Lukas090200

Members
  • Content Count

    28
  • Joined

  • Last visited

  • Minecraft Name

    Lukas090200

Community Reputation

12 Gut

About Lukas090200

  • Rank
    Rohling
  • Birthday 02/09/2000
  • RP Volk:Nordmarer
  • Lukas090200

ERRUNGENSCHAFTEN

1 Follower

Recent Profile Visitors

370 profile views
  1. Sorry Niklas ich halte davon nix weil dann währe es kein PVP mehr und wen du gut in PVP bsit dann kannst du auch einen level 50 mit einem 20 Level besigen
  2. Nein will nicht wissen wie es um meine Stadt steht sonder ein wild fremder Mensch ist länger nicht on will nach schauen wie lange schon Ende
  3. Danke für die Antwort aber habe gehört das man über irgend eine Webseite sehen kann wan dieser Spieler zu letzt auf dem Server war würde mir helfen wen das wer weis weil bei uns geht es um gs das entferne werden müsste.
  4. Habt ihr Kisten die mit irgendwelchen Zeug voll sind und ihr den Platz aber für wertvolles Zug braucht und verbrennen ist zu schade. Spendet es uns! Wir können alles gebrauchen, also pendeln wir und holen es bei euch ab. Danke im Voraus
  5. Ich würde gerne wissen wie ich als normaler Spieler erkennen kann wie lange ein anderer Spieler nicht mehr on war? Wen mit wer helfen kann gerne melden.
  6. Ich freu mich auf euch Da hat bestimmt was
  7. Jetzt passt es kommst du Kommst du und jetzt past es
  8. Hallo alle mit einander. Ich habe heute Geburtstag und würde gerne meinen Geburtstag auch auf Lyria feiern 🥳 da her werde ich am Donnerstag den 13 bei uns im Wirtshaus eine Feier schmeißen es ist jeder recht herzlich eingeladen egal ob Gilde oder Single Spieler es wird genug zu trinken geben und zu essen. Es währe nur nett wen ihr kurz Bescheid gebt ob ihr kommt also einfach hir drunter Namen und zu wie fiel ihr kommt schreiben. Es währe nett wen sich keiner auf meiner Freiher um bringt . Um 19 Uhr Einlass Mit freundlichen Grüßen Lukas090200 Hier müsst ihr hin v v v v v v v v v http://54.37.88.99:8123/?worldname=Lyria&mapname=flat&zoom=6&x=-4826&y=64&z=948#
  9. Hallo alle mit einander. Ich habe heute Geburtstag und würde gerne meinen Geburtstag auch auf Lyria feiern 🥳 da her werde ich am Donnerstag den 13 bei uns im Wirtshaus eine Feier schmeißen es ist jeder recht herzlich eingeladen egal ob Gilde oder Single Spieler es wird genug zu trinken geben und zu essen. Es währe nur nett wen ihr kurz Bescheid gebt ob ihr kommt also einfach hir drunter Namen und zu wie fiel ihr kommt schreiben. Es währe nett wen sich keiner auf meiner Freiher um bringt . Mit freundlichen Grüßen Lukas090200 Hier müsst ihr hin v v v v v v v v v http://54.37.88.99:8123/?worldname=Lyria&mapname=flat&zoom=0&x=-4552&y=64&z=-6184
  10. Cb von Lukas090200 1. Steckbrief Name des Charakters: Ragnarr von Ronar Geschlecht: männlich Volk: Nordmarer Geburtsjahr: 28 Jahr, 4 Epoche Größe: 1,87m Haarfarbe: haselnussbraun Augenfarbe: tansanitblau Heimat: Hregjondfeste Wohnort: Nebelheim Stellung: Gastwirt / Anführer der Gilde der schwarzen Eber Profession: Landwirt Eltern: Vater: Rollo von Ronar Mutter: Elisa von Segard - (verstorben) Geschwister: er ist das einzig Kind Glaube: Die niederen Götter und Geister 2. Das Aussehen Ragnarr ist mittelgroß und stämmig gebaut. Die Arbeit auf den Feldern, hat ihn mit muskulösen Armen beschenkt. Seine Haare sind meist kurzgeschnitten und haselnussbraun. Die Farbe seine Augen gleicht der eines Tansanits. Seine Nase ist plattgedrückt, was von zahlreichen Wirtshausschlägereien zeugt. Sein Rücken ist von zahlreichen Narben gezeichnet, die ein Andenken an die Arbeit in der Hauptstadt sind. Er ist mit einem Meter und siebenundachtzig Zentimetern einer der Größeren in seinem Volk. Seine Geburt macht ihn zu einem Nordmarer. Ragnarr trägt für gewöhnlich ein weißes Wollhemd, mit einer grauschwarzen Lederweste darüber. Er schützt seine Hände mit dünnen Lederhandschuhen aus Rindsleder vor der täglichen Arbeit und seinen Mund, mit einem schwarzen Tuch. Darüberhinaus trägt er eine schlichte schwarze Hose und knöchelhohe Lederstiefel. Auf seinem Rücken wippt, als Andenken an seinen Vater, ein alter Köcher, indem sich stets ein paar Pfeile finden. 