Cuty_Wolfgirl

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  1. Name: Serina Wolfmond Geschlecht: Weiblich Volk: Uralve Geburtsjahr: Jahr 23 4. Epoche Größe: 180cm Haarfarbe: Braun Augenfarbe: Grün Heimat: Dorf namens Almtros (Lyria) Wohnort: Werdende Stadt vom Orden der Altira, und am See der tiefen Wahrheit Stellung: Bürgerin Profession: Söldnerin Eltern: Mutter: Annette Wolfmond (geb. Blaumond)/ Vater: Finn Wolfmond (beides Uralven) Geschwister: (eigentlich ältere) Schwester: Saphira Wolfmond (bei der Geburt verstorben) Glaube: Fünfgötter-Glaube (Speziell zu Durae) Aussehen: Serina ist recht klein für eine Uralve aus ihrer Sicht. Eine Narbe ziert ihren rechten Unterarm, den sie durch einen Kampf mit einem Mitglied „der Namenlosen“ erhalten hat. Sie hat braune Haare und grüne Augen. Sie trägt meistens ein grünes Oberteil, braune Armschoner und braune kurze Hosen mit 1 bis 2 Hosentaschen für kleine Waffen. Sie hat in ihrer linken Hosentasche ein kleines Messer, wo ab und zu, wenn sie nicht aufpasst, ein kleiner Teil des Griffs rausguckt. Ihr Outfit ist so gewählt, dass sich diese gut für das Klettern eignen und um sich in einem Wald gut tarnen zu können. Am häufigsten zieht sie ihre Kapuze über den Kopf und verdeckt ihren Mund. Kleider trägt sie eher ungern außer bei besonderen Anlässen. Sobald sie aber ihren Beruf ausübt, trägt sie meistens eine komplette Eisenrüstung mit einem Schwert auf ihrer linken Seite. Charakter: Serina ist durch ihren Beruf mit der Zeit an einige gefährliche Situationen gewöhnt, aber braucht eine Weile, um zu strukturieren, was zu tun ist. Sie liebt es sich für die Gerechtigkeit der anderen einzusetzen und ihnen zu helfen. Egal ob Mensch oder Tier. Sie ist häufig sehr munter und ein klein wenig frech, aber sie ist sich bewusst, wem gegenüber sie höflich sein muss. Jedoch ist sie ab und zu sehr launisch und lässt es dann an den Personen aus, die es verdienen bestraft zu werden. Ihr Traum wäre es, ein Teil Durae's Schwertes zu finden. Sie vertraut auch nicht sofort jedem und macht gegenüber Fremden einen skeptischen Eindruck und will vieles am liebsten selbst in die Hand nehmen und überanstrengt sich dann schnell. Großen Wert legt sie nicht auf ihr Äußeres, das sie meistens offene Haare trägt und viel zu faul ist sich eine aufwendige Frisur am frühen Morgen zu machen. Ihre größte Angst ist, die Menschen zu verlieren, die ihr Nahestehen. Sie sieht sich auch in der Lage anderen zu vergeben und eine 2. Chance zu geben, aber ab einem gewissen Grad hat man bei ihr eine Grenze erreicht. Sie kann jederzeit ihr Temperament hervorholen und ist meistens auch direkt zu denjenigen, wenn sie etwas stört. Sie ist ebenso mutig und abenteuerlustig. Dennoch handelt sie ab und zu etwas unüberlegt. Geschichte: An meine ersten 5 Jahre meines Lebens kann ich mich nur noch schwer erinnern, aber ich weiß durch meinen Vater, dass ich damals schon ein kleiner Wirbelsturm war. Zu meinen Eltern hatte ich eine sehr enge Verbindung. Mit 6 Jahren bin ich sogar aus eigenen Dummheiten, weil die Neugier in mir zu groß war, mal allein in den Wald gegangen, ohne das Wissen meiner wohlhabenden Eltern. In diesem Jahr wurde ich auch eingeschult. Für mich war es eher langweilig. Außer wo wir über die 5 Götter in der 6. Klasse gesprochen haben. Ich war etwas anders als die anderen Kinder in meinem Alter. Dies bekam ich auch dementsprechend