Kamui

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    _Kamui_

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About Kamui

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    Rohling
  • Birthday March 8
  • RP Name:Kamui Leylura
  • RP Volk:Uralve
  • _Kamui_

ERRUNGENSCHAFTEN

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  1. Und was mach ich mit den alten Schallplatte ???
  2. Abwesenheit für 1 Jahr Mfg _Kamui_
  3. Abwesenheit für ca. 3 Wochen, ich brauch eine Pause. Mfg _Kamui_
  4. Charakterbeschreibung von Kamui Leylura (_Kamui_) Steckbrief Name: Kamui Leylura · Geschlecht: männlich · Volk: Uralven · Geburtsjahr: J 16 der 4.E · Größe: 1,90m · Haarfarbe: Braun · Augenfarbe: Grün · Heimat: im Gebiet Aramat · Wohnort: Utan Namn · Stellung: Bürger · Handwerk: Bierbrauer · Eltern: beide Uralven · Vater: Thranduli Leylura · Mutter: Arela Weißblatt · Geschwister: keine bekannt · Glaube: Fünf Götter-Glaube Aussehen Kamui hat durchdringende grüne Augen. Seine langen braunen Haare reichen ihm über die Schultern die normalerweise von seinem laubgrünen Hemd mit den braunen Leder ärmeln bedeckt sind. Seine Hose ist meist ebenfalls grün, weil die Farbe die Lieblingsfarbe seiner Mutter war. Er ist groß (er ist gute 1,90 m groß), Meist trägt er eine Tunika. Die Tunika ist komplett aus Wildleder mit schön schwarze Knöpfen, Den Beruf des Bierbrauers hat Kamui von Sein Vater gelernt da dadurch hat er eine muskulöser Statur als unter Uralven normal und die Arbeit in der Bierbrauerei werden seiner Ausbildung hat sein Hautbild noch heller werden lassen. Charakter Mit seinem fortgeschrittenen Alter hat Kamui schon einiges erlebt, was seine Fähigkeit, Mitgefühl zu zeigen, manchmal einschränkt. Dennoch gibt er sich größte Mühe, zu jedem gerecht und freundlich zu sein. Um ihn zu reizen, müsste man einen seiner Schwachpunkte kennen ( Die Liebe zu seiner Mutter und sein Vater ist seine größte Schwäche ) denn ansonsten wird er meist gelassen und bedacht reagieren. Aufgrund des Verlusts seiner Mutter fürchtet er den Krieg und griff zu den Waffe, um sich selbst zu verteidigen. Sowohl deshalb, als auch um seinen Vater zu schützen, wirkte Kamui seine Heilsalbe bisher größtenteils zum Schutz und zur Heilung derer, die ihm nahe standen. Auch verehrt er Faora, die Friedvolle, aufgrund des Todes seiner Mutter und weil er sich von ihr Schutz für sich und seinen Vater erhoffte. Er versucht stets, einen kühlen Kopf zu bewahren, was es um so erschreckender macht, sollte sein Geduldsfaden doch einmal reißen. Nach dem Dahinscheiden seines Vater zog er sich eine Weile in die Einsamkeit zurück, sowohl um nicht noch mehr Verlust erleiden zu müssen, als auch einfach um seiner Ruhe willen. Inzwischen zieht es ihn wieder zurück zur Gesellschaft anderer, denn auch wenn ihn der Verlust schmerzt, kann er doch die Einsamkeit nicht lange ertragen. Geschichte Kamui liegt auf seinem Bett und kann nicht schlafen. Es war ein anstrengender Tag; die Kühe, welche er sich als eine Art der Gesellschaft angeschafft hatte, waren noch lauter gewesen als sonst, und wie immer hörte ihm natürlich keiner zu. Kein Wunder, wo er doch so abgeschottet wohnte. Im Bett erinnert sich Kamui an seine Ausbildung zum Braumeister durch einen der wenigen Personen, welche das Vertrauen seines Volkes erringen konnte