3. Der Charakter Ragnarr ist ein sehr offener Mensch, der gern auf andere Menschen zugeht. Er unterhält sich gern und erzählt dabei oft zuviel von sich selbst. Dabei legt er jedoch sehr viel Wert auf Ehrlichkeit. Nichts hasst er mehr als Falschheit und Hinterlist und wenn er diese bei Anderen erkennt, kann es sein, dass tief in ihm ein glühender Zorn wächst, welcher ihn schon oftmals in Schwierigkeiten gebracht hat. Den Stolz auf sein Volk und seine Herkunft hat er schon im Kindesalter von seinem Vater gelernt. Er geht mit offenen Augen durch die Welt und saugt alles Wissen, was ihm auch nur im Entferntesten einen Nutzen verschaffen könnte, in sich auf. Neugier und Wissensdurst sind eine seiner großen Stärken, gleichzeitig aber auch seine Schwäche, die ihn in unangenehme Situationen bringen kann. Oft wird er deshalb von Menschen, die ihn nicht kennen, ob seiner vielen Fragen, für einfältig gehalten. Ragnarr ist sehr sensibel, wenn es um die Würde der Toten geht, da seine Mutter früh verstarben und er sie begraben musste. Er gab sie damals in die Obhut der niederen Götter und seither betet er hin und wieder zu diesen. Er hat eine Nase für ein gutes Geschäft, besitzt eine feines Gespür wenn ein Handel in der Luft liegt. Dabei ist es ein Talent von ihm, Profit für sich zu erzielen. Er ist mit seinem Geld nicht sparsam, sondern steckt es gern in einträgliche Geschäfte. Wenn er nicht im Wirtshaus arbeitet, verbringt er seine freie Zeit mit der Jagd, die er liebt. Er scheut sich dabei auch nicht, zu töten, egal ob es sich dabei um ein Tier oder aber eine Schattenkreatur handelt. Allerdings hat er Respekt vor dem Leben und nie nimmt er es ohne Grund. Ragnarr arbeitet oft von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang und die Arbeit fällt ihm leicht. Oft hat er dabei ein leises Lied auf den Lippen. Hat er Zuneigung zu jemanden gefasst, würde er fast alles für ihn tun. Er ist brüderlich zu seinen Gildenmitgliedern, was im Laufe der Zeit ein starkes Bündnis der Freundschaft und des Respektes erzeugt hat. Schattenkreaturen hasst er aus tiefster Seele, da er sie für den Tod seiner Mutter verantwortlich macht. Ragnarr erfreut sich schon an den kleinsten Dingen des Lebens, wie zum Beispiel einem freundlichen Wort oder einer leckeren Mahlzeit. Sein loses Mundwerk ist für Andere manchmal nervig und ab und an der Grund für eine wilde Rauferei. 4. Die Geschichte Man ruft mich Ragnarr und meine Geschichte beginnt, in einer dunklen, stürmischen Winternacht in der Hregjondfeste. Meinen Eintritt in diese Welt nahm ich nur sehr widerwillig. Meine Mutter quälte sich acht Lange Stunden und wäre bei der Geburt fast gestorben. Mein Vater flehte vergeblich zu Asthal dem Gott des Lebens, dass er meine Mutter und mich retten möge. Allerdings fand sein Flehen offensichtlich kein Gehör und meine Mutter wurde mit jedem Atemzug schwächer. Als mein Vater sah, dass alles Flehen umsonst zu sein schien, wurde er von einem tiefen brennenden Groll gepackt. Voll Zorn wandte sich von Asthal, den er sein ganzes Leben lang verehrt hatte, ab. Als Bauer, der sein Auskommen dem aufkeimenden und blühenden Leben verdankte, war es nur zwangsläufig gewesen, zu Asthal zu beten. In seiner Not fiel sein Blick auf das Amulett, dass er um seinen Hals trug. Er hatte es