zu spüren. Ich habe mich eher für Gerechtigkeit und Ehre interessiert. Daher war Durae meine Lieblingsgöttin. Ihre Aufopferung ihres Schwertes motiviert mich bis heute noch. Als ich so ungefähr 12 Jahre alt war, ist mir auf dem Heimweg von der Schule etwas passiert, dass mein komplettes Leben auf den Kopf stellte. Ich hörte ein Wimmern aus der Tiefe des Waldes und wollte natürlich wissen, ob jemand Hilfe brauchte. Ich fand einen kleinen Wolfswelpen in einer etwas tiefen Grube liegen. Er schien nicht mehr von allein herausklettern zu können, also beschloss ich unüberlegt hinabzusteigen. Er schien keine Angst vor mir zu haben, dabei war dieser halb so groß wie ich. Ich gab ihm ein paar kräftige Schubser und er konnte sich den Hang hinaufrangeln. Vater hat mit mir früher viele spaßige Ausflüge in den Wald unternommen, daher kam meine Kraft. Als ich schließlich rauskletterte hatte ich nicht erwartet, dass dieser Welpe trotzdem noch da war und nicht längst zu seinem Rudel zurückgekehrt ist. Ich machte kehrt und bemerkte, dass der Welpe mich verfolgte. Ich streichelte ihn zum Schluss und hoffte, dass er nun endlich verschwinde. Aber statt abzuhauen, kam er mit einem Stock auf mich zu. Ich verstand die Geste und spielte mit ihm ein wenig bis er schließlich ging. In den nächsten Wochen kam er immer wieder an die Stelle, die auf meinem Heimweg lag und so beschloss ich, weil ich in der Schule keine richtigen Freunde hatte, jeden Tag diesen Welpen meine Zeit nach der Schule zu verbringen. Ich hatte immer eine passende Ausrede parat, wenn ich zu spät nach Hause kam. Ich musste feststellen, dass der Welpe eher ein Verstoßener war, weil sonst hätte ich bereits die Mutter des Welpen gehört. Aber er schien ganz gut ohne sie klarzukommen, weil abgemagert sah er keineswegs aus. Aus den Treffen bildete sich im Laufe der Jahre eine tiefe Freundschaft, zwischen Alve und Wolf. Ich werde den Tag nie vergessen, an dem ich wusste, was meine spätere Berufung sein wird. Ich war da grad mal 15 Jahre und sehr beschäftigt mit dem Gedanken, was ich nach der Schule machen soll. Eines Tages wurde Ich auf dem Heimweg von einer Gruppe Gleichaltriger gemobbt, weil ich mich in der Pause für ihr letztes Opfer eingesetzt habe. Denn wie gesagt Durae ist mein Idol. Mein Vorbild. Sie beschützt diejenigen, die es selbst nicht können. Und ich wollte es ihr gleichtun. Ich war der Überzeugung, dass ihnen körperliches anzutun, mich nicht gerade besser darstellen würde. Sie begannen Steine vom Wegrand auf mich zu werfen. Nicht weit von der Stelle entfernt, wo ich mich immer mit meinem Freund traf. Ich hatte ihm in der Zeit einen Namen gegeben. Dieser war Lupis. Auch er war in der Zeit schon lange kein Welpe mehr. Ich wollte nur so schnell wie möglich weg. Ein Stein traf mich am Hinterkopf und ich verlor das Gleichgewicht und fiel zu Boden. Die Kinder kamen immer näher und dann passierte es. Ein tiefes Knurren war aus den Büschen zu hören und Lupis sprang aus dem Busch hervor und bäumte sich bedrohlich den Kindern gegenüber auf. Diese ergriffen die Flucht. Das war der Moment, er kam wie ein Geistesblitz als ich Lupis ansah. Ich wollte Söldnerin werden, um die zu schützen, die es selbst nicht konnten. Nach der Schule verlies ich unseren Hof und meine Eltern. Ich wollte Lupis aber nicht verlassen. Also kam ich auf die Idee, ihn als normalen Hund zu bezeichnen, und dass er