Ahoishot

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    Ahoishot

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    Lehrling
  • RP Name:Ahoishot Shazana
  • RP Volk:Alb
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  1. 1. Steckbrief Name des Charakters Ahoishot Shazana Geschlecht männlich Volk Albe Geburtsjahr J20 der 4.Epoche Größe 1,80m Haarfarbe Schwarz Augenfarbe Gelb Heimat Bergdorf Wolfkralle Wohnort reisender in Lyria Stellung Bürger Handwerk Alchemie Eltern Nicht Bekannt Geschwister einen Adoptivbruder Glaube Der Eine 2. Das Aussehen Ahoishot ist für sein Volk relativ klein mit seinen 1,80m und typisch Schlank gebaut. Wegen seines Stigma verhüllt er wie fast alle Alben den Großteils seines Körpers mit einer Grauen Robe und Trägt andauernd seine Kapuze,die sein halbes Gesicht verdeckt, das gibt ihm das Gefühl in Geborgenheit zu sein,auch aufgrund seiner Narbe am Rechten Auge. Das Linke Auge ist Alben typisch Gelb gefärbt und spiegelt mit seiner hellen Farbe die Verbundenheit zur Magie wieder. Er besitzt pech Schwarzes Haar und Kleidet sich unauffällig in grau/schwarz tönen um keine Aufmerksamkeit zu erregen, lediglich ein brauner, am Rand schwarz verbrannter Gürtel seines Vaters hellt sein Erscheinungsbild etwas auf. 3. Der Charakter Ahoishot ist ein eher ruhiger Typ, hilfsbereit und lässt sich nicht so schnell Provuzieren. Dennoch, er hält an seinem Standpunkt fest und weiß ihn auch zu verteidigen oder scheut es nicht verletzt zu werden um die ihm wichtigen Personen zu Schützen. Aufgrund seiner Erziehung liebt er es zu Fischen und seinem Alchemie Wissen nachzugehen, ohne es zu merken versinkt er oft Stunden lang in seinen Forschungen. Sein Traum ist es ein mächtiger Erzmagier zu werden um seine Freunde zu Schützen und mit Hilfe der Alchemie ihr Leben durch Tränke unbeschwerter zu gestalten. Das wichtigste in seinem Leben ist dazu zu gehören, Freunde zu haben dadurch ist seine größte Angst allein zu sein, verlassen zu werden, schon wieder. Die einzige Besondere Bindung die er hatte ist zerbrochen, obwohl er alles für seine Freunde geben würde und nie mehr allein sein will, wird er eine solche Bindung, aufgrund der Angst sie wieder zu verlieren, nie wieder zulassen. Ihm wurde der Glaube "des Einen" gelehrt den er auch verinnerlicht und stets daran festhält,ob sein drang nach Wissen der Magie und der Alchemie rein des helfens gewannt ist, oder doch etwas mit seinem Glauben als "Erwachter" zu tun hat, um etwas großes zu vollbringen und "den Blick" wieder auf uns zu ziehen, weiss nur er. Außerdem verehrt er Gedo, den Geist des Waldes, er verspürt eine Verbundenheit zur Natur woraus er seinen zusätzlichen Glauben schöpft ,das Elixiere aus Kräuter Wunder vollbringen können. 4. Die Geschichte Ahoishots Geschichte beginnt im Jahre 21. der 4 Epoche, ein Jahr nach seiner Geburt. Er wurde verlassen in einem Wald gefunden, ganz allein und nur mit etwas lumpen zugedeckt, von einem Uralven mittleren Alters von 80 Jahren, sein Name war Ailuin Shazana. Ailuin bemerkte ihn auf seiner täglichen Wanderung auf der suche nach frischen Kräuter anhand seines Markzerfetzenden Schreiens nach essen, zögerlich näherte er sich dem Kind, als er es aus dem lumpen hervor holte bemerkte er sofort die Stigma Zeichnugnen an seinem Körper und ihm wurde Klar, dies ist ein Gefallenen Kind, trotz der blassen Haut und der Frage wie das Kind hier her kam, nahm er es in seine obhut und brachte es nachhause wo seine Frau Dilya Shazana auf ihn wartete, sie war natürlich überrascht und wollte Antworten wo er das Kind her habe, die konnte er ihr aber leider nicht geben.Da den zwei der eigene Kinderwunsch seit Jahren verwehrt blieb, beschlossen sie das Kind groß zu ziehen, auch wenn es einer anderen rasse angehöre. Ganz nach den Bemühungen etwas einzigartiges, großartiges oder seltenes zu vollbringen damit "der Eine" seinen Blick wieder auf uns richten würde. Sie lehrten dem jungen Ahoishot die tugenden ihres Glaubens und die verbundenheit zur Natur. Sein Vater , Ailuin, war mit der Magie gewannt und versuchte ihm etwas beizubringen, aber vergebens, es war noch zu früh, allerdings nicht zu früh um den unterschied seltener und giftiger Kräuter zu lernen. Und so gingen die Jahre ins Land und Ahoishot wurde Sieben jahre alt, sechs jahre nach seiner Rettung, als das paar Shazana doch mit Nachwuchs gesegnet wurde, ein kleiner Junge, sein Name war Maeral. Obgleich ihn sein Vater liebte wie zu vor, seine Mutter wante sich immer mehr ab von ihm und kümmerte sich mehr um ihr eigen Fleisch und Blut. Weitere Jahre vergingen und der kleine Maeral wurde Zehn jahre alt, Ahoishot der mittlerweile