selbst vor vielen Jahren von seinem Vater erhalten, ihm aber nie viel Beachtung geschenkt. Das kleine Schmuckstück zeigte, in schlichtes Walbein geschnitzt, ein paar angedeutete Ähren und Früchte. Sie waren das Symbol von Vahar, der zwar nur eine niedere Gottheit war, bei schweren Geburten jedoch hin- und wieder geholfen haben sollte. Mit verzweifelter Hoffnung schloss mein Vater seine Finger um das kleine Amulett und im Gebet versprach er Vahar den zehnten Teil seiner Ernte zu opfern, wenn er meiner Mutter und mir beistehen würde. Und Vahar erhörte ihn. Die Blutung, die meine Mutter ausgezehrt hatte kam zum Stillstand und in einer letzten, fast übermenschlichen Anstrengung, stieß sie mich ins Licht des anbrechenden Tages. Das diese Welt zwar voller Schöneit, aber auch voller Schrecken steckte, ahnte ich damals noch nicht. Jedoch hielt mein Vater sein Versprechen und er opferte ab dieser Stunde nie mehr an Asthal, sondern füllte, wenn die Ernte eingebracht war, stets den Altar seines Retters. Meine Mutter erzählte mir schon an meiner Wiege die Geschichten von Vahar und ich wurde gelehrt, ihn stets zu ehren. Die ersten vier Jahre meines Lebens, verbrachte ich auf dem Hof meiner Eltern. Sie waren nur kleine Bauern aber ich führte damals ein Leben ohne große Entbehrungen. Dann im fünften Jahr, raffte der blutige Husten meine Mutter dahin. Es war die Seuche, die die Schattenkreaturen in unsere Welt gebracht hatten. Am Ende war meine Mutter so schwach, dass sie nicht mehr essen konnte. Ich war noch so jung, dass ich nur, mit vor Schreck geweiteten Augen, an ihrem Bett stehen konnt. Als sie ging, hielt ich ihre Hand. Damals zerbrach tief in mir etwas. Mein Vater sprach schon kurz nach ihrem Tod nicht mehr über sie. Er war wohl der Meinung, dass auch Vahar ihn verraten hatte. Damals begann er zu trinken und wenn er getrunken hatte, so verfluchte er die Götter, die uns Menschen wohl nur als Spielsteine ansehen. So verblasste das Bild meiner Mutter mit jedem Tag mehr und mehr vor meinen Augen. Den Glauben an Vahar und die Gebete, die mich meine Mutter gelehrt hatte, behielt ich jedoch in meinem Herzen. Als ich das 10 Lebensjahr erreicht hatte, gab mich mein Vater zu einem der Fallensteller, die er von seinen Besuchen im Wirtshaus kannte. Er war wohl einfach meiner Gesellschaft überdrüssig und wollte nicht mehr durch mich, immer wieder an das erinnert werden, das er so früh verloren hatte. Die kleine Hütte des Mannes lag tief im Wald und so kam ich meinem Vater nur sehr selten unter die Augen. Wie sich herausstellen sollte, war Berogor, so nannte man meinen neuen Lehrmeister, ein verschlossener und meist sehr stiller Mann. Auch wenn er nur wenig sprach, so war er doch vom Grunde auf gerecht und gütig. Er zeigte mir die Geheimnisse des Waldes und das geheime Leben der kleinen Tiere im Unterholz. Wir verbrachten damals oft mehrerer Tage in den alten Wäldern am Fuß der großen Berge und ernährten uns nur von dem, was wir fanden. Berogor lehrte mich, den Fährten der Tiere zu folgen und die Geräusche des Waldes zu deuten. Mit Begeisterung nahm ich alles, was mir gezeigt wurde, in mich auf und ich übte mich in jeder freien Minute, um meine Fähigkeiten zu verbessern. In Kontakt mit Menschen kam ich in dieser Zeit nur wenig und obwohl ich glücklich und frei in der Natur war, fehlte mir doch die Nähe und die Gesellschaft anderer Menschen. Auch Berogor schien das aufgefallen zu sein und so schenkte er mir, nachdem ich das zwölfte Lebensjahr vollendet hatte, zwei der Welpen, welche seine Wolfshündin Lupera geworfen hatte. Den Vater der beiden Fellkäuel, für die ich ab sofort die Verantwortung trug, kannte niemand. Aber da wir tief im Wald lebten und sich nie andere Hunde