Yuyukey

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    Yuyukey

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  1. Guten Morgen :) dein Vorschlag zu den Grundstücken und der 2 Chunk Regel finde ich gut. Entweder müsste man diese Regel umsetzen oder aber die Vorraussetzungen der einzelnen Gemeinschaften anpassen. Aktuell sehe ich es kritisch jedes Grundstück bzw jedes spezial Gebäude welches man errichten muss auch noch claimen zu müssen. Denn wie möchte man denn mit wenigen Leuten so ein Antrag machen? Die Mühle dann in die Stadt hinstellen damit sie nur 5k kostet? Oder aber an einen schönen geeigneten Ort, wo das claimen 25k kostet nur weil dort 5 chunks dazwischen sind? Vorschlag: 1. Grundstücke haben beim claimen einen 2 Chunk Radius und verhindern somit, dass man die Stadt auf 10 Chunks zusammenfercht und auch geeignete Stellen für die jeweiligen Gebäude besser nutzen kann. ODER 2. Die Vorraussetzungen der einzelnen Gemeinschaften werden angepasst, sodass nicht jeder Chunk geclaimt werden muss. Das würde die Kreativität und den Spielfluß wieder deutlich verbessern. An sich ist das Wirtschaftssystem deutlich besser geworden, doch sollte man mal schauen ob an dem Plotsystem oder an den Anträgen etwas verändert werden kann sodass auch Nutzer, die nicht wie Ich 12 Stunden am Tag spielen etwas erreichen können und eventuell einen Antrag machen können :) Kurze Info wie ich 15k Dukaten verdiene: 8 Doppelkisten Stämme Farmen was mich ca einen Tag kostet wenn ich DURCHGEHEND farme. (keine Hobbies) Dazu kommt noch, dass ich mit meinen Stämmen ja nicht alleine ein Projekt machen kann. Das heißt ich brauche noch einen Bauern und einen Bergmann die nochmal genauso viel Zeit investieren müssen. Sofern man diese in der Gruppe hat alles fine, aber wenn nicht bleiben mit von den 15k bloß 5k weil ich es ja aufteilen muss auf drei Personen. 5k für einen Tag Arbeit hört sich vielleicht viel an aber wer kann schon behaupten, dass er 12 Stunden am Tag spielen kann wenn er berufstätig ist?
  2. Ja Urlaub, muss ich garnicht einreichen da ich entweder eh Homeschooling habe oder Minecraft auf meinem Arbeitsrechner in der Uni installiert ist :D Von daher kann es gut und gerne losgehen :D Der Alchemist Level 100 wartet geclaimed zu werden :P Und ich hoffe es gibt Leute, die die anderen Berufe auch so suchten damit ich die Nötigen Mats bekomme :P Sofern wieder alles aufeinander aufbaut :)
  3. Na mit den CB's muss ich dir leider recht geben das ist schon echt bedenklich :/ Vielleicht neue Leute anheuern die die Arbeit übernehmen wenn sonst niemand die CBs bearbeitet? Und diese kleinen Bugs sind mir tatsächlich so noch nicht aufgefallen, kann aber verstehen das sowas stört.
  4. oder mal neustarten, hab ich immer im telefonsupport gelernt. lul
  5. Ich finde deine Idee echt super! Ich hoffe für dich und für uns, dass es umgesetzt werden kann :)
  6. Charakterbeschreibung Timmethy von Prondz Name: Timmethy von Prondz Volk: Mittelländer Geschlecht: Männlich Geburtsjahr: Jahr 24 der 4. Epoche Haarfarbe: Braun Augenfarbe: Blau Größe: 1,82m Mutter: Mara von Prondz Vater: Herzog Mirza von Prondz Geschwister: Keine Geschwister Geburtsort: Gebirge des Nordens in einem Schloss Wohnort: Utan Namn Stellung: Bürger / Der geheimnisvolle Alchemist Arbeit: Fischer (zumindest auf dem Papyrus) Glaube: Glaubt an die heiligen Götter die ihn schützen Das Aussehen Das Aussehen von Timmethy von Prondz ist recht adelig. Er hat blaue Augen, braune Haare, eine helle Haut und das auf einer Größe von 1,82m. Ein adeliges Gewand schmückt seinen Körper und eine vererbte Krone, die er bis heute trägt, erfüllt ihn mit Stolz. Die helle Haut ist ein besonderes Merkmal dafür, dass er wenig angeln war in seinen Jahren und viel Zeit der Alchemie gewidmet hat. Der Charakter Timmethy ist ein aufgeschlossener, wissbegieriger und leicht arroganter Mittelländer, der oft für sich sein möchte, da er von anderen Leuten nicht viel hält, außer seinem engsten Kreis. Durch seine Verschlossenheit hat er nur wenige Freunde, dafür sind es aber wahre Freunde, die in jeder Situation für ihn einstehen und für ihn ins Feuer springen würden. Seine Verschlossenheit hat ihn aber auch zu seinem entsprechenden Erfolg gebracht als Alchemist, denn er hat Tag für Tag an neuen Formeln und anderen Sachen geforscht. „Das