten liegt. Deine Aufgabe wird hierbei sein die Verletzten und die eventuell noch verletzt werdenden ärztlich zu versorgen. Hier kannst du dein Wissen, durch die Erfahrungen die du sammeln wirst, nur noch bereichern." sagte sein Meister "Aber wie viel Zeit wird das in Anspruch nehmen mein Meister ? " fragte Nadyawin. "Nicht mehr als 2-3 Monate nehme ich an. Abreise ist morgen früh um 6 Uhr vor dem Pallas. Und nun los pack deine Sachen." "Jawohl Meister, wie ihr befehlt ." Dies sollte ihr letztes Gespräch sein. Er rannte nach Hause um es Mutter und Vater zu erzählen was geschehen war und seine Sachen zu packen. Er packte ordentlich Proviant, welches ihm seine Mutter richtete, 2 mal Frische Unterbekleidung, 2 Beinkleider, 1 Wams, ein Lederflasche und noch einen Wanderstab und sein Notizbuch , welches auch gleichzeitig sein Tagebuch war, ein. Dieses führte er immer ordentlich und schönschriftlich, da ihm eine schöne Schrift genauso wichtig wie die täglichen Bedürfnisse waren. Sein Vater, von welchem man es nicht erwartet hätte, und seine Mutter waren stolz auf ihren Sohn und sprachen ein Gebet um die Götter um Schutz für die Unternehmung zu bitten. Am nächsten Morgen brach er voller Vorfreude auf und traf sich mit den Soldaten seines Alters mit dem Bündel über der Schulter am großen Pallas des Fürsten. Gemeinsam brachen sie auf und erreichten 1 Woche und 2 Tage später das gewünschte Ziel. Das Dorf nannte sich "Feyron shul vhittgarn". Während er die Verletzten notdürftig versorgte, richteten die Bauern ein kleines Hospiz ein, indem sie Betten zimmerten und diese in den Schankraum einer kleinen Schenke stellten. Die 18 Soldaten errichteten derweil Barrikaden an der zugänglichen Seite zum Dorf, da sie von hinten und den beiden Seiten durch den Berg geschützt waren. Der nächste Angriff ließ nicht lang auf sich warten 5 Tage später griffen 5 Bestien das Dorf an, da sie erneut Vorräte zum Versorgen ihrer Brut brauchten. Die Elfen konnten den Angriff gut abwehren und die Angreifer ausschalten. Jemand sollte nach Gelion reiten um den Fürsten zu informieren das die Aufgabe erfüllt sei und weitere Angriffe der Bestien unwahrscheinlich wären. Einer der Bauern nahm sein Pferd und nahm sich der Aufgabe an diese Information zu überbringen. Eines Abends kurz bevor die Sonne am Horizont verschwand, ritt der Bauer als würde in der Teufel jagen in das Dorf geprescht. Als er abstieg erzählte er uns was vorgefallen war. Der Bauer erzählte uns dass er innerhalb von 5 Tagen die Stadt erreichte und die Neuigkeiten dem Fürsten überbrachte. Danach machte er einen ganzen Tag Pause und schlief sich aus. Nachdem er am nächsten Morgen aufgebrochen war und sich gerade hinter ihm das große Stadttor schloss passierte es. Der ganze Felsüberhang, dessen Festigungszauber aus unbekannten Gründen verschwanden, löste sich und stürzte die 120 Meter auf die Stadt herunter und begrub sie unter sich. Keiner hatte es geschafft Man hörte die Schreie der Verletzten und Sterbenden. 5 min später verebbten die Schreie und nichts rührte sich. Niemand hatte überlebt. Keiner wollte etwas sagen nachdem der Bauer die Geschichte erzählt hatte. Sie schwiegen und trauerten 8 Tage, so wie es die Tradition der Stadt vorschrieb. Als diese 8 Tage vorüber waren teilten sie den Bauern mit das sie einen anderen Alvenfürsten informieren wollten der sie durch andere Soldaten ersetzen sollte damit sie die Körper der Toten in Gelion, oder was davon noch übrig war, bergen konnten. Da es für ihn nichts gab was ihn noch hier hielt und es die Truppe nicht mehr gab verabschiedete er sich von den Soldaten und beschloss sich in einer anderen Stadt niederzulassen um mehr über andere Gebiete Lyrias zu erfahren und diese kennen zu lernen. Das ist seine Geschichte.