zu uns verirrten, blieb nur die Vermutung, dass Lupera unter den Wölfen des Waldes einen Verehrer hatte. Die beiden wuchsen sehr rasch und oft hatte ich meine liebe Mühe mit ihren spitzen Zähnen, die mir so manches Loch in mein Gewand rissen. Ich gab ihnen die Namen Saro und Torak und nachdem sie ihren jugendlichen Übermut verloren hatten, wurden sie zu meinen treuesten Begleitern. Natürlich konnte mein Leben nicht so frei und glücklich bleiben. Den Göttern gefiel es, mit einer schicksalshaften Nacht, in meinem 15 Jahr, alles bisher gekannte über den Haufen zu werfen. Eines Nachts, vor der Hütte tobte ein bösartigen Wintersturm. Da stürzte, von der alten Eiche, unter der wir unsere Hütte hatten, ein gewaltiger Ast herab. Er durchschlug glatt das Dach und begrub meinen Meister, der an der Wand der Hütte geschlafen hatte, unter sich. Berogor war sofort tot und für mich brach mit diesem Augenblick meine Welt zusammen. Mir blieb nichts weiter, als meine wenigen Habseligkeiten zu packen und mich mit Saro und Torak auf den Weg zum Hof meines Vaters zu machen. Allerdings merkte ich bald, dass ich hier nicht mehr willkommen war und so dauerte es nicht lang, bis ich mich wieder der Strasse anvertraute. Ich wollte mein Glück in die eigenen Hände nehmen und mit dem, was ich in den letzten Jahren bei meinem Meister, gelernt hatte war mir nicht bange. Von meinem Vater bekam ich nur einen alten Köcher für meine Pfeile und die Halskette meiner Mutter als Andenken. Mein Ziel war die Hauptstadt Aramat und ich machte mich voller Zuversicht auf den Weg. Am dritten Abend meiner Reise, kehrte ich in einer Schänke ein. Es hatte den ganzen Tag geregnet und ich war über das angebotene Dach über dem Kopf froh. Hier stieß ich auf drei Burschen, die ebenfalls auf dem Weg nach Aramat waren und wir beschlossen, am nächsten Morgen gemeinsam weiterzuziehen. Vermutlich hatten wir unseren Bund am Abend etwas zu ausgiebig und laut gefeiert und so kam es, dass nur wenige Wegstunden von dem Wirtshaus enfernt, ein Hinterhalt auf uns wartete. Gut ein Dutzend dunkler Gestalten, in abgerissenen Gewändern verstellte uns den Weg. Sie wollten das Wenige, das wir noch unser Eigentum nannten. Es kam zum Kampf und zwei meiner Begleiter starben schon in den ersten Augenblicken. Mit einem Pfeil gelang es mir, einen der Angreifer zu treffen und ich werde den Ausdruck des Erstaunens auf dem Gesicht des Mannes nie vergessen. Es war mehr Überaschung als Schmerz. Der Mann hatte tiefgrüne Augen. Aber ich hatte einen Menschen getötet. Ich drehte mich voll Entsetzen zur Flucht. Dabei erwischte mich das Schwert eines der Angreifer im Rücken und verwundete mich übel am Schulterblatt. Zwar gelang es mir, meinen Verfolgern zu entkommen, aber die Wunde entzündete sich und ich lag tagelang im Fieber. Ich wusste weder wo ich war, noch ob es Tag oder Nacht war. Das Fieber quälte mich mit den Bildern aus meiner Vergangenheit. Nach einigen Tage hatte ich jedoch soviel Kraft gesammelt, dass es mir gelang mich auf meinem Weg weiterzuschleppen. Ich kann heute nicht sagen, wie es mir damals gelang die Tore der Stadt Aramat zu erreichen. Das erste was ich wieder mitbekam, war die Pritsche des Wirtshauses, in welches mich die Torwachen offensichtlich gebracht hatten. Sie hatten sich meiner erbarmt, wollten sich aber nicht weiter mit mir belasten. Wie sich wenig später herausstellen sollte, hatten es meine vermeintlichen Retter, doch nicht so gut mit mir gemeint, wie ich zuerst dachte. Die Wachen kannten wohl die beiden Wirtsleute von ihren allabendlichen Zechgelagen. Und sie hatten für mich wohl auch einige Silbermünzen eingestrichen. Ich war offensichtlich nicht der erste, der den beiden in die Fänge geriet und nachdem