und eine Uralvin zur Frau genommen hatte. Bei Robert hatte er gelernt, die Vorzüge von alkoholischen Getränken zu schätzen, ihre Gefahren zu kennen und mit ihnen sein Geld zu verdienen. Auch wenn Karl oft mürrisch und aufbrausend gewesen war, so hatte er doch sein Bestes getan, um in den schreckensreichen Zeiten vor dem göttlichen Vertrag das ganze Dorf mit seinen Getränken bei Laune zu halten. Ebenso die Entdeckung seiner magischen Fähigkeiten. Es geschah ganz zufällig, als er sich einmal verletzt hatte und die Wunde verarzten wollte. Als er sich einen Verband geholt hatte, war die Wunde bereits wieder geheilt. Davon verwundert, begann er, sich ein wenig über die Ursache schlau zu machen und fand heraus, dass er Heilsalbe wirken konnte. Er ließ sich registrieren und absolvierte die Grundausbildung, hielt es aber ansonsten vor den meisten seiner Bekannten mehr oder weniger geheim. Dann – die Flucht. Daran erinnert sich Kamui nur bruchstückhaft, vermutlich, weil er sich lieber nicht erinnern möchte. Damals wurde ihm in vollem Ausmaße der Schrecken der Schattenwesen bewusst und sein Vater sprach seit der Ankunft in Lyria den Rest seines Lebens kein einziges Wort mehr über sie. Kamui vermisst seinen Vater. Er war ein lustiger Mann gewesen, immer fröhlich und immer bestrebt, das Positive in allem zu sehen. Doch er war alt geworden, und so nahm die Zeit sein Leben friedlich hin. „Besser so als anders“, sagte er gern. Dennoch hatte Kamui die ganze Zeit weinend an seinem Bett gesessen, während er verzweifelt versuchte, den Gedanken zu verdrängen, dass nun der Letzte, der ihm noch geblieben war, auf dem Weg in eine bessere Welt war. Eigentlich weinte Kamui nicht oft. „Ich muss gehen. Wir sehen uns.“ So lauteten die letzten Worte, die sein Vater zu ihm gesprochen hatte. Ein Witzbold selbst auf dem Sterbebett. Und doch hofft Kamui auf ein Wiedersehen, wenn er selbst einmal am Ende seiner Reise angekommen sein wird. Nach dem Tod seines Vaters war er wie im Halbschlaf fortgegangen. Er nahm kaum die Beileidsbekundungen von Bekannten und entfernten Verwandten wahr, lief in Gedanken versunken nach Hause und begann seine wichtigsten Habseligkeiten einzupacken. Mit seinen wichtigsten Sachen in einem Bündel und einigem Proviant ausgerüstet, sowie ein wenig Werkzeug im Gepäck, welches ihm die Dorfbewohner zum Abschied mitgegeben hatten, machte er sich auf den Weg. Er wanderte so einige Tage und beschloss dann, in einem abgelegenen Wald am Fluss sein Lager aufzuschlagen. Trotz der fehlenden Ausbildung sowohl im Umgang mit einer Axt als auch im Bau von Häusern schaffte er es irgendwie, sich ein Konstrukt zu errichten, das einem Haus ähnelte, und ließ sich darin nieder. Hier konnte er es aushalten: Das Wasser floss unweit von seiner Tür im Fluss, und die Nahrung bezog er aus kleinen Feldern, welche er sich in der Nähe angelegt hatte. Diese waren zwar mehr Löcher in der Erde, in welche er auf ziemlich zufällige Weise Pflanzen hineinsteckte, jedoch war es genug, um davon zu leben. Ein Bett hatte er sich auch hergestellt, zumindest nannte er den Strohhaufen auf dem Holzgestell so. Auf diesem Bett liegt er nun und fasst den Entschluss, am nächsten Tag einen Trip in die Stadt zu unternehmen, vielleicht mal wieder etwas unter Leute zu kommen. Er kann schließlich nicht für immer allein bleiben.