nur einem Wolf ähnelte, weil er ein Mischling war. Meine Ausbildung begann ich in der Stadt Meraton mit 17 Jahren. Ich habe sie durch eine Aufnahmeprüfung, die mein Können in der Schwertkunst auf die Probe stellen sollte, erhalten. Die Schwester meiner Mutter lebte Meraton mit ihrem Mann. Und als sie von meinem Vorhaben erfuhren, haben sie mir freundlicherweise ihr Gästezimmer angeboten. Meine Tante hieß Nadja Graufeder, ihr Mann hieß Ralf Graufeder. Sie hatten keine Kinder, weil meine Tante unfruchtbar war. Ich bat sie darum Lupis mitaufzunehmen, weil er mir sehr wichtig war. Also sagten sie zu. Und so begann mein neues Leben in Meraton. Anfangs war es nicht leicht, aber mit Lupis an meiner Seite fielen mir selbst die schwierigsten Aufgaben zu Füßen. Ich denke mal mein Ausbilder konnte mich nicht so gut leiden, weil ich eine Frau bin. Er hat mir Aufgaben erteilt, die wohl eher einer Hofdame zusprach. Wie zum Beispiel ließ er mich den Boden seines Hauses schrubben, wenn ich mich nicht genug angestrengt habe. Dies hat mich dazu gelehrt, immer das Beste aus mir herauszuholen. Dort lernte ich ebenfalls mehr zu Disziplin. Am besten fand ich an meiner Ausbildung die ständigen Schwertübungen und waffenlosen Nahkämpfe. Mein Ausbilder hat uns dann immer gegeneinander antreten lassen. Ich entpuppte mich als Beste aus meiner Lehrgruppe. Und dies blieb nicht unbemerkt. Und das machte mich auch nicht sonderlich beliebt unter meinen Leuten. Aber dies war mir egal. Mein Ziel war es nach meiner Ausbildung mich für die Menschen aus Lyria im Kampf einzusetzen. Aber man darf nicht vergessen: Schlachten kann man niemals allein gewinnen. Also versuchte ich mich den anderen anzupassen und es hat funktioniert. Ich habe zu meinen Mitstreitern eine Bindung aufgebaut und ich merkte die Bereitschaft in mir, die mir klarmachte, dass ich für meine Kameraden sogar durch Feuer gehen würde. Selbst wenn es das letzte wäre, das ich tu, um sie zu retten. Zu großen Schlachten wurden wir in der Zeit der Ausbildung nicht zugelassen, da wir noch nicht so weit waren und gab es auch momentan keine. Und dies war für mich ein beruhigendes Zeichen des Friedens in diesem Land. Meine Ausbildung endete mit meinem 21. Lebensjahr. Auch in den letzten Jahren meiner Ausbildung und in der Zeit danach sind keine Schlachten vorgefallen, was es langweiliger und schwieriger machte mein tägliches Brot zu verdienen. Mit meinem ersten Lohn erwarb ich mir ein kleines Haus nahe der Klosterschule und zog alsbald in dieses ein. Aber dann entsandte mich ein gutmütiger Graf mit ein paar alten Kameraden nach Erastor. Denn dort gab es eine große Bande an Banditen, die dort die armen Häuser überfielen und dessen nahmen, was sie noch besaßen, bis sie auf der Straße leben mussten. Diese Bande hatte keinen Namen und hielt mich, Lupis und unsere Kameraden ganz schön auf Trapp. Wir nannten sie eher „Die Namenlosen“. Sie hatten unzählige Mitglieder, die die Schwertkunst perfekt beherrschten. Als ich mit einem von Ihnen in den Kampf geriet, hatte dieser mich am rechten Unterarm mit seiner scharfen Klinge erwischt. Zu der Zeit hatte ich keine Rüstung an, weil dies eher ein geplanter Hinterhalt der Namenlosen war, als ich auf dem Weg zu unserem Lager mit Lupis war. Lupis hat mich in meinen Kämpfen immer prima unterstützt und man konnte ihm ansehen, wie viel er durch die Kämpfe eingesteckt hat. Er hatte