ich wieder einigermaßen auf den Beinen war, zahlte ich jeden Moment meiner Pflege mit harter Arbeitstunden zurück. Insgesamt vier Jahre verbrachte ich so im Wirtshaus "Zum durstigen Raben" und auf meinem Rücken sammelten sich die Striemen, die der Gürtel des Wirtes bei jeder Gelegenheit hinterlies. Ich musste den Wein mit Wasser strecken und den Haferbrei mit Sägespänen und wehe mir, kam ich meinen Pflichten nicht nach. Irgendwann war es jedoch genug und ich lief eines Nachts davon. Geblieben war mir nur mein Köcher und die Kette meiner Mutter. Auf dem Markt schloss ich mich einer Karawane an, um so schnell wie möglich aus der Stadt und weg von meinen Peinigern zu gelangen. Ein ganzes Jahr musste ich die Tiere in der Karawane versorgen, bis ich vom Führer der Unternehmung mit dem Schutz beauftragt wurde. Er hatte wohl mitbekommen, dass ich in meinen freien Stunden mit dem Bogen übte und ich war gut mit dem Bogen. Natürlich war ich nicht der einzige, der zum Schutz der Kaufleute angeheuert worden war und so kam es, dass ich im Laufe der Jahre die Bekanntschaft der verschiedensten Männer machte, die dem gleichen Broterwerb, wie ich nachgingen. Meist waren es ausgemusterte Soldaten, die dem Schrecken der großen Schlachten den Rücken gekehrt hatten. Hin- und wieder auch verbitterte Einzelgänger, die mehr mit ihren Waffen als mit den Leuten in der Karawane sprachen. Ab und an war auch einer dabei der lieber mit dem Mundwerk kämpfen wollte und beim Anschein von Gefahr das Weite suchte. Diese Kerle blieben meist nicht lang bei uns. Da unser Leben von der Verlässlichkeit des Mannes, der neben einem kämpfte, abhing, wurden wir zu einer eingeschworenen Gemeinschaft. Vertrauen erwarb man sich nur durch Taten und ein jeder, der zu unserem Bund gehörte führte das Bild eines schwarzen Eberkopfes als Zeichen mit sich, da sie alle im Kampf wild und unerbittlich, wie ein anstürmender Eber waren. Männer kamen und gingen und diejenigen, die uns auf ihren Beinen wieder verliesen, gehörten auf immer zu unserem Bund. In den vier Jahren, die ich dann mit der Karawane zog, gelang es mir, ein kleines Vermögen anzuhäufen. Ich kämpfte gegen unzählige Wargs und Goblins, die es auf die Waren der Karawane abgesehen hatten. Auf meinen Reisen trag ich viele Wanderer und mein schönster Lohn war es stets, wenn diese mir am abendlichen Lagerfeuer die Geschichten aus den entfernstesten Ecken unserer Welt erzählten. Natürlich sah ich auch die großen Städte unserer Welt und ich stand mit offenem Mund vor den Tempeln und Palästen aus Stein und Holz. Die Kunst der alten Baumeister zog mich dabei so in ihren Bann, dass ich irgenwann begann mir die Details der verschiedenen Bauwerke einzuprägen. Wissensdurst und Neugier waren schon stets ein Motor der mich weitergetrieben hatte. Jedoch wurde ich irgendwann des Reisens überdrüssig und mir kam der Gedanke, anstatt das ich immer unterwegs war, wollte ich die Anderen nun zu mir kommen zu lassen. Also suchte ich mir einen Ort, an einer der Weggabelungen der großen Straße, an dem ich noch nie einen Banditen getötet hatte und begann mit dem Bau eines Wirtshauses. Dabei kamen mir nun die gemachten Erfahrungen und das Wissen der Baukunst trefflich zu Pass. Von meinem Ersparten kaufte ich das Land darum herum und baute einige Feldfrüchte an. Als der Rohbau des Hauses stand, schloss sich ein alter Bekannter von meinen Reisen mit mir zusammen. Er trug wie ich eine schwarzen Eberkopf. Ab da arbeiteten wir zusammen und nach und nach fanden sich auch noch ander alte Bekannte bei mir ein. Das ist meine Geschichte Mit freundlchen Grüßen Ragnarr von Ronar (Lukas090200)
  11. Haha Nein danke Niklas haben schon einen. Und du wolltest eh nicht zu uns 😂😂😂.