war seine Leidenschaft“. Nicht umsonst nennt man ihn den geheimnisvollen Alchemisten, das kommt nicht von irgendwo. Sein Verhalten wird oft als egoistisch angesehen, weswegen ihn viele meiden und auch viele Gerüchte über ihn gestreut werden. Doch wer einmal in den Genuss kommt, ihn näher kennenzulernen, wird sehr schnell feststellen, dass dies kein Egoismus ist, sondern seine arrogante Art, durch die er sehr perfektionistisch und eifrig ist. Er legt sehr viel Wert auf ein gepflegtes Äußeres. Dennoch schert es ihn nicht, was Andere über ihn denken oder sagen, denn er hat ein sehr großes Selbstbewusstsein, welches ihm schon in vielen Lebenslagen geholfen hat. Denn durch seine Zuversicht hat er auch kaum Ängste die ihn von neuen Abenteuern oder neuen verrückten Erfindungen abhalten können. Zwei Personen sind ihm besonders wichtig. Wer genau diese Beiden sind, spielt keine Rolle. Die Taten und die Fürsorge, die diese Beiden für ihn gegeben haben, ist unbeschreiblich, denn sie haben ihm in seinen Taten als Alchemist mit allen Materialien zur Seite gestanden. Natürlich nicht nur Materialien, es waren auch die stundenlangen Gespräche zwischen ihnen, welche diese Beiden zu so einem besonderem Teil seines Lebens gemacht haben. Ebenso stark "zusammengeschweißt" wie eine richtig gute Chemische Formel. Die Geschichte Die Geschichte von Timmethy von Prondz begann in den Gebirgen des Nordens, in einem Schloss, in dem er geboren wurde. Seine Mutter Mara von Prondz und sein Vater Mirza von Prondz, waren beide Adelige und somit wurde auch Timmethy in eine adelige Familie hineingeboren. Schon früh lernte er die Sitten und Verhaltensweisen einer solchen Familie, denn solch ein Leben ist schließlich nichts Normales. Eines Tages hieß es für die Familie zu fliehen, ein Krieg brach aus. Von dem einen auf den anderen Tag wurde diese doch so schöne und heile Welt mit einem Fingerschnipsen zerstört. Der kleine Timmethy war noch sehr jung und es musste alles so schnell gehen, sodass kaum Zeit für einen vernünftigen Abschied war. Sein Vater verblieb in dem Schloss, setzte ihm die Krone voller Stolz auf, sagte: "Egal was passiert, ich werde dich immer lieben" und kämpfte bis zum letzten Mann. Seine Mutter und Timmethy selbst wurden am Tag des Kriegsbeginns hinaus geritten, in ein Dorf, welches Sicherheit versprach. Für ihn ging alles so schnell. Keine Zeit für Verabschiedungen von Freunden, keine Verabschiedung vom engeren Kreis. All diese Geschehnisse sind wahrscheinlich die heutigen Gründe für seine Verschlossenheit. Dennoch hat er niemals aufgehört, auch mit dem Gedanken, dass sein Vater tot war, seine vererbte Krone mit Stolz zu tragen und seinem Vater die Ehre zu erweisen etwas zu erreichen, wie er es tat. Timmethy wurde über die Jahre ein sehr angesehener, für viele aber auch ein verrückter Alchemist, der vieles in dieser Richtung nach vorne gebracht hat. Das Verrückte daran? Er hat keine Ausbildung, keine Lehre, Niemanden der ihm irgendwas in dieser Richtung beigebracht hat. Nein, er war ein Freigeist. Von dem Tag an, wo er über dieses Handwerk gelesen hatte, war er Feuer und Flamme. Er las und las und probierte aus. Alles was er heute als Erfolg verzeichnen konnte, war nur ihm zugeschrieben, nur durch seine Wissbegierigkeit und seiner Kreativität. Den Erfolg ein erfolgreicher Alchemist zu werden, hatte er auch seinen unzähligen schlaflosen Nächten, sehr viel vergossener Tinte und vielen Experimenten zu verdanken. Immerzu wenn die Möglichkeit bestand, sich neues Wissen in dieser Richtung anzueignen, hat er sich dies zu Nutze gemacht und hat sich stets weitergebildet. Bis jetzt ist er, seinen Aussagen nach, immer noch nicht ausgelernt und studiert weiter das Fach der Alchemie. Der heutige Timmethy von Prondz könnte zwar ein Adeliger sein, doch darauf bestand er nie. Er wollte ein normales und bodenständiges Leben, mit den tollen Leuten die er kennengelernt und ihn großgezogen hatten. Natürlich trägt er bis heute noch die Krone. Aber diese Krone steht nur symbolisch für seine Geschichte und sein Leben. Wenn ihn jemand zu dieser Krone fragte, erzählte er seine Geschichte mit Stolz und Arroganz. Bis zum heutigen Tage prägte ihn das bodenständige Leben, obwohl er leicht arrogant, wissbegierig und aufgeschlossen war und dennoch verschlossen ist. Gegensätze ziehen sich eben an.