definitiv mehr Narben als ich, die aber auch eine Art der Ehrfurcht ausstrahlten. Nach 3 Jahren, ist es uns endlich gelungen die Namenlosen, für eine lange Zeit aus Erastor zu vertreiben. In der Zeit hatte ich einen ständigen Kontakt zu meinen Eltern. Wir haben uns immer Briefe per Falke zukommen lassen. So war es auch während meiner Ausbildung. Ich bedauere es aber schon auf manchen Familienfesten nicht dabei gewesen zu sein. Aber ich lebte meinen Traumberuf und meine Familie freute sich für mich. Ich verblieb noch ein paar Monate in Erastor bis meine Dienste dort nicht länger benötigt wurden. Also zog ich mit Lupis in Richtung Süden. Dort fand ich eine Gruppe von freundlichen Menschen, die mir anboten, bei ihnen leben zu dürfen. Im Gegenzug verlangten sie meine Verbundenheit und Hilfsbereitschaft. Ich sagte zu. Es stellte sich raus, dass sich die Gruppe als „Orden der Altira“ nannte, die größtenteils aus Magiern bestand. Seitdem sie mich bei sich aufgenommen haben, halte ich Ausschau nach Meschen oder Tieren, die meine Hilfe gebrauchen könnten. Da stellt sich bei mir nur eine Frage. Was für Ereignisse werden wohl noch auf mich zukommen? Welche Abenteuer stehen mir und Lupis noch bevor? Dies kann uns nur die Zeit beantworten.
  2. Da die Email Adresse meiner Mutter auf den Pc gehackt wurde, sah sie sich gezwungen den Pc "plattzumachen" und mein Minecraft zu deinstallieren... meine Daten bleiben zwar aber wahrscheinlich wird man mich nicht lassen das Spiel fürs erste wieder zu installieren. Es kann sein, dass ich so lange warten muss bis ich nen eigenen Pc kriege. Solange werde ich wahrscheinlich sehr lange nicht online sein. Aber ich werde natürlich niemals für immer mit dem Spielen aufhören. Jetzt ist erstmal Gedult gefragt😐. Ich vermisse das Zocken jetzt schon😩🙁
  3. Probleme sind doch früher behoben worden :). bin also wieder da
  4. Ich habe paar Probleme mit dem Pc. Bin deswegen vielleicht für mehrere Wochen nicht online.
  5. Hört sich interessant an, aber in welche Form von langsamen Lied meinst du es eigentlich? Ich kenne eine Sängerin die schon so ähnlich Mittelalterähnlich singt aber ihre eigene Sprache dazu erfunden hat und es hört sich trotzdem toll an. Sie heißt glaub ich Oonagh und ihre meisten Lieder sind zwar deutsch und sie hat selber noch ein Album was so fürs Mittelalter und Märchen ist. Sage es nur weil vielleicht hast du noch ein bisschen mehr Inspieration :) Ich selber finde den Text toll auch wenn er noch nicht fertig ist.
  6. Und bei Gemälden ist ein weißer Hintergrund. Vor allem wenn das Gemälde (z.B. ein 2x2 Gemälde), das nicht die ganzen 4 Blöcke bedeckt, da ist es dann einfach weiß und fällt stark auf. Manche Gemälde an sich sehen schon verglitcht aus. Z.N. die vergoldete Axt oder wie die auch heißt. edit by screamfine: Optifine/Minecraft (event. können wir die Gemälde aber ändern)
  7. Aber wenn ich wolle, müsste ich mir zuerst dann Forge installieren, um überhaupt im Minecraft-Ordner einen mod-Ordner zu kriegen? Kenne mich da nicht so aus. Oder was muss ich dafür installieren?
  8. Uhm wie installiert man sie da rein? Hab sowas noch nie gemacht
  9. Sind die ganzen mods wirklich notwendig oder geht auch ohne? Weil vorher hatte ich auch keine Mods
  10. Wenn der Server irrgendwann auf die 1.15.2 gebracht ist. WIrd es dann auch das Texturepack aktualisiert, was dann für diese Version geeignet ist?