Siebzehn Jahre war und fast ausgewachsen mit seinen 1,60m war mittlerweile kleiner als sein Jüngere Bruder, der verspottete ihn dafür regelmäßig, auch wegen seiner blassen haut und dem Stigma, sie sei nicht wie bei allen anderen Hell und Rein, Ahoishot zweifelte immer mehr an seiner Herkunft und stellte nach einigen Zeit seinen Vater zur rede, der Antwortete: Natürlich bist du mein Sohn.Doch das wollte oder konnte Ahoishot mittlerweile nicht mehr glauben und so sprach er mit seiner Mutter, nach einem Wortgefecht schlussendlich sagte sie ihm, er sei nur im Wald gefunden worden da ihn seine eigenen Eltern nicht haben wollten, sie ihn aber aufnahm da sie keine eigenen Kinder haben konnte, das sich aber mittlerweile geändert hatte und es ihr egal ist ob er bleibt oder nicht! Von der Trauer und Wut übermannt rannte Ahoishot in den Wald , sein Vater ihm hinterher um ihn zu beruhigen, Ahoishot brüllte und schrie, seine Hände begannen zu zittern vor Wut, auf einmal schoss er einen Feuerball auf den nächsten Baum, dieser zerberste am Stamm und stürzte auf ihn, er wurde bewusstlos. Als er wieder zu sich kam, lag er in seinem Bett, neben ihm sein Vater, er fragte was passiert sei, sein Vater erklärte ihm die Verbundenheit zur Magie,das in ihm etwas schlummerte, darauf wartend freigelassen zu werden und kontrolliert zu werden, Ahoishot konnte es kaum glauben, er und Magie, er griff sich vor lauter erstaunen ins Gesicht, erst jetz merkte er den Verband den er über das halbe Gesicht hatte, sein Rechtes Auge, es wurde von einem Ast getroffen und zu sehr verletzt, unheilbar, nicht mal für die Alchemie Künste seines Vaters. Der Vater machte ihm Mut , er wolle ihm Helfen die Magie unter Kontrolle zu bringen. Zögernt, doch ermutigt durch seinen Vater beschloss er das Training unter ihm zu beginnen. Nach einigen Jahren beherschte Ahoishot schon einige Zauber Sprüche und stellte sich sehr geschickt in der Macht der Magie an, ganz zum Stolze seines Vaters, leider sah sein Jüngere Bruder das anders, er war Eifesüchtig, Eifersüchtig auf das können von Ahoishot, er versuchte sich immer mehr mit Ahoishot zu messen, vergebens, Ahoishot war um einiges gewanter als der mittlerweile zwanzig Jährige Maeral, der Zorn in Maeral wurde immer größer, ihm reichte nicht die nummer eins bei seiner Mutter zu sein, er wollte auch das sein Vater nur ihn Liebte. Sein Vater hingegegn, der ihm auf dem Weg der Magie nichts mehr lernen konnte , da Ahoishot in der Kunst der Magie seinen Meister Mitlerweile überholt hatte, liebte beide Söhne gleichermaßen. Das konnte Maeral aber nicht dulden und versuchte eines Tages beim täglichen Wandern für Frische Kräuter Ahoishot mit Magie von hinten zu töten, Ahoishot war nichts ahnend und hörte nur einen Lauten schrei, als er sich umdrehte sah er seinen Verbranten Vater am Boden,Ailuin warf sich zwischen die zwei, beide liebend konnte er den einen nicht aufhalten Magie anzuwenden ohne ihn zu verletzen und den anderen nicht Sterben lassen. Maeral, der sofort geschockt von seiner tat war, rannte weg, Ahoishot versuchte seinen Vater zu retten...doch vergebens, er verbrannte rückstandslos bis auf seinen Gürtel den Ahoishot im Kampf um ihn abgerissen hatte, Ahoishot kehrte zurück nach Hause wo ihn seine trauernde und wütende Mutter bereits mit Tränen in den Augen an der Tür erwartete, sie schrie ihm an: Du hast Ailuin getötet! Nach all dem was er für dich getan hat! Verschwinde von hier! Ahoishot wurde sofort klar das Maeral den Mord ihm angehengt hatte, mit Tränen in den Augen Verlies er sein Heimatdorf mit nichts als seiner Kutte und den halb verbrannten Gürtel seines Vaters, nach wochen langen umher irren kam er in die Stadt Aramat, wo er versuchte neu Fuß zu fassen, er lies sich bei der Magiergilde regestrieren, trotz all dem schlechten das ihm durch die Magie wiederfahren ist, den er verstand das nicht die Magie seinen Vater getötet habe sondern der Zorn in Maeral, gleich wie ihm sein eigener Zorn ein Auge nahm, so absolvierte er die Grundausbildung , hatte aber zu wenig Geld für die Universität .Mitlerweile nach Ankunft im Jahre 50 der 4ten Epoche , nach 4 jahren voller Trauer , fand er zuflucht in einem kleinen Dorf , wo er seit langem wieder Leute um sich hatte die er Freunde nennen konnte. Mithilfe seiner neuen Freunde sammelt er nun Geld um doch die Universität besuchen zu können! Er schwor sich, seinem Vater zu Ehre, der Größte Magier aller Zeiten zu werden und keine seiner ihm wichtigen Leute je leid zukommen zu lassen. Das ist die Geschichte von Ahoishot, einem in Magie gewannten Alben der von einem Uralven großgezogen wurde und jetzt in Lyria großes Vollbringen will!